Haus Jerusalem

Haus Jerusalem Mai 2021

Haus Jerusalem, Mai 2021

Zur Entstehung des Hauses Jerusalem

Anmerkung der Seherin Manuela S.: Die Gottesmutter Maria stand im Jahr 2002 während einer Erscheinung in Sievernich vor mir und zeigte mir in Ihrer rechten Hand ein weißes Haus in L-Form gebaut. Sie wünschte dieses Haus in Sievernich. Ich erhielt den Auftrag, alles zu tun, damit es errichtet werden kann. Doch noch solle ich schweigen, denn dieser Auftrag und der Bau des Hauses würde sehr schwierig werden und auch Gegner haben. Später löste ich mein Schweigen und der heutige Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich e. V. wurde zum Zwecke dieses Bauvorhabens gegründet. Ein geistliches Zentrum sollte in Sievernich entstehen. Doch das Bistum Aachen hielt diesen Begriff für seine eigenen Bildungshäuser besetzt. Es wurde richtig schwierig, denn einstige angebliche Freunde aus dem Dorf, die nach den ersten Presseberichten zu den Gebetstreffen stießen, wollten dieses Haus nicht, das die Gottesmutter wünschte. Lieber verfolgten sie ihre eigenen Interessen. Die Gottesmutter kam aber nicht vom Himmel zu uns, um die Wünsche des Dorfes zu erfüllen oder das Dorf schöner zu machen, auch wenn das als Nebeneffekt durchaus möglich ist. Sie kam zu den Menschen, um die Sünder zu bekehren, Trost und Hoffnung zu spenden und die Menschen zu Ihrem Sohn Jesus zu führen. Sogar im Vorstand des Fördervereins war ein Mann, der das Haus gar nicht bauen wollte, wie er später gestand. Er wollte stattdessen auf die anderen Vorstandsmitglieder Einfluss ausüben. Womit nicht gerechnet wurde? Mit dem Wirken Gottes. Bei einem Gebetstreffen in Sievernich sah ich 2016 in einer Vision auf einem voller Bäume und Sträucher bewachsenen Grundstück, nahe der Kirche, einen Kelch mit der Aufschrift „Jerusalem“. Die Eheleute Wahrmann waren in meiner Nähe und bekamen ganz bleiche Gesichter. Gerade kamen sie von einer Wallfahrt aus Jerusalem, wo sie eben diesen Kelch erworben hatten, wovon ich aber nichts ahnte. Mir war nicht einmal bekannt, dass sie in Jerusalem gewesen waren. Etwas später schenkten beide mir den Kelch für das Haus, welches nun den Namen Jerusalem tragen würde. Der Förderverein gewann an Mitgliedern, die von dem Vorhaben des Hausbaus begeistert waren. Sie standen zur Botschaft der Gottesmutter. Gleichzeitig begleiteten Geistliche dieses Vorhaben. Dank der großzügigen Spenderinnen und Spender sowie der treuen Beter wurde das Bauvorhaben finanzierbar. Besagtes Grundstück, auf dem der Kelch stand, wurde zum Kauf angeboten. Ich ließ dem Verein keine Wahl und wollte notfalls selbst das Grundstück kaufen. Letztlich wurde es dann doch vom Förderverein gekauft. Durch eine Neuwahl wechselte der Vorstand des Fördervereines. Der Bauantrag wurde gestellt. Ein Herr aus dem Dorf war so außer sich, dass er alles tat, um das Bauvorhaben zu verhindern. Allein eine Wallfahrt nach La Salette, wo wir den Kreuzweg bei schwerem Gewitter beteten, brachte eine Wendung. Das Bauvorhaben wurde genehmigt, den Einwänden einiger Bürger wurde nicht stattgegeben. Der Bau konnte beginnen… im Juli 2022 konnte das Haus Jerusalem endlich eingeweiht werden!