Wir bitten darum, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela nicht weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!
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Gegen 17:40 Uhr erschien die Muttergottes etwa 10 Minuten lang. Während der Erscheinung hielt ich eine Zeit lang beide Hände in Form einer Schale. Ich sah die Gottesmutter in einem weißen Gewand, wie auf ihrem Bild, ganz in Weiß gekleidet als Makellose. Sie trug in ihren zum Gebet gefalteten Händen einen Rosenkranz, welcher aus blauen Rosen bestand. Die Heilige Jungfrau stand auf der Erdkugel. Sie sagte mir, dass die Gebete der Anwesenden ihre Tränen trockneten. Weiter sprach sie zu mir, ich solle meine Hände zu einer Schale formen und meine Gebetsanliegen und die der Anwesenden in diese Schale hineinlegen. Dies tat ich und die Gottesmutter nahm alle Anliegen entgegen und drückte sie an ihr Unbeflecktes Herz. Daraufhin legte die Makellose mir eine weiße Rose in meine Hände, welche noch zu einer Schale geformt waren. Sie sprach mit sanfter aber mahnender Stimme:
„Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt! Euch aber werde ich unter meinem schützenden Mantel bergen. Betet, betet, betet!“
Anschließend sah ich in der Kirche den verstorbenen Pater Pio und später auch den verstorbenen Papst Pius XII.
Am Montag, dem 17. Februar 2003 sah ich in der Sievernicher Kirche neben dem verstorbenen Papst Pius XII. einen etwa 12jährigen Jungen im Anzug. Später zeigte sich mir dieser Junge erneut. Er hielt in der linken Hand ein Buch, mit drei Fingern der rechten Hand zeigte er die Zahl Drei. Da ich den Jungen nicht kannte, beschrieb ich ihn den Betern. Aufgrund eines Bildes, welches ich von einem Beter erhielt, erkannte ich den jugendlichen Heiligen Dominikus Savio. Ich erfuhr, dass Dominikus Savio der Lieblingsschüler des Heiligen Don Bosco, des großen Heiligen der Jugend, war. Er wurde 1954 von Pius XII. heilig gesprochen. Am 10. März habe ich ihn zum dritten Mal gesehen.
Wie der Gebetsweg von Gürzenich nach Sievernich entstand
In der Botschaft vom 03. Februar 2003 richtete die Gottesmutter an mich ein persönliches Wort. Nach Ihren Worten („Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt! Euch aber werde ich unter meinen schützenden Mantel bergen. Betet, betet, betet!“) bat Sie mich, ein Opfer durch einen Buß- und Bittweg von Gürzenich nach Sievernich zu bringen. Diesen Weg sollte ich jedoch nicht alleine, sondern mit mehreren Personen gemeinsam jährlich am Montag der Karwoche gehen. Das Gebetsanliegen dieses Weges war für die Priester und Ordensleute, für den Frieden in der Welt, in unseren Bistümern, in den Pfarrgemeinden, in unseren Familien und in unseren Herzen bestimmt. Gerne folgte ich Ihrem Ruf und teilte diese Botschaft meinem damaligen Seelenführer mit, der mir etwas später die Erlaubnis zur Durchführung eines Gebetsweges gab. Mit meinem Ortspfarrer führte ich ebenfalls ein Gespräch, welcher uns mit einer morgendlichen Andacht und priesterlichem Segen auf unseren Pilgerweg entließ. So gingen wir unseren Gebetsweg über 23,5 km von Gürzenich nach Sievernich, erstmalig im Jahr 2003, und wiederholten ihn jährlich.
Die Gottesmutter sah ich als Makellose, ganz in Weiß gekleidet. Sie trug einen weißen Rosenkranz in ihren zum Gebet gefalteten Händen. Sie schwebte im Chorraum und stand auf der Erdkugel. Sie weinte und sprach:
„Ich weine um meine Söhne, ich weine um meine Töchter. Betet, betet, betet! Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, wird es zu einem Krieg kommen, der furchtbare Ereignisse mit sich zieht.“
Die Muttergottes segnete uns alle, öffnete ihren Mantel, und wir alle waren unter ihrem schützenden Mantel geborgen. Unterhalb der Erscheinung der Heiligen Jungfrau, weiter unten, in der Nähe der Kinder, sah ich den kleinen Dominikus Savio. Er sagte:
„Ich rufe die Jugend in diese Kirche. Verwehrt ihnen nicht den Weg zum Vater.“
Die Gottesmutter kam aus dem hellen ovalen Licht hervor und war ganz in Weiß gekleidet als Makellose. Sie wünschte die Anbetung Jesu, ihres Sohnes, im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Sie sprach:
„Heute bin ich zu euch gekommen, um die Gnaden meines Sohnes Jesus zu verteilen. Dem Tier ist noch die Macht auf Erden gegeben. Betet, betet, betet!“
Sie segnete alle Anwesenden und nahm uns unter ihren schützenden Mantel. Anschließend sah ich den verstorbenen Papst Pius XII. und den heiligen Dominikus Savio. Dominikus Savio stand bei den Kindern. Er ging zu jedem Kind und segnete es.
Ich sah Maria, die Makellose aus dem ovalen strahlenden Licht heraustreten. Sie schwebte links vom Altar zu mir. Über mir hielt sie an und trug in ihren Händen einen weißen Rosenkranz und das braune Skapulier vom Berge Karmel. Sie segnete und sprach zu mir:
„Liebes Kind, ich grüße und segne dich im Namen meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Betet, betet, betet! Bleibe treu und beharrlich. Ich ebne dir den Weg zu meinem Sohn Jesus. Viele Priester glauben nicht an mein Kommen und verleugnen meinen Sohn. Sie sind gegen dich, weil sie auch wider meinen Sohn sind. Sie verwunden täglich mein Herz. Bleibe beharrlich und lasse dich nicht von dem Weg abbringen, den ich dir wies. Ich bin heute zu euch gekommen, um euch den Segen meines Sohnes Jesus zu schenken. Diese Kirche habe ich auserwählt. Alle Nationen rufe ich zu mir!“
Am Montag, 02.06.2003 ging ich zum Kreuz im Sievernicher Garten, wo ich am 07. Oktober 2002 drei Schlüssel von der Gottesmutter erhalten habe. Dort wollte ich ihr durch Gebet die Ehre erweisen, bevor ich zur Kirche ging. Einige Leute waren ebenfalls dort. Plötzlich sah ich ein ganz helles weißes und strahlendes Licht aus der Ferne langsam auf mich zukommen. Es blendete meine Augen. Meine Augen tränten und meine Nase lief plötzlich etwas. Dann war das ovale strahlende Licht kurz vor mir, vor der Stelle des Kreuzes. Aus diesem schönen Licht, welches auch leichte Nebelschwaden und Wolken mit sich brachte, trat die Gottesmutter als Makellose hervor. Mit ihren Füßen berührte sie das Bodenkreuz. Sie segnete mich und einzeln alle Anwesenden. Dann sprach sie:
„Ich grüße und segne euch im Namen meines Sohnes Jesus.“
Ich antwortete in etwa so: „Ich grüße dich, heilige Jungfrau Maria.“
Sie sprach: „Heute bin ich zu euch gekommen, um euch die Gnaden meines Sohnes Jesus zu schenken. Betet, betet, betet, damit ich an diesem Ort die Herzen mit den Gnaden meines Sohnes Jesus erfüllen kann.“
Ich bat sie um Heilung und Hilfe mehrerer Personen im Gebet, wenn Gott es so wünsche. Sie möge den Menschen beistehen. Sie nahm meine Bitten gerne entgegen und sprach über einen Mann, der bald heimgeholt würde, und eine Frau, die die Hilfe des Himmels bekommt. Ich sagte zu ihr, dass ich vor verschiedenen Problemen stünde. Sie sprach zu mir:
„Meine kleine Gebetsperle, sorge dich nicht. Ich werde für die Meinigen sorgen. Ich habe dich gerufen als einfache Person.“
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
„Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch.“
Darauf sagte ich: „Nein, als einfache Person kann ich das nicht. Ich brauche Helfer und Hilfe. Habe ich es nicht schon schwer genug?“
Die Gottesmutter sprach zu mir: „Ich sende dir meine Hilfe und Helfer. Bete nur! Du wirst an diesem Ort für dich keine Heilung finden. Auf Erden ist dein Weg voller Dornen. Dein Glück wirst du erst bei mir im Himmel finden. Bedenke jedoch, meine Kleine, ohne Leiden keine Gnaden. Befolge nur getreu deinen Auftrag, sorge dich nicht!“
Ich sprach sie auf ein Zeichen an und bat, dieses schnell zu schenken. Sie jedoch lächelte mich an und schwieg und ich merkte so richtig das erste Mal, wie schön und Ehrfurcht gebietend sie war und wie klein ich dagegen bin. Habe ich dies wirklich jetzt erst gemerkt oder wird sie immer schöner? Auf jeden Fall ist ihre Erscheinung, ihre Person schöner als alle Darstellungen. Dann ging die Gottesmutter den Weg zur Kirche voraus. Alle folgten ihr. Sie segnete in der Kirche die Anwesenden und diejenigen, die außen standen.
Die Gottesmutter erschien als Makellose in Sievernich.
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
Sie sprach zu mir: „Bleibe der Kirche gehorsam. Ich schenke dir die Kraft des Himmels.“
Sie segnete die Menschen, die in der Kirche waren und außen vor der Kirche standen und die Rosenkränze.
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
Die Gottesmutter kam als Makellose mit ihrem Rosenkranz und dem Skapulier vom Berge Karmel zu uns. Sie erschien, wie immer, links von mir aus gesehen, neben dem Altar und schwebte auf einer Wolke zu uns. Sie segnete uns alle und ich durfte ihr Skapulier küssen.
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
Sie versprach mir ihren Schutz und ihre Hilfe. Ich bat sie um ein Zeichen.
Während des Rosenkranzgebetes sah ich in der Sievernicher Kirche die Gottesmutter im Licht, wie sie als Makellose zu mir herüberschwebte. In der Hand hielt sie ihren Rosenkranz und das Skapulier vom Berge Karmel. Sie lächelte, tröstete mich und sprach:
„Liebt, opfert, betet, aber handelt auch!“
Ihr Skapulier hielt sie an meinen Rosenkranz und ging ebenso zu den anderen Menschen, berührte deren Rosenkränze ebenso mit ihrem Skapulier. Die Heilige Jungfrau wurde vom heiligen Erzengel Michael begleitet, der einige Zeit vor ihr in der Kirche erschien. Er trug ein weißes Gewand und ein Schwert, welches er vor sich kurz über dem Boden hielt.
Am Ende des Rosenkranzgebetes erschien mir in der Sievernicher Kirche die Gottesmutter als Makellose. Zuerst sah ich das wunderschöne ovale Licht und dann die Mutter Gottes. Sie schwebte in der Luft links von mir aus gesehen neben dem Altar. Dann schwebte sie zu mir. Sie trug in ihren Händen den Rosenkranz und das Skapulier vom Berge Karmel. Sie sagte:
„Betet, betet, betet!“
Sie segnete alle Anwesenden.
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
Dann empfahl ich ihr noch zwei Kranke, alle Anwesenden und meine Familie. Sie betete mit mir kurz und verschwand.
Die Mutter Gottes erschien mir während des Gebetes als Makellose. Auf ihrem Arm trug sie das Jesuskind im Alter von ca. 1 ½ Jahren. Beide trugen eine goldene Krone. Das Jesuskind trug ein weißes Gewand. Es segnete uns.
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
Ich war von Seiner Liebe so entzückt, dass ich plötzlich sah, dass alles, was geschieht, Seinem Plan entspricht. Sein Plan wird also erfüllt, ich war beruhigt. Nun wurde die gesamte Erscheinung in der Mitte der Kirche zu einer Sonne. Dann sah ich die Makellose alleine mit dem Rosenkranz und dem Skapulier vom Berge Karmel. Ich durfte es küssen, dann legte sie es mir und allen Anwesenden auf den Kopf.
Maria, die Makellose erschien mit dem Jesuskind auf ihrem linken Arm und trug in ihrer rechten Hand das Skapulier vom Berge Karmel und einen weißen Rosenkranz. Sie sprach:
„Alles geschieht so, wie mein göttlicher Sohn Jesus es wünscht. Sei beruhigt. Ich empfehle euch mein Kleid, das Skapulier vom Berge Karmel. Es ist die innigste Weihe an mein Unbeflecktes Herz.“
Die Gottesmutter ging mit dem Jesuskind zu den Menschen und es segnete die Menschen. Plötzlich öffneten sich ihre beiden Herzen und wunderbare Strahlen gehen aus den beiden Herzen zu allen Menschen in der Kirche.