
Seit 2022 erscheint der Hl. Erzengel Michael.
Seit August 2023 mit ihm die Hl. Jungrau von Orleans, auch bekannt als Jeanne d’Arc.
Die Erscheinungen finden seit März 2022 in der Regel am dritten Dienstag im Monat statt und werden im livestream übertragen.

Der Heilige Erzengel Michael setzt seinen Fuß auf den Boden in Sievernich am 13. Juni 2022, Haus Jerusalem
[…] Nun steigt der Erzengel Michael vom Himmel herab und setzt seinen rechten Fuß mit der Fußspitze Richtung Statue auf den Boden. Dabei macht er eine halbe Drehung in der Luft. Die Ferse seines Fußes ist genau neun Pflastersteine von der Statue entfernt und geht über drei Pflastersteine bis zum sechsten Pflasterstein vor der Statue. Sodann steigt er wieder zum Himmel empor und spricht:
„Auf Deutschland habe ich meinen Fuß gesetzt.“ […]
Nach der Krönung der Erzengel-Michael-Statue am 19.09.2023 in Sievernich, sagte der Heilige Erzengel Michael in seiner Erscheinung: „Die Völker sollen um meine Freundschaft bitten.“
Am 17.10.2023 wiederholte er dies: „Noch einmal sage ich euch: Die Länder der Erde sollen um meine Freundschaft bitten. Mein Schwert wird die Erde treffen.“ Am 25.10.2023 sprach der König der Barmherzigkeit zu uns: „Ich wünsche, dass ihr eure Länder Meinem Gesandten weiht, denn wenn ihr ihn ehrt, dann ehrt ihr Mich und den Vater im Himmel. Er wird es sein, der für den Vater das Gericht ausführt. Die Gebetsgruppen sollen mit ihren Bannern kommen.“
Im Februar 2024 kamen wir diesem Aufruf nach und sind auf den Gargano gepilgert. Um die 1000 Pilger waren mit dabei und das Ereignis wurde live auf k-tv übertragen
Video zur Krönung des Hl. Erzengel Michael
Video der Weihe aller Länder auf dem Gargano
Ich sehe eine große goldene Kugel. Der heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Kugel hervor. Er ist ähnlich gekleidet, wie man ihn vom Bild her kennt, als römischer Soldat in den Farben weiß und gold. Seine Erscheinung ist groß, strahlend und voller Ergebenheit Gottes. Er trägt ein großes Schwert aus strahlendem Licht in seiner rechten Hand. Nun steckt er die Spitze seines Schwertes hier in die Erde hinein. (Anmerkung: An die Stelle des Brunnens am Haus Jerusalem.)
St. Michael spricht: „Es segne euch Gott, der Vater, es segne euch Gott, der Sohn, es segne euch Gott, der Heilige Geist. Amen.“
Dann nimmt er sein Schwert aus der Erde heraus und hebt es zum Himmel empor. Jetzt sehe ich über diesem Schwert ein wunderschönes, reich verziertes, kostbares, großes Buch. Es ist aber nicht das Goldene Buch. Nun öffnet sich das Buch. Ich sehe die Schriftstellen. Es ist die Heilige Schrift:
Daniel 12
1In jener Zeit tritt Michael auf, der große Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch zu jener Zeit wird dein Volk gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. 2Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. 3Die Verständigen werden glänzen wie der Glanz der Himmelsfeste und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, wie die Sterne für immer und ewig. 4Du, Daniel, halte die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein.
5Als ich, Daniel, aufblickte, standen noch zwei andere Männer da, der eine diesseits des Flussufers, der andere jenseits. 6Einer fragte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand: Wie lange dauert es noch bis zum Ende der unbegreiflichen Geschehnisse? 7Darauf hörte ich den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand; er erhob seine rechte und seine linke Hand zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt: Es dauert noch eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Wenn der am Ende ist, der die Macht des heiligen Volkes zerschlägt, dann wird sich das alles vollenden. 8Ich hörte es, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das letzte von alldem sein? 9Er erwiderte: Geh, Daniel! Die Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es. 11Von der Zeit an, in der man das tägliche Opfer abschafft und den unheilvollen Gräuel aufstellt, sind es zwölfhundertneunzig Tage. 12Wohl dem, der aushält und dreizehnhundertfünfunddreißig Tage erreicht! 13Du aber geh dem Ende zu! Du wirst ruhen und auferstehen gemäß deinem Losanteil am Ende der Tage.
Dann wird das Buch von unsichtbarer Hand geblättert zu:
Ezechiel 34
Gott, der gute Hirte, und Israel, die Herde seiner Weide: 34,1–31
1Das Wort des HERRN erging an mich: 2Menschensohn, sprich als Prophet gegen die Hirten Israels, sprich als Prophet und sag zu ihnen, den Hirten: So spricht GOTT, der Herr: Weh den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben! Müssen die Hirten nicht die Schafe weiden? 3Das Fett verzehrt ihr und mit der Wolle kleidet ihr euch. Das Mastvieh schlachtet ihr, die Schafe aber weidet ihr nicht. 4Die Schwachen habt ihr nicht gestärkt, das Kranke habt ihr nicht geheilt, das Verletzte habt ihr nicht verbunden, das Vertriebene habt ihr nicht zurückgeholt, das Verlorene habt ihr nicht gesucht; mit Härte habt ihr sie niedergetreten und mit Gewalt. 5Und weil kein Hirt da war, zerstreuten sie sich und sie wurden zum Fraß für alles Getier des Feldes, als sie zerstreut waren. 6Meine Schafe irren auf allen Bergen und auf jedem hohen Hügel umher und über die ganze Erdoberfläche sind meine Schafe zerstreut. Doch da ist keiner, der fragt, und da ist keiner, der auf die Suche geht.
7Darum, Hirten, hört das Wort des HERRN: 8So wahr ich lebe, Spruch GOTTES, des Herrn: Weil meine Schafe zum Raub und meine Schafe zum Fraß für alles Getier des Feldes wurden – denn es war kein Hirt da – und meine Hirten nicht nach meinen Schafen fragten, sondern die Hirten sich selbst geweidet und nicht meine Schafe geweidet haben, 9darum, ihr Hirten, hört das Wort des HERRN:
10So spricht GOTT, der Herr: Siehe, nun gehe ich gegen die Hirten vor und fordere meine Schafe aus ihrer Hand zurück. Ich mache dem Weiden der Schafe ein Ende. Die Hirten sollen nicht länger sich selbst weiden: Ich rette meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen nicht länger ihr Fraß sein. 11Denn so spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich selbst bin es, ich will nach meinen Schafen fragen und mich um sie kümmern. 12Wie ein Hirt sich um seine Herde kümmert an dem Tag, an dem er inmitten seiner Schafe ist, die sich verirrt haben, so werde ich mich um meine Schafe kümmern und ich werde sie retten aus all den Orten, wohin sie sich am Tag des Gewölks und des Wolkendunkels zerstreut haben. 13Ich werde sie aus den Völkern herausführen, ich werde sie aus den Ländern sammeln und ich werde sie in ihr Land bringen. Ich führe sie in den Bergen Israels auf die Weide, in den Tälern und an allen bewohnten Orten des Landes. 14Auf guter Weide werde ich sie weiden und auf den hohen Bergen Israels wird ihr Weideplatz sein. Dort werden sie auf gutem Weideplatz lagern, auf den Bergen Israels werden sie auf fetter Weide weiden. 15Ich, ich selber werde meine Schafe weiden und ich, ich selber werde sie ruhen lassen – Spruch GOTTES, des Herrn. 16Das Verlorene werde ich suchen, das Vertriebene werde ich zurückbringen, das Verletzte werde ich verbinden, das Kranke werde ich kräftigen. Doch das Fette und Starke werde ich vertilgen. Ich werde sie weiden wie es recht ist.
17Ihr aber, meine Herde – so spricht GOTT, der Herr – , siehe, ich sorge für Recht zwischen Schaf und Schaf. Ihr Widder und ihr Böcke, 18ist es euch zu wenig, dass ihr auf der besten Weide weidet und euer übriges Weideland mit euren Füßen zertrampelt? Dass ihr das klare Wasser trinkt und den Rest des Wassers mit euren Füßen verschmutzt? 19Meine Schafe müssen abweiden, was eure Füße zertrampelt haben, und trinken, was eure Füße verschmutzt haben.
20Darum – so spricht GOTT, der Herr, zu ihnen: Siehe, ich selbst bin es, ich sorge für Recht zwischen fettem Schaf und magerem Schaf. 21Weil ihr all die Schwachen mit Seite und Schulter zur Seite drängt und mit euren Hörnern wegstoßt, bis ihr sie nach draußen zerstreut habt, 22werde ich meinen Schafen zu Hilfe kommen. Sie sollen nicht länger zum Raub werden und ich werde für Recht sorgen zwischen Schaf und Schaf.
23Ich werde über sie einen einzigen Hirten einsetzen, der sie weiden wird, meinen Knecht David. Er ist es, der sie weiden wird. Er ist es, der für sie Hirt sein wird. 24Ich selbst, der HERR, werde für sie Gott sein und mein Knecht David wird Fürst sein in ihrer Mitte. Ich, der HERR, ich habe gesprochen. 25Ich werde mit ihnen einen Friedensbund schließen: Ich gebiete dem bösen Getier im Land Einhalt. Dann werden sie in der Steppe sicher wohnen und in den Wäldern schlafen können. 26Ich mache sie und die Umgebung meines Hügels zum Segen. Ich lasse den Regen herabkommen zu seiner Zeit, Ströme des Segens werden es sein. 27Der Baum des Feldes wird seine Frucht geben und das Land wird seinen Ertrag geben. Sie werden auf ihrem Ackerboden sicher sein. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich die Stangen ihres Jochs zerbreche und sie aus der Hand derer rette, die sie versklaven. 28Sie werden nicht länger ein Raub für die Völker sein und das Getier des Landes wird sie nicht fressen. Sie werden in Sicherheit wohnen und da ist keiner, der Schrecken verbreitet. 29Ich werde für sie eine ruhmvolle Pflanzung anlegen. Sie werden im Land nicht mehr vom Hunger dahingerafft werden und die Schmähung der Nationen müssen sie nicht mehr ertragen. 30Sie werden erkennen, dass ich, der HERR, ihr Gott, mit ihnen bin und dass sie mein Volk sind, das Haus Israel – Spruch GOTTES, des Herrn. 31Ihr seid meine Schafe. Die Schafe meiner Weide seid ihr, Menschen. Ich bin euer Gott – Spruch GOTTES, des Herrn.
zu Paulus
2 Timotheus 3
AUFGABEN FÜR GEMEINDELEITER: 3,1–4,8
Die Situation der Menschen in der Endzeit: 3,1–9
1Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. 2Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, Lästerer, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, gottlos, 3lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, dem Guten abgeneigt, 4heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt. 5Den Schein der Frömmigkeit wahren sie, verleugnen aber deren Kraft. Wende dich von diesen Menschen ab! 6Zu ihnen gehören nämlich auch die Leute, die sich in die Häuser einschleichen und dort gewisse Frauen auf ihre Seite ziehen, die von Sünden beherrscht und von Begierden aller Art umgetrieben werden, 7Frauen, die ständig am Lernen sind und die doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen können. 8Wie sich Jannes und Jambres dem Mose widersetzt haben, so widersetzen sich auch diese Leute der Wahrheit: Menschen, verdorben im Denken, nicht bewährt im Glauben. 9Doch sie werden wenig Erfolg haben, denn ihr Unverstand wird allen offenkundig werden, wie es auch bei jenen geschehen ist.
Der Apostel als Vorbild: 3,10–4,8
10Du aber bist mir gefolgt in der Lehre, im Leben und Streben, im Glauben, in der Langmut, der Liebe und der Ausdauer, 11in den Verfolgungen und Leiden, denen ich in Antiochia, Ikonion und Lystra ausgesetzt war. Welche Verfolgungen habe ich erduldet! Und aus allen hat der Herr mich errettet. 12Aber auch alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, werden verfolgt werden. 13Böse Menschen und Schwindler dagegen werden immer mehr in das Böse hineingeraten; sie sind betrogene Betrüger. 14Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem du es gelernt hast; 15denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dich weise machen können zum Heil durch den Glauben an Christus Jesus. 16Jede Schrift ist, als von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17damit der Mensch Gottes gerüstet ist, ausgerüstet zu jedem guten Werk.
Der Erzengel Michael spricht:
„Ich komme, um dem Herrn den Weg zu bereiten. Lest die Heilige Schrift! Betet und tut Buße, opfert auf. Hört auf das Wort unseres Herrn!
Er spricht zu mir und schaut mich an:
„Hierhin wirst du nun kommen. Dies wünscht unser Herr.“
St. Michael sagt mir, dass nun die Zeit angebrochen ist, wo er zur Menschheit kommt. Weiter spricht er, dass, was auch in Zukunft geschehen möge, ob mir Verbote auferlegt werden oder nicht, das Heilige Jesuskind an jedem 25. eines Monats an der Stelle des Brunnens zu den Menschen kommen wird, um diese zu segnen und mit Seinem Kostbaren Blute zu besprengen, wenn aus reinem Herzen darum gebeten würde. Darum bittet der heilige Erzengel Michael die Menschen, bevor der Herr erscheint, zur heiligen Beichte zu gehen.
Das Kommen des Herrn könne so unabhängig von mir geschehen.
Weiter spricht St. Michael:
„Ich bin der Schutzpatron Europas. Ruft meine Hilfe an!“
Er weist mich darauf hin, dass er dieses Land, auf dem wir stehen, geheiligt hat, weil wir ein anderes verlieren werden. Aber er sagt, ich solle mich nicht sorgen, da Gottes Sohn erscheint und ich solle mir das andere Land nehmen lassen. Wo der Friede Gottes nicht gewollt ist, kehrt er zu einem zurück, erklärt er mir. So solle ich an einen anderen Ort gehen. An diesen Ort. Der Herr hat alles vorbereitet. Dann sagt er, er wolle hier an diesem Ort auch sein Heiligtum errichten und wünscht die Aufstellung seiner Statue.
M.: „Wo willst du stehen?“
Der heilige Erzengel Michael zeigt mir die Stelle, wo eine Statue von ihm aufgestellt werden soll.
M.: „Heiliger Erzengel Michael, dort soll dein Heiligtum sein.“
Nun weist er mich an, gemeinsam mit ihm, den Herrn um Erbarmen und Frieden für die Länder zu bitten. Dazu solle ich, dort, wo sein Heiligtum errichtet wird, mich zur Buße in den Staub auf den Boden in Kreuzesform legen.
M.: „Wir beten um Erbarmen. Wir beten um Frieden.“
Habe Erbarmen mit Amerika, o Herr! (3X)
Habe Erbarmen mit Russland, o Herr! (3X)
Habe Erbarmen mit der Ukraine, o Herr! (3X)
Habe Erbarmen mit Europa, o Herr! (3X)
O Herr, erbarme Dich der gottlosen Welt!
Heiliger Erzengel Michael, mit deinem Schild und Schwert beschütze uns! Amen.
Wir beten: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonderes jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
St. Michael segnet und entschwindet.
Gegen 18.30 Uhr während unseres Rosenkranzgebetes im Pfarrgarten läuten die Kirchenglocken der Pfarrkirche von Sievernich, als ich ein helles Licht Richtung Haus Jerusalem am Himmel sehe. Ich gehe zum Haus Jerusalem und sehe eine goldene Lichtkugel über der Statue des heiligen Erzengels Michael am Himmel. Die Lichtkugel öffnet sich und der heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Seine Gestalt ist strahlend weiß. Er trägt eine goldene kleinere Krone mit einem Kreuz auf seinem Kopf. Sein Brustpanzer ist golden. Auf dem Brustpanzer ist ein Kreuz wie aus Kristall zu sehen.
Sein goldenes großes Schwert hält er zum Himmel empor. Das Schwert trägt auf der Klinge den Schriftzug: „Quis est sicut Deus“ (Übersetzung: Wer ist wie Gott?). In seiner linken Hand trägt der heilige Michael einen weißen Schild mit einem goldenen Schriftzug: „IHS“. Seine Sandalen an den Füßen sind golden, so wie seine Lamellen, die er über seinem weißen Rock trägt, wie ein römischer Soldat. Auf jeder Lamelle ist am Abschluss mittig ein Kreuz zu sehen. Er ist im Ganzen wie ein römischer Soldat gekleidet mit einem Umhang, der von zwei goldenen Broschen an seinen Schultern gehalten wird. St. Michael spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes bin ich zu dir gekommen. Der Segen des Vaters im Himmel, der Segen des Sohnes, meines Herrn, und der Heilige Geist komme über diesen Ort und alle, die ihre Herzen wahrhaftig öffnen. Es wird eine schwere Zeit über euch kommen. Habt keine Furcht! Auf Erden ist so eine Zeit nie dagewesen. Das Übel dringt in die Herzen der Menschen. Sie schauen nicht auf den Herrn. Ihre Augen richten sie auf sich selbst und wollen ihren Vorteil erzielen. Würde der Herr nicht eingreifen, würden die Menschen sich selbst zerstören. Es wird einen Krieg um die Ernte geben.“
Nun steigt der Erzengel Michael vom Himmel herab und setzt seinen rechten Fuß mit der Fußspitze Richtung Statue auf den Boden. Dabei macht er eine halbe Drehung in der Luft. Die Ferse seines Fußes ist genau neun Pflastersteine von der Statue entfernt und geht über drei Pflastersteine bis zum sechsten Pflasterstein vor der Statue. Sodann steigt er wieder zum Himmel empor und spricht:
„Auf Deutschland habe ich meinen Fuß gesetzt.“
Er hebt sein Schwert in den Himmel und über seinem Schwert sehe ich ein Buch. Es ist die Vulgata (Heilige Schrift). Die Schrift öffnet sich und ich sehe die Bibelstelle
Joh. 1,23
23Er sagte: Ich bin die Stimme eines Rufers in der Wüste: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat
„Bleibt dem Glauben eurer Glaubensväter treu! Das Gebet des Rosenkranzes zu meinen Ehren und aller Engel betet. Jedes Gebet in ihm ist ein Flügelschlag von mir. Der Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes komme über euch und begleite euch immerdar!“
Der heilige Erzengel Michael geht in die Lichtkugel zurück. Sie pulsiert, wird kleiner und entschwindet.
Statue an der Erscheinungsstätte des Erzengels Michael in Sievernich. Eigens markiert: Die Stelle, an der er seinen Fuß auf unser Land setzte.
Dabei spricht er:
„Wer ist wie Gott?
Rüste dich! Als Schützer des Glaubens bin Ich gekommen. Scheint das Übel übermächtig in dieser Zeit, so ist der Abgrund schon aufgetan, in den es hingehen wird. Nicht eines Verdienstes wegen erscheine Ich in Deutschland. Die Liebe der betenden Herzen hat Mich nach Deutschland getragen. Vor dem Throne des Ewigen Allmächtigen Gottes bitte Ich für euch.
Bewahrt euren Glauben, ja, bewahrt euer Herz und taucht es in die barmherzige Liebe des Himmelskönigs, des Sohnes, der eure Herzen wiederum als König der Barmherzigkeit berührt.
Betet für jene, deren Herz schon im Schlamm der Welt versunken ist. Dieser Schlamm bildet eine harte Kruste um die Herzen der Menschen und verhärtet diese. Doch das Herz kann so nicht mehr lebendig schlagen. Es geht zugrunde.
Darum hütet euch vor dem Schlamm der Welt. Habt Vertrauen in Gott und traut den Mächtigen nicht!“
Er spricht:
„Weil der größte Teil des Klerus verdorben ist und der kleinere Teil Angst hat, wird die Rettung vom Volke ausgehen. Der Gnadenstrom des Himmelskönigs und der himmlischen Königin hat begonnen. Unaufhaltsam rufen der Herr und die reine Königin in das Volk.
Ihr wiegt euch in Sicherheit, doch es wird eine große Veränderung kommen. Eure Politik wird einen Niedergang erleben. Das Strafgericht wird kommen. Betet um die Milderung der Strafe. Wenn ihr tut, was der Herr euch sagt, werdet ihr alles tragen können.
Nach dem Strafgericht wird euer Gedankengut ein anderes sein. Gott wird gelobt werden, die Menschen werden Gott dankbar sein und das Gute schätzen. Den Kindermord gibt es nicht mehr.“
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel am Himmel. Sie ist von einem goldenen Ring umgeben. Aus der Lichtkugel kommt der Heilige Erzengel Michael hervor. Er spricht:
„Gott segne Dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Quis ut Deus? Israel, ich habe dein Rufen gehört.“
In seiner rechten Hand trägt der Heilige Erzengel Michael ein Schwert und in seiner linken Hand ein Schild. St. Michael sagt:
„Deutschland, rufe um das Erbarmen deines Herrn und Heilandes. Dein Irrweg bringt den ewigen Tod. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“
Nun sehe ich, dass auf dem weißen strahlenden Schild eine goldene glänzende Aufschrift „Quis ut Deus“ ist. Der Heilige Erzengel Michael erscheint ganz in weiß. Aus dem goldenen Ring kommt nun ein Engelchor hervor. Der Erzengel Michael ist nicht alleine zu uns gekommen. Ich darf das Schild des Erzengels Michael berühren, welches uns als Schutz dient. St. Michael spricht zu uns:
„Ich bin nicht gekommen, um euch zu strafen. Dies hier, ist mein Heiligtum. Dort, wo ich meinen Fuß auf diese Erde gesetzt habe.“St. Michael hebt sein Schwert zum Himmel empor. Über seinem Schwert erscheint die Vulgata, die Heilige Schrift. Sie strahlt zu uns hinunter und öffnet sich. Ich sehe die Bibelstelle aus dem Alten Testament
Micha 2
DROHREDE GEGEN DIE REICHEN: 2,1–13
Weheruf gegen die Habsucht: 2,1–11
1Weh denen, die Unheil planen / und böse Taten auf ihren Lagern! Wenn es Tag wird, führen sie es aus; / denn sie haben die Macht dazu. 2Sie wollen Felder haben und reißen sie an sich, / sie wollen Häuser haben und bringen sie in ihren Besitz. Sie wenden Gewalt an gegen den Mann und sein Haus, / gegen den Besitzer und sein Eigentum. 3Darum – so spricht der HERR: Seht, ich plane Unheil gegen diese Sippe, aus dem ihr nicht mehr herausziehen könnt / eure Hälse; und ihr werdet den Kopf nicht mehr so hoch tragen; / denn es wird eine böse Zeit sein. 4An jenem Tag macht man über euch ein Sprichwort und man wird eine bittere Klage klagen. Man sagt: Vernichtet sind wir, vernichtet! / Der Anteil meines Volkes wird veräußert. Ach, wie entzieht man ihn mir! / Treulosen teilt man unsere Felder zu. 5Darum wird es keinen mehr für dich geben, der die Messschnur auf den Losanteil wirft in der Versammlung des HERRN. 6Weissagt nicht!, weissagen sie. / So soll man nicht weissagen: Diese Schmach wird nicht enden. 7Darf man das sagen, Haus Jakob? Hat der Geist des HERRN die Geduld verloren? / Sind das seine Taten? Tun meine Worte nicht gut dem, / der rechtschaffen wandelt? 8Gestern noch war es mein Volk, / jetzt steht es da als Feind. Friedlichen Menschen reißt ihr den Mantel herunter, arglos Vorübergehende / nehmt ihr gefangen, als wäre Krieg. 9Die Frauen meines Volkes vertreibt ihr / aus dem Haus, in dem sie glücklich sind, ihren Kindern nehmt ihr / für immer mein prächtiges Land. 10Erhebt euch und geht! / Denn dies ist kein Ort der Ruhe. Wegen der Unreinheit stürzt du ins Verderben; / und dieses Verderben ist schmerzhaft. 11Wenn doch einer herkommen, / Wind und Trug lügen würde: Ich weissage dir / Wein und Bier! Genau das wäre ein Weissager für dieses Volk.
Hoffnung für Israel: 2,12–13
12Sammeln, ja sammeln werde ich dich, Jakob, insgesamt. / Zusammenbringen, ja zusammenbringen werde ich den Rest von Israel. Ich führe sie zusammen wie die Schafe im Pferch, / wie die Herde mitten auf der Weide – eine tosende Menschenmenge. 13Der vor ihnen durchbricht, zieht vor ihnen hinauf, / sie brechen durch, sie durchschreiten das Tor und ziehen durch dasselbe wieder hinaus. Ihr König schreitet vor ihnen her, / der HERR schreitet an ihrer Spitze.
Der Heilige Erzengel Michael sagt:
„Bleibt der Heiligen Schrift treu.“
Der heilige Erzengel Michael spricht vertraulich über die kommende Zeit und seine Aufgabe, die er von Gott erhalten hat. Ich habe ihm gesagt, dass wir sehr um Wiedergutmachung bitten, um das Strafgericht abzumildern. Dann spricht er:
„Deutschland, dein Hochmut ist unübertrefflich. Welches Wort der Hirten soll ich zum Vater bringen? Welches Wort der Hirten hat vor dem Thron des Vaters Bestand? Kehrt um! Hört auf das Wort des Ewigen Gottes, meines Herrn. Das Wort lebt in Ewigkeit. So werde ich wieder zu euch kommen und ich werde für die Glaubenstreuen streiten.“
Der Erzengel Michael weist uns an, die Rosenkränze und Medaillen auf seinen Fußabdruck zu legen. Weiter gibt er mir die Weisung, mich in Kreuzform auf den Boden zu legen mit dem Gesicht zum Boden hin und zu bitten:
M.: „Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Wiedergutmachung! Verzeihung unserer Sünden! Wiedergutmachung! Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Verzeihung unserer Sünden! Verzeihung für unsere Hirten! Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Amen.“
Hiernach spricht St. Michael:
„Habt Mut und bleibt standhaft. Ich bete für euch vor dem Thron des Ewigen Vaters. Habt keine Furcht. Noch einmal sage ich euch, ich komme nicht zu euch, um euch zu strafen. Sondern ich komme zu euch in Freundschaft.“
M.: „Heiliger Erzengel Michael, beschütze die Kirche und beschütze Deutschland. Hilf uns! Lass‘ uns nicht verloren gehen und bitte für uns.“
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„So oft hat unsere Königin des Himmels zu euch gesprochen. Werdet zu Glaubenszeugen! Es genügt nun nicht mehr, dass ihr betet. Euer Zeugnis ist wichtig. Quis ut Deus?“
M.: Auf Wiedersehen, Heiliger Erzengel Michael! Danke! Deo gratias!
Der Heilige Erzengel Michael geht wie der Engelchor in das Licht zurück. Dabei singen die Engel „Quis ut Deus“.
Im Haus Jerusalem sehe ich ein großes helles goldenes Licht. Ich gehe diesem Licht nach. Über der Außenstatue des Heiligen Erzengels Michael schwebt eine goldene Lichtkugel. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht empor. Er trägt ein goldenes Schwert und Schild. Der Heilige Erzengel Michael ist ganz in weiß gekleidet. St. Michael spricht:
„Quis ut Deus? Ich komme in Freundschaft zu euch. Es segne euch der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.“ Er schaut auf eine große Weihrauchwolke, die ihn umgibt und sagt: „Dieser Weihrauch ist ein Geschenk an euch. Der Himmel liebt den Weihrauch.“
St. Michael schaut auf uns und spricht:
„Jesus, unser Herr und Heiland, wurde mit Dornen gekrönt, wegen der vielen Irrtümer.“
M.: „Lieber Heiliger Erzengel Michael, wir wollen vor dem Herrn und Heiland um Wiedergutmachung bitten.“
Der Heilige Erzengel Michael weist M. an, sie solle sich jeweils verbeugen und sprechen:
„Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater, Verzeihung unserer Sünden, Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. St. Michael bitte für uns vor dem Throne Gottes! Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Verzeihung unserer Sünden. Verzeihung unserer Sünden für die großen Irrtümer in Kirche und Welt.“
M. folgt seinen Worten.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Die Gnadenstätten werden leiden. Ich kann dies nicht verhindern. Der Ewige Vater lässt es in Seiner Allmacht zu, um die Erde letztlich zu reinigen von allem Irrtum. Von aller Schuld.“
St. Michael streckt sein Schwert zum Himmel empor und M. sieht die Vulgata, die Heilige Schrift, über seinem Schwert. Sie schlägt auf. M. sieht die Bibelstelle
Jesaja 18
Weheruf über Kusch: 18,1–7
1Wehe dem Land der geflügelten Heuschrecken / jenseits der Flüsse von Kusch, 2das Boten auf das Meer entsendet, / in Papyruskähnen über das Wasser. Geht, ihr schnellen Boten, / zu einer hochgewachsenen Nation mit glänzender Haut, zu einem Volk, das weit und breit gefürchtet ist, / zu einer Nation, die mit Härte niedertritt, / deren Land Flüsse durchschneiden! 3All ihr Bewohner des Erdkreises, ihr Bürger der Erde, / wenn man ein Feldzeichen aufstellt auf den Bergen, seht hin, / wenn man ins Widderhorn bläst, hört her! 4Denn so hat der HERR zu mir gesprochen: / Ich will stillhalten und schauen an meinem Ort, wie Hitze über dem Tageslicht flimmert, / wie Taugewölk in der Hitze des Sommers ist. 5Denn noch vor dem Sommer, wenn das Sprossen zu Ende ist / und die Knospe zur reifenden Traube wird,schneidet man die Reben mit Winzermessern ab, / entfernt die Ranken, reißt sie ab. 6Sie werden allesamt den Raubvögeln der Berge überlassen / und den Tieren des Landes. Den Sommer verbringen die Raubvögel darauf, / alle Tiere des Landes den Winter. 7In jener Zeit werden dem HERRN der Heerscharen Geschenke gebracht von einem hochgewachsenen Volk mit glänzender Haut, von einem Volk, das weit und breit gefürchtet ist, von einer Nation, die mit Härte niedertritt, deren Land Flüsse durchschneiden – zum Ort des Namens des HERRN der Heerscharen, zum Berg Zion.
Jesaja 32
Das künftige Reich von Gerechtigkeit und Recht: 32,1–8
1Siehe: Ein König wird nach Gerechtigkeit regieren / und Fürsten handeln nach Recht. 2Jeder von ihnen wird wie ein Zufluchtsort vor dem Sturm sein, / wie ein Versteck vor Starkregen, wie Wasserbäche in dürrer Gegend, / wie der Schatten eines mächtigen Felsens im erschöpften Land. 3Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr verklebt sein / und die Ohren der Hörenden werden aufhorchen. 4Das Herz der Unbesonnenen wird begreifen, was Erkenntnis ist, / und die Zunge der Stammelnden wird fließend und deutlich reden. 5Der Dummkopf wird nicht mehr edel genannt / und der Schurke wird nicht mehr für vornehm gehalten. 6Denn der Dummkopf redet Dummes / und sein Herz tut Unheil, um Ruchloses zu tun / und Lästerliches über den HERRN zu reden, er lässt die Kehle des Hungrigen leer ausgehen / und dem Durstigen versagt er den Trank. 7Der Schurke, seine Waffen sind böse, / er plant Verbrechen, um die Schwachen durch Lügenworte zu schädigen, / während der Arme von Recht redet. 8Der Edle aber plant Edles / und tritt für das Edle ein.
Trauer der selbstsicheren Frauen: 32,9–14
9Ihr sorglosen Frauen, steht auf, hört meine Stimme, / ihr selbstsicheren Töchter, horcht auf meine Rede! 10Über Jahr und Tag werdet ihr zittern, / ihr Selbstsicheren; denn die Weinernte ist vernichtet, / es gibt keine Obsternte mehr. 11Bebt, ihr Sorglosen, / zittert, ihr Selbstsicheren! Zieht euch aus, entblößt euch / und legt das Trauerkleid an! 12An die Brust schlägt man sich und klagt / wegen der begehrenswerten Felder, / wegen des fruchtbaren Weinstocks, 13wegen des Ackerbodens meines Volkes, / auf dem Dornen und Disteln wachsen, wegen aller Häuser voll Jubel, / der fröhlichen Stadt. 14Ja, der Palast ist verlassen, / der Lärm der Stadt ist verstummt. Burghügel und Wachtturm dienen als Höhlen bis in Ewigkeit, / ein Jubel für die Wildesel,/ dort weiden die Herden,
Wirken des Geistes aus der Höhe: 32,15–20
15bis über uns der Geist aus der Höhe ausgegossen wird. / Dann wird die Wüste zum Garten / und der Garten wird zum Wald. 16In der Wüste wird wohnen das Recht / und in dem Garten wird die Gerechtigkeit weilen. 17Das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein / und der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer. 18Dann wird mein Volk auf der Aue des Friedens weilen, / an sicheren Wohnorten und an sorgenfreien Ruheplätzen. 19Aber der Wald wird stürzen in jähem Sturz, / die Stadt wird versinken in tiefer Senke. 20Selig, die ihr an jedem Wasser sät, / die ihr freilasst den Fuß des Ochsen und des Esels!
St. Michael sagt:
„Dieses Wort habe ich euch heute mitgebracht.“ Die Heilige Schrift strahlt zu uns hinab.
Der Heilige Erzengel mahnt uns:
„Bleibt Gottes Wort treu! Bleibt der Heiligen Schrift treu! Vieles wird geschehen, doch Gott wird euch schonen. Vieles muss geschehen, damit die Erde gereinigt wird. Betet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“
Dann schaut St. Michael zu uns und sagt:
„Dies ist mein Heiligtum. Ich habe diese Erde mit der Kraft Gottes geweiht. Deutschland wird für kurze Zeit dem Irrtum verfallen. Gott hat es mir geschenkt und daher wird es nicht verloren gehen. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater, umso schneller wird der Irrtum weichen. Die Zeit des Irrtums wird nur kurz sein. Quis ut deus? Serviam!“
Der Heilige Erzengel Michael wünscht folgende Gebete von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Dann:
„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels. Sei Du unser Schutz! Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchziehen, durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael geht zurück in das Licht und entschwindet.
In der Heiligen Messe, die in der Pfarrkirche für die Gebetsgruppe stattfand, erschien das Jesuskind in der Heiligen Hostie in Prager Gestalt, als der Priester des Bistums Aachen am Altar Kelch und Hostie hochhob. Das Jesuskind wurde von mehreren Personen gesehen.
Ich sehe eine goldene Lichtkugel am Himmel über uns. Die Lichtkugel öffnet sich und das Licht strahlt aus dieser Lichtkugel zu uns. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel mit Schild und Schwert ganz in weiß gekleidet zu uns. Auf seinem Schild steht „Quis ut Deus“. St. Michael trägt eine große goldene Krone mit einem Kreuz oben auf seiner Krone und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Quis ut Deus? In Frieden und Freundschaft komme ich zu euch. Die Menschen werden immer gottloser und hartherziger. Gott liebt die Menschen und wie wird diese Liebe vergolten?“
Der Heilige Erzengel Michael bittet M., um Erbarmen vor dem Ewigen Vater zu bitten. M. folgt seinen Weisungen.
M.: „Ich bitte um Erbarmen vor dem Ewigen Vater. Lieber Heiliger Erzengel Michael, flehe Du für uns vor dem Thron Gottes und nimm unsere Bitten mit, um Erbarmen und Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“ Dabei verbeugt M. sich immer wieder auf Anweisung des Erzengels Michael und bittet um „Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“
St. Michael spricht:
„Schaut auf das heutige Evangelium!“
Ich sehe die Vulgata, die strahlende Heilige Schrift voller Licht über dem Schwert des Erzengels Michael, welches er zum Himmel emporgestreckt hält. Die Heilige Schrift kommt strahlend vom Himmel empor näher zu uns. Auch der Heilige Erzengel Michael kommt nun näher zu uns und senkt dabei sein Schwert.
„Liebt den Ewigen Vater und haltet Sein Gebot! Folgt nicht den Wirren in der Welt. Bleibt in der Liebe, meidet alles Böse. Die Wirren gehen nur kurze Zeit über euer Land. Betet! Das Böse wird in der Welt offenbar. Deshalb ist es in der kommenden Zeit so wichtig, dass ihr in den Sakramenten lebt. Schaut doch nur, wie der Üble das Priestertum angreift! Er will die Menschen ohne Hoffnung, ohne Sakramente sehen. Doch Gottes Kraft ist stärker. Quis ut Deus? Bittet um Wiedergutmachung. Bleibt standhaft und treu der Heiligen Schrift! Lasst euch nicht verwirren.“
Der Heilige Erzengel Michael hebt sein Schwert zum Himmel empor. Über seinem Schwert sehe ich das Kreuz mit dem Herrn daran aus goldenem Licht. Vom Herrn kommen Lichtstrahlen auf uns alle nieder. Der Erzengel Michael spricht:
„Haltet den Seelen nicht nach, dass sie keinen Glauben mehr haben. Es wird ihnen nicht gelehrt. Es wird nicht gelehrt, was sie tun sollen. Alles scheint aus fernen Zeiten vergessen zu sein. Doch ich sage euch wieder: Diese Verwirrung dauert nur eine kurze Zeit. Betet für eure Familien, betet für die Kinder! Satan ist dabei, die Familien zu zerstören. Darum betet und weiht eure Familien der Gottesmutter Maria und dem Herrn. Die Familien sind die Grundsteine der Kirche. Liebt die Katholische Kirche! Denn sie ist gegründet auf Meinen Herrn. Betet besonders um den Erhalt der Gnadenstätten.
Quis ut Deus?“
M.: „Heiliger Erzengel Michael, Du trägst ein Kreuz auf Deinem Brustpanzer. Das ist rot. Warum ist es diesmal rot?“
St. Michael vertraut M. an, dass er „der Krieger des Kostbaren Blutes Christi ist“ und spricht zu den Menschen:
„Betet zum Kostbaren Blut Christi, Meines Herrn! Das Kostbare Blut Christi ist eine starke Waffe gegen den Feind.“
Der heilige Erzengel Michael verabschiedet sich. M. bedankt sich von ganzem Herzen beim Erzengel Michael und bittet ihn an die Menschen zu denken, wenn er vor dem Throne Gottes bittet und der Gottesmutter Maria begegnet. Deo gratias!
Der heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und entschwindet.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, welche am Himmel über uns schwebt. Die Strahlen kommen zu uns hinunter. Die Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht hervor. Er ist in weiß gekleidet mit einer goldenen Rüstung. Sein Schwert ragt zum Himmel empor. Auf seinem weißen Schild steht in goldener Schrift „Quis ut Deus“. Der Heilige Erzengel Michael trägt zu meinem Erstaunen genau die Krone, die ein Pilger seiner Statue heute stiftete. Die Krone strahlt.
Der heilige Erzengel Michael weist mich an, Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater durch mehrmaliges Verbeugen und Gebet zu leisten. Dann kommt St. Michael ganz nahe zu uns und spricht:
„Quis ut Deus? Liebe Seelen, in Freundschaft komme ich in der Liebe Gottes, im Namen des Kostbaren Blutes, zu euch.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Über dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael sehe ich nun die Heilige Schrift (die Vulgata) am Himmel, die sich öffnet. Ich sehe die Bibelstelle
Hebr. 9, 14ff
14um wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst als makelloses Opfer kraft des ewigen Geistes Gott dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen.
Christus als Mittler des neuen Bundes: 9,15–28
15Und darum ist er der Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten.16 Wo nämlich ein Testament vorliegt, muss der Tod des Erblassers nachgewiesen werden; 17denn ein Testament wird erst im Todesfall rechtskräftig und gilt nicht, solange der Erblasser noch lebt.18Daher ist auch der erste Bund nicht ohne Blut in Kraft gesetzt worden. 19Nachdem Mose jedes Gebot dem Gesetz gemäß dem ganzen Volk vorgelesen hatte, nahm er das Blut der jungen Stiere und der Böcke, dazu Wasser, rote Wolle und Ysop, besprengte das Buch selbst und das ganze Volk 20und sagte: Das ist das Blut des Bundes, den Gott geboten hat für euch.21Dann besprengte er auch das Zelt und alle gottesdienstlichen Geräte auf gleiche Weise mit dem Blut.22Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne dass Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung.23Durch solche Mittel müssen also die Abbilder der himmlischen Dinge gereinigt werden; die himmlischen Dinge selbst aber erfordern wirksamere Opfer. 24Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns; 25auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, wie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; 26sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen. 27Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, 28so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.
Nun erscheint über der Heiligen Schrift ein goldenes Kreuz mit dem gekreuzigten Heiland daran. Vom Herrn am Kreuz kommen Strahlen zu uns hinunter.
M.: „O Herr, wie wunderschön! Ich bitte Dich, diese Strahlen mögen uns zum Heile dienen. Deo gratias!“
St. Michael spricht:
„Ich richte euch auf. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes! Ich rufe alle Hirten auf, standhaft im katholischen Glauben zu bleiben! Dem Glauben der Glaubensväter, der Überlieferung der Apostel. Standhaft zu bleiben, Gottes Geboten und der Heiligen Schrift! Ich rufe alle Katholiken auf, dies zu tun! Bekenntnis statt Verwerfung! Ihr wollt doch in die Ewigkeit eingehen. Schaut, es werden große Ereignisse kommen und nur wenn ihr betet, aufopfert und Buße tut, könnt ihr standhalten. Ich freue mich über meine Krone und wünsche gekrönt zu werden.
Wisse, dass mein Schwert in großem Ausmaß die Erde berühren wird, wenn ihr nicht betet, aufopfert und Buße tut. An euch liegt es, liebe Seelen. Betet zum Kostbaren Blut Christi! Bleibt standhaft! Quis ut Deus?“
Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und entschwindet.
In der anschließenden Heiligen Messe sahen viele Pilger das Jesuskind in Prager Gestalt in der Hostie, als der Aachener Priester Hostie und Kelch erhob („Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm..“, Doxologie).
Am Himmel schwebt eine schöne große goldene Lichtkugel zu uns. Das Licht der Lichtkugel strahlt zu uns hinunter. Die Lichtkugel öffnet sich.
M.: „St. Michael, Heiliger Erzengel Michael, mit Deinem Schild und Schwert bewahre uns!“
Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel hervor und kommt nahe zu uns. Der Heilige Erzengel Michael bittet mich, um Wiedergutmachung zu bitten. Dazu soll ich mich in Kreuzform auf dem Boden legen.
M.: „Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater!“ (Fünf Mal.)
Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir das Land Italien und spricht:
„Schau, dies ist das Land Italien, das ich mit Meinem Schwert berühren werde. Quis ut Deus! Öffnet euer Herz für euren Heiland, für unseren Herrn Jesus Christus! In der Heiligen Kirche begegnet ihr Ihm. Einige Menschen haben nicht begriffen, dass man Ihm dort begegnen muss, dass die Heilige Kirche sein Wort verkünden muss! Sodann werden die Menschen ihre Herzen öffnen. Doch, wenn sie dort die Gebote nicht halten, verschließen sich die Herzen der Menschen. Verkündet das Wort, das ist der Auftrag der Kirche eures Heilandes, des Königs der Barmherzigkeit.“Der Heilige Erzengel Michael hebt sein Schwert empor in den Himmel. Über seinem Schwert am Himmel schwebt die Vulgata (Heilige Schrift).Sie öffnet sich. Dabei strahlt die Vulgata in den Himmel hinein und zu uns hinunter. Über der Vulgata schwebt das Kreuz mit dem Herrn daran aus goldenem Licht. Vom Herrn kommen Strahlen zu uns hinunter. Nun erkenne ich in der Vulgata
2. Brief an die Thessalonicher.
ANSCHRIFT UND GRUSS: 1,1–2
1Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, gemäß der Verheißung des Lebens in Christus Jesus, 2an Timotheus, sein geliebtes Kind: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
DANK UND ERMUTIGUNG: 1,3–18
Danksagung an Gott: 1,3–5
3Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene. Unablässig denke ich an dich in meinen Gebeten bei Tag und bei Nacht. 4Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können; 5denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.
Ermutigung zu furchtlosem Zeugnis: 1,6–14
6Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteilgeworden ist! 7Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 8Schäme dich also nicht des Zeugnisses für unseren Herrn und auch nicht meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit mir für das Evangelium! Gott gibt dazu die Kraft: 9Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Taten, sondern aus eigenem Entschluss und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde; 10jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart. Er hat den Tod vernichtet und uns das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht durch das Evangelium, 11als dessen Verkünder, Apostel und Lehrer ich eingesetzt bin. 12Darum muss ich auch dies alles erdulden; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich Glauben geschenkt habe, und ich bin überzeugt, dass er die Macht hat, das mir anvertraute Gut bis zu jenem Tag zu bewahren. 13Als Vorbild gesunder Worte halte fest, was du von mir gehört hast in Glaube und Liebe in Christus Jesus! 14Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt!
Gegner und Freunde des Paulus: 1,15–18
15Du weißt, dass sich alle in der Provinz Asien von mir abgewendet haben; zu ihnen gehören Phygelus und Hermogenes. 16Dem Haus des Onesiphorus schenke der Herr sein Erbarmen, denn Onesiphorus hat mich oft getröstet und hat sich meiner Ketten nicht geschämt; 17vielmehr hat er, als er nach Rom kam, unermüdlich nach mir gesucht, bis er mich fand. 18Der Herr gebe ihm, dass er beim Herrn Erbarmen findet an jenem Tag. Seine treuen Dienste in Ephesus kennst du selbst am besten.
AUFTRAG AN TIMOTHEUS: 2,1–26
Weitergabe des Glaubens: 2,1–7
1Du also, mein Kind, sei stark in der Gnade, die dir in Christus Jesus geschenkt ist! 2Was du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, das vertraue zuverlässigen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren! 3Leide mit mir als guter Soldat Christi Jesu! 4Keiner, der in den Krieg zieht, lässt sich in Alltagsgeschäfte verwickeln, denn er will, dass sein Heerführer mit ihm zufrieden ist. 5Und wer an einem Wettkampf teilnimmt, erhält den Siegeskranz nicht, wenn er nicht nach den Regeln kämpft. 6Der Bauer, der die ganze Arbeit tut, soll als Erster seinen Teil von der Ernte erhalten. 7Überlege dir, was ich sage! Dann wird der Herr dir in allem das rechte Verständnis geben.
Verheißung für Treue im Glauben: 2,8–13
8Denke an Jesus Christus, auferweckt von den Toten, aus Davids Geschlecht, gemäß meinem Evangelium, 9um dessentwillen ich leide bis hin zu den Fesseln wie ein Verbrecher; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt. 10Deshalb erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil in Christus Jesus erlangen mit ewiger Herrlichkeit. 11Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir nämlich mit Christus gestorben sind, / werden wir auch mit ihm leben; 12wenn wir standhaft bleiben, / werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, / wird auch er uns verleugnen. 13Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, / denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Rechtes Verhalten im Einsatz für den Glauben: 2,14–26
14Rufe ihnen das ins Gedächtnis und beschwöre sie bei Gott, sich nicht um Worte zu streiten; das ist unnütz und führt die Zuhörer nur ins Verderben. 15Bemühe dich darum, dich vor Gott zu bewähren als ein Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit geradeheraus verkündet! 16Dem gottlosen Geschwätz aber geh aus dem Weg; denn solche Menschen geraten immer tiefer in die Gottlosigkeit 17und ihre Lehre wird um sich fressen wie ein Krebsgeschwür. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, 18die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, die Auferstehung sei schon geschehen. So zerstören sie bei manchen den Glauben. 19Aber das feste Fundament, das Gott gelegt hat, hat Bestand. Es trägt als Siegel die Inschrift: Der Herr kennt die Seinen, und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, meide das Unrecht. 20In einem großen Haus gibt es nicht nur Gefäße aus Gold und Silber, sondern auch solche aus Holz und Ton – die einen für ehrenhaften, die anderen für unehrenhaften Gebrauch. 21Wer sich nun von alldem rein hält, gleicht einem Gefäß zu ehrenhaftem Gebrauch, geheiligt, brauchbar für den Hausherrn, zu jedem guten Werk tauglich.
22Fliehe vor den Begierden der Jugend; strebe vielmehr unermüdlich nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden, zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen! 23Lass dich nicht auf törichte und unsinnige Auseinandersetzungen ein; du weißt, dass sie nur Streitereien hervorbringen. 24Ein Knecht des Herrn soll nicht streiten, sondern zu allen freundlich sein, ein geschickter und geduldiger Lehrer, 25der auch die mit Güte zurechtweist, die sich hartnäckig widersetzen, damit Gott ihnen vielleicht Umkehr zur Erkenntnis der Wahrheit schenkt 26und sie wieder zur Besinnung kommen und aus dem Netz des Teufels befreit werden, von dem sie gefangen gehalten werden, seinem Willen unterworfen.
AUFGABEN FÜR GEMEINDELEITER: 3,1–4,8
Die Situation der Menschen in der Endzeit: 3,1–9
1Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. 2Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, Lästerer, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, gottlos, 3lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, dem Guten abgeneigt, 4heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt. 5Den Schein der Frömmigkeit wahren sie, verleugnen aber deren Kraft. Wende dich von diesen Menschen ab! 6Zu ihnen gehören nämlich auch die Leute, die sich in die Häuser einschleichen und dort gewisse Frauen auf ihre Seite ziehen, die von Sünden beherrscht und von Begierden aller Art umgetrieben werden, 7Frauen, die ständig am Lernen sind und die doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen können. 8Wie sich Jannes und Jambres dem Mose widersetzt haben, so widersetzen sich auch diese Leute der Wahrheit: Menschen, verdorben im Denken, nicht bewährt im Glauben. 9Doch sie werden wenig Erfolg haben, denn ihr Unverstand wird allen offenkundig werden, wie es auch bei jenen geschehen ist.
Der Apostel als Vorbild: 3,10–4,8
10Du aber bist mir gefolgt in der Lehre, im Leben und Streben, im Glauben, in der Langmut, der Liebe und der Ausdauer, 11in den Verfolgungen und Leiden, denen ich in Antiochia, Ikonion und Lystra ausgesetzt war. Welche Verfolgungen habe ich erduldet! Und aus allen hat der Herr mich errettet. 12Aber auch alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, werden verfolgt werden. 13Böse Menschen und Schwindler dagegen werden immer mehr in das Böse hineingeraten; sie sind betrogene Betrüger. 14Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem du es gelernt hast; 15denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dich weise machen können zum Heil durch den Glauben an Christus Jesus. 16Jede Schrift ist, als von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17damit der Mensch Gottes gerüstet ist, ausgerüstet zu jedem guten Werk.
2 Timotheus 4
1Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich: 2Verkünde das Wort, tritt auf, ob gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne, in aller Geduld und Belehrung! 3Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Begierden Lehrer sucht, um sich die Ohren zu kitzeln; 4und man wird von der Wahrheit das Ohr abwenden, sich dagegen Fabeleien zuwenden. 5Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verrichte dein Werk als Verkünder des Evangeliums, erfülle treu deinen Dienst! 6Denn ich werde schon geopfert und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. 7Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue bewahrt. 8Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sein Erscheinen ersehnen.
PERSÖNLICHE MITTEILUNGEN UND AUFTRÄGE: 4,9–18
9Beeil dich, bald zu mir zu kommen! 10Denn Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen, Crescens ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. 11Lukas ist als Einziger bei mir. Nimm Markus und bring ihn mit; denn er ist für mich nützlich zum Dienst. 12Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. 13Wenn du kommst, bring den Mantel mit, den ich in Troas bei Karpus gelassen habe, auch die Bücher, vor allem die Pergamente! 14Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses getan; der Herr wird ihm vergelten, wie es seine Taten verdienen. 15Nimm auch du dich vor ihm in Acht, denn er hat sich unseren Worten heftig widersetzt!
16Bei meiner ersten Verteidigung ist niemand für mich eingetreten; alle haben mich im Stich gelassen. Möge es ihnen nicht angerechnet werden. 17Aber der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft, damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Völker sie hören; und so wurde ich dem Rachen des Löwen entrissen. 18Der Herr wird mich allem bösen Treiben entreißen und retten in sein himmlisches Reich. Ihm sei die Ehre in alle Ewigkeit. Amen.
GRÜSSE UND SEGENSWUNSCH: 4,19–22
19Grüße Prisca und Aquila und das Haus des Onesiphorus! 20Erastus blieb in Korinth, Trophimus musste ich krank in Milet zurücklassen. 21Beeil dich, noch vor dem Winter zu kommen! Es grüßen dich Eubulus, Pudens, Linus, Claudia und alle Brüder.22Der Herr sei mit deinem Geist! Die Gnade sei mit euch!
St. Michael spricht:
„Wenn die Nachfolger Jesu, die Priester, den Herrn verkünden, dann braucht es keine Privatoffenbarung. Da sie dies aber in dieser Zeit der Drangsal oft nicht tun, so kommt der Herr selbst, so kommen wir, die Engel, zu den Menschen und die Königin der Engel, Maria, die Makellose.
Rettet Seelen, betet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Bleibt treu und standhaft!“
Der Heilige Erzengel Michael bittet erneut um Wiedergutmachung. Dann nimmt er sein Schwert herunter und ich darf es berühren. Dies ist ein Zeichen der Verehrung und Treue. Sodann spricht er:
„Im Namen meines Herrn Jesus Christus komme ich zu euch. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi! Ich bin zu euch gekommen, um die Menschen zu bekehren, um die Menschen aufzurufen, standhaft und treu zu bleiben, der Überlieferung der Apostel zu folgen und der Heiligen Schrift. Betet für die Synode, in der der Ungeist seinen Platz hat. Betet sehr! Quis ut Deus? Die Kraft der Heiligsten Dreifaltigkeit sei mit euch!“
St. Michael spricht zu M.:
„Wenn du einmal nicht vor Ort bist, so betet an jedem 25. am Brunnen Maria Annuntiata. Betet den Rosenkranz zum Kostbaren Blut. Der Herr wird euch an jedem 25. bis zur seiner Wiederkunft mit Seinem Kostbaren Blut besprengen. Dies tut Er, weil an diesem Tag das Heilige Messopfer fehlt. Quis ut Deus?“
Der Heilige Erzengel Michael sagt, dies sollen wir dann um 15 Uhr tun.
Am Himmel schwebt über uns eine große goldene Lichtkugel und eine kleinere Lichtkugel. Ein wunderschönes Licht strahlt zu uns hinunter. Die große Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael, wie er aus diesem Licht kommt und zu uns hinabsteigt. Der Heilige Erzengel Michael ist in weiß-goldener Rüstung gekleidet. Die kleinere Lichtkugel jedoch öffnet sich nicht. St. Michael hebt sein Schwert in den Himmel und spricht:
„Quis ut Deus! Es segne Euch Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Amen.“
Auf seinem Schild ist ein rotes Kreuz zu sehen.
„In Freundschaft komme ich zu euch! Tragt die Liebe meines Herrn Jesus Christus in euren Herzen. Lasst nicht zu, dass der Satan eure Herzen verfinstert. Bleibt standhaft! Tragt das Wort Gottes in euren Herzen, nicht nur auf euren Lippen.“
Der Heilige Erzengel Michael sagt mir, ich solle einen Priester grüßen. Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Über dem Schwert des Erzengels Michael erscheint nun in strahlendem Licht die Heilige Schrift, die Vulgata. Sie strahlt zu uns hinunter. Über der Vulgata ist ein goldenes Kreuz mit dem lebendigen Herrn daran. Es strahlt ebenso zu uns hinunter.
Manuela: „St. Michael, ich bitte dich für alle Kranken, für den Weltfrieden, für alle unsere Anliegen hier. Du weißt auch, ich habe Anliegen mitgebracht.“
Die Heilige Schrift öffnet sich und ich sehe einen kleinen Text,
Ez 7, 22-24
22Ich wende mein Angesicht von ihnen ab und man wird meinen kostbaren Besitz entweihen. Räuber werden kommen und ihn entweihen. 23Sie machen daraus Ketten; denn das Land ist voll von blutigem Rechtsentscheid und die Stadt ist voll von Gewalttat.24 Ich führe die schlimmsten Völker herbei, damit sie die Häuser in Besitz nehmen. Ich mache dem Hochmut der Mächtigen ein Ende, ihre Heiligtümer werden entweiht.
Der Heilige Erzengel Michael kommt mit seinem Schwert näher zu mir. Dann legt er sein Schwert auf meine Schulter.
Manuela: „Lieber Heiliger Erzengel Michael, was ist das? Du weißt aber, dass ich eine Frau bin?“
Der Heilige Erzengel Michael vollzieht einen vollständigen Ritterschlag und spricht:
„Dies ist ein himmlischer Ritterschlag. Du nimmst ihn entgegen für alle, die mit ganzem Herzen für die Heilige Kirche zum Kostbaren Blut meines Herrn Jesus Christus beten. Bleibt standhaft und treu! Das Kostbare Blut Meines Herrn ist eure Rettung. Du weißt, dass ich der Krieger des Kostbaren Blutes bin. Ein Krieger der Liebe Gottes!“
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel.
St. Michael spricht: „Ich bin nicht alleine!“
Nun kommt eine ganz junge Frau mit einer Rüstung bekleidet aus dieser kleineren Lichtkugel hervor.
M.: „Herr, der Du oben am Kreuz am Himmel bist, wer ist das? Wer ist das, Heiliger Erzengel Michael?“
St. Michael spricht: „Dies ist Johanna von Orleans.“
M.: „Sie ist so jung!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Der Herr hat sie dir an die Seite gestellt. Dies wirst du in der kommenden Zeit verstehen. In Frankreich war ich bei ihr. Sie wird eure Fürsprecherin sein. Besonders in der Not der Heiligen Kirche.“
M.: „Heiliger Erzengel Michael, bitte segne unsere Rosenkränze! Johanna, sei so gut, bitte segne unsere Rosenkränze!“
Unsere Rosenkränze werden vom Erzengel Michael und der heiligen Johanna gesegnet.
Die heilige Johanna spricht französisch und möchte mir etwas sagen. Leider kann ich sie nicht ganz verstehen. Was ich verstehe ist „… toi, fleur de lys rouge, …“ (Eigene Anmerkung: Übersetzung: „… du, rote Lilienblüte.…) Der Heilige Erzengel Michael sagt, dass die heilige Johanna später zu mir noch sprechen wird. Sie wird wieder erscheinen.
Manuela: „Heiliger Erzengel Michael, bewahre uns vor Krieg, Übel und Not, ich bitte dich!“
Der Heilige Erzengel Michael schaut mich intensiv an und spricht:
„Die Zeit wird ernst. Betet sehr! Betet zum Kostbaren Blut meines Herrn. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Quis ut Deus? Der Herr liebt euch so sehr! Seid gewiss! Auf Wiedersehen!“
Der Heilige Erzengel Michael geht zurück in das Licht und die heilige, kleine Johanna auch. Sie entschwinden.
Während das 6. Gesetz des Rosenkranzes vom Heiligen Erzengel Michael gebetet wird, werde ich von einem Licht nach draußen an die Erscheinungsstelle des Heiligen Erzengels Michael geführt. Dort angekommen, sehe ich, dass der Heilige Erzengel Michael schon in der geöffneten Lichtkugel auf mich wartet. Er schwebt am Himmel und ist in den Farben weiß-/gold gekleidet. Sein Schwert ist zu Boden gerichtet. Ich sehe eine Schrift in Latein auf seiner Schwertklinge: „Deus semper vincit!“ (Gott siegt immer!) Der Heilige Erzengel nimmt sein Schwert und richtet es zum Himmel empor.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus? Ich bin gekommen, um die Priester und die Gläubigen zu stärken in dieser Zeit der Drangsal. Wenn ihr betet und euch in den Sakramenten heiligt, so habe ich von meinem Herrn die Erlaubnis, dies in gnadenvoller Weise zu tun. Ich werde wirken und die Gnade wird groß sein! Quis ut Deus! Auf Wiedersehen!“
Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und sagt:
„Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Amen.“
M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen und alle Anliegen nimmst Du bitte mit, vor dem Throne Gottes. Deo gratias!“
Eine große goldene Lichtkugel und eine kleinere goldene Lichtkugel schweben über uns am Himmel. Ein wunderschönes Licht strahlt von beiden Lichtkugeln zu uns hinunter. Die große Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem wunderbaren Licht zu uns. Er ist in den Farben Weiß und Gold gekleidet. Auf seinem Kopf trägt er eine Fürstenkrone, die genauso aussieht, wie die Krone, mit der er heute von uns gekrönt wurde. Er trägt einen weiß-/goldenen Schild und ein goldenes Schwert in seinen Händen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Quis ut Deus? In Freundschaft komme ich zu euch. Ihr seid aus dem Kostbaren Blute meines Herrn. Bleibt standhaft! Seht, in der Liebe Gottes komme ich zu euch, um euch zu stärken. Habt Mut, habt keine Furcht. Bleibt der Heiligen Kirche treu! Wisst, dass ihr in der Zeit der Drangsal lebt. Doch ihr seid gezeichnet und geschützt durch das Kostbare Blut meines Herrn Jesus Christus. Deus Semper Vincit! Schau!“
Nun zeigt mir der Heilige Erzengel Michael seine Schwertklinge und ich sehe die Worte „Deus Semper Vincit“ auf seiner Schwertklinge.
St. Michael spricht:
„Wenn ihr das tut, was der Herr euch sagt, dann werdet ihr diese Zeit überstehen. Ihr werdet keinen Schaden nehmen. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Seht, welche Ehre ich der Welt erweise. Welche Gnade meines Herrn! Die Völker sollen um meine Freundschaft bitten! Eure Zuflucht sei das Kostbare Blut, besonders in der Zeit der Drangsal, in der Not der deutschen Kirche.“
Der Heilige Erzengel Michael schaut mit liebevollem Blick auf die kleine Lichtkugel, die sich nun öffnet. In ihrem Licht erscheint die heilige Johanna von Orleans (Jeanne d’Arc). Sie ist mit einer Rüstung bekleidet und spricht:
„Der Herr ist meine Kraft! Ich bin zu euch gekommen, um euch zu helfen!“
Die heilige Johanna von Orleans steht auf einem Lilienfeld, bestehend aus weißen Lilienblüten und spricht zu uns:
„Auch zu meiner Zeit war die Kirche in Gefahr. Es bedarf eures Gebetes, es bedarf eures Opferns. Tragt die heilige Kirche mit eurem Gebet. Ich möchte euch bitten, euer Zeugnis abzulegen. Werdet zu Zeugen des Himmels! Der Versucher geht umher in der Welt. Wer in den Sakramenten lebt, wird standhaft bleiben. Wenn ihr kämpft, dann kämpft in der Liebe, mit den Waffen Gottes!“
Auf dem Lilienfeld sehe ich nun die aufgeschlagene Vulgata (Heilige Schrift). Ich sehe die Bibelstelle
Galater 4,21 – 5,1
Das Zeugnis der Schrift: 4,21–31
21Sagt mir, die ihr euch dem Gesetz unterstellen wollt, habt ihr niemals das Gesetz gehört? 22Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien. 23Der von der Sklavin wurde gemäß dem Fleisch gezeugt, der von der Freien aufgrund der Verheißung. 24Das ist bildlich gesprochen: Diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse. Der eine stammt vom Berg Sinai und gebiert zur Sklaverei; das ist Hagar, 25denn Hagar steht für den Berg Sinai in Arabien. Ihr entspricht jedoch das jetzige Jerusalem, denn es dient mit seinen Kindern als Sklaven. 26Aber das Jerusalem oben ist frei; und dieses ist unsre Mutter. 27Denn geschrieben steht:
Freu dich, du Unfruchtbare, die nie geboren hat, / brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst! / Denn viele Kinder hat die Einsame, / mehr als die den Mann hat.
28Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid Kinder der Verheißung wie Isaak! 29Doch wie damals der Sohn, der gemäß dem Fleisch gezeugt war, den verfolgte, der gemäß dem Geist gezeugt war, so geschieht es auch jetzt. 30In der Schrift aber heißt es: Stoß die Sklavin und ihren Sohn hinaus! Denn der Sohn der Sklavin soll nicht Erbe sein zusammen mit dem Sohn der Freien. 31Daraus folgt also, meine Brüder und Schwestern, dass wir nicht Kinder der Sklavin sind, sondern Kinder der Freien.
Freiheit oder Knechtschaft: 5,1–12
1Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen!
Der Heilige Erzengel Michael und Johanna von Orleans segnen unsere Rosenkränze.
Der Heilige Erzengel Michael spricht und schaut dabei zum Himmel empor:
„Lasst die Not groß werden, dafür wird Gottes Gnade übergroß sein!“
M.: „Danke, St. Michael!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
M.: Ja, Heiliger Erzengel Michael, den, den Du gegrüßt hast, er ist hier.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus! Serviam!“
M.: „Ich danke euch beiden von ganzem Herzen.“
Der Heilige Engel Michael schaut auf uns und spricht: „Deus Semper Vincit!“
Nun gehen der Heilige Erzengel Michael und Johanna von Orleans in das Licht zurück und entschwinden.
Am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, sowie eine kleinere goldene Lichtkugel über uns. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dem goldenen Licht hervor. Er ist in weiß-goldener Rüstung gekleidet und trägt Schild und Schwert in seinen Händen. Er trägt eine strahlende Fürstenkrone auf seinem Kopf. Der Heilige Erzengel Michael kommt näher zu uns und spricht:
„Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus? Bleibt standhaft im Glauben! Bleibt der Lehre eurer Glaubensväter treu! In Freundschaft komme ich zu euch. Das ich zu euch komme, sowie die Erscheinung des Herrn, sind Gnadengeschenke Gottes. Noch einmal sage ich euch: Die Länder der Erde sollen um meine Freundschaft bitten! Mein Schwert wird die Erde treffen.
Der Diabolos ist der Verwirrer und wird sich nicht deutlich zu erkennen geben. Er versucht Zweifel in euer Herz zu streuen. So, wie er es bei Eva tat: Hat Gott wirklich gesagt? Ist das wirklich ein Gebot Gottes? Schaut Gott nicht nur auf die Liebe?
Liebe Freunde, Gott ist die Liebe und trägt auch die Ordnung in sich. Denn es gibt einen Himmel und leider auch einen Abgrund. Die Liebe selbst, der Ewige, Er ändert sich nicht. So komme ich im Namen meines Herrn zu euch. Im Namen meines Herrn Jesus Christus! Im Namen Seines Kostbaren Blutes. Wenn ihr wüsstet, wie kostbar das Blut Christi ist! Lasst euch nicht verwirren. Man wird euch Freiheit vorgaukeln, doch dies ist der Weg in den Abgrund. Gottes Liebe jedoch, befreit euch und führt euch in den Himmel! Der Himmel wünscht von euch eine Absage an die Sünde! Deshalb komme ich zu euch, um euch, das geliebte Volk des Herrn, zu schützen. Damit ihr nicht verloren geht!“
Nun öffnet sich die kleinere Kugel und ich sehe die heilige Johanna von Orleans aus einem wunderschönen Licht hinauskommen. Die Heilige Johanna trägt eine strahlende Rüstung. Sie schaut liebevoll zum Heiligen Erzengel Michael auf und steht rechts neben ihm. Ihre Erscheinung ist kleiner. Auf ihren Händen trägt sie ein großes Kissen aus roten Lilienblüten. Auf diesen roten Lilienblüten liegt die Vulgata (Heilige Schrift) aufgeschlagen. Ich sehe die Bibelstelle
Jeremia 12, 7 – 13:
Klage Gottes über sein Land und die Anklage der Hirten: 12,7–13
7Ich verlasse mein Haus, / ich verstoße mein Erbteil. Meinen Herzensliebling gebe ich preis / in die Hand seiner Feinde.8 Mein Erbteil wandte sich gegen mich / wie ein Löwe im Wald. Es erhob gegen mich seine Stimme; / deshalb bin ich ihm feind.9 Ist mir mein Erbteil zur Höhle einer Hyäne geworden, / dass Raubvögel es umlagern? Auf, sammelt euch, alle Tiere des Feldes, / kommt zum Fraß!10 Viele Hirten / haben meinen Weinberg verwüstet, mein Feld zertreten, / mein prächtiges Feld zur öden Wüste gemacht.11 Man hat es in dürres Ödland verwandelt, / verwüstet trauert es vor mir. Das ganze Land ist verödet, / doch keiner nimmt sich das zu Herzen.12 Über alle Hügel der Steppe / drangen Verderber ein; denn ein Schwert frisst für den HERRN von einem Ende des Landes zum andern Ende des Landes. / Es gibt keinen Frieden für alles Fleisch.13 Sie haben Weizen gesät und Dornen geerntet, / sie haben sich abgemüht, es hat ihnen nichts genützt. Werdet beschämt von euren Erträgen / wegen des glühenden Zornes des HERRN!
Die heilige Johanna spricht:
„Habt Mut! Das ist das Wort Gottes, was in Ewigkeit seine Gültigkeit hat! Ich habe dafür gekämpft. Das Volk soll den Mut und den Glauben bewahren! Ich komme, um euch zu stärken. Gott hat mich euch geschenkt. Der Diabolos will vieles zerstören und die Herzen der Menschen verhärten. Sie sollen sich selbst Gott sein und geben ihre eigenen Gedanken als Gottes Gedanken und Gebot aus. Doch die Welt ist die Welt und nicht Gott. Die Zeit der Verwirrung ist eine kurze Zeit für euch, bedenkt dies! Wer treu ist, dem gehört der Himmel in Ewigkeit!“
Die hl. Johanna schaut mit liebendem Blick zum Heiligen Erzengel Michael. Der Heilige Erzengel Michael schaut lange Zeit auf uns alle und richtet dann seinen Blick zum Himmel hinauf. Dann hebt er sein Schwert in den Himmel empor und spricht:
„Deus semper vincit! Tut Gutes, betet, opfert! In dieser Zeit geschieht die große Reinigung. Quis ut Deus? Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael geht langsam in das Licht zurück und wünscht sich zum Abschluss von uns das Gebet des Heiligen Erzengels Michael. Die heilige Johanna von Orleans geht ebenso langsam in das Licht zurück.
Wir beten:
„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe. Sei unser Schutz gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels. „Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich. Du aber, Führer der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschweifen, die Seelen zu verderben, in der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael und die hl. Johanna von Orleans entschwinden.
Seit Wochen bitte ich den Himmel um ein Gebet zur Heiligen Johanna von Orleans.
Heute besucht die Heilige Johanna mich. Sie trägt eine glänzende Rüstung und schenkt uns folgendes Gebet:
Lob, Ehre und Preis sei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Ewigkeit!
Herr, erbarme Dich unser!
Heilige Johanna von Orleans, Jeanne d’Arc, Du Streiterin für Gott in Deinem Leben, unsere Bittstellerin vor dem Throne Gottes, erweise uns die Ehre, Gott, dem Ewigen Vater, um den Schutz Deiner und unserer Heiligen Römisch-Katholischen Kirche zu bitten. Gott, der Ewige Vater möge unsere Bitten durch das vergossene Kostbare Blut Seines Sohnes Jesus Christus am Kreuz annehmen und sich unser erbarmen!
Der Herr möge sich unserer Länder erbarmen und Unheil von ihnen fernhalten!
Wir bitten den Herrn mit gütigem Blick auf unsere Länder zu schauen und erbitten die Freundschaft Seines Gesandten, des Heiligen Erzengels Michael, aller Engel und Heiligen.
Liebe heilige Johanna von Orleans, Du Streiterin der Liebe Gottes, öffne die Herzen der Menschen für Gottes Liebe und Seinen Plan des Heiles. Einst kämpftest du für das Wort Gottes in Frankreich. Wir wissen, dass deine Liebe Frankreich galt in deinem Leben. Doch nun willst du Seelen aus allen Ländern der Erde für den Herrn erretten, damit sie ihre himmlische Heimat, unseren Herrn, in ihren Herzen tragen und den Himmel in Ewigkeit gewinnen. Mit Jesus Christus, unserem Herrn, mit der Gottesmutter Maria und dem Heiligen Erzengel Michael trittst du in diese Zeit der Drangsal ein, um die Herzen aller Menschen für Gottes Liebe zu erwecken, aus einem tiefen Schlaf der Gottesferne, in den die Menschheit gefallen ist. Heilige Johanna von Orleans, bitte für uns, unsere Familien, Priester und Ordensleute, für unsere Heilige Kirche, die du so sehr liebtest und liebst. Du hast alles für Gott hingegeben und allen vergeben. Mit deiner großen heiligen Liebe entflamme unsere Herzen für Gott! Amen.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine kleinere goldene Lichtkugel. Ein wunderschönes goldenes Licht strahlt von den beiden Lichtkugeln zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael, der in Weiß-Gold gekleidet ist und eine Fürstenkrone trägt, mit einem Rubin vorne in der Krone, kommt zu uns.
Das Schwert ragt zum Himmel empor und er senkt es jetzt zu uns und auf seinem Schwert steht „Deus Semper Vincit“. Der heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Es segne euch Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus? Im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit komme ich heute zu euch. Treu diene ich der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Ich bin auch ein treuer Diener der Gottesmutter Maria, die vom Himmel schon unzählige Male zu euch kam. Sie hat euch ermahnt, doch ihr habt nicht auf ihre Worte gehört. Nun kommt der Herr in Kindsgestalt zu euch als König der Barmherzigkeit. So komme ich zu euch als treuer Diener der Heiligsten Dreifaltigkeit und ich rufe zu euch: ,Quis ut Deus?‘ Bleibt dem Herrn treu verbunden! Geht nicht ab von den Geboten Gottes. Bleibt der Heiligen Schrift treu, damit ihr nicht verworfen werdet. Die Sünde ist nicht Gottes Gebot. Schaut auf das Kreuz des Herrn, schaut auf den Herrn! Er hat euch durch sein Kostbares Blut erlöst! Dies ist die wichtigste und entscheidende Stunde der Menschheit und ihr habt es nicht verstanden. Darum offenbart der Himmel sich heute, um euch den Plan des Heiles zu offenbaren und euch immer und immer wieder daran zu erinnern.“
Über dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael sehe ich nun die Heilige Schrift, die Vulgata, die sich öffnet und Strahlen aus ihr kommen zu uns hinab. Ich sehe die Bibelstelle
Makkabäer 2, Abschnitt 6, 1 – 17.
ZWEI BERICHTE ÜBER VERFOLGUNG UND MARTYRIEN: 6,1–7,42
Religionsverfolgung der Juden: 6,1–11
1Nicht lange darauf schickte der König einen alten Athener; der sollte die Juden zwingen, die Gesetze ihrer Väter aufzugeben und ihr Leben nicht mehr durch Gottes Gesetze lenken zu lassen. 2Auch sollte er den Tempel zu Jerusalem schänden und ihn Zeus, dem Herrscher des Olymp, und den Tempel auf dem Berg Garizim Zeus, dem Hüter des Gastrechts, weihen, was mit der gastfreundlichen Art der Einwohner jenes Ortes in Einklang stand. 3Der Ansturm der Bosheit war kaum zu ertragen und allen ein Grauen. 4Denn die Heiden erfüllten das Heiligtum mit wüstem Treiben und mit Gelagen. Sie gaben sich mit Dirnen ab und ließen sich in den heiligen Vorhöfen mit Frauen ein. Auch brachten sie vieles hinein, was nicht hineingehörte. 5Auf dem Altar häuften sich die unerlaubten, vom Gesetz verbotenen Gaben. 6Man konnte weder den Sabbat halten noch die alten Feste begehen, ja, man durfte sich überhaupt nicht mehr als Jude bekennen. 7Zu ihrer Erbitterung mussten die Einwohner sich am monatlich begangenen Geburtstag des Königs zum Opfermahl führen lassen und am Fest der Dionysien zwang man sie, zu Ehren des Dionysos mit Efeu bekränzt in der Prozession mitzugehen. 8Auf Befehl des Ptolemäus aber erging ein Erlass an die benachbarten griechischen Städte, sie sollten mit den Juden ebenso verfahren und Opfermahlzeiten veranstalten. 9Wer sich aber nicht entschließen wolle, zur griechischen Lebensweise überzugehen, sei hinzurichten. Da konnte man nun das Elend sehen, das hereinbrach. 10Man führte nämlich zwei Frauen vor, die ihre Kinder beschnitten hatten. Darauf hängte man ihnen die Säuglinge an die Brüste, führte sie öffentlich in der Stadt umher und stürzte sie dann von der Mauer. 11Andere waren in der Nähe zusammengekommen, um heimlich in Höhlen den Sabbat zu begehen. Sie wurden an Philippus verraten, und da sie sich wegen der Würde des heiligen Tages scheuten, sich zu wehren, wurden sie alle zusammen verbrannt.
Göttlicher Sinn der Verfolgung: 6,12–17
12An dieser Stelle möchte ich die Leser des Buches ermahnen, sich durch die schlimmen Ereignisse nicht entmutigen zu lassen. Sie mögen bedenken, dass die Strafen unser Volk nicht vernichten, sondern erziehen sollen. 13Denn wenn die Sünder nicht lange geschont, sondern sofort bestraft werden, ist das ein Zeichen großer Güte. 14Bei den anderen Völkern wartet der Herr geduldig, bis das Maß ihrer Sünden voll ist; dann erst schlägt er zu. Mit uns aber beschloss er, anders zu verfahren, 15damit er uns nicht am Ende verurteilen müsse, wenn wir es mit unseren Sünden bis zum Äußersten getrieben hätten. 16Daher entzieht er uns nie sein Erbarmen, sondern erzieht sein Volk durch Unglück und lässt es nicht im Stich. 17Das soll uns zur Beherzigung gesagt sein. Nach dieser kurzen Abschweifung aber wollen wir mit der Erzählung fortfahren.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Der Herr liebt euch und so bin ich Seinetwegen zu euch in Freundschaft gekommen. Ich liebe es, wenn ihr meine Freundschaft erbittet und so liebt es der Herr und so liebt es der Vater im Himmel. Ihr habt meinen Auftrag, der der Auftrag des Ewigen Vaters ist, angenommen. Dies geschieht zu eurem Heil und dies geschieht zum Heil der Länder, die ich mit meinem Schwert, so ist es der Wille des Vaters schonen werde, wenn mein Auftrag erfüllt wird, der der Auftrag des himmlischen Vaters ist an euch.“
Nun öffnet sich die kleine Kugel und die heilige Jeanne d‘ Arc kommt aus dieser Kugel hervor und zu uns hinab. Sie spricht:
„Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen. Schätze des Herrn, kämpft nicht mit irdischen Waffen! Diesen Kampf streitet mit Gebet und dem Leben in den Sakramenten. Streitet auf euren Knien und ruft um Wiedergutmachung zum Ewigen Vater im Himmel! Das Kostbare Blut Jesu Christi ist in der Zeit der Drangsal eure Rettung. Der Herr hat euch schon erkauft. Er hat schon am Kreuz gesiegt! Seid also guten Mutes! Das Böse hat den Kampf schon verloren und es will nur noch Seelen mit sich ziehen. Aber der Vater schenkte euch den Willen, den freien Willen, und ihr könnt entscheiden, ob ihr das Gute oder das Böse annehmt. So bitte ich für euch am Throne Gottes, dass ihr euch nicht entmutigen lasst und die heilige katholische Kirche liebt, trotz aller Makel! Vergesst nicht, dass der Herr in ihr lebt und euer Heil in ihr ist! Die Heiligen versammeln sich mit mir vor dem Throne Gottes, um für euch, liebe Schätze des Herrn, zu beten und Kraft zu erflehen, damit ihr stark werdet und treu bleibt. Gottes Kraft wird sich gerade jetzt in dieser Zeit übergroß offenbaren! Darum haltet stand, liebe Schätze des Herrn! So sehr seid ihr vom himmlischen Vater geliebt, so sehr vom Herrn selbst, der alles für euch aufopferte. Bedenkt doch, dass der Vater Seinen einzigen Sohn für euch hingab. Welche Liebe könnte größer sein? Serviam!“
M.: „Serviam, Jeanne, serviam!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Alle Worte, die ich euch schenkte, betrachtet! Betrachtet sie mit Gebet und betrachtet besonders die Worte der Heiligen Schrift, die Bibelstellen, die der Herr und ich euch schenkten. Bleibt in der Liebe des Ewigen Vaters. Bleibt in der Liebe meines Herrn Jesus Christus. Denn ich bin Sein Gesandter, Sein Diener des Kostbaren Blutes. Quis ut Deus?“
M.: „Ich danke von ganzem Herzen!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Habt keine Furcht! So segne euch: Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael wünscht, dass wir sein Gebet von nun an in Latein beten. Da ich es nicht konnte, betete ein lieber Beter es in Latein vor. Erstaunlicherweise konnte ich das Gebet dann doch mitbeten:
„Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio,
contra nequitiam et insidias diaboli
esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices
deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum
pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude.
Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael verabschiedet sich:
„Deus Semper Vincit!“
Dann geht er in das Licht zurück und entschwindet. So ist es auch mit der heiligen Jungfrau von Orleans, Jeanne d‘ Arc.
Am Himmel über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser großen goldenen Lichtkugel zu uns hinunter. Er ist in den Farben Weiß-/Gold gekleidet mit Krone und goldenem Schwert. St. Michael schaut uns alle an und spricht:
„Es segne Euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Nehmt die Gnade und Barmherzigkeit, eures Königs der Barmherzigkeit, an. Er hat das goldene Zepter für euch erwählt. Das ist das Zepter Seiner Gnade und Barmherzigkeit. Nehmt das Heilige Bußsakrament an, das Sakrament der Versöhnung. Dies ist der Weg Seines goldenen Zepters. Wer keine Reue und Buße im Herzen hat, wird einst mit dem eisernen Zepter Seiner Gerechtigkeit bestraft. Darum wählt die Barmherzigkeit, liebe Seelen. Quis ut Deus? Vom Himmel herab bin ich zu euch gekommen. Erbittet meine Freundschaft und ich schaue auf euch. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater, der Seine gnädigen Augen auf euch gerichtet hat, die ihr Seinen Willen erfüllt.“
Nun sehe ich eine zweite goldene kleinere Lichtkugel am Himmel, die sich öffnet. Aus dieser kleineren goldenen Lichtkugel kommt die Heilige Jeanne d’Arc hervor. Sie trägt die Vulgata, die Heilige Schrift, in ihren Händen. Ich sehe die aufgeschlagene Stelle der Heiligen Schrift:
Epheser 2, 1 – 10.
Vom Tod zum Leben: 2,1–10
1Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. 2Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist. 3Unter ihnen haben auch wir alle einmal unser Leben geführt, als wir noch von den Begierden unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das Fleisch und der böse Sinn uns eingaben, und waren von Natur aus Kinder des Zorns wie auch die anderen. 4-5Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet. 6Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz in den himmlischen Bereichen gegeben, 7um in den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zu zeigen, in Güte an uns durch Christus Jesus. 8Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt -, 9nicht aus Werken, damit keiner sich rühmen kann. 10Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten.
Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Liebt mit eurem ganzem Herzen den Herrn und die Gottesmutter Maria. Lasst euch nicht verwirren in dieser Zeit der Drangsal. Öffnet euer Herz weit für den Himmel. Freut euch, denn der Erzengel Michael bittet für euch am Throne des Ewigen Vaters. Gottes Sohn ist euch gnädig, durch Sein Erscheinen in Seiner Heiligen Kindheit. Seid mutig, bekennt euren Glauben! Werdet zu lebendigen Zeugen, so wie es die Heiligen des Himmels auf Erden waren. Lasst keine Betrübnis in euer Herz. Alles Falsche wird rasch vergehen. Gott ist König, Gott ist der Herr und wie ein Windhauch wird der Irrtum vergehen, wenn ihr um Wiedergutmachung bittet, wenn ihr aufsteht und aufbrecht, betet, opfert, Buße tut und das Heilige Messopfer aufopfert. Seid nicht ängstlich, seid mutig!“
Die Heilige Jeanne d’Arc schaut den Erzengel Michael an. Dann spricht der Heilige Erzengel Michael:
„Quis ut Deus? Schon ruft der Herr die Seinen: Bleibt wachsam! Nicht die Sünde obsiegt, sondern ich siege! Amen.
St. Michael sagt zu M., dass er nun in die Natur eingreifen wird, um die Menschen wachzurütteln.
M.: „Ich weiß, dass Du dies tun musst. Ich weiß, dass Du lieblich bist. Der Regen ist zur Buße, ja, ich habe es verstanden.
Darauf sagt der Erzengel Michael: „Quis ut Deus?“
M.: Deo gratias! Danke, Heiliger Erzengel Michael!
St. Michael verabschiedet sich: „Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael fragt an, ob wir Gott treu bleiben wollen.
M.: Ja, wir bleiben treu.
St. Michael wünscht sich das Gebet zu ihm auf Latein. Wir beten es. Ich erhalte noch die Nachricht, an die französische Lilie zu denken (dies sind die Vorträge in Frankreich, die anstehen).
Dann entschwindet der Heilige Erzengel Michael im Licht und so tut es auch die heilige Jeanne d’Arc.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Neben der großen goldenen Lichtkugel schwebt eine kleinere goldene Lichtkugel zu meiner rechten Seite. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser goldenen Lichtkugel hervor und zu uns hinab. Er hält sein Schwert zum Himmel empor. Auf der Schwertklinge sehe ich die Worte: „Deus Semper Vincit.“ (Übersetzt: Gott siegt immer.) In seiner linken Hand trägt der Erzengel ein Schild, auf dem die Worte stehen: „Quis ut Deus.“ Der Heilige Erzengel Michael trägt einen roten Mantel, der seitlich über seine linke Schulter fällt und an beiden Schultern mit einer runden goldenen Brosche, die ein Kreuz zeigt, befestigt ist. Sein Mantelsaum ist mit goldenen Lilien bestickt. St. Michael ist in den Farben Weiß-/Gold gekleidet. Auf seiner Rüstung, auf seinem Brustpanzer, der diesmal golden ist, sehe ich einen Lilienstock mit sieben weißen Lilienblüten und eine rote Lilienblüte unten, von mir aus gesehen rechts. Der Lilienstock umfasst also insgesamt 8 Lilienblüten: Sieben weiße Lilienblüten, davon die obersten drei Blüten geschlossen und eine rote offene Lilienblüte unten am Lilienstock. Der Heilige Erzengel Michael trägt eine Fürstenkrone mit rotem Rubin und goldene römische Sandalen, die am Bein gebunden sind.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus? Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Amen.
Liebe Freunde, die ihr um meine Freundschaft bittet: Ich bete für euch vor dem Throne des Herrn! Seid eifrig und beständig im Gebet! Bleibt standhaft und bleibt der Heiligen Schrift treu. Seht, ihr lebt in der Drangsal und auch die Kirche ist in Drangsal geraten. So komme ich vom Throne unseres Herrn zu euch, um euch Weisung zu geben; um euch den Segen des Herrn zu schenken. Auch die Gottesmutter Maria betet für euch. Tränen erfüllt sind ihre Augen und ihr Herz, wenn Sie auf die Ukraine schaut, auf Russland schaut, auf Amerika und Europa, auf Palästina, Israel und überall dort, wo Menschen Krieg führen. Es ist der Satan, der die Menschen zum Kriege verleitet; der Böse, der die Menschen in die Irre führt. Darum sei euer „Ja“ ein Ja und euer „Nein“ ein Nein. Liebt die Heilige Schrift, opfert das Heilige Messopfer auf! Lebt in den Sakramenten, in der heilig machenden Gnade! So bin ich heute zu euch gekommen“ (dabei weist der Erzengel auf seinen Brustpanzer hin). „Schaut, meine Rüstung, sie trägt den Lilienstock. Die weißen Lilien stehen für die Reinheit des heiligen Philipp Neri. Pflanzet diesen Lilienstock ein! Die rote Lilienblüte, du weißt, wofür sie steht! Auch der heilige Philipp Neri liebte das Blut Christi, das Blut der Märtyrer. Bedenke, liebe Freundin, ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi!“
Als der Erzengel vom Kostbaren Blut Christi spricht, leuchtet der Rubinstein vorne in seiner Krone auf. Der Heilige Erzengel Michael reicht mir nun seine linke Hand, an der der Erzengel einen Rubinring trägt. Diese Hand mit seinem Rubinring reicht er mir zum Kuss. Dies ist eine Form der Verehrung. Jedoch nicht zur Verehrung des Heiligen Erzengels Michael selbst, sondern zur Verehrung des Kostbaren Blutes Christi, auf das uns der Heilige Erzengel Michael hinweist. Die beiden ovalen Rubine in Krone und Ring stehen für das vergossene Kostbare Blut Christi. So erklärte es mir der Erzengel. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Pflanzet diesen Lilienstock und durch die Wunden des Herrn Jesus Christus werden eure Wunden und Verletzungen geheilt werden. Die Lilie, so sagte der König der Barmherzigkeit, ist die Blume der Vergebung und der Reinheit. Gerade in dieser Zeit der Verwirrung ist es so wichtig, dass ihr ein reines Herz habt! Darum nehmt das Sakrament der Versöhnung, die Heilige Beichte, wahr. Dieses Sakrament führt euch in den Himmel. Wer den Herrn isst und zu sich nimmt, darf IHN nicht unwürdig zu sich nehmen! Bedenkt dies, liebe Freunde. In Freundschaft komme ich zu euch, denn ich liebe euch! Ich liebe euch, wie euch der Herr liebt, mit ganzer Hingabe, wie euch der Vater liebt.“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und aus diesem Licht kommt die Heilige Johanna von Orleans zu uns hinab. Sie trägt auf ihren beiden Händen die Heilige Schrift, die Vulgata, die von weißen geöffneten Lilienblüten umrandet ist. Ich sehe die Bibelstelle
1. Korintherbrief, 10, 1 – 14.
1 Korinther 10
Israels Geschichte als Warnung: 10,1–13
1Ihr sollt wissen, Brüder und Schwestern, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren, alle durch das Meer zogen 2und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer. 3Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise 4und alle tranken den gleichen geistgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem geistgeschenkten Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus. 5Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen. 6Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen. 7Werdet nicht Götzendiener wie einige von ihnen; denn es steht in der Schrift: Das Volk setzte sich zum Essen und Trinken; dann standen sie auf, um sich zu vergnügen. 8Lasst uns nicht Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht trieben! Damals kamen an einem einzigen Tag dreiundzwanzigtausend Menschen um. 9Lasst uns auch nicht Christus auf die Probe stellen, wie es einige von ihnen taten, die dann von Schlangen getötet wurden! 10Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht! 11Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat. 12Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht fällt. 13Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch mit der Versuchung auch einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt.
Unvereinbarkeit von Herrenmahl und Götzenopfermahl: 10,14–22
14Darum, meine Geliebten, meidet den Götzendienst!
Die Heilige Johanna spricht zu uns:
„Geliebte Kinder des Herrn, öffnet euer Herz! Öffnet euer Herz für Jesus und Maria! Die Freude der Heiligen ist groß, so ihr das Opfer der Wallfahrt auf euch nehmt und in das Heiligtum des Erzengels Michael reist. Schaut, er ist hier bei euch und wird nach dieser Wallfahrt an diesem Ort besondere Gnaden schenken, die er vom Herrn erbeten hat für euch. Betet sehr für die Heilige Kirche! Betet sehr für eure Länder! Die Zeit des Aufopferns ist gekommen! Es ist wichtig, dass ihr der Heiligen Schrift treu bleibt, dass ihr dem Glauben der Glaubensväter standhaft bleibt. Kein Strukturwandel wird das Heil bringen. Alleine der Wandel der Herzen zu Gott hin, der geöffneten Herzen der Liebe, wird euer Heil sein und wird den Wandel über die ganze Erde bringen! So lobt Gott und preist IHN! Bringt IHM Dank, denn ER kommt als König der Barmherzigkeit zu euch! Sein Gesandter, der Heilige Erzengel Michael schenkt euch Sein Wort. Hört auf das Wort des Herrn! Hört auf das Wort des Erzengels! Die Engel und Heiligen beten für euch am Throne Gottes, denn der Erzengel wird sein Schwert erheben müssen. Darum bittet um Milderung! Bleibt treu! Gott hat Seinen Plan, geliebte Kinder des Herrn! Denkt stets daran. Wisst, in welcher Zeit ihr euch befindet. Doch die Gnade Gottes wird den Menschen geschenkt, die sie annehmen möchten und diese Gnade wird übergroß sein.“
Die Heilige Johanna von Orleans verneigt sich vor dem Heiligen Erzengel Michael.
Nun wünscht sich der Heilige Erzengel Michael das Gebet in Latein von uns und wir beten dieses Gebet auf Latein.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Ich bin mit euch, denn ihr habt auf das Wort Meines Herrn gehört! Quis ut Deus?“
M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu mir, dass er bei der Wallfahrt am Altare seines Heiligtums die Heilige Messe dienen wird. Nun geht der Heilige Erzengel Michael in das Licht zurück und so tut es auch die Heilige Johanna von Orleans. Dabei spricht der Heilige Erzengel Michael und segnet:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist!“
Der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Johanna von Orleans entschwinden.
Der Heilige Erzengel Michael erscheint in weiß-goldener Kleidung als Soldat mit weißem Mantel im Altarraum als die Weihegebete gesprochen werden.
Er spricht zu uns:
“ Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Quis Ut Deus?
Ihr habt in Meine Augen geschaut und den Wunsch des Ewigen Vaters erfüllt. Nun darf ich euch innigste Freunde nennen, vom Ewigen Vater unendlich geliebt. Meine innigste Freundschaft wird euch Schutz gewähren. Pflegt unsere Freundschaft durch die Heiligen Sakramente und durch euer Gebet. Was Ihr erworben, lasst nicht mehr los! Mein Schwert werde ich erheben, doch dies ist nicht für euch bestimmt. Bleibt dem Herrn treu und betet! Für die Heilige Kirche betet sehr! Wer treu bleibt, wird die Krone des Ewigen Lebens erlangen. Nun verrichte ich Meinen Dienst am Heiligen Altar des Herrn. Serviam!
Es segne Euch Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.
Bis wir uns sehen. Quis Ut Deus?
Über uns schwebt eine große und eine kleine goldene Lichtkugel am Himmel. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser großen goldenen Lichtkugel hervor. Er ist in den Farben Weiß/Gold als römischer Soldat gekleidet und trägt sein Schwert, in dem er es zum Himmel empor hält. Auf seinem Schwert steht geschrieben „Deus Semper Vincit!“ (Eigene Anmerkung: Wie wir nach unserer Gargano-Wallfahrt feststellten, ist dieser Spruch „Deus Semper Vincit“, den der Heilige Erzengel Michael in Sievernich bei seinen Erscheinungen auf seinem Schwert trägt, tatsächlich im italienischen Gebetsheft dieser Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael zu finden.) Der Heilige Erzengel Michael trägt eine Fürstenkrone, senkt seinen liebevollen Blick vom Himmel herab und schaut auf uns alle. Er spricht zu uns:
„Quis ut Deus? Es segne Euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Meine innigsten Freunde, immerdar schaue ich den Vater und den Sohn. Ich nenne euch nun innigste Freunde! Bleibt dem Herrn treu und lasst euch nicht in die Irre führen. Sammelt euch im September und bittet hier weiterhin um meine Freundschaft, denn ich will für die Kirche streiten. In meinen Augen und in meinen Worten findest du, findet ihr liebe Freunde, liebe innigste Freunde, den Willen des Ewigen Vaters. Betet für die Kirche, streitet für sie, bekennt die Heilige Schrift! Die Liebe des Königs der Barmherzigkeit, meines Herrn, umfängt euch. Er schenkt euch reiche Gnade: Schaut auf das Oratorium des Kostbaren Blutes! Es entsteht durch seine Gnade, durch seine Barmherzigkeit. Euch Kindern Gottes schenkt der Herr dieses Haus.“
Nun öffnet sich die zweite kleinere goldene Lichtkugel und die Heilige Jungfrau von Orleans kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Die Heilige Jungfrau von Orleans trägt den Lilienstock in ihren Händen, den wir schon zuvor beim König der Barmherzigkeit und beim Heiligen Erzengel Michael gesehen haben. Sie spricht zu uns:
„Wie wichtig ist die Herzensreinheit! Heiligt euch in den Sakramenten der Heiligen Kirche! Bewahrt ein reines Herz. So wird der liebende, barmherzige König des Himmels euch beschenken. Diese Zeit der Drangsal ist auch eine Zeit der zärtlichen Liebe Gottes, der übergroßen Gnaden. Umso mehr bitte ich euch für den Frieden und die Heilige Kirche zu beten! Bittet im Namen des Kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus. Haltet fest an der Lehre eurer Glaubensväter. Bedenkt, dass der Satan nicht am Kreuz gesiegt hat, sondern dass der Herr es war, der aus Liebe zu den Menschen Sein Kostbares Blut am Kreuz vergoss und den Satan besiegte. In dieser Liebe Gottes, in dieser Freiheit, dürft ihr leben und euch bekennen. Es ist wichtig, dass ihr sehr betet und aufbrecht. Wieviel Segen schenkt euch der König der Barmherzigkeit, der Heilige Erzengel Michael!“
Dann schaut die Heilige Jungfrau von Orleans auf den Heiligen Erzengel Michael mit ehrfurchtsvollem, liebenden Blick. Sie hält kurz inne, spricht zu uns und schaut uns dabei alle an:
„Wie sehr bitten wir Heiligen für euch am Throne des Vaters. Stimmt mit mir zu einem ,Serviam!‘ ein.“
Über dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael erscheint die Heilige Schrift (die Vulgata) am Himmel. Ich sehe die aufgeschlagene Bibelstelle
Galater 1, 6 – 10:
Der Anlass des Briefes: 1,6–9
6Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. 7Es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. 8Jedoch, auch wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten als das, das wir verkündet haben – er sei verflucht. 9Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündet im Widerspruch zu dem, das ihr angenommen habt – er sei verflucht.
DER WEG DES PAULINISCHEN EVANGELIUMS: 1,10–2,21
Die Berufung zum Apostel: 1,10–24
10Geht es mir denn um die Zustimmung der Menschen oder geht es mir um Gott? Suche ich etwa Menschen zu gefallen? Wollte ich noch den Menschen gefallen, dann wäre ich kein Knecht Christi.„Es wundert mich, dass ihr so schnell von dem abfallt, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und euch einem anderen Evangelium zuwendet; und doch gibt es kein anderes. Es sind nur gewisse Leute, die euch verwirren und darauf ausgehen, das Evangelium Christi zu verdrehen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten, als wir euch verkündet haben: er sei verflucht. Wie wir es schon früher gesagt haben, so wiederhole ich es jetzt: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt: er sei verflucht! Rede ich jetzt Menschen zulieb oder Gott? Buhle ich um Menschengunst? Wollte ich noch bei Menschen Gefallen finden, so wäre ich kein Diener Christi.“
Der Heilige Erzengel Michael schaut zur Heiligen Schrift am Himmel, die über seinem Schwert ist, empor. Dann schaut er uns an und spricht:
„Kleine Herde, bleibe treu!“
M.: „Lieber Heiliger Erzengel Michael, Du bist so lieblich, voller Liebe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du das Strafgericht Gottes ausführen wirst.“
Der Heilige Erzengel Michael antwortet:
„Ich tue den Willen des Herrn. Quis ut Deus! Es segne euch der Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist!“
Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und entschwindet. So auch die Heilige Jungfrau von Orleans.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben. Eine kleinere Lichtkugel schwebt rechts daneben. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht zu uns. Er trägt die Kleidung eines römischen Soldaten in den Farben Weiß/ Gold und trägt eine goldene Fürstenkrone auf seinem Haupt. Sein Schwert ragt empor zum Himmel. Er trägt in seiner rechten Hand ein Schwert und in seiner linken Hand ein Schutzschild. Auf dem Schild des Heiligen Erzengels Michael sehe ich den Lilienstock, so wie ich ihn immer beschrieben habe.
M. beim Anblick des Heiligen Erzengels Michael:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael antwortet:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Quis ut Deus? Liebe innigste Freunde, so darf ich euch nennen. Der König der Barmherzigkeit sandte mich, um euch Weisung zu geben. Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Jesu Christi. Ein Krieger Seiner Liebe. Und so spreche ich zu euch, um den Willen des Herrn zu erfüllen. Der Herr sprach zu dir, dass ER nicht will, dass ihr in IHN verliebt seid. Erinnerst du dich? „
M.: „Das ist schon sehr lange her, lieber Heiliger Erzengel Michael.“ (Eigene Anmerkung: Es handelt sich hierbei um eine Botschaft der Heiligen Teresa von Avila, vom 24.12.2004, die den Herrn zitiert: ‚Liebe so, wie auch ICH geliebt habe und immer liebe. Sieh MICH an, schließe MICH in deine Arme. So will ICH Zugang zu deinem Herzen finden; schenke MIR deine Liebe. Dein Glaube soll ein Abbild Meiner lebendigen Liebe sein. Ich will nicht, dass du MICH anschaust, in MICH verliebt bist und MICH rufst: Herr, Herr! Deine Liebe sei lebendig und leidenschaftlich. Deine Worte und Taten mögen ein einziger Ausdruck Meiner Liebe sein. Dein Glaube möge Meine gelebte Liebe sein. Im Leiden brennt Meine Liebe wie Feuer. Verzehre dich für MICH, ICH will eins sein mit dir!‘ So sprach das göttliche Kind Jesus zu mir in der Heiligen Nacht, so spricht ES zu dir und zu jedem Menschen. So ruft der göttliche König in ganz besonderer Weise Seine Priester und alle Geweihten, lebendige Zeugen Seiner Liebe zu sein.“)
Der Heilige Erzengel Michael sagt:
„Warum tat ER dies? Gott liebt euch unendlich mit Seinem ganzen Herzen und so will auch ER von euch geliebt werden. Öffnet euer Herz und liebt den Herrn mit ganzem Herzen. Der Herr hat euch von jeher geliebt und ER liebt euch unendlich. Die Verliebtheit ist eine menschliche Regung und kommt nicht von Gott und so wird Gott auch nicht zu euch sprechen. Die Verliebtheit ist in sich flüchtig, doch die Liebe aus ganzem Herzen besteht ewig, so wie der Herr euch liebt. Nur die vollkommene Liebe, die volle Liebe, bringt die Frucht. Dies lest auch in der Heiligen Schrift. Weil der Herr euch so sehr liebt, habt Ihr das größte Geschenk vom Ewigen Vater erhalten: Euren freien Willen, davor die Mutter Gottes sich verneigt. Maria, die Makellose, hat dir Ihre Empfehlung gegeben, zur Zeit Ihrer Erscheinung. Hat Sie dich jemals zu etwas gezwungen?“
M.: „Nein, das hat Sie nicht getan, lieber Heiliger Erzengel Michael. Sie hat nie davon gesprochen, dass ich irgendetwas tun muss.“
Der Heilige Erzengel Michael antwortet:
„So ist es Gottes Wille. Nie wird Sie sagen: Du musst jenes beten, du musst jenes lesen. Dann würde Sie dem Willen des Vaters widersprechen, der euch den freien Willen geschenkt hat. Siehe, mein Wort ist Weisung des Herrn und ich spreche zu euch. Die Kirche wertet dies als Privatoffenbarung und der Mensch kann es annehmen oder nicht. Selbst die Gottesmutter Maria, die Heilige Jungfrau, musste Ihr ‚Fiat‘ zum Plan des Ewigen Vaters geben. Darum verneigt Sie sich vor dem freien Willen des Menschen, da er ein Geschenk des Ewigen Vaters ist. Und weil es die Gottesmutter Maria war, die zu dir sprach, hat Sie Ihre Empfehlung, Ihren Rat, dir geschenkt. Aber nie gesagt, dass du etwas tun musst. Denn der Herr will, dass ihr aus Liebe in Freiheit zu IHM findet. Das ihr aus Liebe betet, dass ihr aus Liebe die Heilige Schrift lest. Das ihr in der Heiligmachenden Gnade lebt, dies empfiehlt ER euch, liebe Freunde, liebe innigste Freunde! Die Heiligmachende Gnade: Das ihr in den Sakramenten der Heiligen Kirche lebt, in der der Herr lebendig ist. In Seinen Heiligen Sakramenten, in seiner Kirche lebt der Herr! Er ist in Seinen Sakramenten lebendig, versteht dies! Und so können auch alle Religionen nicht gleich sein. Der Herr ist doch für euch am Kreuz gestorben! Er ist doch euer Erlöser und sein Kostbares Blut hat er für euch vergossen. Er hat eure Seelen freigekauft vom Satan und der Welt. Ich spreche nicht vom Menschsein. (Eigene Anmerkung: Von der Würde her sind alle Menschen gleich.) Die Wahrheit ist Christus!“
Jetzt hebt der Heilige Erzengel Michael sein Schwert noch einmal kurz in den Himmel empor und zeigt es mir. Auf dem Schwert steht: „Christus vincit!“ Er reichte es M. zu einer kurzen Berührung, Verehrung. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Wenn der Herr euch aber sagt: Wer Meinen Leib isst und Mein Blut trinkt, der wird das ewige Leben erlangen, so können nicht alle Religionen gleich sein. Dies verstehe. Darüber lese in der Heiligen Schrift nach. Die Heilige Schrift ist vielmehr als das Wort, dass ich euch heute vom König der Barmherzigkeit schenke. Jedoch möchte ich nicht, dass du ein anderes Wort hörst, als die Heilige Schrift und das, was dir in Sievernich geschenkt wird. (Eigene Anmerkung: Hier geht es um empfangene Botschaften aus aller Welt.) Bedenke, du wurdest vom Himmel gerüstet und nicht von Menschenhand. Dies sollen auch die bedenken, denen du anvertraut bist.
M.: „Ich habe es verstanden.“
Nun öffnet sich die kleinere goldene Lichtkugel und die Heilige Johanna von Orleans kommt in einer Rüstung gekleidet zu uns. Sie trägt auf einem Kissen aus weißen Lilienblüten die Vulgata, die aufgeschlagene Heilige Schrift mit der
Bibelstelle Johannes 12, 44 – 50:
Jesu letzter Aufruf zum Glauben: 12,44–50
44Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 46Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. 47Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten. 48Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Jüngsten Tag. 49Denn ich habe nicht von mir aus gesprochen, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. 50Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Liebe rote Lilienbüte, du bist nicht dem Strom der Menschen verpflichtet. Du bist der Wahrheit, Jesus Christus, deinem Herrn verpflichtet! ER ist die Wahrheit und das Leben in Fülle und ER liebt aus ganzem Herzen! ER liebt von Ewigkeit an und vollkommen und so sollt auch ihr IHN von ganzem Herzen lieben. Nicht in der flüchtigen Verliebtheit eines Windhauchs, denn die Verliebtheit kommt vom Menschen. Sei es gelegen oder ungelegen und sei es dir zum Ärgernis, du bist der Wahrheit verpflichtet, unserem Herrn und Heiland Jesus Christus! So kommen wir zu euch allen, um euch zu stärken, um euch Trost zu spenden und die Gnade des Himmels; um euch Heilung zu schenken an Leib und Seele. Ich empfehle dir noch die Bibelstelle
Johannes 13, 1
Die Fußwaschung: 13,1–20
1Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung.
damit du siehst, dass es auch ein Ärgernis werden kann, dem Herrn zu folgen.
„Höre nicht auf alles, was die Welt dir sagt, höre nicht auf den Strom der Menschen, denn sie können irren. Halte dich fest an der Heiligen Schrift, an der Lehre der Kirche! Halte dich an die Botschaft der Liebe, die du hier an diesem Ort bekommen hast. Diese Botschaft kann angenommen werden von den Menschen oder verworfen. Gott liebt die Menschen, denke stets daran! Bete besonders für den Frieden in der Welt, der so gefährdet ist und bete für die katholische Kirche! Am Throne Gottes beten die Heiligen für euch, denkt stets daran. Bleibt in der Liebe Gottes!“
Der Heilige Erzengel Michael ergreift das Wort und spricht privat mit M. M. dankt dem Heiligen Erzengel Michael. Er spricht:
„Der Herr sandte mich zum Schutz. Quis ut Deus? Segen komme auf euch und euer Land!
Es segne euch Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Amen.“
M.: „Ich danke dir von ganzem Herzen!“
Der Heilige Erzengel Michael verabschiedet sich mit einem lauten„Christus vincit! Amen.“
Er geht in das Licht zurück und so tut es auch die Heilige Jeanne d‘Arc. Das Licht entschwindet und wir verabschieden uns mit einem „Deo gratias!“
Über uns am Himmel schwebt eine große und eine kleine goldene Lichtkugel. Die kleine Lichtkugel schwebt von mir aus rechts gesehen neben der großen Lichtkugel. Die große Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel zu uns hernieder. Sein Schwert hat er empor zum Himmel gestreckt. Er trägt die goldene Fürstenkrone auf seinem Haupt und ein Schild in seiner linken Hand. Auf diesem Schild ist der Lilienstock abgebildet, so wie ich ihn immer beschrieben habe. Der Heilige Erzengel Michael ist wie ein römischer Soldat gekleidet und seine Erscheinung strahlt wunderbar und würdevoll zu uns. Vorne auf seiner Fürstenkrone ist ein ovaler Rubin befestigt. Der Heilige Erzengel Michael schaut auf uns und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. Quis ut Deus? Liebe Freunde, so nenne ich euch! Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Der Herr sandte mich zu euch. Ich bete sehr für die Kirche, denn sie ist mir anvertraut. Bittet sehr um Wiedergutmachung, denn ich schaue auf die Synode. Aller Irrtum geschieht wegen eurer Lieblosigkeiten. Wer den Herrn liebt, hält seine Gebote. Öffnet euer Herz! Das Leben in den Sakramenten der Kirche ist eure Rettung. So schaue ich auf euch und ich sehe in eure Herzen. Ich nenne euch Freunde, obwohl ich sehe, dass einige Herzen befleckt sind. Der Herr kann in euren Herzen wachsen, wenn ihr das Sakrament der Versöhnung wahr nehmt. ER ist im Sakrament der Versöhnung ganz, so wie ER in den Sakramenten seiner Kirche lebendig ist. Bittet um Wiedergutmachung!“
Nun schaut der Heilige Erzengel Michael auf sein Schwert und spricht:
„Die Synode wird viele Ereignisse mit sich bringen.“
Die Vulgata (Heilige Schrift) öffnet sich in der Luft über dem Schwert des Erzengels Michael. Es wird uns die Bibelstelle
Markus 8, 29
Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Christus!
gezeigt:
Weiter spricht St. Michael:
„Der König der Barmherzigkeit spricht zu euch. Ihr müsst erkennen, dass ER der König des Himmels ist und ER in seiner Barmherzigkeit zu euch kommt. Für wen haltet ihr IHN? Wer ist der Herr für euch? Ist ER der König eurer Herzen?“
Die kleine Lichtkugel öffnet sich und wunderbare Strahlen kommen zu uns. Die Heilige Jeanne d’Arc kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Sie steht nun an der rechten Seite des Heiligen Erzengels Michael und trägt eine rote Lilie. Sie spricht:
„Ich bin eure Fürsprecherin vor dem Throne Gottes. Ich bete sehr für euch und das Oratorium des Kostbaren Blutes. Ich bitte sehr für die Kirche. Wo ich bei euch sein darf, dort wird die Heiligkeit erblühen, die Reinheit der Herzen erblühen! Denn ich habe meinen Herrn in meinem Leben geliebt und habe mich hingegeben. Ich streite gegen das Böse und bitte für euch. Folgt nicht den Irrlehren, folgt nicht den Bequemlichkeiten des Lebens. Die Welt macht euch nicht heil. Ihr findet alles Heil in Christus. Die Begehrlichkeiten der Welt werft ab. Ich werde einst am Tor des Himmels auf euch warten.“
Dann spricht die Heilige Jungfrau von Orleans zu M.: „Vergiss die französische Lilie nicht!“
„Die betenden Herzen aller Länder sollen die Freundschaft zum Heiligen Erzengel Michael erhalten. Es wird einmal sehr wichtig sein. Bittet um Milderung aller Ereignisse, die nun bald kommen werden. Bleibt Jesus und Maria treu!“
Die Heilige Jungfrau von Orleans schaut zum Heiligen Erzengel Michael. Der Heilige Erzengel Michael wünscht sich als Abschlussgebet das Gebet in Latein zu ihm.
Er spricht zu M. gewandt:
„Bete besonders das Gebet der Jünglinge im Feuerofen und das Böse weicht.“
M.: „Deshalb ist es also da. OK. Ich danke Dir von ganzen Herzen Heiliger Erzengel Michael und Dir, Heilige Jeanne d’Arc.“
St. Michael spricht:
„Bleibt ihr treu, so wird der Herr euch reich beschenken. Bedenke stets, dass ich meinen Fuß auf dieses Land gesetzt habe und dies werde ich auch in Kufstein tun.“
Wir beten das Gebet des Heiligen Erzengels Michael in Latein auf seine Weisung hin.
Der Heilige Erzengel Michael segnet uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.
Es erfolgte eine kurze persönliche Mitteilung.
Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und so tut es auch die Heilige Jeanne d’Arc. Das Licht entschwindet.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel am Himmel und eine kleinere goldene Lichtkugel rechts von der großen goldenen Lichtkugel. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht hervor. Er ist in Weiß-Gold als römischer Soldat gekleidet, so wie ich ihn immer gesehen habe. Er trägt sein goldenes Schwert empor zum Himmel. Auf diesem Schwert steht die Inschrift „Deus Semper Vincit“. Der Heilige Erzengel Michael trägt ein Schutzschild in seiner linken Hand. Auf diesem Schutzschild ist der Lilienstock abgebildet, wie ich ihn immer gesehen habe. Das Schild trägt auch die Aufschrift „Quis ut Deus?“
Der Heilige Erzengel Michael kommt zu uns hinab und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. Quis ut Deus? Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Der Herr sandte mich zu euch. Ich bin sein treuer Diener und der Diener Seines Kostbaren Blutes. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater, denn Euer Gebet ist wichtig. Lasst die Menschen jetzt zu mir kommen. Sie sollen mir alle Anliegen vortragen.“
M.: „Sie sollen also nicht im Haus beten, sondern zu Dir kommen im Gebet?“
Der Erzengel antwortet: „Lasst die Menschen zu mir kommen.“
Es entfielen nun alle Absperrungen und die Menschen kamen der Erscheinung nahe.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„All eure Anliegen nehme ich mit vor Gottes Thron, denn ich sehe stets das Angesicht des Herrn. Liebe Freunde, bittet um meine Freundschaft und so trage ich das Wort des Herrn zu euch. Es ist das Wort eures Heilandes, bedenkt dies! Er starb für euch am Kreuz und vergoss Sein Kostbares Blut und Sein Wasser für euch! Er schenkte euch den höchsten Beweis seiner unendlichen Liebe. Schaut, viele Gemeinschaften haben nur das Wort Gottes und sie tanzen und jubeln zur Musik des Zeitgeistes. Doch wieviel mehr habt ihr! Der Herr kommt selbst zu euch in der Gestalt Seines Leibes und Seines Kostbaren Blutes. In der Gestalt seines lebendigen Heiligen Brotes, in der Gestalt einer heiligen Hostie. Wieviel mehr habt ihr, liebe Kinder Gottes! Wieviel mehr hat euch der Herr beschenkt. So bitte ich euch, verbreitet den Katholischen Katechismus der Kirche! Damit die Menschen im katholischen Glauben unterwiesen werden. Dort wo die Unterweisung fehlt, ist er ihnen eine große Hilfe. Der Herr unterwies Seine Apostel und in der katholischen Kirche wird Er durch seine Heiligen Sakramente lebendig. Die Eucharistie baut die Kirche! Vergesst dies nie. Deshalb wird sie vom Widersacher angefochten. Wichtig ist auch das Sakrament der Versöhnung mit eurem lebendigen Gott. Dies ist die heilige Beichte. Bedenkt, wenn ihr den Katechismus der heiligen katholischen Kirche lest, dann spricht er vom Gewissen eines Menschen. Doch dieses Gewissen muss katholisch geprägt sein, damit ihr alles versteht und erkennt. In der Zeit der Drangsal prägt der Zeitgeist das Gewissen der Menschen, besonders der jungen Menschen. Betet sehr, dass sie zu Gott finden! Betet sehr, dass sie nicht auf falsche Wege geraten. Schaut auf den Herrn und nicht auf den Zeitgeist! Bedenkt, dass die Sakramente der heiligen Kirche euch so reich beschenken und ihr in der heiligmachenden Gnade leben dürft, wenn ihr diese denn annehmt. Dies ist der Weg der göttlichen Barmherzigkeit, die der Herr über euch ausgießt. Erkennt die Schönheit der heiligen Sakramente! Habt brennende Herzen für den Herrn!“
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel über uns am Himmel und die Heilige Jeanne d’Arc kommt in strahlender Rüstung zu uns hinab. Sie trägt ein Kissen aus weißen Lilienblüten. Auf diesem Kissen aus weißen Lilienblüten liegt die Vulgata, die Heilige Schrift. Die Heilige Jeanne d’Arc trägt einen weißen Rock, auf dem blaue französische Lilien zu sehen sind.
Die Heilige Jeanne d‘ Arc spricht:
„Ca va?“
M.: „Ca va, merci.“
Weiter spricht die Heilige:
„Du hast die französische Lilie nicht vergessen. Bete für Frankreich und bete für Deutschland. Bete, dass die Herzen der Menschen sich öffnen. Ich will eine Streiterin Gottes besonders für die jungen Menschen sein. Gerne bin ich an ihrer Seite und nun schau!“
Ich schaue auf die Vulgata, die Heilige Schrift und ich sehe die Bibelstelle
Johannes 10, 1 – 10:
Der gute Hirt: 10,1–21
1Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. 3Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. 4Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. 5Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. 6Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. 7Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. 8Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. 9Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Wie wichtig sind die Heiligen Sakramente. Ich habe sie selbst in meinem Leben mit ganzem Herzen und voller Hingabe geliebt und in ihnen gelebt. Ich bete am Throne Gottes für eure Priester und Bischöfe. Die Welt ist in Unordnung geraten. So komme ich zu euch, um am Throne Gottes zu bitten. Schaut nicht auf den Zeitgeist. Aller Irrweg wird vergehen. Gott allein ist ewig! Seine Liebe zu euch ist ewig, vergesst dies nie! Mögen auch Ereignisse euch bedrängen, sucht Zuflucht zum Kostbaren Blute Christi! Dies ist euer Schutz. Betet sehr, dass der Krieg sich nicht ausweiten möge. Ich rufe junge Menschen, die Gott mit ganzem Herzen lieben und sie sollen meine Statuen in ihre Gebetsgruppen aufnehmen. Denn dort, wo ich sein darf, dort wo man von Herzen bittet, wird die Heiligkeit erblühen. Dies habe ich schon einmal gesagt. Bleibt Jesus und Maria treu! Gott beschenkt Seine Kirche. Er ist selbst lebendig bei euch. Ihr habt nicht nur Gottes Wort, Er ist selbst bei euch! Bedenkt dies wohl. Ich bete für euch!“
Die Heilige Jeanne d’Arc schaut nun zum Heiligen Erzengel Michael. Der Heilige Erzengel Michel wünscht das Gebet „Sancte Michael Archangele“ von uns und wir beten es.
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Der Heilige Erzengel bittet sehr um Gebet für den Iran und den Frieden in der Welt, dann segnet er uns zum Abschied:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist.
Gelobt sei Jesus Christus!“
Der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d’Arc gehen in das Licht zurück und entschwinden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts davon eine kleinere goldene Lichtkugel über uns am Himmel schweben. Ein wunderschönes goldenes Licht kommt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt zu uns. Er ist in den Farben Weiß und Gold als römischer Soldat gekleidet und trägt die Fürstenkrone auf seinem Haupt, sowie Schwert und Schild in seinen Händen. Nun hält er sein Schild über uns und sein Schwert hebt er zum Himmel empor. (Eigene Anmerkung: Auf der Handyaufnahme ist deutlich zu hören, wie der Heilige Erzengel Michael sein Schwert zum Himmel emporhebt.) Er weist mich an, ich solle mich wie ein Kreuz auf den Boden legen und dabei sprechen: „Erbarme Dich unser, o Herr, und der ganzen Welt!“ Amen. (Eigene Anmerkung: Neun Mal bete ich mit den Anwesenden um Erbarmen).
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus? Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Gott, der Herr sandte mich zu euch. Bittet um den Frieden in der Welt, bittet um meine Freundschaft. Noch seid ihr wenige, doch sollt ihr stets bis September um Wiedergutmachung bitten! Werdet betende Herzen! Durch euer Gebet, durch euer Fasten und Aufopfern könnt ihr die Ausweitung des Krieges verhindern. Der Satan will die Menschen in einen großen Krieg führen. Doch Gott, der Herr, will den Frieden. Erbittet den Frieden! Ihr seid vom Herrn gerufen durch das Siegel der Taufe, bedenkt dies. Ihr habt keine Zukunft, wenn ihr nicht bittet. Bittet um meine Freundschaft! Bittet für den Frieden! Ich bin euer Freund in Jesus Christus. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes! Werdet mehr! Werdet reichlich, wie die Sterne des Himmels und ruft zum Herrn um Frieden. Ihr habt meine Freundschaft erbeten und der Herr hat auf euch geschaut und wird abmildern. Doch die Ausweitung des Krieges …, schau!“
Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir verschiedene Länder in Osteuropa, die, wenn der Krieg sich ausweitet, sehr leiden werden.
Weiter spricht der Heilige Erzengel Michael:
„Dieses könnt ihr durch euer Gebet verhindern!“
Ich sehe die Heilige Schrift, die Vulgata, über dem Schwert des Erzengels schweben, welches er empor gerichtet zum Himmel hält. Ich sehe die Bibelstelle
Römer 8, 8 – 10:
8Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. 9Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. 10Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.
Der Erzengel Michael sagt:
„Seid in Jesus und ruft euren Herrn! Ruft meine Freundschaft an, bittet darum.“
Die kleinere goldene Lichtkugel öffnet sich und die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt aus dieser Lichtkugel empor und spricht:
„Gelobt sei Jesus Christus! Alle Ehre sei der Heiligsten Gottesmutter Maria! Geliebte Kinder des Herrn! An euch liegt es nun. Seid gesegnet und bestürmt den Himmel! Die Mächtigen haben verlernt auf den Himmel zu schauen. Ihr erlebt die Zeit der Drangsal, in der sich das Böse offenbart. Doch habt Mut! Seid nicht mutlos und seid bemüht, euch zu heiligen. Dies soll euer Bestreben sein: Heilig zu werden! Die Liebe im Herzen für Jesus und seine Heiligste Mutter Maria zu tragen. Ich habe dies gelebt und möchte diese Liebe in eure Herzen tragen. Holt die Ringe!“
Nun werden die Ringe der Heiligen Jeannne d’Arc herbeigeholt. Es sind Nachbildungen ihres Ringes, welchen sie von ihren Eltern bei der Erstkommunion geschenkt bekommen hat. Die Ringe werden nun vom Erzengel Michael, der Heiligen Jeanne d’Arc und dem anwesenden Priester, Pfarrer Tobias, gesegnet.
Die Heilige Jungfrau von Orleans spricht:
„Alles konnten sie nicht von mir zerstören. Es ist mein Ring. Schaut nicht auf die, die heilig sein sollten, aber es nicht sind; die andere Lehren verkünden, als die unseres Herrn. Betet für diese und liebt den Herrn. Wagt es, die Herzen der Menschen für den Herrn zu entzünden! Wagt es! Es geht um euch und eure Kinder. Wir beten für euch am Throne des Herrn.“
Auf dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael sehe ich die Worte „Deus Semper Vincit!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus! Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist!“
M.: „Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns!“
Nun schaut der Heilige Erzengel Michael auf uns alle. Er sagt mir, dass es einen Plan des Bösen gibt, den wir jedoch mit unserem Gebet vereiteln können.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus?“
Dann wünscht er sich zum Abschluss von uns das Gebet „Oratio Ad Sanctum Michael“ und wir beten:
„Sancte Michael Archángele,
defénde nos in praélio,
contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, súpplices deprecámur:
tuque, Princeps militiae caeléstis,
sátanam aliósque sprititus malignos,
qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo,
divina virtúte in inférnum detrúde. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael geht zurück in das Licht und entschwindet am Himmel. So tut es auch die Heilige Jeanne d’ Arc.
Eine große goldene Lichtkugel schwebt über uns am Himmel, die begleitet wird von einer kleineren goldenen Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael, gekleidet wie ein römischer Soldat in den Farben weiß-gold, kommt zu uns hernieder. Ihn umstrahlt ein wunderschönes Licht, in das wir alle getaucht werden. Der Heilige Erzengel Michael trägt die Fürstenkrone und vorne an der Krone ist ein wunderschöner Rubin befestigt. Sein Schwert zeigt nun zum Himmel empor. Auf diesem Schwert steht „Quis ut Deus“ geschrieben. Am Schwertgriff sehe ich eine goldene Schnur und zwei goldene Quasten daran befestigt.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Liebe Freunde, betet für den Frieden. Quis ut Deus! Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes. Bleibt standhaft im Glauben! Ihr habt noch immer nicht verstanden, wie wichtig es ist, für den Frieden zu bitten. Fallt auf die Knie und bittet für den Frieden! Ihr verwerft die Gesetze Gottes, darum hat Satan so eine große Macht in der Welt. Ihr Menschen, die ihr beseelt seid, die ihr eine Seele habt, habt die vortreffliche Gnade vom Vater erhalten: Ihr habt Seine Gesetze empfangen. Der Mensch ist das einzige Wesen, das von Gott die Gesetze empfangen durfte. So seid ihr Kinder des Ewigen Vaters, Kinder Gottes. Der Vater liebt euch so sehr; der König der Barmherzigkeit, der Herr, liebt euch so sehr und dies ist keine neue Lehre. Ihr könnt sie im Katechismus der Katholischen Kirche nachlesen. (Anmerkung hierzu in Anhang.) Verwerft diese Gesetze des Vaters nicht! Verwerft diese väterliche Unterweisung nicht! Eure Lage ist ernst, liebe Kinder Gottes! Ihr dürft euch Kinder Gottes nennen! Der Herr, der König der Barmherzigkeit, ist die Vollendung des Gesetzes. Ich ermahne euch: Haltet Seine Gebote!“
Nun sehe ich die Vulgata (Heilige Schrift) über dem Schwert des Erzengels Michael am Himmel mit der Bibelstelle
Matthäus 28, 16 – 20:
Der Auftrag des Auferstandenen: 28,16–20
16Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. 18Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. 19Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
„Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
Die kleinere goldene Lichtkugel öffnet sich und die Heilige Jeanne d’Arc tritt aus einem wunderschönen Licht hervor. Sie ist in einer edlen Rüstung gekleidet, trägt eine rote Lilie in ihren Händen und spricht zu uns:
„Liebe Freunde, es ist wichtig, dass das Wort des Herrn zu den Menschen getragen wird, in eure Gesellschaft hinein! Es ist euer Auftrag, und der Auftrag der Kirche bis zur letzten Zeit, das Wort des Herrn zu verkünden. Bleibt in Gott! Achtet die Gebote des Herrn, die väterliche Unterweisung! Das Gebot Gottes gilt für die ganze Kirche bis zur letzten Zeit und für alle Völker. Bleibt im Herrn, auch wenn die Kirche durch den Versucher geschüttelt wird, in dieser Zeit der Drangsal. Bleibt der Kirche treu, denn sie spendet den Herrn in den Heiligen Sakramenten! Der Herr lebt in den Sakramenten der Heiligen Kirche. Gehen auch Menschen in die Irre, doch sorgt der Herr für Seine Schafe. Opfert auf, tut Buße, betet, fastet, opfert das Heilige Messopfer für den Frieden auf! Der Friede ist sehr in Gefahr, darum fallt auf die Knie und betet! Versteht, die Zeit, in der ihr lebt, ist ernst. Für eure Anliegen bitten wir am Throne Gottes.“
Nun schaut die Heilige Jeanne d’Arc zum Heiligen Erzengel Michael. Der Heilige Erzengel Michael schaut auf uns und spricht: „Quis ut Deus“. Dann segnet er uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist.“
Der Heilige Erzengel Michael entschwindet im Licht. So auch die Heilige Jeanne d‘ Arc.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleine goldene Lichtkugel. Das wunderbare Licht strahlt zu uns hinunter und die große goldene Lichtkugel öffnet sich. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser großen goldenen Lichtkugel zu uns hernieder. Er ist bekleidet mit einem roten Mantel und trägt eine goldene Fürstenkrone auf seinem Haupt. In seiner rechten Hand trägt er sein Schwert. Sein Schwert ragt zu Himmel empor. In seiner linken Hand trägt er sein Schild. Auf seinem Schild ist der Lilienstock abgebildet, den ich immer beschrieben habe und darunter steht: „Quis ut Deus!“
M.: „Lieblich bist Du anzuschauen und ich grüße Dich heiliger Erzengel Michael!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus! Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. In Freundschaft komme ich zu euch! Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes.
Liebe Freunde, kommt im September zu mir mit euren Bannern und erneuert eure Freundschaft zu mir. Betet für den Frieden! Denn dies ist sehr wichtig. Bleibt meinem Herrn treu, seid standhaft und mutig im Glauben! Bleibt in der Lehre der Kirche! Der große Glaubensabfall ist in der Welt. Doch werdet nicht mutlos! Der Himmel öffnet sich für euch und beschenkt euch mit Gnaden. Vom Throne Gottes, unseres Herrn, komme ich zu euch!
Nun sehe ich die Heilige Schrift über seinem Schwert und sie öffnet sich. Ich sehe die Bibelstelle
Johannes 4, 1 – 30:
Jesus in Samaria: 4,1–42
1Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes – 2allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger – ; 3daraufhin verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa. 4Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen. 5So kam er zu einer Stadt in Samarien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. 6Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7Da kam eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! 8Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. 9Die Samariterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. 10Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. 11Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? 12Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? 13Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; 14wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. 15Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! 16Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. 18Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. 19Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. 21Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. 23Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. 24Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. 26Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. 27Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, doch keiner sagte: Was suchst du? oder: Was redest du mit ihr? 28Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, kehrte zurück in die Stadt und sagte zu den Leuten: 29Kommt her, seht, da ist ein Mensch, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Christus? 30Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Ihr nennt euch christliches Abendland, doch der Glaube schwindet. Die Herzen der Menschen müssen von neuem entflammt werden! Ihr denkt, der Glaube droht auszulöschen, doch der Herr lässt dies nicht zu. Jesus, euer König der Barmherzigkeit und die Gottesmutter Maria, die Makellose, gründen Oasen des himmlischen Segens und begleiten euch. Die Herzen der Priester werden angerührt, die Herzen der Menschen zu entflammen, um so die vollkommene Liebe des Herrn in sich zu tragen und weiter zu geben.
Der Herr sieht in eure Seelen. Bedenkt dies! Und er verschenkt die Gnaden an die, die ihre Herzen geöffnet haben. Schaut in die Heilige Schrift. Dies ist das Wort Gottes, das lebendig ist!
Der Herr ließ die Völker in euer Land kommen. Er ließ dies zu. Eure Kinder sind nicht mehr gewollt! Ein Volk, was sich vom Herrn abwendet, achtet das Leben nicht und so ist das Volk geneigt, dem Irrtum zu verfallen. Ich bin bei euch und komme zu euch, um euch zu schützen. Der Herr sandte mich zu euch!“
M.: „Lieblich bist Du aber auch stark und mutig, lieber Heiliger Erzengel Michael!“
Nun öffnet sich die kleine Lichtkugel neben dem Erzengel Michael und die Heilige Jungfrau von Orleans kommt aus diesem Licht hervor. Sie trägt dieses Mal eine goldene Rüstung.
Auf ihrer goldenen Rüstung sehe ich auch den Lilienstock, den ich immer schon beschrieben habe. Er ist auf ihrem Brustpanzer abgebildet. Die Heilige Jeanne d‘Arc trägt einen Rock über der Rüstung. Dieser Rock ist etwas hellbeige und mit blauen französischen Lilien versehen.
Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Ich freue mich bei euch zu sein, geliebte Kinder des Herrn! Im September werde ich gemeinsam mit dem Priester, mit dem Heiligen Erzengel Michael meine Statuen segnen, damit sie in die Welt hineingebracht werden. Denn ich habe euch gesagt, wo ich verehrt werde, wird der Glaube erblühen, weil ich für euch streite und am Throne Gottes bete. Der Segen des Priesters ist so unendlich kostbar und seine Berufung so heilig! Darum tritt der Widersacher sie (eigene Anmerkung: die Priester) mit Füssen. Die Berufungen des Priestertums kommen aus dem Herzen, aus dem Heiligsten Herzen unseres Herrn! Denkt stets daran. So streite ich für sie!
Betet für den Frieden. Das Land Polen geht in Gefahr verloren zu gehen. Dort möchte ich sein. Ich will die Herzen der polnischen Seelen gewinnen. Ich will die Liebe Gottes in die Welt hinausbringen, weil ich sie selbst gelebt habe, mit meinem ganzen Herzen. So bitte ich euch und lade euch ein, den Herrn mit ganzem Herzen, mit geöffnetem ganzem Herzen zu lieben! Der Herr lässt zu in der Zeit der Drangsal, doch das Böse wird nicht siegen! Alles muss gereinigt werden, damit die Liebe Gottes ganz entflammt werden kann in euren Herzen: Von Herz zu Herz in die Welt hinein, so will es Gott!
Ich ermahne euch: Bittet für den Frieden!
Heute nehme ich eure Anliegen mit vor den Thron des Herrn. Schaut nicht auf den Verwirrer. Denn alles, was er tut, ist Irrtum und erbärmlich. Er nimmt den Menschen jegliche Würde und will die Würde der Gotteskindschaft aus Neid zerstören. Bleibt in Gott, Geliebte des Herrn!“
Die Heilige Jeanne d‘ Arc schaut auf den Heiligen Erzengel Michael. Dieser spricht:
„So geht in Frieden und denkt daran, für den Frieden zu beten! Es liegt an euch, liebe Kinder Gottes, ob der Krieg sich ausweitet. Betet und so wird der Herr alles abmildern! Erneuert die Freundschaft zu mir. Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.
Schon bald werde ich meinen Fuß auf Kufstein setzen. In Österreich wurde sehr gebetet und diese Gnade schenkt Gott diesem Land. Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen.
Quis und Deus!“
Der Heilige Erzengel Michael wünscht sich dieses Gebet von uns und schaut auf uns:
Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio, contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
Tuque, Princeps militiae caelestis, Satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, devina virtute in infernum detrude. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael entschwindet nach einiger Zeit im Licht und so tut es auch die Heilige Jeanne d’Arc.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael aus dem Licht hervorkommen. Er ist in weiß-/goldener Rüstung gekleidet. Der Heilige Erzengel Michael bittet mich, ich solle mich zur Buße und zum Gebet der Wiedergutmachung und des Erbarmens wie ein Kreuz auf den Boden und das Gesicht auch auf die Erde legen. Ich bete mehrmals wie der Heilige Erzengel Michael es wünschte: „Ewiger Vater, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt! Wir bitten um Erbarmen und Wiedergutmachung gegen alle Beleidigungen Gottes. Sei uns gnädig, Herr, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“ Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist.“
Er kommt näher zu uns. Auf seinem Schild steht „Quis ut Deus!“ Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Innigste Freunde, betet sehr! Meidet jede Verwirrung eurer Herzen. Bleibt der Lehre eurer Glaubensväter treu. Gottes Wort ist ewig! Folgt keinen neuen Lehren. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater!“
M. bittet nun um Wiedergutmachung für alle Länder der Erde gegen alle Beleidigungen Gottes. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Durch euer Fasten, Opfer und Gebet könnt ihr das kommende Strafgericht abmildern. Die Ausweitung des Krieges kann verhindert werden. Es liegt an euch. So ist es der Wille des Herrn. Ich aber bin euer himmlischer Freund. Vom Herrn komme ich zu euch. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Jesu Christi. Bleibt der Heiligen Schrift treu!“
Über seinem Schwert öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe die Bibelstelle
Johannes 14.
Die erste Abschiedsrede. Fortgang und neues Kommen Jesu: 14,1–31
1Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. 5Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? 6Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. 11Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! 12Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. 13Was immer ihr in meinem Namen erbittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. 14Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun.
15Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, 17den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. 18Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch. 19Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet. 20An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. 21Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. 22Judas – nicht der Iskariot – fragte ihn: Herr, wie kommt es, dass du dich nur uns offenbaren willst und nicht der Welt? 23Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen. 24Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
25Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. 26Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. 28Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. 29Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. 30Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, 31aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen von hier weggehen!
Mit dem Hinweis auf Vers 5, als den Vers, der die Haltung der Menschen zeigt:
Dann wünscht der Heilige Erzengel Michael das Gebet von uns: „Sancte Michael Archángele, défende nos in práelio, contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps militiae caeléstis, sátanam aliósque spiritus malignos, qui ad perditiónem animarum pervagántur in mundo, divina virtúte in infernum detrúde. Amen.“
Dann durfte ich seinen Fuß berühren, der in einer geschnürten Sandale war. Er sagte mir, genau diesen Fuß, den ich berühren durfte, werde er auf Kufstein setzen. Die kleine goldene Lichtkugel öffnet sich und die Heilige Jeanne d’Arc kommt aus dieser Lichtkugel zu uns hinunter. Sie trägt eine goldene Rüstung und auf ihrem Brustpanzer trägt sie ein Kreuz aus Rubinen. Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Geliebte Kinder des Herrn, ihr seid so sehr von Gott geliebt! Betet, betet sehr! Kehrt um! Die Umkehr ist euer Ausweg: Das Leben in den Sakramenten der Heiligen Kirche. Ich habe Jesus und Maria mein Herz geschenkt auf Erden, nun darf ich ewig in der Liebe Gottes leben. Wie wunderbar ist der Herr und wie wunderbar ist Seine Heiligste Mutter Maria! Polen wird meinen Segen erhalten, der der Segen des Herrn ist, wenn sie bitten und flehen! Der Herr wünscht nicht, dass dieses Land verloren geht. Auch nach Österreich werde ich gehen: Wenn sie nur bitten, dann wird Gott sie segnen! Bleibt treu in euren Worten und Werken und stets Gott ergeben mit einem liebenden Herz. Eure reine Herzenshaltung ist entscheidend für alles was um euch herum geschieht. Es ist mein innigster Wunsch, euch in das Herz des Herrn und in das Unbefleckte Herz Mariens zu führen und ich will eure Herzen für den Herrn entzünden. Ich habe alles auf Erden gelebt und darf die Liebe am Throne des Herrn weiter leben.“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Ich habe alles in eure betenden Hände gelegt. Dies ist ein Auftrag des Herrn an euch: Treu zu bleiben und zu beten. Die Heilige Kirche nicht zu verlassen.“
Die Heilige Jeanne d’Arc schaut auf den Heiligen Erzengel Michael. Dieser spricht zu uns:
„Habt Mut, liebe innigste Freunde, habt Mut! Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes und werde vor euch gehen und werde hinter euch gehen und werde an eurer Seite sein! Der Herr will euch segnen und beschenken. Das wird Er in dieser Zeit mit den treu gebliebenen Seelen tun. Bittet ihr für die Umkehr der Seelen, dass sie nicht verloren gehen! Sucht Schutz im Kostbaren Blut unseres Herrn Jesus Christus! Bei allem, was nun geschieht: Ich aber werde bei euch sein! Deus Semper Vincit! Ich freue mich über euer Kommen und möchte nun die Freundschaft mit euch erneuern und festigen.
M.: „Weißt Du auch, wie sehr ich dir danke? Sagt dem Herrn einen lieben Gruß von mir und einen ewigen Dank, Ihr beiden. Ich danke von ganzem Herzen. Ich möchte euch besonders die Pilger von Sievernich anempfehlen, das Oratorium in Kufstein, alle Priester und Ordensleute, die Pilger, die hier sind und alle ihre Anliegen.“ Der Heilige Erzengel Michael, und die Heilige Jeanne d’Arc sagen:
„So möchten wir mit dem Priester segnen.“
Der Priester segnet und die Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael und der Heiligen Jeanne werden durch den Segen des Priesters noch strahlender und schöner. Der Heilige Erzengel spricht:
„Quis ut Deus!“
Dann gehen der Erzengel und die Heilige Jeanne d’Arc in das Licht zurück und entschwinden. Wir erneuern unsere Freundschaft zum Heiligen Erzengel Michael mit einem Gebet.
Als das Evangelium verkündet wird, strahlt das Tuch von Manopello wie eine Sonne. Dann öffnet sich der Himmel und der Heilige Erzengel Michael steht links vom Altar und dient in der Heiligen Messe dem Priester. Dabei ist er anders angezogen, als ich ihn sonst sehe. Er trägt ein weißes Gewand und eine rote Schärpe um seine Hüfte, auf der das verwundete Herz Jesu und die Werkzeuge der Passion abgebildet sind. Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sagt der Heilige Erzengel Michael:
„Mit diesen Werkzeugen fügten sie dem Herrn Wunden zu. Diese Wunden trug der Herr auch schon für euch und eure Zeit. Viele Priester erkennen nicht die Gnade des Heiligen Kreuzesopfers. Sie ahnen nicht, dass die Heilige Messe den Himmel öffnet und die Engel ihnen am Altare dienen, wenn sie die Heilige Messe voller Liebe, mit einem geöffneten Herzen voller Hingabe feiern.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel am Himmel schweben. Ein wunderschönes Licht strahlt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt zu uns hinab. Er kommt in weiß-/goldener Rüstung mit einer großen goldenen Fürstenkrone und einem Rubin vorne in seiner Krone. Sein Schwert ist in der Schwertscheide und er hält in der rechten Hand ein großes Kreuz aus Rubinen mit einem goldenen Corpus des Herrn daran. In seiner linken Hand hält er sein Schild, auf dem der Lilienstock abgebildet ist, den ich so oft beschrieben habe. Über dem Lilienstock sehe ich die Schrift: „Quis ut Deus!“ Nun kommt der Heilige Erzengel Michael näher zu uns und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen.“
Dabei segnet uns der Heilige Erzengel Michael mit dem Kreuz in seiner rechten Hand und spricht weiter: „Quis ut Deus! Vom Throne Gottes komme ich zu euch im Namen meines Herrn Jesus Christus. Er ist Gottes Sohn. Ich bin der Heilige Erzengel Michael und bin gekommen um euch den Trost des Herrn zu spenden. Ich bin gekommen, um Sein Wort zu verkünden.“
Der Heilige Erzengel Michael schaut mich an, kommt mit dem Kreuz näher zu mir und fragt: „Willst Du es annehmen?“ Dann reicht er mir das Kreuz aus Rubinen mit dem goldenen Corpus des Herrn daran. Ich sage: „Ja, lieber Heiliger Erzengel!“ Ich nehme das Kreuz. Der Erzengel spricht zu mir: „Sage Serviam!“ Ich wiederhole: „Serviam!“
Dann spricht der Heilige Erzengel Michael:
„Ich bin gekommen, um euch zu sagen, wie sehr der Herr euch liebt und eure Rettung möchte! Er liebt euch so sehr! Er will euch nicht verloren gehen lassen. Oh, wenn ihr nur auf IHN hören würdet; euer Herz öffnen würdet! Durch die Umkehr, durch eure Umkehr, durch euer Gebet und euer Opfer, durch euer Leben in den Sakramenten des Herrn, würden alle Kriege auf der Erde ein Ende finden! Begreift dies doch! Meinen Fuß habe ich auf dieses Land gesetzt, dass dem Herrn kostbar ist und auf Österreich. Dieses Land ist dem Herrn ebenso kostbar und die Gebete der Menschen sind in Sein Herz gelangt. Doch in dieser Zeit der Drangsal offenbart sich der Diabolos in Kirche und Welt. Er hasst die Heilige Kirche und stellt ihr nach! Der ewige Vater lässt dies zu, denn dies ist die Zeit der Reinigung; dies ist die Zeit der Drangsal, die schon so oft angekündigt worden ist. Deutschland wird zum Schluss strahlen, wenn es gereinigt worden ist. Der Herr verlässt euch nicht; ich verlasse euch nicht, solange ihr betet, gute Werke tut, dem Herrn in der Lehre der Kirche treu bleibt und euer Herz rein haltet, durch die Heiligen Sakramente der Kirche. Wenn ihr nicht standhaltet, wird euch das geschehen…“
Der Heilige Erzengel Michael spricht einen Namen aus, den ich nicht verstehe. So frage ich: „Wie heißt das, lieber Heiliger Erzengel Michael? Ich meine, dies schon einmal aus der Bibel gehört zu haben, aber das kenne ich nicht.“
Der Heilige Erzengel Michael wiederholt es, mahnt liebevoll, ruhig und sieht uns alle an:
„Wenn ihr nicht standhaltet, wird euch das geschehen, was den Menschen in Bethsaida geschehen ist. Schaut auf den Ort und erkennt, was dort geschehen ist. Lest dies in der Heiligen Schrift nach!
Ich sage: „Lieber Heiliger Erzengel Michael, ich weiß leider nicht, was Du meinst, aber wir werden es in der Heiligen Schrift nachlesen.“ Nun zieht er sein Schwert zum Himmel empor und ich sehe die Heilige Schrift, die Vulgata, nun über seinem Schwert im goldenen Licht. Die Heilige Schrift ist geöffnet und ich sehe die Bibelstelle
Lukas 21, 8 – 19:
Der Anfang der endzeitlichen Not: 21,7–19
7Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? 8Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! 9Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
10Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. 11Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
12Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. 13Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. 14Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; 15denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. 16Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. 17Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. 18Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. 19Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.
Der Heilige Erzengel Michael sagt:
„Betet sehr, betet sehr, damit endlich Friede herrscht! Kehrt um, damit Friede in euer Herz komme und sich verbreiten möge! Die Priester mögen segnen, damit sich der Segen meines Herrn in der Welt verbreiten möge und die Herzen der Menschen entzünde!“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt aus diesem Licht hervor. Sie trägt diesmal eine goldene Rüstung mit einem Kreuz aus Rubinen darauf. Sie trägt in ihrer rechten Hand die Fahne, auf der die Namen Jesus und Maria geschrieben stehen. In ihrer linken Hand trägt sie eine rote Lilienblüte. Die Heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Oh preist den Herrn für diese Gnade des Himmels! Gelobt sei Jesus Christus, mein Herr und mein Gott! Sagte ich nicht bereits, dass die Heiligen des Himmels für euch bitten? Seid mutig und bekennt euch! Euer Bekenntnis ist so wichtig in dieser Zeit: Bekenntnis, Gebet, Opfer, Buße. Wie sehr liebt der Herr euch! Er hat euch nicht aufgegeben, denkt daran! Ich möchte euch ermutigen, die Wege des Herrn zu beschreiten. Dies könnt ihr nicht ohne die Heiligen Sakramente tun: Seht, wie wichtig es ist, dass ihr standhaft und treu im Glauben bleibt! Lasst euch nicht irre führen. Der Diabolos führt euch stets auf dem bequemen Weg, auf dem Weg einer falschen Barmherzigkeit; auf dem Weg der Untreue und des Ungehorsams. Ich bin Gott treu geblieben und ich erbitte dies auch für euch alle! Liebe Christen, liebt den Herrn, denn der Herr liebt euch sehr! Er liebt euch unendlich! Er ist der barmherzige Heiland!“
Die Heilige Jeanne d’Arc schaut nun den Heiligen Erzengel Michael an. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Ihr werdet diese Vollkommenheit in keiner anderen Religion finden. Ich bete für euch alle am Throne des Herrn.“
Dann wünscht er folgendes Gebet:
„Sancte Michael Archángele, défende nos in praélio, contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices dreprecámur: tuque, Princeps milititiae caeléstis, sátanam aliósque spiritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divina virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Bedenke, dass Gott der Ewige ist, dass Sein Gebot ewig ist, dass Sein Wort ewig ist. Gott unterwirft sich nicht dem Zeitgeist! Schaue auf den Herrn, denn Er ist die Liebe selbst! Ich bin, so spricht der Herr! Quis ut Deus! Deus Semper Vincit!“
Der Heilige Erzengel Michael segnet uns mit seinem Schwert
“Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Dann geht er zurück ins Licht und die Heilige Jeanne d’Arc tut es ebenso und das Licht entschwindet.
Ich folge der wunderschönen goldenen Lichtkugel, die mich in den Klostergarten führt. Die goldene Lichtkugel schwebt vor einer großen Tanne und öffnet sich. Der Heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Er ist in weiß-goldener Rüstung, wie ein römischer Soldat gekleidet mit einem roten Mantel und trägt eine goldene Fürstenkrone, sowie Schwert und Schild.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus! Heute bin ich zu euch gekommen, um euch zu segnen und meinen Fuß auf das Heiligtum zu setzen. Diesen Ort werde ich schützen, weil es der Wille meines Herrn ist. Ich bitte euch sehr, für den Frieden zu beten! Das Land und dieses Haus steht unter dem Schutz des Königs der Barmherzigkeit. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes.“
Der heilige Erzengel Michael schwebt nun mit einer 180 Grad Drehung in der Luft, setzt seinen linken Fuß auf den Boden und schwebt wieder zurück.
M.: „Hier willst Du verehrt werden?“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Hier schenke ich euch die Gnaden meines Herrn.“
Nun weist der Heilige Erzengel Michael mich an, die Stelle des Fußabdruckes deutlich kenntlich zu machen. Dies mache ich, indem ich das Gras entlang des Fußes ausrupfe und Steine dorthin lege. Denn dort, wo sein Fuß auf dem Boden war, ist der Fußabdruck im Licht zu sehen. Dann bestrahlt die Sonne nur alleine den Fußabdruck über 20 Minuten. Dabei war sonst überall Schatten zu sehen. Alle anwesenden Personen stellen fest, dass die Stelle des Fußabdruckes warm ist. Dies auch noch am nächsten Tag.
Der Heilige Erzengel Michael sagt:
„Seid euch der Gnade bewusst, dass ich meinen Fuß auf dieses Land (das Kloster und das Areal des Klosters ist gemeint) setze. Dieses Land war und ist heilig und so komme ich zu euch, um euch daran zu erinnern! Ihr seid meine Freunde und steht auch unter meinem Schutz in dieser Zeit der Drangsal und in den ganzen Wirren. Ich werde den Menschen Trost und Schutz spenden, wenn sie mich hier besuchen, denn ich möchte sie zu meinem Herrn führen. Der Herr ist es, der alles fügt und ich bin sein treuer Diener. Ich schaue (dabei schaut der Heilige Erzengel intensiv auf uns) und grüße meine Freunde! Quis ut Deus!“
Der Heilige Erzengel Michael teilt mir mit, dass er der heiligen Jeanne d’Arc auch in der freien Natur erschienen ist.
M.: „Ich weiß, ja das hast Du bei der heiligen Jeanne d’Arc genau so gemacht.“
Der Heilige Erzengel spricht und segnet uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Ich bin es nicht, der schenkt, Gott schenkt! Ich komme in Seinem Namen.“
Dann entschwindet der Heilige Erzengel Michael im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von einer kleinen goldenen Lichtkugel und ein wunderbares Licht strahlt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael. Er ist in den Farben Weiß und Gold als römischer Soldat gekleidet und trägt eine goldene Fürstenkrone mit einem Rubin vorne auf seiner Krone, sowie einen roten Mantel um seine Schulter, der wie ein Legionärsmantel/Feldherrenmantel aussieht. Sein Schwert nimmt er nun zum Himmel empor und spricht zu uns:
„Quis ut Deus! Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. Geliebte Kinder Gottes, ich bin der Heilige Erzengel Michael. Vom Throne des Herrn eile ich zu euch, um euch Weisung zu geben. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi! Nehmt den Regen zur Buße! Schaut, schon sagte der Herr euch, dass es keiner Privatoffenbarung bedarf, um in den Himmel zu gelangen, wenn ihr der Heiligen Kirche folgt, den Worten der Heiligen Schrift und in den Sakramenten der Kirche lebt. Ihr könnt mein Wort verwerfen oder annehmen, dies liegt an euch. Der Ewige Vater schenkte euch den freien Willen, damit ihr Ihn aus ganzem Herzen lieben könnt. Die Heilige Schrift ist das Wort des lebendigen Gottes und so wie Gott lebendig ist, so ist auch Sein Wort in der Heiligen Schrift lebendig und ewig! Ihr lebt in der Zeit der Drangsal. In dieser Zeit lässt der Ewige Vater, euer lebendiger Gott es zu, dass der Diabolos die Menschen verwirrt und das Böse offenbar wird. Ihr erlebt einen Triumphzug des Bösen. Dieser Triumphzug hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht; doch geliebte Kinder Gottes, diese Zeit wird in Kürze zu Ende sein. Nicht ein Ende der Welt wird es geben, sondern ein Ende der Zeiten. Dies muss geschehen, damit alles gereinigt wird. Was verborgen war und verdorben, muss offenbar werden, damit alles gereinigt werden kann! So verweise ich auf die Heilige Schrift.“
Über dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael, welches zum Himmel empor zeigt, sehe ich die Vulgata/Heilige Schrift, in einem schönen Licht. Die Heilige Schrift öffnet sich und ich sehe das
Buch Amos 3,7:
Nichts tut GOTT, der Herr, / ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, / zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Seht, wie wichtig ist die Kenntnis der Heiligen Schrift für euch, damit ihr erkennt, wie Gott handelt; wie sehr der Herr euch liebt und welchen Plan Er für euch hat, denn Er lässt euch nicht alleine. Es wird die Zeit Seiner Gerechtigkeit heranbrechen; doch für die, die den Weg des Königs der Barmherzigkeit gehen, die Sein goldenes Zepter annehmen und in den Sakramenten Seiner Heiligen Kirche leben, für sie wird diese Zeit eine Zeit der Barmherzigkeit bleiben. Wie kann dies gehen, fragst du mich? Der Herr handelt immer nach Seinem Wort. Das ist die Heilige Schrift, das ist das Wort Gottes. Was wird Er wohl machen; wenn Er euch in der Glaubenswüste sieht, wo es Häuser gibt, die zwar mit dem Blut des Lammes bestrichen sind; die Türpfosten sehen allem Anschein danach aus. Wenn ihr aber dieses Haus betretet, dann seht ihr nur eigenes Gebot und Götzendienst dort drinnen. Das Opferlamm ist nicht zubereitet worden und es muss auch gegessen werden.“
Weiter sprach der Heilige Erzengel Michael nach einem stillen Innehalten zu uns:
„Alles ist Leben, alles ist Liebe, nicht dem äußeren Anschein nach. Darum ist es wichtig, das ihr die Liebe Gottes lebt und eure Herzen mit dem Kostbaren Blut Christi schmückt. Was tut nun der Herr, der euch gesagt hat, dass Kriege, Hungersnot, Krankheit und Naturkatastrophen kommen werden, die Feste des Himmels und der Erde durchgerüttelt werden? Schaut nach, was der Herr in der Heiligen Schrift getan hat. Der Herr lässt nun kleine Gemeinschaften entstehen, die Seiner Braut treu sind und in denen das Wort Gottes, die Heilige Schrift, das Evangelium, wirklich gelebt werden. Dies geschieht vor dem großen Strafgericht, damit die Menschen dort Zuflucht finden können. Sie finden dort Zuflucht in Bedrängnis. Es wird kleine Strafgerichte geben und ein großes Strafgericht, vor dem ihr nicht fliehen könnt. Ihr könnt es jedoch mit eurem Opfern und Beten, mit eurer Umkehr, mit dem Leben in den Heiligen Sakramenten abmildern. Darum bitte ich euch, den Weg der Barmherzigkeit der Heiligen Kirche anzunehmen. Das ist euer Heil!“
Nun öffnet sich die kleine Lichtkugel links neben dem Heiligen Erzengel Michael und ich sehe die heilige Jeanne d’Arc. Sie sieht wunderschön strahlend aus und trägt eine goldene Rüstung. Sie kommt zu mir und trägt eine rote Lilienblüte. Die Heilige Jeanne d’Arc spricht zu uns:
„Geliebte Kinder des Herrn, bleibt standhaft, denn es wird einen Triumphzug des Jesuskindes und der Gottesmutter Maria geben! Die Zeit der Drangsal ist begrenzt. Darum schaut auf diese Zeit und bereitet eure Herzen vor! Deus Semper Vincit! Ertragt alles, richtet nicht, überlasst das Gericht eurem Herrn und Heiland, meinem König der Barmherzigkeit und eurem König der Barmherzigkeit! Schaut auf das Gute und Segensreiche, was ihr tun könnt und lasst euch nicht verwirren. Der Erbärmliche kann euch nicht die Gotteskindschaft nehmen, wenn ihr treu bleibt und standhaft. Betet sehr für den Frieden, betet sehr, denn ihr seid in großer Gefahr! Durch euer Gebet, durch euer Opfer, durch eure Umkehr, könnt ihr das Strafgericht und Kriege abmildern. Darum bleibt standhaft und betet! Feiert das Heilige Messopfer für den Frieden in der Welt! Das Kostbare Blut meines Herrn Jesus Christus ist eure Rettung! Es ist wichtig, dass ihr nach den Geboten Gottes lebt und erkennt, wie wichtig die Heilige Schrift ist. Ihr erkennt und seht in der Heiligen Schrift, wie Gott handeln wird. Denkt daran, dass Gottes Wort lebendig ist und das ihr einen lebendigen Gott habt! Diejenigen, die nur ihre Türpfosten mit dem Blut des Lammes bestrichen haben, aber nicht danach leben und ihrem eigenen Gebot folgen, werden zu Staub zerfallen. Sie werden keinen Bestand haben, keinen Segen. Doch sollt ihr nicht richten, betet für diese und für alle Menschen, die fern leben von Gott! Richtet nicht, betet! Ihr wisst nun, dass der Herr euch schon in dieser Zeit der Drangsal Zufluchtsorte schenkt. So seid ihr gesegnet, mit allem, was ihr braucht. An euch ist es, alles zu leben, eure Herzen für Gott zu öffnen und den Weg der Barmherzigkeit in den Sakramenten unseres lebendigen Herrn zu gehen. So schützt mein Herr Seine Schafe!“
Die Heilige Jeanne d’Arc kommt näher zu mir und reicht mir ihre Hand. Gerne komme ich ihrer Aufforderung nach und berühre ihre Hand und den goldenen Brustpanzer an der Stelle ihres Herzens.
Dann spricht der Heilige Erzengel Michael zu uns:
„Die Heiligen des Himmels berühren euch und eure Herzen, damit ihr standhaft bleibt und eure Herzen mit dem Kostbaren Blut des Herrn reinwascht. Gelobt sei Jesus Christus!
Die Beter rufen: „In Ewigkeit. Amen.“
Dann wünscht der Heilige Erzengel Michael das Gebet von uns und wir beten:
„Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio, contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae caelestis, Satanam aliosque spiritus maglinos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.“
Der heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Quis ut Deus! Ich bleibe bei euch, solange ihr treu seid und den Worten des Königs der Barmherzigkeit folgt, Seinen Geboten, der Heiligen Schrift, der Lehre der Kirche. Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael und die heilige Jeanne d’Arc gehen zurück ins das Licht und entschwinden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine kleine goldene Lichtkugel, die die große Lichtkugel begleitet. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter. Wie ein Fächer strahlt dieses goldene Licht zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael. Er ist wie ein römischer Soldat in Weiß-/Gold gekleidet, hält sein Schwert zum Himmel empor und trägt seinen Mantel, der aussieht wie ein roter Feldherrenmantel, um seine rechte Schulter. Der Heilige Erzengel Michael trägt seine goldene Fürstenkrone auf seinem Haupt. In der linken Hand hält er einen einfachen glatten goldenen Helm. Auf seinem Schwert sehe ich die Worte „Deus Semper Vincit!“. Auf Seinem Brustschild sehe ich die Worte „Quis ut Deus!“. Diese Worte bilden die Wurzel eines Lilienstocks, den ich schon so oft beschrieben habe. Der Heilige Erzengel Michael kommt näher zu uns und spricht:
„Es segne euch Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. Quis ut Deus! Vom Throne des Herrn komme ich zu euch. Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Nun schaue, was ich mache!“
Ich sehe, wie der Heilige Erzengel Michael über die Erdkugel schwebt und mit seinem Schwert ein Kreuzzeichen auf Amerika und ein Kreuzzeichen auf Russland macht. Dann spricht der Erzengel:
„Betet sehr, betet für den Frieden! Der Herr hat Seine Apostel angewiesen, Fürbitte für die Obrigkeit zu leisten, für die Mächtigen zu beten. Dies lest in der Heiligen Schrift! Ihr wisst, dass Gottes Wort in Ewigkeit gilt. Gottes Wort ist lebendig, so wie Er selbst lebendig ist! Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi!“
Nun schaue ich auf seine Fürstenkrone. Vorne an seiner Krone strahlt ein Rubin. Weiter spricht der Heilige Erzengel Michael zu uns:
„Der König der Barmherzigkeit möchte eure Kleider in Seinem Kostbaren Blute waschen. Der Zeitgeist trägt die Kleider des alten Adam. Schaut nicht auf den Zeitgeist, schaut den Herrn, den König der Barmherzigkeit, Jesus Christus. Er ist euer Heil. Viele Menschen folgen ihren eigenen Geboten, die sie selbst erschaffen haben und es wird jener kommen, der euch schon das Paradies auf Erden versprechen wird. Folgt seinen Worten nicht! Er wird in eure Zeit hineinkommen.“
Sein Schwert ragt noch mehr zum Himmel empor und ich sehe die Vulgata, die über Seinem Schwert am Himmel schwebt. Um die Vulgata ist eine Sonne herum und sie strahlt wunderbar. Die Heilige Schrift wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und ich sehe die Stelle in der Heiligen Schrift:
2 .Timotheus 1, 1 – 17:
ANSCHRIFT UND GRUSS: 1,1–2
1Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, gemäß der Verheißung des Lebens in Christus Jesus, 2an Timotheus, sein geliebtes Kind: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
DANK UND ERMUTIGUNG: 1,3–18
Danksagung an Gott: 1,3–5
3Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene. Unablässig denke ich an dich in meinen Gebeten bei Tag und bei Nacht. 4Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können; 5denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.
Ermutigung zu furchtlosem Zeugnis: 1,6–14
6Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteilgeworden ist! 7Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 8Schäme dich also nicht des Zeugnisses für unseren Herrn und auch nicht meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit mir für das Evangelium! Gott gibt dazu die Kraft: 9Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Taten, sondern aus eigenem Entschluss und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde; 10jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart. Er hat den Tod vernichtet und uns das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht durch das Evangelium, 11als dessen Verkünder, Apostel und Lehrer ich eingesetzt bin. 12Darum muss ich auch dies alles erdulden; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich Glauben geschenkt habe, und ich bin überzeugt, dass er die Macht hat, das mir anvertraute Gut bis zu jenem Tag zu bewahren. 13Als Vorbild gesunder Worte halte fest, was du von mir gehört hast in Glaube und Liebe in Christus Jesus! 14Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt!
Gegner und Freunde des Paulus: 1,15–18
15Du weißt, dass sich alle in der Provinz Asien von mir abgewendet haben; zu ihnen gehören Phygelus und Hermogenes. 16Dem Haus des Onesiphorus schenke der Herr sein Erbarmen, denn Onesiphorus hat mich oft getröstet und hat sich meiner Ketten nicht geschämt; 17vielmehr hat er, als er nach Rom kam, unermüdlich nach mir gesucht, bis er mich fand.
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Des Herren Reich ist nicht von dieser Welt und so muss der Glaubensabfall kommen, damit alles gereinigt und erfüllt werde. Doch der Herr ruft die Seinen, ruft Seine Schafe und schaut auf Seine Herde! Er wird sie schützen durch die Kraft Seines Kostbaren Blutes!“
Nun sehe ich, dass die kleine Lichtkugel sich öffnet und die heilige Jeanne d’Arc kommt aus diesem wunderbaren Licht zu uns. Sie trägt eine goldene Rüstung und in ihrer Hand eine Fahne mit drei goldenen Lilien darauf und blauer Aufschrift „Jesus“ und „Maria.“ Sie spricht zu uns:
„Geliebte des Königs der Barmherzigkeit! Bleibt standhaft und treu in der Liebe des Herrn. Habt keine Furcht! Der Herr ist mit euch! Betet sehr, damit der Heilige Geist in euch und in euren Familien wehen kann. Ihr Frauen, achtet eure Männer; ihr Männer, achtet eure Frauen. Ihr Frauen und Männer ,achtet eure Kinder! Lasst in euren Familien den König der Barmherzigkeit wohnen. Seid einander in Liebe zugetan. Was kann es Schöneres geben, als den König der Barmherzigkeit in euren Herzen, in euren Familien, wohnen zu lassen? Werdet zu Orten der Heiligkeit! Betet sehr und lest in der Heiligen Schrift! Der Herr wird eure Seelen mit dem Gold des Himmels schmücken: Mit Seiner Gnade. Der Verwirrer will den Familien die Heiligkeit rauben; will euch die Gotteskindschaft rauben. Lasst euch diese Würde nicht wegnehmen. Gott sind die Familien heilig und Er liebt sie unendlich! Lasst eure christlichen Werte und eure Herzen nicht verdrehen! Erbittet den Frieden sehr! Betet für die, die es nicht tun, denn nur so kann die Heiligkeit, der Heilige Geist, euer Land durchströmen. Schaut nicht auf die irregeleiteten Menschen, betet für sie! Der Irrtum dauert nur eine kurze Zeit an, bedenkt dies! Haltet in Ehren, was gottgewollt, gut und heilig ist und schämt euch nicht dafür. Habt Mut, Geliebte des Kreuzes.“
Dann reicht der Heilige Erzengel Michael mir den goldenen schlichten Helm und sagt:
„Trage den Helm des Heiles und habe keine Furcht durch die Drangsal zu gehen. Dies spreche ich zu einem jeden von euch! Der Herr wird euch durch diese Zeit tragen.“
Ich erhalte vom Heiligen Erzengel Michael eine Weisung, seine Erscheinungsstätte würdig zu gestalten.
Ich frage nach: „Auch da? Also da wie hier? Würdig? Zum Schutz! Das wünscht Du! Ja! Dieses Land ist Dein Land.
Der Heilige Michael möchte mit uns beten und wünscht dieses Gebet: Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps militiae caeléstis, sátanam aliósque spriritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divina virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Nun sehe ich, wie die heilige Jeanne d’Arc ihre Fahne in eine Richtung absenkt. Eine angebliche Reliquie von ihr steht dort. Die heilige Jeanne d‘ Arc bestätigt die Echtheit ihrer Reliquie und ich reagiere ganz erstaunt: „Diese ist echt!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus! Dieses ist mein Land, dass ich für den Herrn bereitet habe. Ich habe es geheiligt und gesegnet in Seinem Namen. Amen.“
Nun sehe ich den Heiligen Erzengel Michael ins Licht zurück gehen und so tut es auch die Heilige Jeanne d’Arc. Das Licht entschwindet.
Ich sehe eine große und eine kleine goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schweben. Ein wunderbares Licht strahlt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht hervor. Er ist weiß-gold gekleidet, wie ein römischer Soldat und trägt einen roten Feldherrenmantel, der von einer Mantelschließe mit zwei Löwenköpfen gehalten wird. Er trägt seine goldene Fürstenkrone mit einem Rubin. Sein Schwert ragt zum Himmel empor und nun kommt er zu uns hinab und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus! Ich bin der Heilige Erzengel Michael, vom Throne Gottes komme ich zu euch. Vom Herrn bin ich zu euch gesandt. Wie freue ich mich über den Besuch der Kinder! Ich werde sie schützen!“
Nun segnet der Heilige Erzengel Michael die Kinder mit seinem Schwert. Der Heilige Erzengel Michael macht ein Kreuzzeichen mit seinem Schwert über die Kinder. Dann spricht er weiter:
„Ich freue mich über euer Gebet! Lebt in der Liebe meines Herrn und macht euch das Kostbare Blut, die Gnade des Herrn, Seine ganze Liebe zu eigen. Meinen Fuß habe ich auf Deutschland gesetzt, weil ihr betet. Betet sehr und betet für den Frieden in der Welt! Haltet euch an den Geboten des Ewigen Vaters fest und lasst nicht zu, dass der Zeitgeist euch in Verwirrung bringt. Die Kirche ist in die Drangsal geraten. Dort, wo die Menschen die Liturgie der Heiligen Kirche erfahren, werden sie vom Herrn gestärkt. Doch wie groß, so klagt der Herr, ist der Missbrauch in der Liturgie Seiner Kirche! Wo die Liturgie der Heiligen Kirche gefeiert wird, öffnet sich der Himmel! Darum entstellt sie nicht! Der Herr sandte und erwählte Menschen zu jeder Zeit, die dem Volk Sein Wort brachten. Nicht die Menschen, von Menschen auserwählt, sondern Gott erwählt sie. Denn Gott erwählt das Törichte! Nehmt meine Worte ernst.“
Über seinem Schwert, welches er zum Himmel empor hält, sehe ich die Vulgata (Heilige Schrift). Die Vulgata ist in eine Sonne gehüllt. Nun sehe ich die Bibelstelle, die von unsichtbarer Hand aufgeschlagen wird:
Josua, 23, 6 –16:
6Seid sehr standhaft, alles zu bewahren und zu tun, was im Buch der Weisung des Mose geschrieben steht; ohne nach rechts oder links abzuweichen 7und ohne aufzugehen in diesen Völkern, die bei euch noch übrig geblieben sind; den Namen ihrer Götter werdet ihr nicht nennen und bei ihnen nicht schwören, ihr werdet ihnen nicht dienen und euch nicht vor ihnen niederwerfen. 8Vielmehr werdet ihr am HERRN, eurem Gott, festhalten, wie ihr es bis heute getan habt. 9Der HERR hat vor euren Augen große und mächtige Völker vertrieben; bis heute konnte niemand euch standhalten. 10Ein Einziger von euch kann tausend verfolgen; denn der HERR, euer Gott, kämpft selbst für euch, wie er es euch versprochen hat. 11Achtet darum um eures Lebens willen sehr darauf, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt! 12Denn wenn ihr euch wirklich von ihm abwendet und euch diesen Völkern, die bei euch noch übrig geblieben sind, anschließt, wenn ihr euch mit ihnen verschwägert, wenn ihr in ihnen aufgeht und sie in euch, 13dann könnt ihr gewiss sein, dass der HERR, euer Gott, diese Völker nicht mehr vor euren Augen vertreiben wird. Sie werden zur Schlinge und zur Falle für euch, zur Peitsche für euren Rücken und zum Stachel in euren Augen, bis ihr aus diesem schönen Land verschwindet, das der HERR, euer Gott, euch gegeben hat. 14Ich selbst muss heute den Weg alles Irdischen gehen. Ihr aber sollt mit ganzem Herzen und ganzer Seele erkennen, dass von all den Zusagen, die der HERR, euer Gott, euch gegeben hat, keine einzige ausgeblieben ist; alle sind sie für euch eingetroffen, keine einzige von ihnen ist ausgeblieben. 15Wie aber bisher jede Zusage, die der HERR, euer Gott, euch gegeben hat, eingetroffen ist, so wird der HERR, euer Gott, künftig jede Drohung gegen euch verwirklichen, bis er euch aus diesem schönen Land hinweggerafft hat, das euch der HERR, euer Gott, gegeben hat. 16Wenn ihr euch gegen den Bund, auf den der HERR, euer Gott, euch verpflichtet hat, vergeht, wenn ihr hingeht und anderen Göttern dient und sie anbetet, dann wird der Zorn des HERRN gegen euch entbrennen und ihr werdet rasch aus dem schönen Land verschwinden, das er euch gegeben hat.
Ich sage: „Lieber Heiliger Erzengel Michael, dieses Buch kenne ich gar nicht.
Der Heilige Erzengel Michael sagt:
„Gott erwählte immer Menschen in allen Ländern der Erde. Das Buch der Richter berichtet darüber. Sie werden zu Heerführern des Himmels. Denke daran, Gott erwählt das Törichte, um die Weisen zu belehren und denke daran, dass Gott mit anderen Augen sieht.“
Dann wies der Heilige Erzengel Michael mich noch ausdrücklich darauf hin, dass das Buch der Richter aus der Bibel sich auch auf den bezieht, „für den das Salböl bereit steht“.
Nun öffnet sich die kleine Lichtkugel und die Heilige Jeanne D’Arc kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Sie ist mit einer goldenen Rüstung bekleidet und trägt ihre Fahne, auf der das IHS-Zeichen, goldene französische Lilien und der Name Maria zu sehen sind. Die Heilige Jeanne d’Arc kommt zu uns hinab, kommt näher zu uns und spricht:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, wie wichtig ist euer Gebet! Wie wichtig ist es, dass ihr in dieser Zeit der Drangsal heilig werdet. Lasst euch nicht verwirren! Seht, wie groß der Schatz der Kirche ist, auch noch in dieser Zeit der Bedrängnis! Auch heute lebt Jesus noch in ihr! Die Engel und Heiligen beten für euch am Throne des Ewigen Vaters. Habt Mut! Der Satan ist es, der euch entmutigen will. Habt Mut, euren katholischen Glauben zu leben! Durch eure Umkehr zu Jesus hin, durch das Heilige Messopfer, durch eure Buße, durch eure Reue, werdet ihr die Strafgerichte abmildern. Ich bitte euch sehr, dies zu tun! Eure ganzen weltlichen Strukturen in der Politik werden vergehen und es werden Kriege kommen, die ihr jedoch abmildern dürft. Der König der Barmherzigkeit legte euch dies in eure Herzen hinein. Ihr wisst also, was ihr tun dürft. Nicht mit Waffen dürft ihr kämpfen , sondern mit der Liebe eurer Herzen und dem Rosenkranz in euren Händen!“
Der Heilige Erzengel Michael sagt:
„Sucht Zuflucht zum Kostbaren Blut meines Herrn Jesus Christus. Denkt daran, dass Es eure Rettung ist! Und denkt daran, dass ich meinen Fuß auf Deutschland gesetzt habe. Solange ihr von Herzen betet, werde ich bei euch sein! Betet sehr, liebt die Schönheit der Heiligen Kirche, in der mein Herr lebt und lasst sie nicht entstellen. Seid gewiss, der Ewige Vater im Himmel schaut auf euch. Ihr seid Seine Kinder, geliebte Kinder Gottes! Betet sehr! Betet für eure Obrigkeiten, denn der Satan versucht sie durch den Zeitgeist zu verwirren.“
Der Heilige Erzengel Michael wünscht von uns folgendes Gebet:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, Contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps militiae caeléstis, sátanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divina virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael verabschiedet sich mit einem: „Quis ut Deus!“
Wir bedanken uns herzlich und verabschieden uns mit einem „Auf Wiedersehen!“
Der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d’Arc gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Ich sehe eine große goldene strahlende Lichtkugel und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel am Himmel schweben. Ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Ich sehe den Heiligen Erzengel Michael aus der großen Lichtkugel hervorkommen. Er ist in Weiß-/Gold gekleidet (wie ein römischer Soldat) und sein goldenes Schwert hält er mit seiner rechten Hand zum Himmel empor. Auf diesem Schwert steht: „Deus Semper Vincit“. Er trägt einen roten Feldherrenmantel um seine Schulter. In seiner linken Hand trägt er ein goldenes Schild, auf dem der Lilienstock zu sehen ist, den ich schon immer vorher beschrieben habe. Der Heilige Erzengel Michael trägt eine Fürstenkrone mit einem ovalen Rubin, der vorne in seiner Krone eingearbeitet ist. Der Heilige Erzengel Michael trägt goldene Sandalen, die wie römische Sandalen aussehen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht und segnet uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus!“
Nun wünscht der Heilige Erzengel Michael folgendes Gebet von uns:
„Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps militiae caeléstis, sátanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divina virtúte inférnum detrúde. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael fragt, ob er näher kommen darf und ich möchte dies sehr gerne. Er spricht zu uns:
„Geliebte des Herrn, ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme von Thron des Herrn zu euch, so wie der König der Barmherzigkeit es wünscht. Ich erscheine nicht einfach so. Meine Worte sind für das Volk Gottes gedacht. Tränkt eure Länder mit dem Kostbaren Blut unseres Herrn: Dem Opfer, Sein Opfer, das ist die Heilige Messe! Betet für den Frieden in euren Ländern. Auch das Gebet soll eure Länder durchtränken! Eure Buße, eure Reue ist so wichtig! Ihr habt alles in euren betenden Händen und es wird euch eine Zeit der Barmherzigkeit gewährt, damit ihr das große Strafgericht abmildern könnt. Liebe Seelen, dies könnt ihr tun, seid euch eurer Verantwortung bewusst! Dieses ist das Jahr der Gnade und wenn ihr eure Herzen umkehrt, zum Herrn hin kehrt, werdet ihr die Züchtigungen Gottes mildern können; denn es ist an der Zeit, um Wiedergutmachung zu bitten und Gott von ganzem Herzen zu lieben, damit Er seinen Arm der Gnade über euch ausstrecke.“
Der Heilige Erzengel Michael schaut auf seinen rechten Fuß und schaut mich an. Dann sagt er zu mir:
„Es wird so kommen, wie ich dir gesagt habe. Habt keine Eile!“
Die kleinere goldene Lichtkugel öffnet sich und die heilige Jeanne d’Arc kommt aus einem wunderschönen Licht zu uns und trägt eine goldene Rüstung. Sie trägt ihre Fahne in der Hand. Auf ihrer Fahne sind ein IHS-Zeichen und zwei goldene Lilien gestickt.
Die heilige Jeanne d’Arc kommt etwas näher zu mir und sagt, sie habe die Kranken schon gesehen, für die wir beten. Ich danke ihr sehr. Dann weist sie mich an, ihre Reliquie mit meinem roten Pilgertuch zu berühren, damit es eine Berührungsreliquie werde. Sie spricht zu uns:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, unseres Herrn Jesus Christus, der Gottesmutter Maria: Ich bin zu euch gekommen mit dem Heiligen Erzengel Michael, um die Umkehr zu Gott hin in alle Länder der Erde zu bringen. Die Geschichte dieses Landes zeugt von der Umkehr der Regierenden (eigene Anmerkung: König Chlodwig I. und die Schlacht der Alemannen vor dem nahe gelegenen Zülpich.) und Gott wollte, dass wir hier erscheinen mit dieser Botschaft, mit diesen Worten Gottes, die an euch gerichtet sind. Gott schenkt die Gnade, dass meine Verehrung die Heiligkeit in euren Herzen wieder erblühen lässt. Nehmt mich an eure Seite, ich bitte für euch am Throne Gottes für die Länder und die Herzen der Menschen, die zu mir rufen.“
Die heilige Jeanne d’Arc schaut nun den Heiligen Erzengel Michael an und kniet sich vor ihn hin. Dann kommt der Heilige Erzengel Michael näher zu uns und spricht:
„Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi, dies wisst wohl! Und ihr wisst, dass dieses Land in der Geschichte schon ein Land der Umkehr war. Es wird einen Gegenspieler Gottes geben, aber es wird auch einen Mann geben, der Gottes Ordnung wiederherstellen wird. Ohne Amt und Titel will er sein. Für ihn steht das Salböl bereit.“
Ich frage nach: „Was meinst Du damit, lieber Heiliger Erzengel Michael?“
Der Heilige Erzengel Michael weist mich darauf hin, dass besagter Mann aus dem Adel stammt und er noch nicht einmal weiß, welche Aufgabe er einst übernehmen wird. Die Wiederherstellung der Ordnung Gottes durch ihn wird nicht nur Deutschland betreffen, sondern auch andere Länder.
Dann spricht der Heilige Erzengel Michael:
„Ihr erlebt eine Zeit der Barmherzigkeit: Betet sehr, denn der Triumphzug des Bösen wird bald ein Ende haben und Mariens Pforte wird sich öffnen. Sie wird den Triumphzug des Königs der Barmherzigkeit ankündigen. Bedenkt in allem, was ihr jetzt erlebt, dass ihr nie allein gelassen seid! Ihr werdet eine andere Zeit erleben und dies kündige ich euch an im Namen des Herrn, im Namen des Ewigen Vaters, der von sich sagt: Ich bin, der Ich bin!“
Dann schwebt über seinem Schwert die Vulgata, die Heilige Schrift, wunderschön strahlend. In der Heiligen Schrift sehe ich eine aufgeschlagene Stelle, den
Brief des Judas (Bruder des Jakobus), Verse 3 bis 25
Zweck und Anlass des Schreibens: 3–4
3Geliebte, da es mich sehr drängte, euch über unsere gemeinsame Rettung zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal übergeben ist! 4Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen, die schon seit Langem für das Gericht vorgemerkt sind: Gottlose, die unseres Gottes Gnade mit einem zügellosen Leben vertauschen und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher und Herrn, verleugnen.
Warnung vor Gottes Gericht: 5–7
5Zwar wisst ihr alles ein für alle Mal; aber ich will euch dennoch daran erinnern, dass der Herr, nachdem er das Volk aus Ägypten gerettet hatte, später die vernichtete, die nicht glaubten. 6Die Engel, die ihren hohen Rang nicht bewahrt und ihren eigenen Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. 7Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie diese trieben sie Unzucht und liefen anderem Fleisch nach; daher erleiden sie die Strafe ewigen Feuers.
Der Weg der Irrlehrer: 8–16
8Genauso beflecken auch diese Träumer das Fleisch, sie erkennen die Macht des Herrn nicht an und lästern die überirdischen Mächte. 9Als der Erzengel Michael mit dem Teufel rechtete und über den Leichnam des Mose stritt, wagte er es nicht, ein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sagte: Der Herr weise dich in die Schranken. 10Diese jedoch lästern, was sie nicht kennen; was sie aber wie die unvernünftigen Tiere von Natur aus verstehen, daran gehen sie zugrunde. 11Wehe ihnen! Sie sind den Weg Kains gegangen, gegen Lohn sind sie dem Irrtum Bileams verfallen, der Aufruhr Korachs hat sie ins Verderben gestürzt. 12Diese sind die Schandflecken bei euren Liebesmählern: Ohne Scheu prassen sie mit euch und weiden nur sich selbst. Wasserlose Wolken sind sie, von den Winden dahingetrieben; Bäume, die im Herbst keine Frucht tragen, zweimal abgestorben und entwurzelt; 13wilde Meereswogen, die ihre eigene Schande wie Schaum aufspritzen lassen; umherirrende Sterne, denen auf ewig die dunkelste Finsternis bestimmt ist. 14Auch ihnen gilt, was schon Henoch, der siebte nach Adam, geweissagt hat: Siehe, der Herr kommt mit seinen heiligen Zehntausenden, 15um über alle Gericht zu halten und jede Seele wegen all ihrer gottlosen Taten zu überführen, die sie verübt haben, und wegen all der frechen Reden, die die gottlosen Sünder gegen ihn geführt haben. 16Sie sind Nörgler, unzufrieden mit ihrem Geschick; sie lassen sich von ihren Begierden leiten; sie nehmen große Worte in den Mund und schmeicheln aus Eigennutz.
ABGRENZUNG VON DEN IRRLEHRERN: 17–23
17Ihr aber, Geliebte, gedenkt der Worte, die von den Aposteln Jesu Christi, unseres Herrn, im Voraus verkündet worden sind, 18als sie euch sagten: Am Ende der Zeit wird es Spötter geben, die sich von ihren gottlosen Begierden leiten lassen. 19Diese sind es, die Spaltungen verursachen, irdisch gesinnte Menschen, die den Geist nicht besitzen.
20Ihr aber, Geliebte, baut weiter auf eurem hochheiligen Glauben auf, betet im Heiligen Geist, 21bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, zum ewigen Leben! 22Erbarmt euch derer, die zweifeln; 23andere rettet, entreißt sie dem Feuer! Wieder anderer erbarmt euch in Furcht; hasst sogar das vom Fleisch befleckte Gewand!
LOBPREIS: 24–25
24Dem einen Gott aber, der die Macht hat, euch vor jedem Fehltritt zu bewahren und euch untadelig und voll Jubel vor seine Herrlichkeit treten zu lassen, 25ihm, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, rettet, gebührt die Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und für alle Zeiten. Amen.
und ich frage mich zuerst einmal, ob es diesen Brief überhaupt gibt, denn ich kenne ihn nicht:
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Habt Mut! Habt Mut euren Glauben zu leben und bedenkt stets: Ihr sollt Gott mehr gehorchen als den Menschen. Bewahrt euren Glauben in euren Herzen. Ich bin gekommen vom Thron des Vaters, um Umkehr in eure Herzen zu bringen und sie zu heiligen.“
Bei diesen Worten leuchten die Augen des Heiligen Erzengels Michael vor Liebe auf.
Ich sage zum Heiligen Erzengel Michael: „Was Du mir alles gesagt hast heute. Ich staune.“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Habt keine Furcht! Sucht eure Zuflucht zum Kostbaren Blut Christi!“
Der Heilige Erzengel Michael weist mich darauf hin, dass unsere politische Situation nicht so bleibt, wie wir sie kennen. Wir gehen in eine neue Zeit hinein.
Dann spricht er:
„Bleibt Jesus treu und Er wird es euch an nichts fehlen lassen!“
Dann reicht der Heilige Erzengel Michael mir seine Hand als Zeichen dafür, dass Gott verlässlich ist, so sagt er es mir dabei. Ich freue mich sehr darüber.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen beim Heiligen Erzengel Michael und der heiligen Jeanne d‘Arc. Der Heilige Erzengel Michael segnet uns zum Abschied:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Geht mit dem Frieden Gottes! Ich bin bei euch und schütze euch! Amen.
Ich verabschiede mich: „Auf Wiedersehen, lieber Heiliger Erzengel Michael, liebe heilige Jeanne d‘ Arc!“
Nun gehen beide zurück in das Licht und entschwinden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben, die begleitet wird von einer kleineren goldenen Lichtkugel. Ein wunderschönes Licht strömt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem goldenen Licht hervor. Er ist in Weiß-/Gold gekleidet, wie ein römischer Soldat und trägt einen roten Feldherrenmantel. In seiner linken Hand sehe ich sein Schild. Auf dem Schild ist der Lilienstock zu sehen, den ich so oft beschrieben habe. Er trägt sein Schwert in seiner rechten Hand, welches er nun empor zum Himmel hebt und dieses Schwert wird zu einem Flammenschwert. Der Heilige Erzengel Michael trägt die Fürstenkrone, die vorne mit einem Rubin geschmückt ist. Ich schaue auf seine Füße und sehe, dass er goldene römische Sandalen trägt. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus! Ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme vom Throne des Herrn zu euch. Ich erscheine, um euch Anteil zu geben an der Gnade und Liebe des Herrn. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi. Sucht eure Zuflucht in Seinem Kostbaren Blut! Betet sehr für den Frieden! Betet sehr! Der Satan will euch verführen … in einen großen Krieg hinein. Noch herrscht die Zeit der Drangsal, doch ihr werdet in eine neue Zeit hineingehen. Ich erscheine, damit ihr versteht, dass es in diesem Krieg nicht um die Aufteilung der Länder geht, sondern um die Werte des christlichen Glaubens. In der neuen Zeit werden die Gebote des Herrn geachtet und der Mensch erkennt, dass die Sünde immer in einen Krieg hineingipfelt. Das Leben wird geachtet und nicht mehr verachtet, denn Gott ist ein Gott des Lebens und nicht des Todes. Der Mensch wird erkennen, dass die Gesetze, die es zulassen, die ungeborenen Kinder zu töten, sie ins Verderben geführt haben. Nun schaue!“
Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir die Stelle seiner Erscheinung, wie sie gestaltet werden soll.
Er sagt: „Nun schaue gut!“
Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir Weltkugel und ein neues christliches Europa, welches viel größer und anders ist, als das jetzige Europa.
Er spricht zu mir: „Dies wird in der neuen Zeit so sein.“
Ich reagiere erstaunt.
Weiter zeigt er mir, dass der Himmelskörper, der vom Himmel fallen wird, wie es mir die Gottesmutter Maria schon am 7. Oktober 2002 gezeigt hat, im Norden Südamerikas in den Nordatlantik fallen wird. Ich habe dabei keine Zeitangabe gesagt oder gezeigt bekommen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Denkt daran, dass die Zeit der Drangsal begrenzt ist; bei allem, was ihr erleidet! Betet sehr um Abmilderung des Strafgerichtes. Denkt daran, dass ihr es in euren betenden Händen habt; ihr alles von Gott erbitten könnt: Fallt auf eure Knie und bittet um das Erbarmen des Herrn!“
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel und die heilige Jeanne d’Arc tritt aus diesem Licht hervor. Sie trägt eine goldene Rüstung und eine Fahne mit dem Zeichen IHS sowie zwei Lilien auf der Fahne. Sie spricht zu uns:
„Geliebte des Kreuzes, betet sehr und betet mit eurem Herzen! Der König der Barmherzigkeit schenkt euch Seine Gnade.“
Nun sehe ich, dass sie die Fahne in ihrer rechten Hand hält und ihre linke Hand von einem Licht umgeben ist. Jetzt sehe ich über ihrer linken Hand den Kelch aus Valencia (die Achatschale, mit der Jesus das letzte Abendmahl gefeiert hat) schweben, ganz in Licht getaucht.
Die heilige Jeanne d’Arc spricht:
„Du kannst lesen, wem dieser Kelch gehört!“
Ich frage: „Ja, wem gehört er denn?“
Die heilige Jeanne d’Arc sagt:
„Er gehört dem Barmherzigen! Er gehört unserem Herrn Jesus Christus, der als König der Barmherzigkeit erscheint. Werdet auch ihr Gefäße der Barmherzigkeit! Dies ist der Wunsch des Herrn. Habt Mut und lebt den katholischen Glauben. Verirrt euch nicht in den Zeitgeist hinein. Ich habe mich hingegeben für das Christentum. In einer neuen Zeit, in der der Mensch die Liebe Gottes annimmt und von Herzen lebt, wird ein christliches Europa entstehen. Bittet sehr darum. Betet für euer Land, indem der Zeitgeist wütet. Ich bete für euch und euer Land am Throne des Herrn!“
Die heilige Jeanne d‘ Arc senkt nun die Fahne in Richtung ihrer Reliquie. Ich sage ihr, ich weiß, dass es ihre Reliquie ist.
Nun sehe ich über dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael, es ist diesmal ein Flammenschwert, was er trägt, die Vulgata, die Heilige Schrift. Ich sehe die Bibelstelle, die von unsichtbarer Hand aufgeschlagen wird:
Römer 9, 14 – 29:
Mose und Pharao. Ein Gespräch über Gott – ein Gott der Willkür?: 9,14–29
14Was sollen wir nun sagen? Handelt Gott ungerecht? Keineswegs! 15Denn zu Mose sagt er: Ich schenke Erbarmen, wem ich will, und erweise Gnade, wem ich will. 16Also kommt es nicht auf das Wollen und Laufen des Menschen an, sondern auf den sich erbarmenden Gott. 17Denn in der Schrift wird zum Pharao gesagt: Eben dazu habe ich dich bestimmt, dass ich an dir meine Macht zeige und dass auf der ganzen Erde mein Name verkündet wird. 18Er erbarmt sich also, wessen er will, und macht verstockt, wen er will.
19Nun wirst du einwenden: Wie kann er dann noch anklagen, wenn niemand seinem Willen zu widerstehen vermag? 20O Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast du mich so gemacht? 21Ist nicht vielmehr der Töpfer Herr über den Ton? Kann er nicht aus derselben Masse ein Gefäß herstellen zu ehrenhaftem, ein anderes zu unehrenhaftem Gebrauch? 22Wie aber, wenn Gott in der Absicht, seinen Zorn zu zeigen und seine Macht zu erweisen, die zur Vernichtung bereiteten Gefäße des Zorns mit großer Langmut ertragen hat, 23auch um den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen des Erbarmens zu erweisen, die er zuvor zur Herrlichkeit bestimmt hat? 24Sie hat er auch berufen, das sind wir, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. 25So spricht er auch bei Hosea: Ich werde als mein Volk berufen, was nicht mein Volk war, und als Geliebte jene, die nicht geliebt war. 26Und dort, wo ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, dort werden sie gerufen werden: Söhne des lebendigen Gottes. 27Und Jesaja ruft über Israel aus: Wenn auch die Israeliten so zahlreich wären wie der Sand am Meer – nur der Rest wird gerettet werden. 28Denn der Herr wird handeln, indem er sein Wort auf der Erde erfüllt und durchsetzt. 29Ebenso hat Jesaja vorhergesagt: Hätte nicht der Herr Zebaoth uns Nachkommenschaft übrig gelassen, wir wären wie Sodom geworden, wir wären Gomorra gleich.
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Noch einmal sage ich euch: Betet sehr! Betet sehr für den Frieden und eure Länder! Gott wird Sein Erbarmen schenken und Seine Liebe, Sein Heil. Er wird es den Menschen schenken, die Ihn von Herzen lieben und in den Heiligen Sakramenten leben! Es ist wichtig, dass ihr euch in dieser Zeit heiligt und in der heilig machenden Gnade lebt! Mit dem Zepter Seiner Barmherzigkeit kommt Er zu euch, begreift dies wohl. Die verstockten Seelen werden den Weg Seiner Gerechtigkeit gehen. Betet für diese Seelen! Euer Gebet geht nicht verloren. Euch aber sage ich: Lasst eure Herzen zu Gefäßen des Erbarmens werden; zu Gefäßen des Königs der Barmherzigkeit! Ich habe auf die Kranken und Leidenden geschaut und segne sie.
Der Heilige Erzengel Michael segnet und spricht:
„Bedenke, dass dieses Jahr das Jahr der großen Entscheidung ist.“
Ich frage: Für den Frieden?
Der Heilige Erzengel Michael sagt mir, es sei nicht nur für den Frieden ein entscheidendes Jahr, sondern auch für die Kirche. Er wünscht folgendes Gebet:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in próelio, contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps militiae caeléstis, sátanam aliósque spiritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divina virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Bedenke bei allem, was geschieht, die Pforten der Hölle werden die katholische Kirche nicht zerstören! Wenn alles verloren scheint, kommt der Sieg Christi! Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael und die heilige Jeanne d‘Arc verabschieden sich von mir und gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Der Heilige Erzengel Michael erscheint am Montag und Dienstag draussen an der Stelle, wo Sein Fuß den Boden berührte. Er ruft zu Gebet und Treue Gott gegenüber auf und ermutigt mich. Am Dienstag betet Er mit mir für die Umkehr der Herzen der Menschen, dass der Friede in den Herzen der Menschen einkehre und somit in der Welt. Er wünscht in Latein das Michaelsgebet auf einem Schild geschrieben, denn dieses Gebet „sei ein Schutzschild“ für uns.
Während des Kreuzweggebetes draußen erscheint der Heilige Erzengel Michael, in Weiß-/Gold gekleidet, wie ein römischer Soldat. Er trägt eine goldene Fürstenkrone mit einem strahlenden Rubin sowie einen roten Feldherrenmantel. Sein Schwert ragt zum Himmel empor und sein Schild setzt er auf die Stelle, wo sein Fuß den Boden berührte.
Er spricht:
„Wir begegnen uns in der Stille des Herrn. Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Quis ut Deus!
Ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme vom Throne des Herrn zu euch. Ihr habt es noch immer nicht verstanden, eure Herzen zu Gott hin zu öffnen und um Frieden zu bitten. Ich möchte euch mit der Kraft meines Herrn Jesus Christus, ermutigen, ohne Furcht euren Glauben zu leben und dem Zeitgeist mit all seinen neuen Lehren und seinem Verderben zu widersagen. Ich segne, ermutige und bitte euch, Zeugen der Liebe Christi ohne Furcht zu sein. Wenn ihr in Europa sündigt und Gott durch Irrlehren beleidigt, dann wisst, dass das Blut der Märtyrer des Nahen Ostens die Kirche Christi erneuert. Unsere Königin des Himmels zeigte dir, dass der Stein gegen das Kreuz gehen wird. Ich bin zu euch gekommen, um euch durch das Wort meines Herrn zu heiligen, welches ich euch überbringe, damit ihr erkennt, wie wichtig es ist, Wiedergutmachung und das Erbarmen Gottes kniend zu erbitten und alle Bitten in das Heilige Messopfer zu legen. Dies ist der Auftrag an euch, das Wort des Herrn, welches ich euch überbringe: Erneuert die Kirche durch eure Umkehr im Heiligen Geist, durch das Kreuzesopfer Christi, Sein Kostbares Blut, im Geist des Dienens und Betens auf euren Knien. Treu diene ich meinem Herrn Jesus Christus, dem König des Himmels und der Erde!
Quis ut Deus!“Dann verabschiedet sich der Heilige Erzengel Michael von mir und entschwindet im Licht
‚Weißt Du, warum es dem Lamm vorbehalten ist, die Siegel zu öffnen?
Mit dem Öffnen der Siegel macht es Seinen Erbanspruch geltend.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine kleine goldene Lichtkugel daneben. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes goldenes Licht kommt zu uns hinunter. Aus diesem Licht kommt der Heilige Erzengel Michael zu uns hinunter. Er ist in Weiß und Gold wie ein römischer Soldat gekleidet und trägt einen roten Feldherrenmantel.
In seiner rechten Hand hält er sein goldenes Schwert zum Himmel empor und in seiner linken Hand hält er sein Schild. Auf diesem Schild steht das Gebet des Erzengels Michael in lateinischer Sprache: „Sancte Michael Archangele…“. Er kommt näher zu uns geschwebt und spricht zu uns:
„Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist.
Geliebte Freunde des Herrn, bleibt standhaft im katholischen Glauben! Lasst euch nicht irre führen, was auch geschehen mag. Haltet an der Lehre der katholischen Kirche fest. Habt dabei ein liebendes Herz und schließt die Tugenden in eure Herzen ein. Habt ein liebendes, hörendes Herz! Liebt das Kreuz, denn das Kreuz ist der Baum des Lebens. Ohne Tod am Kreuz gäbe es keine Erlösung durch das Kostbare Blut für euch.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
„Bedenkt bei allem, dass die Zeit der Irrwege kurz sein wird. Nur die Heiligkeit der Herzen kann die Kirche erneuern! Alle weltlichen Programme werden scheitern. Bedenkt bei allem, dass die Kirche nicht zerstört wird und Gott am Ende der Drangsal eingreift.“
Nun erscheint über seinem Schwert am Himmel im Licht die Heilige Schrift, die Vulgata und ich sehe den
zweiten Brief an die Korinther, Kapitel 6, den ganzen Abschnitt:
Gnade und Bewährung: 6,1–10
1Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt. 2Denn es heißt:
Zur Zeit der Gnade habe ich dich erhört, / am Tag der Rettung habe ich dir geholfen.
Siehe, jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; siehe, jetzt ist er da, der Tag der Rettung. 3Niemandem geben wir auch nur den geringsten Anstoß, damit unser Dienst nicht verhöhnt werden kann. 4In allem empfehlen wir uns als Gottes Diener: durch große Standhaftigkeit, in Bedrängnis, in Not, in Angst, 5unter Schlägen, in Gefängnissen, in Zeiten der Unruhe, unter der Last der Arbeit, in durchwachten Nächten, durch Fasten, 6durch lautere Gesinnung, durch Erkenntnis, durch Langmut, durch Güte, durch den Heiligen Geist, durch ungeheuchelte Liebe, 7durch das Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und in der Linken, 8bei Ehrung und Schmähung, bei übler Nachrede und bei Lob. Wir gelten als Betrüger und sind doch wahrhaftig; 9wir werden verkannt und doch anerkannt; wir sind wie Sterbende und siehe, wir leben; wir werden gezüchtigt und doch nicht getötet; 10uns wird Leid zugefügt und doch sind wir jederzeit fröhlich; wir sind arm und machen doch viele reich; wir haben nichts und haben doch alles.
Werbung und Mahnung: 6,11–7,4
11Unser Mund hat sich für euch aufgetan, Korinther, unser Herz ist weit geworden. 12In uns ist es nicht zu eng für euch; eng ist es in eurem Herzen. 13Macht doch als Antwort darauf – ich rede wie zu meinen Kindern – auch euer Herz weit! 14Beugt euch nicht unter ein fremdes Joch mit Ungläubigen! Was haben denn Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? 15Was für ein Einklang herrscht zwischen Christus und Beliar? Was hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen gemeinsam? 16Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Wir sind doch der Tempel des lebendigen Gottes; denn Gott hat gesprochen:
Ich will unter ihnen wohnen und mit ihnen gehen. / Ich werde ihr Gott sein / und sie werden mein Volk sein. 17Zieht darum weg aus ihrer Mitte / und sondert euch ab, spricht der Herr, / und fasst nichts Unreines an! / Dann will ich euch aufnehmen 18und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Herrscher über das All.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es gibt ein Leiden, welches Gott wohlgefällig ist zur Errettung der Seelen, zur Befreiung der verstockten Seelen. Bedenke dies gut.“
Dann öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und ein wunderschönes Licht kommt zu uns und aus diesem Licht kommt die Heilige Jeanne d‘Arc in goldener Rüstung zu uns. Sie trägt einen Überwurf mit französischen Lilien darauf und ihre Fahne. Auf ihrer Fahne ist das Christus-Monogramm in goldener Farbe: IHS, sowie Jesus Maria ausgeschrieben und Lilien. Sie spricht zu uns:
„Geliebte Freunde des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus! Ich bete für euch am Throne des Herrn. Lasst eure Seelen wie Lilien im Garten des Herrn erblühen. Der Herr wird euch durch die heiligen Sakramente hegen und pflegen und ihr werdet in ihnen wachsen und eure Schönheit entfalten. Nehmt in Demut alle Widerstände und Ärgernisse für Ihn an. Schaut auf Jesus, schaut auf euren Herrn und wascht eure Seelen im Kostbaren Blut des Herrn!
Vereinigt euch sehr im Gebet für den Frieden in der Welt, denn Satan will diesen Krieg fortführen und auf andere Länder erweitern. Es ist wichtig, Heilige Messen für den Frieden aufzuopfern und sehr zu beten! Bittet den Herrn um Wiedergutmachung und bereut eure Sünden! Bedenkt dabei, dass das Sakrament der Versöhnung, die Heilige Beichte, euch in den Himmel bringt. Ihr versöhnt euch mit eurem Herrn Jesus Christus in diesem Sakrament! Betet sehr für die Obrigkeiten; betet mit euren ganzen Herzen, mit eurer ganzen Liebe. Nicht nur euer Mund sei voller Gebet, es ist wichtig, dass euer Herz betet!“
Der Heilige Erzengel Michael sagt: „Denkt daran, denkt daran! Betende Herzen können das kommende Strafgericht abmildern. Hört meinen Ruf! Er möge in die ganze Welt dringen. Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Vom Throne des Herrn bin ich zu euch gekommen, damit ihr eure Seelen heiligt und von allen falschen Wegen fern bleibt.
Finsternis hat die Kirche befallen, doch bedenkt, sie wird im Herrn erstrahlen. Die Krone des Christentums wird für euch nicht auf dieser Erde strahlen. Ihr werdet sie im Himmel bekommen, wenn ihr standhaft euren katholischen Glauben lebt und in der heilig machenden Gnade seid. Wichtig ist, dass ihr mit eurem ganzen Herzen liebt und bedenkt, dass die Auferstehung ein Werk der Heiligsten Dreifaltigkeit ist. Dies könnt im Katechismus der katholischen Kirche nachlesen
KKK, Das Glaubensbekenntnis, II Die Auferstehung-Werk der Heiligsten Dreifaltigkeit, Nr. 648 – 650
648 Die Auferstehung Christi ist Gegenstand des Glaubens: transzendenter Eingriff Gottes selbst in die Schöpfung und in die Geschichte. Bei ihr handeln die drei göttlichen Personen gemeinsam und offenbaren dabei gleichzeitig ihre Eigenart. Sie geschah durch die Macht des Vaters, der Christus, seinen Sohn, „auferweckte“ [Vgl. Apg 2,24] und so dessen Menschennatur – mitsamt dem Leib – vollkommen in die Dreifaltigkeit aufnahm. Jesus wird endgültig geoffenbart als „dem Geist der Heiligkeit nach … Sohn Gottes in Macht aufgrund der Auferstehung von den Toten“ (Röm 1,3-4). Der hl. Paulus betont die Offenbarung der Macht Gottes [Vgl. Röm 6,4; 2 Kor 13,4; Phil 3,10; Epb 1,19-22; Hebr 7,16] durch das Wirken des Geistes, der die tote Menschennatur Jesu lebendig gemacht und in den verherrlichten Zustand, in das Herr sein, versetzt hat.
649 Was den Sohn anbelangt, so bewirkt er seine Auferstehung kraft seiner göttlichen Macht. Jesus kündigt an, der Menschensohn werde viel leiden und auch sterben müssen; dann werde er auferstehen [Vgl. Mk 8,31; 9,9-31; 10,34]. An anderer Stelle sagt er ausdrücklich: „Ich gebe mein Leben hin, um es wieder zu nehmen … Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen“ (Joh 10, 17-18). „Das ist unser Glaube: Jesus ist gestorben und auferstanden“ (1 Thess 4,14).
650 Die Kirchenväter betrachten die Auferstehung von der göttlichen Person Christi her. Diese war mit seiner Seele und seinem Leib, die durch den Tod voneinander getrennt worden waren, vereint geblieben: „Kraft der Einheit der göttlichen Natur, die in beiden Wesensteilen des Menschen zugegen bleibt, vereinigen sich diese aufs neue. So kommt der Tod durch die Trennung des menschlichen Gefüges zustande und die Auferstehung durch die Vereinigung der beiden getrennten Teile“ (Gregor v. Nyssa, res. 1) [Vgl. auch DS 325; 359; 369; 539].
Ich empfehle euch dieses heilige Werk gegen allen Irrtum auf Erden.“
Der Heilige Erzengel Michael segnet, spricht „Quis ut Deus!“ und verabschiedet sich. Nun gehen der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d‘Arc zurück ins Licht und entschwinden
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine kleine goldene Lichtkugel, die neben der großen goldenen Lichtkugel schwebt. Ein schönes Licht strahlt zu uns hinunter und der Heilige Erzengel Michael kommt zu uns aus diesem Licht hervor. Er kommt nahe zu uns. St. Michael ist gekleidet wie ein römischer Soldat in Weiß-/Gold und trägt über seinen Schultern einen roten Feldherrenmantel mit einer Mantelschließe in Form eines Löwenkopfes. Sein Schild hält er in seiner linken Hand und in seiner rechten Hand hält er sein Schwert zum Himmel empor. Er trägt auf seinem Haupt die Fürstenkrone mit einem Rubin, der vorne auf seiner Krone angebracht ist. Der Heilige Erzengel Michael trägt römische Sandalen. St. Michael spricht zu uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Der Heilige Erzengel Michael stellt sein Schild in seinen Fußabdruck hinein. Dann sehe ich, wie er in die Luft emporschwebt, eine Drehung macht, um dann seinen Fuß erneut in seinen Fußabdruck zu setzen. Dies soll uns ein Zeichen seines Schutzes und seiner Anwesenheit sein.
Ich bedanke mich beim Heiligen Erzengel Michael. St. Michael spricht zu uns:
„Ihr seid ganz im Kostbaren Blut Christi geborgen und dies ist wichtig für die kommende Zeit. Petrus wird die Kirche, das Schiff der Kirche, in den Wogen der Drangsal mit Gebet führen. Die Gottesmutter Maria, unsere Königin des Himmels, schenkte Deutschland eine rote Rose, die rote Opferrose gegen allen Irrtum , gegen allen Zeitgeist. Diese rote Opferrose war Benedikt. Die Königin des Himmels legte die gelbe Rose auf das Land Argentinien. Bedenke, dass sie zu ihren Füßen eine goldene Rose trägt. Die gelbe Rose war Franziskus. Die Gottesmutter Maria, die Makellose, legte auf Italien die weiße Rose des Gebetes und der Erneuerung; der Wiederherstellung der Heiligkeit. Diese weiße Rose, für die Wiederherstellung der Heiligkeit, steht für Leo XIV. Er ist gerufen, dieses Schiff durch die Wogen der Finsternis zu leiten. Betet sehr für euren Heiligen Vater, der die Wogen des Hasses in das Herz Jesu und der Gottesmutter Maria legt und in die Gnade des Friedens umwandeln will. Betet sehr für ihn! Betet für ihn, dass er dem Zeitgeist widersteht, denn der Zeitgeist ist in die Kirche eingedrungen. Der Widersacher verdunkelt mit Kompromissen in den Seelen vieler vom Herrn gerufenen das Licht der Heiligkeit. Betet sehr für den Frieden, betet sehr für euren Heiligen Vater und die Kirche! Schaut auf das Leben des Herrn! Das Leben eures Königs der Barmherzigkeit sei eure Katechese! Was tat der Herr? Er hat gebetet, Er hat gelehrt, Er hat geheilt und die Seinen unterwiesen in aller Liebe. Die Seinen nahmen sein Wort an. Betet sehr, denn der Zeitgeist verdunkelt alles, was heilig ist und will die Sünde in einem hellen Licht erscheinen lassen. Es ist wichtig, dass ihr euer Herz, eure Familien, mit Gebet heiligt; das ihr in den Heiligen Sakramenten lebt, in denen Mein Herr lebendig ist.“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und die Heilige Jeanne d’Arc kommt aus einem schönen Licht zu uns. Sie ist mit einer goldenen Rüstung bekleidet, trägt einen hellen Überwurf mit blauen französischen Lilien und sie trägt ihre Fahne, auf der das Zeichen IHS zu sehen ist, sowie die Worte Jesus und Maria ausgeschrieben. Sie spricht zu uns:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, hört auf Michaels Worte und betet sehr! Findet Rettung im Kostbaren Blute Christi. Hört nicht auf die Wogen des Hasses! Die Wogen des Zeitgeistes, die das Schiff der Kirche hin- und her schleudern und doch wird es nicht untergehen! Ich werde die Heilige Kirche beschützen und so schaut: Die Heiligen beten für euch am Throne des Herrn. Fühlt euch in ihren Gebeten geborgen. Ihre Gebete umschließen eure Herzen. Dies könnt ihr im Katechismus der Katholischen Kirche über das Gebet nachlesen.“ (Eigene Anmerkung: Diese Stelle im KKK haben wir gefunden: KKK I Absatz 5: Die Gemeinschaft der Heiligen, Nr. 956 und 957:)
„Wenn ihr in der Heiligen Schrift, im Katechismus der Katholischen Kirche lest und in den Heiligen Sakramenten der Kirche lebt, in denen Jesus lebt, dann werdet ihr durch die Wogen des Zeitgeistes gehen können und es ist sogar der Herr, der König der Barmherzigkeit, der euch durch diese Wogen trägt.“
Jetzt sehe ich wie die Heilige Jeanne d‘Arc ein Kissen aus weißen Rosen in ihren Händen trägt und darauf liegt die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun kniet sie vor dem Heiligen Erzengel Michael und die Schrift schlägt auf. Ich sehe die Bibelstelle aus dem Römerbrief:
Römer 8, 35 ff.:
35Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? 36Wie geschrieben steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. 37Doch in alldem tragen wir einen glänzenden Sieg davon durch den, der uns geliebt hat. 38Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, 39weder Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Weiter spricht die Heilige Jeanne d’Arc:
„Bedenkt, dass niemand euch an der Liebe Christi hindern kann, wenn ihr Jesus mit eurem ganzen Herzen liebt, so wie ich Ihn geliebt habe! Ich bete für euch am Thron des Ewigen Vaters! Viele Heilige bitten für Deutschland, damit es in Heiligkeit gegen den Irrtum erstrahle! Viele Heilige erbitten den Frieden in der Welt für die Ukraine, für den Nahen Osten und für Afrika. Es ist wichtig, dass ihr für euren Heiligen Vater betet, denn der Widersacher trachtet nach ihm. Wenn ihr für die Seelen betet, dann erblühen diese wie Rosen. Denkt stets daran: Durch euer Gebet erblühen die Seelen eurer Lieben; erblühen die Seelen eurer Feinde: Denn wenn ihr nicht für sie betet, von wem soll die Rettung kommen? Ich bete für euch!
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
Quis ut Deus! Es ist wichtig, dass die Heiligkeit der Kirche erblüht, obwohl sie Jesus nachfolgen muss. Die Zeit der Reinigung, die Drangsal, in der ihr seid, wird die Kirche hin- und her schütteln, doch sie bleibt bestehen! Wenn ihr mit ganzem Herzen betet, wenn ihr die Heilige Messe feiert für den Frieden, dann wird Friede sein: Friede durch euer Gebet, Friede durch eure Umkehr, Friede durch das Heilige Messopfer, Friede durch eure Buße, Friede durch eure Reue. Wenn ihr aber eure Herzen verschließt, wenn ihr Jesus nicht in euer Herz lasst, wie kann dann Friede sein? Darum bitte ich euch im Namen des Herrn: Kehrt um, öffnet eure Herzen für Jesus! Dann wird es nicht nur euch wohlergehen, es wird der ganzen Welt wohlergehen: Es wird Gnade fließen und Friede aus dem Herzen des Herrn!“
Nun sehe ich auf seinem goldenen Schild das Gebet „Sancte Michael Archangele“ ganz ausgeschrieben. Er hält es uns hin und wir beten es. Dann spricht er zu uns:
„Eure Gebete, dass Opfer der Heiligen Messe, eure Umkehr, eure Buße, eure Reue, dies alles ist der Schlüssel zum Frieden und es wird Friede sein! Quis ut Deus!“
Ich bedanke mich sehr. Weiter spricht St. Michael:
„Nichts wird dich von der Liebe Christi trennen können, wenn du es nicht willst.“Dabei strahlt der Rubin in seiner Krone und dieses Licht geht zu uns allen. St. Michael und die Heilige Jeanne d’Arc verabschieden sich. Beide gehen zurück in das Licht und entschwinden
„Wenn ihr betet, Jesus und Maria in eure Herzen schreibt, dann wird aus den wenigen Betern ein Heer Gottes, welches mit gefalteten Händen und liebenden Herzen siegreich für den Himmlischen König sein wird. Habt Mut und lasst euch nicht von einem Leben in den Sakramenten der Heiligen Kirche abbringen. Siegreich werdet ihr die Zeit der Drangsal überwinden durch das Kostbare Blut Christi.“
„Die Regierungen der Erde gehen in einen großen Krieg, wenn ihr nicht betet! Bitte betet neun Tage lang den Rosenkranz und das mir zugedachte lateinische Gebet!“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine kleine goldene Lichtkugel, die neben der großen Lichtkugel schwebt. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael in Weiß-Gold gekleidet, wie ein römischer Soldat, aus diesem Licht hervorgehen. Er trägt einen roten Feldherrenmantel über seinen Schultern. Seine Mantelschließe ist, wie beim letzten Mal, mit einem Löwenkopf verziert. Sein Schwert ragt zum Himmel empor. Er trägt sein Schwert in seiner rechten und seinen Schild in seiner linken Hand. Nun kommt er näher zu uns. Auf seinem Schild sehe ich sein Gebet geschrieben, was er uns entgegenhält. Somit wünscht er, dass wir sein Gebet beten: Oratio ad Sanctum Michael
Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio,
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude.
Amen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus! Liebe Freunde des Herrn, vom Himmel bin ich zu euch gekommen, um euch das Wort des Herrn zu verkünden. Betet für den Frieden in der Welt, seid eifrig im Gebet! Wenn ich in die Herzen der Menschen schaue, dann sehe ich, das viele das Wort des Herrn noch nicht verstanden haben. Der Friede des Herrn sei mit euch! Heiligt die Welt durch euer Gebet, durch euer Leben in Christus! Ein Leben in Christus ist nur durch die Heiligen Sakramente möglich! Deshalb ist euer Bekenntnis so wichtig. Schaut!“
Nun öffnet sich über seinem Schwert die Vulgata und ich sehe die Bibelstelle aus der
Apostelgeschichte 19, 11-20:
11Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zu der Straße, die man Die Gerade nennt, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus! Denn siehe, er betet 12und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht. 13Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wie viel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. 14Auch hier hat er Vollmacht von den Hohepriestern, alle zu fesseln, die deinen Namen anrufen. 15Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mir ein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen. 16Denn ich werde ihm zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss. 17Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte ihm die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg, den du gekommen bist, erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. 18Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen. 19Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften.
Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus; 20und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen: Dieser ist der Sohn Gottes.
Weiter spricht der Heilige Erzengel Michael:
„Viele rufen Herr, Herr, doch sie gehören Ihm nicht. Viele nehmen den Namen Jesu für ihre Zwecke, doch sie gehören Ihm nicht. Wer dem Herrn gehört, lebt in seinen Sakramenten, so bekennt er den Herrn. Es ist wichtig, dass ihr dies wisst, denn viele strömen im Namen des Herrn aus und wollen tun, was die Apostel getan haben; der Herr kannte sie, doch kannten sie den Herrn? Wer nicht in der Heiligmachenden Gnade, in den Sakramenten des Herrn lebt, kann den Herrn nicht ganz erkennen. Darum bleibt der Heiligen Kirche und ihrer Lehre treu, denn die Kirche braucht neue Apostel des Herrn, die seine Gnade vom Himmel an die Menschen weiter verschenken. So hält der König der Barmherzigkeit seine Kirche lebendig.“
Die kleine Lichtkugel öffnet sich und die Heilige Jeanne d’Arc kommt aus diesem Licht in schöner goldener Rüstung hervor und spricht zu uns:
„Meine Freunde des Kreuzes liebt und betet für diese Welt!“
Sie kommt näher zu uns.
„Haltet das Heilige Messopfer in Ehren, denn es krönt euer christliches Leben! Habt Mut zum Bekenntnis an unseren Herrn. Er ist das Lamm Gottes, dass die Siegel der Offenbarung vollständig öffnen wird.“
Nun sehe ich ihre Fahne deutlich, auf der diesmal ein goldenes Lamm zu sehen ist. Weiter spricht sie:
„Der Löwe von Juda wird nicht bezwungen vom Bösen! Dies wisst. Der Herr hat euch Beter in diese Welt berufen, um alle Menschen zu heiligen und die Strafgerichte abzumildern. Darum folgt der Lehre der Heiligen Kirche und erquickt euch mit der Heiligen Schrift und dem Katechismus. Haltet euer Glaubensleben lebendig und der Herr und Seine Heiligste Mutter werden bei euch sein!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Ich werde dieses, mein geliebtes Land schützen, doch es wird auch durch die Drangsal gehen müssen. Gott schützt Seine Schafe, denkt stets daran, auch wenn ihr Opfer bringt. Die Regierungen haben andere Pläne als die des Herrn. Doch ihre Pläne werden verworfen werden; darum betet sehr! Tut Buße und heiligt euch! Ihr habt nun gehört, wie wichtig euer Bekenntnis ist. Habt Mut! Freut euch und lebt euren Glauben. Lasst euch nicht entmutigen. Der Herr wird euch weisen. Quis ut Deus!“
Ich bedanke mich sehr. Der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d’Arc gehen in das Licht zurück und entschwinden.
„Der Herr spricht „Ich bin und Ich bin der, der da ist.“
Ich (St. Michael) antworte Ihm „Quis ut Deus!“. Mögen die Menschen die Worte des Himmels annehmen. Über dich mögen sie urteilen und die Botschaft verwerfen. Etwas Geduld und sie werden sehen, dass sich das offenbarte Wort erfüllt. Gnade, wem es gegeben ist, die Worte des Himmels mit dem Herzen zu erfassen. Die Sünde wird Kriege herbeiführen. An euch ist es, Schutz und Gnade zu erbitten. Wer dem Satan folgt und selbst Gott sein will, sich eigene Gebote macht, wird ernten, was gesät worden ist. Die Verdorbenheit ist groß, doch größer ist die Gnade Gottes! Der Herr ist für Seine Schafe da. Alles werden die Menschen begreifen, wenn die Strafgerichte vollzogen werden. Betet sehr! Stellt euch unter den Schutz Christi, unter mein Schutzschild!“
Vor der Heiligen Messe kam der Heilige Erzengel Michael zu mir an die Stelle Seines Fußabdrucks. Er war anders gekleidet und trug eine weiße Albe mit goldener Stickerei. Diese Stickereimotive gingen rechts und links an den beiden Seiten vorne gleichmäßig herunter. Zuerst sah ich ein gesticktes Weizenkorn, dann eine Hostie und darunter ein Kelch auf beiden Seiten, die in schönem Gold strahlten.
Der Heilige Erzengel Michael hatte die Hände aufrecht zum Gebet gefaltet und sagte, dass er dieses Mal anders zu mir gekommen sei als sonst, wie ein römischer Soldat bekleidet, da er gleich in der Heiligen Messe diene.
Weiter sprach er:
„Diese Zeit der Drangsal ist zu euch gekommen, weil ihr euch vom Herrn, dem Brot des Lebens, entfernt habt!“
Dann segnete er und entschwand.
Heute sah ich den Erzengel wieder in Albe bekleidet wie zuvor. Er betrat durch den Seiteneingang die Kirche, um die Heilige Messe zu dienen. Dabei fiel mir auf seiner Albe noch ein in Gold gesticktes Motiv auf, welches ich zuvor nicht gesehen hatte. Den Abschluss auf der Vorderseite bildet auf beiden Seiten eine in Gold gestickte Traube.Padre Pio feierte die Heilige Messe mit und trug eine Kasel sowie ein Manipel. Er schenkte mir eine Weisung für eine Beterin.
Der Heilige Erzengel Michael erscheint mit gefalteten Händen zum Gebet in weißer Albe mit goldener Stickerei und spricht:
„Ite missa est! Bitte denkt stets daran: Der Herr kommt in jeder Heiligen Messe lebendig zu Euch. Ihr habt vergessen, dass der Herr euch nach jeder Heiligen Messe aussendet! Ihr seid also gerufen, euren Glauben im Alltag zu bekennen und nicht zu verleugnen! Wenn ihr die Worte der Heiligen Messe ernst nehmt, die die Worte unseres Herrn sind“
Dann beugt er sich zu mir und hält seine Hand über die gerade erhaltene Reliquie des Kostbaren Blutes.
„Diese Reliquie ist wahrhaftig. Die Gläubigen sammelten sehr genau das Blut des Herrn auf. Es war wichtig, dass es nicht verloren ging.“
Dann durfte ich mit dieser Reliquie noch sein Gewand berühren.
Er machte mich darauf aufmerksam, dass die Katholische Kirche noch schwierige Zeiten der Verfolgung überstehen werde, der Herr aber siegt!
„Quis ut Deus!“Der Heilige Erzengel entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel über uns am Himmel schweben und ein schönes Licht kommt zu uns herunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht hervor. Er ist in Weiß-Gold gekleidet, wie ein römischer Soldat und trägt einen roten Feldherrenmantel mit einer Mantelschließe, bestehend aus zwei Löwenköpfen. Sein Schwert ragt zum Himmel empor. In seiner rechten Hand trägt er sein Schwert und in seiner linken Hand seinen Schild. Der Heilige Erzengel Michael kommt nahe zu uns und spricht:
„Quis ut Deus! Vom Throne des Herrn bin ich zu euch gekommen. Ich bin der Heilige Erzengel Michael, Diener des Herrn und Seines Kostbaren Blutes. Betet sehr für eure Obrigkeiten und betet sehr für den Frieden in der Welt! Opfert das Heilige Messopfer auf! Der Herr schaut auf die betenden Herzen. Bleibt der Lehre der Katholischen Kirche treu!
Nun schwebt er etwas zum Himmel empor und spricht weiter:
„Bleibt der Heiligen Schrift treu, sie ist das Wort Gottes!“
Er kommt wieder näher zu uns. Die kleine Lichtkugel öffnet sich und die Heilige Jeanne d’Arc kommt aus dieser Lichtkugel in goldener Rüstung hervor und spricht:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, geht nicht irre im Zeitgeist. Das Alte Testament ist nicht vom Herrn und dem Neuen Testament zu trennen.“
Ich sehe dass sie ein Kissen aus weißen Rosen in ihren Händen hält und die Vulgata (Heilige Schrift) darin aufgeschlagen ist. Die Heilige Jeanne d‘ Arc spricht weiter:
„Seht nur, wie der Herr zu den Menschen sprach. Ihr könnt beides nicht voneinander trennen. Bittet sehr um Wiedergutmachung, um das Erbarmen Gottes, denn der König der Barmherzigkeit kommt zu euch. Freut euch sehr!“
Die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt mit der Heiligen Schrift näher zu mir und ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung 12, 7 – 18 bis 13, 10
Der Sturz des Drachens: 12,7–12
7Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften, 8aber sie hielten nicht stand und sie verloren ihren Platz im Himmel. 9Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen. 10Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen: Jetzt ist er da, der rettende Sieg, / die Macht und die Königsherrschaft unseres Gottes / und die Vollmacht seines Gesalbten; denn gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, / der sie bei Tag und bei Nacht / vor unserem Gott verklagte. 11Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes / und durch ihr Wort und ihr Zeugnis. Sie hielten ihr Leben nicht fest, / bis hinein in den Tod. 12Darum jubelt, ihr Himmel / und alle, die darin wohnen. Weh aber euch, Land und Meer! / Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen; seine Wut ist groß, / weil er weiß, dass ihm nur noch eine kurze Frist bleibt.
Der Kampf des Drachens gegen die Frau: 12,13–18
13Als der Drache erkannte, dass er auf die Erde gestürzt war, verfolgte er die Frau, die den Sohn geboren hatte. 14Aber der Frau wurden die beiden Flügel des großen Adlers gegeben, damit sie in die Wüste an ihren Ort fliegen konnte. Dort wird sie eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit lang ernährt, fern vom Angesicht der Schlange. 15Die Schlange spie einen Strom von Wasser aus ihrem Rachen hinter der Frau her, damit sie von den Fluten fortgerissen werde. 16Aber die Erde kam der Frau zu Hilfe; sie öffnete ihren Mund und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Rachen gespien hatte. 17Da geriet der Drache in Zorn über die Frau und er ging fort, um Krieg zu führen mit ihren übrigen Nachkommen, die die Gebote Gottes bewahren und an dem Zeugnis für Jesus festhalten. 18Und der Drache trat an den Strand des Meeres.
Das Tier aus dem Meer: 13,1–10
1Und ich sah: Ein Tier stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gotteslästerung waren. 2Das Tier, das ich sah, glich einem Panther; seine Füße waren wie die Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen. Und der Drache übergab ihm seine Gewalt, seinen Thron und seine große Macht. 3Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah dem Tier staunend nach. 4Die Menschen warfen sich vor dem Drachen nieder, weil er seine Macht dem Tier gegeben hatte; und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?
5Und es wurde ermächtigt, mit seinem Maul anmaßende Worte und Lästerungen auszusprechen; es wurde ihm Macht gegeben, dies zweiundvierzig Monate zu tun. 6Das Tier öffnete sein Maul, um Gott und seinen Namen zu lästern, seine Wohnung und alle, die im Himmel wohnen. 7Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen. 8Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm: alle, deren Name nicht seit der Erschaffung der Welt geschrieben steht im Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet wurde.
9Wer Ohren hat, der höre! 10Wer zur Gefangenschaft bestimmt ist, geht in die Gefangenschaft. Wer mit dem Schwert getötet werden soll, wird mit dem Schwert getötet. Hier muss sich die Standhaftigkeit und die Glaubenstreue der Heiligen bewähren.
Weiter sagt die Heilige Jeanne d‘ Arc:
„Es ist wichtig, dass ihr betet und zu einem Heer Gottes werdet! O fleht den Herrn um Erbarmen an! Wie sehr könnt ihr durch eure Umkehr das kommende Strafgericht abmildern. Der Herr wird sagen, was ihr tun dürft. Die Sünde verabscheut Er, doch die Menschen liebt Er! Darum handelt auch ihr immer in Liebe und Barmherzigkeit und ohne Urteil. Liebt das Sakrament der Heiligen Beichte, es versöhnt euch mit dem Herrn. Hättet ihr auch vorher gesündigt,…“
Ich denke, ich habe nicht richtig hingehört und frage die Heilige Jeanne d‘ Arc noch einmal, ob ich das richtig verstanden habe, was sie sagt und sie wiederholt es für mich:
„Hättet ihr auch vorher gesündigt, so dass der Himmel schwarz wäre, (eigene Anmerkung: dies ist sprichwörtlich gemeint und meint den irdischen Himmel, das Firmament) der Herr wäscht euch in Seinem Kostbaren Blute im Sakrament der Versöhnung weiß wie Schnee. So habe ich meinen Soldaten, meinem Heer, die Heilige Beichte anempfohlen, damit sie in die Hände des Herrn fallen, wenn sie fielen. Ihr wisst nicht, was morgen sein wird! Dies weiß nur allein der Vater im Himmel. Ihr seid sicher in diesem Sakrament, dass so heilig ist, dass der Teufel es euch rauben möchte. Denkt daran, dass es vom Herrn kommt! Sucht also eure Zuflucht zum Kostbaren Blut Christi, Es ist euer Erlöserblut, Es hat euch losgekauft von aller Schuld! Dort findet auch in der Zeit der Drangsal eure Rettung! Wie wichtig ist das Blut des Lammes, wie wichtig wird es für euch sein!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht nun zu uns:
„Bleibt Jesus treu. Er ist mein Herr! Bleibt dem Herrn treu, verwerft den Zeitgeist mit seiner Ideologie des Drachens und seht: Ein Tier wird aus dem Meer steigen, aus der Sünde und es wird seine falsche Prophetie – dieses Tier ist also der falsche Prophet – es wird seine falschen Lehren verbreiten. Dies ist die Lehre des Zeitgeistes: Die Lehre, die die Familien zerstören soll und so werdet ihr in Offenbarung 12 lesen, das der Satan die Kirche nicht zerstören kann und den Nachkommen nachstellt, das sind die Gläubigen, die nach der Lehre der Kirche, der Lehre Jesu leben und seine Gebote halten. Darum seid wachsam! Nehmt diese Ideologie nicht an, die die Menschen in das Chaos stürzt und Gottes Ordnung zerstören will. Noch einmal sage ich euch: Betet sehr und kehrt um! Bereut mit eurem ganzen Herzen und liebt mit eurem ganzen Herzen Jesus, meinen Herrn! Bleibt bei den Geboten Gottes und denkt daran, dass sie zeitlos sind. Der ewige Vater hat sie den Menschen geschenkt. Es ist die Ordnung Gottes. Die Zeit des Bösen offenbart sich nun, doch sie ist begrenzt. Lasst euch nicht verführen! Bleibt Jesus treu! Ich bete am Throne des Herrn für euch. Betet für das ungeborene Leben! Denn das Blut der gemordeten Kinder schreit zum Himmel und denke daran: Nicht der Mensch wird verurteilt, sondern die Sünde. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael wünscht folgendes Gebet von uns und wir beten:
Oratio ad Sanctum Michael
Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio,
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude.
Amen.
Weiter sagt er:
„Es ist wichtig, dass ihr für den Heiligen Vater und die Kirche betet! Quis ut Deus!“
Dann segnet er uns mit Seinem Schwert:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d‘ Arc gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Erzengel Michael mit weißer Albe und betenden Händen:
„Rufe die Menschen zum Gebet der Wiedergutmachung und für den Frieden auf! Nehmt meine Worte ernst! Eure Zuflucht ist das Kostbare Blut Christi!“
Wir erneuern unsere Freundschaft betend mit dem Heiligen Erzengel Michael und beten anschließend die „Oratio ad Sanctum Michael“. Der Heilige Erzengel Michael ist schon aus der goldenen Lichtkugel hervorgekommen. Neben ihm schwebt noch eine kleinere Lichtkugel. Der Heilige Erzengel Michael ist wie ein römischer Soldat in Weiß-Gold gekleidet und ich sehe, dass er goldene Sandalen trägt. Sein Schwert zeigt zum Himmel empor und er trägt die goldene Fürstenkrone mit einem Rubin vorne auf seiner Krone. Der Heilige Erzengel Michael trägt einen roten Feldherrenmantel mit einer goldenen Mantelschließe, in Form eines goldenen Löwenkopfes. In seiner linken Hand trägt er seinen goldenen Schild, auf dem der Schriftzug „Quis ut Deus“ zu sehen ist. Der Heilige Erzengel Michael schaut auf uns hinab und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus! Vom Throne des Herrn bin ich zu euch gekommen. Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Ich freue mich über eure Freundschaft. Betet sehr für den Frieden! Lasst nicht ab vom Gebet! Solange ihr betet, komme ich zu euch! Weiht mir besonders das deutsche Land, dass so sehr in den Wirren des Satans gefangen ist. Betet für dieses, euer Land. Wenn ihr betet und das Heilige Messopfer für euer Land aufopfert, für eure Länder, dann wird die Kraft Gottes sich ausbreiten und der Segen des Herrn in den Herzen der Menschen wohnen! Darum lasst nicht ab im Gebet und bildet ein Gegengewicht gegen alles Übel. Lasst auch nicht ab, für die Kirche zu beten! Euer Gebet an diesem Tag ist sehr wichtig, denn die Regierungen der Erde rüsten auf für einen Krieg! Sucht Zuflucht zum Kostbaren Blut meines Herrn Jesus Christus. Das Kostbare Blut, liebe Freunde, ist eure Zuflucht! So seht ihr die Engel auf- und niedersteigen über dem Herrn. Ist dies nicht gesagt worden?“
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel und die heilige Jeanne d’Arc kommt in goldener Rüstung mit ihrer Fahne zu uns hernieder. Sie legt ihre Fahne ab und ich sehe, wie sie vor dem Heiligen Erzengel Michael kniet mit der Vulgata, der Heiligen Schrift, in ihren Händen. Die Vulgata öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael zeigt mit seinem Schwert auf eine Stelle in der Heiligen Schrift
Jeremia16, 10 – 18:
Begründung und Ankündigung des Gerichts: 16,10–17,4
10Wenn du nun diesem Volk das alles verkündest und man dich fragt: Warum droht der HERR uns all dieses schwere Unheil an? Worin besteht unsre Schuld und worin unsere Sünde, die wir gegen den HERRN, unsern Gott, begangen haben?, 11so antworte ihnen: Weil eure Väter mich verlassen haben – Spruch des HERRN – und anderen Göttern nachliefen, ihnen dienten und sich vor ihnen niederwarfen. Mich aber haben sie verlassen und meine Weisung nicht bewahrt. 12Ihr selbst aber habt es noch schlimmer getrieben als eure Väter. Siehe: Jeder von euch folgt der Verstocktheit seines bösen Herzens, ohne auf mich zu hören. 13Darum schleudere ich euch aus diesem Land hinaus, in das Land, das euch und euren Vätern unbekannt war. Dort werdet ihr anderen Göttern dienen Tag und Nacht, weil ich euch keine Gnade schenke. 14Darum siehe, Tage kommen – Spruch des HERRN – , da sagt man nicht mehr: So wahr der HERR lebt, der die Söhne Israels aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat!, 15sondern: So wahr der HERR lebt, der die Söhne Israels aus dem Nordland und aus allen Ländern, in die er sie verstoßen hatte, heraufgeführt hat. Ich bringe sie zurück in ihr Heimatland, das ich ihren Vätern gegeben habe. 16Siehe, ich sende viele Fischer – Spruch des HERRN – , die sollen sie fischen und danach sende ich viele Jäger, die sollen sie erjagen auf jedem Berg und auf jedem Hügel und in den Felsenklüften. 17Denn meine Augen sind über allen ihren Wegen; sie können sich vor mir nicht verstecken und ihre Schuld ist vor meinen Augen nicht verborgen. 18So vergelte ich zunächst doppelt ihre Schuld und ihre Sünde, weil sie mein Land entweiht haben; mit dem Aas ihrer Scheusale und durch ihre Gräuel haben sie mein Erbteil angefüllt.
Die Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Das Verderben kommt durch eure Glaubenslosigkeit, euer Hartherzigkeit in der Sünde zu bleiben. Die Sünde gipfelt immer in einen Krieg und offenbart sich dort ganz. Darum betet, dass die Herzen der Menschen geheiligt werden in Gott. Noch einmal sage ich euch: Sucht eure Zuflucht im Kostbaren Blut Christi!“
Die heilige Jeanne d’Arc spricht zu uns:
„Liebe Freunde des Kreuzes, ich bitte euch sehr um euer Gebet! Bedenkt dabei immer: Gott will die Heiligkeit, eure Rettung und nicht euer Verderben! Lasst euch nicht in einen Krieg hineinführen und kämpft mit den Waffen Gottes! Lasst nicht zu, dass der Üble in den Herzen der Menschen wohnt. Streitet mit der Heiligkeit eurer Herzen für Gott und für den Frieden! An euch liegt es, die Gnade des Friedens zu erbitten von Gott! Dies ist mein Aufruf an euch! Wie ist es um eure Herzen bestellt? Wie ist es mit euren Kirchen in diesem Land? Ihr besitzt schöne Häuser!“
Nun schlägt die heilige Jeanne d’Arc erneut die Heilige Schrift auf und ich sehe eine weitere Stelle in der Heiligen Schrift
Hagai 1:
AUFRUF ZUM TEMPELBAU UND ARBEITSBEGINN: 1,1–15
1Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtiëls, und an den Hohepriester Jehoschua, den Sohn des Jozadak:
2So spricht der HERR der Heerscharen: Dieses Volk sagt: Noch ist die Zeit nicht gekommen, das Haus des HERRN aufzubauen. 3Da erging das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai: 4Ist etwa die Zeit gekommen,/ dass ihr in euren getäfelten Häusern wohnt, / während dieses Haus in Trümmern liegt? 5Nun aber spricht der HERR der Heerscharen: / Überlegt doch, wie es euch geht! 6Ihr sät viel und erntet wenig; / ihr esst und werdet nicht satt; / ihr trinkt, aber zum Betrinken reicht es euch nicht; / ihr zieht Kleider an, aber sie halten nicht warm, / und wer etwas verdient, verdient es für einen löcherigen Beutel. 7So spricht der HERR der Heerscharen: Überlegt also, wie es euch geht! 8Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der HERR. 9Ihr habt viel erhofft, doch siehe, es wurde wenig; / und wenn ihr es nach Hause brachtet, blies ich es weg. / Warum wohl? – Spruch des HERRN der Heerscharen. / Weil mein Haus in Trümmern liegt, / während jeder von euch für sein eigenes Haus rennt. 10Deshalb hält der Himmel euretwegen den Tau zurück / und die Erde hält ihren Ertrag zurück. 11Ich rief die Dürre über das Land und über die Berge, über das Getreide, über den Wein und das Öl, über alles, was der Boden hervorbringt, über Mensch und Vieh und über alle Arbeit eurer Hände.
12Serubbabel, der Sohn Schealtiëls, und der Hohepriester Jehoschua, der Sohn des Jozadak, und alle, die vom Volk noch übrig waren, hörten auf die Stimme des HERRN, ihres Gottes, auf die Worte des Propheten Haggai; denn der HERR, ihr Gott, hatte ihn gesandt und das Volk fürchtete sich vor dem HERRN. 13Darum verkündete Haggai, der Bote des HERRN, dem Volk im Auftrag des HERRN: Ich bin bei euch – Spruch des HERRN. 14Und der HERR weckte den Geist des Statthalters von Juda, Serubbabel, des Sohnes Schealtiëls, und den Geist des Hohepriesters Jehoschua, des Sohnes des Jozadak, und den Geist all derer, die vom Volk noch übrig waren, sodass sie kamen und die Arbeit am Tempel ihres Gottes, des HERRN der Heerscharen, aufnahmen; 15das war am vierundzwanzigsten Tag des sechsten Monats.
Weiter spricht die heilige Jeanne d’Arc zu uns:
„Es ist wichtig, nicht nur eure Häuser zu verschönern, sondern eure Herzen zu heiligen; eure Herzen mit der Gnade Gottes zu erfüllen. Lasst eure Kirchen nicht zugrunde gehen! Das Herz eines Volkes ist die Kirche, der Glaube, die Heiligkeit! Strebt die Umkehr eurer Völker an – hin zu Gott! Strebt nach Heiligkeit! Dies ist mein Aufruf an euch, liebe Freunde des Kreuzes!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Betet, kehrt um, damit das Strafgericht abgemildert wird! Es liegt an euch, denkt stets daran. Gegen alle Irrlehren und Fabeleien lest im Katechismus der Katholischen Kirche über die Engel nach. Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Heiliges Werk und bewahrt euch vor Irrlehren. Die Heilige Schrift und der Katechismus sei in euren Häusern, damit ihr nicht in die Irre geht! Beides stärkt eure Seelen: Der Katechismus sowie die Heilige Schrift! Lebt in den Sakramenten meines Herrn: Die Sakramente der katholischen Kirche, deren Schutzherr ich bin. Hört meinen Ruf und betet!“
Der Heilige Erzengel Michael wünscht folgendes Gebet von uns und wir beten:
Sancte Michael Archàngele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insidias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Das Schwert des heiligen Erzengels Michael geht zu Himmel empor und er spricht:
„Betet, betet, betet! Kehrt um und der Herr wird dieses Land nicht verloren gehen lassen! Quis ut Deus!“
Der Heilige Erzengel Michael geht zurück in das Licht und so tut es auch die heilige Jeanne d‘Arc.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel. Ein schönes Licht kommt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt zu uns aus diesem Licht hervor. Er ist gekleidet wie ein römischer Soldat in Weiß-Gold und trägt goldene Sandalen. Sein Schwert hält er zum Himmel empor. Der Heilige Erzengel Michael trägt auf seinem Haupt eine goldene Fürstenkrone mit einem ovalen Rubin auf der Vorderseite. In Seiner linken Hand hält er seinen Schild. Er hält uns seinen Schild hin, auf dem sein Gebet geschrieben steht . Dies ist eine Einladung zum Gebet und wir beten es:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequítuiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Nun sehe ich, dass er einen roten Feldherrenmantel trägt mit einer goldenen Mantelschließe, die die Form eines Löwenkopfes hat. Der Heilige Erzengel Michael schaut auf uns und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. Quis ut Deus! Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Vom Throne des Herrn bin ich zu euch gekommen, weil es der Wille des Herrn ist. So schaue ich auf euch und komme mit einer wichtigen Botschaft zu euch: Dies ist die Umkehr eurer Herzen! Tragt diese Botschaft in die Welt hinaus. Denn nicht nur ich will die Umkehr eurer Herzen, damit der Wille Gottes sich erfüllt: Mein Herr Jesus selbst wünschte dies schon von euch! Dies könnt ihr in der Heiligen Schrift nachlesen. In der Heiligen Schrift und im Katechismus der Katholischen Kirche. Dies sind beides Heilige Werke, die euch auf eurem Weg in den Himmel begleiten. Schaut auf die Bergpredigt meines Herrn: Wie wichtig ist sie. Dort spricht Er von dieser Umkehr! Wichtig ist auch, dass ihr mit eurem ganzen Herzen betet!“
Aus der Heiligen Schrift
Mt 5,1 – 7,29:
1Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. 2Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: 3Selig, die arm sind vor Gott; / denn ihnen gehört das Himmelreich. 4Selig die Trauernden; / denn sie werden getröstet werden. 5Selig die Sanftmütigen; / denn sie werden das Land erben. 6Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; / denn sie werden gesättigt werden. 7Selig die Barmherzigen; / denn sie werden Erbarmen finden.
29Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche:
III Die Umkehr der Getauften 1427 – 1433
1427 Jesus ruft zur Umkehr auf. Dieser Ruf ist ein wesentlicher Teil der Verkündigung des Gottesreiches: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). In der Verkündigung der Kirche richtet sich dieser Ruf zunächst an die, welche Christus und sein Evangelium noch nicht kennen. Der Ort der ersten, grundlegenden Umkehr ist vor allem die Taufe. Durch den Glauben an die Frohbotschaft und durch die Taufe [Vgl. Apg 2,38] widersagt man dem Bösen und erlangt das Heil, welches die Vergebung aller Sünden und das Geschenk des neuen Lebens ist.
1428 Der Ruf Christi zur Umkehr ergeht auch weiterhin im Leben der Christen. Die zweite Umkehr ist eine fortwährende Aufgabe für die ganze Kirche; diese „umfaßt … in ihrem eigenen Schoß Sünder“ und ist somit „zugleich heilig und stets reinigungsbedürftig und geht so immerfort den Weg der Buße und Erneuerung“ (LG 8). Das Streben nach Umkehr ist nicht nur eine Tat des Menschen. Sie ist die Regung eines „zerknirschten … Herzens“ (Ps 51,19), das durch die Gnade dazu gebracht und bewegt wird [Vgl. Joh 6,44; 12,32], der barmherzigen Liebe Gottes, der uns zuerst geliebt hat [Vgl. 1 Joh 4,10], zu entsprechen.
1429 Davon zeugt die Bekehrung des Petrus nach der dreifachen Verleugnung seines Meisters. Der erbarmungsvolle Blick Jesu ruft Tränen der Reue hervor [Vgl. 1 Joh 4,10] und nach der Auferstehung des Herrn das dreifache Ja des Petrus auf die Frage Jesu, ob er ihn liebe [Vgl. Joh 21,15-17]. Die zweite Umkehr weist auch eine gemeinschaftliche Dimension auf. Diese zeigt sich in der durch Jesus an eine ganze Kirche gerichteten Aufforderung: „Kehr um!“ (Offb 2,5.16).
Der Heilige Erzengel Michael spricht weiter zu uns:
„Der Herr rief zu seinem Vater in kindlichem Vertrauen: So sollt ihr es auch tun! Ruft nicht „Herr, Herr,“ sondern betet mit eurem Herzen und verbindet diesen Ruf, eure Bitten, mit eurem Herzen. Liebt aus ganzem Herzen und betet mit eurem ganzen Herzen! Es ist wichtig, dass ihr auch so zum Vater für den Frieden betet. Wenn die Welt um den Frieden bittet mit ganzem Herzen und mit Reue im Herzen, dann wird bald Friede sein. Wenn ihr aber nicht umkehrt und die Sünde überhand gewinnt und eure Herzen sich weiter verhärten, wird der Krieg sich ausweiten.“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt aus diesem Licht hervor. Sie ist mit einer goldene Rüstung bekleidet. In ihren Händen trägt sie die Vulgata, die Heilige Schrift. Sie kniet sich vor dem Heiligen Erzengel Michael mit der Heiligen Schrift in ihren Händen nieder und schlägt die Heilige Schrift auf. Ich sehe die Stelle in der Heiligen Schrift Lukas 18, 1 – 8:
Nun schaut die Heilige Jeanne d‘ Arc zu mir und spricht:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, es ist wichtig, dass ihr beständig betet. Wenn ihr betet, so sprecht ihr mit Gott, denkt daran! Wie könnte der Herr euch abweisen, wenn ihr Ihn mit ganzem Herzen beständig, demütig bittet? Ihr wisst nun, was ihr tun müsst, damit der Friede auf der Erde einkehre. Noch einmal sage ich euch: Kämpft nicht mit irdischen Waffen. Der Rosenkranz in euren Händen ist die Waffe Gottes! Eure Liebe zum Herrn ist eine große Waffe Gottes! Was ihr auch tut, tut es nicht, wie eine Flamme, die schnell verlöscht, tut es aus Liebe zum Herrn! Diese Liebe im Herzen wird einst gewogen werden und sie wird in Ewigkeit bleiben. Alles andere vergeht. Denkt daran, ihr werdet nach eurer Liebe gemessen!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Lasst ab von allen Irrwegen und liebt! Kümmert euch nicht um den Zeitgeist! Die Hirten des Zeitgeistes tragen eine schwere Last. Ihr aber: Bleibt treu! Denkt daran, bei allem, was auch kommen mag, dass ich bei euch bin! So, wie es mein Herr und euer Heiland will.“
(Eigene Anmerkung: Ich spreche nach, was der Heilige Erzengel Michael zu uns spricht. Beim letzten Satz korrigierte der Heilige Erzengel Michael mich, da ich wiedergab „wie es mein Herr und mein Heiland will“. Dies sagte der Heilige Erzengel Michael aber nicht, denn er braucht ja keinen Erlöser (Heiland). Den brauchen nur wir sündigen Menschen. Er schaute mich liebend an und wiederholte einfach sofort den korrekten Satz „mein Herr und euer Heiland will.“ Zeuge des Geschehens waren alle Anwesenden und mein geistlicher Begleiter.
Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann spricht der Heilige Erzengel Michael zu allen:
„Betet, betet, betet für den Frieden! Seid wachsam und lasst euch nicht in die Irre führen! Das Lob des Zeitgeistes ist verderblich – die Liebe Gottes ewig!
Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und so tut es auch die Heilige Jeanne d‘ Arc. Beide entschwinden.
Vor der Heiligen Messe, die unsere Priester am Papstaltar feiern durften, sah ich im Altarraum den Heiligen Erzengel Michael, der mir sagte, dass er die Messe dient und für alle Menschen betet, die in Bedrängnis sind.
Vor der Wandlung füllten die Heiligen Schutzengel den großen Altarraum. Es waren Schutzengel von 180 Pilgern, die sehr ehrfürchtig beteten, knieten und dabei sehr ihre Flügel bewegten, so als sei es eine Form der Anbetung. Dies war ein wundervoller Anblick, denn sie waren alle im Licht und von schönem Licht erfüllt. Auch der ganze Altar war im Licht.
Ich sehe eine große goldene und eine kleinere goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben und ein schönes Licht kommt zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus dem Licht hervor. Er ist weiß-gold wie ein römischer Soldat gekleidet. Er trägt einen roten Feldherrenmantel mit einer goldenen Löwenkopf-Mantelschließe, sowie eine Fürstenkrone, die auf der Vorderseite mit einem Rubin geschmückt ist. Sein Schwert hat er zum Himmel emporgerichtet. Nun schwebt er zu uns hinunter. In seiner linken Hand trägt er seinen Schild. Er hält uns seinen Schild entgegen, auf dem sein Gebet eingeschrieben ist. Dies ist eine Einladung an uns zum Gebet und wir beten:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in infernum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael senkt sein Schwert ab und ich sehe, dass auf seinem Schwert die Worte „Deus Semper Vincit“ eingraviert sind. Dann sagt er zu uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist ! Amen. Liebe Freunde, ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme vom Throne Gottes zu euch. Schaut, der König der Barmherzigkeit, mein Herr, sprach schon über Seine Wiederkunft zu euch. Wie wichtig ist Gottes Wort in der Heiligen Schrift über Seine Wiederkunft für euch; wie wichtig ist Gottes Wort in der Heiligen Schrift über die letzte Zeit für euch. Wisst, dass der Zeitgeist dies alles verwirft; doch bedenkt, dass jede Prophetie Gottes auf die Endlichkeit eures Diesseits, der Welt, hinweist. So ist es der Wille meines Herrn, dass ich zu euch über die letzten Zeiten und die Wiederkunft des Herrn spreche.“
Nun öffnet sich die kleinere goldene Lichtkugel und die Heilige Jeanne d’ Arc kommt aus diesem Licht mit der Vulgata, der Heiligen Schrift, zu uns. Die Heilige Jeanne d‘ Arc ist mit einer goldenen Rüstung bekleidet und trägt die Heilige Schrift auf einem Kissen aus weißen Rosen. Sie geht mit der Heiligen Schrift zum Heiligen Erzengel Michael hin und kniet sich vor ihm nieder. Das Buch der Heiligen Schrift öffnet sich und ich sehe das Buch des Propheten
Sacharja und darin das 13. und 14. Kapitel:
Sacharja 13
1An jenem Tag wird für das Haus David und für die Einwohner Jerusalems eine Quelle entspringen gegen Sünde und Unreinheit.
Ende der Götter und falschen Propheten: 13,2–6
2An jenem Tag wird es sein – Spruch des HERRN der Heerscharen -, da werde ich die Namen der Götzen im Land ausrotten, sodass man sich nicht mehr an sie erinnert. Aber auch die Propheten und den Geist der Unreinheit werde ich aus dem Land vertreiben. 3Wenn dann noch einer als Prophet auftritt, werden sein Vater und seine Mutter, die ihn hervorgebracht haben, zu ihm sagen: Du sollst nicht am Leben bleiben; denn du hast im Namen des HERRN Lügnerisches geredet. Dann werden sein Vater und seine Mutter, die ihn hervorgebracht haben, ihn durchbohren, weil er als Prophet auftrat. 4An jenem Tag wird es sein, da werden sich die Propheten schämen, ein jeder wegen seiner Vision, die er verkündet hat. Und sie werden den härenen Mantel nicht mehr anziehen, um sich zu verleugnen. 5Er wird sagen: Ich bin kein Prophet, ein Mann, der Ackerland bebaut, bin ich; denn ein Mensch hat mich erworben von Jugend an. 6Wenn man dann zu ihm sagt: Was sind denn das für Spuren der Schläge zwischen deinen Händen?, wird er antworten: Ich wurde im Haus meiner Freunde geschlagen.
Läuterung des Restvolks: 13,7–9
7Schwert, erheb dich gegen meinen Hirten und gegen den Mann, der mir verbunden ist, – Spruch des HERRN der Heerscharen. Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen! Ich richte meine Hand gegen die Kleinen. 8Im ganzen Land wird es geschehen – Spruch des HERRN: Zwei Drittel darin werden vernichtet, sie werden umkommen. Aber ein Drittel wird darin übrig bleiben. 9Das Drittel will ich ins Feuer werfen und ich werde sie läutern, wie man das Silber läutert, und werde sie prüfen, wie man das Gold prüft. Ja, es wird meinen Namen anrufen und ich werde es erhören. Ich werde sagen: Mein Volk ist es. Und das Volk wird sagen: Der HERR ist mein Gott.
Sacharja 14
Jerusalem am endzeitlichen Tag des Herrn, des universalen Königs: 14,1–21
1Siehe, es kommt ein Tag für den HERRN, da verteilt man in deiner Mitte, was man bei dir erbeutet hat. 2Da versammle ich alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem. Die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt wird in die Verbannung ziehen; aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt ausgetilgt werden. 3Doch dann wird der HERR hinausziehen und gegen diese Völker kämpfen, wie am Tag seines Kämpfens, am Tag der Schlacht. 4Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich von seiner Mitte her spalten nach Osten und nach Westen zu einem sehr großen Tal. Die eine Hälfte des Berges wird nach Norden weichen und die andere Hälfte nach Süden. 5Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen, alle Heiligen mit dir.
6An jenem Tag wird es sein, da gibt es kein Licht mehr, sondern Kostbarkeiten erstarren. 7Dann wird es einen einzigen Tag geben – er ist dem HERRN bekannt, weder Tag noch Nacht; selbst zur Abendzeit wird Licht sein. 8An jenem Tag wird es sein, da wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es so sein. 9Dann wird der HERR König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der HERR einzig sein und sein Name einzig. 10Es wird sich verwandeln wie in eine Ebene das ganze Land von Geba bis Rimmon im Süden Jerusalems. Dieses aber wird hoch emporragen und an seinem Platz bleiben vom Benjamintor bis zum Ort des früheren Tores, bis zum Ecktor, und vom Turm Hananel bis zu den Keltern des Königs. 11Man wird darin wohnen. Es wird nie mehr ein Bann vollzogen werden und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen.
12Dies aber wird der Schlag sein, mit dem der HERR alle Völker schlägt, die gegen Jerusalem in den Krieg gezogen sind: Er lässt das Fleisch eines jeden verfaulen, noch während er auf seinen Füßen steht; und die Augen verfaulen ihm in ihren Augenhöhlen und die Zunge verfault ihm in seinem Mund. 13An jenem Tag wird es geschehen, da wird die Verwirrung, bewirkt vom HERRN, groß sein unter ihnen: Sie werden einander packen, einer die Hand des andern, und die Hand des einen wird sich gegen die Hand des andern erheben. 14Und selbst Juda wird gegen Jerusalem kämpfen. – Dann wird der Reichtum aller Völker ringsum zusammengerafft: Gold und Silber und Gewänder in sehr großer Menge. 15Und ebenso wie dieser Schlag wird auch der Schlag sein gegen die Pferde, die Maultiere, die Kamele und die Esel und alles Vieh, das in jenen Lagern sein wird.
16Dann wird es geschehen: Alle, die übrig bleiben von allen Nationen, die gegen Jerusalem gezogen sind, werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. 17Und es wird geschehen, wer nicht nach Jerusalem hinaufzieht von den Stämmen der Erde, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten – auf sie wird kein Regen fallen. 18Wenn der Volksstamm Ägyptens nicht hinaufzieht und nicht kommt und nicht gegen sie ist, wird sie der Schlag treffen, mit dem der HERR die Nationen schlägt, die nicht hinaufziehen, um das Laubhüttenfest zu feiern. 19Das wird die Strafe Ägyptens sein und die Strafe aller Völker, die nicht hinaufziehen, um das Laubhüttenfest zu feiern.
20An jenem Tag wird auf den Pferdeschellen stehen: Dem HERRN heilig; und die Kessel im Haus des HERRN werden wie die Opferschalen vor dem Altar gelten. 21So wird jeder Kessel in Jerusalem und Juda dem HERRN der Heerscharen heilig sein und alle, die opfern, werden kommen und welche von ihnen nehmen und darin kochen. Und kein Händler wird an jenem Tag mehr im Haus des HERRN der Heerscharen sein.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Die Propheten der Götzen sind die Propheten des Zeitgeistes. Sie treten auf , doch ihre Zeit ist bemessen. In der Zeit der Drangsal wird man den Propheten Gottes sagen: „Schämt euch! Doch der Zeitgeist wird nur eine kurze Zeit triumphieren. Schaut, ich habe euch das Wort Gottes aus dem Alten Testament gebracht. Nicht nur im Evangelium sprach der Herr über seine Wiederkunft. Gottes Wort über Seine Wiederkunft lest auch in der Offenbarung. Dort steht geschrieben, dass sich die Standhaftigkeit der Gläubigen bewähren musss und hier im Alten Testament wird gesagt, dass bei der Wiederkunft des Herrn große Veränderungen geschehen. Die Erde wird sich verändern und die Natur, so ist es der Wille des Herrn. Er wird Seine Füße wieder auf den Ölberg setzen und wenn der Herr kommt, dann kommt Er auf den Wolken in der Herrlichkeit des Vaters und Er wird bei Seinem Volk sein. Die Wolke des Herrn wird mitten unter Seinem Volk bleiben, so wie der Herr es dir schon einmal offenbarte – und die Menschen werden erkennen, dass Er der Herr ist, der einzige Gott und sie werden in Ihm leben; alle Verderbnis wird nicht mehr sein! Bedenke also, dass die Drangsal keinen Bestand hat und die Gläubigen geprüft werden vom Bösen.“
Nun schaut der Heilige Erzengel Michael zur Heiligen Jeanne d‘ Arc und sie spricht:
„Liebe Freunde des Kreuzes, beachtet diese Worte, die der Herr euch durch den Heiligen Erzengel Michael schenkte. Die Heilige Schrift und der Katechismus der Katholischen Kirche weisen euch den Weg. Haltet sie in Ehren und in euren Herzen! Es ist Gottes Wort und der Herr lebt in den Heiligen Sakramenten, bedenkt dies! Geht dort hin, wo euch die Heiligen Sakramente gespendet werden in aller Liebe, in aller Wahrheit, in aller Ehrfurcht. Bedenkt, dass der Zeitgeist euch Verderben bringt und den Tod – und auch er selbst wird nicht bestehen bleiben. Gott ist ewig! Gottes Wort gilt in alle Ewigkeit! Und so liebt, habt keine Furcht, bleibt in Gott, so werdet ihr diese Zeit der Drangsal überstehen und Gott wird bei euch sein! Der Heilige Erzengel Michael schenkte euch einen kleinen Blick in die zukünftigen Zeiten. Dort gibt es keine Drangsal, keinen Krieg und kein Verderben mehr – nur noch Heiligkeit. Strebt auch ihr nach der Heiligkeit eurer Herzen! Denkt daran, wenn euch gesagt wird, schämt euch um eures Glaubens willen, dann jubelt und freut euch, haltet fest am Glauben, so wie ich es selbst auch tat. Wenn der Zeitgeist euch verfolgt: Jubelt, denn ihr seid auf Gottes Wegen.“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Bleibt standhaft, liebe Freunde, die Gnade des Herrn fließt – und fließt auch in die Zeit der Drangsal hinein und ist euch Licht in der Finsternis. Betet sehr für den Frieden und betet für die Kirche, für den Heiligen Vater, der Stürmen ausgesetzt ist. Betet! Betet auch sehr für die Priester! Das Brevier ist das Schutzkleid der Priester; damit sie bewahrt bleiben vor den Angriffen des Satans. Auch dir hat die Mutter Gottes empfohlen die Psalmen zu beten. Wie heilsam ist das Gebet der Psalmen!“
Nun segnet uns der Heilige Erzengel Michael mit Seinem Schwert:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen. Ich empfehle euch das Wort Gottes, die Heilige Schrift! Tut gut daran und betrachtet sie!
Ich bedanke und verabschiede mich mit einem „Serviam!“ Der Heilige Erzengel Michael hebt sein Schwert empor und sagt:„Quis ut Deus!“ Dann geht er mit der Heiligen Jeanne d‘ Arc zurück in das Licht und beide entschwinden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter und die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt zu uns hinunter geschwebt. Er ist in weiß-gold gekleidet und trägt einen roten Feldherren-Mantel mit einer goldenen Löwenkopf-Mantelschließe. Der Heilige Erzengel Michael trägt auf seinem Kopf eine Fürstenkrone, die vorne mit einem ovalen Rubin geschmückt ist. Sein Schwert hält er zum Himmel empor und ich sehe, dass er goldene römische Sandalen trägt. In seiner linken Hand trägt er seinen Schild und seinen Schild hält er uns nun entgegen. Auf Seinem Schild sehe ich sein Gebet in Latein geschrieben und dies ist eine Einladung für uns zum Gebet und wir beten:
Sancte Michael Arachángele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Nun senkt er sein Schwert ab und ich sehe den eingravierten Schriftzug auf seinem Schwert „Deus Semper Vincit“. Weiter spricht der Heilige Erzengel Michael zu uns:
„Meine Freunde, betet sehr, betet sehr für den Frieden! Ich bin der Heilige Erzengel Michael. Der Wille des Herrn ist es, dass ich von Seinem Throne zu euch komme, um euch die Weisung des Herrn zu geben.“
Jetzt sehe ich zu Füßen des Heiligen Erzengels Michael eine Landkarte. Der Heilige Erzengel Michael zeichnet mit seinem Schwert auf dieser Landkarte ein Gebiet ein und zwar ist dies ein Stück von Deutschland welches bis nach Österreich hinein geht, sowie ein Stück von Österreich und ein Teil von Frankreich und ein Stück von Italien ist auch dabei. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es ist wichtig, dass ihr für den Frieden betet, den Frieden erfleht! Mildert das kommende Strafgericht durch eure Reue, durch euere Buße, durch Euer Gebet, durch eure Umkehr, durch die Feier des Heiligen Messopfers ab. Das Strafgericht wird kommen und an euch liegt es, dieses abzumildern. Bildet ein Meer von betenden Herzen für den Frieden in der Welt! Betet den Rosenkranz für den Frieden! Schaut doch nur, wie mein Herr und euer Heiland im Heiligen Messopfer auf euch wartet! Ihr lebt gewiss in der Zeit der Drangsal, in der Zeit der großen Prüfung, wo der Widersacher sich offenbart. Doch die Gnade meines Herrn ist größer! Wer in der heiligmachenden Gnade lebt, wird dies alles ohne Furcht überstehen können. Lasst euch nicht irreführen, die Zeit des Verderbens geht vorüber. Die Zeit der Heiligkeit aber, eure Heiligkeit des Herzens, nehmt ihr mit in die Ewigkeit! Darum stützt euch gegenseitig im Gebet und seid furchtlos. Zu eurem Schutz bin ich zu euch gekommen. Ich habe gesehen, dass ihr von Herzen betet. Wer mich zum Schutze ruft, den werde ich begleiten! Rüstet euch mit der Liebe Gottes, rüstet euch mit Gebet, lebt in den Sakramenten meines Herrn, so seid ihr auf alles vorbereitet! Geht dort hin, wo ihr katholisches Leben findet, alles andere lasst und betet für jene, die dem Irrtum verfallen sind.“
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel und die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt in goldener Rüstung mit der Vulgata aus dem Licht hervor und sie kniet vor dem Erzengel Michael nieder. Die Vulgata ist schon aufgeschlagen und liegt auf einem Kissen aus weißen Rosen. Ich sehe die aufgeschlagene Bibelstelle. Es ist das 3. Kapitel des Buches
Jesaja 3
Gericht über die Amtsträger Jerusalems: 3,1–15
1Denn siehe, Gott, der HERR der Heerscharen, / nimmt von Jerusalem und Juda jede Stütze und Stützung, jede Unterstützung mit Brot / und jede Unterstützung mit Wasser: 2den Helden und Krieger, / den Richter und den Propheten, / den Wahrsager und den Ältesten, 3den Anführer von Fünfzig, den Angesehenen, den Ratgeber, / den weisen Zauberer und den klugen Beschwörer. 4Ich mache junge Burschen zu ihren Anführern / und Mutwillige sollen über sie herrschen. 5Dann bedrängt im Volk einer den andern / und jeder seinen Nächsten. Die Jungen sind frech zu den Alten, / die Geringen zu den Geehrten. 6Dann packt einer seinen Bruder im Haus seines Vaters: Du hast einen Mantel, / sei unser Wortführer / und dieser Trümmerhaufen sei unter deiner Gewalt! 7Der aber wird an jenem Tag seine Stimme erheben: / Ich bin doch kein Wundarzt und in meinem Haus gibt es kein Brot / und keinen Mantel. Macht mich nicht zum Wortführer des Volkes! 8Ja, Jerusalem ist gestürzt und Juda gefallen; / denn ihre Worte und ihre Taten richteten sich gegen den HERRN, / um den Augen seiner Herrlichkeit zu trotzen. 9Der Ausdruck ihrer Gesichter klagte sie an / und wie Sodom taten sie ihre Sünde kund, verhehlten sie nicht. / Wehe ihnen, denn sie erwiesen sich selbst Böses. 10Sagt: Der Gerechte, ja glücklich ist er; / denn sie werden die Frucht ihrer Taten essen. 11Wehe dem Frevler, ihm geht es schlecht; / denn was er mit seinen Händen vollbracht hat, wird ihm angetan! 12Mein Volk – seine Antreiber waren Ausbeuter / und Frauen beherrschten es. Mein Volk, die, welche dir Schritte vorgaben, leiteten in die Irre / und den Weg deiner Pfade haben sie verwirrt. 13Der HERR hat sich hingestellt zum Rechtsstreit; / er steht da, die Völker zu richten. 14Der HERR geht ins Gericht / mit den Ältesten seines Volkes und seinen Anführern: Ihr, ihr habt den Weinberg verwüstet; / das dem Armen Geraubte ist in euren Häusern. 15Wie kommt ihr dazu, mein Volk zu zerschlagen? / Ihr zermalmt das Gesicht der Armen – / Spruch des Herrn, des GOTTES der Heerscharen.
Gericht über die Töchter Zions: 3,16–4,1
16Der HERR sprach: Weil die Töchter Zions hochmütig sind, ihre Hälse recken und mit verführerischen Blicken daherkommen, immerzu trippelnd umherlaufen und mit ihren Fußspangen klirren, 17wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions mit Schorf bedecken und der HERR wird ihre Schläfen kahl werden lassen. 18An jenem Tag wird der Herr den Schmuck wegnehmen: die Fußspangen, die kleinen Sonnen und Monde, 19die Ohrgehänge und Armkettchen, die Schleier 20und Turbane, die Fußkettchen und die Prachtgürtel, die Riechfläschchen und die Amulette, 21die Fingerringe und Nasenringe, 22die Festkleider und Umhänge, die Umschlagtücher und Täschchen 23und die Spiegel, die feinen Schleier, die Schals und Kopftücher. 24So wird es sein: Statt Balsam wird Moder sein, / statt eines Gürtels ein Strick, statt kunstvoller Locken eine Glatze, statt eines Festkleides ein gegürteter Sack, / Brandmal statt Schönheit. 25Deine Männer fallen durchs Schwert, / deine jungen Krieger im Kampf. 26Dann werden ihre Tore klagen und trauern, / vereinsamt sitzt sie am Boden.
Nun wendet sich die Heilige Jeanne d‘ Arc zu uns und spricht:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, liebt die Heiligkeit, den Herrn und die Gottesmutter Maria! Jagt nicht allen Lehren nach. Alles Verderbliche wird vergehen und alles, was vom Herrn ist, wird euch Heiligkeit schenken und euch in den Himmel bringen. In eurer letzten Stunde werden all eure Gebete, all eure Heiligen Messen, Balsam für eure Seele sein und die Engel und Heiligen werden euch in den Himmel geleiten! Wie schön ist es, Jesus zu kennen! Welche Gnade für euch! An euch liegt es, in dieser Zeit standhaft zu bleiben, für alle Irrgläubigen zu beten und für den Frieden in der Welt. Die Umkehr der Herzen zu Gott hin wird den Frieden bringen, die Abkehr von der Sünde. Schaut nur, der Herr liebt euch unendlich! Ihr könnt nicht ermessen, wie wunderbar das Heilige Messopfer ist. Heiligkeit möchte ich allen Ländern schenken, wenn sie mich anrufen im Gebet. Gott hat seinen Plan, denkt stets daran. Nichts geschieht einfach so. Der Widersacher wird nicht siegen, denn er hat schon verloren, durch den Sieg des Herrn am Kreuz! Die Liebe Jesu siegt! Den Unwürdigen schenkt der Herr Seine Gnade, damit die Menschen Seine Werke erkennen, dass sie nicht vom Menschen kommen, sondern von Ihm allein; denn, was töricht ist, das ist Gott recht. Beginnt das neue Jahr im Gebet und betet für den Frieden! Betrachtet die Worte, die euch schenkte im Namen des Herrn.“
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Habt ihr euch durch das Sakrament der Versöhnung auf das Kommen des Herrn vorbereitet? Die Heilige Beichte ist das Sakrament, dass euch in den Himmel bringt! Dort in diesem Sakrament lebt der Herr, der König der Barmherzigkeit. Das Sakrament der Heiligen Beichte ist ein Akt der unendlichen Barmherzigkeit meines Herrn und eures Heilandes! Habt keine Furcht, überwindet euren alten Adam und ihr werdet gewaschen durch das Kostbare Blut meines Herrn durch dieses Heilige Sakrament! Wer ehrfürchtig beichtet, kommt mit einem strahlend weißen Gewand aus diesem Sakrament. Sagte nicht der Heilige Padre Pio zu euch, dass er in allen Beichtstühlen der Welt auf euch wartet? Verschenkt diese Gnade nicht! Quis ut Deus!“
Der Heilige Erzengel Michael segnet uns zum Abschied mit dem Schwert:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist!“
Ich bedanke mich von ganzem Herzen und der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d‘ Arc gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleine goldene Lichtkugel über uns am Himmel schweben. Von ihnen ausgehend, geht zu uns ein schönes Licht. Wir werden alle in dieses Licht eingetaucht. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael. Er ist als römischer Soldat in Weiß-Gold gekleidet. Er trägt einen roten Feldherrenmantel und die Fürstenkrone auf seinem Haupt, auf der ein ovaler Rubin auf der Vorderseite eingearbeitet ist. Sein Mantel wird von einer goldenen Mantelschließe in Form eines Löwenkopfes gehalten. Der Heilige Erzengel Michael hält in seiner rechten Hand ein Schwert aus Flammen zum Himmel empor. Bei diesem Flammenschwert höre ich die Flammen knistern. In seiner linken Hand hält er seinen Schild und streckt es uns entgegen. Auf seinem Schild sehe ich sein Gebet in Latein geschrieben. Dies ist eine Aufforderung zum Gebet an uns und wir beten:
„Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael schaut uns an und spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus! Habt keine Furcht! Ich komme zu euch vom Throne des Herrn in Freundschaft. Noch habt ihr die Zeit, den Frieden zu erbitten! Nehmt meine Worte ernst. Es ist der Wille meines Herrn, dass ich zu euch komme und euch sehr um das Gebet des Friedens bitte, denn ihr könnt den Frieden erbitten! Betet für die Kirche, dass der Weinberg des Herrn gute Trauben hervorbringe! Liebt die Heiligkeit und verwerft sie nicht. Wer die Heiligkeit verwirft und das Böse zum Guten macht, der wird Mose und Johannes den Täufer als Zeugen gegen sich haben. Lebt in den Sakramenten des Herrn und erbittet den Frieden!“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und ich sehe, dass die Heilige Jeanne d’Arc bekleidet mit goldener Rüstung und einer Fahne zu uns kommt, auf der die Namen „Jesus“ und „Maria“ geschrieben sind. Sie spricht zu uns:
„Liebe Freunde des Kreuzes, habt Mut und betet für den Frieden! Heiligt euch in den Sakramenten der katholischen Kirche. Bedenkt, dass ich für sie starb und vom Throne Gottes zu euch gekommen bin, um die Heiligkeit in euer Herzen zu legen. Ich bete sehr für die Familien! Sie sollen den Mut nicht verlieren: Nicht den Mut, nicht das Gebet – auch füreinander – und in den Heiligen Sakramenten leben. Schaut dabei auf die Heilige Familie! Auch die Heilige Familie musste zahlreiche Hürden überwinden, Verfolgung erleiden. Habt Vertrauen in Gott! Findet eure Kraft in Gott und ihr werdet alles mit meinem Herrn Jesus überwinden können. Bedenkt, dass Gott die Familien heilig sind! Schaut in allem, was ihr überwinden müsst, auf die Heilige Familie und fasst Mut. Beginnt immer von neuem in Jesus!“
Nun sehe ich, dass die Heilige Jeanne d’Arc die Vulgata (Heilige Schrift) in ihren Händen hält. Die Vulgata ist aufgeschlagen und sie kniet mit der Vulgata in ihren Händen vor dem Heiligen Erzengel Michael und ich sehe das aufgeschlagene Kapitel des Buches
Jes. 5, 1-30
Lied vom Weinberg: 5,1–7
1Ich will singen von meinem Freund, / das Lied meines Liebsten von seinem Weinberg.Mein Freund hatte einen Weinberg / auf einer fruchtbaren Höhe.2Er grub ihn um und entfernte die Steine / und bepflanzte ihn mit edlen Reben.Er baute in seiner Mitte einen Turm / und hieb zudem eine Kelter in ihm aus. Dann hoffte er, / dass der Weinberg Trauben brächte, / doch er brachte nur faule Beeren. 3Und nun, Bewohner Jerusalems und Männer von Juda, / richtet zwischen mir und meinem Weinberg! 4Was hätte es für meinen Weinberg noch zu tun gegeben, / das ich ihm nicht getan hätte? Warum hoffte ich, dass er Trauben brächte? / Und er brachte nur faule Beeren! 5Jetzt aber will ich euch kundtun, / was ich mit meinem Weinberg mache:seine Hecke entfernen, / sodass er abgeweidet wird; einreißen seine Mauer, / sodass er zertrampelt wird.6Zu Ödland will ich ihn machen. / Nicht werde er beschnitten, / nicht behackt,sodass Dornen und Disteln hochkommen. / Und den Wolken gebiete ich, keinen Regen auf ihn fallen zu lassen.7Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen / ist das Haus Israel und die Männer von Juda / sind die Pflanzung seiner Lust. Er hoffte auf Rechtsspruch – / doch siehe da: Rechtsbruch, auf Rechtsverleih – / doch siehe da: Hilfegeschrei.
Sechs Weherufe über das sündige Volk: 5,8–24
8Wehe denen, die Haus an Haus reihen / und Feld an Feld fügen, bis kein Platz mehr da ist / und ihr allein die Bewohner seid inmitten des Landes. 9In meinen Ohren schwur der HERR der Heerscharen: / Wahrhaftig, viele Häuser werden veröden. So groß und schön sie auch sind: / Sie werden unbewohnt sein. 10Ein Weinberg von zehn Joch bringt nur ein Bat Wein, / ein Hómer Saatgut bringt nur ein Efa Korn. 11Wehe denen, die früh am Morgen / dem Bier nachjagen und in der Dämmerung lange aushalten, / wenn der Wein sie erhitzt. 12Da sind Leier und Harfe, / Trommel und Flöte und Wein bei ihren Trinkgelagen, aber auf das Tun des HERRN blicken sie nicht / und das Werk seiner Hände haben sie nicht gesehen. 13Darum geht mein Volk in die Verbannung / wegen fehlender Erkenntnis. Seine Vornehmen sind Hungerleider / und seine Menge verschmachtet vor Durst. 14Darum hat die Unterwelt ihren Rachen weit aufgerissen / und maßlos sperrt sie ihr Maul auf, sodass ihre Pracht und ihre Menge hinabfährt, / ihre lärmende Schar und wer darin jubelt. 15Der Mensch beugte sich, / der Mann sank hinunter / und die Blicke der Hochmütigen senkten sich. 16Und der HERR der Heerscharen war hocherhaben / im Gericht und der heilige Gott / erwies sich als heilig in Gerechtigkeit. 17Dann weiden dort Lämmer wie auf ihrer Trift, / als durchziehende Gäste fressen sie die Trümmer der Fetten. 18Wehe denen, die Schuld mit Stricken des Trugs herbeiziehen / und Sünde wie mit Wagenseilen. 19Sie sagen: Er eile, / er beschleunige sein Werk, damit wir sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluss des Heiligen Israels, / damit wir erkennen. 20Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, / die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, / die das Bittere süß und das Süße bitter machen. 21Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind / und sich selbst für klug halten. 22Wehe denen, die Helden sind / im Weintrinken / und Kraftprotze im Mischen von Rauschtrank, 23die dem Schuldigen gegen Bestechung Recht zusprechen / und Gerechten die Gerechtigkeit vorenthalten. 24Darum: Wie des Feuers Zunge Stoppeln frisst / und wie Heu in der Flamme zusammensinkt, so wird ihre Wurzel wie Moder sein / und ihre Blüte wie Staub auffliegen. Denn verworfen haben sie die Weisung des HERRN der Heerscharen und das Wort des Heiligen Israels verschmäht.
Ankündigung der assyrischen Invasion: 5,25–30
25Darum ist der Zorn des HERRN gegen sein Volk entbrannt; / er hat seine Hand gegen es ausgestreckt und es geschlagen. Da erzitterten die Berge / und ihre Leichen lagen wie Unrat inmitten der Gassen. Bei alldem hat sein Zorn sich nicht abgewandt / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt. 26Er stellt ein Feldzeichen auf / für die Nationen in der Ferne, er pfeift sie herbei vom Ende der Erde / und siehe, eilends, schnell kommen sie heran. 27Kein Müder und kein Strauchelnder ist darunter, / keiner, der schlummert und schläft. Bei keinem löst sich der Gürtel von seinen Hüften, / noch reißt der Riemen seiner Sandalen. 28Seine Pfeile sind scharf, / all seine Bogen gespannt. Die Hufe seiner Pferde gleichen dem Kiesel / und seine Räder dem Sturm. 29Sein Gebrüll ist wie das einer Löwin, / wie das Gebrüll von Junglöwen. Er faucht und packt die Beute, birgt sie / und niemand entreißt sie ihm. 30Und es tobt gegen ihn an jenem Tag / wie das Toben des Meeres. Blickt man auf die Erde, / siehe: beengende Finsternis / und das Licht ist verfinstert durch Wolkendunkel über ihr.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Alles, was dort steht, zeigt, wie es um die Kirche bestellt ist. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Legt das Wort Gottes in euer Herz hinein. Legt euch in das Kostbare Blut meines Herrn hinein. Wenn ihr dies tut, so werde ich euch meinen Schutz anbieten.“
M.: „Deinen Schutz?“
Der Heilige Erzengel Michael erklärt mir, dass er uns ein Gebet schenkt, den „Schutzmantel des Heiligen Erzengels Michael“. Auch sagt er mir, wie die Gebete angeordnet werden:
„Heiliger Erzengel Michael, begleite meine Schritte in meinem Leben. Beschütze mich mit Deinem Schwert und mit Deinem Schild. Wache über mich, wenn ich schlafe.“
Sancte Michael Archángele
Glaubensbekenntnis
Vater unser
Ave Maria
Ehre sei dem Vater
Dies ist der „Schutzmantel des Heiligen Erzengels Michael“, welcher die Grundgebete der Heiligen Kirche enthält. Der Heilige Erzengel Michael erklärt mir, dass sein Schutzmantel für uns diese Gebete unserer Heiligen Kirche sind. Für den Frieden bittet er uns das Rosenkranzgebet zu beten und dieses Gebet anzufügen. Weiter spricht er:
„Tut das, was ich euch sagte und betet den Rosenkranz für den Frieden. Ich sage es euch noch einmal: Noch ist es an der Zeit den Frieden zu erbitten!“
Dann weist er mich an, wie wir mit dem Brunnen umgehen sollen.
M.: „Du hast meine Bitte gehört mit dem Brunnen.“
Der Heilige Erzengel Michael gibt uns die Weisung:
„Legt eine Schale in den Brunnen, dass die Menschen ihre Hände dort eintauchen und sich segnen.“
Er gibt mir noch eine besondere Weisung für den Brunnen und bittet mich, besonders für die deutsche Kirche zu beten. Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann schaut er uns alle an und spricht:
„Habt Mut und steht in Treue zum Herrn! Quis ut Deus!“
M.: „Ich danke von ganzem Herzen!“
Der Heilige Erzengel Michael nimmt unsere Anliegen mit vor dem Thron des Herrn und schenkt uns einen, wie er sagt, „heilenden Segen“:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Nun geht er zurück in das Licht und die Heilige Jeanne d‘ Arc tut es ebenso. Beide entschwinden im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine kleinere goldene Lichtkugel rechts daneben. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus ihr hervor. Sein Schwert und seinen Schild hält er zum Himmel empor und ich sehe, dass sein Mantel weit ausgebreitet ist. (Eigene Anmerkung: Wir beteten vorher das Schutzmantelgebet des Erzengels Michael. Nun hält er neben seinem Schwert auch seinen Schild über uns zum Himmel empor und sein Mantel ist erstmalig weit ausgebereitet.) Er ist in weiß-gold als römischer Soldat gekleidet und trägt seine goldene Fürstenkrone und eine Mantelschließe mit einem goldenen Löwenkopf. Nun hält er uns seinen Schild entgegen, auf dem das Gebet „Sancte Michael Archangele“ in lateinischer Sprache geschrieben steht. Dies ist seine Bitte an uns, dieses Gebet zu beten. Wir beten:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecamur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spiritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Geliebte Jesu, euer Schatz sei das Wort Gottes! Dort, wo der Herr verkündigt wird, weicht alles Übel. In der Kirche wird der Herr verkündigt. Sie trägt Sein Heil in sich. So unterscheidet die Verkündigung des Herrn und das Fehlverhalten der Menschen. Die Kirche ist in die Bedrängnis geraten, doch weiter strömt aus ihr das Heil des Menschensohnes, des Sohnes Gottes. Ihr seid so gesegnet mit dieser Quelle des Heils. Ihr wisst, dass die Kirche in Bedrängnis geraten ist. Hatte der Herr es nicht schon verkündigt zu Seinen Lebzeiten?“
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel. Ich sehe die Heilige Jeanne d’Arc aus diesem Licht hervorkommen. Sie ist mit einer goldenen Rüstung bekleidet und trägt ihre Fahne bei sich, auf der „Jesus“ und „Maria“ geschrieben steht. Die Heilige Jeanne d‘ Arc hat auf ihrem Brustpanzer einen Lilienstock mit weißen Lilienblüten und Knospen (vier offene Lilienblüten und drei Lilienknospen), so wie ich ihn schon vorher immer beschrieben habe. Sie kommt zu uns und legt ihre Fahne ab. Plötzlich hält sie die Vulgata in ihren Händen. Sie kommt noch näher und spricht:
„Liebe Freunde des Kreuzes, bereitet euer Herz und lasst die Heiligen 40 Tage nicht ohne Reue in euren Herzen vorübergehen. Jesus will euer Herz berühren und bewegen. Betet sehr für den Frieden! Ihr wisst, dass der Üble euch in einen Krieg hineinziehen will. Darum betet sehr!“
Nun öffnet die Heilige Jeanne d’Arc die Vulgata und geht zum Heiligen Erzengel Michael und kniet sich vor ihm nieder. Ich sehe die aufgeschlagene Bibelstelle
Matthäus 13, 24 – 30:
Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen: 13,24–30
24Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. 26Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. 27Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? 28Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? 29Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt. 30Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune!
Weiter spricht die Heilige Jeanne d’Arc:
„Freunde des Kreuzes wisst, dass immer Unkraut unter dem Weizen ist. Die Spreu trennt sich vom Weizen. Es ist die Zeit, in der ihr lebt. Nicht das Korn ist der Irrtum, sondern das Unkraut und die Spreu. Bleibt daher standhaft! Euer Bekenntnis zum Herrn, zu Jesus, ist wichtig! Wie wichtig ist es für die Kirche, für die Menschen, für eure Zukunft! Bedenkt: Jedes Gebet, jeder Segen, jedes Aufopfern des Heiligen Messopfers mindert die Kraft des Bösen.“
Sie schaut nun auf den Heiligen Erzengel Michael. Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir den Kontinent Afrika und spricht:
„Bete besonders für die verfolgten Christen! Der Zeitgeist verdreht eure Herzen in Europa. Doch hier bekennen und leiden die Menschen, weil sie Jesus lieben.“
Der Heilige Erzengel Michael sticht mit seinem Schwert in den Boden der Ukraine. Dann sieht er uns alle an und spricht:
„Opfert in der kommenden Zeit das Kostbare Blut Christi für die Ukraine auf. Es ist wichtig, dass ihr für den Frieden opfert und betet!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht persönlich mit mir und ich soll schweigen.
Folgt sie weiter dem Zeitgeist, wird die Natur sich erheben. Darum betet sehr! (Eigene Anmerkung: Hier spricht er von der Kirche des Zeitgeistes.) Denkt daran, dass ich vom Throne des Herrn zu euch gekommen bin, um euch zu trösten und zu stärken. Ich sage euch noch einmal: Habt keine Furcht! Lebt in Jesus! Er wird euch überaus große Gnaden schenken; denn diese von der Drangsal geprägte Zeit, in der ihr lebt, ist auch eine Zeit Seines großen Wirkens. Ihr habt von Gott das Geschenk des freien Willens bekommen. Aus Liebe hat Er es euch geschenkt und so ist es, dass ihr euch für Ihn entscheiden dürft: Ein Weizenkorn seid oder euch gegen Ihn entscheidet, Unkraut und Spreu werdet. Bedenkt dabei, dass der Herr euch ins Ewige Leben hinein retten möchte, damit ihr bei Ihm seid!“
Der Heilige Erzengel Michael segnet uns mit seinem Schwert:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Deus Semper Vincit!“
Dann setzt er seinen rechten Fuß auf die gedruckten Schutzmantel-Gebete und ich darf seinen Fuß berühren. Dabei teilt er mir mit, dass die Menschen nicht wissen, welche Macht sie vor sich haben, welche große Macht der Liebe!
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und eine kleinere Lichtkugel, rechts neben der großen Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael aus einem schönen Licht hervorkommen. Er ist in Weiß-Gold gekleidet, wie ein römischer Soldat und trägt eine goldene Fürstenkrone, die vorne mit einem ovalen Rubin geschmückt ist. Er hält sein Schwert zum Himmel empor und an seinem Schwertgriff sind zwei gold-violette Quasten befestigt (blaues Purpur). Er trägt einen roten Feldherrenmantel mit einer Löwenschließe und goldene römische Sandalen. In seiner linken Hand hält er seinen Schild, auf dem das Gebet zu ihm in Latein geschrieben steht. Der Heilige Erzengel Michael hält uns seinen Schild entgegen und wünscht somit, das wir dieses Gebet beten:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illí Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael kommt näher zu uns und spricht:
„Geliebte Freunde Christi, es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Ich bin der Heilige Erzengel Michael, Diener des Kostbaren Blutes Christi. Vom Throne des Herrn bin ich zu euch gekommen, weil der Herr es wünscht. Geliebte Freunde, lasst euch nicht verwirren! Ihr Christen liebt einander mit einer innigen und beständigen Liebe! Die flüchtige Liebe, die flüchtige Verliebtheit, kennt die Liebe Gottes nicht. Wisst, dass der Herr euch vollkommen liebt. Sucht ihr diese Liebe beim Menschen, so werdet ihr sie nicht finden. Wer ist wie Gott! Quis ut Deus! Schaut auf Ihn, wie unendlich Er euch liebt! Welches großes und einmaliges Opfer Er für euch vollbracht hat! Drum lasst euch nicht verwirren. Betet für den Frieden, betet sehr und fleht zum König der Barmherzigkeit für die Gnade des Friedens.“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und ein wunderschönes Licht kommt zu uns und ich sehe die Heilige Jeanne d‘ Arc aus diesem Licht hervorgehen. Sie trägt eine goldene Rüstung und in ihren Händen trägt sie die Vulgata (Heilige Schrift). Sie spricht zu uns:
„Freunde des Kreuzes, ich grüße euch innig und bete für euch! Die Wogen des Krieges, des Hasses, retten euch nicht. Lasst euch vom Satan nicht versuchen und bleibt der Lehre der Kirche treu! Eure Sünden bringen Kriege hervor, darum kehrt um! Ihr lebt in der Zeit großer Verwirrungen. Ihr lebt in der Zeit der Drangsal und ihr, Freunde des Kreuzes, könnt diese Kriege, diese Strafgerichte, durch eure Umkehr, durch eure große Umkehr, ändern – abmildern! Wenn in jedes Menschenherz der Ruf der Umkehr zu Gott hin einkehren würde, wären alle Kriege sofort beendet! Darum rufe ich ein Heer der Beter zusammen, damit sie für den Frieden und die Wiedergutmachung gegen alle Beleidigungen Gottes bitten.“
Nun schwebt die Heilige Jeanne d‘ Arc mit der Vulgata (Heilige Schrift) vor den Heiligen. Der Erzengel Michael und kniet sich vor ihm nieder. Die Vulgata (Heilige Schrift) öffnet sich und ich sehe die Stelle in der Heiligen Schrift
1 Petrus 4, 12 – 19:
Geliebte, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches zustoße! Stattdessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr seligzupreisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch. Wenn einer von euch leiden muss, soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt. Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott darin verherrlichen. Denn jetzt ist die Zeit, in der das Gericht beim Haus Gottes beginnt; wenn es aber bei uns anfängt, wie wird dann das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird man dann die Frevler und Sünder finden? Darum sollen alle, die nach dem Willen Gottes leiden müssen, Gutes tun und dadurch ihr Leben dem treuen Schöpfer anbefehlen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
„Die Heiligen Engel haben Worte Gottes aus dieser Stelle der Heiligen Schrift gesungen . Lasst euch nicht verwirren, liebt einander ihr Christen! Ermahnt euch in Liebe, denn nur die Liebe vermag es, die Sünden zuzudecken. Es heißt nicht, dass ihr sündigen könnt und sündigen könnt und wieder sündigen könnt und dies zugedeckt wird. Nein! Nur die Liebe vermag es, all eure Wunden zu heilen und diese Liebe, dies ist die Liebe Gottes, die vollkommene Liebe! Habt also Mut euren Glauben zu leben und deshalb komme ich zu euch in dieser Zeit der Verwirrung. Doch diese Zeit ist für euch auch eine Zeit der Gnade Gottes!“
Der Heilige Erzengel Michael wendet sich einem anwesenden Priester zu: „Und für Dich Priester Jesu Christi habe ich einen Vers.“ Die Heilige Jeanne d‘ Arc schlägt die Stelle in der Vulgata (Heilige Schrift) auf und der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Apostelgeschichte 28,8!“
Der Vater des Publius lag gerade mit Fieber und Ruhr im Bett. Paulus ging zu ihm hinein und betete; dann legte er ihm die Hände auf und heilte ihn.
„Die Liebe Gottes ist es, die alle Wunden vermag zu heilen. Der Priester handelt in persona Christi und Gott will es, dass durch ihn die Heiligen Sakramente der Kirche fließen. Deshalb greift der Satan das Priestertum an in dieser Zeit der Drangsal. Der Satan ist der Verwirrer und Versucher und möchte euch verwirren, so dass ihr ohne Trost und Hoffnung seid. Vom Throne des Herrn bin ich zu euch gekommen, damit ihr wisst, dass der Herr euch unendlich liebt, dass Er in den Sakramenten seiner Kirche lebt und euch nicht alleine lässt! Habt also Mut, geliebte Freunde Christi! Schaut auf euren Herrn und nicht auf die Wirrnis. Lasst euch nicht durcheinander bringen und seid beständig im Gauben. Nur in der Liebe Gottes kann die Welt den Frieden finden. Ich bete für euch am Throne des Herrn und bin euch in Freundschaft verbunden.“
Mit einem Mal, mit einer schwungvollen Bewegung, breitet der Heilige Erzengel Michael seinen Mantel über uns aus und sein Feldherrenmantel wird zu einem Schutzmantel für uns, der sich sanft über uns legt und unter dem wir alle geborgen sind. Dann spricht der Heilige
Erzengel Michael:
„Lasst nicht nach im Gebet! Quis ut Deus!“
Der Mantel des Heiligen Erzen
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleinere goldene Lichtkugel. Ein schönes Licht kommt zu uns und wir werden in dieses Licht eingetaucht. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael aus diesem schönen Licht hervorkommen. Er hält sein Schwert zum Himmel empor und ist in den Farben weiß-gold als römischer Soldat gekleidet. In seiner linken Hand hält er seinen Schild, auf dem sein Gebet in Latein geschrieben steht und er hält uns seinen Schild entgegen. Es ist sein Wunsch, dass wir dieses Gebet beten:
Sancte Michael Archángele, defende nos in praelio, contra nequítiam et insídias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Jetzt sehe ich, dass der Heilige Erzengel Michael römische, goldene Sandalen trägt. Nun setzt er seinen Fuß wieder in den vorhandenen Fußabdruck hinein, dann spricht er zu uns:
„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Vom Thron des Herrn komme ich zu euch, weil der Herr es ist, der dies wünscht. Betet sehr für den Frieden! Die Regierenden wollen Macht; sie wollen den Frieden nicht. Darum betet sehr mit eurem ganzen Herzen! Weil der Herr es wünscht, aus Gnade, komme ich zu euch!“
Der Heilige Erzengel Michael bittet mich, ich solle mich auf den Boden legen und mehrmals den Herrn um Erbarmen für die ganze Welt bitten. Sein Erbarmen soll in die Welt hineingehen und die Herzen der Menschen berühren.
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel und die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt aus diesem schönen Licht hinunter zu uns geschwebt und spricht:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, betet sehr und lasst nicht nach im Gebet! Seid ein Meer und ein Heer von betenden Herzen für den Frieden und liebt Jesus von ganzem Herzen.“
Die Heilige Jeanne d‘ Arc trägt eine schöne goldene Rüstung und ihre Fahne, auf der die Namen von Jesus und Maria geschrieben stehen. Weiter spricht sie:
„Die Liebe zu Jesus bleibt, sie ist ewig, alles andere wird vergehen! Die Liebe zu Jesus ist das Einzige, was nicht zu Staub zerfallen wird. Ihr tragt diesen Schatz ins Ewige Leben hinein. Schaut, wie sehr ich für Frankreich gebetet habe am Thron des Herrn! Dem Herrn hat mein Opfer und mein Gebet gefallen. Mein Gebet und mein Opfer wurde der Same zur Heiligkeit für Frankreich. Ich habe gesagt, wo ich verehrt werde, dort werde ich die Heiligkeit erblühen lassen. Geliebte Freunde des Kreuzes, durch den Tod Jesu am Kreuz seid ihr erlöst und mit dem Kostbaren Blut Jesu floss die Gnade Gottes, des Königs der Barmherzigkeit, zu euch durch den Tröster, den Heiligen Geist.“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Betrachtet den Katechismus der Katholischen Kirche und schaut, was Gnade bedeutet! Sie stammt aus dem innersten dreifaltigen Leben und die heiligmachende Gnade, wenn ihr in den Heiligen Sakramenten lebt, wird euch vervollkommnen.“
Der Heilige Erzengel Michael trägt seinen Schutzmantel. Ich habe ihn bisher immer als seinen Heeresmantel angesehen, aber er breitet seinen Mantel zum Schutz über uns aus. Dann spricht er:
„Betet sehr! Ich nehme euch unter meinen Schutz und dies ist der Schutz des allmächtigen Gottes!“
Ich sehe, dass auf seinem Schwert, welches er zum Himmel empor hält „Deus Semper Vincit“ geschrieben steht. Weiter spricht der Erzengel:
„Die gottlosen Regierungen werden keinen Bestand haben. Ihr lebt in der Zeit großer Veränderungen. Der Widersacher offenbart sich mit all seiner Kraft, doch dies ist sein letztes Aufbäumen. Gott siegt, denn der Herr hat ihn schon durch Seinen Tod am Kreuz besiegt! Habt also keine Furcht! Tut das, was der Herr euch sagt, was ich euch sage und lebt im Willen des Herrn, in Seiner heilig machenden Gnade, in den Heiligen Sakramenten, in denen Er lebendig ist und wirkt. Wenn Jesus in euch lebt, dann lebt ihr auch in Ihm!“
Die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt mit der Vulgata (Heilige Schrift) zu uns und geht dann zum Heiligen Erzengel Michael. Sie kniet sich vor ihm nieder. Die Vulgata (Heilige Schrift) liegt auf einem Kissen aus weißen Rosen und ich sehe im 2. Kapitel des Titusbriefes die Verse 11 – 15:
Tit 2, 11-15
11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. 12 Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, 13 während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. 14 Er hat sich für uns hingegeben, damit er uns von aller Ungerechtigkeit erlöse und für sich ein auserlesenes Volk schaffe, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun. 15 So sollst du mit allem Nachdruck lehren, ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich gering achten.
Weiter spricht der Heilige Erzengel Michael:
„Lebt in der Gnade Gottes! Das ich zu euch gekommen bin, geschieht in Seiner Gnade. Bedenkt dabei, dass die Gnade nicht verdient und übernatürlich ist, denn sie stammt von Gott! Sagt nicht, dass ihr in der Sünde leben wollt. Reinigt euer Herz und lebt in der Gnade Gottes; sie verändert euch, sie macht euch heil. Alle eure Anliegen nehme ich mit vor den Thron des Herrn.“
Nun strahlt der Rubin vorne auf der Fürstenkrone des Erzengels und er spricht:
„Alles ist Gnade! Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen.“
Der Heilige Erzengel Michael verabschiedet sich mit der Heiligen Jeanne d‘ Arc und ich bedanke mich von Herzen. Er sagt uns seinen Schutz zu. Ich sage ihm, dass mir die Menschen in den Kriegsgebieten sehr leid tun und er bittet wieder sehr um unser Gebet. Dann gehen beide zurück in das Licht und entschwinden.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel und eine kleinere Lichtkugel rechts daneben. Ein schönes Licht kommt zu uns vom Himmel herab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem Licht hervor. Er ist in den Farben weiß-gold gekleidet, wie ein römischer Soldat und trägt seinen roten Schutzmantel mit der goldenen Löwenkopfschließe. Der Heilige Erzengel Michael trägt seine goldene Fürstenkrone mit einem ovalen Rubin, sein Schwert ragt zum Himmel empor. Auf seinem Schwert steht „Deus Semper Vincit“ geschrieben. In seiner linken Hand trägt er seinen Schild, auf dem sein Gebet in Latein geschrieben steht und er hält es uns entgegen. Dies ist eine Einladung zum Gebet. Dabei sehe ich, dass er goldene römische Sandalen trägt. Dann beten wir:
Sancte Michael Arcángele, defende nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caelétis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Nach diesem Gebet kommt der Heilige Erzengel Michael näher zu uns. Er breitet seinen Schutzmantel über uns aus, der dann auch uns zum Schutzmantel wird. Danach spricht der Heilige Erzengel Michael zu uns:
„Geliebte Freunde Christi, ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme vom Throne des Herrn zu euch, weil es Sein Wille ist. Ihr wisst, dass ihr euch in der Zeit der Drangsal befindet, dies ist die Zeit großer Verwirrungen und so ist auch der „Rauch Satans“ in die Kirche eingedrungen. Es ist die Zeit, wo viele Gottgeweihte mit geistiger Blindheit geschlagen sind. (Eigene Anmerkung: Die Wahrnehmung ist blind.) Ich habe dies schon einmal gesagt: Der größte Teil eures Klerus ist verdorben und der andere Teil hat Angst. So ist der Zeitgeist mit seinen Lehren in die Kirche eingedrungen und ich bin zu euch gekommen, um euch Trost und Hoffnung zu spenden. Habt Mut, den Glauben eurer Glaubensväter zu leben. Bleibt Jesus treu! Die Sünde und der Diabolos schreien nach Vergeltung, doch die Sprache der Liebe ist die Barmherzigkeit. Urteilt nicht, betet für die Seelen, die in die Irre geführt wurden!“
Der Heilige Erzengel Michael kommt noch näher zu uns.
„Habt Mut und lebt euren katholischen Glauben. Bedenkt, dass Jesus die Wahrheit ist und sein Kostbares Blut für euch am Kreuz vergossen hat und damit schon den Sieg für euch errungen hat! Schaut auf eure Glaubensväter! Besiegt den Irrtum durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift und den Katechismus der Katholischen Kirche und lasst euch nicht vom Satan in die Irre führen! Es ist der Satan, der euch in die Irre führt, weil er die Gotteskindschaft neidet. Sein Weg wird in den Abgrund gehen, doch ihr dürft in den Heiligen Sakramenten leben, in der Barmherzigkeit Gottes. Wenn ihr dies aufrichtig tut, werdet ihr nicht gerichtet, sondern gerettet! Die Zeit der Verwirrung ist nur kurz, bedenkt dies! Ihr lebt in der Zeit der Drangsal, der Zeit der Plagen und der Verwirrung. Schaut auf Jesus, schaut nicht auf dass, was kommen muss, um die Herzen der Menschen zu reinigen. Der Weg des Irrtums wird die Kirche hinauf auf Gologtha führen. Habt Mut und folgt der Lehre eurer Glaubensväter, das ist die Lehre der Apostel! Betet sehr für den Frieden in der Welt und um die Bekehrung der Sünder! Betet, denn ihr lebt in der Zeit des Babylon mit all seinen Irrlehren. Ein neues Babylon, geprägt von der Sünde. Bittet daher um Wiedergutmachung, denn das erste Strafgericht, was sich ausbreiten wird, wird von Menschenhand herbeigeführt und ist eine Folge der Irrlehre. Doch habt keine Furcht, habt Mut! Der Herr hat mich an die Seite der Menschen gestellt, die ihre Seele heiligen. Ich bin ihnen ein treuer Freund.“
Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und die Heilige Jeanne d‘ Arc kommt in goldener Rüstung zu uns mit ihrer Fahne, auf der „Jesus und Maria“ geschrieben steht. Drei goldene französische Lilien sind auf dieser Fahne zu sehen. Sie spricht zu uns:
„Geliebte Freunde des Kreuzes, habt Mut und lebt euren Glauben in der Zuversicht, dass ihr gerettet werdet und nicht verloren seid, wenn ihr in den Heiligen Sakramenten lebt.“
Die Heilige Jeanne d‘ Arc stellt ihre Fahne ab und ich sehe dann, dass sie die Vulgata (Heilige Schrift) auf einem Kissen aus weißen Rosen mit roten Lilien trägt. Sie kniet sich vor dem Heiligen Erzengel Michael nieder. Die aufgeschlagene Stelle der Vulgata (Heilige Schrift) ist aus der Apostelgeschichte:
Apg. 5, 12 – 32:
Durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder im Volk. Alle kamen einmütig in der Halle Salomos zusammen. Von den Übrigen wagte niemand, sich ihnen anzuschließen; aber das Volk schätzte sie hoch. Immer mehr wurden im Glauben zum Herrn geführt, Scharen von Männern und Frauen. Selbst die Kranken trug man auf die Straßen hinaus und legte sie auf Betten und Liegen, damit, wenn Petrus vorüberkam, wenigstens sein Schatten auf einen von ihnen fiel. Auch aus den Städten rings um Jerusalem strömten die Leute zusammen und brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte mit. Und alle wurden geheilt. Da erhoben sich voll Eifersucht der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Partei der Sadduzäer. Und sie legten Hand an die Apostel und nahmen sie in öffentlichen Gewahrsam. Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie hinaus und sagte: Geht, tretet im Tempel auf und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens! Sie gehorchten und gingen bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten. Währenddessen kam der Hohepriester mit seinen Begleitern. Sie riefen den Hohen Rat und alle Ältesten der Söhne Israels zusammen; man schickte Boten zum Gefängnis, um die Apostel vorführen zu lassen. Die Diener gingen, fanden sie aber nicht im Gefängnis. Sie kehrten zurück und meldeten: Wir fanden das Gefängnis sorgfältig verschlossen und die Wachen vor den Toren stehen; als wir aber öffneten, fanden wir niemanden darin. Der Tempelhauptmann und die Hohepriester waren ratlos, als sie das hörten, und wussten nicht, was nun werden sollte. Da kam jemand und meldete ihnen: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, stehen im Tempel und lehren das Volk. Da ging der Tempelhauptmann mit seinen Leuten hin und holte sie, allerdings nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, vom Volk gesteinigt zu werden. Man führte sie herbei und stellte sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; und siehe, ihr habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt. Ihn hat Gott als Anführer und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken. Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.
Nun geht sie wieder vom Heiligen Erzengel Michael zurück an den Platz, wo sie ihre Fahne abgestellt hat, nimmt wieder ihre Fahne auf und stellt sich vor mich hin. Sie spricht:
„Lege dein Vertrauen nicht in einen menschlichen Heilsbringer, in kein Amt, vertraue dem Herrn und denke immer daran: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! So habe ich es auch getan. Ich möchte euch Mut zusprechen, denn euer Ausweg ist der Glaube an Jesus Christus, den Herrn. Er wird für euch sorgen, auch wenn all das kommt, was kommen muss. Denkt daran! Denkt auch daran, dass die Herzen gereinigt werden müssen. Ein großer Teil der Menschheit erkennt dies nicht, weil der Zeitgeist sie schon zu sehr geprägt hat und viele Gottgeweihten mit Blindheit geschlagen sind – weil sie ihr Vertrauen in den Zeitgeist gelegt haben und ihnen der Mut verloren gegangen ist. Doch schaut in die Vulgata hinein und seht, wie Gott wirkt. Der Heilige Geist ist in der Stille zu finden, wie bei Elia in der Höhle.“
Eigene Anmerkung und Recherche
Siehe im ersten Buch der Könige, Kapitel 19, 9-18: Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des HERRN erging an ihn: Was willst du hier, Elija? Er sagte: Mit leidenschaftlichem Eifer bin ich für den HERRN, den Gott der Heerscharen, eingetreten, weil die Israeliten deinen Bund verlassen, deine Altäre zerstört und deine Propheten mit dem Schwert getötet haben. Ich allein bin übrig geblieben und nun trachten sie auch mir nach dem Leben. Der HERR antwortete: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus. Doch der HERR war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der HERR war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der HERR war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle. Da vernahm er eine Stimme, die ihm zurief: Was willst du hier, Elija? Er antwortete: Mit Leidenschaft bin ich für den HERRN, den Gott der Heerscharen, eingetreten, weil die Israeliten deinen Bund verlassen, deine Altäre zerstört und deine Propheten mit dem Schwert getötet haben. Ich allein bin übrig geblieben und nun trachten sie auch mir nach dem Leben. Der HERR antwortete ihm: Geh deinen Weg durch die Wüste zurück und begib dich nach Damaskus! Bist du dort angekommen, salbe Hasaël zum König über Aram! Jehu, den Sohn Nimschis, sollst du zum König von Israel salben und Elischa, den Sohn Schafats aus Abel-Mehola, salbe zum Propheten an deiner Stelle. So wird es geschehen: Wer dem Schwert Hasaëls entrinnt, den wird Jehu töten. Und wer dem Schwert Jehus entrinnt, den wird Elischa töten. Ich werde in Israel siebentausend übrig lassen, alle, deren Knie sich vor dem Baal nicht gebeugt und deren Mund ihn nicht geküsst hat.
„Sanft spricht Er zu euch und ihr könnt es annehmen oder verwerfen. Wie kostbar ist euer Gebet und eure Einwilligung Gott zu dienen! Ich bitte euch sehr darum. Seid Diener Gottes und verwerft den Zeitgeist! Bleibt Jesus treu! Schaut, in Frankreich wächst die Heiligkeit und zu gleicher Zeit, wo der Irrtum und das Verderben sich ausbreitet, entflammt die Gnade Gottes. Habt also Mut!“
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
„Quis ut Deus! Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Amen. Ich bleibe bei euch, habt keine Furcht und habt Mut und betet für jene, die schon alles verloren zu haben scheinen.“Der Heilige Erzengel Michael und die Heilige Jeanne d’Arc gehen zurück in das Licht und entschwinden.

Die Botschaften
Die Botschaften werden hier wie folgt veröffentlicht.
- Worte des Herrn in Gestalt des Prager Jesuskindes, von Maria der Makellosen und den Heiligen werden fett gedruckt wiedergegeben
- Manuelas eigene Schilderungen sind kursiv
- evtl. Anmerkungen, mit freundlicher Genehmigung von Dr.hc.Michael Hesemann sind in normaler Schirft.
(wir orientieren uns damit hier auf der website dem Aufbau der Bücher über Sievernich, um eine einheitliche Lesart zu ermöglichen)

Die Botschaften werden hier allen Interessierten zur Verfügung gestellt und dienen der Dokumentation, ihre Bewertung obliegt der römisch – katholischen Kirche. Die Bekanntgabe erfolgt, ohne diesem Urteil vorgreifen zu wollen. Mehr über die Richtlinien zur Beurteilung von Privatoffenbarungen finden Sie ->hier
Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.


„Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio,
contra nequitiam et insidias diaboli
esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices
deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum
pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude.
Amen.“