
Seit Beginn werden die Erscheinungen von verschiedenen Heiligen, meistens schweigend, begleitet.
In den Jahren 2004 und 2005 lehrte die Hl. Teresa von Avila die Seherin einige Gebete und gab verschiedene Belehrungen.
Auch die Engel und vor allem die Musikengel haben teilweise Botschaften übermittelt.
Neben verschiedenen Heiligen gab es einzelne Botschaften von Personen, die in besonderem Zusammenhang mit Sievernich stehen oder in einem bestimmten Kontext erschienen. Der Einfachheit halber werden diese Botschaften unter diesem Menüpunkt veröffentlicht. Wie bei den Botschaften selber gilt auch hier, dass dem Urteil der römisch – katholischen Kirche nicht vorgegriffen werden soll, sondern lediglich die Lesbarkeit und Menüführung vereinfacht werden sollen.
08.11.2004: Erzengel Gabriel
Links von mir hörte ich ein feines leises Geräusch zwischen Zischen und Summen. Ein kleiner achteckiger Stern aus hellem Licht flog an mir vorbei, an die von mir aus gesehen linke Altarseite und blieb hoch in der Luft stehen. Unter dem Stern erschien ein helles weißes Licht. In diesem Licht erkannte ich den heiligen Erzengel Gabriel. Er war mit einem weißen Gewand bekleidet und trug eine blaue goldbestickte Schärpe als Gürtel. Auf der Schärpe waren in goldener Farbe das Papstwappen und das M als Fuß eines Kreuzes, umgeben von zwölf Sternen, zu sehen. Er sprach:
„Unsere Himmelskönigin wird für euch bitten!“
14.02.2005: Erzengel Gabriel
Ein Stern schwebte über dem Mittelgang vom Eingang der Kirche ausgehend bis in den Altarraum. Unter ihm bildete sich ein ovales weißliches Licht. Aus diesem Licht kam der Erzengel Gabriel hervor. Er sah in der Gestalt und Kleidung aus wie auf dem Bild, das nach seiner Erscheinung in der Sievernicher Kirche gemalt wurde. Er trug ein weißes Gewand und eine blaue Schärpe um seine Hüfte. Seine Hände hielt er zum Gebet gefaltet. Seine Erscheinung war groß und sein Gesichtsausdruck sanft, aber ernst.
Er sprach:
„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist …“
Ich antwortete: „… wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Weiter sprach er:
„Die Himmelskönigin wünscht, dass ihr fastet und betet! Eure Bitten werde ich ihr vortragen. Unser Himmelskönig wird euch Sein Heil schenken.“
Gabriel segnete uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Von dem ovalen Licht hinter ihm ging nun ein weißliches Licht zu uns herüber. Plötzlich verschwand er, und das Licht wurde kleiner, bis es nicht mehr zu sehen war.
7.3.2005: Erzengel Gabriel ca. 17.25 Uhr
Ein achtstrahliger Stern aus hellem weißen Licht schwebte in der Luft vom Kircheneingang ausgehend durch den Mittelgang in den Chorraum der Kirche und hielt (von mir aus gesehen) links neben dem Altar schwebend in der Luft an. Ein leises Summen begleitete diesen Stern, welcher an uns vorüberzog. Sein Durchmesser betrug ca. 60 cm. Etwas seitlich darunter erschien ein helles weißes Licht, aus dem der heilige Erzengel Gabriel hervortrat. Er war ganz in Weiß gekleidet und trug eine blaue Schärpe um seine Hüfte. Die Schärpe war mit zwei goldbestickten Motiven versehen. Das obere Ende der Schärpe zeigte ein Kreuz, welches als Fuß den Buchstaben M hatte und umringt von zwölf Sternen war. Das untere Ende der Schärpe zeigte die Tiara.
Der heilige Erzengel Gabriel betete:
„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist…“
Ich durfte zu Ende führen: „Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Er sprach: „Betet, opfert, tut Buße!“
In seinen Händen hielt er nun zwei Schalen. In seiner linken Hand eine dunkle, in seiner rechten Hand eine goldene Schale. Er fragte mich, welche Schale ich wähle. Die dunkle enthielt die irdischen Freuden, die goldene Schale die himmlischen Freuden.
Ich wählte die Schale mit den himmlischen Freuden und er sprach zu mir, dass ich dafür einiges erleiden müsse.
Er kam näher zu mir und sprach:
„Folge mir!“
Ich wusste nicht wohin. Er kam wieder etwas näher und gab mir die Anweisung, im Mittelgang der Kirche vor dem Altar und Tabernakel zu knien und ihm nachzusprechen. Dies tat ich nach seiner Weisung, so dass ich direkt auf den Altar und Tabernakel blickte und den heiligen Erzengel Gabriel ganz nah an meiner Seite sah.
Er betete vor und ich sprach nach:
„Ewiger Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das kostbare Blut Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, damit alle Gleichgültigkeiten gegen das Allerheiligste Sakrament gesühnt werden.“
(Eigene Anmerkung: Ich hoffe, den genauen Wortlaut des Gebetes wiedergegeben zu haben, da ich dieses Gebet erst nach der Erscheinung aufschreiben konnte.)
Weiter sprach er:
„Der himmlische König und die himmlische Königin wünschen, dass dieser Ort ein Ort der Anbetung und Umkehr wird.“
Nun gab er mir die Anweisung, dreimal an dieser Stelle, vor dem Altar und Tabernakel, den Boden zu küssen. Er sprach:
„Für die Bekehrung der Sünder.“
Ich küsste daraufhin das erste Mal den Boden.
Weiter sprach er:
„Für die Priester.“
Das zweite Mal küsste ich den Boden.
Dann sprach er:
„Als Sühne für die Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten gegenüber den Sakramenten.“
Ein drittes Mal küsste ich den Boden.
Danach sprach er:
„Ihr dürft hier die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erfahren. Dies ist eine wunderbare Gnade.“
Zuletzt segnete er uns alle, die Briefe und Rosenkränze im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sagte zu, er werde alle Anliegen vor die Gottesmutter tragen.
Seine letzten Worte waren:
„Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“
Dann verschwand er im Licht. Das Licht und der Stern wurden kleiner und verschwanden.
14.4.2021: Erzengel Gabriel – Das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartete
Der Erzengel Gabriel steht neben der Statue der Gottesmutter Maria, der Makellosen. Er segnet mich und schenkt allen Menschen, an denen Gott Sein Wohlgefallen hat, das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartete. Es soll den Menschen und allen Leidenden zum Trost gereicht werden.
Der Erzengel Gabriel sang folgendes Lied:
„O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,
o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.
O mein Jesus, nimm die Sorgen, alles Leiden in Dein Herz,
o mein Jesus, nimm die Schmerzen, bringe Freude in mein Herz.
O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,
o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.“
12.05.2024
Am Grab des Heiligen Remigius in der Basilika von Reims sah ich den Heiligen ganz in goldenem Gewand, Mantel und goldener Bischofsmütze. Er sprach: „Ich habe auf dich gewartet. Bete besonders für die Priester. Ich werde ihnen mit der ganzen Kraft des lebendigen Gottes beistehen und sie segnen. Sie bedürfen meiner Fürsprache am Throne Gottes, sie bedürfen meiner Liebe. So werden sie reiche Gnaden Gottes an die Menschen weiter verschenken dürfen und ihnen Befreiung schenken durch das Kostbare Blut unseres Herrn Jesus Christus.“
Wir beteten und alle Anwesenden wurden von einem Gnadenstrom des Heiligen erfasst.
30.04.2025: Am Grab des Heiligen Remigius inReims
Während der Heiligen Messe sehe ich die Schutzengel aller Anwesenden und die Engel derer, für die wir in dieser Heiligen Messe beten.
Nach der Heiligen Messe erscheint der Heilige Remigius in einem goldenen Bischofsgewand. Er segnet uns und spricht:
„In der Bedrängnis rufe mich! Das Böse wird in der Zeit der Drangsal offenbar und offenbart sich in großer Zahl vor dem Ende der Zeit. Es wird eine neue Zeit geben. Ich möchte von den Priestern eingeladen werden, um ihnen die Kraft des Herrn zu schenken, die sich in der Zeit der Bedrängnis mit großer Kraft zahlreich offenbart. Ist die Not groß, so werde ich zu denen gehen, die mich von Herzen einladen, mit der vollen Gnade meines Herrn Jesus Christus.“
27.05.25: Erscheinung des Heiligen Remigius in Reims
Der Heilige Remigius erscheint vor seinem Schrein nach der Heiligen Messe am 27.05.2025 und spricht:
„Ich bin vom Himmel zu euch gekommen, um euch zu stärken und euch den Segen des Himmels zu spenden. Habt keine Furcht! Ich stärke mit der ganzen Kraft des Herrn und der Jungfrau Maria alle Priester, Ordensleute und Diakone, wenn sie mir ihr Herz öffnen. Ich stärke die Gläubigen, wenn ihr Herz offen steht. Liebt den Herrn mit ganzer Kraft, lebt den Glauben und tut das Gute!“
Er segnet uns und entschwindet.
25.9.2020: Der Heilige Robert Bellarmin erscheint und spricht
Während der Arbeit bei den Pferden sehe ich den Heiligen Robert Bellarmin neben mir und bin sehr erstaunt über sein Kommen. Er segnet mich und spricht:
„Auf Erden kennt ihr das Wort ‚Emanzipation‘, ohne es richtig zu begreifen. Es gibt nur eine Emanzipation und das ist die, wie die Heiligen im Himmel sie vollzogen. Die wirkliche und richtige Emanzipation könnt ihr nur durch den Willen Gottes erlangen. Wer Seinen Willen tut, emanzipiert sich.
Nun, übersetze das Wort in rechter Weise. Ihr nehmt es für weltliche Begriffe in Anspruch. Ich nehme es für euer Heil. Ihr emanzipiert euch, indem ihr Gottes Willen tut. Gebet, Sakramente, Opfer, Buße und Reue, ein Leben in Christus, dies alles löst die Fesseln des Bösen.
Wer also emanzipiert sein will, der sei ein Diener Gottes an erster Stelle, der liebe Gott von ganzem Herzen und sei von der Sehnsucht nach dem Herrn ergriffen, Ihm nur dienen zu wollen.
Weißt du denn eigentlich, was das Wort ‚Emanzipation‘ heißt?“
Ich antworte: „Nein, Vater Bellarmin.“
Der Heilige Robert Bellarmin erklärt:
„Schaue nur nach, dann wirst du alles verstehen.
Meine größte Sorge aber gilt der Heiligen Kirche. Auf Erden habe ich stets dafür gebetet und gewirkt, dass sie nicht verweltliche und protestantisch werde.
Nun komme ich, um zu sagen, dass die Heiligen im Himmel für euch beten. Ach, möge die Heilige Kirche doch nur ihre Schätze bewahren. Unendlich kostbar sind die Glaubensschätze der Heiligen Kirche. Unser Herr Jesus Christus liebt Seine Braut und gibt Sich für sie hin.
Könntet ihr nur einen Augenblick in die Ewigkeit sehen und Gott schauen, würdet ihr alles verstehen. Doch Gott schenkt euch Seine Gnaden in Seiner unendlichen Barmherzigkeit.
Viele meiner größten Befürchtungen wurden wahr und vieles, was ich schon auf Erden verkündete, wird geschehen. Bleibt im Herrn, und die es noch nicht sind, mögen rasch zu Ihm kommen.
Betet! Bleibt im Leib des Herrn! Harrt aus! Liebt Christus und Seine Mutter! Denn die Zeit der Not wird kommen.
Wenn ihr in der Liebe des Herrn seid; wird Er es sein, der euch durch diese Note trägt.“

16.2. 2004: Engel
Am Montag, 16.02.2004, während des Rosenkranzgebetes, nahm ich ein leises vorbeiziehendes Zischen mit einem leichten angenehmen Wind an meiner linken Seite wahr. Gerade beteten wir das Gesätz „der uns den Heiligen Geist gesandt hat“, als links neben dem Altar ein kleines helles Licht, ein Stern, erschien. Dann stand ein wunderschöner schlanker großer Engel in einem weißen Gewand mit himmelblauer Schärpe um die Hüfte bekleidet neben dem Stern. Der Stern befand sich von mir aus gesehen links von dem Engel entfernt, ein klein wenig über seinem Kopf. Die Schärpe hing an seiner linken Seite herab, beide Teile waren mit Gold bestickt und auch die Enden der Schärpe waren Fransen aus gedrehtem Gold (persönliche Anmerkung: Anders kann ich es nicht erklären). Das oberste Tuch der Schärpe zeigte ein in Gold gesticktes Kreuz, darunter ein goldener Kreis von zwölf Sternen, der in seiner Mitte ein goldenes M hatte. Das unterste Tuch der himmelblauen Schärpe zeigte die in Gold gestickte Papstkrone (Tiara). Der Engel trug dunkelblondes, kurzes, nur etwas gelocktes Haar, welches ganz aus seinem Gesicht nach hinten fiel. Sein Gesicht war jung und schmal, die Augen blau. Seine Hände waren zum Gebet gefaltet. Er sprach:
„Der Auftrag unserer Königin ist erfüllt.“
Er öffnete seine gefalteten Hände halb zu uns hin und in seinen Händen erschien ein goldenes Kreuz mit dem Corpus von Jesus aus hellem Licht, welches zu uns herüberstrahlte. Etwas später kniete er sich zum Altar hin und betete mit uns weiter den Rosenkranz.
18.7.2020: Erscheinung eines der beiden Engel, die das Jesuskind begleiten
Beim Versorgen der Pferde begegnete mir draußen ein Engel, einer der beiden, die das Jesuskind begleiten. Er grüßte mich mit den Worten:
„Gelobt sei Jesus Christus!“
Ich antwortete: „In Ewigkeit. Amen.“ Dann sprach er:
„Den Hartherzigen bleibt der Geist von Sievernich verborgen, wenn sie sich nicht öffnen wollen.“
Ich fragte: „Was ist der Geist von Sievernich?“ Er antwortete:
„Es ist der Geist des Dienens dem Ewigen Vater, Gott, dem Allmächtigen.
Es ist der Geist des Hinkniens und des Gebetes.
Der Geist des Blutvergießens unseres Herrn am Kreuze, des Kostbaren Blutes und der Tränen unserer Himmelskönigin Maria, Seiner Heiligsten Mutter.
Es ist der Geist der Demut und des Erbarmens. Der Geist der Liebe. Nicht der Geist der Macht und des Herrschens.
Der Geist der Gnade und Umkehr. Der Geist der Reue. Wenn es auch nur eine Seele ist, die umkehrt, so wird unser Herr sie in Seine Arme schließen.
Es ist der Geist der unendlichen Liebe Gottes.
Adieu.“
Dann bete ich: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
24.10.2023: Heilige Messe Engel
Ich besuchte die Heilige Messe von Pater Ä. Als er die Heilige Messe mit dem Kreuzzeichen begann, sah ich rechts und links vom Altar jeweils in drei Reihen untereinander, ähnlich einem Leuchter, große Flammen aus schönem Licht in der Luft schweben. In diesen Flammen, gleich sehr großen Kerzenflammen, knieten weiß gekleidete Engel, die zum Altar hin ausgerichtet waren. Ich wollte die Engel zählen und kam bis 10, dann verschwanden sie.
Bei der Weihe des Öls durch den Pater, der einen lateinischen Ritus hierfür verwandte, sah ich plötzlich ein schönes Licht. In diesem Licht zeigte sich während des gesprochenen lateinischen Ritus der Heilige Erzengel Michael, der sein Schwert über dieses Öl hielt.
4.08.24, St. Anna in Düren, während der Anna-Oktav
In der Heiligen Messe zeigten sich beim Gesang des Agnus Dei zwei schöne Engel im weißen Gewand, die kniend in der Luft des Altarraumes schwebten.
Sie trugen das Herz Jesu.
Aus dem Herz Jesu wuchs ein Lilienstock, so wie ich ihn schon vorher sah. Das Herz Jesu hatte die Wunde der Heiligen Lanze, aus der das Kostbare Blut tropfte. Unter dem Herzen sah ich die Erdkugel. Das Kostbare Blut Jesu tropfte auf viele Länder der Erde.
Die Engel sprachen zu mir:
„Das ist die Aufgabe des Lilienstocks, das Kostbare Blut für die Länder der Erde darzubringen.“
31.08.2025
Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion wurde mir ein Augenblick ein Fenster zum Himmel geöffnet. Auf dem Thron saß der König der Barmherzigkeit, umgeben von sieben Engeln, die flammend waren. Ich konnte es zunächst nicht deuten. Engel, die anbeten und dabei flammend waren, bwz. brennen in der Anbetung? Einen der sieben Engel habe ich erkannt: Es war der Heilige Erzengel Michael. Dies schrieb ich meinem geistlichen Begleiter, der mir dann folgendes sandte und hierbei geht es besonders um die vierte Strophe des Liedes:
1) Gott, aller Schöpfung heilger Herr,
zu deines Reiches Glanz und Ehr
hast du der Engel Schar bestellt,
für hohe Dienste sie erwählt.
2) Sie stehen weit um deinen Thron;
du bist ihr Leben, ihre Kron‘.
Gewaltig ruft ihr strahlend Heer:
Wer ist wie Gott – wer ist wie er?
3) Stets schauen sie dein Angesicht
und freuen sich in deinem Licht.
Dein Anblick macht sie stark und rein;
dein heilger Odem hüllt sie ein.
4) Mit Weisheit sind sie angetan;
sie brennen, leuchten, beten an.
Ein großes Lob ertönt im Chor.
Ihr „Heilig, Heilig“ steigt empor.
5) Du sendest sie als Boten aus:
dein Wort geht in die Welt hinaus.
Groß ist in ihnen deine Kraft;
dein Arm sind sie, der Wunder schafft.
6) Lass deine Engel um uns sein;
durch sie geleite groß und klein,
bis wir mit ihnen dort im Licht
einst stehn vor deinem Angesicht.
2.11.2025 – Türe zum „Purgatorium“
M.: Ich sah drei in weiß gekleidete Heilige Engel eine Türe aus Holz öffnen,
die auf der linken Seite war.
Sie sagten, es sei die Türe zum „Purgatorium“, so nannten die Heiligen Engel es und sie durften diese Türe aufgrund unseres Heiligen Messopfers und unserer Gebete öffnen. Die Heiligen Engel führten verstorbene Seelen aus dieser Türe heraus, die zwar die Gestalt eines Menschen hatten, doch ich sah, dass in ihnen ein kleines Feuer brannte. Sie waren sozusagen für mich durchsichtig.
Die Heiligen Engel erklärten mir, dass dieses Feuer in den verstorbenen Seelen brennt, weil sie erkannt haben, was sie in ihrem irdischen Leben von der Liebe Gottes getrennt hat, jedoch wünschen sie sich nichts sehnlicher, als ganz mit Gott verbunden und nahe bei Ihm zu sein.
Das Feuer, so erklärten mir die Heiligen Engel, sei ein reinigendes Feuer, die Seelen seien gerettet und seien in der Gnade Gottes. Nun trat der Herr Jesus zu ihnen in Seiner Barmherzigkeit und Liebe und berührte jede Seele mit Seiner rechten Hand. Ich sah, dass das Feuer in diesem Augenblick in den verstorbenen Seelen erlosch und was sie leiden ließ, aufgrund mangelnder Liebe, war nicht mehr. Sie wurden ganz von Liebe erfüllt und leuchteten vor Liebe und Dank.
13. 6. 2021, Melchisedek
Nach der Wandlung sah ich in der Heiligen Messe einen festlich, jedoch ungewöhnlich gekleideten, sehr schlanken Mann mit weißem Haar und langem Bart. Er trug eine gold-weisse, reich verzierte Kopfbedeckung, auf der vorne ein goldener, runder Schild war. Die Inschrift konnte ich leider nicht erkennen.
Sein Unterkleid war weiß mit langen Ärmeln. Darüber trug er etwas ähnliches wie eine römische Kasel, auch „Bassgeige“ genannt, ein Brokat-Messgewand, wie ein katholischer Priester es im tridentinischen Ritus trägt. Dieses war aber nicht abgerundet, sondern eckig. Es war mit Quasten und Gold verziert. Um seine Brust trug er einen mit Gold und Edelsteinen reich verzierten Brustschild. Um die Ärmel war etwas wie eine Schnur gewickelt. Er sprach:
„Siehe, ich bin Melchisedek, ein bekannter Priester des allmächtigen Gottes. Zur Zeit des Alten Bundes lebte ich auf Erden. Der Herr sandte mich zu dir.“
Nun sah ich, dass Melchisedek in seinen Händen jeweils die Hälfte eines großen Buches hielt. Es hatte ein prächtiges Buchcover aus rotgefärbtem Leder mit einem verzierten, schönen, großen, goldenen Kreuz darauf geprägt. Leider war es, wie gesagt, auseinandergebrochen.
Melchisedek sprach: „Sie wollen es brechen!“ Weiter sagte er:
„Sei nicht traurig und werde nicht mutlos! Viele Menschen und Gottgeweihte werden fallen. Schaue in die Heilige Schrift. Schaue, was die Offenbarung sagt: 144.000 werden errettet. Alles wurde schon durch die Heilige Schrift prophezeit. Sie wird sich erfüllen.“

6.1.2023: Benedikt XVI

Manuela: Ich sehe den verstorbenen Papst Benedikt den XVI. Er ist von einem hellen Licht umgeben. Er trägt ein weißes Papstgewand und auf dem Kopf trägt er einen weißen Pileolus. Er segnet und sagt:
„Sage allen Freunden des Jesuskindes, die auch meine Freunde sind, dass ich beim Herrn bin. Der Herr ist meine himmlische Heimat. Ich bete für die katholische Kirche. Bitte betet sehr für die katholische Kirche.“
(Foto © Hesemann)
17. 5. 2021: Pius XVII
Ich sehe Papst Pius XII. Er trägt eine strahlend weiße Soutane und einen weißen Pileolus. In seinen Händen hält er einen großen Rosenkranz. Er spricht italienisch. Ich bitte ihn, deutsch zu sprechen. Er sagt: „Die Kirche, meine Kirche, die Katholische Kirche! Bete mit mir den Rosenkranz für die Heilige Katholische Kirche!“
Später am Tage sah ich kurz das Jesuskind, das mir sagte, ich solle mich darauf vorbereiten, im Juli nach Sievernich zu gehen. Dort würde der Herr Rosenkränze und Kreuze in Sein Heiligstes Herz tauchen. Diese sollten dann gebetet und verehrt werden
2. 2.2004: Pfarrer Alef
Am 02. Februar 2004 erschien die Gottesmutter als Makellose während des Rosenkranzgebetes in der Sievernicher Kirche. Aus dem hellen ovalen Licht kam sie hervor und segnete alle Menschen. Auf ihrem Gewand und Mantel waren lauter kleine durchsichtige Tropfen. Sie sprach:
„Mein Kind, du siehst die Tränen, die ich für meine Priester weine!“
(Sie weinte mit gesenktem Kopf.).
Weiter sprach sie:
„Ich bitte euch, betet für die Priester, damit sie mit den Tugenden des Himmels bekleidet werden. Mein Sohn Jesus wünscht, dass sie ihm ganz und gar folgen.“
Ein Priester in schwarzer Kleidung kniete und betete vor der Mutter Gottes. Die Makellose schwebte in einiger Entfernung vor ihm auf einer Wolke. Es war der ehemalige Priester von Sievernich: Pfarrer Alexander Alef.
Aus dem Herzen der Gottesmutter gingen Strahlen zu den Menschen hinunter.
Pfarrer Alef sprach:
„Ich habe Zeugnis gegeben vor Gott und den Menschen. So, wie ich Zeuge wurde, möchte ich alle Priester ermutigen, Zeugen des Himmels zu werden. Ich ermutige euch, alle Priester und Ordensleute, den Glauben zu leben.“
Die Gottesmutter lächelte Pfarrer Alef an und dann schenkte sie uns ihr Lächeln.

10.1.2023: verschiedene Heilige
Manuela: Draußen öffnete sich der Himmel und eine große Prozession weiß gekleideter Frauen und Männer kamen zu mir. Sie hielten Palmzweige in ihren Händen. Sie riefen: „Im Frühjahr kommt eine Offensive.“ Plötzlich sah ich sie nicht mehr.
17. 4. 2024
Vor der Segnung des Öls sah ich eine große weiße Wolke an der Decke des Raumes. Bei der Segnung des Öls durch Herrn Pfarrer Frank sah ich zwei leuchtende Gestalten, die die Wolke, so sah es aus, auseinander zogen. Der Heilige Erzengel Michael kam mit dem Heiligen Josef, der nicht uralt war, ein einfaches braunes Gewand mit einfachen Sandalen trug, zu uns. Sie führten eine Schar heiliger Männer an, wie den heiligen Phillip Neri, den heiligen Mönchsvater Antonius, den heiligen Seraphim von Sarow, den heiligen Padre Pio, den heiligen Charbel. Die heilige Johanna von Orleans führte eine Schar heiliger Jungfrauen an, wie die heilige Philomena von Rom, die heilige Rosalie von Palermo, beide mit Blumenkranz im offenen Haar, die heilige Gemma Galgani, die heilige Maria Goretti, die heilige Teresa von Avila und die heilige Therese von Liseux.
Wird das Öl mit der Blutreliquie des Herrn von Herrn Pfarrer Frank gesegnet, dann senkt der Heilige Erzengel Michael aus Ehrfurcht sein Schwert ab und die heiligen Frauen und Männer knien sich im Halbkreis um den Priester.
19.05.2024
Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sah ich in der Kirche eine Taube aus lebendigem Licht von der Decke aus in die Mitte des Kirchenraumes fliegen. Dann strömten aus dieser Lichttaube sieben lebendige Feuerflammen hervor, die einen Halbkreis bildeten. Sie sahen wie große Kerzenflammen aus und kamen mir sehr nahe.
Sie sprachen alle gemeinsam:
„Schaue! Der Geist Gottes ist lebendig und weht. Entzündet werden die Herzen der Menschen auch in dieser Zeit der Drangsal. Alle Gaben gießt der Geist in die Herzen der Menschen, deren Herzen geöffnete Gefäße sind. So werden sie zu Heiligen Gefäßen Gottes, bis an den Rand von Heiliger Liebesglut gefüllt; damit sie diese lebendige Glut höchster Liebe nicht für sich behalten, sondern ausströmen in die Welt hinein. Die Gaben des Geistes verstehen sich nicht als Eigentum. Sie wollen immer wieder geteilt und somit offenbar werden und sich in den Herzen vieler Menschen immer wieder neu entzündet wissen. Der lebendige Gott will sich weiter in die Herzen der Menschen hinein verschenken.“
24.06.2024: Segnung des Öls am in Sievernich
Eswird das Öl des Königs der Barmherzigkeit durch den Priester mit der Herrenreliquie vom Blut-Tuch von Oviedo gesegnet, als sich plötzlich der Himmel öffnet und ein wunderbares Licht in den Raum hineinbricht. Eine Schar Heiliger Frauen und Männer, Heiliger Engel, der Heilige Erzengel Michael, der Heilige Johannes der Täufer und ein Heiliger, den ich nicht kenne, betreten vom Himmel her kommend den Raum. Als der Priester mit der wunderbaren Blutreliquie des Herrn das Öl segnet, knieen sich die Heiligen Frauen und Männer, die Heiligen Engel und Schutzengel aller Anwesenden hin. Die Heiligen Schutzengel singen bei der Segnung „Deus benedicat!“ Die Heiligen Schutzengel tragen weiße Gewänder mit farbigen Überwürfen/Mänteln und Bänder, die ihre längeren Haaren zusammen halten. Auf dem Kopf tragen sie jeweils ein Band mit einem Edelstein. Ich kann verschiedene Steine an den Heiligen Engeln erkennen: Rubine, Saphire und Smaragde. Der Heilige Erzengel Michael kniet ebenso und senkt aus Ehrfurcht sein Schwert beim priesterlichen Segen. Nicht nur dies! Er legt seine Fürstenkrone vor dem Segen zu seiner rechten Seite ab. Auch haben die Heiligen Schutzengel eine gewisse Ordnung. Sie unterscheiden sich in den Kleiderborten, aus Gold besetzt mit Edelsteinen. Alle Heiligen Engel sehen sehr würdig und wunderschön aus. Auch, wenn es erstaunlich ist, gehören die schönsten Schutzengel zu den Priestern. Dies heißt nicht, das die Schutzengel der Menschen generell nicht schön sind. Ganz im Gegenteil! Umarmen wir unseren Heiligen Schutzengel immer durch unser Gebet! Beachten wir ihn!
Wir sollten bedenken, dass die Blutreliquie des Herrn und der Segen des Priesters besondere himmlische Geschenke, Gnaden, sind. Spätere Recherchen ergaben, dass der bis dahin fremde Heilige, der sich zeigte, der Heilige Bonifatius ist.

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!