Seit Beginn werden die Erscheinungen von verschiedenen Heiligen, meistens schweigend, begleitet.

In den Jahren 2004 und 2005 lehrte die Hl. Teresa von Avila die Seherin einige Gebete und gab verschiedene Belehrungen.

Auch die Engel und vor allem die Musikengel haben teilweise Botschaften übermittelt.

Neben verschiedenen Heiligen gab es einzelne Botschaften von Personen, die in besonderem Zusammenhang mit Sievernich stehen oder in einem bestimmten Kontext erschienen. Der Einfachheit halber werden diese Botschaften unter diesem Menüpunkt veröffentlicht. Wie bei den Botschaften selber gilt auch hier, dass dem Urteil der römisch – katholischen Kirche nicht vorgegriffen werden soll, sondern lediglich die Lesbarkeit und Menüführung vereinfacht werden sollen.

Ich sehe die Heilige Mutter Anna in meiner Hauskapelle am späten Nachmittag von einem schönen Licht umgeben. Sie hält die Hände zum Gebet etwas seitlich erhoben und spricht ein Gebet, so vermute ich den Lauten nach, in aramäischer Sprache. Das Gebet nennt sie „Kaddisch“ und da ich es nicht kenne, höre ich zu. Nachdem sie gebetet hat und im Gebet kurz versunken war, schaut sie zu mir und spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin die Heilige Mutter Anna, die Mutter Mariens, Großmutter Jesu und möchte mit der Güte und Gnade Gottes euer Herz bewegen. Gottes Wille ist es, in dieser Zeit der Drangsal , die Familien zu heiligen. Die Familien sind die Grundsteine der Kirche. Sie tragen den Segen Gottes in sich, wenn sie Jesus, ihren Retter und Erlöser, ihren Heiland, in ihre Familien einladen. Die Heiligen des Himmels aus der Familie Jesu kommen euch zu Hilfe: Sie möchten Fürbitter für eure Familien sein, vor dem Throne Gottes. Auseinandergerissene Familien finden Heilung und Frieden in Jesus. Familien im alltäglichen Leben, finden Heiligung und den Segen Gottes. Menschen, die eine Berufung suchen, werden sie in ihrem Herzen als brennende Flamme Jesu erkennen. Wichtig ist es, diese Flamme brennen zu lassen und sie nicht zu löschen. Jesus hat für einen jeden von euch einen Weg der Heiligung. Es ist wichtig, dass ihr diesen Weg eurer Berufung auch geht! Gott drängt nicht, er hat einen langen Atem. Doch achtet darauf, eure Berufung nicht zu verfehlen! Fragt euch nicht, warum bin ich alleine? Gott hat auf euch geschaut und für euch alles bereitet. Schaut gut und Er zeigt euch, wie ihr Ihm dienen könnt. Warum lebe ich in einer Familie ohne Glauben, fragst du dich? Gott hat dir diese Menschen anvertraut, zu ihrer und deiner Heiligung. Es gibt viele Wege zu Gott und alle Wege geht ihr in seiner Liebe mit eurem freien Willen. Verwirkt die Gnade Gottes nicht – nutzt eure Zeit! In dieser Zeit der Spaltung, der Offenbarung des Irrtums, möchten euch die Heiligen aus der Familie Jesu Trost, Hoffnung und Gnade schenken. Die Liebe Gottes möge durch dieses Gebet eure Herzen erfüllen. Möge dieses Rosenkranzgebet Gnade, Heilung, Friede und Ermutigung in die Familien bringen – vor allem aber die Liebe zu Jesus!

Auf mein Nachfragen erklärt mir mein Priester, dass es das „Kaddisch-Gebet“ gibt und es ein jüdischer Lobpreis sei. Es ist tatsächlich ein wichtiges jüdisches Gebet, ein Heilungsgebet, welches sich im Lauf der Zeit veränderte und einen Kernbestand hat. Im Wesentlichen eine Lobpreisung Gottes. Die wichtigsten Gedanken dieses Gebetes finden sich auch im Vater unser, welches unser Herr Jesus im neuen Testament betete.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der Römisch-Katholischen Kirche vorgreifen zu wollen. Copyright.


Rosenkranz für die Familien (geschenkt am 04.08.2026)

Kreuzzeichen, Glaubensbekenntnis, Ehre sei dem Vater…, Vater unser…,

3 X Gegrüßet seist Du Maria,…

                Jesus, der in uns den Glauben vermehre,

                Jesus, der in uns die Hoffnung stärke,

                Jesus, der in uns die Liebe entzünde.

Ehre sei dem Vater…

1. Gesätz: Jesus, mein Herr und mein Gott, ich lade Dich ein. Komme in unsere Familie und lebe in unseren Herzen.

5 X Psalm 31, 15 -17:

Ich aber, Herr ,ich vertraue Dir, ich sage: „Du bist mein Gott.“

In Deiner Hand liegt mein Geschick; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Lass Dein Angesicht leuchten über Deinem Knecht, hilf mir in Deiner Güte!

An der großen Perle: Jesus, erbarme Dich unser!

2. Gesätz: Maria, Du Makellose, ich lade Dich ein. Komme in unsere Familie und lebe in unseren Herzen.

5 X Psalm 31, 15 – 17:

Ich aber, Herr ,ich vertraue Dir, ich sage: „Du bist mein Gott.“

In Deiner Hand liegt mein Geschick; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Lass Dein Angesicht leuchten über Deinem Knecht, hilf mir in Deiner Güte!

An der großen Perle: Heilige Maria, bitte für uns!

3. Gesätz: Heiliger Josef, ich lade Dich ein. Komme in unsere Familie und lebe in unseren Herzen.

5 X Psalm 31, 15 – 17:

Ich aber, Herr ,ich vertraue Dir, ich sage: „Du bist mein Gott.“

In Deiner Hand liegt mein Geschick; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Lass Dein Angesicht leuchten über Deinem Knecht, hilf mir in Deiner Güte!

An der großen Perle: Heiliger Josef, bitte für uns!

4. Gesätz: Heilige Mutter Anna, ich lade Dich ein. Komme in unsere Familie und lebe in unseren Herzen.

5 X Psalm 31, 15 – 17

Ich aber, Herr ,ich vertraue Dir, ich sage: „Du bist mein Gott.“

In Deiner Hand liegt mein Geschick; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Lass Dein Angesicht leuchten über Deinem Knecht, hilf mir in Deiner Güte!

An der großen Perle: Heilige Mutter Anna, bitte für uns!

5. Gesätz: Heiliger Joachim, ich lade Dich ein. Komme in unsere Familie und lebe in unseren Herzen.

5X Psalm 31, 15 – 17:

Ich aber, Herr ,ich vertraue Dir, ich sage: „Du bist mein Gott.“

In Deiner Hand liegt mein Geschick; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Lass Dein Angesicht leuchten über Deinem Knecht, hilf mir in Deiner Güte!

An der großen Perle: Heiliger Joachim bitte für uns!

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der Römsich-Katholischen Kirche vorgreifen zu wollen! Copyright.

08.11.2004: Erzengel Gabriel

Links von mir hörte ich ein feines leises Geräusch zwischen Zischen und Summen. Ein kleiner achteckiger Stern aus hellem Licht flog an mir vorbei, an die von mir aus gesehen linke Altarseite und blieb hoch in der Luft stehen. Unter dem Stern erschien ein helles weißes Licht. In diesem Licht erkannte ich den heiligen Erzengel Gabriel. Er war mit einem weißen Gewand bekleidet und trug eine blaue goldbestickte Schärpe als Gürtel. Auf der Schärpe waren in goldener Farbe das Papstwappen und das M als Fuß eines Kreuzes, umgeben von zwölf Sternen, zu sehen. Er sprach:

„Unsere Himmelskönigin wird für euch bitten!“

14.02.2005: Erzengel Gabriel

Ein Stern schwebte über dem Mittelgang vom Eingang der Kirche ausgehend bis in den Altarraum. Unter ihm bildete sich ein ovales weißliches Licht. Aus diesem Licht kam der Erzengel Gabriel hervor. Er sah in der Gestalt und Kleidung aus wie auf dem Bild, das nach seiner Erscheinung in der Sievernicher Kirche gemalt wurde. Er trug ein weißes Gewand und eine blaue Schärpe um seine Hüfte. Seine Hände hielt er zum Gebet gefaltet. Seine Erscheinung war groß und sein Gesichtsausdruck sanft, aber ernst.

Er sprach:

„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist …“

Ich antwortete: „… wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Weiter sprach er:

„Die Himmelskönigin wünscht, dass ihr fastet und betet! Eure Bitten werde ich ihr vortragen. Unser Himmelskönig wird euch Sein Heil schenken.“

Gabriel segnete uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Von dem ovalen Licht hinter ihm ging nun ein weißliches Licht zu uns herüber. Plötzlich verschwand er, und das Licht wurde kleiner, bis es nicht mehr zu sehen war.

7.3.2005: Erzengel Gabriel ca. 17.25 Uhr

Ein achtstrahliger Stern aus hellem weißen Licht schwebte in der Luft vom Kircheneingang ausgehend durch den Mittelgang in den Chorraum der Kirche und hielt (von mir aus gesehen) links neben dem Altar schwebend in der Luft an. Ein leises Summen begleitete diesen Stern, welcher an uns vorüberzog. Sein Durchmesser betrug ca. 60 cm. Etwas seitlich darunter erschien ein helles weißes Licht, aus dem der heilige Erzengel Gabriel hervortrat. Er war ganz in Weiß gekleidet und trug eine blaue Schärpe um seine Hüfte. Die Schärpe war mit zwei goldbestickten Motiven versehen. Das obere Ende der Schärpe zeigte ein Kreuz, welches als Fuß den Buchstaben M hatte und umringt von zwölf Sternen war. Das untere Ende der Schärpe zeigte die Tiara.

Der heilige Erzengel Gabriel betete:

„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist…“

Ich durfte zu Ende führen: „Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Er sprach: „Betet, opfert, tut Buße!“

In seinen Händen hielt er nun zwei Schalen. In seiner linken Hand eine dunkle, in seiner rechten Hand eine goldene Schale. Er fragte mich, welche Schale ich wähle. Die dunkle enthielt die irdischen Freuden, die goldene Schale die himmlischen Freuden.

Ich wählte die Schale mit den himmlischen Freuden und er sprach zu mir, dass ich dafür einiges erleiden müsse.

Er kam näher zu mir und sprach:

„Folge mir!“

Ich wusste nicht wohin. Er kam wieder etwas näher und gab mir die Anweisung, im Mittelgang der Kirche vor dem Altar und Tabernakel zu knien und ihm nachzusprechen. Dies tat ich nach seiner Weisung, so dass ich direkt auf den Altar und Tabernakel blickte und den heiligen Erzengel Gabriel ganz nah an meiner Seite sah.

Er betete vor und ich sprach nach:

„Ewiger Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das kostbare Blut Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, damit alle Gleichgültigkeiten gegen das Allerheiligste Sakrament gesühnt werden.“

(Eigene Anmerkung: Ich hoffe, den genauen Wortlaut des Gebetes wiedergegeben zu haben, da ich dieses Gebet erst nach der Erscheinung aufschreiben konnte.)

Weiter sprach er:

„Der himmlische König und die himmlische Königin wünschen, dass dieser Ort ein Ort der Anbetung und Umkehr wird.“

Nun gab er mir die Anweisung, dreimal an dieser Stelle, vor dem Altar und Tabernakel, den Boden zu küssen. Er sprach:

„Für die Bekehrung der Sünder.“

Ich küsste daraufhin das erste Mal den Boden.

Weiter sprach er:

„Für die Priester.“

Das zweite Mal küsste ich den Boden.

Dann sprach er:

„Als Sühne für die Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten gegenüber den Sakramenten.“

Ein drittes Mal küsste ich den Boden.

Danach sprach er:

„Ihr dürft hier die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erfahren. Dies ist eine wunderbare Gnade.“

Zuletzt segnete er uns alle, die Briefe und Rosenkränze im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sagte zu, er werde alle Anliegen vor die Gottesmutter tragen.

Seine letzten Worte waren:

„Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“

Dann verschwand er im Licht. Das Licht und der Stern wurden kleiner und verschwanden.

14.4.2021: Erzengel Gabriel – Das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartete

Der Erzengel Gabriel steht neben der Statue der Gottesmutter Maria, der Makellosen. Er segnet mich und schenkt allen Menschen, an denen Gott Sein Wohlgefallen hat, das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartete. Es soll den Menschen und allen Leidenden zum Trost gereicht werden.

Der Erzengel Gabriel sang folgendes Lied:

„O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,
o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.

O mein Jesus, nimm die Sorgen, alles Leiden in Dein Herz,
o mein Jesus, nimm die Schmerzen, bringe Freude in mein Herz.

O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,
o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.“

Erscheinung des Irenäus am 18.08.2026

Die gesamte Botschaft vom 18.8. finden Sie unter Botschaften-> Erzengel Michael -> 2026

[…]

Nun öffnet sich eine der kleinen goldenen Lichtkugeln und ein wunderschönes Licht kommt zu uns und die andere kleine Lichtkugel öffnet sich auch. Auch von ihr kommt ein wunderschönes Licht zu uns. Die Heilige Jeanne d‘Arc tritt aus diesem Licht hervor und sie ist mit ihrer goldenen Rüstung bekleidet und mit einem naturfarbenen, beigen, Rock mit blauen französischen Lilien darauf. Sie trägt ihre Fahne, auf der der Name Jesus und Maria geschrieben steht. Sie schaut uns an und spricht zu uns:

„Liebe Freunde des Kreuzes, setzt euer ganzes Vertrauen in den Herrn. Bleibt Ihm treu! Der Herr hat euch für die Heiligkeit bestimmt und ich habe euch heute einen treuen Freund des Herrn mitgebracht. Er erscheint, weil der Herr dies wünscht! Er ist „der Friedliche“, „Doctor ecclesiae“, Saint Irénée, der Heilige Irenäus.“

Der Heilige Irenäus kommt aus dem Licht hervor und ich bemerke, dass er Ähnlichkeit mit dem Heiligen Nikolaus hat. So sage ich zur Heiligen Jeanne d‘ Arc:

„Liebe Heilige Jeanne, ich hätte gedacht, es sei der heilige Nikolaus.“

Er trägt einen langen weißen Bart und ein rotes Gewand mit einem naturfarbenen Schal (eigene Anmerkung: Die genaue Bezeichnung ist Omophorion, dieses ist ein Zeichen der bischöflichen Würde in der Ostkirche. In der Westkirche entspricht ihm in etwa das Pallium der Metropolitan-Bischöfe, dies sind die Erzbischöfe, die einer Kirchenprovinz vorstehen) mit mehreren kleineren schwarzen Kreuzen darauf. Sehr schön und würdevoll, wunderbar ist seine Gestalt. Der Heilige Irenäus spricht zu uns:

„Ich grüße euch im Namen des Herrn! Ich bin Irenäus und war Bischof von Lyon.“

Ich sage zu ihm: „Du bist aber kein Franzose, du siehst nicht so aus!“

Er antwortet:

„Nein. Mein Lehrer war Polycarp und er geht auf den Apostel Johannes zurück. Im Katechismus der Katholischen Kirche wirst du Vieles von mir lesen können. Ich bete für euch am Throne Gottes. So habe ich einst die Sprache der Germanen gelernt und für sie gebetet, damit sie nicht in die Irre geführt werden und habe gelehrt! Irrlehren gab es zu jeder Zeit. Ich bin gekommen, weil ich euch sage und die Menschen vorbereiten möchte, dass Jesus in ihren Herzen wohnen möchte. Der Mensch kann dies nicht so schnell fassen.

Es gab immer schon Irrlehren und die Lehre der Kirche ist die Lehre der Apostel; keine Lehre für die Elitären! In früheren Zeiten wollten sie eine Kirche für die Reinen errichten, für die Elitären errichten; doch dies war eine Irrlehre. Jesus Christus euer Herr und Heiland, ist der Höhepunkt der Heilsgeschichte des Menschen! Und es kommt darauf an, dass ihr nicht nur vom Evangelium wisst, vom Wort Gottes wisst, sondern es auch in die Tat umsetzt!

So wurde der Ungehorsam Evas, dieser Knoten, aufgelöst, durch das „Ja“ Maria der Makellosen. Die Heilige Kirche ist im Herzen Jesu, sie ist ein Herz und sie spricht mit einem Mund und sie ist ein Haus, egal in welchen Ländern der Erde ihr seid! Sie geht auf die Lehre der Apostel und auf ihren Herrn Jesus Christus zurück! Gott hat den Menschen geschaffen, nicht um ihn zu verderben, sondern um ihn mit seinen Wohltaten und Gnaden zu überschütten. Seht, welche Gnade euch zu teil wird! Der Herr sprach zu mir: „Irenäus, gehe! Es ist an der Zeit, dass du gesehen wirst und von den Menschen wahrgenommen wirst gegen allen Irrtum!“ So, wie ich es schon zu meinen Lebzeiten tat.  (Eigene Anmerkung: Dabei zeigte der Heilige Irenäus mit der rechten Hand auf seine Brust.)  Ich bete sehr für die Einheit der Kirche und werde im Osten wie im Westen angerufen.“

Darauf sage ich: „Ich kannte Dich bisher noch nicht. Das tut mir sehr leid. Von Lyon bis Du, aber Du kommst nicht von dort. Also eher Türkei? Aber du siehst so aus, okay?“

Der Heilige Irrenäus antwortet nur lächelnd: „Angrenzend.“

[…]

Die beiden anderen Heiligen knien noch. Nun breitet sich der Schutzmantel des Heiligen Erzengels Michael über uns aus und über alle, die in der Ferne an ihn denken und die um seine Fürsprache bitten. Auch die beiden Heiligen, Jeanne und Irenäus, bitten für die Anliegen der Menschen. Die Berührung des Schutzmantels des Erzengels spüre ich deutlich. Ich bitte den Heiligen Erzengel Michael um Schutz für die vielen Menschen, die vom Feuer im Hohen Venn betroffen sind und von den vielen Feuern in den verschiedenen Ländern. Die Heiligen gehen wieder auf ihre vorherige Position und die Heilige Jeanne d‘ Arc nimmt ihre Fahne wieder in ihre Hände. Alle stehen in dieser Reihenfolge am Himmel: Der Heilige Erzengel Michael, die Heilige Jeanne d‘ Arc und der Heilige Irenäus, von links nach rechts gesehen. Die Heilige Jeanne d‘ Arc spricht:

„Die Heiligkeit wird erblühen, wenn ihr betet und dem Herrn in allem folgt, euer Leben nach der Liebe des Herrn ausrichtet. Eine Zeit der Prüfungen wird zugelassen.“

Irenäus spricht:

„Der Mensch hat das Geschenk des freien Willens vom ewigen Vater erhalten. Es ist wichtig, dass er durch die Prüfungen in der Liebe zum Herrn wächst und sich aus freiem Willen für den Herrn entscheidet. Deshalb lässt Gott diese Prüfungen zu, damit ihr wachsen könnt, in der Liebe Gottes zu eurer Heiligkeit.“

Der Heilige Erzengel Michael sagt zu uns:

„Alle eure Anliegen nehme ich mit vor den Thron des Herrn. Ich sehe in eure Herzen, weil der Herr es wünscht. Deus Semper Vincit! Es kommen große Veränderungen. Ich bin bei euch, weil der Herr dies wünscht. Betet sehr für den Frieden in der Welt! Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus!“

Der Heilige Erzengel Michael ,die Heilige Jeanne d‘ Arc und der Heilige Irenäus gehen zurück in das Licht und entschwinden.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der Römisch-Katholischen

Kirche vorgreifen zu wollen. Copyright.

Irenäus von Lyon – Zeuge der Wahrheit, Kämpfer gegen die Irrlehren von Michael Hesemann

Irenäus von Lyon (ca. 130 – 202) führt uns direkt in die frühe Zeit der Kirche, als die
Überlieferung der Apostel durch ihre Schüler lebendig gehalten wurde und es nicht
nur galt, der Verfolgung zu trotzen, sondern auch, das Überlieferte zu bewahren und
vor Irrlehren und Fehlinterpretationen zu schützen. Hier kämpfte Irenäus an
vorderster Front – und lieferte einen bis in unsere Zeit gültigen Schlüssel zur
Definition der Wahrheit. Seine fünf Bücher „Wider die Häresien“, die uns erhalten
sind, gelten als wahre Fundgruben für Kirchengeschichtler und zählen zu den
Klassikern der Patristik (Lehren der Kirchenväter). Durch sie wurde Irenäus zum
„Vater der katholischen Dogmatik“. Doch auch seine Rolle bei der Mission im
römischen Gallien bis hin nach Germanien, an den Rhein, darf nicht unterschätzt
werden. So prägte er die Kirche im Westen wie keine andere Persönlichkeit seines
Jahrhunderts.

DIE WURZELN
Geboren wurde Irenäus in der griechischen Stadt Smyrna im heute türkisch besetzten
Kleinasien, wo die Stadt heute Izmir heißt. Ihre noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts
mehrheitlich christliche, griechische Bevölkerung wurde 1922 von den Türken
vertrieben oder massakriert. Gegründet im 3. Jahrtausend v.Chr. und damit so alt wie
Troja, entwickelte Smyrna sich im Altertum als Hafenstadt unter griechischer
Herrschaft zu einer wohlhabenden Handelsmetropole mit über 100.000 Einwohnern.
Hier entstand bereits im 1. Jahrhundert eine blühende christliche Gemeinde, die auch
in der Offenbarung des Johannes (Offb 2, 8-9) erwähnt wird. Ihr erster Bischof war
Polykarp von Smyrna (ca. 69-155 n.Chr.), ein direkter Schüler des Apostels
Johannes, welcher, zunächst sogar mit der Gottesmutter, im nur 80 km entfernten
Ephesus lebte und ihn wohl dort unterrichtet hat. Auch der Kirchenvater Ignatius von
Antiochia (ca. 40-117 n.Chr.) soll auf seinem Gefangenentransport nach Rom
Smyrna besucht haben; er war gleichermaßen ein Schüler des hl. Petrus und des hl.
Johannes.
Irenäus, dessen Namen (eigentlich: Eireneios) „der Friedfertige“ bedeutet, war der
Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes aus Smyrna, der wahrscheinlich selbst
schon zum christlichen Glauben gefunden hatte. Jedenfalls wurde er vom hl.
Polykarp in Fragen des Glaubens unterwiesen und zum Priester geweiht. In seinen
Schriften erwähnt Irenäus ausdrücklich, dass Polykarp „nicht nur durch die Apostel
unterwiesen worden war und mit vielen sprach, welche Christus gesehen hatten,
sondern auch von den Aposteln in Asia als Bischof der Kirche von Smyrna eingesetzt
worden“ sei. Darauf begründete er später auch seine eigene Autorität als dessen

Schüler – und beschrieb damit als einer der ersten das Prinzip der apostolischen
Sukzession. Ob Irenäus auch Zeuge des Martyriums Polykarps wurde, ist nicht
bekannt. Gut möglich ist, dass er von seinem Lehrer selbst, von Freunden oder
seinem Vater zum Zeitpunkt der Verfolgung nach Gallien geschickt wurde, um sein
Leben zu retten.
Doch es gibt auch eine zweite Möglichkeit. Damals war das Priestertum ein
Ehrenamt, selbst die Apostel (bei Paulus gut dokumentiert; er war Zeltmacher) übten
weltliche Berufe aus, um ihrer Gemeinde nicht auf der Tasche zu liegen. Vielleicht hat
ihn also sein Vater auch, gewiss mit Zustimmung Polykarps oder dessen Nachfolgers
Papirius, „aus beruflichen Gründen“ zu einem Handelsstützpunkt in Lugdunum/Lyon
entsandt. Jedenfalls stand Irenäus ab irgendwann zwischen 150 und 160 im Dienste
des ersten Bischofs von Lyon, Pothinus (ca. 87-177).

IN GALLIEN
Auch Pothinus stammte aus Kleinasien, war ein Schüler des Apostels Johannes und
nach Lyon gekommen, um erster Bischof der dortigen, meist aus griechischen und
kleinasiatischen Händlern und Soldaten bestehenden Gemeinde zu werden. Zu
Beginn des 2. Jahrhunderts begründet, ist Lyon das älteste Bistum Frankreichs und
noch heute (seit 1079) Sitz des Primas Galliae. Schon 27 v. Chr. hatte der römische
Kaiser Augustus die keltische Stadt Lugdunum/Lyon zum administrativen Zentrum
und Sitz des kaiserlichen Statthalters für die gallischen Provinzen erklärt. Im 2.
Jahrhundert hatte sie mindestens 80.000, vielleicht sogar bis zu 200.000 Einwohner.
Von hier aus führten Militärstraßen und Handelswege in den gesamten Nordwesten
des Römischen Reiches. Auf ihnen gelangte das Evangelium in alle Teile Galliens
und das angrenzende Germanien. So führte die berühmte Via Agrippa auf direktem
Weg über Metz, Trier und Zülpich nach Köln, wo schon im 2./3. Jahrhundert erste
christliche Gemeinden entstanden.
Seine hohe Bildung und sein ausgeglichenes Temperament wurden in ganz Gallien
geschätzt und so war der greise Pothinus bald froh, in Irenäus einen geeigneten
Nachfolger gefunden zu haben. Damit es dazu kommen konnte, bedurfte es
allerdings erst noch einer List. 177 n.Chr. fand unter Kaiser Mark Aurel in ganz
Gallien eine Christenverfolgung statt, bei der zweifellos auch Irenäus sein Leben
gelassen hätte, wenn er in Lugdunum/Lyon geblieben wäre. Um ihn davor zu
bewahren, schickte Pothinus ihn mit einem Brief, einer Liste der bisherigen Märtyrer
und einer vermittelnden Stellungnahme zum Montanismus (einer Art frühchristlichen
Pfingstbewegung, in deren Zentrum fromme Frauen standen, die angeblich
Offenbarungen vom Heiligen Geist empfingen) nach Rom zu Papst Eleutherus (175-
189). Pflichtbewusst, wenn auch schweren Herzens, erfüllte Irenäus den Auftrag. Als
er Monate später nach Gallien zurückkehrte, hatten Pothinus und 48 seiner Mitbrüder
bereits das Martyrium – oft genug einen grauenvollen Foltertod – erlitten. Es war jetzt
an Irenäus, aus der kleinen Zahl der Überlebenden, die ihn dankbar als ihren neuen
Bischof annahmen, eine neue Gemeinde zu formen.

BISCHOF
Was Irenäus neben vielem anderen aus Rom mitgebracht hatte, war eines der
frühesten Dokumente der apostolischen Sukzession – eine Liste der ersten Päpste
(der Papsttitel wurde freilich erst im 4. Jahrhundert verwendet), die von Petrus über
Linus, Anenkletus, Clemens, Evaristus, Alexander, Sixtus, Telesphorus, Hyginus,
Pius, Anicet und Soter zu eben jenem Eleutherus führte, „der als zwölfter Nachfolger
der Apostel die bischöfliche Würde innehat. In dieser Ordnung und Reihenfolge ist
die kirchliche Überlieferung und die Predigt der Wahrheit zu uns gekommen.“ Daraus
folgerte er: „Mit der römischen Kirche nämlich muss wegen ihres besonderen
Vorranges jede Kirche übereinstimmen, d. h. die Gläubigen von allen Orten, denn in
ihr ist von denen, die von allen Orten kommen, immer die apostolische Tradition
bewahrt worden…. Wo die Kirche, da ist auch der Geist Gottes; und wo der Geist
Gottes, dort ist die Kirche und alle Gnade.“
Die folgenden Jahre waren von Irenäus‘ Kampf gegen die grassierenden Häresien
gekennzeichnet, die auch in Gallien viele Anhänger fanden. Viele Informationen dazu
wird er auch in Rom gesammelt haben. In den 80er Jahren verfasste er sein
fünfbändiges Hauptwerk, indem er die Irrlehren als Menschenwerk entlarvt, das
einen Schatten über den Glanz der göttlichen Offenbarung legt. Für die Authentizität
der Lehre der Kirche, so Irenäus, bürgt die ungebrochene apostolische Sukzession.
Erst heute, wo viele Originalmanuskripte der gnostischen Sekten des 2. Jahrhunderts
in Ägypten (etwa in Nag Hammadi) entdeckt und übersetzt wurden, wissen wir, wie
zuverlässig und präzise Irenäus ihre Lehren sezierte, bevor er sie mit überzeugender
Klarheit widerlegte.
Noch einmal, irgendwann zwischen 189 und 199 n.Chr., reiste er ein zweites Mal
nach Rom, um im Streit um den richtigen Termin für das Osterfest an Papst Viktor I.
(189-99) zu appellieren. Der hätte fast ein Schisma verursacht, denn der Bischof von
Rom wollte die kleinasiatischen Gemeinden, die den römischen Ostertermin (der
erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond) nicht annahmen, sondern sich am
jüdischen Pessachfest (am Frühlingsvollmond) orientierten, kurzerhand
exkommunizieren. Irenäus gelang es, ihn davon abzuhalten und – als echter
Friedensstifter – den Frieden zwischen den Teilkirchen wiederherzustellen.

MÄRTYRER UND KIRCHENLEHRER
Über seinen Tod als Märtyrer erfahren wir erstmals bei Hieronymus, dem großen
Kirchenlehrer des 4. Jahrhunderts. Ausführlicher schildert ihn Gregor von Tours (6.
Jh.), der ihn in das Jahr 202 datiert. Damals soll der römische Kaiser Septimius
Severus (193-211), der einst als Statthalter argwöhnisch das Wiederaufblühen der
Gemeinde in Lyon verfolgt hatte, den Befehl zu ihrer Vernichtung gegeben haben.
Angeblich wurden damals 19.000 Christen hingerichtet, bevor der Kaiser auch den
ehrwürdigen alten Bischof foltern und danach enthaupten ließ. Der Überlieferung

zufolge wurde Irenäus von seinem Schüler, dem Priester Clemens, bestattet. In Lyon
ist Irenäus die Kirche Saint-Irénée geweiht, erbaut über der römischen Nekropole von
Lugdunum und eine der ältesten Kirchen der Stadt. Seine Reliquien wurden im 6.
Jahrhundert in die neuerrichtete merowingische Kathedrale Saint-Jean-Baptiste
überführt, die im 12. Jahrhundert im gotischen Stil ausgebaut wurde. 1562 wurde
sein Grab von den Hugenotten zerstört, seine dort noch vorhandenen Reliquien
vernichtet.
Papst Benedikt widmete ihm am 28. März 2007 eine Katechese im Rahmen seiner
wöchentlichen Generalaudienz. Darin erklärte er das Wesen von Irenäus‘
fünfbändiger Widerlegung der Häresien: „Die Kirche des zweiten Jahrhunderts war
von der sogenannten »Gnosis« bedroht, einer Lehre, die behauptete, der in der
Kirche gelehrte Glaube wäre nur eine Symbolik für die einfachen Leute, die
schwierige Dinge nicht zu verstehen vermögen; die Eingeweihten, die Intellektuellen
hingegen – eben die »Gnostiker«, wie sie sich nannten – hätten verstanden, was
hinter diesen Symbolen liege und hätten so ein elitäres, intellektualistisches
Christentum geformt. (…) In der Tat ist das von Irenäus verkündete Evangelium
jenes, das er von Polykarp, dem Bischof von Smyrna, empfangen hat, und das
Evangelium des Polykarp geht auf den Apostel Johannes zurück, dessen Schüler
Polykarp war. Und damit ist die wahre Lehre nicht jene, die von den Intellektuellen
jenseits des einfachen Glaubens der Kirche erfunden wird. Das wahre Evangelium ist
jenes, das von den Bischöfen gelehrt wird, die es in einer ununterbrochenen Kette
von den Aposteln empfangen haben. Diese haben nichts anderes gelehrt als gerade
diesen einfachen Glauben, der auch die wahre Tiefe der Offenbarung Gottes ist. Es
gibt also – sagt uns Irenäus – keine Geheimlehre hinter dem gemeinsamen
Glaubensbekenntnis (Credo) der Kirche. Es gibt kein höheres Christentum für
Intellektuelle. Der von der Kirche öffentlich bekannte Glaube ist der gemeinsame
Glaube aller. Nur dieser Glaube ist apostolisch, kommt von den Aposteln, das heißt
von Jesus und von Gott. Wenn die Christen diesem öffentlich von den Aposteln ihren
Nachfolgern übertragenen Glauben anhängen, müssen sie das befolgen, was die
Bischöfe sagen, besonders müssen sie die Lehre der herausragenden und sehr alten
Kirche von Rom beachten. (…) Mit der Kirche von Rom müssen sich alle Kirchen
verständigen, indem sie in ihr das Maß der wahren apostolischen Überlieferung, des
einen gemeinsamen Glaubens der Kirche anerkennen.“
Erst Papst Franziskus ernannte Irenäus von Lyon am 21. Januar 2022 zum
Kirchenlehrer und verlieh ihm den Titel „Doctor unitatis“ (Lehrer der Einheit), auch
weil er im Westen wie im Osten verehrt wird.

12.05.2024

Am Grab des Heiligen Remigius in der Basilika von Reims sah ich den Heiligen ganz in goldenem Gewand, Mantel und goldener Bischofsmütze. Er sprach: „Ich habe auf dich gewartet. Bete besonders für die Priester. Ich werde ihnen mit der ganzen Kraft des lebendigen Gottes beistehen und sie segnen. Sie bedürfen meiner Fürsprache am Throne Gottes, sie bedürfen meiner Liebe. So werden sie reiche Gnaden Gottes an die Menschen weiter verschenken dürfen und ihnen Befreiung schenken durch das Kostbare Blut unseres Herrn Jesus Christus.“

Wir beteten und alle Anwesenden wurden von einem Gnadenstrom des Heiligen erfasst.

30.04.2025: Am Grab des Heiligen Remigius inReims

Während der Heiligen Messe sehe ich die Schutzengel aller Anwesenden und die Engel derer, für die wir in dieser Heiligen Messe beten.

Nach der Heiligen Messe erscheint der Heilige Remigius in einem goldenen Bischofsgewand. Er segnet uns und spricht:

„In der Bedrängnis rufe mich! Das Böse wird in der Zeit der Drangsal offenbar und offenbart sich in großer Zahl vor dem Ende der Zeit. Es wird eine neue Zeit geben. Ich möchte von den Priestern eingeladen werden, um ihnen die Kraft des Herrn zu schenken, die sich in der Zeit der Bedrängnis mit großer Kraft zahlreich offenbart. Ist die Not groß, so werde ich zu denen gehen, die mich von Herzen einladen, mit der vollen Gnade meines Herrn Jesus Christus.“

27.05.25: Erscheinung des Heiligen Remigius in Reims

Der Heilige Remigius erscheint vor seinem Schrein nach der Heiligen Messe am 27.05.2025 und spricht:

„Ich bin vom Himmel zu euch gekommen, um euch zu stärken und euch den Segen des Himmels zu spenden. Habt keine Furcht! Ich stärke mit der ganzen Kraft des Herrn und der Jungfrau Maria alle Priester, Ordensleute und Diakone, wenn sie mir ihr Herz öffnen. Ich stärke die Gläubigen, wenn ihr Herz offen steht. Liebt den Herrn mit ganzer Kraft, lebt den Glauben und tut das Gute!“

Er segnet uns und entschwindet.

25.9.2020: Der Heilige Robert Bellarmin erscheint und spricht

Während der Arbeit bei den Pferden sehe ich den Heiligen Robert Bellarmin neben mir und bin sehr erstaunt über sein Kommen. Er segnet mich und spricht:

„Auf Erden kennt ihr das Wort ‚Emanzipation‘, ohne es richtig zu begreifen. Es gibt nur eine Emanzipation und das ist die, wie die Heiligen im Himmel sie vollzogen. Die wirkliche und richtige Emanzipation könnt ihr nur durch den Willen Gottes erlangen. Wer Seinen Willen tut, emanzipiert sich.

Nun, übersetze das Wort in rechter Weise. Ihr nehmt es für weltliche Begriffe in Anspruch. Ich nehme es für euer Heil. Ihr emanzipiert euch, indem ihr Gottes Willen tut. Gebet, Sakramente, Opfer, Buße und Reue, ein Leben in Christus, dies alles löst die Fesseln des Bösen.

Wer also emanzipiert sein will, der sei ein Diener Gottes an erster Stelle, der liebe Gott von ganzem Herzen und sei von der Sehnsucht nach dem Herrn ergriffen, Ihm nur dienen zu wollen.

Weißt du denn eigentlich, was das Wort ‚Emanzipation‘ heißt?“

Ich antworte: „Nein, Vater Bellarmin.“

Der Heilige Robert Bellarmin erklärt:

„Schaue nur nach, dann wirst du alles verstehen.

Meine größte Sorge aber gilt der Heiligen Kirche. Auf Erden habe ich stets dafür gebetet und gewirkt, dass sie nicht verweltliche und protestantisch werde.

Nun komme ich, um zu sagen, dass die Heiligen im Himmel für euch beten. Ach, möge die Heilige Kirche doch nur ihre Schätze bewahren. Unendlich kostbar sind die Glaubensschätze der Heiligen Kirche. Unser Herr Jesus Christus liebt Seine Braut und gibt Sich für sie hin.

Könntet ihr nur einen Augenblick in die Ewigkeit sehen und Gott schauen, würdet ihr alles verstehen. Doch Gott schenkt euch Seine Gnaden in Seiner unendlichen Barmherzigkeit.

Viele meiner größten Befürchtungen wurden wahr und vieles, was ich schon auf Erden verkündete, wird geschehen. Bleibt im Herrn, und die es noch nicht sind, mögen rasch zu Ihm kommen.

Betet! Bleibt im Leib des Herrn! Harrt aus! Liebt Christus und Seine Mutter! Denn die Zeit der Not wird kommen.

Wenn ihr in der Liebe des Herrn seid; wird Er es sein, der euch durch diese Note trägt.“

16.2. 2004: Engel

Am Montag, 16.02.2004, während des Rosenkranzgebetes, nahm ich ein leises vorbeiziehendes Zischen mit einem leichten angenehmen Wind an meiner linken Seite wahr. Gerade beteten wir das Gesätz „der uns den Heiligen Geist gesandt hat“, als links neben dem Altar ein kleines helles Licht, ein Stern, erschien. Dann stand ein wunderschöner schlanker großer Engel in einem weißen Gewand mit himmelblauer Schärpe um die Hüfte bekleidet neben dem Stern. Der Stern befand sich von mir aus gesehen links von dem Engel entfernt, ein klein wenig über seinem Kopf. Die Schärpe hing an seiner linken Seite herab, beide Teile waren mit Gold bestickt und auch die Enden der Schärpe waren Fransen aus gedrehtem Gold (persönliche Anmerkung: Anders kann ich es nicht erklären). Das oberste Tuch der Schärpe zeigte ein in Gold gesticktes Kreuz, darunter ein goldener Kreis von zwölf Sternen, der in seiner Mitte ein goldenes M hatte. Das unterste Tuch der himmelblauen Schärpe zeigte die in Gold gestickte Papstkrone (Tiara). Der Engel trug dunkelblondes, kurzes, nur etwas gelocktes Haar, welches ganz aus seinem Gesicht nach hinten fiel. Sein Gesicht war jung und schmal, die Augen blau. Seine Hände waren zum Gebet gefaltet. Er sprach:

„Der Auftrag unserer Königin ist erfüllt.“

Er öffnete seine gefalteten Hände halb zu uns hin und in seinen Händen erschien ein goldenes Kreuz mit dem Corpus von Jesus aus hellem Licht, welches zu uns herüberstrahlte. Etwas später kniete er sich zum Altar hin und betete mit uns weiter den Rosenkranz.

18.7.2020: Erscheinung eines der beiden Engel, die das Jesuskind begleiten

Beim Versorgen der Pferde begegnete mir draußen ein Engel, einer der beiden, die das Jesuskind begleiten. Er grüßte mich mit den Worten:

„Gelobt sei Jesus Christus!“

Ich antwortete: „In Ewigkeit. Amen.“ Dann sprach er:

„Den Hartherzigen bleibt der Geist von Sievernich verborgen, wenn sie sich nicht öffnen wollen.“

Ich fragte: „Was ist der Geist von Sievernich?“ Er antwortete:

„Es ist der Geist des Dienens dem Ewigen Vater, Gott, dem Allmächtigen.

Es ist der Geist des Hinkniens und des Gebetes.

Der Geist des Blutvergießens unseres Herrn am Kreuze, des Kostbaren Blutes und der Tränen unserer Himmelskönigin Maria, Seiner Heiligsten Mutter.

Es ist der Geist der Demut und des Erbarmens. Der Geist der Liebe. Nicht der Geist der Macht und des Herrschens.

Der Geist der Gnade und Umkehr. Der Geist der Reue. Wenn es auch nur eine Seele ist, die umkehrt, so wird unser Herr sie in Seine Arme schließen.

Es ist der Geist der unendlichen Liebe Gottes.

Adieu.“

Dann bete ich: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“

24.10.2023:  Heilige Messe Engel

Ich besuchte die Heilige Messe von Pater Ä. Als er die Heilige Messe mit dem Kreuzzeichen begann, sah ich rechts und links vom Altar jeweils in drei Reihen untereinander, ähnlich einem Leuchter, große Flammen aus schönem Licht in der Luft schweben. In diesen Flammen, gleich sehr großen Kerzenflammen, knieten weiß gekleidete Engel, die zum Altar hin ausgerichtet waren. Ich wollte die Engel zählen und kam bis 10, dann verschwanden sie.

Bei der Weihe des Öls durch den Pater, der einen lateinischen Ritus hierfür verwandte, sah ich plötzlich ein schönes Licht. In diesem Licht zeigte sich während des gesprochenen lateinischen Ritus der Heilige Erzengel Michael, der sein Schwert über dieses Öl hielt.

4.08.24, St. Anna in Düren, während der Anna-Oktav

In der Heiligen Messe zeigten sich beim Gesang des Agnus Dei zwei schöne Engel im weißen Gewand, die kniend in der Luft des Altarraumes schwebten.
Sie trugen das Herz Jesu.

Aus dem Herz Jesu wuchs ein Lilienstock, so wie ich ihn schon vorher sah. Das Herz Jesu hatte die Wunde der Heiligen Lanze, aus der das Kostbare Blut tropfte. Unter dem Herzen sah ich die Erdkugel. Das Kostbare Blut Jesu tropfte auf viele Länder der Erde.

Die Engel sprachen zu mir:

„Das ist die Aufgabe des Lilienstocks, das Kostbare Blut für die Länder der Erde darzubringen.“

31.08.2025

Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion wurde mir ein Augenblick ein Fenster zum Himmel geöffnet. Auf dem Thron saß der König der Barmherzigkeit, umgeben von sieben Engeln, die flammend waren. Ich konnte es zunächst nicht deuten. Engel, die anbeten und dabei flammend waren, bwz. brennen in der Anbetung? Einen der sieben Engel habe ich erkannt: Es war der Heilige Erzengel Michael. Dies schrieb ich meinem geistlichen Begleiter, der mir dann folgendes sandte und hierbei geht es besonders um die vierte Strophe des Liedes:

Gotteslob 2013, Nr. 539:

1) Gott, aller Schöpfung heilger Herr,
zu deines Reiches Glanz und Ehr
hast du der Engel Schar bestellt,
für hohe Dienste sie erwählt.

2) Sie stehen weit um deinen Thron;
du bist ihr Leben, ihre Kron‘.
Gewaltig ruft ihr strahlend Heer:
Wer ist wie Gott – wer ist wie er?

3) Stets schauen sie dein Angesicht
und freuen sich in deinem Licht.
Dein Anblick macht sie stark und rein;
dein heilger Odem hüllt sie ein.

4) Mit Weisheit sind sie angetan;
sie brennen, leuchten, beten an.
Ein großes Lob ertönt im Chor.
Ihr „Heilig, Heilig“ steigt empor.

5) Du sendest sie als Boten aus:
dein Wort geht in die Welt hinaus.
Groß ist in ihnen deine Kraft;
dein Arm sind sie, der Wunder schafft.

6) Lass deine Engel um uns sein;
durch sie geleite groß und klein,
bis wir mit ihnen dort im Licht
einst stehn vor deinem Angesicht.

2.11.2025 – Türe zum „Purgatorium“

M.: Ich sah drei in weiß gekleidete Heilige Engel eine Türe aus Holz öffnen,
die auf der linken Seite war.

Sie sagten, es sei die Türe zum „Purgatorium“, so nannten die Heiligen Engel es und sie durften diese Türe aufgrund unseres Heiligen Messopfers und unserer Gebete öffnen. Die Heiligen Engel führten verstorbene Seelen aus dieser Türe heraus, die zwar die Gestalt eines Menschen hatten, doch ich sah, dass in ihnen ein kleines Feuer brannte. Sie waren sozusagen für mich durchsichtig.

Die Heiligen Engel erklärten mir, dass dieses Feuer in den verstorbenen Seelen brennt, weil sie erkannt haben, was sie in ihrem irdischen Leben von der Liebe Gottes getrennt hat, jedoch wünschen sie sich nichts sehnlicher, als ganz mit Gott verbunden und nahe bei Ihm zu sein.

Das Feuer, so erklärten mir die Heiligen Engel, sei ein reinigendes Feuer, die Seelen seien gerettet und seien in der Gnade Gottes. Nun trat der Herr Jesus zu ihnen in Seiner Barmherzigkeit und Liebe und berührte jede Seele mit Seiner rechten Hand. Ich sah, dass das Feuer in diesem Augenblick in den verstorbenen Seelen erlosch und was sie leiden ließ, aufgrund mangelnder Liebe, war nicht mehr. Sie wurden ganz von Liebe erfüllt und leuchteten vor Liebe und Dank.

13. 6. 2021, Melchisedek

Nach der Wandlung sah ich in der Heiligen Messe einen festlich, jedoch ungewöhnlich gekleideten, sehr schlanken Mann mit weißem Haar und langem Bart. Er trug eine gold-weisse, reich verzierte Kopfbedeckung, auf der vorne ein goldener, runder Schild war. Die Inschrift konnte ich leider nicht erkennen.

Sein Unterkleid war weiß mit langen Ärmeln. Darüber trug er etwas ähnliches wie eine römische Kasel, auch „Bassgeige“ genannt, ein Brokat-Messgewand, wie ein katholischer Priester es im tridentinischen Ritus trägt. Dieses war aber nicht abgerundet, sondern eckig. Es war mit Quasten und Gold verziert. Um seine Brust trug er einen mit Gold und Edelsteinen reich verzierten Brustschild. Um die Ärmel war etwas wie eine Schnur gewickelt. Er sprach:

„Siehe, ich bin Melchisedek, ein bekannter Priester des allmächtigen Gottes. Zur Zeit des Alten Bundes lebte ich auf Erden. Der Herr sandte mich zu dir.“

Nun sah ich, dass Melchisedek in seinen Händen jeweils die Hälfte eines großen Buches hielt. Es hatte ein prächtiges Buchcover aus rotgefärbtem Leder mit einem verzierten, schönen, großen, goldenen Kreuz darauf geprägt. Leider war es, wie gesagt, auseinandergebrochen.

Melchisedek sprach: „Sie wollen es brechen!“ Weiter sagte er:

„Sei nicht traurig und werde nicht mutlos! Viele Menschen und Gottgeweihte werden fallen. Schaue in die Heilige Schrift. Schaue, was die Offenbarung sagt: 144.000 werden errettet. Alles wurde schon durch die Heilige Schrift prophezeit. Sie wird sich erfüllen.“

6.1.2023: Benedikt XVI

Manuela: Ich sehe den verstorbenen Papst Benedikt den XVI. Er ist von einem hellen Licht umgeben. Er trägt ein weißes Papstgewand und auf dem Kopf trägt er einen weißen Pileolus. Er segnet und sagt:

„Sage allen Freunden des Jesuskindes, die auch meine Freunde sind, dass ich beim Herrn bin. Der Herr ist meine himmlische Heimat. Ich bete für die katholische Kirche. Bitte betet sehr für die katholische Kirche.“

(Foto © Hesemann)

17. 5. 2021: Pius XVII

Ich sehe Papst Pius XII. Er trägt eine strahlend weiße Soutane und einen weißen Pileolus. In seinen Händen hält er einen großen Rosenkranz. Er spricht italienisch. Ich bitte ihn, deutsch zu sprechen. Er sagt: „Die Kirche, meine Kirche, die Katholische Kirche! Bete mit mir den Rosenkranz für die Heilige Katholische Kirche!“

Später am Tage sah ich kurz das Jesuskind, das mir sagte, ich solle mich darauf vorbereiten, im Juli nach Sievernich zu gehen. Dort würde der Herr Rosenkränze und Kreuze in Sein Heiligstes Herz tauchen. Diese sollten dann gebetet und verehrt werden

2. 2.2004: Pfarrer Alef

Am 02. Februar 2004 erschien die Gottesmutter als Makellose während des Rosenkranzgebetes in der Sievernicher Kirche. Aus dem hellen ovalen Licht kam sie hervor und segnete alle Menschen. Auf ihrem Gewand und Mantel waren lauter kleine durchsichtige Tropfen. Sie sprach:

„Mein Kind, du siehst die Tränen, die ich für meine Priester weine!“

(Sie weinte mit gesenktem Kopf.).

Weiter sprach sie:

„Ich bitte euch, betet für die Priester, damit sie mit den Tugenden des Himmels bekleidet werden. Mein Sohn Jesus wünscht, dass sie ihm ganz und gar folgen.“

Ein Priester in schwarzer Kleidung kniete und betete vor der Mutter Gottes. Die Makellose schwebte in einiger Entfernung vor ihm auf einer Wolke. Es war der ehemalige Priester von Sievernich: Pfarrer Alexander Alef.

Aus dem Herzen der Gottesmutter gingen Strahlen zu den Menschen hinunter.

Pfarrer Alef sprach:

„Ich habe Zeugnis gegeben vor Gott und den Menschen. So, wie ich Zeuge wurde, möchte ich alle Priester ermutigen, Zeugen des Himmels zu werden. Ich ermutige euch, alle Priester und Ordensleute, den Glauben zu leben.“

Die Gottesmutter lächelte Pfarrer Alef an und dann schenkte sie uns ihr Lächeln.

10.1.2023: verschiedene Heilige

Manuela: Draußen öffnete sich der Himmel und eine große Prozession weiß gekleideter Frauen und Männer kamen zu mir. Sie hielten Palmzweige in ihren Händen. Sie riefen: „Im Frühjahr kommt eine Offensive.“ Plötzlich sah ich sie nicht mehr.

17. 4. 2024

Vor der Segnung des Öls sah ich eine große weiße Wolke an der Decke des Raumes. Bei der Segnung des Öls durch Herrn Pfarrer Frank sah ich zwei leuchtende Gestalten, die die Wolke, so sah es aus, auseinander zogen. Der Heilige Erzengel Michael kam mit dem Heiligen Josef, der nicht uralt war, ein einfaches braunes Gewand mit einfachen Sandalen trug, zu uns. Sie führten eine Schar heiliger Männer an, wie den heiligen Phillip Neri, den heiligen Mönchsvater Antonius, den heiligen Seraphim von Sarow, den heiligen Padre Pio, den heiligen Charbel. Die heilige Johanna von Orleans führte eine Schar heiliger Jungfrauen an, wie die heilige Philomena von Rom, die heilige Rosalie von Palermo, beide mit Blumenkranz im offenen Haar, die heilige Gemma Galgani, die heilige Maria Goretti, die heilige Teresa von Avila und die heilige Therese von Liseux.

Wird das Öl mit der Blutreliquie des Herrn von Herrn Pfarrer Frank gesegnet, dann senkt der Heilige Erzengel Michael aus Ehrfurcht sein Schwert ab und die heiligen Frauen und Männer knien sich im Halbkreis um den Priester.

19.05.2024

Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sah ich in der Kirche eine Taube aus lebendigem Licht von der Decke aus in die Mitte des Kirchenraumes fliegen. Dann strömten aus dieser Lichttaube sieben lebendige Feuerflammen hervor, die einen Halbkreis bildeten. Sie sahen wie große Kerzenflammen aus und kamen mir sehr nahe.

Sie sprachen alle gemeinsam:
„Schaue! Der Geist Gottes ist lebendig und weht. Entzündet werden die Herzen der Menschen auch in dieser Zeit der Drangsal. Alle Gaben gießt der Geist in die Herzen der Menschen, deren Herzen geöffnete Gefäße sind. So werden sie zu Heiligen Gefäßen Gottes, bis an den Rand von Heiliger Liebesglut gefüllt; damit sie diese lebendige Glut höchster Liebe nicht für sich behalten, sondern ausströmen in die Welt hinein. Die Gaben des Geistes verstehen sich nicht als Eigentum. Sie wollen immer wieder geteilt und somit offenbar werden und sich in den Herzen vieler Menschen immer wieder neu entzündet wissen. Der lebendige Gott will sich weiter in die Herzen der Menschen hinein verschenken.“

24.06.2024: Segnung des Öls am in Sievernich

Eswird das Öl des Königs der Barmherzigkeit durch den Priester mit der Herrenreliquie vom Blut-Tuch von Oviedo gesegnet, als sich plötzlich der Himmel öffnet und ein wunderbares Licht in den Raum hineinbricht. Eine Schar Heiliger Frauen und Männer, Heiliger Engel, der Heilige Erzengel Michael, der Heilige Johannes der Täufer und ein Heiliger, den ich nicht kenne, betreten vom Himmel her kommend den Raum. Als der Priester mit der wunderbaren Blutreliquie des Herrn das Öl segnet, knieen sich die Heiligen Frauen und Männer, die Heiligen Engel und Schutzengel aller Anwesenden hin. Die Heiligen Schutzengel singen bei der Segnung „Deus benedicat!“ Die Heiligen Schutzengel tragen weiße Gewänder mit farbigen Überwürfen/Mänteln und Bänder, die ihre längeren Haaren zusammen halten. Auf dem Kopf tragen sie jeweils ein Band mit einem Edelstein. Ich kann verschiedene Steine an den Heiligen Engeln erkennen: Rubine, Saphire und Smaragde. Der Heilige Erzengel Michael kniet ebenso und senkt aus Ehrfurcht sein Schwert beim priesterlichen Segen. Nicht nur dies! Er legt seine Fürstenkrone vor dem Segen zu seiner rechten Seite ab. Auch haben die Heiligen Schutzengel eine gewisse Ordnung. Sie unterscheiden sich in den Kleiderborten, aus Gold besetzt mit Edelsteinen. Alle Heiligen Engel sehen sehr würdig und wunderschön aus. Auch, wenn es erstaunlich ist, gehören die schönsten Schutzengel zu den Priestern. Dies heißt nicht, das die Schutzengel der Menschen generell nicht schön sind. Ganz im Gegenteil! Umarmen wir unseren Heiligen Schutzengel immer durch unser Gebet! Beachten wir ihn!

Wir sollten bedenken, dass die Blutreliquie des Herrn und der Segen des Priesters besondere himmlische Geschenke, Gnaden, sind. Spätere Recherchen ergaben, dass der bis dahin fremde Heilige, der sich zeigte, der Heilige Bonifatius ist.

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.

Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!