
Die Erscheinungen des gnadenreichen Jesuskindes in Sievernich
13 Jahre lang, von 2005-2018 schwieg der Himmel in Sievernich. Es waren Jahre, die alles veränderten.In der Kirche war es seit der Wahl Benedikts XVI. am 19. April 2005 zu einem neuen Aufbruch gekommen.[…]
Als Benedikt XVI. sechs Jahre später, im September 2011, Deutschland besuchte, versuchten selbst deutsche Bischöfe, den Papstbesuch möglichst klein und unspektakulär erscheinen zu lassen. Auch seine Forderung nach einer konsequenten „Entweltlichung“ der viel zu säkularisierten und politisch angepassten Kirche in Deutschland stieß auf taube Ohren. Mit dem Rücktritt des Ratzinger-Papstes zum 28. Februar 2013 und der Wahl von Papst Franziskus am 13. März – einem Fatima-Tag! – glaubten sich liberale Kräfte in der Kirche ihrem Ziel ein wenig näher.[…]
2018, als sich in Sievernich plötzlich das Prager Jesuskind zu Wort meldete, konnte noch niemand ahnen, wie ernst die Lage wirklich in den folgenden Jahren werden würde: Eine Welle verheerender Naturkatastrophen erschien damals ebenso unvorstellbar wie eine globale Pandemie, die zur Aussetzung sämtlicher bürgerlicher Freiheiten (inklusive der Religionsfreiheit) benutzt werden würde. Oder eine Kirche, die nicht nur Homo-Paare segnet und sich unter die Regenbogenflagge der LGBT-Bewegung stellt, in der nicht nur Priesterinnen und eine Aufhebung des Zölibats gefordert wird, sondern in der man ernsthaft darüber abstimmt, ob überhaupt noch Priester benötigt würden – und mit einer Stimme Mehrheit dieser Schritt zur Selbstvernichtung gegangen wird. Dieser Irrweg, als „Synodaler Weg“ medienwirksam verkauft, nahm seinen Anfang am 25. September 2018[…]
Es ist sicher kein Zufall, dass inmitten der größten Krise, der die Kirche in Deutschland seit den Tagen der Reformation ausgesetzt ist, zeitgleich der Himmel das Wort ergreift und ganz offensichtlich in Sievernich zu uns spricht.
(aus dem Buch: “ König der Barmherzigkeit“, mit freundlicher Genehmigung von Dr.hc.Hesemann)
Das Prager Jesuskind

Seine Geschichte ist von zahlreichen Legenden umwoben. Ein spanischer Mönch habe es im 12. Jahrhundert geschnitzt, heißt es. Plausibler ist die Überlieferung, es habe einst der hl. Teresa von Avila gehört. Tatsächlich stammt die mit Wachs beschichtete Holzstatuette von 47 Zentimetern Höhe aus der Renaissance; sie wird auf Mitte des 15. Jahrhunderts datiert. Eine zeitlang war sie im Besitz einer spanischen Adelsfamilie. Als Maria Manrique de Lara 1533 den Oberstkanzler von Böhmen, Vratislav von Pernstein, heiratete, gelangte das Jesuskind als Hochzeitsgeschenk nach Böhmen. 1631 stiftete die letzte Verwandte des erloschenen Hauses derer von Pernstein, Polyxena von Lobkowicz, sie den Prager Karmeliterinnen, deren Klosterkirche seit der Schlacht von Lepanto „Maria vom Sieg“ hieß. Damit setzte eine ganze Reihe von Wundern ein, die das „Prager Jesulein“ weit über Böhmens Grenzen hinaus bekannt machte und für Pilgerströme aus ganz Europa sorgten. In Italien, Frankreich und Österreich finden sich Kopien, doch nirgendwo so viele wie in Deutschland, was wenig verwundert, gehörte Böhmen doch bis 1812 zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Immerhin war Prag, die goldene Stadt, auch das „Aachen des Ostens“, die am östlichsten gelegene Kaiserresidenz. So hat das Prager Jesuskind in Sievernich keineswegs einen Migrationshintergrund; vielmehr verweist es auf Deutschlands Rolle und Bestimmung als „heiliges Reich“ in der Nachfolge des christlichen Römerreiches, das wiederum die treue Tochter der römischen Kirche ist und dessen Krone vom Papst gestiftet wurde.
(aus: König der Barmherzigkeit, mit freundlicher Genehmigung von Dr. hc. Michael Hesemann)
Papst Benedikt XVI. am 16. September 2009
Dass das Prager Jesuskind noch eine viel tiefere Bedeutung und Botschaft hat, stellte kein Geringerer als der deutsche Papst Benedikt XVI. fest, als er am 16. September 2009 die Kirche „Maria vom Sieg“ in der Prager Altstadt aufsuchte, um das Gnadenbild zu krönen.
„Die Figur des Jesuskindes lässt uns mit der Zartheit seiner Kindlichkeit auch die Nähe Gottes und seine Liebe verspüren. Wir verstehen, wie kostbar wir in seinen Augen sind, denn gerade durch Jesus sind wir unsererseits Kinder Gottes geworden. Jeder Mensch ist Kind Gottes und darum unser Bruder, und als solcher muss er angenommen und geachtet werden. Möge unsere Gesellschaft doch diese Wirklichkeit verstehen! Dann würde jeder Mensch nicht für das geachtet, was er hat, sondern für das, was er ist, denn im Antlitz eines jeden Menschen scheint ohne Unterschied der Rasse oder der Kultur das Bild Gottes auf“, erklärte er in seiner dortigen Predigt, um zu ergänzen:„Das gilt vor allem für die Kinder. Im Prager Jesulein betrachten wir die Schönheit der Kindheit und die Vorliebe, die Jesus Christus immer für die Kleinen gezeigt hat, wie wir im Evangelium lesen (vgl. Mk 10,13-16). Wie viele Kinder werden hingegen nicht geliebt, nicht angenommen und nicht geachtet! Wie viele sind Opfer der Gewalt und jeder Art von Ausbeutung durch skrupellose Menschen! Den Kleinen möge jene Achtung und jene Aufmerksamkeit zukommen, die ihnen gebührt: Die Kinder sind die Zukunft und die Hoffnung der Menschheit.“
(aus: König der Barmherzigkeit, mit freundlicher Genehmigung von Dr. hc. Michael Hesemann)

Am Montag, dem 03.12.2001, spürte ich während des Rosenkranzgebetes eine große Hitze. Dann sah ich ein ovales Licht. Aus diesem Licht heraus trat die Mutter Gottes. Sie war ganz in Weiß gekleidet (weißer Schleier mit goldener Borte und weißem Gewand). Ihre Füße standen auf der Erdkugel. Neben ihrem Fuß sah ich eine goldene Rose. Maria hatte ihre Hände zum Gebet gefaltet. Darin sah ich einen goldenen Rosenkranz, der aus goldenen Rosen bestand. Die Mutter Gottes sah zuerst mich, dann alle ernst an. Sie kam nahe zu mir und sprach:
„Ich grüße und segne euch, liebe Kinder, im Namen meines göttlichen Sohnes Jesus Christus. Ich bin Maria, die Mutter Gottes, Maria, die Makellose. Mein erstes Wort, das das Wort des Vaters und das Wort des Sohnes ist, richte ich an meine Priestersöhne. Söhne, vielgeliebte Söhne, hört mein Rufen. Es ist das Rufen eurer Mutter. Der Ruf eurer Mutter ist der Ruf des Vaters, ist der Ruf des Sohnes, meines göttlichen Sohnes Jesus. Meine geliebten Söhne, hört nicht auf die weltlichen Strömungen, die euch irreführen. Hört die Stimme meines geliebten Sohnes Jesus, der in Seiner Kirche lebt und wirkt. Viele meiner Söhne wollen meine Worte nicht in ihr Herz aufnehmen. Sie halten alles für nicht glaubwürdig und glauben nicht an das Wirken meines Sohnes Jesus. Sie glauben nicht an mein Kommen. Jenen möchte ich sagen: Mein Ruf, mein Gesang dringt in die Welt hinein. Söhne, kommt zu mir, ich liebe euch, so wie mein göttlicher Sohn euch liebt! Kehrt um und folgt meinem göttlichen Sohn Jesus! Geliebte Priestersöhne, ich rufe euch im Namen meines göttlichen Sohnes Jesus. Habt keine Furcht!
Die Kirche wird durch die Welt erschüttert, doch ich lasse es nicht zu, dass sie vergehen wird. Die Kirche bleibt beständig, so wie mein geliebter Sohn der Ewige, der Beständige im Vater ist. Die Kirche wird im Vater strahlen, denn sie wird von Ihm geschützt, da der Vater in ihr lebt, so wie Jesus, mein geliebter Sohn, so wie ich in ihr lebe. Alles Heil kommt aus ihr, jede Gnade wird aus ihr hervorgehen, da die Kirche vom Vater, vom Sohn und von mir, eurer Mutter, beschenkt wird.
Liebe Kinder, viele von euch werden von Sorgen und Nöten gedrückt. Kommt zu mir in meine Blaue Oase des Gebetes. In ihr bin ich gegenwärtig. In ihr schenke ich euch meine Gnade. Bittet, bittet, Kinder, von Herzen. Eure Bitten trage ich zu meinem göttlichen Sohn Jesus. Liebe Kinder, zeigt meinem Sohn eure Liebe. Nehmt die Sakramente der Kirche wahr, damit Er ganz in euch Wohnung beziehen kann, damit Er auch im Alltag bei euch sein kann.
Meine Kinder, ich liebe euch!“
Nun sah ich, wie die Mutter Gottes hervorschwebte und zu einem jeden von uns schwebte. Sie hatte ihr Herz offen, darum war eine Dornenkrone gewunden. In ihrem Herzen steckten drei Schwerter und ihr Herz blutete. So ging sie, von zwei Engeln begleitet, zu einem jeden von uns. Sie hielt die rechte Hand auf jedem Kopf und segnete jeden von uns. Vor einem Pater hielt sie an und sprach zu ihm: „Du warst an vielen Orten, wo auch ich erschienen bin. Hier bin ich gegenwärtig. Ich segne dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Dann ging sie weiter.
Bei einer Seele blieb sie stehen und bat diese innigst zur Umkehr. Sie sprach: „Kehre zurück, ich bitte dich! Beichte und wage einen neuen Anfang. Komme zu mir, ich bin bei dir! Deine Mutter ruft dich. Komme zu mir!
Die Familien möchte ich segnen. Für sie bin ich da. Ich liebe die Familien, die auf das Wort meines Sohnes Jesus hören. Werdet nicht mutlos! Haltet fest zusammen. Ich werde euch helfen und beistehen.
Liebe Kinder, seht, ich bin heute ganz bei euch. Unter euch ist jemand, der mich fragt, ob er den Weg zu mir auch gehen kann. Er fragt sich, ob er dies in einer klösterlichen Gemeinschaft tun kann. Ich sage dir, dies kannst du tun im Namen meines geliebten Sohnes Jesus Christus!“
Die Mutter Gottes schwebte über uns. Ein bunter Strahlenkranz kam aus ihrem Herzen und wir alle waren darin eingetaucht.
Maria sprach: „Kinder, ich zeige euch nun mein geliebtes Kind!“ Die Mutter Gottes hatte nun in Weiß gekleidet das Jesuskind auf ihrem Arm.
Jesus sprach: „So sollt ihr zu Mir kommen, in Demut und Liebe. Auch ihr sollt werden wie ein Kind.“ Jesus segnete die Anwesenden. „Wer Anstoß an Mir nimmt, der nehme Anstoß! Doch Ich bin die Quelle aller Gnaden, Ich bin die Wahrheit und das Leben!“ In Seinen Händen hielt Er ein Zepter und eine blaue Erde. Die Erde wurde von einem goldenen Schriftzug überzogen: „Jesus Christus, der wiederkommen wird in Herrlichkeit“.
Jesus sprach: „Aus aller Not und Drangsal führe Ich euch. Ich bin euer Heiland. Kommt zu Mir, die ihr beladen seid!“
Maria sprach: „Mein Sohn schenkt euch alle Gnaden aus dem Vater. Geht hin und bewahrt Seine Gnade in euren Herzen. Brennt vor Liebe, Kinder, und betet zu Ihm, der Liebe selbst! Mit mir werdet ihr allen Stürmen trotzen. Alles mit mir und meinem göttlichen Sohn im Vater. Geht nicht irre, wenn ihr versucht werdet, ich bin bei euch. Ich helfe euch. Darum besucht mich in der Kirche. Besucht meinen geliebten Sohn und schenkt Ihm eure Liebe. Ich bin bei euch.“ Maria segnete uns. Die Erde wurde hell, dann die Erscheinung. Maria sprach: „Mein Kind, ich liebe dich. Bleibe meinem Sohn Jesus treu. Ich bin bei dir! Lasse dich nicht entmutigen.“
Die Erscheinung verschwand. Nun sah ich kniend vor dem Altar Charbel. Vorne rechts Papst Pius XII. und der heilige Josaphat. Vorne vor dem Altar links kniend Mirjam von Abellin, Schwester Faustine, Robert Bellarmin und ein Mann in einem braunen Gewand mit Bart. Die beiden Engel, die die Mutter Gottes begleiteten, waren mit ihren Schalen noch anwesend.
Über dem Altar strahlte eine Hostie aus Licht wie eine Sonne. Die Hostie trug die Inschrift: „ J H S “.
Mir wird während des Rosenkranzgebetes sehr warm. Ich sehe ein helles, ovales Licht links neben dem Altar. Aus diesem Licht geht die Gottesmutter hervor. Ich sehe die Gottesmutter als Makellose mit einer goldenen Krone auf ihrem Haupt. Auf ihren Armen trägt sie Jesus, der als Kind zu uns kommt. Jesus trägt ein weißes Gewand, so, wie Seine Mutter. Sein Haupt strahlt. Seine Haare strahlen golden. Die Mutter Gottes steht mit ihrem Kind barfuß auf einer Wolke. Zu ihren Füßen bilden drei Rosen einen Halbkreis. Jetzt kommt sie mit ihrem Sohn Jesus näher zu mir. Das Jesuskind hält in der linken Hand eine Erdkugel, die oben mit einem goldenen Kreuz versehen ist, in der rechten Hand hält Es ein Zepter. Das Zepter strahlt golden. Die Gottesmutter spricht:
„Ich grüße und segne euch, meine Kinder. Ich bin Maria, die Mutter Gottes, Maria, die Makellose. Heute komme ich mit meinem geliebten göttlichen Sohn Jesus zu euch. Erlebt Seine Liebe, erlebt Seine Gnade! Seht, dies ist mein geliebter göttlicher Sohn!“
Sie hebt Jesus empor und viele Lichtstrahlen gehen von Ihm aus zu den Menschen.
„Heute möchte ich euch aufrufen: Betet, brennt vor Liebe zu Ihm! Er ist das Alpha und das Omega. Er ist euch Anfang und Ende. Mein geliebter Sohn spricht zu euch.“
Als Jesus spricht geht ein großer Lichterglanz von Ihm aus:
„Liebe Kinder, Ich segne euch im Vater. Ich komme zu euch als barmherziger Heiland. Als Kind des himmlischen Vaters komme Ich zu euch. Ein König in aller Einfachheit. Ich bin der König der Liebe. Werdet auch ihr Kinder des himmlischen Vaters. Achtet nicht auf die Einsprechungen der Welt. Seid einfach im Herzen und liebt Mich und den Vater im Himmel. Bringt Ihm all eure Liebe entgegen. Vertraut eurem himmlischen Vater und Mir, Seinem Sohn Jesus Christus. Heute komme Ich zu euch, um euch Meine Gnaden zu schenken. All eure Anliegen, Sorgen und Nöte habe Ich gehört. Betet und bleibt Mir treu. Ich bin eure Hilfe, Ich bin euer Heiland. Viele Sorgen drücken und belasten euch, ruft zu Mir und nehmt euer Kreuz auf euch. Ruft noch mehr zu Mir. Ich bin euer Heiland. Eure Rettung ist es, wie ein Kind zu werden; ein Kind des himmlischen Vaters. Das ist schon das Ganze, das Eine.“
Als ich nun in die Augen des Kindes schaue, sehe ich den ganzen Lebensweg Jesu auf Erden. Dann sehe ich ein Stück des Himmels. Ich sehe Jesus verherrlicht auf Seinem Thron. Er spricht:
„Meine Kleinen, liebt einander. Die Liebe ist es, die euch zu Mir führt. Der Kleinste unter euch wird in den Himmel eingehen. Es gibt keine Hindernisse, die ihm diesen Weg versperren werden. Darum achtet nicht danach, groß zu sein in der Welt, achtet danach, klein zu sein und ganz Mir zu gehören. Bleibt ganz in Mir!“
Jetzt sehe ich, wie die Gottesmutter ihr göttliches Kind zu den Menschen trägt. Jesus segnet einzeln die Menschen. Die Mutter Gottes geht mit dem Jesuskind in den Altarraum, dann in die Sakristei. Ihnen folgen zwei weiß gekleidete Engel. Sie verlassen nach einiger Zeit die Kirche und gehen hinaus, um auch dort den Menschen den Segen zu bringen. Sie bleiben draußen bei einer jungen Frau stehen, die schulterlanges, dunkles Haar hat. Jesus segnet diese Frau und küsst sie auf die Stirn. Die himmlische Mutter geht nun mit Ihm zu allen Menschen, die draußen warten. Dann treten sie wieder in die Kirche ein und bleiben auf ihrem Weg in die Kirche bei einer Frau stehen, die eine Brille trägt, graues längeres Haar hat und mit einer schwarzen Jacke bekleidet ist. Diese Frau kniet in der linken Kirchenschiffseite. Die Gottesmutter geht nun weiter zu einer Ordensfrau mit Brille, die nur etwas weiter entfernt steht. Jesus sagt zu ihr ein Wort. Ich kann es leider nicht verstehen, da es ein hebräisches Wort ist. Die Mutter Gottes kehrt mit dem Jesuskind in den Altarraum zurück. Jesus spricht:
„Ihr Kleinen, achtet auch ihr die Kleinen und Schwachen. Ihnen werde Ich selbst die Pforte des Himmels öffnen. Ihr Hochmütigen, euch demütige Ich, wenn Ich zu euch als Kind spreche. Ihr nehmt dies nicht an. Doch Ich kann als König, wie auch als Kind zu euch kommen. Alles ist in Mir. Alles ist im Vater, aus Dem Ich zu euch komme. Ich bin eins mit Ihm. Wie könnt ihr Mich verstehen, wenn ihr nicht selbst wie die Kinder werdet! Dies ist Mein Aufruf auch an Meine Priester und Ordensleute: Werdet ganz klein, brennt vor Liebe, damit Ich bei euch sein kann; damit Ich euch im Vater die Krone des Lebens schenken kann. Amen.“
Die Mutter Gottes lächelt: „Dies sind die Worte meines geliebten Sohnes an euch!“
Die beiden Herzen Jesu und Mariens strahlen. Sie tauchen uns alle ein. Maria spricht:
„Habt ihr die Worte meines Sohnes Jesus verstanden? Führt sie euch zu Gemüte. Wer ist schon von euch um Jesu willen klein? Ich helfe euch, wenn ihr es versucht. Wenn ihr klein sein wollt, so geht ihr den Weg des Heiles. Dieser Weg führt zu meinem Sohn. Achtet nicht die Welt, achtet nicht Ruhm und Ehre. Richtet euren Blick auf meinen geliebten Sohn Jesus Christus.“
Wir alle werden in ein rötliches Licht getaucht. Maria spricht:
„Diesen Ort, diese Kirche, meine Kinder, habe ich gesegnet mit der Kraft meines geliebten Sohnes Jesus. Er schenkt euch weiterhin in dieser Kirche Seine Gnaden. Ich werde wiederkommen an diesen Ort. Im Oktober werde ich zu euch in diese Kirche kommen. Bis dahin werde ich euch an diesem Gnadenort unsichtbar begleiten. Die Gnaden, die mein Sohn Jesus euch in dieser Kirche durch meine Fürsprache schenkt, werden zeigen, dass ich diese Kirche gesegnet habe, dass ich in ihr erschienen bin. Das Wirken meines Sohnes ist nicht zu Ende. Betet, fleht von ganzem Herzen. Wenn ihr mich auch nicht seht, ich bin bei euch!
Heute möchte ich alle Anwesenden stärken. Besonders meine geliebten Priestersöhne! Ich stärke euch!“
Zu einem indischen Priester spricht sie:
„Mein Sohn, ich habe dich gerufen. Bleibe du stark in mir!“
Zu einem anderen Priester spricht sie:
„Mein Sohn, vieles musstest du erleiden. Ich bin bei dir. Opfere alles meinem Sohn auf!
Du, kleine Gebetsperle, sei angstfrei! Ich bin es, die Königin des Himmels, die Mutter des Erlösers, die Makellose, die zu dir kommt. Du siehst mich und ich spreche zu dir. Du siehst, welche Gnaden ich Deutschland erweise. Ich will es retten und die Menschen, die zu mir flehen. Kommt zu mir, ihr, die ihr vor Liebe brennt. Ihr Kranken und Verzweifelten, euch bin ich Hilfe und Stärke. Mein Sohn ist euer Heil!
Meine Kinder, eure Gebete sind mir Trost. Kommt zu mir, ich lasse euch nicht alleine. Ich bin bei euch. So will es mein göttlicher Sohn, so will es der himmlische Vater. Strahlt auch ihr meine Gegenwart aus. Seid barmherzig und gütig. Lebt das Evangelium. Stärkt und heilt euch in den Sakramenten, die euch die Kirche schenkt, die euch von meinem Sohn Jesus als Geschenk gegeben wurden. Bleibt meinem Sohn treu. Seid standhaft im Alltag. Der Alltag ist es, der die Seelen bedrängt. Mit mir, Kinder, könnt ihr alles bewältigen, wenn ihr euch ganz meinem Sohne Jesus schenkt.
Ich liebe euch. Ich segne euch. Bedenkt alle meine Worte. Lest täglich die Worte meines geliebten Sohnes, damit ihr in Ihm bleibt. Betet, betet, betet!
Ich werde euch und dieses mein Land schützen. Amen.“
Vor dem Altar knien Mirjam von Abellin, Schwester Faustine, der hl. Josaphat, Charbel und Papst Pius XII. während des Rosenkranzgebetes.
Während der Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares am Montag, 19.05.2003, sah ich, wie sich plötzlich die heilige Hostie veränderte. Sie bekam mehrere Blutflecken. Dies dauerte ein paar Minuten. Nun sah ich in der heiligen Hostie das Antlitz Jesu, so, wie ich es in etwa vom Turiner Grabtuch her kenne. Es verging ca. eine Minute. Über meine Ohren hörte ich nun, wie Jesus mit mir zu sprechen begann. Seine Stimme klang männlich, sanft, einfühlsam, sehr klar, leise und einfach wunderbar. Ich hoffe nur, alles getreu wiedergeben zu können, da ich alles erst nach der Anbetung aufschreiben konnte; doch sind mir Seine Worte wie in die Seele eingebrannt und gegenwärtig. Er sprach:
„Ich grüße und segne dich, meine kleine Blume. Erkennst du Mich?“
Ich antwortete: „Ja, Herr. Du bist Jesus Christus, Gottes Sohn, aber Du hast noch nie aus der heiligen Hostie zu mir gesprochen. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.“
Jesus sprach: „Ich will es so. Es ist notwendig, Ich will bei dir sein. Bleibe deinem Auftrag treu. Meine heiligste Mutter Maria sandte Ich zu euch in diese Kirche; Ich sandte sie mit Meinen Worten zu euch, damit ihr alles befolgt, so wie Ich es will. Hört auf ihre Worte, ihre Worte sind auch Meine Worte. Ich habe dich erwählt als einfache, normale Person, damit die Menschen erkennen, wie Ich wirke, was an dir natürlich ist und was Ich dir schenke. Was Ich dir schenke sind Gnaden, sie sind nicht natürlich. Deine einfache Person ist dazu nicht in der Lage. Durch dich dürfen die Menschen erfahren, dass Ich zu jedem von euch komme, wenn Ich nur eingeladen werde. Allen Menschen schenke Ich Heil und Segen. Meine Mutter kommt zu euch und ist für dich sichtbar, weil Ich es so will. Dein Auftrag ist das Gebet und das Gespräch mit den Menschen, sie dürfen so nach ihrem eigenen Willen wieder zu Mir finden. Führe sie zurück zu Meinem Leib, der Kirche. Schenke ihnen, was du von Mir geschenkt bekommen hast, Meine Worte, die Meiner heiligsten Mutter Maria, die Worte des Himmels. Dies ist dein Weg, dein Auftrag, bleibe ihm treu. Alles andere wende ab von dir, denn Ich will nicht, dass du irdische Aufgaben erhältst, die nicht deinem Auftrag entsprechen. Ich will es nicht. Gib ab, Ich sehe, dass du Hilfe und Helfer brauchst. Diese sind dafür bestimmt. Dein Weg ist ein anderer.
Meine Priester, Meine Nachfolger, wo seid ihr? Seht Mich an, könnt ihr vor Mir bestehen? Liebt ihr Mich oder geht ihr den irdischen Genüssen des weltlichen Lebens nach? Meine Kleine, bevor Ich die Welt mit Meinen Füßen betrat, liebten die Pharisäer Meinen Vater nicht mehr. Sie waren genusssüchtig und korrupt. Sie lebten das Wort Meines Vaters nicht mehr. Sie urteilten über Menschen und zogen damit das Gericht über sich. Meine Kleine, wie ist es heute? Kurz vor Meiner Wiederkunft in Herrlichkeit schaue Ich auf Meine Nachfolger. Wer liebt Mich heute noch? Wer handelt nach Meinem Wort? Zu Meinen Lebzeiten auf der Erde wurde Ich geschunden und gemartert. Die Pharisäer waren Mir keine Hilfe. Sie taten das Ihre hinzu. Wie ist es heute? Werde Ich von Meinen Priestern geliebt und verkündet oder werde Ich von ihnen verleugnet um ihrer selbst willen? Bin Ich nicht die Liebe selbst und wie handeln diese, Meine Nachfolger? Antwortet selbst, Meine Nachfolger, und prüft euch in der Stille. Ich kenne einen jeden von euch und darum schenke Ich Meinen Kleinen und Einfachen Meine Gnade, Mein Wort. Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid. Ich liebe euch, Ich rufe euch, ihr Meine Nachfolger, kehrt um, kehrt zu Mir zurück. Liebt Mich, euren Herrn, so, wie Ich euch liebe! Reicht Mir die Hand, reicht sie Mir heute.
Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. Deine Helfer dürfen sich in Mir geborgen fühlen gegen Anfeindungen und Versuchungen des Feindes. Bitte sie nur um Gebet. Jeder von ihnen darf seine eigene Person um Meinetwillen zurückstellen. Dies ist der Auftrag deiner Helfer. Sind sie Mir und Meiner Mutter treu, so bringen sie reiche Frucht. Bei allem bedenke: Was Ich will, geschieht, Ich siege!“
Die Mutter Gottes erschien mir während des Gebetes als Makellose. Auf ihrem Arm trug sie das Jesuskind im Alter von ca. 1 ½ Jahren. Beide trugen eine goldene Krone. Das Jesuskind trug ein weißes Gewand. Es segnete uns.
(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)
Ich war von Seiner Liebe so entzückt, dass ich plötzlich sah, dass alles, was geschieht, Seinem Plan entspricht. Sein Plan wird also erfüllt, ich war beruhigt. Nun wurde die gesamte Erscheinung in der Mitte der Kirche zu einer Sonne. Dann sah ich die Makellose alleine mit dem Rosenkranz und dem Skapulier vom Berge Karmel. Ich durfte es küssen, dann legte sie es mir und allen Anwesenden auf den Kopf.
Nach dem Rosenkranzgebet in der Sievernicher Kirche, betete ich in der Stille vor dem Tabernakel. Plötzlich sah ich den Tabernakel, als ob in ihm eine große Sonne strahlen würde. Aus dem Tabernakel heraus kam das göttliche Antlitz unseres Herrn Jesus Christus, ähnlich dem Turiner Grabtuch.
Das Antlitz unseres Herrn war lebendig auf dem Tabernakel zu sehen und schaute uns alle an. Um Sein Antlitz war eine goldene Sonne. Die Größe Seines Antlitzes entsprach dem inneren Tabernakelrechteck. Er sprach:
„Ich bin der Herr, dein Gott. Alles will Ich dir nehmen, was dich hindert, zu Mir zu kommen. Ich will, dass du mit leeren Händen vor Mir stehst, denn Ich will sie mit Meiner Liebe füllen. Verschenke Meine Liebe, verschenke sie leidenschaftlich und verschwenderisch.“
Das göttliche Antlitz wurde zur Hostie, die langsam wieder im Tabernakel verschwand.
Einige Personen bemerkten mit mir noch eine starke Hitze.
Die Makellose erschien ganz in Weiß gekleidet mit goldener Krone und einem weißen Rosenkranz in ihrer rechten Hand. Auf ihrem linken Arm trug sie das Jesuskind. Jesus erschien als Kind im Alter von ca. 1 1/2 Jahren und trug ein schlichtes strahlendes weißes Gewand und eine goldene Königskrone auf dem Kopf. Die Mutter Gottes stand mit dem Jesuskind auf ihrem Arm auf der Erdkugel. In Seiner rechten Hand hielt der kleine Jesus ein großes goldenes Zepter, in Seiner linken Hand das braune Skapulier vom Berge Karmel. Aus dem Herzen des göttlichen Kindes gingen goldene Strahlen auf uns hinab. Beide erschienen links vom Altar gesehen, jedoch etwas mehr in der Nähe des Altares, und schwebten auf uns zu.
Jesus sprach:
„Meinen Segen und Meinen Frieden schenke Ich euch!“
Seine Stimme klang etwas kindlich, liebevoll klar und weise zugleich.
Er sah mich an und fragte: „Was begehrst du von Mir?“
Ich antwortete: „Jesus, Du fragst, was ich begehre? Ich habe für das Geistliche Zentrum in Sievernich gebetet, welches Dein Wunsch und der Deiner Mutter ist. Ich weiß aber nicht, wo es sein soll und eigentlich bin ich sehr ratlos in diesem Anliegen. Ich bitte Dich, Jesus, hilf mir mit Deiner Heiligsten Mutter!“
Jesus antwortete: „Lege alles in die Hand deines Seelenführers!“
Anschließend habe ich dem Herrn und Seiner Mutter alle Anwesenden, Kranken und Notleidenden empfohlen. Die Rosenkränze und Anliegen durfte ich dem Jesuskind reichen, dabei kam ein goldenes Licht aus Seinem Herzen auf die Briefe, Rosenkränze und auf uns herab.
Die Gottesmutter sprach: „Liebe Kinder, dies ist mein geliebter Sohn! Werdet auch ihr ein Kind aus Seiner Hand. Seht, wenn ich auf mein Land schaue, sehe ich, wie viele Tränen meine Kinder weinen. Kommt zu meinem Sohn Jesus! Er wandelt eure Tränen. Er wandelt sie in Seiner Liebe. Achtet auch ihr auf meine Kleinen, auf jedes einzelne Kind. Jedes Kind ist ein Geschenk des himmlischen Vaters. Versteht dies und handelt danach. Achtet meine Kleinen. In jedem Kind begegnet euch mein göttlicher Sohn Jesus.“
Nun betete die Gottesmutter vor: „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist …“
Ich antwortete: „… wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Als ich vor dem Tabernakel in der Pfarrkirche von Sievernich still betete, kam aus dem Tabernakel heraus ein helles Licht, welches zu einer Sonne wurde. In dieser Sonne erschien das Antlitz Jesu, ähnlich dem Turiner Grabtuch, nur strahlender und wunderbarer. Jesus sprach:
„Ich bin der Herr, dein Gott. Ich bin mit dir. Was dir fehlt, schenke Ich dir. Ich bin die Liebe selbst, und nur die Liebe vermag alles Böse zum Schweigen zu bringen. Ich bin dein Heiland, vertraue Mir. Ich will euch in Mein Heiligstes Herz tauchen, damit ihr durch Mein kostbares Blut gereinigt werdet von aller Sünde. Opfere Mir das kostbare Blut besonders für Meine Nachfolger, die Priester, auf. Meine Liebe siegt! Amen.“
Privat sprach Jesus diesen Satz:
„Wer sich Meinem Heiligsten Herzen geweiht und in Ihm sich ganz hineingelegt hat, den lasse Ich nicht alleine!“
Während der Anbetung erschien das Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener Krone und goldenem Brokatgewand in der Heiligen Hostie, die in der Monstranz ausgestellt war.
Es streckte uns seine beiden Hände entgegen und sprach:
„…Verfolgung… Sievernich ist ein Ort der Zuflucht.“
Ich bemerkte an der Reaktion der Leute in den Kirchenbänken, dass ich nicht allein das Jesuskind sah. Hinter mir hörte ich die Menschen sprechen: „Das Prager Jesuskind ist da.“ Meine Sitznachbarin sah mich an und nickte, mein Mann ebenso. Insgesamt waren es wohl um die 20 Personen, die mir erklärten, es gesehen zu haben, auf unserer wie auf der anderen Kirchenbankseite. Es war fünf Minuten lang in der Hostie sichtbar (Erscheinungszeit ca. 19.15 Uhr).
Ich machte mit meinem Handy ein Foto. Leider ist auf dem Bild nichts zu sehen
Während der heiligen Messe in der Sievernicher Kirche erschien von 18.50 Uhr bis 19.05 Uhr auf dem Priesterkelch, der auf dem Altar stand, das Jesuskind. Es hatte einen hellen Lockenkopf und trug ein schlichtes weißes Gewand mit einem runden weiten Halsausschnitt. Der Halsausschnitt war von einer goldenen Borte eingefasst. Das Jesuskind erschien auf dem Kelch vor einem himmelblauen Hintergrund. Er schien ein Alter von etwa fünf Jahren zu haben. Einige wenige sahen es ebenfalls. Es sprach: „Ich will die Herzen der Menschen berühren! Durch mein kostbares Blut will ich eure Seelen retten!“
Von 19.10 Uhr bis 19.15 Uhr, während der Anbetung, erschien das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie. Es trug eine große Krone und Insignien, zudem ein rotes Kleid und einen roten Mantel. Seine Kleidung steht in Bezug zum kostbaren Blut. Diese Erscheinung des Jesuskindes haben mehrere Menschen gesehen.
Am 7.1.2019 erschien in der Sievernicher Pfarrkirche das Jesuskind von 18.50 Uhr bis 19.00 Uhr während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch nach dem Sanctus. Jesus zeigte sich als Baby, etwa im Alter von über einem Monat, in einem weißen Kleidchen, bis zum Hals hochgeschlossen. Er war gut genährt und hatte wenige helle Haare. Sein Kopf war von einem hellen Lichtkranz umgeben. Er bewegte sich und konnte Seine Hand zum Segensgruß halten, was mich sehr erstaunte. Er sprach sogar: „Trage Mich zu den Menschen!“
Ich sagte: „Wie Herr, soll ich dies tun, ich kann doch gar nichts.“
Er sprach: „Ich sende dir Menschen, die dir helfen, Mich in die Herzen der Menschen zu tragen.“außergewöhnlich groß. Außer mir haben neun Menschen bezeugt, das Jesuskind gesehen zu haben
Das Prager Jesuskind erschien in einem roten Gewand, das mit verschiedenfarbigen Edelsteinen besetzt war. Das Gewand war wie lebendig, es schien aus Seinem kostbaren Blut zu bestehen. Ich kann es nicht anders beschreiben. So etwas habe ich noch nie gesehen. Im Hintergrund des Jesuskindes war ein dunkles Kreuz zu sehen.
Es sprach: „Schaut, dies ist Mein Kleid, das Kleid Meines Kostbaren Blutes, welches Ich für euch vergossen habe. Mein Kleid ist euer Kleid. Es ist mit den Edelsteinen des Himmels geschmückt, die ihr auf Erden für Mich sammelt. Ertragt alle Widerwärtigkeiten für Mich. Es ist die Zeit gekommen, da Ich die Böcke von den Schafen trenne.“
Ungefähr 20 Personen haben das Jesuskind gesehen, darunter eine Pilgergruppe aus Belgien, die zum zweiten Mal nach Sievernich gekommen ist.
Gegen 19.55 Uhr kam eine goldene Kugel vom Himmel zu uns herab, die immer größer wurde, je näher sie zu uns kam. Sie blieb über dem Grundstück des Hauses Jerusalem in einer Höhe von 3 Metern stehen und öffnete sich. Aus dieser Kugel wurde eine wunderschöne helle Sonne.
Inmitten der Sonne sah ich nun das Jesuskind in Prager Gestalt im Alter von etwa neun Jahren. Die Erscheinung war ca. 3 bis 4 m groß. Es trug eine goldene Krone, die wunderbar voller Licht nach allen Seiten hin strahlte. Das Gewand des Himmelskönigs war rot und bestand aus Seinem Kostbaren Blut. Es wirkte, als ob es lebendig wäre, während es zugleich mit goldenen Lilien bestickt zu sein schien. Wie das funktionieren konnte, weiß ich nicht, aber es war so zu sehen.
So ein schöner Mantel, so ein schönes Gewand! Der himmlische König hatte seinen Mantel weit ausgebreitet. Das Jesuskind trug ein goldenes großes Zepter (Höhe ca. ein Meter) in Seiner rechten Hand und ein goldenes Buch (ca. 50 cm groß) in Seiner linken Hand. Ich wunderte mich über das goldene Buch. Warum zeigte Er es uns? Trägt Er nicht sonst die Weltkugel in Seiner linken Hand? Jedenfalls war es wunderschön anzusehen! Er sprach:
„Liebes Kind, willst du mit Mir beten?“
Ich sagte: „Ja, gerne, Herr Jesus!“. Nun segnete das Jesuskind uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dann beteten wir gemeinsam das Vaterunser. Es segnete mich noch einmal. Ich sagte Ihm, dass ich Seiner nicht würdig sei. Ich war sehr erstaunt, dass Es nach so langer Zeit noch eine Botschaft zu mir bringt.
Zu Seinen Füßen sah ich einen großen See, eigentlich zu groß für einen See, eher ein Meer, welches aus kleinen, strahlenden, klaren Kristallen bestand. Ich fragte es: „Was ist das denn für ein großer kristallfarbener See zu Deinen Füßen?“ Es antwortete mir:
„Das sind, mein liebes Kind, die Tränen meiner Heiligsten Mutter, die sie für euch weint.“
Ich sagte: „Oh, Herr, für uns?“ Er antwortete:
„Für euch Menschen. Siehe, wie sehr verunreinigt ihr Meine Schöpfung. Ihr tötet die ungeborenen Kinder im Leibe. Ihr achtet das Leben nicht, das Ich euch schenke! Meine Himmlische Mutter hat dir schon vieles gezeigt. Sie hat dir die drei Schlüssel geschenkt. Doch nun, Mein Kind, werde Ich dir noch etwas zeigen.“
In Seinem Mantel sah ich eine wunderschöne große Kathedrale, die, so wie Er mir sagte, für die Weltkirche stand. Dann sah ich viele Namen von Personen im Innern Seines Mantels. Das waren und sind Seelen, die Ihn „ganz sehr lieben“ (so sagte er wortwörtlich). Diese Namen waren in Seinem Mantel in Gold eingestickt. Er öffnete den Mantel weiter für mich und zeigte mir wieder eine wunderschöne Kathedrale, die aussah wie die Kathedrale von Notre Dame.
Ich durfte in diese Kathedrale hineingehen und sah im Altarraum zwei Feuer. Das Feuer auf der linken Altarseite (von mir aus gesehen rechts) war wunderschön hell. Es war eigentlich nicht mit einem irdischen Feuer zu vergleichen, ich kann es aber nicht anders beschreiben. Es strahlte wunderbar und erhellte alles. Ich fragte den Herrn, was dies sei. Er antwortete:
„Dies ist das Feuer des Heiligen Geistes.“
Auf der rechten Altarseite (von mir aus gesehen links) sah ich nun ein Feuer, das gar nicht so schön war wie das andere Feuer. Es brannte mit roten und schwarz lodernden Flammen und rußte sehr. Es war das „Feuer der Verderbnis“, so sagte der Herr es mir.
Dann sah ich diese Kirche nicht mehr in seinem Mantel, sondern stattdessen eine wunderschöne Oase darin. Wenige Bischöfe führten in geistlicher Kleidung mit Hirtenstab eine Schafherde in diese Oase hinein. In dieser Oase war das wunderschöne Feuer des Heiligen Geistes. Es erhellte die ganze Oase.
Dann sah ich viele Bischöfe ohne Hirtenstab. Ich war doch sehr erstaunt. Sie führten ihre Schafe in die Wüste. Dort angekommen, zogen sie ihre geistlichen Kleider aus und waren weltlich gekleidet. Ich wusste nicht, warum, und war umso mehr erstaunt. Die Schafe fanden in der Wüste kein Wasser und hatten nichts zu fressen. Es war schrecklich. Sie kamen alle ums Leben.
Ich bat: „Herr, ich bitte Dich um Erbarmen für jene. Sei uns gnädig. Hab Erbarmen mit jenen, hab Erbarmen mit uns.“
Ich musste doch etwas tun, so konnte ich das Ganze nicht so stehen lassen. Das soeben Geschaute bewegte mich tief. Das Jesuskind schaute mir einige Zeit sehr ernst und intensiv in die Augen. Dann sprach es:
„Ja!“
Es hat Erbarmen mit uns hier in Sievernich. Und ich sagte Ihm, dass Seine Mutter und Er mir zwei Aufträge gegeben hätten. Ich hatte Angst davor, Sein Erbarmen zu verlieren, da es Widerstände in Sievernich gibt. Es sagte mir, dass Es und Seine Mutter mit einer Stimme sprechen, eine Sprache haben. Dann sagte ich ihm, dass der den Brunnen betreffende Auftrag des Himmels erfüllt sei, aber es Widerstände gegen das Haus Jerusalem gäbe. Es wurde dabei sehr ernst und Sein Zepter neigte sich etwas. Dann sprach Es:
„Warum helfen dir Meine Kinder nicht? Warum verdunkelt der Satan ihre Herzen? Und sie sagen, dass Ich das nicht beauftragt habe?“
Ich sprach: „Doch, das hast Du beauftragt, Herr! Und Deine Heiligste Mutter auch! Das ist schon Jahre her, Herr. Das weiß ich, dass Du das gesagt hast und auch Deine Heiligste Mutter. Aber hab auch Erbarmen mit jenen Seelen, die das nicht verstehen können. Wenn niemand für sie leidet, wer leidet denn dann für sie, wenn ich es nicht tue? Hab Erbarmen und sei uns gnädig, Herr!“
Auf mein Bitten antwortete der Herr:
„Mein Zepter liegt so schwer in Meiner Hand! Doch will Ich vor dem, was kommen mag, euch verschonen! Ich werde das Strafgericht abmildern, wenn ihr Buße tut und betet! Dieser Montag ist der Mir geweihte Tag. Betet, betet, betet! Tut Buße! Ich rufe alle Völker zu mir! Wendet euch nicht von Mir ab! Ruft mich!
Es folgte eine persönliche Mitteilung, die erst 2021 veröffentlicht wurde:
„Du hast um Erbarmen gefleht. Dieses will Ich dir schenken, wenn du eine Aufgabe erfüllst.“
Ich antwortete: „Herr, das mache ich gerne, wenn Du es willst. Ich bin aber nicht würdig dazu. Aber wenn Du es sagst, wenn Du es meinst, dann werde ich es tun.“ Er schenkte mir folgenden Auftrag:
„Gründe eine offene Gemeinschaft der Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit. Die Mich sehr lieben, werden einen festen Bund mit Mir eingehen.“
Daraufhin sagte ich zum Herrn: „Dann will ich die Kinder der Immaculata, die Apostel der Endzeit gründen.“ Schließlich zeigte er mir, wie er sagte: „Das Zeichen der Gemeinschaft.“
Ich sagte: „Ja, das Benediktuskreuz in der Medaille sollen sie tragen und ein rotes Tuch als Zeichen des Mantels vom Kostbaren Blut mit einem goldenen Kreuz und sieben Blutstropfen, die sieben Blutvergießungen Jesu, Deine sieben Blutvergießungen.“
Ich wies Ihn noch einmal auf die Schwierigkeiten betreffend des Hauses Jerusalem hin und dass eine einzelne Person im ganzen Dorf und zu den Pilgern schlecht über uns spricht.
Er sprach: „Die Menschen werden dir helfen. Es wird kommen!“
Ich bedankte mich bei Ihm.
Dann breitete Er über uns ganz weit Seinen Mantel aus. In diesem Mantel waren wir alle geborgen. Wunderschön!
Ich sagte: „Ach, Herr Jesus, ja, wir werden weiter beten und Buße tun.“ Ich habe es Ihm versprechen müssen.
Er wies mich noch einmal auf das Emblem des Mantels mit dem Kreuz über dem Herzen hin. Er sprach:
“Ihr seid in Meinem Kostbaren Blut eingeschrieben.“
Wie dies geht, weiß ich zwar nicht, aber das hat Er gesagt. Dann sprach Er noch davon, was ich von den drei Schlüsseln kundgeben darf, die ich 2002 am Rosenkranzfest im Pfarrgarten erhalten habe, und was nicht. Ich darf von der Situation berichten, wie die Gottesmutter mit den Schlüsseln zu mir kam und dass die jetzigen Schwierigkeiten mir damals schon angekündigt wurden.[1] Ich sprach zu ihm: „Ich danke Dir Herr, ich danke Dir von ganzem Herzen. Und ich bitte Dich, grüße auch Deine heiligste Mutter von mir.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Ich antwortete: „Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“
Der König des Himmels verabschiedete Sich mit dem Segensgruß im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr wurde ganz hell im Licht, das Licht dehnte sich auseinander, zog sich zusammen und alles verschwand plötzlich.
Nach der Erscheinung habe ich mich über die sieben Blutvergießungen Jesu informiert, da ich diese bisher nicht kannte. Auch über das goldene Buch, das Jesus in den Händen hielt, habe ich Informationen eingeholt. Es handelt sich um das „Goldene Buch“ des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, das er uns damit ans Herz legen möchte.
Ich wunderte mich 2019 sehr, dass der Herr uns ein Zeichen in Gestalt einer Fahne gab. Heute, im Jahr 2021, klärt sich alles auf. Die Ereignisse sind fortgeschritten und ich bitte den Leser, zum Verständnis das „Goldene Buch“ als Lektüre hinzuzuziehen. Zurzeit werden an manchen Kirchen bunte Fahnen („Regenbogenflaggen“, d. Hrsg.) angebracht. Der Herr hat aber Sein Zeichen als Seine Fahne gewählt, die des Heiligen Kreuzes, die des Kostbaren Blutes, des Gebetes, der Heiligen Schrift, des katholischen Bekenntnisses, Seiner Sakramente und des Heiligen Messopfers.
„Ich bin gekommen, um die Sünder zu bekehren!“
Am 30. Oktober 2021 wurde Manuele erlaubt, die drei Schlüssel zu veröffentlichen. Sie sind im ersten Band dieser Reihe, „Maria, die Makellose“, abgedruckt.
Ich sah eine goldene Kugel am Himmel. Sie wurde immer größer, je näher sie kam. Die goldene Kugel wurde von einem pulsierenden Licht begleitet. Dann öffnete sich die Kugel und das Jesuskind trat in Prager Gestalt aus dem großen Licht (ca. 4 m groß) hervor. Sein weites Gewand trug die Farbe Königsblau und war mit goldenen Lilien bestickt. Das Gewand strahlte nach allen Seiten in hellem Licht. Das Jesuskind trug eine große strahlende goldene Krone. In Seiner linken Hand hielt Es das goldene Buch, in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Seinen Mantel breitete unser Herr weit auseinander. Er hatte dunkle Locken und blaue Augen, die liebevoll auf uns blickten und sehr strahlend waren. Sein Blick war voller Liebe, aber trotzdem königlich. Nun sah ich, dass das Jesuskind auf dem Haus Jerusalem stand.
Es fragte mich: „Willst du Mir die Ehre erweisen?“ Ich wusste nicht, was Es meinte, antwortete aber, da ich Ihm auf jeden Fall die Ehre erweisen wollte: „Ja, aber sicherlich.“ Es segnete uns alle und sprach: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Nun betete es mit uns allen gemeinsam das Vaterunser. Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Jesus sprach: „Ich werde euch an Meinen Erscheinungsstellen und Meine Heiligste Mutter wird euch an den Stellen Ihrer Erscheinung Gnaden schenken.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Das königsblaue Gewand des Jesuskindes erstrahlte nun sehr stark, ebenso die darauf gestickten goldenen Lilien. Jesus sprach: „Betet und tut Buße!“ Ich sagte: „Ja, Herr, das machen wir. Ich verspreche es Dir!“ Er öffnete seinen Mantel noch weiter als bisher. Ich hatte gedacht, Sein Mantel wäre schon ganz weit ausgebreitet gewesen. Doch Jesu Mantel wurde immer größer. Jesus sprach dabei: „Ich gebe euch Meinen heilenden Segen!“ Dann segnete Er uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Weiter sprach Er: „Ich bin euer Heiland. Ich bin euer Herr. Lasst euch nicht verwirren, lasst euch nicht abbringen. Betet! Betet für eure Ewigkeit! Wie viele verirrte Menschen stürzen in den Abgrund. Doch Ich will nicht, dass ihr in den Abgrund stürzt. Ich will euch retten. Seht, Ich habe die Schafe von den Böcken getrennt.“ Und wirklich sah ich nun unter Seinen Füßen die Böcke zu Seiner linken Seite, die Schafe zu Seiner rechten Seite jeweils im Herdenverband stehen. Die Böcke hatten ein bräunliches Fell und trugen Hörner. Dagegen trugen die Schafe ein weißes Fell und hatten keine Hörner.
Das Jesuskind sprach: „Ich bin gekommen, um die Sünder zu bekehren! Doch wer Mich nicht will, wird in den Abgrund gehen.“ Dann kam das Jesuskind näher zu mir und hielt mir das goldene Buch vor mein Gesicht. Ich hatte Seine Gestik verstanden und küsste das goldene Buch als Zeichen höchster Verehrung. Nun ging das Jesuskind zu einem Säugling und berührte ihn segnend. Dann ging er zu meinen Helfern und sprach: „Du hast treue Helfer, grüße sie von Mir. Ich werde ihnen alles vergelten.“ Ich habe mich sehr beim Herrn bedankt. Weiter fragte mich der Herr, ob wir mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt werden möchten. Ich antwortete: „Ja, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute.“ Dann bedeckte er uns tatsächlich mit Seinem Kostbaren Blute und sprach mit uns gemeinsam gleichzeitig: „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.“
Er verschwand alsdann wieder in dem strahlenden Licht, das Ihn wie eine Sonne umgab. Das Licht dehnte sich zunächst aus, zog sich dann zusammen und verschwand.
Ein pulsierendes Licht kam vom Himmel herab auf uns zu. In dem Licht war eine goldene Kugel. Diese wurde begleitet von zwei kleineren strahlenden Lichtern, jeweils ein Licht links und ein Licht rechts. Je näher diese Lichter und die Kugel kamen, umso größer wurden sie. Die goldene Kugel öffnete sich und das Jesuskind trat aus dem Licht hervor. Es trug eine wunderschöne, golden strahlende, große Krone. Es hatte dunkle lockige Haare und schöne, große, blaue Augen. Sein goldener Mantel aber war nicht wie sonst weit geöffnet, sondern verschlossen. Aus ihm ragte die Halsborte Seines goldenen Untergewandes heraus.
Zu Seiner rechten und linken Seite schwebte jeweils ein Engel. Die beiden Engel trugen weich fallende, strahlend weiße Gewänder. Ihre Haare waren schulterlang und blond; auch diese strahlten fast golden. Das Jesuskind trug ein goldenes Buch in Seiner linken Hand. In Seiner rechten Hand hielt Es ein großes, goldenes Zepter.
Es fragte mich:
„Willst du Mir die Ehre erweisen?“
Ich antwortete: „Ja, Herr, sehr gerne.“ Nun segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dann betete das Jesuskind mit uns gemeinsam das Vaterunser. Ich stellte Ihm die Frage, warum Sein Mantel nicht wie sonst weit offen sei? Darauf sprach Es lächelnd zu mir:
„Warte ab!“
Dann sagte Es:
„Betet, betet, betet! Ich bin gekommen, um euch zu retten. Bei allem, was nun kommen mag, bleibt Mir treu! Erkennt, dass Ich der Ewige bin. Nun schenke Ich euch Meinen heilenden Segen.“
Danach segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sprach:
„Lasst euch nicht erschüttern, glaubt an Mein Wort. Glaubt an das Evangelium. Ich ändere Mein Wort nicht.“
Schließlich reichte es mir das goldene Buch zum Kusse. Die begleitenden Engel sangen dabei: „Alleluja, Alleluja, Alleluja!“ In diesem Moment begannen sie, den Mantel des Jesuskindes langsam nach außen hin zu öffnen, als höchste Ehrerbietung ihres Himmelskönigs.
Das Jesuskind sprach:
„Nun schaue und verstehe!“
Dann reichte Es dem Engel links von Ihm das goldene Buch. Im Gegenzug nahm er aus dessen Hand ein goldenes Schwert entgegen. Dabei verneigte der Engel sich tief vor Ihm. Das Jesuskind reichte mir dieses goldene Schwert in meine rechte Hand. Auf seiner Klinge leuchtete das Wort „Salvator“. Ich erklärte ihm, dass ich nicht gerne ein Schwert annehmen würde, doch ES erwiderte, es sei „ein Schwert des Lebens.“
Daraufhin verneigte sich der zweite Engel vor Ihm und reichte Ihm einen goldenen Schild. Diesen goldenen Schild gab das Jesuskind mir in meine linke Hand. Der Schild war rund und hatte in der Mitte ein Kreuz eingearbeitet und kleinere Kreise am Rand. Nun sah ich, dass auf dem Schild ein Rosenkranz abgebildet war. Ich fragte, ob dies denn wirklich für mich sei? Das Jesuskind sagte, dass Es mir Schwert und Schild nicht zur Kriegsführung gegeben habe, sondern sie für Sein Wort, das Wort Gottes, stünden.
Ich bedankte mich beim Herrn und teilte Ihm mit, dass ich Seinen Rosenkranz, den Rosenkranz vom Prager Jesuskind, bei mir trug. Jesus teilte mir mit, dass Er besonders das Gebet des Rosenkranzes Seines Kostbaren Blutes wünsche. Es sei ein altbewährtes Gebet, kein neues Gebet, und es würde in meinem Gebetbuch stehen. Wieder musste ich Ihm zusagen, dass wir Seinem Wort treu bleiben und weiterhin fleißig mit den Menschen in Sievernich beten. Daraufhin sprach Er:
„Es wird sich Vieles ändern. Verstehe alles richtig. Nun zeige Ich dir, was kommen wird.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Ich dachte, der Mantel sei schon weit ausgebreitet, doch die Engel vergrößerten seinen Umfang noch, bis wir alle in Seinem großen Mantel geborgen waren. Jetzt sah ich, dass das Jesuskind auf Seinem Gewand ein goldenes Herz trug! Es sagte:
„Hier erweise Ich euch meine Gnaden. Hier bin Ich als König des Himmels gegenwärtig.“
Dann stimmte Es das Gebet an, welches wir nun beten sollten: „
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden…“
Dann sprach Es: „Viele Seelen können es nicht fassen und doch bin Ich es, der zu euch spricht. Willst du mit Meinem Kostbaren Blute bedeckt werden?“
Ich antwortete: „Ja, Herr, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute.“ Wir wurden mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt. Dann segnete das Jesuskind uns zum Abschied, betete ein „Ehre sei dem Vater…“ vor und verabschiedete Sich mit den Worten: „Mein Kostbares Blut ist eure Rettung!“ Ich sagte: „Danke, Herr! Ich danke Dir von ganzem Herzen.“
Sogleich schwebte Es über uns mit Seinem weit ausgebreiteten Mantel, den die Engel Zeichen als höchster Ehrerbietung weiterhin festhielten. Schwebend rief Es mir zu: „Du wirst noch viele gute Helfer finden!“ Ich sprach: „Ich danke Dir, Herr, dass Du ihnen das ins Herz gibst. Herzlichen Dank.“ Dann entschwand das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln.
Nach der heiligen Messe während der Anbetung in der Sievernicher Kirche erschien um ca. 19.12 Uhr zehn Minuten lang das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie, welche auf dem Altar in der Monstranz ausgestellt wurde. Es trug eine große, goldene Krone und ein weiß/goldfarbenes Gewand mit gleichfarbigem Mantel. Der Mantel war mit einer großen goldenen Borte verziert, die Lilien, Kreuz und Kelch zeigten. Hinter dem Jesuskind erschien ein großes, dunkles Kreuz. Das Jesuskind hielt ein goldenes Zepter und eine goldene Weltkugel in Seinen Händen. Beim eucharistischen Segen war es leider nicht mehr zu sehen.
Das Jesuskind wurde von vielen Personen in der Kirche gesehen. Auch sahen die Personen, dass es verschwand.
Vor dem Grundstück Haus Jerusalem flogen vom Himmel aus drei goldene Kugeln auf uns zu. Eine große Kugel war in der Mitte, je eine kleinere Kugel rechts und links. Die drei goldenen Kugeln waren von einem pulsierendem Licht umgeben, wurden größer, je näher diese zu uns kamen, und öffneten sich. Nun sah ich das Prager Jesuskind mit einer schönen, großen, goldenen Krone und weißem Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt war. Der Mantel war mit einer goldenen Borte versehen. Auf dieser Borte zeigten sich, wie schon in der Kirche, Lilien, Kreuze und Kelche. Neben dem Jesuskind schwebten auf der rechten und linken Seite jeweils ein Engel. Diese beiden Engel hatte ich schon bei der vorherigen Erscheinung gesehen. Der kindliche Himmelskönig trug Sein golden strahlendes Herz auf Seinem Gewand. Die ganze Erscheinung wurde immer größer, bis sie eine Höhe von etwa drei Metern erreicht hatte. Die Engel breiteten Seinen Mantel aus. Er segnete uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Jesus sprach:
„Willst du Mir die Ehre erweisen?“
Ich antwortete: „Ja, Herr, sehr gerne!“
In Seiner rechten Hand trug Jesus ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand eine goldene Weltkugel mit einem goldenen Kreuz darauf. Jesu Haare waren dunkel und gelockt. Seine Augen waren wunderschön strahlend blau. Die Ihn begleitenden Engel trugen ein weites weißes Gewand aus einem Stück ohne Naht und hatten fast goldenes Haar bis zur Schulter.
Der Herr zeigte mir an, dass ich nicht mehr knien, sondern aufstehen sollte. Dies tat ich dann. Nun sah ich, dass der Himmelskönig plötzlich keine königlichen Insignien mehr in Seinen Händen hielt. Stattdessen hielt Er in Seinen Händen etwas wie einen goldfarbenen Tuchgürtel, eine goldene Rüstung, einen goldenen Helm und goldenes Schuhwerk. Nun umgürtete mich der Herr mit dem goldfarbenen Tuchgürtel. Er zog mir eine goldfarbene Rüstung und goldene Schuhe an. Dann zeigte Er mir durch eine Geste, dass ich mich wieder hinknien sollte. Ich sollte Ihm ganz ergeben sein. Als ich gerne einwilligte, setzte Er mir den goldenen Helm auf. Alles strahlte um Ihn herum. Wie eine Sonne war das Licht, das Ihn umgab. Er sprach: „Verstehe alles richtig, Mein Kind! Das ist die Rüstung Meines Kostbaren Blutes.“
Er kam dann ganz nahe zu mir und sprach:
„Wenn man Mein Wort ändert, werde Ich die Welt mahnen.“
Dann benutzte Er ein Wort, das ich nicht kannte, und ich antwortete Ihm: „Ich sage das nicht.“ Denn zunächst dachte ich, ich solle es geheim halten. Dann fragte ich Ihn: „Was ist das für ein Wort? Ich kenne das Wort nicht.“ Schließlich wollte ich nichts falsch machen.
Daraufhin sprach das Jesuskind:
„Wenn Ich die Welt mahne, dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht. Und so schaut ihr eure eigene Seele. Vieles hat Meine Mutter, Meine Heiligste Mutter, euch schon auf der Erde gesagt, doch folgt ihr nicht ihren Worten. So oft hat sie euch schon auf der Erde besucht.“
Sein Mantel wurde größer und Sein Herz leuchtete auf. Dann sprach Es weiter:
„Seht, Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Schaut, dass Meine Augen auf Deutschland gerichtet sind. Betet und tut Buße, besonders in diesen Tagen.“
Nach diesen Worten kam Es zu uns und gab uns Seinen Segen. Es sprach vor und wir sollten Ihm nachsprechen:
„Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Dann lud Es uns ein zu beten:
„Oh mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Er zeigte mir, dass ich vieles erdulden müsse. Jesus wird zulassen, dass, alles, was im Menschen ist, offenbar wird. Das Übel wird offenbar werden müssen, damit wir gereinigt werden. Doch Jesus wird siegen.
Dann sprach Er: „Schaut auf Mein Kostbares Blut! Mein Kostbares Blut wird euch in allen Strafgerichten bewahren.“
Die Engel sangen nun zu Seiner Ehre: „Alleluja, Alleluja!“ Beide Engel breiteten Seinen Mantel dabei aus.
Der kindliche Himmelskönig kam mit Seinem Gesicht sehr nah an mein Gesicht heran und ich sah in Seine großen, strahlendblauen Augen. Gerne wäre ich in Seinen Augen versunken. Eine große Glückseligkeit überkam mich. Er sprach wieder das Wort, welches ich nicht kannte, ganz deutlich und langsam für mich aus, während Er mir tief in die Augen sah:
„A v i s o!“
Ich fragte Ihn erstaunt: „Was ist das? Ich kenne das Wort leider nicht.“
Daraufhin antwortete Er mir liebevoll:
„Meine Kirche wird sehr leiden. Betet, betet, betet! Bleibt Mir treu!“
Ich sagte dann zu Ihm: „Ja … Gut, dann muss ich nachschlagen, was es bedeutet. ‚Aviso‘ kenne ich nicht. Ich danke Dir, Herr!“
Er segnete uns noch einmal und verabschiedete Sich von uns mit Seinen Engeln, die Seinen Mantel ganz weit über uns ausbreiteten. Zum Abschluss segnete Jesus uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Er rief uns dabei noch einmal zu Gebet und Buße auf. Ich sagte zu ihm: „Ja, ich sage den Leuten, dass sie sehr beten sollen. Und schau, sie sind alle gekommen. Ich danke Dir, Herr. Lob und Dank sei Dir, oh Jesus, und Deiner Heiligsten Mutter Maria!“
Er sprach kurz: „Adieu!“
Ich wiederholte erstaunt: „Adieu!“
Dann strahlte das umgebende Licht auf, das Jesuskind verschwand in der Kugel, ebenso die Engel. Das Licht zog sich zusammen, pulsierte und war nicht mehr zu sehen.
Erläuterung der Seherin zur Erscheinung des Jesuskindes:
Bevor das Jesuskind erschien, sahen mehrere Personen die goldenen Lichtkugeln. Auch nach der Erscheinung sahen einige Zeugen Lichterscheinungen.
Der kindliche Himmelskönig sprach: „…dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht….“ Wir recherchierten, ob in der Bibel ein ähnliches Ereignis erwähnt wird, und tatsächlich fanden wir eine entsprechende Stelle im Alten Testament, im Buch
Josua 10,12-14.
12Damals redete Josua zum HERRN, am Tage, da der HERR die Amoriter den Israeliten preisgab, und sprach vor den Augen Israels: Sonne, bleib stehen über Gibeon / und du, Mond, über dem Tal von Ajalon! – 13Und die Sonne blieb stehen / und der Mond stand still, / bis das Volk an seinen Feinden Rache genommen hatte. Steht das nicht geschrieben im Buch des Aufrechten? Die Sonne blieb mitten am Himmel stehen und beeilte sich nicht, unterzugehen, ungefähr einen ganzen Tag lang. 14Nie hat es einen Tag gegeben wie diesen, an dem der HERR auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; der HERR kämpfte nämlich für Israel.
Das Jesuskind benutzte ein unbekanntes Wort aus einer anderen Sprache. Es war das Wort „Aviso“, das es im Spanischen, Italienischen und Portugiesischen gibt und das in allen drei Sprachen „Warnung“ bedeutet. „Aviso“ wurde mit einem weichen „s“ ausgesprochen, wie im Portugiesischen. Zur Zeit der Erscheinung fand die Amazonassynode in Rom statt; im Amazonasgebiet in Brasilien wird Portugiesisch gesprochen. Besteht da ein Zusammenhang?
Jesus verabschiedete sich mit dem Wort „Adieu“ aus dem französischen Wortschatz. Es bedeutet: In Gott, Gott befohlen.
Zur Botschaft möchte ich mich noch persönlich äußern:
Der Herr möchte uns keine Angst machen. Er möchte alle Menschen retten. Möglichst alle Menschen! Es geht immer um die Bekehrung der Sünder. Der Glaubensschatz unserer katholischen Kirche kennt das Kostbare Blut Christi als Schutz vor Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes. Dieses Wissen ist in der katholischen Kirche leider verloren gegangen. Das Jesuskind erinnert uns an die Verehrung des Kostbaren Blutes, damit wir unser Leben danach ausrichten und in den Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes bewahrt bleiben mögen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Wenn wir uns bekehren und aufrichtig das Kostbare Blut Christi verehren, wird der Zorn Gottes besänftigt. Beten wir also zum Kostbaren Blut, verbreiten wir wieder weltweit dieses Glaubensgut, damit Gott uns Seine Barmherzigkeit erweist. Adieu! – Manuela
(ca. 19.10 Uhr:) Das Jesuskind in Prager Gestalt erschien während der Anbetung in der Pfarrkirche von Sievernich ca. 12 Minuten lang in der Heiligen Hostie. Es wirkte wie lebendig und wurde von mindestens 15 Personen gesehen. Als der Priester den eucharistischen Segen spendete, blieb Jesus in der Heiligen Hostie. Auch nach dem eucharistischen Segen war er zugegen, bis die Heilige Hostie aus der Monstranz entnommen wurde.
Erscheinung des Jesuskindes auf dem Grundstück des Hauses Jerusalem
Da ich nicht durch die Menschenmenge kam, konnte ich nur am Rande der Beter stehen, die vor dem Grundstück des Hauses Jerusalem warteten. Auf der gegenüberliegenden Seite des Grundstücks erschienen gegen 19.40 Uhr drei Blitze am Himmel. Obwohl es schon dunkel war, zeigte der Himmel dort, wo die Blitze zu sehen waren, eine helle Farbe. Eine goldene Kugel kam aus der Ferne, wo vorher die Blitze zu sehen waren, zu uns geflogen. Diesen Anfang der Erscheinung sahen mehrere Personen.
Die goldene Kugel kam ganz nahe zu uns, blieb über dem Grundstück des Hauses Jerusalem stehen und öffnete sich. Ein pulsierendes, strahlendes Licht kam aus dieser Kugel. Auch wurde diese von einem hellen, großen Licht umgeben.
Nun sah ich das Jesuskind ganz von einem strahlend schönen Licht umgeben. Es war ca. drei Meter groß. Der Herr trug eine wunderschöne, große, goldene Krone, hatte dunkle Haare und Locken und einzigartig blaue Augen. Er trug ein rotes Gewand und darüber einen königlichen, roten Mantel; den Mantel Seines Kostbaren Blutes, äder von goldenen Lilien geschmückt war. In Seiner rechten Hand trug Er ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Der Himmelskönig erschien im Alter von ca. neun Jahren. Er trug Sein goldenes Herz offen auf Seinem Gewand. Sein Königsmantel war weit geöffnet. Jesus segnete uns. Voller Freude bat ich Ihn innig, uns alle mit Seinem Kostbaren Blut zu besprengen, das uns von allen Sünden erlöst. Auf meine Bitte hin besprengte uns der kindliche Himmelskönig mit Seinem Kostbaren Blut.
Er stimmte gleichzeitig ein Gebet an. Und so sollten wir mitbeten:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann:
„Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Der Himmelskönig sprach:
„Ich freue Mich, liebe Kinder, über euer Gebet. Mein Kostbares Blut hat euch erlöst. Sucht eure Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut. Was auch geschehen mag, bleibt dem Glauben eurer Väter treu!“
(Anmerkung: Gemeint sind hier die Glaubensväter der katholischen Kirche, nicht die leiblichen Väter.)
„Betet und tut Buße!“
Ich sprach: „Schau, wie viele zum Gebet gekommen sind, o Herr.“
Der Herr antwortete:
„Wie sehr freue ich Mich!“
Dabei lächelte das Jesuskind und sprach:
„Durch euer Gebet wird der Arm und die Hand, in der Ich Mein Zepter trage, sich noch nicht neigen.“
Während das Jesuskind dies sagte, zeigte Es mir deutlich Seinen Arm und die Hand, in der Es das Zepter hielt. Dann kam der König des Himmels näher zu mir und sprach:
„Gegen Mein erstes Gebot wurde verstoßen! Opfert dem ewigen Vater Mein Kostbares Blut auf!“
Ich antwortete: „Ja, Herr.“
Ich sprach: „Viele kommen und fragen mich bezüglich anderer Botschaften, was ich davon halte.“ Er sagte zu mir:
„Urteile nicht. Dies ist nicht deine Aufgabe. Sage nur das, was du siehst und hörst.“
Jesus sprach:
„Die Welt hat sich von Mir gewendet. Schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf den Irrglauben, auf den Zeitgeist. Schaut auf Mein Heiligstes Herz!“
Plötzlich strahlte Sein goldenes Herz auf alle Anwesenden hinab und ein wunderschöner goldener Strahlenregen fiel von Seinem Herzen auf uns. Dabei sprach das Jesukind:
„Schaut auf Mich, Ich bin euer Heiland, Ich bin euer Erlöser. Betet:
O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!
Opfert für alle Irrgläubigen Mein Kostbares Blut auf! Es soll durch die Hände Meiner Makellosen Mutter geopfert werden. Bete so:
Ewiger Vater, ich opfere Dir auf, durch die Hände der Makellosen Mutter und Heiligsten Jungfrau Maria, das Kostbare Erlöserblut Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für die begangenen Sünden in der Kirche und in der Welt. Herr Jesus Christus, wir bitten Dich, besprenge uns und alle Seelen, für die wir aufopfern und beten, mit Deinem Kostbaren Blut.“
Da die Menschen laut beteten, sagte ich Jesus leise, dass ich das Gebet in mein Herz geschlossen hätte. Er sprach:
„Hört auf Mein Wort. Bedenkt alles. Legt Mein Wort in eure Herzen. Ich komme zu einem jeden von euch.“
Dann schwebte der Himmelskönig über uns alle und breitete Seinen Mantel aus. Er segnete uns und stimmte an:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Wir sollten dies mitbeten. Weiter stimmte er noch zum Mitbeten an:
„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Dann verabschiedete sich Jesus mit dem Wort:
„Adieu!“
Ich sprach: „Ich danke Dir, Herr Jesus, Dir sei Lob und Dank und Ehre in Ewigkeit! Amen“.
Nach der heiligen Messe in der Pfarrkirche von Sievernich erschien das Jesuskind während der Anbetung in der Heiligen Hostie ca. zehn Minuten lang in Prager Gestalt mit einem violetten Gewand und einer goldenen Krone. Es segnete die Menschen und bewegte sich. Ca. 30 Menschen durften das Jesuskind sehen.
Erscheinung des Jesuskindes auf dem Grundstück des Hauses Jerusalem nach der heiligen Messe
Ich sah eine große, goldene Lichtkugel und noch jeweils eine weitere kleinere, goldene Lichtkugel rechts und links daneben in der Luft schweben. Alle drei Lichtkugeln wurden von einem pulsierenden Licht begleitet und flogen in unsere Richtung. Über dem Grundstück des Hauses Jerusalem hielten diese in der Luft an.
Dann öffnete sich zunächst die große Kugel, gefolgt von den kleineren Kugeln. Aus allen drei Kugeln strahlte ein wunderschönes Licht. In dem großen Licht in der Mitte erschien das Jesuskind in Prager Gestalt. Rechts und links vom Jesuskind erschien je ein Engel.
Das Jesuskind trug eine große, goldene Krone, hatte eine etwas dunklere Haarfarbe und lockiges Haar, blaue Augen und war mit einem violetten Gewand, mit goldenen Lilien bestickt, bekleidet. Es trug ein goldenes, großes Zepter mit einer großen Kugel an der Spitze in Seiner rechten Hand und das goldene Buch in Seiner linken Hand. Es segnete uns und fragte:
„Willst du Mir die Ehre erweisen?“
Ich bejahte dies und der Herr stimmte das Vaterunser an, das wir mitbeteten. Jesus schaute in mein Herz und fragte, ob ich eine Bitte habe. Längst wusste er, dass ich eine große Bitte in mir trug. Ich bat Ihn: „O Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!“
Das Jesuskind stimmte an:
„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Es wies uns an, mitzubeten und besprengte uns dabei tatsächlich alle mit Seinem Kostbaren Blut. Nun sah ich, dass beide das Jesuskind begleitenden Engel goldblondes Haar hatten und ein weißes Gewand, wie aus einem Stück, ohne Naht, trugen. Wunderschön war der Anblick des Jesuskindes mit den beiden Engeln. Demütig neigten beide Engel das Haupt und breiteten den Mantel, der mit einer großen, goldenen Borte versehen war, aus. Es ist die größte Ehrerbietung, die die Engel ihrem König erweisen können.
Der himmlische König streckte mir das Zepter entgegen und forderte mich auf, es zu berühren. Ich fragte ihn aber vorher, um sicherzugehen:
„Dein Zepter? Das darf ich berühren?“
Er nickte zur Bestätigung mit Seinem Kopf und hielt es mir ein weiteres Stück entgegen. Dann durfte ich das Zepter berühren. Jesus sprach:
„Mit diesem Zepter werde Ich die Mir Treuen regieren, den anderen wird es zur Last werden. Das sind die Seelen, die meinem Wort nicht folgen werden. Betet und sühnt und opfert auf.“
Das Jesuskind schwebte mit den Engeln und weit ausgebreitetem Mantel über uns alle in einem Kreis. Aus dem Zepter des Himmelskönigs kamen goldene Strahlen auf uns herab. Es sprach:
„Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Betet, betet, betet, tut Buße!“
Ich sagte zum Jesuskind: „Ja, Herr, Du weißt, alle sind hierhergekommen und sind treu im Gebet.“ Daraufhin sagte der Herr:
„Nun zeige ich dir etwas in Meinem Mantel.“
Er kündigte uns drei schwere Jahre an!
Ich antwortete darauf:
„Aber Du sorgst für uns und bleibst uns treu?“ Er antwortete: „Ja!“
Ich sagte: „Wunderbar, ich danke Dir sehr, Herr Jesus!“
Nun schenkte das Jesuskind uns Seinen heilenden Segen. Dabei stimmte Es den Segen an und wir sollten uns dabei bekreuzigen und mitbeten. Es sprach:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Bei diesem Segen erstrahlte das goldene Herz des Jesuskindes.
Es sprach: „Adieu!“
Ich verabschiedete mich ebenso mit „Adieu!“
Der Himmelskönig kehrte lichtumstrahlt in die Kugel zurück, ebenso die beiden Engel. Die Kugeln schlossen sich und verschwanden in einem großen, pulsierenden Licht, welches kleiner wurde und verschwand.
In der Heiligen Messe während der Wandlung war auf dem Priesterkelch auf der linken Seite das Jesuskind in Prager Gestalt, mit rotem Gewand bekleidet, in der Mitte ein Kreuz und auf der rechten Seite ein himmelblaues Stück Land zu sehen. Die Bedeutung war mir nicht klar. Dies sollte sich jedoch etwas später aufklären.
Nach der Heiligen Messe während der Anbetung war das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer Krone und weißem Gewand lebendig in der ausgestellten Heiligen Hostie zu sehen. Dies dauerte mehr als fünf Minuten und wurde von mehreren Personen gesehen.
Nach der Heiligen Messe erschien das Jesuskind in Prager Gestalt über dem Grundstück des Hauses Jerusalem:
Ich sah eine goldene Kugel, die groß war, und zwei kleinere Kugeln rechts und links daneben in der Luft schweben. Sie kamen über das Grundstück „Haus Jerusalem“ geschwebt. Diese Kugeln wurden begleitet von einem pulsierenden Licht. Und die Kugeln öffneten sich, zuerst die große Kugel. Ein wunderbares Licht strahlte aus dieser heraus.
Das Jesuskind war in Prager Gestalt da und kam aus der Kugel heraus. Es trug eine wunderschöne goldene Krone, ein weißes Gewand mit priesterlichem Brokat, auf dessen Vorderseite ein aus goldenem Brokat gewirktes Kreuz prangte und einen wunderschönen goldenen Mantel.
Die beiden kleineren Kugeln öffneten sich und zwei Engel kamen heraus, wunderschön, mit goldblonden Haaren, die etwas über der Schulter abgeschnitten waren. Beide trugen ein weißes Gewand, wie aus einem Stück, ohne jede Naht. Die Engel breiteten dem Himmelskönig den Mantel aus. Dabei sangen sie:
„Alleluja, alleluja, alleluja!“ „Seht, welche Gnade! Der Königssohn spricht zu euch!“.
Das Jesuskind hielt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter, hatte dunkelgelocktes Haar, blaue Augen und ein wunderschönes Gesicht, das Liebreiz und Weisheit ausstrahlte. Es trug das Goldene Buch in Seiner linken Hand. Es segnete uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen.“
Der Herr sprach:
„Ich grüße euch, Meine Kinder! Ich möchte in euren Herzen wohnen. Bereitet Mir euer Herz. Ich sehe die Fragen vieler in ihren Herzen. Ich bin euer Herr, der Sohn Gottes. Ich bin bei euch und verlasse euch nicht. Ich trage euch durch diese Drangsal, durch alle Finsternis. Durch Mein kostbares Blut habe Ich euch erlöst.“
Jetzt sah ich, wie auf einer Karte, unser Land, Deutschland. Das Jesuskind schritt mit den Engeln — die gemeinsam den Mantel hielten, weit ausgebreitet— bestimmte Gebiete von Deutschland ab. Ich sah, dass die Grenze der Rhein war. Das Jesuskind ging auf der Landkarte etwas nach unten, etwas in Frankreich hinein und wieder zurück. Es war ein bestimmtes Gebiet, das Er (Jesus) gemeinsam mit den Engeln abschritt.
Das Jesuskind sprach:
„Seht, Mein großes Erbarmen erweise Ich dem Rheinland. Und Mein großes Erbarmen erweise Ich den verfolgten Christen. Ich sehe in das Herz der Christen in China und sehe ihre große Not. Ich werde geistig zu ihnen kommen, sie können Mich geistig empfangen. Ich lasse sie nicht allein. Betet den Rosenkranz und nehmt die Geistige Kommunion. Die Heilige Kommunion Bin Ich selbst. Seht, ihr seid allesamt Kinder Meines Liebenden Vaters, Meines Ewigen Vaters im Himmel. Und wo es große Schwierigkeiten gibt, da Bin Ich Selbst bei Meinen Kindern. Die Geistige Kommunion und das Gebet des Rosenkranzes werden euch retten. Und so sehe Ich auf die Welt. Ich sehe auf die verschiedenen Nationen und rufe euch, zu Mir zu kommen! In Nordkorea und in Mexiko dürft ihr besonders die Gebetsgruppen pflegen. Das ist Mein Auftrag an euch, ihr Völker.“
Ich sagte: „Was ist das?“ Jetzt öffnete Er (Jesus) Seinen Mantel noch weiter. Und unter dem Mantel des Jesuskindes stand strahlend und jung aussehend der Heilige Maximilian Kolbe.
Der Himmelskönig sprach:
„Das, Mein liebes Kind, ist Mein Auftrag an Polen! Auch dieses Land habe Ich nicht vergessen. Betet zu Meinem Kostbaren Blut und zum Unbefleckten Herzen Meiner Mutter! Die Beter mögen sich in Gebetsgruppen zusammenschließen und stützen. Du rote Opferrose Deutschland, vom Irrtum so sehr hin und her geschüttelt, dir erweise Ich Meine Gnade — Gnade, damit du wiedergutmachen kannst, was du an Irrtum anrichtest. Aus dir wird hervorgehen das Gold des Himmels durch Mein Kostbares Blut, vorbereitet von Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen.“
Ich bat den Herrn: „Oh Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!“ Jesus stimmte an und wir sollten beten: „
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Der Herr besprengte uns mit Seinem Kostbaren Blut, stimmte erneut an und wir sollten mitbeten:
„O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der Himmelskönig sprach:
„Ich schenke euch Meinen Heilenden Segen!“
Nun sollten wir das Vaterunser beten. Während wir beteten, schwebte das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln kreisrund über uns und segnete alle Anwesenden. Auch Beter, die nicht kommen konnten, empfahl ich dem Jesuskind. Der himmlische König sprach:
„Betet, betet, betet! Opfert auf! Ich Bin euer Herr! Was Ich sagte, gilt gestern, heute und morgen! Mein Wort ist ewig! Ich Bin das Wort des Vaters!“
Ich sagte: „Ich danke Dir, Herr Jesus. Ich habe auch noch ein ganz bestimmtes Anliegen.“ Das Jesuskind sprach:
„Ganz besonders möchte ich die Kinder segnen!“
(Anmerkung: Es befanden sich bei der Erscheinung drei oder vier Kinder zwischen einem halben Jahr und neun Jahren.)
Dabei stimmte der Herr an und wir sollten mit einstimmen: „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Und der Herr sprach:
„Betet für die Ungeborenen Kinder! Die Last, die auf eurem Land liegt, ist sehr groß. Betet!“
Ich wiederholte: „Ich habe aber noch ein Anliegen.“ Das Jesuskind antwortete:
„Ich habe Mich seiner erbarmt und habe ihn zurück in Meine Herde geführt. Ich bin sein Heil.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Ich sprach: „Ich danke Dir, mein Herr Jesus.“ „Du meinst den Bauer? Und der soll etwas errichten. Das sage ich ihm. Ich danke Dir, Herr Jesus.“
(Anmerkung: Hier ging es um die Errichtung eines Bildstockes vom Jesuskind). Der Herr sprach:
„Ich bin euch weiter verbunden. Adieu!
Ich verabschiedete mich mit: „Adieu!“ „Vielen lieben Dank, vielen lieben Dank!“
Das pulsierende Licht, ging auseinander und wieder zurück. Die Engel gingen in ihre kleinen Kugeln hinein, das Jesuskind in die große Kugel. Das Licht wurde kleiner und die Erscheinung verschwand mit dem Licht und den Kugeln aus Licht.
Ich sprach: „Danke, Herr! Danke, Jesus! Oh Mein Jesus, ich vertraue auf Dich …“
In der Kirche sah ich während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch das Prager Jesuskind in rotem Gewand auf der linken Seite des Kelches, in der Mitte war ein Kreuz und rechts ein himmelblaues Stück Land. Unten rechts an dem Stück Land war auch ein Gebiet zu sehen, welches wie ein großer Punkt schwarz verbrannt schien. Das Land darüber war in blutrote Farbe getaucht. Bei dem himmelblauen Stück Land handelte es sich um das Land, welches der Herr abgeschritten hatte (siehe Botschaft vom 6. Januar 2020). Bei dem schwarz verbrannten Land handelte es sich um die Gebiete verschiedener angrenzender Staaten (Österreich, Tschechien, Slowenien, ein Stück von Kroatien). Polen ist leider das mit blutroter Farbe bedeckte Land.
Über dem Grundstück des Hauses Jerusalem nach der Heiligen Messe
(Anmerkung: Auf vielfachen Wunsch der Pilger wird der Originaltext der Audioaufnahme veröffentlicht.)
Manuela (= M.): „Oh, da kommen drei wunderschöne goldene Kugeln geflogen, die große in der Mitte und zwei kleinere rechts und links. Sie kommen über die Kirche. Jetzt halten sie über dem Grundstück ‚Haus Jerusalem‘. Erst öffnen sich die zwei kleinen Kugeln und ein wunderschönes strahlendes Licht kommt aus ihnen heraus. Jetzt öffnet sich die große Kugel in der Mitte und ein wunderbares Licht kommt aus dieser großen Kugel hinaus. Und das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer goldener Krone kommt aus der Kugel hervor. Es trägt ein rotes Gewand und einen roten Mantel, der mit goldenem Brokat verziert ist. Vorne auf Seinem Gewand trägt das Jesuskind ein goldenes Kreuz. Oh! Und auf dem Kreuz ist Er zugleich als gekreuzigter Heiland lebend.
Rechts und links sehe ich jetzt aus den goldenen Kugeln hervorkommen zwei Engel mit schulterlangem, goldblondem Haar im weißen Gewand wie aus einem Stück, barfuß, die Hände betend zum Himmel richtend gefaltet, also aufrecht haben sie die Hände.
Das Jesuskind hat dunkelgelocktes Haar und wunderschöne blaue Augen. Der arme Heiland am Kreuz, das Kostbare Blut aus Seinen Wunden. Und Er segnet uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr spricht:
„Liebst du Mich?“
M.: „Ja, Herr!“
Der Heiland spricht:
„Vertraust du Mir?“
M.: „Ja, Herr!“
Der kindliche Himmelskönig sagt: „Frage die Menschen, ob sie Mich lieben und ob sie Mir vertrauen!“
Die Pilger antworten: „Ja, Herr!“
Dann spricht der Herr:
„Seht, aus Meiner Seitenwunde, die die Lanze verletzte, ist meine Heilige Kirche hervorgegangen.“
M.: „Das Kostbare Blut fließt.“
Jesus spricht zu uns:
„Betet, betet, betet. Betet die Gebete zu Meinem Kostbaren Blut. Mein Kostbares Blut ist eure Rettung! Seht, wie sehr sie Mich doch täglich kreuzigen! Doch euch möchte Ich durch Mein Kostbares Blut reinigen. Es ist wichtig, dass ihr Meinen Worten treu bleibt.“
M.: „Oh Herr, bespreng uns mit Deinem Kostbaren Blut!“
Und Er tut es auch! Und wir sollen beten „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war am Anfang, so auch jetzt und in Ewigkeit. Amen.“
Seine göttliche Majestät spricht:
„Schau, alles ist in Mir! Ich kann zu dir als Kind wie auch als gekreuzigter Heiland kommen. Ich kann auch Beides zugleich sein. Nichts ist Mir unmöglich. Ich bin euer Heiland. Ich bin euer Retter. Wie sehr liebe Ich euch. Meine treuen Schafe lasse Ich nicht alleine. Ich lasse euch nicht verlorengehen.“
M.: „Ich habe noch verschiedene Anliegen.“
„Der Vater (ein verstorbener Vater eines Pilgers), für den ich bitte, ist in Deinem Reich. Ja. Das sage ich dem Herrn (Pilger)!“
Der Himmelskönig sagt:
„Ich schenke euch nun Meinen Heilenden Segen.“
M.: „Herr, ich bitte auch ganz besonders für die, die heute nicht kommen konnten. Ja, Du nimmst sie in Dein Herz, und auch uns alle. Das ist sehr schön. Ich danke Dir, Herr, von ganzem Herzen.“
Und der Herr vollzieht mit uns den Herzenstausch. Jetzt sehe ich Sein goldenes Herz. Es geht quasi durch den gekreuzigten, lebendigen Heiland hindurch. Zu uns strahlt es aus. Wunderschön! Blut und Wasser wie Strahlen. Sie kommen zu uns. Das ist der Heilende Segen diesmal für uns. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ sollen wir beten. „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor den Feuern der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der Heiland spricht:
„Oh rote Opferrose Deutschland, so klug und doch so entstellt. Ich erbarme Mich deiner. Gehet nun im Frieden mit Meinem Segen. Ich bleibe euch verbunden und segne euch im Namen des Vaters und den Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
M.: „Adieu, mein Herr! Adieu! Adieu!“
Die Kugeln schließen sich alle drei, das Licht, das pulsiert von außen und sie verschwinden mit einem Schlag. Ja!
Vater unser im Himmel …
(Anmerkung: In der Stille habe ich den Herrn gefragt, warum Er immer betet „Im Namen des Vaters und des Sohnes…“ und nicht „Im Namen des Vaters und in Meinem Namen…“. Er ist ja selbst der Herr. Er antwortete mir, Er wünsche stets, dass die Menschen mitbeten und stimmt für uns nur das bekannte Gebet an.)
In der heiligen Messe erscheint das Jesuskind in Prager Gestalt vielen Menschen über fünf Minuten lang während der Anbetung in der ausgestellten hl. Hostie.
Auf dem Grundstück des Hauses Jerusalem betet Manuela nach der heiligen Messe den Akt der Liebesreue nach dem Katechismus des Heiligen Kardinal Robert Bellarmin:
„Mein Gott, du bist die unendliche Güte und würdig, über alles geliebt zu werden. Darum liebe ich Dich aus ganzem Herzen und über alles. Deshalb bereue ich und es schmerzt mich von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Mit Deiner allerheiligsten Gnade nehme ich mir fest vor, Dich nie mehr zu beleidigen.“
(Eigene Anmerkung: Aufgrund des mehrfachen Wunsches der Pilger wird der Ton der Originalaufnahme wiedergegeben:)
M.: „Ich sehe drei goldene Kugeln, eine große in der Mitte und zwei kleinere schweben über dem Grundstück ‚Haus Jerusalem‘. Die beiden kleineren öffnen sich. Und ich sehe zwei Engel in weißen Gewändern, die aus den Kugeln heraustreten mit wunderbarem Licht. Das sind die Engel, die ich auch schon zuvor gesehen habe. Dann öffnet sich die große Kugel mit einem wunderbaren Licht und der Himmelskönig tritt hervor, Jesus in Prager Gestalt als Kind. Ach! Er trägt ein violettes Gewand und hat… ja … Quasten an Seinem Gewand. Das kenne ich nicht. In Gold. Er trägt Sein Goldenes Herz offen. Er trägt die Goldene Königskrone, die wunderbar strahlt und groß ist.“ (M. bittet, einen Regenschirm wegzunehmen)
„Nun segnet der Herr uns (eigene Anmerkung: und Er bittet uns dabei zu beten): Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes, goldenes Zepter, in Seiner linken Hand ein großes, goldenes Buch. Er hat dunkelgelocktes Haar.
Und die Engel singen.“ (M. bittet um die Übersetzung des Gesanges der Engel, die in Latein singen):
„Seht den, dem keiner gleichen kann, Rex caelestis[1]. Er starb für euch am Kreuzesstamm, Rex caelestis.
Lamm, das die Erbschuld von euch nahm, Rex caelestis.
Kostbar Blut, das zu uns kam, Rex caelestis.“
Ein Strom des Kostbaren Blutes ergießt sich während des Gesangs aus dem Herzen Jesu über alle Anwesenden. Die Engel knien nieder. Dabei halten auch sie zwei Kelche, die einen Teil des Kostbaren Blutes auffangen. (Anmerkung: Deshalb singen die Engel auch „zu uns kam“, während in den anderen Strophen von „euch“ die Rede war.)
Jesus spricht:
„Liebe Seelen, in Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. Und nur wenige Seelen verstehen dieses Geheimnis. Warum komme Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch? Haben sich nicht an Meiner Krippe die Geister geschieden? Es gibt Seelen, die handeln wie Herodes. Sie streben Macht und Ansehen an. Dann gibt es Seelen, die machen sich auf den Weg, um Mich zu suchen. Und wenn sie Mich finden, dann lassen sie ab. (Anmerkung: Gemeint ist hier das Ablassen von der Sünde.) Sie gehen nicht mehr den Weg zu Herodes zurück, denn sie haben Mich gefunden. Dann gibt es die Seelen, die einfach und klein sind und sich die Wahrheit in ihren Herzen bewahrt haben. Sie sehen und hören den Gesang der Engel und kommen zu Mir, fallen auf die Knie und beten Mich an.
Dem Widersacher ist Meine Heilige Kindheit, (sind) die Geheimnisse Meiner Heiligen Kindheit ein Dorn im Auge. Doch Ich erscheine, wie Ich will. Ich erscheine hier als Kind und gleichzeitig als König des Himmels, so wie es Mein Ewiger Vater will. Ich erscheine in Meiner Heiligen Kindheit, und dies kommt euch zugute. Somit werden alle Lästerungen gegen den Heiligen Geist und gegen Mich von euch genommen.
Betet, betet, betet, tut Buße! Schaut, Mein Herz ist für euch offen. Ich habe das Kostbare Blut, Mein Kostbares Blut für euch am Kreuzesstamm vergossen, und Ich habe es, als ich soeben Mein Herz geöffnet habe, über euch fließen lassen und über alle, für die ihr gebetet habt.“
M. spricht: „Die Mutter, für die ich gebeten habe, die Frau, die mich angesprochen hat, die ältere Dame, deren Mutter ist im Paradies.“
M. hält der Erscheinung des Jesuskindes das Benediktuskreuz entgegen. Neben M. sind Reliquien des hl. Benedikt. Dabei spricht M. und freut sich: „Du kommst noch näher! Das ist mein Benediktuskreuz, Herr, hilf uns, o Herr!“
Der Herr spricht: „Die Menschheit muss Buße tun. Fordere die Menschheit auf, den Rosenkranz Meines kostbaren Blutes als Wiedergutmachung zu beten für alle Beleidigungen, die Mir zugefügt wurden.“
M.: „Ja, Herr, das mache ich, das mache ich. Wir gehen auch den Bußweg, fahren nach La Salette, wie es Pater Pio wünscht. Und Herr, hier sind viele Menschen gekommen, die gebetet haben. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.“
Der kindliche Himmelskönig sagt: „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser und denk an uns. Lass alles Leiden an uns vorübergehen. Adieu.“
Die goldenen Kugeln schließen sich und verschwinden in einem wunderschönen Licht.
Rex caelestis (lat.): Himmelskönig
Das Jesuskind erschien, so wie ich Es kenne, in Prager Gestalt mit Krone, im Gewand und Mantel Seines kostbaren Blutes, rot- und goldbrokatbestickt. Es kam zu mir mit einem aufgerollten weißen Tuch und mit dem Goldenen Buch. Es breitete das Tuch aus und wies mich an, darauf zu knien und das Vaterunser zu beten.
Dann segnete Es mich mit einem Kreuzzeichen auf Meine Stirn. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes…“ sollte ich dabei beten. Es schaute mir in die Augen. Dabei hielt Es eine Zeit lang mein Kinn, das heißt, Seine Hand war unter meinem Kinn. Dann sprach Es:
„Ich lasse zu, dass Mein Volk, die ganze Menschheit, eine Zeit der Buße durchleben muss, so wie Ich es dir oft angekündigt habe. Sie haben Mich, ihren Herrn, vergessen. Ich lasse zu, dass ihr auf Meinen Leib, Mein Fleisch und Blut verzichten müsst. Mein Wille ist es, dass ihr erbittet, dass Ich geistig zu euch komme. Täglich habe Ich Mich der Menschheit als Opfer geschenkt. Habt ihr Mein Opfer gewürdigt? Götzen sind an Meiner statt in Mein Heiligtum eingezogen. Mein Wort wurde nicht mehr gelebt und nach Belieben ausgelegt. Die Heilige Schrift wurde von euch verändert. Eine Zeit der Buße und Besinnung wird Meine Treuen stärken. Für die Menschheit ist es der Aufruf zur Bekehrung ihrer Sünden. Ich bin mit euch und verlasse euch nicht. Erbittet Meinen Beistand, heiligt euch im Gebet. Dies ist eine Zeit des Bittens. Die Zeit eures Forderns ist vorbei. Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt nach dieser Zeit der Reue, werde Ich Mein Zepter auf die Menschheit neigen. Dies ist Mein Aufruf an euch, nicht um euch zu strafen. Ich möchte euch erretten in das ewige Leben. Es ist so vieles geschehen, und Ich schaute auf die Menschheit, auf Meine Kirche. Meine Heiligste Mutter sandte Ich zu euch, und Ihr Wort wurde verworfen so wie Mein Leib verworfen wurde. Meinen Leib wünsche Ich in geheiligte Hände, und ihr gebt Ihn aus, wie ihr ein Mahl ausgebt, ein Stück Brot, was jeder erwerben kann. Ich selbst bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und habe das Priestertum eingesetzt. Ihr solltet es euer ganzes Leben bewahren über alle Generationen. Wie geht ihr mit Meinem Vermächtnis um? Bewahrt ihr in Meinem Namen das Priestertum? Nicht die Welt hat das Priestertum eingesetzt. Deshalb kann es nie von der Welt sein. Ich habe es eingesetzt in die Welt hinein, damit Ich durch Meine Priester bei euch bin und ihr in den Sakramenten Meiner Kirche erstarkt. Das Priestertum ist nicht weltlich erwerblich. Doch viele Menschen wollen alles nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Ich habe wegen der großen Verfehlungen Meiner geweihten Priester ihre Demütigungen zugelassen. Ich habe gesehen, wie die Flamme Meiner Liebe in ihren Herzen erloschen war. Es ist Mir ein Greuel, wenn Meine Priester verweltlichen. Sie mögen nur einem Herrn, Mir dienen. Ich habe die Zeit der Buße und Reue zugelassen, damit ihr in euch geht und bedenkt, dass ihr nicht Gott seid.“
(Anmerkung: Was ist der Unterschied zwischen einem Erbe und einem Vermächtnis? Eine Person übernimmt mit einem Erbe alle Rechte und Pflichten und wird somit zur Rechtsnachfolgerin. Ein Vermächtnis hingegen hinterlässt einer Person oder einer Organisation nicht ein gesamtes Erbe, sondern z.B. einen bestimmten Geldbetrag, einen festgelegten prozentualen Anteil am Erbe. Das kann ein Bild sein, ein Möbelstück oder ein Auto. Wer erbt, ist verpflichtet, das Vermächtnis herauszugeben.)
Das Jesuskind kam nun mit Seinem Gesicht nah an mein Gesicht heran.
„Eure Sünden schreien zum Himmel,“ sprach Es, „Eure Ehrfurchtslosigkeiten, den Mord der Kleinsten in eurem Leibe, die Ausbeutung der Menschen und Meiner Schöpfung, die Kriege, all eure Lieblosigkeiten, die nur in eurer Hartherzigkeit begründet sind. Fallt auf die Knie in euren Häusern und betet den Rosenkranz. Betet zu Meinem Kostbaren Blut. Betet den Akt der Liebesreue. Ihr könnt durch eure Buße, Reue und Bekehrung die Welt retten, durch euer Gebet. Kehrt um!“
Er küsste mich auf die Stirn und segnete mich. Dann sah ich Ihn nicht mehr
(Veröffentlicht wird der Wortlaut der Originalaufnahme).
Ca. 16.50 Uhr: Das Vaterunser wird gebetet, währenddessen erscheint das Jesuskind in Prager Gestalt.
M.: „Das Jesuskind kommt zu uns mit dem Gewand Seines Kostbaren Blutes und mit dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Und Es hat wieder diese Quasten so gebunden auf der Brust mit einem Schild.[1]
Es hat schwarzbraunes Haar und blaue Augen (und kommt) mit goldener Krone. Mit dem Goldenen Buch und Seinem Zepter kommt Es zu uns und bittet uns zu beten: Vater unser…
Jesus segnet uns mit seinem goldenen Zepter und wir sollen dabei beten „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“.
Das Jesuskind spricht:
„Heute ist das Fest Meiner Heiligsten Mutter und zugleich auch Mein Fest. Dieses Fest ist bei euch in Vergessenheit geraten. Doch wird dieser Tag in Zukunft ein wichtiges Fest werden.“
M. erstaunt zum Herrn: „Du machst da zwei Quasten ab von Deinem Gewand, eine goldene und eine rote Quaste.“ M. streckt die Hände aus und der himmlische König legt zwei Quasten in ihre Hände.
Seine himmlische Majestät spricht:
„Die rote Quaste ist für Mein Leiden und Mein Kostbares Blut. Und die goldene Quaste ist für Meine Gnade, die Ich euch schenke. Das Gold des Himmels. Betet den Rosenkranz zu Meinem Kostbaren Blut! Und ab heute befestigt diese beiden Quasten an diesem Rosenkranz. Diese beiden Quasten mögen euch an den heutigen Tag, an das Fest der Verkündigung, erinnern. Ich wünsche, dass ihr nach diesem Rosenkranzgebet Meines Kostbaren Blutes 33mal betet „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!“ „33mal“. Für diese „Jesusanrufung“, die Anrufung Meines Namens, habe Ich euch diese beiden Quasten geschenkt. Sie erinnern euch an das Gewand Meines kostbaren Blutes, dass Ich in dieser Zeit immer bei euch bin.“
M. wiederholt noch einmal: „Die Jesusanrufung, die Quasten am Rosenkranz des Kostbaren Blutes befestigt, eine goldene und eine rote.“
Der Herr neigt zum Einverständnis Seinen Kopf M. zu.
M. fragt: „Und ich habe es richtig verstanden, dass die für den Mantel und das Gewand Deines kostbaren Blutes stehen? Und dass Du immer bei uns bist? Als Zeichen dafür, dass Du uns begleitest durch diese Zeiten und in Zukunft. Diese Quasten sollen wir an dem Rosenkranz befestigen und die Jesusanrufung beten, habe ich das richtig verstanden? Jesus, Sohn Davids erbarme Dich unser?“
Der Herr zeigt wiederum Sein Einverständnis wie zuvor.
Das Jesuskind spricht:
„Einige Worte sind für Viele, die Ich jetzt spreche! Einige Worte sind nur für … Der Rosenkranz ist für viele.“
Der Herr beauftragt … mit Seinem Apostolat und das Seiner Heiligsten Mutter. Der Himmelskönig spricht:
„…Doch bedenkt, Ich bin bei euch! Dann trägt jeder, … ein jeder, trägt das Gewand Meines Kostbaren Blutes an seinem Rosenkranz. So verschenke Ich Mich an euch!“
M. erfreut: „So haben wir immer etwas bei uns.“ Der Herr spricht:
„Es soll nach dem alten Ritus gesegnet werden! ADIEU!“
M. spricht: „Ich danke Dir, Mein Herr! ADIEU!“
Der Herr segnet M. und … machen Kreuzzeichen.
Es wird gebetet: GELOBT SEI JESUS CHRISTUS IN EWIGKEIT. AMEN
M. winkt dem Herrn beim Abschied ein letztes Mal zu.
Das Jesuskind erscheint heute morgen ohne Krone im burgunderroten schlichten Gewand mit goldener Hals- und Armborte und einem burgunderroten Mantel mit goldenem Saum. Obwohl die Erscheinung wunderschön ist, stelle ich fest, dass der Herr viel schlichter als sonst gekleidet ist.
M. erstaunt: „Ach, Du bist heute ohne Krone gekommen?“
Das Jesuskind spricht:
„Heute komme Ich zu euch im einfachen Gewand, weil sie Mir alles nahmen. Doch dieser Königsmantel, den Ich jetzt trage, dies ist der verherrlichte Mantel, den sie Mir gaben. Es war der letzte Mantel, den sie Mir auf Erden anzogen. Und so komme Ich in diesen Zeiten mit diesem verherrlichten Mantel, der Mir vom Ewigen Vater zum Königsmantel wurde. Verstehst du? Was heilig ist, gilt klein vor dem Zeitgeist auf Erden, doch wird groß im Himmel verherrlicht. Wenn ihr gedemütigt werdet, so ist dies für euch eine Gnade im ewigen Leben. In dieser Zeit bin Ich besonders bei euch. Und es ist wichtig, dass ihr Mir treu bleibt und betet. Euch wird eine kurze Zeit des Aufatmens gewährt. Ich rufe euch zur Umkehr auf. Wenn ihr euch nicht bekehrt, werde Ich Mein Zepter über die Menschheit neigen. Heute komme Ich als Kind zu euch. Und dies kann nur verstehen, wer seine Einfachheit und Treue dem Ewigen Vater gegenüber im Herzen bewahrt hat. Trage Mein Wort und das Wort Meiner Heiligsten Mutter in die Herzen der Menschen. Gehet nun in Frieden.“
Der Herr stimmt das Gebet an und wir beten: „Oh mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Tragt alles in Liebe und Geduld. Adieu.“
M.: „Adieu! Adieu!“
Er segnet uns zum Abschied und wir sollen beten: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen.“
Das Licht geht in sich zusammen und das Jesuskind entschwindet.
(16.20 Uhr:) Das Jesuskind erscheint mit großer goldener Krone, lockigem schwarz-braunen Haar, blauen Augen, dem Goldenen Buch in der linken Hand und einem großen Ölzweig in der rechten Hand. Sein Gewand und Mantel sind weiß, mit goldenen Lilien bestickt. Es schwebt im Raum, ca. 1,20 m groß. Unter Ihm sehe ich — wie dann auf einer Stelle — weiße Lilien.
Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit dem Zweig und legt ihn kurz auf meinen Kopf. Er stimmt das Vaterunser an, und das bete ich dann auch. Auf Seiner Seite sehe ich den goldenen Brustschild, mit Edelsteinen versehen, darüber das goldene Herz mit einem Kreuz.
Jesus spricht:
„Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Es ist wichtig, dass das Wort Meiner Heiligsten Mutter und Mein Wort verbreitet wird. Die Welt soll Anteil an Meinem priesterlichen Gewand bekommen. Alle Menschen guten Willens werden verstehen, warum Ich ihnen Anteil an Meinem Gewand in diesen Tagen gebe. Das Gewand Meines kostbaren Blutes und Meines Göttlichen Segens wird die Seelen erquicken. Es ist ein Akt Meiner barmherzigen Liebe an euch. Habt ihr Anteil an Meinem priesterlichen Gewand, so bedeutet dies Schutz und Stärkung für eure Seelen. Wenn ihr Anteil an Meinem Gewand habt, so habt ihr Anteil an Mir, wie die Frau, die Mein Gewand berührte. (vgl. Mk. 5, 25-34[1]) Es ist nun an der Zeit, Mein Gewand in die Welt zu tragen. Traut niemandem, der in Meinem Namen spricht, jedoch anders handelt. Den Mächtigen traut nicht; denn sie wollen sich mit der Welt vereinigen. Den Willen Meines Vaters im Himmel erkennen sie nicht.“
Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und entschwindet.
Ich sehe das Jesuskind schwebend, wie ich es kenne, mit goldener Krone, einem weißen Gewand und einem weißen Mantel, der mit goldenen Lilien bestickt ist. Der Herr trägt den Brustschild und die vorgeschriebenen Quasten. Über dem Brustschild ist das Herz mit einem kleinen Kreuz darüber. Darunter, auf dem Gewand, ist ein Lamm in Gold eingestickt. In Seiner linken Hand hält Er das Goldene Buch, in der rechten Hand einen großen Ölzweig. Zur Begrüßung soll ich knien und beten: ‚Vater unser…‘ Danach segnet Er mich mit dem Ölzweig, und ich soll beten ‚Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen‘. Den Ölzweig legt Er mir auf den Kopf, schaut mir in die Augen, dann in mein Herz hinein. Dann kommt Er mit Seinem Gesicht ganz nah an mein Gesicht heran und spricht:
„So tue Ich an dir und so werde Ich es an allen Meinen Freunden tun. Die Stunde eurer Bewährung und Treue naht. Viele Seelen fragen sich, wem sie gehorchen. Bleibt Meinem Vater treu. Seid fest und beharrlich. Noch einmal sage Ich: Den Mächtigen ist nicht zu trauen. Wie viele böse Taten werden sie vor Meinem Ewigen Vater verantworten müssen. Wie viele der Gräuel sind es, die Ich täglich ansehen muss? Wären da nicht die Kleinen, die die Welt geringschätzt, deren Herzen im Gebet den Himmel bestürmen, die sich an Mein Heiligstes Herz, Mein Kostbares Blut und an das Unbefleckte Herz Meiner heiligsten Mutter wenden, auf Knien Gnade erflehen für die Menschheit, würde euch diese Gnade nicht gewährt. Die Mächtigen der Welt verraten Mich. Die Mächtigen, die mir treu sein sollten, haben Mich verlassen. Wie kann Mein Volk noch Gnade finden. Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und so bin Ich bei euch, wenn ihr Mich aus vollstem Herzen ruft. Da die Mächtigen Mich nicht wollen, ihrer Taten und des Duldens wegen, gehe Ich zu Meinen Kleinen, deren Herz Mir zugewandt ist und nichts vom Gräuel weiß. Meine Kleinen finden Gnade vor Mir und Meinem Vater im Himmel. Meine heiligste Mutter bittet für euch vor dem Throne des Ewigen. Ich ziehe Meine Kleinen in Mein Heiligstes Herz hinein. Kehrt um. Durch Mein Opfer, Mein kostbares Blut kann der größte Sünder Gnade vor Mir finden und wird durch Mein Herzblut reingewaschen. So rein wird einst Meine Braut (die Kirche, d. Hrsg.) sein, die aus Meinem Herzen durch den Lanzenstich am Kreuz geboren wurde. Doch diese Zeit ist noch nicht gekommen. Meine Braut wird dem Bräutigam auf dem schmerzvollen Weg folgen. Was an Mir geschah, der Verrat, der Hohn, der Spott, die Geißelung und Demütigung, die Kreuzigung, diese Qualen wird auch die Braut erdulden. Der, der Mich verrät, wird von Freiheit und Brüderlichkeit sprechen. Tief spaltet Mein Leiden am Kreuz seine Seele. Spricht er in Meinem Namen, so tut er es doch nicht. Die Welt und die Geschöpfe sind ihm Gott, und er regiert ohne Erbarmen. Sein Mund ist voll Erbarmen, doch in seinem Herzen ist es nicht. Lasst, Kleine, euch nicht blenden. Vertraut Meiner Lehre, die vom Ewigen Vater stammt. Ich will euch in den Himmel führen, in die Ewigkeit, es ist die Herrlichkeit des ewigen Vaters, Meine Heimat. Und so soll es auch die Heimat Meiner Freunde werden, das ewige Vaterland.“
Er segnet mich, küsst mich auf die Stirn und entschwindet.4.5.2020: Erscheinung des Jesuskindes
Noch immer gelten die Corona-Maßnahmen, sind keine Gebetstreffen in Sievernich möglich. Das gnadenreiche Jesuskind erscheint mit großer goldener Krone, weißgold besticktem Gewand und Brokatmantel. Es hält ein goldenes Zepter in Seiner rechten und die Weltkugel in Seiner linken Hand. Es schwebt zu mir herüber. Auf dem Boden vor Ihm liegt, schon ausgebreitet, ein weißes Tuch. Es weist mich durch eine Handbewegung an, auf diesem Tuch zu knien. Dann schwebt Es näher zu mir und segnet mich mit Seinem Zepter. Ich bete mit: ‚Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.’ Er stimmt das Vaterunser an und ich bete mit. Dabei sehe ich nun, dass Er von zwei Engeln begleitet wird, die Seinen Mantel weit ausstellen, immer weiter. Die Erdkugel ist ganz klein in Seinen Händen: So eine majestätische Erscheinung! Auf Seiner Brust sehe ich den Brustschild, darüber das goldene Herz mit dem Kreuz darüber. Jetzt werde ich vom Mantel weit umhüllt. Er wird ja immer größer, und es ist, als umschließt er alles. Der Herr kommt nahe zu mir und spricht:
„Meine Freundin, so tue Ich an dir und Meinen Freunden. Verstehe dies! Tut nur Meinen Willen! Euer Ja sei ein Ja, und euer Nein ein Nein. Wer nicht dienen will, wird nicht zu Mir gelangen können. Es ist an der Zeit, dass ihr bittet. Ich möchte eure Seelen durch diese Welt tragen. Ich bin euer Heiland, Jesus Christus, der Herr. Vieles muss geschehen, damit alles offenbar wird. Meine Kirche, die Braut, wird Meinen Weg gehen, damit das Böse fällt und die Welt nicht knechtet. Tut, was Ich euch sage. Öffnet eure Herzen, betet und haltet Meine Gebote. Gottes Gebot gilt in Ewigkeit. Es ist nicht wandelbar. Ihr habt alles nach eurem Belieben verändert. Schaut doch, was aus euren Wünschen entstanden ist! Einst werde Ich jeden Mir Geweihten fragen: ‚Bruder, zeige Mir dein Wirken! Wo sind deine Früchte?’ Und so werde Ich es mit jeder Seele tun und sie fragen: ‚Bruder, Schwester, wie sehr hast du Mich in deinem Leben geliebt?’ Dein Leben, Seele, ist ausschlaggebend und du hast nur ein einziges Leben. Werdet Meine Knechte, Knechte Gottes; denn nur Meine Knechte sind wirklich frei. Viele Seelen haben Furcht vor diesem Wort ‚Knecht’, da es veraltet ist. Doch Ich sage euch: ‚Ein Knecht Gottes liebt Mich ganz und gar. Er hat nichts Eigenes mehr an sich außer Meine Liebe. Ein Knecht Gottes ist nur noch von Meiner Liebe erfüllt und sehnt sich danach, Mir zu dienen. Er bringt tausendfache Frucht vor Meinen himmlischen Vater. Wenn ihr also Mein Evangelium nicht lebt als Gottes Knechte und von Gottes Liebe allein erfüllt sein wollt, wie könnt ihr dann Frucht bringen? Die Menschen werden euch wegen eures Lebens verwerfen. Eure Früchte verfaulen, wenn ihr der Welt dient. In diesen Tagen öffnet euer Herz, bekennt eure Sünden, tut Buße und ändert euer Leben. Auf! Wendet euer Herz Mir zu, schaut auf Mich, haltet Meine Gebote. Dann werde Ich auf euch schauen. Durch Meine Wunden und Mein Kostbares Blut, durch das fürbittende, Unbefleckte Herz Meiner Mutter werdet ihr geheilt.“
Ich sehe, wie sich die Erde in Seiner Hand mehrmals dreht. Er weist mich an, besonders stark für die Bekehrung der Sünder zu beten. Dann soll Ich beten: ‚Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden …’ Er schaut auf mich, segnet mich, und dieser Segen soll für alle Seine Freunde gelten. In der Hand hält er eine große Dornenkrone mit sehr großen Stacheln. Er spricht: „Meine Freundin, Ich segne dich“ und Er segnet mich mit Seinem Zepter:
„Spreche Mir nach: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Siehe, die Dornenkrone ist für Meine Braut (= die Kirche). Die Menschen entstellen sie in ihrer Herzenshärte und Boshaftigkeit, so wie sie Mich durch die Geißelung entstellt haben. Meine Heiligkeit konnten sie nicht entstellen, nur Meine menschliche Natur. Alles, was Meinem Vater und Mir Heilig ist, wird entstellt. Den Treuen gilt unser Gebot, doch der Ewige Vater lässt Sich nicht verkehren (= verändern). Er schaut auf die Einhaltung Seines Gebotes und auf das Flehen des Erbarmens. Eure Kleinsten im Leibe mordet ihr weiterhin. Götzen halten weiterhin Einzug in Meinem Tempel. Meine Lehre wird zu einer Menschenlehre nach eigenen Wünschen. Für die Kleinsten unter euch vergoss Ich Mein Kostbares Blut. Für die Kleinsten unter euch erscheine Ich im Gewand Meines lebendigen Kostbaren Blutes. Ich habe euer Rufen gehört. Ich bin bei Meinen Kleinen. Selig, wer Mein Wort hört und Meine Gebote hält.“
Er segnet mich und entschwindet im Licht.
Ich sah den Heiligen Geist nach der Heiligen Messe als einen ca. 16-jährigen Jüngling. Er trug ein lebendiges Gewand, das aussah wie aus fließendem Wasser oder aus Kristall — so klar. Aber es strahlte auch Farben aus Licht aus. Scheint die Sonne in das Wasser oder in Kristall, so spiegeln sich die Farben darin wider. So ist es auch mit dem Gewand des Heiligen Geistes.
Kleine Feuerzungen aus Licht waren auch in Seinem Gewand zu sehen. Er strahlte sehr viel Licht aus. Das Licht war weißlich-hell. Er trug schulterlanges, dunkelblondes Haar und hat das Gesicht von Jesus, unserem Herrn, in jungen Jahren, als Jüngling sozusagen, ohne Bart. Der Ewige Vater ist älter, mit Bart und weißem, langem Haar.
Jesus war im Mannesalter von 33 Jahren zu sehen, mit schwarz-braunem Haar und Bart.
Nach der Heiligen Messe sprach Er zu mir:
„Ich trage die ganze Lehre des Ewigen Vaters in Mir. Ich bin der Beistand, der euch vom Sohn Gottes angekündigt wurde und bitte um eine Wache des Gebetes am Brunnen der Makellosen in Sievernich von je sieben Betern. Diese mögen dort eine Stunde im Monat August beten. Nach dieser Zeit beten weitere sieben Beter. Erbittet den Beistand des Ewigen Vaters in eurer Zeit der Drangsal.
Maria die Makellose ist vollkommen rein. Sie ist die Unbefleckte und kannte die Sünde nicht. So werde Ich dich den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes lehren. Maria die Makellose ist die Braut des Heiligen Geistes. Wer die Braut des Heiligen Geistes verehrt, der ehrt Mich.“
Einige Stunden später diktierte mir der Heilige Geist den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes. (Siehe Anhang)
„Mit diesem Rosenkranz betrachtest du das Leben Meiner Braut auf Erden und Mein Wirken. Mariens Fürsorge und Liebe endet nie und in den Tagen eurer Not will Ich unter euch weilen und euer Beistand sein.“
(ca. 15.45 Uhr:) Zuerst sehe ich das Himmlische Licht. In ihm erscheint das Jesuskind im Gewand des kostbaren Blutes mit zwei Engeln, einem Engel an jeder Seite, die in Weiß gekleidet sind. Auf der Rückseite des Mantels, den das Jesuskind trägt, ist Er als Gekreuzigter abgebildet, in Gold gestickt. Die Erscheinung des Jesuskindes und die goldene Krone strahlen sehr. Sein Gewand wirkt priesterlich. In Seinen Händen hält Er rechts einen goldenen Kelch und links ein goldenes Buch.
Der Himmlische König spricht:
„Ich segne euch und sprecht mir nach: Im Namen des Vaters …“
— daraufhin habe ich ergänzt: „und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das Jesuskind:
„Es war der Ratschluss der Heiligsten Dreifaltigkeit, des Ewigen Vaters, des Heiligen Geistes und Mein Wille, dass zum Heile des Menschen sich die Göttliche Natur mit der menschlichen Natur vereinigte. Wir sind Drei und doch Eins. Der Verstand des Menschen kann dies nicht fassen. Erfassen könnt ihr auch nicht die Gnade Meiner Gedächtnisfeier, das Heilige Messopfer. Erfassen könnt ihr nicht die Heiligkeit und Gnade, die euch im Heiligen Messopfer zuteil wird. Der Zeitgeist weiß nicht um die Heiligkeit Meines Kreuzesopfers. Der Ungeist wird euch versuchen. Mit aller Klugheit wird er euch sagen, dies sei fruchtlos. Eure Augen sehen und doch sehen sie nicht alles. Euer Verstand fasst und doch fasst er nicht alles. Ist in Uns Dreien, dem Vater, dem Sohn, der Ich bin, und dem Heiligen Geist nicht alles? Ist die Welt nicht aus Mir geworden? Haltet an Meiner Lehre fest. Alles findet ihr in der Heiligen Schrift. Die Ungeister, die Meine Kirche plagen, sind nicht neu. In der Heiligen Schrift werdet ihr sie finden; denn es gab sie schon vor eurer Zeit. Es sind immer die gleichen Ungeister aus einer Quelle, die euch in Versuchung geraten lassen. Würdet ihr die Heilige Schrift lesen und aus ihr Lehre ziehen, so würdet ihr erkennen, was zu Fall führt. Ich bin euer Heil und auf die Fürsprache Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen, bin Ich zu euch gekommen. Für alle, die Mich als Kindlichen Himmelskönig annehmen. Werdet auch ihr klein, damit Ich in euch Wohnung finden kann.
Haltet eine Gebetswache von 12 Stunden an einem Tag. Diese haltet an drei verschiedenen Tagen im August.
(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, die zu gegebener Zeit veröffentlicht wird.)
Denn die Kinder im Leibe der Mütter werden gemordet und ihre Seelen tauche Ich in Mein Kostbares Blut. Seid nicht hartherzig. Öffnet euer Herz für Meine Kleinen.
(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)
Beginnt nun mit der Gründung der Gemeinschaft der Kinder der Immaculata, der Apostel der Endzeit.“
(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.) Der Herr segnet uns und verschwindet im Licht.
Ich sehe das gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es trägt ein strahlend weißes Gewand, welches mit goldenen Brokatranken reichlich verziert ist, dazu die große, goldene, strahlende, reich verzierte Krone, die ich bei Ihm schon so oft sah. In Seiner rechten Hand hält Es ein großes Goldenes Zepter, in Seiner linken Hand ein Goldenes Buch. Sein Gesicht kommt ganz nah an mein Gesicht heran. Es sagt: „Ich segne dich!“ Dabei bekreuzigt Es meine Stirn und ich spreche weiter: „…im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Der Himmelskönig spricht:
„Schau, Mein Name gilt ihnen nichts. Weiter wird entheiligt und die Gebote des Ewigen Vaters verachtet.“
Darauf sagte ich zum Herrn: „Herr, ich bin machtlos und eine einfache Person. Was könnte ich schon tun?“ Das Jesuskind antwortete:
„Hast du schon einmal Schafe zu einem Hirten geführt?“
Ich überlege. Dies habe ich in La Salette getan. Da habe ich sie von unserem Wagen weggetrieben. Daraufhin sage ich zu ihm: „Herr, meinst Du in La Salette?“ Der Herr spricht:
„Würdest du die verirrten Schafe zu Meinen Hirten treiben?“
Gleichzeitig sehe ich eine fette Wiese, auf der einige Hirten mit Hirtenstab stehen. Für die vielen Schafe, die darauf Platz finden — denn die Wiese ist sehr groß —, sind es wenige Hirten. Eine große Anzahl an Schafen, aber nur ein paar Hirten! Das erstaunt mich doch sehr und so sage ich zum Herrn: „Herr, ich habe nichts, werde aber gerne Schafe zu ihnen treiben, damit keins verloren gehe.“ Jesus spricht:
„Du hast Mich und Meine Heiligste Mutter. Mein Volk wird durch Meine Heilige Kindheit den Hochmut ablegen, den Übereifer, der Meine Schafe in die Irre gehen ließ. Die Sucht nach eigenen Wünschen, die dem Willen Meines Vaters widersprechen.“
Ich frage Ihn: „Herr, was meinst Du mit Übereifer?“ Das Jesuskind spricht:
„Das ist der Wille, Macht statt Liebe auszuüben, die Wurzel aller Sünde. In Meiner Kindheit findest du Demut, Reinheit und Göttlichkeit. Die Boshaftigkeit weicht vor dem Geheimnis Meiner Göttlichen Kindheit. Schau mit Mir nach Bethlehem und du findest Mich in der Krippe in Meiner Klarheit. Ich bin dein Heiland, von dem die Engel singen, die Weisen ihre Kniee beugen und Könige ihre Kronen ablegen. Dieses Geheimnis verstehen die Menschen, die guten Willens sind.“
Er segnet mich und spricht:
„Wir sehen uns zum Fest Meines kostbaren Blutes.“
Er entschwindet im Licht.
Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener, großer Krone und mit burgunderfarbenem Gewand mit goldenen Ranken. Vorne auf dem Gewand ist ein Herz mit einem Kreuz eingezeichnet und darüber trägt Er den Choschen, den Brustschild.
Der Herr hat blaue Augen und schwarz-braunes, lockiges Haar. Er zeigt Sich mir im Alter von ca. neun Jahren. Seine Erscheinung wird von zwei weißgekleideten Engeln begleitet, deren dunkelblondes Haar auf die Schulter fällt. Beide Engel tragen ein strahlendes, schlichtes Gewand wie aus Leinen. Sie halten den Mantel des Herrn. Dabei höre ich die goldene Abschlussborte des Mantels bei der Bewegung rauschen.
„Ich segne dich!“ Er bekreuzigt meine Stirn und ich ergänze „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
„Bleibt in Freundschaft mit Mir und betet. Wachet und betet.“
Ich sehe, dass Er diesmal in Seiner Rechten ein goldenes, großes Zepter hält und in Seiner Linken ein zweites, das aus Eisen ist. Er erklärt:
„Für Meine Freunde komme Ich mit Meinem goldenen Zepter, die Mich nicht wollen, werde Ich mit eisernem Zepter regieren. Seht, Ich komme in Meiner Heiligkeit zu euch. Die Seelen, die guten Willens sind, wissen um Meine Heilige Kindheit. Es stellt keinen Widerspruch dar. Die Seelen, die dies nicht fassen können, können auch nicht fassen, dass Ich als König des Himmels am Kreuz für euch gestorben bin. Der Lösepreis für euer Heil war Mein Kostbares Blut. Das habe Ich für Meine Schafe vergossen. Ich bin der König des Himmels und bin der Gekreuzigte und bin das Göttliche Kind zugleich.
Eure Planungen lasse Ich. Mein Wort steht (betrifft „Haus Jerusalem“).
Und so bin Ich zu euch gekommen, damit ihr betet und opfert. Betet besonders zu Meinem kostbaren Blute und ehrt Meine Heiligste Mutter und den Heiligen Geist zugleich, wenn ihr den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes betet. Betet, denn Ich muss die Menschheit mahnen. Sie haben noch immer nicht verstanden und verhärten ihre Herzen. Doch für Meine Freunde werde Ich Gnade und Segen vom Himmel herabströmen lassen, auch in dieser schweren Zeit und in den Zeiten, die kommen. Die schwere Zeit ist nicht überwunden. Schaut auf die Heilige Schrift. In ihr ist alles verzeichnet.“
Jetzt zeigt mir der Herr die Erde. Es wird an zwei Punkten auf der Erde etwas geschehen, es betrifft aber nicht Deutschland. „Dafür sollen wir beten und opfern, Herr. Das andere wird noch kommen, meinst Du? Ja.“ Die beiden Länder, die der Herr mir auf der Erdkugel zeigt, sind die USA und Israel.
„Ich bleibe bei euch. Ich segne euch.“
Und ich spreche mit: „Im Namen des Vaters und des Sohne und des Heiligen Geistes.“
Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, einen jeden von uns. Er hält Sein goldenes Zepter fest an Seine Herzensstelle. Es ist so, als ginge Er mit Seinem Zepter in Sein Herz hinein und besprengt damit unsere Köpfe mit Tropfen Seines Kostbaren Blutes. Das goldene Zepter wird dann zum Aspergill (ein liturgisches Gerät, das zum Besprengen mit Weihwasser genutzt wird) Seines Heiligsten Herzens.
„Ich dank Dir, Herr. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit Amen.“ Der Herr schwebt mit den Engeln, die Seinen Mantel halten, in das himmlische Licht. Es wird kleiner und entschwindet.*
Ich sehe den Herrn diesmal als gekreuzigten Heiland ganz groß vor mir. Er hängt dornengekrönt und voller Wunden mit der Ihn verhöhnenden Tafel am Kreuz. Sein Körper hat sehr gelitten und seine Wunden klaffen auf. Vor der Kreuzigung hat man Ihn sehr gequält. Sein Körper ist voller Wunden, aus denen Sein Kostbares Blut fließt. Sein schönes Gesicht ist ganz entstellt. Niemand, der Ihn so nicht gesehen hat, kann erahnen, was Er erdulden musste. Die Welt, der Ungeist, hat seinen ganzen Hass an Ihm ausgelassen. Er trägt ein aus Leinen gewirktes Tuch um Seine Hüfte. Es ist etwas feiner gewebt als die anderen Stoffe. Mir fällt auf, dass es größer ist als auf vielen Darstellungen und Bildern. Gott sei Dank! Ein Mann der Schmerzen ist es, den ich sehe, ein Opferlamm Gottes, und doch strahlt Heiligkeit aus Seinen Augen.
Ich sage: „Herr, warum zeigst Du Dich so?“
Jesus antwortet:
„Es ist der Monat Meines Kostbaren Blutes und die Menschen deiner Generation haben vergessen, dass Ich Mich für sie geopfert habe, damit diese erlöst werden. Somit sind sie frei, zu Mir zu kommen. Ich liebe euch. Seelen, was opfert ihr für Mich? Seid ihr bereit, nach den Geboten Meines Vaters im Himmel zu leben, um eines Tages in diesen eingehen zu können? Seid ihr bereit, Gutes zu tun und dafür Opfer zu bringen? Nehmt ihr euch Zeit für das tägliche Gebet? Wie wollt ihr mit Mir sprechen, wenn ihr nicht betet? Lebt ihr in den Sakramenten, die Ich euch schenkte? Sie führen euch ins Haus Meines Vaters.
Seid ihr bereit zu vergeben? Schaut auf Mich. Wenn ihr es nicht könnt, so könnt ihr es um Meinetwillen tun. Seht, Meinen Peinigern habe Ich vergeben.Seid ihr bereit, einen jeden nach eurem Stand zu lieben? Eine der größten Sünden ist die Entheiligung der Familien und des Priesterstandes. Beides gehört zusammen. Aus der Familie gehen Kinder hervor. Mein Segen ruht auf den Familien. Und so rufe Ich die Meinen in den Priesterstand. Da aber alles vom Widersacher entstellt wird und Ich dies zulassen muss, gilt die von Gott geheiligte und gewollte Familie und der Priesterstand in eurer Generation als veraltet. Wer ist bereit, Mich so zu lieben, dass er alles für Mich hingibt? Wer liebt Mich so, dass er seine Frau/seinen Mann (Anmerkung: traditionelle Eheleute, also Mann und Frau) liebt und so auch die geschenkten Kinder alle Tage seines Lebens? Wer liebt Mich, dass er, wenn er zur Sünde getrieben wird, alles für Mich aufopfert und die Sünde um Meinetwillen lässt? Wenn deine Wege nicht zu Mir geführt haben, dann, Seele, erwecke Reue und ändere deinen Weg. Komm zu Mir. Lasse ab von deiner Sünde. Beichte und fange ein neues Leben an mit Mir, in Meiner Liebe. Ich gab euch die Sakramente, weil Ich euch liebe, und doch muss Ich diese Zeit der Drangsal zulassen, damit das Böse überwunden wird und Meine Braut, hervorgegangen aus Meinem Kostbaren Blut, in diesem erstrahlt. Doch eines sollt ihr wissen: Ich verlasse euch nicht. Ich bin der Herr, euer Heiland, und Ich liebe euch. Was auf Erden geschieht, ist nur begründet in einem großen Liebesmangel Meinem Ewigen Vater gegenüber. Schaut auf Mich und liebt. Bewahrt euer Herz, eure Seele und seid Mein Tabernakel.“
Die Erscheinung entschwindet. Während Seiner Worte floss Sein Kostbares Blut.
Ich sehe drei strahlende Lichtkugeln, die durch die Luft auf uns zu schweben. Eine große Lichtkugel und je eine zur Linken und Rechten. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares, strahlendes Licht kommt aus dieser heraus. Ich bin ganz bewegt und weine vor Freude. Das Prager Jesuskind tritt aus dieser Lichtkugel hervor. Es trägt eine goldene große Krone, so wie wir Es kennen. Es hat einen goldenen Mantel an und trägt ein goldenes Gewand. Der Herr hat dunkle Locken, blaue Augen und hält in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Die beiden anderen Kugeln öffnen sich nun auch, Licht strahlt aus ihnen und in ihnen erkenne ich zwei Engel in weißen Gewändern neben dem Jesuskind. Der Himmelskönig segnet uns mit Seinem Zepter und wir beten: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Er nimmt Sein Zepter an Sein Herz, in Sein Herz hinein und besprengt uns mit dem Kostbaren Blut. Der Himmelskönig spricht:
„Ich bin der Hohe Priester des Ewigen Vaters! Wenn die Christen doch weniger streiten und mehr beten würden. Durch euer Gebet kann das Strafgericht abgemildert werden. Doch nun werdet ihr bald die Drangsal erleiden … eine größere Drangsal. Bittet um Mein Erbarmen und das Erbarmen Meines Vaters im Himmel. Gnade den Seelen, die Mein Wort hören und es befolgen, die Ich mit Meinem Kostbaren Blut besprengt habe. Kehrt um! Bereut eure Sünden! Lasst gute Taten folgen! Folgt nicht dem Geist der Welt! So komme Ich in Meiner Heiligen Kindheit, um euch immer wieder zu ermahnen. Und so muss Ich dies alles zulassen. Habt Reue, macht wieder gut! Lasst weitere Gebetswachen folgen. So ist es Mein göttlicher Wille. Tut dies so, wie es euch möglich ist. Opfert alles für Mich auf. Alle Unbilden, die in den Gebetswachen auf euch zukommen mögen. Ich bin der Herr, dein Gott, Jesus Christus. Ich bin der Gekreuzigte und bin der kindliche Himmelskönig zugleich. Ihr aber, die ihr Mein Wort hört und die Ich gesegnet habe, habt Mut! Ich verlasse euch nicht! Habt Mut und bleibt standhaft!“
Der Himmelskönig bittet um unser Gebet und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Das gnadenreiche Jesulein schwebt nun über uns und segnet uns ein letztes Mal zum Abschied. Dann spricht Es noch einige private Worte zu M. Der Herr verabschiedet sich: „Adieu!“*
Ich sehe drei Lichtkugeln, eine große in der Mitte, und rechts und links davon je eine kleine Lichtkugel. Diese wunderschön strahlenden Lichter gleiten aus Richtung der Kirche zu uns herüber. Die große Kugel öffnet sich und in strahlendem Licht kommt das Jesuskind heraus, so wie ich Es kenne, mit einer wunderschönen, strahlend goldenen Krone, dunkelfarbigen Locken, einem goldenen Gewand und einem goldenen Mantel. Beide sind mit Lilien bestickt. Es trägt den priesterlichen Brustschild und darüber ist ein Herz mit einem Kreuz aus Gold. In Seiner rechten Hand hält Es das große goldene Zepter. Wunderschön ist die Erscheinung, und der Mantel ganz strahlend, Sein Gewand auch.
Dann öffnen sich die beiden anderen Kugeln und zwei weißgekleidete Engel kommen herausgeschwebt. Sie tragen ein weißes, schlichtes Gewand. Ihre Haare sind dunkelblond und bis zur Schulter gewellt. Man kann nicht sagen, ob es Männer oder Frauen sind. Sie haben kein Geschlecht. Und sie nehmen nun den Mantel des Jesuskindes, verbeugen sich und breiten ihn aus, breiten ihn immer weiter aus als große Ehrerbietung des Himmelskönigs.
Das Jesuskind spricht:
„Ich segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. ‚Des Sohnes‘, das bin ich, liebe Seelen. Ich bin Jesus Christus, Gottes Sohn. Ich komme in Meiner Heiligen Kindheit zu euch.“
M.: „Und nun sehe ich erst, was Es in Seiner linken Hand hält. Das ist die Weltkugel. Ja, Herr.“
Der Himmelskönig spricht: „Schaut, Ich komme mit Meinem goldenen Zepter zu euch.“
Jetzt drückt Er es an Sein Herz.
„Es ist das Aspergill Meines Heiligsten Herzens für euch.“
Er besprengt uns mit Seinem kostbaren Blute und wir sollen uns dabei segnen im Namen Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Auch die Weltkugel wird an zwei Stellen mit dem Kostbaren Blut besprengt. Nun sagt der Herr:
„Schaut, wie es geschrieben steht in der Heiligen Schrift. In den letzten Zeiten komme Ich mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes zu euch[1]. Heute trage Ich das Gewand Meiner Herrlichkeit. Die Mir Treuen richte Ich mit Meinem goldenen Zepter. Und das goldene Zepter ist nicht, um Meine Getreuen zu regieren. Es wird ihnen zum Aspergill Meines Heiligsten Herzens. So werde Ich die Mir Getreuen mit Meinem Kostbaren Blut besprengen. Bittet nur, liebe Kinder, bittet.“
Der Herr spricht hier die anwesenden Kinder an und bittet in ganz besonderer Weise um das Gebet der Kinder.
„Die Seelen, die Mein Wort hören, werde Ich mit Meinem goldenen Zepter regieren.“
Es liegt hier ein Unterschied vor, den der Herr mir deutlich macht. Die Getreuen hören Sein Wort und lassen Taten folgen. Ihnen wird das goldene Zepter zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens. Es gibt aber auch Seelen, die Sein Wort hören. Sie werden mit dem goldenen Zepter regiert. Über ihre Taten schweigt der Herr.
„Und Ich muss es zulassen, dass Ich die irregeleiteten Seelen mit dem eisernen Zepter regieren muss. Betet, bleibt Mir treu, bewahrt euren Glauben, bewahrt alles in eurem Herzen. Befolgt die Worte Meiner Heiligsten Mutter, Maria, der Makellosen. Betet, damit Ich in euch Wohnung nehme.“
Der Herr schwebt näher zu mir und vertraut mir an, dass in der ersten Übersetzung des Dritten Geheimnisses von Fatima das Wort Aspergill nicht korrekt übersetzt wurde. Es wurde zuerst mit dem Wort „Gießkanne“ übersetzt. Richtig ist aber das Wort ‚Aspergill‘. Nach langer Suche im Internet konnte ich diese Aussage verifizieren. Das portugiesische Wort, das Lucia, die Seherin von Fatima, benutzte, nämlich „regador“, ist auch ein volkstümlicher Begriff für das Aspergill.
Jesus spricht: „Ich habe sie zum Dienen gerufen.“ (Gemeint IST eine bestimmte Person).
Der kindliche König wünscht: „Es sollen noch drei Gebetswachen im September folgen. Dann jeden Monat eine Gebetswache. Dies ist Mein Wunsch, Mein Heiligster Wille. Betet, damit das Kommende abgemildert werde! Betet für alle Seelen. Betet für die irregeleiteten Seelen. Ich bin zu euch gekommen, um die Menschheit aufzurufen, um die Menschheit aufzurufen, dass sie umkehre! Ertragt alle Unbilden. Ich verlasse euch nicht.“
Jetzt schwebt Er über uns mit den Engeln. Und goldene Strahlen kommen auf uns nieder.
M.: „O Jesus, wir weihen uns ganz Deinem Heiligsten Herzen und dem Unbefleckten Herzen Deiner Heiligsten Mutter, Maria, der Makellosen.“
Der Herr spricht: „Wenn ihr nur erahnen könntet, wie sehr Ich euch liebe.“
„Betet!“ Und wir beten: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Die Strahlen kommen aus Seinem Herzen und Er geht in das Licht zurück, gefolgt von den Engeln. Der Herr verabschiedet sich: „Adieu!“
M. verabschiedet sich: „Adieu. Dank sei Gott dem Herrn. Adieu.“
Heute Morgen gegen 5 Uhr habe ich den Hund in den Garten gelassen. Dann habe ich mich noch einmal hingelegt und nachgedacht über die Gebetswache, das Jesuskind und darüber, an welchen der beiden möglichen Orte die Statue des Prager Jesuskindes nun gekommen ist. Ich war mit Dankbarkeit und Freude erfüllt. Dann habe ich mich dem Heiligsten Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.
Als ich erneut aufwachte, sah ich das Jesuskind als Kleinkind mit hellen Härchen, so wie die kleinen Kinder sie haben, in einem strahlend weißen Taufkleidchen mit wunderschön goldener Krone. Die Krone, die Es trug, war anders als die Krone des Prager Jesuskindes. Sie sah aus wie die Krone der Makellosen, hatte aber kein Dreiblatt oben, sondern Kreuze. Ich habe gesehen, dass dieses Kind auf dem Schoß Mariens saß. Das strahlend weiße Gewand der Gottesmutter habe ich noch gesehen, aber nicht noch mehr von ihr. Das Jesuskind saß auf dem Schoß Mariens. Es lächelte und winkte mir zu. Wunderbar!
Am Sonntag, dem 30.08.2020, hob der Priester bei der Wandlung in der Heiligen Messe den Kelch des Kostbaren Blutes Christi. Ich hörte die Stimme des Herrn vom Kelch ausgehend:
„Ihr seid nicht mehr nur aus dem Wasser. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut losgekauft.“

Ein wunderbares Licht kommt aus der Richtung des Hauses Jerusalem zu uns durch die Luft geschwebt, während wir den Rosenkranz beten. Dieses Licht ist wie eine Sonne in einer Lichtkugel und bleibt über dem Kastanienbaum im Garten des Kreuzweges stehen. Wir beten den Rosenkranz zu Ende, während ich sehe, dass sich das Licht über dem Baum öffnet und nach allen Seiten strahlt, in Richtung des Hauses Jerusalem ebenso wie hinter den Immaculata-Brunnen.
Die Kugel öffnet sich und das Jesuskind erscheint. Zwei kleinere Kugeln, eine rechts und eine links, öffnen sich ebenfalls und zwei Engel kommen aus ihrem Licht hervor, in Weiß gekleidet, so wie ich sie kenne.
Das Jesuskind trägt eine wunderschöne goldene Krone und den Mantel Seines lebendigen Kostbaren Blutes. Dieser Mantel ist mit goldenen Lilien bestickt. Es hat ein goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und in Seiner linken Hand die Erdkugel. Es hat dunkle Locken und blaue Augen. Es segnet uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sagt:
„Der Sohn, das bin Ich. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Herr. Ich bin der Gekreuzigte und komme als Kind in Meiner heiligen Kindheit zu euch.“
Der Himmelskönig wünscht, zuerst alle Anliegen vorzutragen.
M.: „Ja, ich habe mehrere Anliegen. Die darf ich Dir bringen? Ja, würdest Du das machen? Ich danke Dir, o Herr, dass du uns gesegnet hast und alles, was wir bei uns tragen.“
Es folgen persönliche Mitteilungen.
Dann habe ich noch eine Frage zu St. Pantaleon in Köln, ob die dort verehrte Reliquie des Heiligen Kreuzes echt ist. Der Herr bestätigt die Echtheit der Reliquie.
M.: „Ja, wunderbar. Ich danke Dir, o Herr. Dann hat Köln eine Reliquie des Heiligen Kreuzes. Das ist ja wunderbar.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, bevor der Himmelskönig zu uns allen spricht:
„Bleibt standhaft, Meine getreuen Seelen. Dient dem Ewigen Vater im Himmel. Lasst euch nicht verwirren. Ich muss es zulassen in den kommenden Zeiten und in diesen Zeiten der Drangsal, dass ein wahrhaftiges großes Marienheiligtum fallen wird. Es wird in die Hände der Feinde Meines Ewigen Vaters fallen. Lasst euch nicht entmutigen. Betet und opfert. Opfert Mein Kostbares Blut. Meine Heiligste Mutter wird der Schlange den Kopf zertreten. Und so ist es nur eine Zeit, die dem Zeitgeist in seinem Wirken gewährt wird. Ich muss dies zulassen, liebe Seelen, damit alles gereinigt wird. Ihr aber betet und lasst euch nicht von eurem Weg abbringen. Der Widersacher wird Meine Kirche versuchen, doch er wird sie nicht überwältigen können, so wie Ich es versprochen habe. Dies sei euer Trost. Ich bitte euch weiterhin um Gebet. Eine Gebetswache soll im Oktober stattfinden.“
Sie soll bis 22 Uhr andauern. Ich danke ihm dafür. Jetzt breiten die Engel Seinen Mantel ganz weit aus, sodass wir alle darunter geborgen sind. Das ist wunder-, wunderschön. Ich habe noch eine Bitte: „Herr, würdest Du uns mit Deinem Kostbaren Blute besprengen?“ Er drückt Sein Goldenes Zepter an Sein Herz. Und ich sehe, Sein Zepter ist mit Seinem Kostbaren Blut benetzt, es wird zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und kommt näher. Der kindliche König spricht:
„Bei aller Drangsal, die ihr durchleben müsst, Ich lasse euch nicht alleine. Ich liebe euch mit Meinem ganzen Heiligsten Herzen. Adieu!“
M.: „Adieu.“
Der Herr geht zurück in das wunderbare Licht und die Engel gehen auch in ihre Lichtkugeln zurück. Er entschwindet im Licht.
M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen, Herr. Ich weihe mich Deinem Heiligsten Herzen und dem Unbefleckten Herzen Mariens, Deiner Heiligsten Mutter. Ein ewiger Dank sei Dir, o Herr, und dem Vater im Himmel und der Heiligsten Mutter Gottes.“
(Der Kastanienbaum mit seinen blutroten Blüten, über dem das Jesuskind erschien)
Am 27.9.2020 gegen 18 Uhr hörte ich die Stimme des Kindlichen Himmelskönigs bei der Arbeit auf dem Pferdepaddock.
Er sprach:
„Ich bin das liebe Jesulein,
komm und lass Mich bei dir sein.
Leucht bis in dein Herzensgrund,
bin bei dir zu jeder Stund.
In Bedrängnis ruf zu Mir,
denn Ich komme gern zu Dir.“
Am nächsten Tag, dem 28.9.2020, sah ich bei der Arbeit draußen das Jesuskind in Prager Gestalt in rotem Gewand und Mantel, ca. 50 cm groß, in der Luft vor mir schweben. Es sagte mir, Es komme am 5. Oktober wieder zu den Menschen. Dann erklärte Es mir, Es hätte sich sehr über die Briefe der Kinder gefreut, die ich für es aufbewahrt habe. Nun sang Es mir voller Inbrunst ein Lied für die Kinder vor, die diese Briefe geschrieben hatten. Da die Briefe verschlossen waren, weiß ich nichts über deren Inhalt, aber das liebe Jesuskind kennt ihn. Dieses Lied ist diesen Kindern gewidmet und allen Kindern, die das Jesulein in Freude und Leid besuchen möchten.
Ich sehe eine Kugel, die, vom Grundstück des Hauses Jerusalem kommend, am Brunnen in der Luft schwebt und schließlich über dem Kastanienbaum innehält. Der ganze Baum ist in Licht gehüllt, seine Blätter leuchten golden.
Die Lichtkugel öffnet sich und der Himmelskönig tritt aus der großen Lichtkugel hervor. Jetzt sehe ich, dass zwei kleinere Lichtkugeln ebenso da sind. Sie öffnen sich ebenfalls und aus ihnen kommen zwei Engel. Das Jesuskind ist bekleidet mit dem Gewand Seines lebendigen Kostbaren Blutes, das mit goldenen Lilienranken bestickt ist. Es trägt eine große, goldene Krone auf seinen dunkelbraunen Locken und hat blaue Augen. Die Krone ist herrlich! Zudem hält es ein großes goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und die Erdkugel in Seiner linken Hand, so, wie sie aus dem Weltall aussieht. Sie dreht sich in Seinen Händen.
Der Herr segnet uns alle:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin der Herr, euer Gott, Jesus Christus, Gottes Sohn. In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. Versteht dies doch. Betrachtet Meine Heilige Kindheit. Und so komme Ich zu all jenen von euch, die bedrängt sind. Ich komme, um die Sünder zu bekehren, zu den Beladenen. Ich komme, um euch Trost zu spenden.
Bringt alle Anliegen zu Mir. Und Ich sehe in ein jedes Herz von euch. Besonders komme Ich zu euch für diejenigen, die es schwer haben in ihren Familien.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
M.: „Oh! Ich werde alles tun, was möglich ist. Ich habe auch schon gesagt, dass die Beter dem Glauben der Väter treu bleiben sollen.“
Es erfolgt eine weitere persönliche Mitteilung.
M.: „Ja, Herr! Wir beten für die armen Sünder. Ja! Oh! Herr, es gibt keine Orientierung für sie. Was man ihnen sagt, das glauben sie.“
Der Herr antwortet mir darauf mit dem Evangelium „vom reichen Mann und vom armen Lazarus
Lk 16, 19-31 und Lk 17, 1 – 3a.
Das Beispiel vom reichen Mann und vom armen Lazarus: 16,19–31
19Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. 20Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. 21Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. 22Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. 23In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lazarus in seinem Schoß. 24Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. 25Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lazarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. 26Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. 27Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! 28Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. 29Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. 30Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. 31Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.
Vom Zusammenleben im Glauben: 17,1–10
1Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Ärgernisse kommen. Aber wehe dem, durch den sie kommen! 2Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er für einen von diesen Kleinen zum Ärgernis wird. 3Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht;
Der kindliche Himmelskönig spricht: „Dies alles wiegt schwer. Doch Ich bin bei euch und lasse euch nicht allein. Bleibt dem Evangelium treu. Niemand kommt zum Vater, wenn nicht durch Mich. Das sagte Ich einst. Das sage Ich heute. Das sage Ich in alle Ewigkeit.“
(Eigene Anmerkung: Hier ist ausdrücklich der Aufruf des Herrn an alle Menschen, auf die Heilige Schrift zu hören, auch wenn der Zeitgeist uns etwas anderes vermitteln möchte. Es ist der Wunsch des Herrn, dies herauszustellen.)
M.: „Wir sollen uns nicht sorgen. Das ist gut.“
Das gnadenreiche Jesulein spricht: „Die Sünder und Beladenen rufe Ich zu mir. Durch Mein Kostbares Blut wasche Ich sie rein.“
Der Himmelskönig fragt nach meinem Anliegen.
M.: „Mein Wunsch, ja. Oh Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blute.“
Nun besprengt uns der Herr mit Seinem Kostbaren Blute, indem Er Sein Zepter an Sein Herz drückt, dieses sich mit Seinem Kostbaren Blute füllt und somit für uns zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens wird. Danach spricht der Herr über uns den Segen aus und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut.
Der König des Himmels spricht: „Noch einmal und innig sage Ich euch: Niemand kommt zum Vater, wenn nicht durch Mich. Ich wünsche eine Gebetswache am 7. November von 8 Uhr bis 20 Uhr.
(Nun setzt ein leichter Regen ein.)
Betet besonders für Meine Kirche! Betet für euch, dass ihr in eurem Glauben standhaft bleibt. Ich bin es, liebe Seelen, der euch vom Schlamm des Widersachers reinwäscht. Kommt zu Mir, liebe Seelen. Wacht und betet!“
Er teilt mir mit, dass die Menschen ihre Anliegen in Briefe schreiben und Ihm darbringen können. Er wird uns Seinen Segen geben und unsere Rosenkränze segnen.
Das Jesuskind verabschiedet sich mit den Worten: „Ich bin euch nahe! Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, Adieu, Adieu!“
Wir beten alle: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Es wird weiter gebetet.
Es war um ca. 17:40 Uhr, da war ich mit der Pferdearbeit fertig und stand draußen auf dem Sandplatz, als ich einen intensiven Fliederduft, dann Maiglöckchenduft und schließlich einen Rosenduft wahrnahm. Ungewöhnlich, dachte ich; denn auf dem Sandplatz und im angrenzenden Feld blüht nichts. Als ich nach einiger Zeit dann ausmachte, aus welcher Richtung der Duft kam, stellte ich fest, dass er aus der Richtung kam, wo die Sonne stand. Nun sah ich zur Sonne und erkannte, dass diese rotierte und Farben auswarf. In ihr stand das Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener Krone und rotem Gewand.
Es sprach:
„Ich bin für die Sünder gekommen, damit sie umkehren. Nehmt in Sievernich die Sünder auf, die sich aufrichtig bekehren. Wer von euch ist schon gerecht? Viele Seelen werden guten Glaubens in die Irre geführt. Die Kirche wird durch Mein Kostbares Blut gereinigt. Diese Zeit der Drangsal ist für euch auch eine Zeit der Gnade. Wenn ihr mehr betet, werde Ich euch Gnaden schenken.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Dann sagte ich: „Es riecht nach Deiner Himmlischen Mutter, Herr. So ein wunderbarer Duft.“ Der Herr sprach:
„Sie ist bei dir. Du siehst Sie nicht. Ich bin der Herr, Dein Gott. Ich segne dich.“
Dann habe ich später nach den Düften recherchiert, die ich gerochen habe. Der Flieder gibt es in Lila und Weiß. Der lila Flieder steht für die Buße und der weiße Flieder für die Reinheit. Der lila Flieder steht aber auch für die Bischöfe, denn lila ist auch die Bischofsfarbe.
Das Maiglöckchen ist weiß. Und es gibt eine Legende, nach der die Gottesmutter unter dem Kreuz Christi gestanden und Tränen vergossen hat, und wo diese Tränen den Boden berührten, da blühten Maiglöckchen. Also stehen die Maiglöckchen für die Tränen Mariens. Die Rose steht einmal für Reinheit, aber auch für das Leiden, weil sie auch Dornen hat. Bekanntlich gibt es weiße und rote Rosen. Die rote Rose symbolisiert auch das Kostbare Blut, zumal Jesus immer von der Roten Opferrose Deutschland sprach.
Ich sah den Herren als Barmherzigen Heiland während der Heiligen Messe. Er war mit einem weißen Gewand bekleidet. Um Seine Hüften trug Er einen weißen, gedrehten Kordelgürtel mit Quasten an den Enden. Ich sah auch, dass Er eine dunkle Stola mit Ornamenten trug. Die Stola hing gerade von Seinem Gewand herunter. Ihn umgab ein wunderschönes goldenes Licht. Er trug Sein dunkles, schwarz-braunes Haar schulterlang hinter Seinen Ohren, und ich sah, dass sich vorne zum Gesicht hin an jeder Seite eine gedrehte Locke befand. Seine Wundmale leuchteten an Seinen Füßen und Händen wie Rubine. Es gibt ein Lied, so sagt Er, welches davon handelt, dass Seine Wunden wie Rubine leuchten. Er liebt dieses Lied. Das Lied finden wir im Gotteslob, Ausgabe Bistum Aachen, Nr. 331: „Ist das der Leib, Herr Jesu Christ…“. Sein Gewand hatte in der Herzgegend einen schmalen, länglichen Schlitz. Er stand vor dem Priesterkelch. Und nun sah ich, wie aus dem Schlitz Seines Gewandes in der Herzgegend Sein Kostbares Blut in den Priesterkelch hineinfloss. Er sprach:
„Ich bin gekommen, um euch Mein Kostbares Blut zu schenken. Es ist das große Geheimnis Meines Heiligen Messopfers, das die Menschen nie begreifen werden. In Meinem Heiligen Messopfer vereinigt ihr euch mit Meinem Kreuzesopfer. Das Heilige Messopfer ist die Vergegenwärtigung Meines Kreuzesopfers. Es findet nicht immer wieder von neuem statt. Es gibt keine Wiederholung! Sage dies den Menschen. Betet für alle verstorbenen und lebenden Seelen. Ich bin zu euch gekommen, um Reue in den Herzen der Menschen zu erwecken. Bedenkt: Mit dem Maß, mit dem ihr richtet, werdet auch ihr gerichtet werden. Das ist Mein Wort an alle Meine Priester, die in allzu großer Strenge mit den anvertrauten Seelen umgehen.“
Er segnete uns, schaute zum Himmel empor und sprach:
„Schaue auf sie, Vater. Siehe, wie sie beten.“ In diesem Augenblick entschwand er mit einem Mal nach oben.
Während der Gebetswache sehe ich eine große Lichtkugel in der Luft und zwei kleinere Lichtkugeln, je eine rechts und links neben der großen Lichtkugel. Ein schönes Licht geht von den Lichtkugeln aus. Das größte Licht verbreitet die große Lichtkugel. Sie öffnet sich, und nun sehe ich das liebe Jesuskind im Gewand Seines kostbaren Blutes. Es trägt eine wunderschöne goldene Krone. Es hat schwarz-braunes gelocktes Haar und blaue Augen. Die Steine in Seiner Krone leuchten intensiv rot wie Rubine. Dies habe ich sonst nicht so gesehen. Das Jesuskind erscheint in Prager Gestalt und Es trägt einen Mantel, auf dem goldene Lilienblüten eingestickt sind. In Seiner rechten Hand hält Es ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Sein Herz sehe ich deutlich. Es leuchtet golden. Weiter sehe ich ein kleines Kreuz über Seinem Herzen. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und ich sehe zwei Engel hervortreten in weißen Gewändern. Sie breiten den Mantel des „Rex Caelestis“ aus. So rufen sie es aus, verbeugen sich und breiten den Mantel wieder ein Stück aus. Dann rufen sie wieder „Rex Caelestis“, verbeugen sich und breiten den Mantel wieder ein Stück weiter aus. Und so geht es weiter, bis er ganz weit erscheint.
Der Kindliche Himmelskönig spricht:
„Ich bin der Herr, Jesus Christus, Gottes Sohn. Schaue mit Mir auf die Welt.“
Die Erde dreht sich mit einem Mal in Seinen Händen. Der Herr spricht:
„Das Blut der Ungeborenen schreit zum Vater auf. Versteht dies doch! Euch wird vieles gezeigt, doch die Welt trügt. Immer wieder rufe Ich zu euch: Buße, Umkehr, Buße! Der Mensch, der der Welt Heil verspricht, wird euch Zerstörung bringen. Bleibt Mir treu! Ich liebe euch und möchte nicht, dass ihr in die Irre geht. Gerne sehe Ich auf euer Gebet und Ich schenke euch Meine Gnaden. Ich sehe auf die Anliegen der betenden Menschen.“
Der Herr nimmt einen Briefumschlag in Sein Herz hinein. Er ist mit Tinte beschrieben. Mehr kann ich nicht erkennen. Drei weitere Umschläge sind dabei, von denen einer blau ist.
„Ich schenke euch Meine Gnaden, wenn ihr betet. Betet viel, betet von Herzen. Ich verbinde Mein Heiligstes Herz mit euren Herzen. Tragt alles in Geduld und wisst, dass ihr alles mit Mir tragen könnt. Es werden große Umbrüche geschehen in der Welt. Doch habe Ich die Meinen gerufen, Mir treu zu bleiben. Amerika wird sehr leiden. Alle Völker rufe Ich, sich im Gebet mit Mir zu vereinigen. Ich bin euer Heiland. Vergesst dies nicht!“
Der Herr besprengt uns und unsere niedergeschriebenen Anliegen mit Seinem Kostbaren Blute. Dies tut Er mit Seinem Goldenen Zepter. Er drückt es an Sein Heiligstes Herz und besprengt uns dann mit dem zum Aspergill gewordenen Zepter.
Er spricht:
„Die Zeit ist nahe. Betet ihr, so werde Ich das Strafgericht mildern. Bleibt ruhig. Bleibt geduldig. Seid ohne Furcht. Ich bin euch nahe. In keinem Menschen der Welt findet ihr euer Heil. Ich bin euer Heiland, euer Herr, Jesus Christus. Ich bin der Sohn Gottes.“
Ich sehe etwas über die Erde gehen, die in Seinen Händen liegt. Es ist etwas wie ein — ja, ich kann es nur so beschreiben — ein weißer Nebel, der von unten nach oben über die Erde geht.
Dann segnet Er uns „Im Namen des Vaters, des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes“ und spricht:
„Wir sehen uns am 25. 11. zum Gebet. Ich wünsche eine Gebetswache an diesem Tag. Adieu!“
Der Herr Pfarrer brachte mir am nächsten Tag ein zusammengeschnürtes Bündel Briefe. Darunter war tatsächlich ein blauer Briefumschlag, der ganz oben lag und von Kindern beschrieben wurde. Die Schreiber der anderen Briefe haben sich auch gemeldet. Deo gratias!
(ca. 19.12 bis 20.00 Uhr:) Das liebe Jesuskind erscheint in Prager Gestalt mit großer goldener Krone. Es trägt ein violettes Gewand, welches reich mit goldenen Lilienblüten und Ranken verziert ist. In Seinen Händen hält Es rechts ein goldenes Zepter und links ein goldenes Kreuz. Auf dem Kreuz sehe ich Perlen, die wunderschön sind. Rechts und links sehe ich je einen Engel, im weißen Gewand, die Seinen Mantel ausbreiten. Er segnet:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — dies bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Ich bin euer Heiland, euer Tröster. In Mir ist alles heil. Ich bin der Sohn Gottes, Jesus Christus. Und Mir gefällt es, dass Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch komme. Mein Heiligstes Herz habe Ich für euch geöffnet. Gebt euch Mir ganz hin durch einen Akt der vollkommenen Hingabe. So werde Ich getröstet und das Zepter wiegt in Meiner Hand nicht mehr so schwer wegen all der Beleidigungen, die dem Ewigen Vater zugefügt werden. Schaut doch nur: Ich schenkte euch das heilige Priestertum, damit ihr mit Mir durch die Sakramente Meiner Heiligen Kirche verbunden seid. Dieser Bund ist Mein Bund der Hingabe an euch. Ich habe Mich ganz hingegeben, damit ihr von den Fesseln des Bösen befreit seid. Dieser Bund ist heilig. Der Widersacher versucht, diesen Bund zu zerstören und will euch ohne Trost und Hoffnung lassen. Führt er viele Seelen in die Irre, gibt es keine Rettung für diese. Ich aber bin eure Hoffnung, euer Licht, euer Trost. Meine Kirche ist vom Ewigen Vater, ist von Mir. Sie kann nicht von der Welt sein. Ist sie von der Welt, dann wird es in ihr keine Gnade geben. Denn die Gnade schenkt der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Heute ist der Tag Meiner irdischen Geburt. Ihr feiert diesen Tag am 25. Dezember. Es ist das Weihnachtsfest. Und so soll es bleiben. Am heutigen Tag gedenkt Meiner Heiligen Kindheit. Als Kind komme Ich zu euch und wer Mich als Kind annimmt, dem werde Ich es reichlich vergelten. So viele Kinder und Ungeborene werden von euch nicht angenommen. Bedenkt doch, dass Ich sie so sehr liebe. Alle seid ihr doch aus Mir. Wie sehr liebe Ich reuevolle Herzen, die ihre Hände im Gebet zu Mir erheben. Alles ist doch aus Meiner Liebe, die ganze Schöpfung, die Tiere, die Pflanzen und Bäume. Bei den Tieren versucht ihr zu ergründen, ob sie eine Seele haben. Waren diese nicht eins mit euch im Paradies? Genügt euch denn nicht, diese anzunehmen und zu lieben? Sie sind doch aus Mir, wie auch ihr aus Mir seid. Liebt, und es wird euch Alles zum Besten gereichen; denn ihr seid geboren, um Liebe in diese Welt zu bringen. Seid ihr nicht das Salz der Erde? Verherrlicht den Ewigen Vater auf der Erde. Liebt, wie Kinder es tun. die ihren Vater lieben.Bleibt in Mir, seid geduldig und betet gemeinsam. Haltet an Meinem Wort fest. Ich werde euch diese Zeit durch Meine Gnade versüßen. So werdet ihr stark sein im Vater und in Mir durch den Heiligen Geist. Verzweiflung quält die Herzen, die Mich und Meine Heiligste Mutter nicht kennen. Ich bin bei euch. Ich wünsche eine Gebetswache am 28. Dezember. Es wird große Not herrschen, durch die Ich die Meinen führen werde. Euer Gebet ist wichtig. Denn so öffnet ihr euer Herz, und Ich kann eintreten in euer Herz. Lasst euch nicht verwirren. Sucht bei Mir und Meiner Heiligsten Mutter Zuflucht.“
Nun nimmt Er drei Briefe und taucht sie in Sein Heiligstes Herz, einen weißen Umschlag, mit Bleistift beschrieben, einen roten Umschlag und einen gelben Umschlag. Drei weiße Briefe, einen mit Tinte, einen mit rosa und einen mit schwarzer Schrift beschrieben, nimmt Er in Seinen Mantel. Er schaut mich an. Ich bitte den Herrn:
„Bitte Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut !“
Der Herr nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergil Seines Kostbaren Blutes, „welches“, so spricht Er, „allen zuteil wird.“
„Geht mit Mir und seid mit Mir. Wer die Welt wählt, geht in das Verderben. Eine verweltlichte Kirche wird auch nur weltliche Frucht hervorbringen. Es ist eine Kirche ohne Gnade. Ich aber habe euch gerufen, bei Mir zu bleiben. Adieu!“
Ich bete: O Mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Auf dem Perlenkreuz in Jesu linker Hand werden die Perlen groß und es leuchten in ihnen die Buchstaben „JHS“.
Er entschwindet mit den Engeln im Licht. *
Ich sehe das Gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone und rotem Gewand sowie rotem Mantel, welcher reich mit goldenen Ornamenten bestickt ist. Das Gewand sowie der Mantel sind mit goldenen Lilien, Blüten und Ranken bestickt.
Es steht mit Seinen nackten Füßen in einem kleinen Lilienfeld, welches begrenzt ist, ein Viereck mit einem dreißig Zentimeter hohen goldenen Zaun aus Stäben, die an jeder Ecke oben einen goldenen Pinienzapfen tragen. Es trägt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand ein Kreuz, welches mit großen, weißen Perlen bestückt ist. In der Mitte des Kreuzes sehe ich eine weiße Lilie. Das Jesulein hat dunkelbraunes, gelocktes Haar und blaue, wunderschöne, große Augen. Es segnet mich:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — Dieser bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Es kommt näher zu mir geschwebt und spricht:
„Ich bin die Liebe selbst. Verliert eure Seele nicht. Betet und opfert. Warum der Mangel an Seelen, die sich Mir aufopfern? Warum der Mangel an Seelen, die ein geistliches Leben führen möchten? Warum die Verwirrung in der Kirche?Liebe Seelen, Ich muss dieses zulassen. Die Wurzel des Übels ist das Blut der Ungeborenen, die Schuld, die die Menschen auf sich ziehen. Niemand möchte es hören, doch dies ist die Wahrheit. Gott schenkt das Leben. Ihr nehmt es nicht an. Der Widersacher gaukelt euch Freiheit und Reichtum vor. Doch wenn ihr ihm folgt, bindet ihr euch an die Sünde und werdet arm.Das Blut der Ungeborenen steht dem Mangel an Seelen gegenüber, die Ich für das Priesteramt rufe, sowie den aufopfernden, betenden Seelen.Dieser Mangel fängt in der Wurzel, der Grundmauer der Kirche, in den Familien an. Der Widersacher bekämpft die Familien. Mit Mir und in Mir sollen sie gemäß ihrer Berufung im Ewigen Vater geheiligt in den Sakramenten Meiner Kirche leben. Das Übel sagt euch: ‚Ihr dürft euch selbst Gott sein und so leben, wie ihr es wünscht.’Die Familien tragen Mich in ihren Herzen, wenn sie sich durch Gebet, Buße und Sakramente Meiner Kirche, in denen Ich Selbst lebendig bin, heiligen. Jeder Mensch kann sich in seinem Stand heiligen, wenn er Mir folgt. Folgt er der Welt und seinen eigenen Wünschen, folgt er Mir nicht.Liebt Mich so, wie Ich euch liebe. Befolgt Meine Gebote. Verirrt euch nicht. Die Welt wird euch alle Tore öffnen. Ich aber werde euch nur eine einzige Türe öffnen. Es ist die Tür zu Meinem Hochzeitssaal. Handelt also wie die klugen Jungfrauen. Seid mit Mir und habt genügend Öl für eure Lampen.Ich segne alle, die im Gebet mit Dir verbunden sind. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geiste. Amen.“
Dann reicht Er mir das Kreuz zum Kuss und spricht:
„Adieu!“Er entschwindet im Licht
Das liebe Jesuskind sprach am 9.12.2020 zu mir, während ich in der Küche kochte:
„Bewerte keinen Menschen, prüfe nur, ob sie Reue im Herzen tragen.“
Dabei sah ich das Brustbild des lieben Kindes kurz in der Luft vor mir schweben.
Das liebe Jesuskind kam in Prager Gestalt, in Weiß gekleidet, kurz zu mir und sprach, dass das ganze (vorliegende) Buch durchlitten werden solle, damit durch Seine Gnade Menschen durch dieses bekehrt werden. Wieder teilte Es mir mit, dass eine große Not kommen werde.
In der Heiligen Messe erhielt ich die Heilige Kommunion. Ich stellte fest, dass diese nicht wie gewohnt schnell im Mund zerging, als ich das liebe Jesuskind mit goldgelockten Haaren, blauen Augen und einfachem strahlendweißem Gewand/Hemdchen bekleidet nah bei mir sah. Es war ca. drei Jahre alt und lächelte mich wunderschön an und umarmte mich. Es gab mir zu verstehen, dass die Hostie nicht so schnell in meinem Mund zergehen würde und dies auch so von Ihm gewollt sei: „Ich will von dir geliebt und angebetet werden.“
Dies habe ich dann auch getan, bis die Hostie zerging. Es dauerte ungefähr acht bis zehn Minuten. Das Jesuskind ergänzte, dass dies nicht für mich gelte. Ich solle es allen Menschen so sagen.
(ca. 11.30 Uhr:) Eine große goldene Kugel öffnet sich und zwei kleine goldene Kugeln, die eine rechts und die andere links daneben, folgen. Ich sehe das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer goldener Krone, dunklen gelockten Haaren und blauen Augen. Es trägt ein wunderschönes Gewand, das Seines Kostbaren Blutes, reich bestickt mit goldenen Lilienblüten. Das Kostbare Blut ist lebendig in Seinem Gewand. Zwei Engel im schlichten, strahlenden, weißen Gewand breiten Seinen Mantel aus.
Jetzt sehe ich den Herrn wieder in einem Liliengarten wie einmal zuvor. Der Liliengarten wird durch einen goldenen Zaun begrenzt. Es blühen um Ihn herum weiße und blutrote Lilienblüten. In Seiner Hand hält er rechts Sein Zepter und links drei blutrote Lilienblüten. Er segnet mich:
„Im Namen des Vaters, des Sohnes —das bin Ich“ — Er zeigt dabei auf Sein Herz — „und des Heiligen Geistes. Amen.
Allen Menschen Meines Wohlgefallens werde Ich Gnaden erweisen. Ich bin der Herr. Von vielen werde Ich verachtet. Sie erkennen Mich als Kind nicht. Schaue auf die vielen Kinder, die um Meinetwillen ihr Leben lassen mussten. Heute ist der Gedenktag dieser Kleinsten, die Mir schon ihr ganzes Leben schenkten. Unschuldig, ohne Schuld starben sie; denn diese (Er hebt die Hand mit den blutroten Lilien dabei) wurden ermordet.
Unschuldig starben auch die Ungeborenen. Hört ihr denn wirklich ihr Rufen nicht? Hat der Geist des Herodes die Herzen der Menschen so sehr verfinstert, dass der Kindermord weitergeht? Die Quelle dieser finsteren Taten ist Satan. Er ist gegen das Leben der Menschen, weil Ich euch so sehr liebe. Seinen Neid und Seine Boshaftigkeit könnt ihr durch Mich besiegen. Werdet zu einer Stimme für die Ungeborenen. Wie in Betlehem so auch heute sind sie dem Willen des Menschen ausgeliefert. Ist es nicht der Geist des Herodes, der unter den Menschen eurer Zeit wütet? Besiegt diesen Geist mit Meiner Liebe. Es ist leicht, dies zu tun. Den Menschen Meines Wohlgefallens schenke Ich Meine Gnade, gerade in dieser Zeit. Heiligt euch durch Meine Sakramente, die Ich Meinen Priestern anvertraute. Ich vertraute ihnen das Gold des Himmels an, den Schatz des Ewigen Vaters. Bin Ich es nicht Selbst, der durch die Priester zu euch kommt? Was Ich geheiligt habe, habe Ich in Ewigkeit geheiligt. So ist es Mein Wille. Es gilt Mein Wollen in Ewigkeit, weil auch der Ewige Vater ewig ist. In eurer Sündhaftigkeit kennt ihr dies nicht. Wenn ihr euch jedoch Mir und Meiner Heiligsten Mutter zuwendet, so wird euch die Liebe des Himmels zuteil und lässt euch erahnen, wie groß und herrlich der Vater im Himmel euch liebt, wie sehr Ich euch liebe und wie sehr Meine Heiligste Mutter euch liebt. Die Liebe des Ewigen Vaters, Meines Vaters im Himmel, mit dem Ich eins bin, wird euch durch diese Zeit führen. Ich bin heute zu euch gekommen, um eure Herzen zu entflammen. Diese Flamme Meiner Liebe wird der Heilige Geist immer wieder in euch entfachen, wenn ihr betet und in den Sakramenten lebt.“
Ich sehe drei Briefkörbe im Liliengarten liegen. Einen roten Umschlag kann ich erkennen, einen in Weiß mit einem Zeichen drauf — ob es ein Aufkleber ist oder gemalt, kann ich nicht erkennen — und einen blauen Umschlag, dann noch einen grauen Umschlag. Jemand hat das Bild eines Verstorbenen/einer Verstorbenen, ich kann es nicht genau erkennen, ob Mann oder Frau — ausgewählt für das Jesuskind. Ich sehe auch das Foto einer Familie im Liliengarten zu Jesu Füßen.
„Schau, Ich werde für diese sorgen!“ verspricht das liebe Jesuskind.
„Sage ihnen, sie sollen treu bleiben und ihre Seelen heiligen. Der Zeitgeist wird sie versuchen, Meine Liebe wird sie heiligen, sodass sie Ruhe finden in Meinem Heiligen Herzen. Der Geist eurer Zeit ist der Geist des Herodes. Vergesst dies nicht und lest in der Heiligen Schrift nach, was über ihn geschrieben wurde. Vergesst nicht, dass durch die Worte der Heiligen Schrift der Heilige Geist eure Herzen berührt.“
Sein goldenes Zepter drückt Er an Sein Herz. Und das Gnadenreiche Jesuskind besprengt uns mit Seinem kostbaren Blut und segnet uns. Dann schaut Es liebevoll in Meine Augen und verabschiedet sich:
„Adieu! Bis zur nächsten Gebetswache am Dreikönigstag!“
Eine große, goldene Lichtkugel schwebt über dem Kastanienbaum. Rechts und links von ihr sehe ich jeweils zwei kleinere Lichtkugeln, die sie begleiten. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderschönes Licht kommt zu uns. Es bildet den Buchstaben „I“, den Buchstaben „H“ und den Buchstaben „S“; der erste „H“-Strich ist ein Kreuz.
Aus diesem Licht tritt jetzt das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor mit großer, goldener Königskrone und einem königsblauen Gewand, mit goldenen Lilien bestickt, sowie einem königsblauem Mantel, mit goldenen Lilien bestickt und wunderschöner, breiter, goldener Borte. Auf diese Borte sind Kelche gestickt. Das Jesuskind hält Sein goldenes Zepter in der rechten und das goldene Buch in Seiner linken Hand. Ich sehe nun, wie die beiden Kugeln rechts und links — es sind, wie gesagt, zwei auf jeder Seite — sich öffnen. Auch aus ihnen dringt ein wunderschön strahlendes, goldenes Licht, das aber nicht so stark und schön wie das Licht des Jesuskindes ist. Aus diesen Kugeln treten Engel hervor in weißen Gewändern, ganz schlicht, aber strahlend weiß. Sie haben schulterlanges, dunkelblondes Haar und blaue Augen. Das Jesuskind hat ebenfalls blaue Augen, dazu dunkelbraunes, kurz geschnittenes, gelocktes Haar und ein wunderschönes Gesicht. Ich schätze, es ist fünf bis sechs Jahre alt. Aber Es wirkt sehr erhaben. Es ist der König des Himmels. Nun breiten die Engel kniend den Mantel des Jesuskindes über uns aus. Der Mantel ist innen goldfarben. Jetzt, da wir ja unter dem Mantel des Jesuskindes geborgen sind, segnet Es uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Liebe Freunde, nun seid ihr unter Meinem Zelt. Mein königlicher Mantel wird euch zu einem Zelt auf Erden, wenn ihr Mich liebt. Liebt Mich von ganzem Herzen. Ich möchte euch einen Leitfaden, einen goldenen Leitfaden für den Himmel schenken. Ihr alle kennt das Gebet des heiligen Rosenkranzes. Ich habe immer euch um Gebet, Opfer und Buße gebeten, um das Gebet der Wiedergutmachung. Dies ist ein Stück des goldenen Leitfadens. Der Ewige Vater gab Meiner Heiligsten Mutter Maria die Kraft, der Schlange den Kopf zu zertreten. Du weißt, was dieses heißt, ja?“
M.: „Ich weiß, was dieses heißt, ja!“
Der Herr spricht:
„Wenn ihr nun den heiligen Rosenkranz betet, dann kommt Meine Heiligste Mutter zu euch in euer Herz und in euer Heim. Betet ihn täglich, denn wo der heilige Rosenkranz gebetet wird, dort schmückt Meine Heiligste Mutter eure Herzen und euer Heim. Und dort kehre Ich gerne ein. Gebet, Opfer, Buße, Wiedergutmachung, das Gebet des heiligen Rosenkranzes, die Weihe an Mein Heiligstes Herz und an das Unbefleckte Herz Meiner lieben Mutter, dies ist der goldene Leitfaden für den Himmel, den ihr noch ausschmückt mit der höchsten Gnade, die ihr in der heiligen Beichte empfangt. Schaut auf euren Nächsten. Geht in Liebe mit eurem Nächsten um. Ich sehe auf die Christen in Deutschland und sehe, wie verwirrt diese sind. Sie lieben den Ewigen Vater nicht und lieben ihren Nächsten nicht. Vergebt einander, tut Buße, betet. Der Mensch findet nur ins Vaterhaus, wenn er sich heiligt. Ohne Buße, Gebet, Feier des Heiligsten Messopfers, Meines Kreuzesopfers, und das Sakrament der heiligen Beichte wird es den Menschen nicht gelingen, umzukehren. Wenn ihr weiterhin so sündigt und gegen das Erste Gebot verstoßt, wird das Strafgericht kommen. Deshalb komme Ich zu euch, damit ihr umkehrt, damit ihr betet und aufopfert und Buße tut. Ihr, liebe Seelen, könnt das Strafgericht abmildern. Ich habe euch nun den goldenen Leitfaden des Himmels geschenkt. Nehmt Meine Worte ernst. Kommt nicht mit euren eigenen Vorstellungen zu Mir. Öffnet euer Herz, hört auf Mein Wort.“
Er nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz. Er lächelt, weil Er besprengt wird (Der anwesende Priester besprengt die Erscheinung des Herrn mit exorziertem Osterwasser.) Der Himmelskönig spricht:
„Das ist das Wasser Meines Ewigen Vaters!“ Jetzt kommt Er näher. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Oh Herr, ich bitte Dich für alle Kranken, die Coronaerkrankten, alle Kranken. Ich lege auch die Bischöfe und Priester in Dein Heiligstes Herz hinein und in das Unbefleckte Herz Deiner Heiligsten Mutter. Alle unsere Anliegen möchte ich Dir empfehlen.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. M.: „Ja, sage ich ihm.“ Der Herr spricht über die Marienweihe nach dem goldenen Buch. M.: „Wir bereiten uns mit der Marienweihe vor, ja.“ Der Herr spricht: „Adieu!“ M.: „Adieu!“
Die Pilger beten: „O Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“ Ich sehe, dass die beiden Engel ins Licht zurückgehen und die Kugeln sich schließen. Auch das Jesuskind geht in das Licht zurück. Die Kugel schließt sich, pulsiert und entschwindet.M.: „Deo Gratias!“
(Ca. 16-17 Uhr:) Ich sehe drei goldene, strahlende Lichtkugeln. Die große Lichtkugel ist in der Mitte und strahlt nach allen Seiten hin Licht aus. Nun öffnet sie sich. Im wunderbar strahlenden Licht sehe ich das liebe Jesuskind. Es trägt eine große, goldene Krone, einen Königsmantel, wie ihn die Könige früher trugen, und ein rotes Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt ist. Es ist das Gewand seines lebendigen Kostbaren Blutes. Es erscheint in Prager Gestalt mit einem goldenen Herzen. Darunter trägt es das Choschen, den Brustschild des Hohepriesters. Es hat dunkle Locken und große blaue Augen, die wunderbar und voller Liebe sind. In Seiner rechten Hand trägt es Sein Goldenes Zepter, in Seiner linken Hand eine goldene Kugel mit einem Kreuz darauf. Die anderen Kugeln öffnen sich und zwei Engel sehe ich im Licht, in schlichte, strahlendweiße Gewänder, wie aus feinem Leinen behüllt. Sie tragen ihr blondes Haar schulterlang. Die Engel gehen auf die Knie vor dem Jesulein und breiten dann dessen Mantel ganz weit aus. Der Herr schaut mich dabei an und schwebt näher zu mir. Er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Wie sehr erfreuen mich die Beter, die Mir ihr Herz schenken. Darum habe Ich Mein Land abgeschritten. Der Ewige Vater schaut auf sie. So wie sie Mein Herz berührt haben, berühre Ich ihre Herzen. So habe Ich den Vater gebeten, dieses Land zu schonen; denn Ich habe gesagt: Dort, wo auf den Knien um Mein Erbarmen und das des Ewigen Vaters im Himmel gefleht wird, werde Ich Barmherzigkeit schenken. Gnade den Menschen Meines Wohlgefallens. Die Welt wird erschüttert werden. Weil die Menschen Meinen Ewigen Vater nicht kennen und ohne Ihn leben wollen, wird alles gereinigt. Dies muss geschehen, so wie es geschrieben steht. Ein großer Umbruch wird nun bald geschehen, ein Umbruch, der vielen Menschen zum Abgrund wird. Ihr habt die Hoffnung, dass nun in Kürze alles so sein wird, wie es vorher war. Dies, liebe Seelen, wird nicht so sein. Betet und opfert! Bleibt Mir treu! Ich komme nicht einfach so zu euch und erscheine. Ich erscheine als König des Himmels, weil es notwendig ist. Ich möchte Meine Schafe führen aus der Not, aus der Wüste heraus in Meine Oase. Vieles wird nun geschehen. Wehe denen, die Meine Schafe in die Irre führen. Wehe denen, die die Sünde preisen und sie als neuen Geist schaffen, das ist der Geist des Verderbens, der Ungeist, der die Sünde liebt. Um Meiner Schafe wegen bin Ich gekommen; denn die Herde folgt Mir treu.“
Nun sehe ich wirklich eine Herde Schafe zu Seinen Füßen. Weiß sind einige, viele aber sind schwarz-weiß gefleckt. Er kommt noch näher zu mir.
„Es wird einen großen Umbruch geben im ganzen,“ spricht der Herr. Dabei schaut das Jesulein auf die goldene Kugel mit dem Kreuz. Diese Kugel wird zur Erde. Sie dreht sich, bis ich den Nahen Osten sehe und den Menschen, der kommen muss und mit ihm, der als großer Wohltäter gilt, kommt das Verderben; denn ich sehe ihn pflanzen, und alles, was er pflanzt, verdorrt.
„Das ist nur eine Zeit. Seid ohne Furcht,“ sagt das Jesulein. „Ich führe euch durch diese Zeit hindurch. Was kommen muss, kommt. Ich bin der Herr und liebe Meine Schafe. Noch einmal sage Ich euch: Betet — Wiedergutmachung im Gebet! Opfert auf — Buße! Bittet um Mein Erbarmen! Ich schaue auf euch. Schaut auf Mich, nicht auf die Welt!“
Er nimmt Sein Zepter, drückt es an Sein Herz und besprengt einige Länder mit Seinem Kostbaren Blut.
„So tue Ich es an Meinen Getreuen,“
spricht der Himmelskönig.
Dann sehe ich auf der Erdkugel Briefumschläge liegen: einen weißen Umschlag ohne Aufschrift, einen weißen Umschlag mit goldener Schrift, einen goldenen Umschlag, einen gelben und einen grünen Umschlag, einen grauen Umschlag, mit Tinte beschrieben und das Bild eines Ehepaares, zwei Bilder, wo Kinder darauf sind, und zwei Briefe, die auch bemalt sind. Ein Engel legt noch einen roten Briefumschlag hinzu. Dann wird die Erdkugel in den Händen des Himmlischen Königs wieder zu einer goldenen Kugel. Er spricht:
„Ich sehe in ihre Herzen und habe ihr Rufen gehört.“
Es folgt eine persönliche Mitteilung.
Bezüglich des Öls (aus der Lampe vor dem Bild des Prager Jesuskindes) durfte ich das Jesulein fragen, wie wir es verbreiten sollen. Gläubige hatten uns gebeten, mitgebrachtes Öl zu segnen, doch das hat nicht in der Lampe des Jesuskindes während einer Heiligen Messe gebrannt, so wie es der Herr uns aufgetragen hat.
Das Jesuskind erklärte:
„Folgt Meinen Weisungen, nicht der Menschen Mund!“
Es erfolgt eine weitere persönliche Mitteilung. Daraufhin bete ich: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle …“ Das Jesuskind spricht:
„Alles Heil geht von Mir aus. Ich segne dich im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu! … Ich wünsche eine Gebetswache am 2. Februar 2021.“
Der Herr kehrt in das Licht zurück, ebenso die Engel. Das Licht pulsiert und die Lichtkugeln entschwinden.
Bei der Sonntagsmesse, als der Priester während der Wandlung die Heilige Hostie hochhält, sehe ich das schmerzhafte, dornengekrönte, blutende Heiligste Antlitz unseres Herrn Jesus Christus in ihr. Die Dornenkrone hatte lange Stacheln und umgab nicht nur wie ein Kranz das Haupt des Herrn; vielmehr bildeten die Dornenstränge eine Art Haube. Zuerst sah ich nur Sein Heiligstes Antlitz ohne Worte. Nach einiger Zeit sprach Er:
„Schaue auf Mich. Dann schaue, was sie mit Meinem Heiligsten Opfer machen. Dann schaue auf die Welt.“
Um ca. 15:05 Uhr, in der Barmherzigkeitsstunde des Herrn nach Schwester Faustina, fütterte ich draußen die Pferde. Im Holzhaus setzte ich neues Futter an. Die Türe des Holzhauses stand offen. Ich stand seitlich zur Türe hin, während ich die Futterschaufel in meiner rechten Hand hielt. Plötzlich wurde das Innere des Holzhauses intensiv von Licht erfüllt. Es wurde ganz hell. In dem Moment wurde mir klar, dass dies die Grenzen des Normalen sprengte. Den ganzen Tag über war es bedeckt und trübe. Ich sah nun zur Türe und durch die Türe nach draußen. Der Himmel riss immer weiter auf. Die Sonne begann zu rotieren, kam vom Himmel herunter und schien bald rotierend über der von mir zehn Meter entfernten Mauer zu stehen, wobei sie sehr viel Licht ausstrahlte. Ich konnte mich gar nicht bewegen. Die Futterschaufel fiel mir aus der Hand und mit ihr das Futter, so erstaunt und überrascht war ich. Dann hob ich meine Arme zum Himmel, dankte dem Ewigen Vater, Jesus Christus, Gottes Sohn, und der Heiligsten Dreifaltigkeit in alle Ewigkeit. Diese Vision dauerte etwa eine Minute lang an. Dann verschwand alles auf einmal.
Die Pferde blieben die ganze Zeit über ruhig und fraßen. Ich dachte über alles nach. Ich sehe dieses Zeichen als Bekräftigung für das in der Heiligen Messe Geschaute. Wenn der Herr so intensive Zeichen schenkt, dann zeigt Er uns Seine Nähe. Er zeigt uns aber auch die massiven Veränderungen an, die kommen werden.
Das gnadenreiche Jesuskind ist heute erschienen, von ca. 11.57 Uhr bis 12.27 Uhr. Es spricht in Seiner heutigen Botschaft von der ursprünglichen, ovalen Benediktusmedaille mit Kreuz, die Er selbst dem Heiligen Benedikt schenkte und die gegen Ende des 19. Jahrhunderts verändert wurde. Ich sehe drei Lichtkugeln in den Raum hineinschweben, eine große und zwei kleinere Kugeln. Die große Kugel in der Mitte öffnet sich. Es strahlt ein wunderschönes helles Licht aus dieser Kugel heraus. Das Jesuskind tritt aus diesem Licht hervor. Es trägt eine große goldene Krone, ein lilafarbenes Gewand. Es ist mit goldenen Lilienranken bestickt. Der Herr hat blaue große Augen und dunkles kurzgelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt das Jesulein Sein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand sehe ich eine kleine Sonne, in der sich die ovale, ursprüngliche Benediktusmedaille dreht, so dass ich beide Seiten, Vor- und Rückseite, sehen kann. Es öffnen sich nun die beiden kleineren Kugeln, eine rechts und eine links von Ihm. Daraus geht jeweils ein Engel hervor, beide mit weißen, strahlenden Gewändern bekleidet. Sie knien sich vor dem Himmelskönig nieder.
Der Herr segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das Jesulein spricht:
„Schaue, dies ist die gnadenreiche Medaille, die Ich Meinem Knecht Benediktus schenkte. Benediktus ist ein großer Freund des Ewigen Vaters, Meines Vaters im Himmel, mit Dem Ich eins bin.“
Es folgt eine persönliche Botschaft. Der Himmelskönig spricht:
„Der Mensch will so sein wie Gott, wie der Ewige Vater. Er will Leben geben und nehmen, will sich seine eigene Ordnung schaffen, außerhalb der Ordnung Meines Vaters. Wirrnis und Dunkelheit wird der Mensch verbreiten mit seiner selbst geschaffenen Ordnung. Warum entfernt ihr euch von Mir? Gottes Ordnung, die Ordnung Meines Vaters im Himmel, ist auch Meine Ordnung und die Ordnung des Heiligen Geistes. Ihr seid geschaffen, um Ihn anzubeten, zu loben und zu preisen. Aus einer weltlichen Ordnung wird kein Heil hervorgehen. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin bei euch, bei den Menschen, die Mir ihr Herz schenken. Wie freue Ich Mich über die Seelen, die Mich lieben. Ich will von ihnen ganz und gar geliebt werden!“
Die Engel breiten den Mantel des Himmelskönigs ganz weit aus.
„Mein Segen wird euer Heil in den kommenden Tagen werden. Eine neue Ordnung wird Unheil hervorbringen. Mein Segen ruht nicht auf ihr. Betet besonders am 25. März für die nächste Generation. In der kommenden Zeit wird alles Übel offenbar. Der Mensch wird durch viele Plagen gehen und sie ertragen. Mit Mir könnt ihr durch diese Plagen schadlos gehen. Ich bin der Herr! Und nun seht, dass ihr rasch diese Medaillen Meines Freundes Benedikt verbreitet, damit sich ungehindert Mein Segen über euch verbreiten möge. Diese Medaille wurde wahrhaft von Menschen verändert, dies nicht zum Segen. Diese Zeit wird für die Menschen der Welt zur Plage. Und noch mehr werden sie tragen. Ich regiere sie mit eisernem Zepter. Die Menschen, die Mir ihr Herz öffnen, werde Ich mit goldenem Zepter regieren. Für sie wird diese Zeit eine Zeit voller Gnaden sein. Ich bin bei ihnen und verlasse sie nicht, obgleich der Widersacher ihren Glauben und ihr Vertrauen auf die Probe stellen wird. Mit Mir werdet ihr gehen, nicht ohne Mich. In diesem Jahr wird eine große Prüfung kommen. Bleibt standhaft, bleibt Mir treu, betet, opfert, haltet stand: Lasst eure Seele nicht vergiften. Ich bin der Herr. Noch mal sage Ich euch: Alles muss geschehen. Amen.“
Ich sehe Ihm zu Füßen drei Körbe mit Briefen in verschiedenen Farben und Beschriftungen. Auf einem ist ein Kreuz zu sehen, auf einem anderen eine Rose. Es sind Briefe mit Gebetsanliegen der Gläubigen und Beter. Der Herr drückt Sein großes goldenes Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Herzen. Sein goldenes Herz wird rot durchwirkt. Dann besprengt Er uns und alle betenden Seelen der Gebetswache mit Seinem Kostbaren Blut.
Ich bete: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der Himmelskönig kommt ganz nah zu mir mit Seinem Gesicht. Er spricht:
„Vergiss nicht, ihr geht mit Mir durch diese Zeit. Dies sage allen Seelen. Ruft Mein Erbarmen an!“
Darauf antworte ich: „Lieber Jesus, ich danke Dir sehr.“ Der Herr segnet mich. Das Licht geht mit dem Herrn zurück, pulsiert, wird kleiner. So ist es auch bei den Engeln. Der König des Himmels entschwindet, die Lichtkugeln sind plötzlich fort.
In der Heiligen Messe wurde mir die Heilige Kommunion gereicht. Sie zerging nicht wie üblich auf der Zunge und ich betete den Herrn in aller Stille an. Dies dauerte nun schon 10 Minuten und die Heilige Hostie zerging nicht. Plötzlich spürte ich, wie die Heilige Hostie in meinem Mund wie ein Herz schlug. Ich spürte deutlich, wie die Heilige Hostie sich wölbte und gegen meinen Gaumen schlug. Ich konnte es gar nicht fassen, betete weiter und konzentrierte mich darauf, den Mund geschlossen zu halten. Unfassbar! Acht Herzschläge konnte ich zählen. Fassungslos dankte ich Gott.
Vor einigen Tagen sah ich beim Geschirrspülen plötzlich ein Familienmitglied einer gut befreundeten Beterin in meiner Küche stehen. Der Mann sagte mir nur: „Ich habe so Schmerzen!“ Mir war klar, dass es sich um eine Vision handelte und wunderte mich, was sie zu bedeuten hatte, zumal ich die besagte Person nicht einmal besonders gut kannte. Kurze Zeit später — ich hatte zwischenzeitlich die heilige Messe in dem Anliegen besucht — rief besagte Freundin mich in einem persönlichen Anliegen an. Schnell kamen wir auf die Person zu sprechen, die ich während der Hausarbeit in meiner Küche gesehen hatte. Meine Freundin bestätigte mir, dass diese schwer herzkrank war, was ich zuvor nicht gewusst hatte. So betete ich erneut für den Mann und besuchte die heilige Messe. Plötzlich sah ich das Jesulein mit einem kleinen Strauß blauer Veilchen in Seinen Händen. Ich dankte Ihm sehr und benachrichtigte meine Freundin. Veilchentee fanden wir bei einem christlichen Anbieter. Meine Freundin bestellte diesen und wendete ihn bei der erkrankten Person und sich selbst an. Beide sprachen ein paar Tage später von einer sehr guten Wirkung.
Heute, am Montagabend vor dem Livestream, begegnet mir meine liebe himmlische Freundin, die Heilige Teresa von Avila, als ich draußen bei den Pferden war. Ich grüßte sie herzlich und sagte: „Lange, liebe Theresa, habe ich dich nicht mehr gesehen.“
Sie sagte zu mir: „Wenn es notwendig ist, dann komme ich zu dir. Sage allen Menschen, die es hören wollen: Das Veilchen ist die Arznei des Jesuskindes. Veilchentee erfreut das Herz, Gemüt und Seele. Das Herz wird gestärkt und somit das ganze Immunsystem des Körpers.
Auch bei trübem Sinn ist es gut zu verwenden. Somit ist es eine Arznei für eure jetzige Zeit. Bitterkeit trägt es in sich wie Wohlgeruch. In der heutigen Zeit fehlen den Menschen Bitterstoffe, die gar süß und wohl dem Menschen bekommen. Was bitter für euch ist, wandelt der Herr in Wohlgefallen. Hier darfst du es mit Honig versüßen. Das Veilchen trägt die Lieblichkeit, große Liebe und Demut in sich. Dies fehlt dem Menschen eurer Zeit und somit hilft es euch bei den Gebrechen eurer Zeit. Schaue nur, dass es aus einer christlichen Quelle bezogen wird, damit kein anderes Wort auf ihm liege als der Segen Gottes allein.“
Ich betete den Rosenkranz zum Kostbaren Blut. Als ich diesen beendet hatte, fragte ich in Gedanken den Herrn, auf welchem Weg die Kirche sich wohl befinden möge, wenn sie Golgatha noch nicht erreicht hat. Wo steht die Kirche jetzt, wenn die Braut dem Herrn nachfolgt? Gleich in diesem Moment sah ich den geschundenen Herrn an der Geißelsäule stehen, wie er misshandelt wurde. Ich sah in Sein vom Leiden geprägtes Antlitz. Nie werde ich Seinen Blick vergessen.*
Während der Heiligen Messe, als ich die Heilige Kommunion empfing, sah ich das gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es umfasste den ganzen Altarraum. Seine goldene Krone war sehr groß und strahlte. Er trug das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Auf Seinem Mantel befanden sich in Gold gestickt Dornenranken mit Knospen an den Enden. Ich war sehr überrascht, nicht wie sonst Blüten auf dem Mantel zu sehen. Dann kam Er mit Seinem Gesicht nahe zu mir und sprach:
„Gehe mit deinen Feinden so um, wie Ich es getan habe. Die Gottlosen wollen ihren Plan erfüllen. Ich werde ihren Plan durchkreuzen. Der Mantel Meines Kostbaren Blutes wird Gnade und Rettung den Betern sein in der letzten Zeit. Ich werde den Mantel Meines Kostbaren Blutes bei Meiner Wiederkunft tragen, so wie es geschrieben steht.“
Ich habe dann nachgeforscht und in der Heiligen Schrift, im Buch der Offenbarung des Johannes, Kapitel 19, Vers 13 diese Stelle gefunden:
„Er war angetan mit einem blutgetränkten Kleide und Sein Name heißt ‚Das Wort Gottes’.“
Heute Nacht wurde ich im Traum vom Jesulein in einen kleinen Wald geführt. Dort wurde mir eine große Wiese gezeigt, auf der auch sehr alte Eichenbäume stehen. Doch was sah ich? Zu meiner Freude war die Wiese voller blauer Lilien. Es sah so wunderbar aus. Mir ging das Herz auf. Ich wusste nicht, dass diese Blumen in der Natur so vorkommen. Es war ein Blumenmeer, wie im Paradies. Dies seid ihr, liebe Beter. Ihr seid die blauen Lilien der Gebetsoase. Versammeln wir uns weiter im Gebet! Lassen wir nicht nach. Serviam! (= Ich werde dienen!)
„Den Wald der blauen Blumen“ gibt es tatsächlich in meiner Nähe, bei Jülich/Baal. Ich habe nach meinem Traum recherchiert. Dort blüht ein blaues Liliengewächs, das Hasenglöckchen. Ein Paradies.
(ca. 13.00 bis 13.40 Uhr:) Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es trägt eine große goldene Krone, gelocktes, kurzes dunkles Haar, ein weißes Gewand und einen burgunderfarbenen Mantel, der mit goldenen Dornenranken bestickt ist, die am Ende jeweils eine goldene Knospe bilden. In Seiner rechten Hand trägt Es ein goldenes Kreuz, das mit Perlen und Rubinen geschmückt ist. In Seiner linken Hand sehe ich die Weltkugel, die sich dreht. Rechts und links von ihm befinden sich zwei in Weiß gekleidete Engel. Sie strahlen sehr. Alles ist in goldenes Licht getaucht. Die Engel breiten nun den Mantel des Herrn weit aus. Er kommt nah zu mir, ich darf Sein Kreuz küssen. Der Himmelskönig spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Euch wurde kein anderes Gebot gegeben von Gott als das des Mose. Warum verlangt ihr nach des Menschen Ordnung, wenn ihr das Gebot Gottes habt? Warum wollt ihr so sein wie Gott? Ihr ruft damit Unheil hervor.
Serviam! (= Ich werde dienen!) Dies ruft mit Mir zum Ewigen Vater. Wer Mich liebt, der hält Meine Gebote. Kein einziges Jota ändere Ich. Gottes Gebot gilt in alle Ewigkeit. Der Ewige Vater hat alles in unendlicher Liebe erschaffen. Was könnte also größer sein als Sein Wort, als Sein Gebot.
Reue, Gebet, Opfer, Buße. Fallt auf eure Knie und bittet um Wiedergutmachung. Bittet um den Segen des Ewigen Vaters und die Tilgung aller Irrlehren. Niemand erhebe sich über Gott. Die Änderung Seiner Worte werden Unheil hervorbringen. Ändert Sein Wort nicht. Nehmt es in Liebe an. Es ist unbequem und kann nur auf den Himmel hin in Meiner Liebe und Gnade gelebt werden.“
Ich sehe drei Körbe Briefe zu Seinen Füßen, einen weißen Zettel, Umschläge in verschiedenen Farben, das Foto eines Hochzeitspaares. Er segnet die Briefkörbe mit Seinem Kreuz. Das gnadenreiche Jesulein spricht:
„Nehmt die Heilige Schrift und geht nicht von ihr fort. Der Ewige Vater wird euch Seinen Segen spenden. Alles andere wird keinen Segen in sich tragen. Bleibt treu! So werde Ich euch durch diese Zeit begleiten. Wie sehr liebe Ich euch. Mit Meinem Wort besteht ihr die kommende Prüfung. Liebt einander, wie Ich euch liebe. Seid sanftmütig. Schaut auf Mich.“
Er segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — und zeigt dabei auf Sich — und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
Er entschwindet mit den Engeln in einem pulsierenden Licht. Zum Abschluss bete ich ganz ergriffen: „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Ich sehe in der Heiligen Hostie das Gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es trägt eine goldene Krone auf seinem dunklen, gelockten, kurzen Haar. Der Herr trägt ein golden-weißes Gewand mit einer Hostie auf der Brust, in der man den Schriftzug JHS erkennt, und einen goldenen Mantel. Auf Seinen Mantel sind Dornenranken gestickt, die am Ende jeweils eine Knospe bilden. In Seiner rechten Hand hält der Himmelskönig ein Zepter, eine Schriftrolle in Seiner linken Hand. Jetzt sehe ich, wie nach und nach Sein Mantel mit Blut durchtränkt wird.
Das Jesulein spricht:
„Dies ist der Mantel Meines Kostbaren Blutes. In Gethsemane habe Ich Blut vergossen für euch, liebe Seelen, nicht nur auf die Voraussicht Meines Leidens. Ich habe dies für euch getan; damit ihr in der Versuchung standhaltet.
Betet still und schweigt, bis Mein Grab sich für euch öffnet und ihr meine Auferstehung feiert.“
Jetzt geht ein Lichtstrahl von Ihm aus. Der Himmelskönig spricht:
„Bleibt Mir treu und seid ohne Furcht. Wenn ihr betet, aufopfert und wiedergutmacht, werdet ihr den Zorn des Ewigen Vaters mildern. Betet für die Bekehrung der Sünder! Dies ist Mein Wort an euch. Ich habe dies für euch schon in Gethsemane getan. Stärkt euch durch Gebet, Opfer und Buße. Stärkt euch durch Mein Heiliges Kreuzesopfer. So komme Ich auf den Altären der Erde zu euch in der katholischen Kirche. Sie ist Meine Braut. Ich sehe auf Meine Priester, Meine Nachfolger. Verwehrt den Seelen Meinen Leib nicht. Diese Seelen sind für die Ewigkeit bestimmt, für das Haus des Ewigen Vaters. Hört! Dies ist Mein Wort an euch. Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen. Sie sind von der Welt. Opfer, Gebet, Buße, Mein Kreuzesopfer heiligen die Menschen. Dies wird die Kirche, Meine Braut, erneuern. Adieu.“
Ich bete: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Während der Heiligen Kommunion sah ich das Jesuskind in Prager Gestalt vor mir. Es trug einen weißgold bestickten Mantel und ein rotes Gewand mit einer weißen Hostie auf Seiner Brust, die in goldener Schrift die Initialen JHS trug. Der Herr segnete mich und sprach: “Rufe es in die Welt hinein. Ich wünsche am 13. Mai drei Gebetsstunden der Wiedergutmachung: Gebet, Opfer, Buße. Betet mit Mir zum Ewigen Vater!”
Heute Morgen sagte mir der Herr, dass Er dies zulässt, dass diese Fahnen an den Kirchen hängen. Ich war schockiert. Er sagte mir aber, dass die heiligen Orte, die entweiht sind, so für die gläubigen Menschen gekennzeichnet werden.
Heute morgen stand das Jesuskind an meinem Fenster, als ich aufwachte. Ich wurde von dem wunderbaren Licht geweckt. Es hatte einen strahlenden goldenen Heiligenschein um Seinen Kopf mit einem Dreiblatt darin. Um den Heiligenschein stand das Wort „Wiedergutmachung“. Seine Haare leuchteten golden und Sein Kleid war weiß, mit roten kleinen Blüten darauf.
Während der heiligen Messe, als der Priester die heilige Hostie elevierte, sah ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt in der Hostie, mit rotem Gewand und Mantel. Es trug in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und in Seiner Linken die Weltkugel. Ich habe für alle gebetet, besonders für die Bekehrung der Sünder.
Als der Priester den Kelch des Kostbaren Blutes Christi erhob, sah ich das Jesuskind über dem Kelch schwebend.
Es tauchte Sein Zepter in den Priesterkelch hinein wie ein Aspergill und besprengte einige Länder der Erde, die ich nun um den Priesterkelch herum angeordnet sah. Es waren Russland, die Ukraine, Amerika (USA), Europa.
Es besprengte dreimal jedes Land und hatte dabei einen eifrigen Gesichtsausdruck. Als ich die Heilige Hostie empfing, schlug diese wie ein Herz dreimal in meinem Mund. Ich betete den Herrn an. Dann sah ich das Jesulein vor mir stehen. Nun trug Es ein einfaches, aber strahlendes weißes Gewand mit kleinen roten Lilienblüten bestickt und goldenen Säumen. Um Seinen Kopf herum sah ich wieder den Heiligenschein mit einem Dreiblatt darin. Er strahlte wunderschön golden. Das Jesulein tröstete mich und legte Seine Hand auf meine Schulter. Es segnete mich und sprach:
„Viele Menschen verstehen Mich nicht. In Sorge um ihr Leben erkennen sie nicht, wie der Satan sie versucht, in einen Krieg hineinzuführen. Dieser Funke des Widersachers könnte die ganze Welt entzünden. Deshalb wünsche Ich die Wiedergutmachung von euch. Dieser Funke allen Übels kann zur Geißel für die gesamte Erde werden. Betet, opfert, tuet Buße, macht gut.“
Dann legte Er einen weißen, rechteckigen Stein vor meine Füße. Er sprach:
„Nun höre gut zu! Der Widersacher regt die Seelen an, Fahnen an Meinen Häusern anzubringen, die Zeichen sind, Meinem Wort zu widersprechen und der Heiligen Schrift nicht zu folgen. Ich aber habe dir die Fahne Meines Kostbaren Blutes geschenkt, die die Kinder Gottes, die Apostel der Endzeit, zum Zeichen haben. Wo diese Fahne Meines Kostbaren Blutes weht, herrscht das Gebot des Ewigen Vaters und wird in Liebe bewahrt. Auch mögen Meine kleinen Apostel in der Drangsal dieses Zeichen tragen. Die Zeit der Apostel der Endzeit ist gekommen. Komm, ruhe dich an Meinem Herzen aus und erquicke dich einen Augenblick und koste, wie es einmal in Meinem Reiche sein wird.“
Tatsächlich durfte ich einen kleinen Moment an Seinem Herzen ruhen, und es war so wundervoll, ein großer Moment voller Liebe und großer Glückseligkeit und Geborgenheit.
Plötzlich war das Jesuskind nicht mehr da.
Nachtrag:
Siehe die Botschaft vom 01. Juli 2019. Die persönliche Mitteilung darin wird nun veröffentlicht. Sie steht in Bezug zu dem weißen Stein, dem Gründungsstein der „Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit“.
Wir gründen nun die „Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit“. Aufgrund der Corona-Beschränkungen ist es derzeit eine offene Online-Gebetsgemeinschaft. Diese Gemeinschaft betet im Sinne der Wiedergutmachung und bemüht sich um ein katholisches, sakramentales Leben. Wir bitten um Gebet des allgemeinen Rosenkranzes, des Rosenkranzes zum Kostbaren Blut und zur Braut des Heiligen Geistes im Sinne der Wiedergutmachung für die Bekehrung der Sünder. Die Anzahl der Gebete steht jedem Beter frei. Jedes „Kind der Immaculata“ kann die Gebete an seinen Tages- und Wochenrhythmus anpassen. Wer in diese offene Gebetsgemeinschaft aufgenommen werden möchte, schreibe mit einem frankierten Rückumschlag an:
Stiftung Ad Jesum per Mariam
Betr.: Kinder der Immaculata/Apostel der Endzeit
Bahnhofsweg 30
52391 Vettweiß-Sievernich
Während der Heiligen Messe sah ich plötzlich in der Heiligen Hostie, als diese vom Priester erhoben wurde, das Antlitz Jesu nach dem Turiner Grabtuch. Jesus trug eine Dornenkrone mit langen Dornen.
Ich betete: „Jesus, sei uns gnädig, sei uns barmherzig.“ Er schaute mich mit Seinem vom Kostbaren Blut überströmten Antlitz an und sprach:
„Weil die Menschen nicht den Geboten Gottes folgen, sondern die gleiche Sünde begehen wie Adam und Eva, selbst entscheiden zu wollen über Gut und Böse und sich eine eigene Ordnung schaffen, lässt der Ewige Vater es zu, dass es ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain in den kommenden Tagen geben wird. Euer Ausweg ist die Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“
Zu Beginn der Heiligen Messe sah ich einen Dorn aus der Dornenkrone Christi, benetzt mit dem Kostbaren Blut des Herrn, auf meinem Gebetbuch liegen. Dieser Dorn sah aus wie ein großer Stachel. Er blieb ca. eine halbe Minute lang sichtbar auf meinem Gebetbuch liegen. Als der Priester in der Heiligen Messe die Heilige Hostie erhob, betete ich zum Herrn um Erbarmen für die Menschen. Plötzlich sah ich in der Heiligen Hostie das Antlitz des Herrn nach dem Turiner Grabtuch. Der Herr trug die Dornenkrone. Er sprach:
„Ich will dir viele Seelen senden, für die du beten und aufopfern sollst. Es sind nicht viele Bischöfe, die Mein Kostbares Blut anrufen. Die es tun, werde ich retten.“
Ich empfing die heilige Kommunion vom Priester. Sie schlug fünf Mal in meinem Mund wie ein Herz. Dabei betete ich den Herrn an. Den Herzschlag konnte ich nicht nur spüren, sondern auch hören. Am Ende der Heiligen Messe sah ich vor mir das Kind Jesu in einem strahlend weißen Gewand stehen. Es sprach zum Trost einer Frau, für die ich das Heilige Messopfer aufopferte:
„Ich liebe sie und werde nun alles gemeinsam mit ihr tragen. So wird es für sie leichter sein. Sage ihr dies von mir zum Trost. Ich führe euch durch diese Zeit.“
Er segnete mich und entschwand.
(19.58 bis 20.21 Uhr:) In der ausgestellten Heiligen Hostie sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt im Krönungsmantel. In Seiner rechten Hand hält Es Sein großes goldenes Zepter. In Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Der Herr segnet uns alle:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr spricht:
„Ich sehe in eure Herzen und möchte der König eurer Herzen sein. Liebt das Gebet der Wiedergutmachung; denn in diesen Tagen wurde gegen den Vater im Himmel gesündigt. Die Menschen verlieren ihre Ehrfurcht vor dem Ewigen Vater. Seht, alles habe Ich für euch gegeben, für eure Erlösung. Ich habe gelitten und gab als Lösepreis Mein ganzes Blut und letztlich Mein Wasser, als Mein Blut vollständig vergossen war.“
Der Herr steht nun groß im Raum und spricht:
„Wie wird Mir Meine Liebe vergolten? Darum wünsche Ich am 11. Juni ein weiteres Gebet der Wiedergutmachung. Meine Heiligste Mutter sprach schon so oft zu euch auf der ganzen Welt. Warum sind eure Ohren und Herzen nicht offen? Ich will nicht, dass Meine Häuser zu Friedhöfen der Seelen werden. Seht, mit eurem Beten und Opfern erreicht ihr das Erbarmen des Ewigen Vaters, Meine Barmherzigkeit. Betet, opfert, tuet Buße! Ich habe euch Mein Wort gegeben, dass Ich die Treuen mit Meinem goldenen Zepter regiere. Betet für die gefallenen Seelen. Betet um Mein Erbarmen, das Erbarmen des Ewigen Vaters.
Die Gebetsbitten werde Ich am 11. Juni in Mein Heiligstes Herz tauchen. Betrachtet Meine Worte und verschließt eure Herzen nicht. An euch liegt es, liebe Seelen. Ihr könnt das Erbarmen des Ewigen Vaters durch euer Gebet der Wiedergutmachung auf euch hinabrufen. Betet und leistet Sühne! Dass Ich zu euch spreche, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit: Denn Ich will euch nicht verloren sehen, sondern erretten.“
Nun drückt der Herr das Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut.
„Sage ihnen, dass Mein Kostbares Blut zu all jenen geht, die Meinem Wunsch gefolgt sind.“
Nun schaut der Herr mich an, segnet uns und entschwindet.
In der Heiligen Messe, als der Priester die Hostie elevierte, sah ich in der Hostie das Jesuskind. Es trug ein strahlend weißes Kleid mit roten, kleinen Lilienblüten und goldenen Säumen. Es segnete mich und sprach.
„Ich bin der Spender allen Lebens. Deshalb komme Ich als Kind zu dir. Fragst du dich nicht, warum einst ein Dorn auf deinem Gebetbuch lag? Es ist ein Dorn Meiner Dornenkrone, die ich am Kreuze trug. Dieser Dorn steht für dein Land Deutschland und für die Irrtümer, die es in der Welt verbreitet. Ich weise euch auf den Gräuel an Heiliger Stätte hin. Schlage bei Mose nach, dann weißt du, was für Gott ein Gräuel ist. Corona ist eine Plage, die nicht den ewigen Tod bringt. Viele, die der Plage erliegen, werden in das Reich Meines Ewigen Vaters eingehen. Fürchtet vielmehr den ewigen Tod der Seele. Liebt die Wiedergutmachung. Es gibt viele Seelen, die Mich lieben. Deshalb komme Ich zu euch. Wenn die Menschen dich fragen, warum Ich so oft zu dir spreche, dann antworte: Wenn die Menschen weiter sündigen, steht das Strafgericht bevor.“
Er segnet mich und entschwindet.
In der Heiligen Messe, während der Priester den Kelch erhob, sah ich über dem Kelch des Kostbaren Blutes Christi das gnadenreiche Jesulein. Es trug ein strahlendes weißes Gewand mit kleinen roten Lilienblüten und goldenen Säumen. Es segnete mich und kam zu mir geschwebt. Es legte einen weißen Stein auf meine Kirchenbank, eine große weiße Lilienblüte und ein Kreuz aus weißen Perlen und roten Rubinen. Der Herr strich mit Seiner Hand über den weißen Stein. Dann sah ich auf dem weißen Stein eine goldene Inschrift:
Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit.
Der Himmelskönig sprach:
„Ihnen reiche Ich die weiße Lilienblüte.“
Dann nahm Er meinen Kopf in Seine beiden Hände und sagte:
„Du aber erhältst von Mir eine rote Lilienblüte. Opfere und bete für die Bekehrung der Sünder im Sinne der Wiedergutmachung. Bete sehr für die Menschen!“
Die Liebkosungen darf ich für alle Menschen annehmen, die IHN lieben. Er belehrt mich voller Liebe und Freiheit. Bei IHM fühle ich mich geborgen, unendlich geliebt und frei. Auf Erden gibt es nicht vergleichbares. Dann sprach das Jesuskind über die Familie:
„In der Familie herrscht der Heilige Geist Gottes. Die Familie ist voller Segen und von Gott gewollt. Sie sind die Grundsteine der Kirche. Welchen Segen kann eine Familie in eure Welt bringen, wenn ihre Herzen für Mich offen sind. Satan will die Familien zerstören. Deshalb betet zu Meinem Kostbaren Blut in den Familien. 40 Tage ging Ich in die Wüste. Dort wurde ich vom Satan versucht. Ich bekämpfte den Satan mit dem Wort der Heiligen Schrift, dem Wort des Ewigen Vaters. Satan erhält Einlass in Meine Kirche, weil viele Meiner Priester nicht mehr glauben, nicht beten und die Heilige Schrift verwerfen. Sie sehen alles mit den Augen der Welt. Ihre Augen mögen sie zum Ewigen Vater erheben. Das Wort Gottes rettet! Der Satan ließ von Mir ab und er wird es ebenso tun, wenn ihr das Wort des Ewigen Vaters in Ehren haltet. Das Wort des Vaters währt ewig.
Die Prüfung, die Ich dir ankündigte, ist die kommende Synode. Gebet, Opfer, Wiedergutmachung!“
Der Herr sagte und zeigte mir, dass Seine Kirche bis auf die Grundmauern von Seinen Feinden abgetragen wird. Jedoch wird sie auch wieder neu aufgebaut, von Menschen, die an IHN glauben. Das gnadenreiche Jesuskind segnete mich und entschwand.
Als ich in den frühen Morgenstunden erwachte, stand das gnadenreiche Jesuskind vor mir. Es trug ein strahlend weißes Gewand mit roten Lilienknospen darauf. Sein gelocktes Haar leuchtete golden. Das Licht strahlte von Ihm aus durch den ganzen Raum. Der Herr trug um den Kopf einen Heiligenschein mit einem Dreiblatt darin. In Seiner Hand hielt das Jesulein eine Bibel. Ich konnte erkennen, dass es meine Vulgata war, die ich zu Hause habe. Als der Herr die Bibel aufschlug, öffneten sich gleichzeitig die Lilienknospen auf Seinem Gewand und wurden zu Blüten. Es war schön, dies zu sehen. Er schaute mich an und sprach:
„Psalm 74!“
Dann betete das Jesulein in einer anderen Sprache, die ich leider nicht verstand. Es war aber kein Latein. Sie enthielt sehr viele Worte mit „ch“[1]. Das Jesuskind betete innig den Psalm. Danach schloss es die Bibel, legte sie beiseite und breitete Seine Arme über mich aus. Es sprach:
„Vergiss deinen Auftrag nicht. Mit vielen Menschen wirst du sprechen. Mache alles so, wie Ich es dir sage. Menschen, die ihre eigenen Interessen verfolgen, lasse.“
Es folgte eine persönliche Mitteilung.
Ich fragte das Jesuskind, ob Es denn tatsächlich zu seinen Lebzeiten das Judentum praktizierte, die Thora las und Gebetsriemen benutzte. Es bejahte dies.
Das gnadenreiche Jesuskind segnete mich und entschwand.
.
Das gnadenreiche Jesuskind besuchte mich in den Morgenstunden und sprach:
„Der Ewige Vater hat Maria durch den Heiligen Geist als Braut erwählt, weil Sie die größte Opferbereitschaft eines Menschen in Ihrem Herzen trug, der bisher gelebt hatte. Ihr ganzes Sein ist ein Dienen dem Ewigen Vater bis zum heutigen Tage und in Ewigkeit. Auch war Ihr Herz von großer Sehnsucht nach dem kommenden Messias erfüllt, ohne zu wissen, dass Ich es bin und Sie Meine Mutter auf Erden werden würde. Es war ein Ruf des Vaters in Ihrem Herzen, doch musste alles verborgen bleiben, damit der Widersacher noch nicht Hand anlegen konnte. So wollte es Mein Vater im Himmel. Werdet wie Meine Mutter. Serviam!“
Es segnete mich und entschwand.
Das Gnadenreiche Jesuskind kommt aus der strahlenden Hostie zu mir. Der Herr erscheint in Prager Gestalt mit großer goldener Krone. Sein lockiges Haar glänzt ganz golden von dem schönen Licht, welches Ihn umgibt.
Er segnet mich „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Er trägt einen roten Samtmantel mit goldenen Lilien darin und ein rotes Gewand. Sein Herz strahlt golden. In Seiner linken Hand trägt er ein Kreuz aus roten Rubinen in Tropfenform. In der Mitte sehe ich eine weiße, große Perle. Sein goldenes Zepter hält er in Seiner rechten Hand. Er schwebt auf mich zu und schaut mich an. Jetzt sehe Ich je einen Engel in schlichtem, weißen, strahlenden Gewand links und rechts von Ihm. Sie breiten Seinen Mantel aus.
Das Jesuskind spricht:
„Heute ist das Fest Meines Heiligsten Herzens und es ist bei euch in Vergessenheit geraten. Ist dieses Fest nicht das große Fest der Wiedergutmachung? Ist Mein Heiligstes Herz nicht mit der Lanze für Meine Heilige Kirche durchstoßen worden? Ich schenke euch Gnade und Barmherzigkeit an diesem Meinem Feste.“
Ich sehe nun drei Körbe mit Briefen, die der Himmelskönig mit Seinem Zepter segnet. Dabei hält Er das Kreuz in die Höhe.
„Der Kirche, Meiner Braut, schenkte Ich Mein Herz. Auf allen Altären der Katholischen Kirche wird Mein Heiligstes Herz lebendig, wenn ihr es nur wollt, liebe Seelen. Wie sehr liebe Ich euch. Was könnte Ich euch mehr schenken als Mein Heiligstes Herz? Aus Meinem Herzen fließen die Ströme Meiner Barmherzigkeit zu euch.“
Ich sehe vielfarbene Briefumschläge. Einer trägt einen Aufkleber mit dem Jesulein, ein Umschlag das Bild der Gottesmutter, ein anderer mit einem Engel, wieder andere mit Rosen oder Lilien. Ein Brief stammt von einem Kind. Das Herz des Herrn öffnet sich und alle Gebetsanliegen sind in Seinem Herzen.
Der Herr spricht:
„Bleibt Mir treu. Seid in Meinem Herzen. Wenn ihr dies aufrichtig wünscht, wird euer Herz zum Tabernakel Meines Heiligsten Herzens. Betet, opfert, tuet Buße, macht wieder gut an diesen Tagen, die Ich euch nenne. Bereitet eine Gebetswache in Sievernich vor am Fest Meines Kostbaren Blutes. Ich wünsche ein Gebet von zwölf Stunden. Ebenso betet am 13. Juli und am 6. und 14. August. Wachet und betet für Meine Kirche, Meine Braut. Ich wünsche das Gebet der Wiedergutmachung von euch an diesen Tagen. Zählt gemeinsam also vier Tage Gebet der Wiedergutmachung, einen jeden Tag für eine Generation; denn Ich will euch erretten und zum Vater führen. Ich führe euch durch diese Zeit. Adieu!“
Ich darf Sein Kreuz zur Verehrung in Stellvertretung aller Gläubigen küssen. Er segnet und entschwindet im Licht.
Eine goldene Lichtkugel schwebt zu uns aus Richtung des Hauses Jerusalem kommend. Schon in der Luft öffnet sie sich und ich sehe, umgeben von Licht, das gnadenreiche Jesuskind. Das Jesuskind schwebt über dem Immaculata-Brunnen. Es trägt ein königsblaues Gewand, einen königsblauen Mantel mit goldenen Stickereien und eine goldene Krone. In Seiner rechten Hand hält es ein goldenes Zepter und in Seiner Linken das Haus Jerusalem.
Der Herr segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Der Himmelskönig spricht:
„Wie sehr freue Ich Mich über euer Gebet. Lasst das Wort des Ewigen Vaters in euren Herzen klingen. Richtet euer Leben nach der Liebe des Ewigen Vaters aus. Liebe Seelen, der Vater im Himmel liebt euch so sehr! So komme Ich zu euch, um euch zu stärken.“
Jetzt sehe ich, dass Er Sein Herz offen trägt, und Sein Zepter geht an Sein Herz. Der Herr besprengt uns mit dem Kostbaren Blut. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Am Fest des Kostbaren Blutes werde Ich zu euch kommen. Mein ganzes Herzblut wird auf euch strömen und auf die Kreuze und Rosenkränze, die ihr Mir darbringt. Mein ganzes Blut und sogar Mein Wasser habe Ich für euch vergossen. Ich liebe euch! Bleibt dem Wort des Ewigen Vaters treu! Adieu!“
Zum Abschluss beten wir: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonderes jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Wir danken dem Herrn.
Ich sehe ein goldenes Licht über dem Baum. Das Licht öffnet sich und daraus kommt das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt herausgeschwebt. Es trägt eine goldene Krone, hat dunkles, gelocktes Haar und blaue Augen. Es ist mit einem roten Gewand bekleidet, das mit goldenen Lilien bestickt ist, und einem roten Mantel. In Seiner rechten Hand hält Es ein großes, goldenes Zepter, in Seiner Linken das Goldene Buch. Jetzt sehe ich noch zwei Lichter, die sich ebenfalls öffnen, je ein Licht rechts und links. Es sind zwei Engel, die das Jesuskind begleiten, im einfachen, schlichten Gewand. Sie haben schulterlanges, dunkelblondes Haar. Das Jesuskind segnet uns alle:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Werde Ich noch Glauben finden unter euch, wenn Ich wiederkomme? Liebe Seelen, die Kirche wird von der Finsternis sehr bedrängt. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich die Seelen losgekauft. Dies scheinen viele Seelen nicht zu wissen und nicht zu würdigen. Ich bin der Herr. Schaut, wie sehr der Satan euch in Versuchung führt. Das Gesetz Meines Ewigen Vaters gilt in alle Ewigkeit. Und so sandte der Ewige Vater Meine Heiligste Mutter. Und ihr habt Sie nicht gehört. Wie habt ihr auf Ihre Botschaft reagiert? Zu euch komme Ich mit Meinem goldenen Zepter, aber zu jenen, die die Fahnen hängen lassen, diese werde Ich mit dem eisernen Zepter regieren. Sie nehmen den Regenbogen. Dies ist der Bund Meines Ewigen Vaters zu euch. Dies ist ein Zeichen des Ewigen Vaters, und der Widersacher ahmt dieses Zeichen nach.
Meine getreuen Kinder rufen ‚Serviam‘ (= Ich werde dienen!). Sie sind Kinder des Ewigen Vaters. Doch die Kinder Esaus rufen ‚Non Serviam‘ (= Ich werde nicht dienen!) mit diesem nachgemachten Zeichen. Und schaut, Meine Heiligste Mutter sprach so oft auf der Erde zu euch.“
Er kam nahe zu mir und sprach davon, dass viele Seelen auf die Erscheinungen Seiner Heiligsten Mutter mit einem „Non Serviam“ durch verweltlichte Bewegungen antworten. Dazu ist es gekommen, da dem Aufruf und Wunsch der Gottesmutter weltweit nicht gefolgt wurde. Seine Heiligste Mutter antwortete hingegen dem Ewigen Vater mit einem „Serviam“. Er erinnerte mich daran, dass Seine Heiligste Mutter auch zur Zeit Ihrer Erscheinungen in Sievernich über den Kindesmissbrauch sehr geweint hat. Wir sind dazu gerufen, unsere Kinder zu schützen. Unsere Sünden, unsre Hartherzigkeit und Grausamkeit lassen noch heute Statuen und Bilder der Gottesmutter Tränen vergießen, da die Ungeborenen und oft auch die Kinder keine Stimme haben.
Der König des Himmels spricht:
„Heute, am Fest des Kostbaren Blutes, gedenke Ich ganz besonders der ungeborenen Kinder. Hört ihr nicht ihr Rufen? Und so erscheine Ich um ihrer Willen als Kind. Und ihr braucht nicht zu fragen, warum der Herr, der Heiland, zu euch als Kind kommt. Der Mord der Ungeborenen ist die Geißel eurer Zeit. Im Strafgericht werdet ihr die Schreie der Ungeborenen hören. Die Leiber der Mütter werden den ungeborenen Kindern zum Grab. Sie sollen doch voller Liebe sein! Meine Heiligste Mutter wird von Menschen nachgeahmt. Die Quelle des Nachahmens und Verwirrens ist das ‚Non Serviam‘“.
Der Herr schaut auf Sein pulsierendes Herz und spricht:
„Deshalb ist es möglich, dass ihr heute wiedergutmacht und weiterhin im Sinne der Wiedergutmachung betet, damit das kommende Strafgericht des Ewigen Vaters abgemildert wird. Gebet, Opfer, Buße! Wie sehr freue Ich Mich über euer Gebet.“
Der Himmelskönig spricht mit mir über die Heilige Schrift, über die Frau, die Ihn mit kostbarem Öl salbte und erklärt:
„Die Reue der Menschen ist eine Salbung der Seele, die Salbung ihrer Seelen. Und so wünsche Ich reuevolle Herzen, die zu Mir kommen und das Sakrament der Buße empfangen.“
Er erklärt mir, dass die aufrichtige Reue im Herzen eines Menschen kostbarstes Öl ist, mit der dieser Mensch seine Seele salbt und für den Ewigen Vater bereitet. So sei auch die Frau, die Ihn salben durfte, voller Reue und Hingabe gewesen. Ebenso sollen auch wir mit reuevollem und opferbereitem Herzen zum Herrn kommen.
Es folgt eine persönliche Mitteilung.
Das Jesuskind steigt etwas hinab zu uns und die Engel breiten den Mantel weit aus. Jetzt sehe ich Sein geöffnetes Herz. Ja, Sein Herz wird ganz groß und Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut. Das gnadenreiche Jesulein spricht:
„Ich liebe euch so sehr! Bleibt standhaft. Viele Seelen werden fallen, weil sie nicht auf das Wort des Vaters hören. Ihr eigenes Wort führt sie in die Irre, ihr eigener Wille, der sich mit dem Zeitgeist verbindet. Der Zeitgeist ist nicht der Geist des Ewigen Vaters, ist nicht der Heilige Geist. Der Zeitgeist ist der Geist der Welt. Darum möchte Ich euch retten und bewahren und stärken, damit ihr nicht zugrunde geht und eure Seelen einst ins Vaterhaus finden. Bleibt der Heiligen Schrift treu. Es ist das Wort des Ewigen Vaters und Mein Wort, das Wort des Heiligen Geistes. Macht wieder gut, betet, betet, betet!“
Der Herr spricht zu mir über den Glaubensabfall gerade auch vieler Priester. Ich frage: „Wird es so arg? Ach! Aber sie haben doch Theologie studiert. Ich verstehe das gar nicht. Ich kann es nicht verstehen. Und gerade für jene sollen wir besonders beten?“ Das Jesuskind spricht:
„Betet besonders für die irregeleiteten Seelen. So segne Ich euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes Amen. Serviam! Adieu.“
Der Herr entschwindet im Licht und mit ihm die beiden Engel. Die Lichter werden kleiner und schweben in den Himmel, bis ich sie nicht mehr sehe. Wir beten: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden… und weiter den Rosenkranz.
Ich sehe drei goldene Lichtkugeln, eine große und zwei kleinere. Dann sind es plötzlich je zwei Kugeln rechts und links von der großen Kugel, also insgesamt fünf. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt heraus. Auch die kleinen Kugeln öffnen sich. Das Jesulein kommt aus der großen Kugel in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone, dunklen Locken und blauen Augen geschwebt. Es trägt ein rotes Gewand und einen roten Mantel, der mit goldenen Lilien bestickt ist. In Seiner rechten Hand trägt Es ein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand das „Goldene Buch“.
Jetzt sehe ich neben Ihm je zwei Engel in einfachen, aber strahlendweißen Gewändern. Die vier Engel breiten den Mantel des Jesuskindes weit aus. Wir sind jetzt alle im Mantel des Kostbaren Blutes geborgen. Das Jesuskind segnet uns mit dem goldenen Zepter, auf dem ein goldenes Kreuz erkennbar ist. Es sagt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Herr, warum sagst Du immer: Das bin Ich?“
Der Himmelskönig antwortet:
„Weil der Satan sich nie Sohn Gottes nennen wird.“
„Liebe Seelen, Ich liebe euch mit Meinem ganzen Heiligsten Herzen. Und doch muss Ich es zulassen, dass der Ewige Vater Sein Strafgericht über die Erde senden wird. Ihr seid gekommen, ihr macht wieder gut, um dieses Strafgericht zu mildern. Betet, opfert, tuet Buße! Ihr werdet die Menschen von Sodom und Gomorra beneiden.“
Dann kommt das Jesulein näher zu mir geschwebt und spricht davon, dass ich vor Monaten schon die himmlische Warnung erhalten habe, dass Ezechiel wegen der begangenen Sünden im Sommer seine Schale ausgießen wird (Der Gedenktag des Propheten wird am 23. Juli gefeiert). Der Herr spricht zu mir, dass in den nächsten Tagen heftige Unwetter kommen werden und die Menschen sehr beten sollten (Ich teilte dies nach der Erscheinung den anwesenden Betern mit).
Das Jesuskind spricht:
„Wie sehr ist die heutige Jugend irregeleitet. Doch nicht sie trifft der Makel. Der Makel trifft diejenigen, die lehren. Satan verfolgt die treuen Seelen. Und immer wieder wird er durch falsche Lehren Seelen irreleiten. Würdet ihr die Heilige Schrift lesen, das Wort Meines Ewigen Vaters, so würdet ihr erkennen, dass er immer und immer wieder dieses tut.“
Der Himmelskönig spricht davon, dass der Widersacher immer die treuen Seelen verfolgt, das Wort Gottes in Frage stellt — so, sagt Er, sei es schon bei Adam und Eva gewesen — und falsche Lehren in die Gedanken der Menschen einpflanzt. Dies könnte ich in der Heiligen Schrift lesen.
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Hierbei ging es um das Wirken eines Dämons, dessen Namen ich nicht kannte: Asmodai.
Der Herr spricht: „Liebe Seelen, die Zeit, in der Meine Braut (Anmerkung: die Kirche) entstellt wird, ist nur kurz. Ich rufe euch zur Treue gegenüber dem Ewigen Vater auf! Die Heilige Schrift ist Sein Wort. Immer und immer wieder kann Ich dies euch nur sagen.“
Er kommt näher zu mir. Jetzt öffnet Er Sein Herz, berührt es mit seinem Zepter und besprengt uns mit dem Kostbaren Blute.
M.: „Danke Herr.“
Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“ Dabei schaut es auf uns alle:
„Liebe Kinder, wisst, ihr lebt in der Zeit der Plagen. Und diese Plage, die ihr erlebt, wird nicht die letzte Plage sein. Ihr seid in der Drangsal. Ich aber werde euch schützen durch den Mantel Meines Kostbaren Blutes. Wenn Ich Meinen Mantel ausstelle, so ist dies eine Demütigung für den Satan. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich eure Seelen erkauft. Und so, wie der Satan einst vor seinem Sturz die Flügel ausbreitete, so breite Ich jetzt den Mantel Meines Kostbaren Blutes aus zum Heil der Seelen. Der Satan hat dies zum Unheil der Seelen getan. Mit Meinem Kostbaren Blute aber habe Ich ihn bezwungen, durch Meinen Tod am Kreuz. Und der Mantel, der Mir einst Spottmantel war, ist nun Mein verherrlichter Königsmantel. Mit diesem Mantel werde Ich einst wiederkommen.“
Dann wünscht der Herr ein Gebet für die armen Seelen von uns:
„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe uns alle in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“
M.: „Am 6. August, ja. Ich danke Dir. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“
Der Herr spricht: „Adieu.“
Ich sehe, dass Sein Licht kleiner wird. Er geht in dieses Licht hinein und das Licht verschließt Ihn ganz. Ich kann dann nur noch das Licht sehen. Auch die Engel gehen in ihr Licht zurück, die Lichter pulsieren und sie sind fort. Wir beten: „O Blut und Wasser aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus, ich vertraue auf Dich!“
Das gnadenreiche Jesuskind erschien mir am 21. Juli 2021 kurz, mit dem Mantel Seines Kostbaren Blutes bekleidet, und sagte nur einen Satz:
„Wenn der Winter beginnt, wird Jeremia seine Klagelieder ausrufen.“
Nun lese ich erst mal in der Bibel nach. Ich stelle mir die Frage: Warum werden die alten Propheten erwähnt? Ezechiel, Melchisedek, Jeremia?
(ca. 15.45 Uhr:) Ich sehe in der Luft schwebend drei goldene Lichtkugeln aus der Richtung des Hauses Jerusalem auf uns zukommen, eine große Kugel in der Mitte und jeweils eine kleine Kugel rechts und links davon. Die große Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone steigt zu uns hernieder. Es trägt dunkles, gelocktes Haar, das an den Lockenenden golden leuchtet und ist mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes bekleidet.
Die beiden anderen kleineren Kugeln öffnen sich nun auch. Ich sehe zwei Engel in weißen, strahlenden, schlichten Gewändern. Das Jesulein trägt ein großes, goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und in Seiner Linken das Goldene Buch.
Es segnet uns „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Heute bin Ich zu euch gekommen. Liebt den Himmlischen Vater. Er ist die Quelle allen Lebens. Betet, opfert, tut Buße: Wiedergutmachung für diese Generation.
Schaut, König David wollte das Himmlische mit dem Irdischen verbinden. Und so scheiterte er in all seinen Versuchen.“
Ich fragte den Herrn: „König David; Herr? Warum, Herr? Ich weiß davon nichts. Du beziehst das auf Deine Kirche?“
Der Herr spricht:
„Ja! Bleibt Mir treu. Achtet auf die Worte der Heiligen Schrift. Leider muss Ich die Plagen zulassen, die auch euer Land, Deutschland, treffen werden.“
Ich fragte wieder den Herrn: „Was meinst Du, Herr? Kommen denn noch weitere Plagen zu uns?“ Das gnadenreiche Jesulein schaut mich ernst an, nickt mit Seinem Kopf und sagt:
„Ja, Ich bin gekommen mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes, um euch Schutz zu gewähren.“
Jetzt sehe ich, dass die beiden Engel den Mantel des Kostbaren Blutes weit über uns ausbreiten. Und wir sind alle unter diesem Mantel geborgen. Der Himmelskönig ruft aus:
„Deutschland, Deutschland willst du mehr als König David sein?“
Der Herr wünscht nun, dass ich vor Ort Buße tue, mich ganz in Kreuzform auf den Boden lege und Ihn um Erbarmen bitte. Dies tue ich und wiederhole dabei sechsmal, wie Er es gewünscht hat:
„O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser. Zur Bekehrung der armen Sünder bitte ich Dich, Jesus, Du Sohn Davids, erbarme dich unser.“
Nun legt der Himmelskönig das goldene Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht dabei:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Er sagt mir, dass für seine Getreuen das goldene Zepter kein richtendes Zepter sein wird, sondern Sein Aspergill des Kostbaren Blutes. Sein eisernes Zepter wird richten, das goldene Zepter die Menschen mit himmlischen Gnaden beschenken. Der König des Himmels spricht:
„Betet besonders für die ältere Generation am 14. August, denn auf ihr liegt eine schwere Last. Sie hätte die Jugend lehren sollen und hat es nicht getan. Wiedergutmachung!“
Nun wünscht der Herr, dass ich mich wieder in Kreuzform auf den Boden lege und um Erbarmen für die ältere Generation bitte. Dies tue ich elfmal: „Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme dich unser!“
Das gnadenreiche Jesulein spricht:
„Bedenkt, dass Ich euch mit Meinem goldenen Zepter regiere.“
Ich antwortete: „Ich danke von ganzem Herzen, Deo gratias!“ Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Der Herr ist dieses Mal sehr nahe zu uns gekommen und sagt jetzt:
„Ich möchte in euren Herzen wohnen.“
Dann segnet Er uns „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen“, bevor er sich verabschiedet: „Adieu!“
Die große, goldene Kugel schließt sich, die beiden anderen, kleineren Kugeln auch. Die Lichter pulsieren und werden kleiner und sind dann fort. Wir beten je dreimal „Jesus, Maria, Joseph“ und „Oh mein Jesus, ich vertraue auf Dich.“
Ich sehe eine große, goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleinen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich langsam und ein wunderschönes Licht kommt aus dieser Kugel zu uns. Das gnadenreiche Jesuskind mit großer goldener Krone, dem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes, kommt zu uns hernieder. Es trägt das goldene Zepter in Seiner rechten und in Seiner linken Hand einen großen, goldenen Kelch.
Jetzt öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und jeweils ein Engel steht neben dem Jesuskind. Sie breiten den Mantel Seines Kostbaren Blutes ganz weit über uns aus. Der König des Himmels segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Seelen, betet mit Mir den
Psalm 123!“
Der Himmelskönig erklärte mir, dass wir Ihm heute auf dem kleinen Berg Tabor hier in Sievernich begegnen dürfen und wir diese Begegnung in unserem Herzen tragen sollen. So wünscht der Herr als Erinnerung an diese Begegnung den Psalm 123 von uns als Gebet: „Zu Dir erhebe ich meine Augen, der du im Himmel thronst…“[1]
M.: „Herr, ich kenne ihn nicht. Gerne werde ich dann diesen Psalm beten.“
Der Herr spricht: „Ich habe dir heute einen Kelch mitgebracht. Möchtest du ihn für alle Getreuen trinken?“
M.: „Herr, ich werde diesen Kelch trinken, wenn Du sagst, dass ich es tun soll.“ Der Herr kommt näher zu mir und neigt den Kelch ganz, so dass eine bittere Flüssigkeit in meinen Mund läuft.
Das Jesulein spricht:
„Betet, tut Buße in den kommenden Tagen! Ich werde euch nicht verlassen! Ich bin bei euch und schaue in eure Herzen. Bereitet gerade in der Not, in der Drangsal, eure Herzen zu einem Tabernakel Meines Heiligsten Herzens. Ich sehe, dass eure Herzen Flecken haben.“
M.: „Herr, wasche uns mit Deinem Kostbaren Blute rein. Wir haben alle Makel. Wir haben alle Flecken, und zwar große.“
Der König des Himmels nimmt das Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens, Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heilligen Geistes. Amen.“
Seine goldene Krone strahlt wunderbar. Sie ist mit roten Steinen bestückt. Wir sind alle gesegnet und besprengt worden mit Seinem Kostbaren Blut.
M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen, mein Herr und Heiland Jesus Christus. Deo gratias! Ich danke Dir in alle Ewigkeit.“
Der Herr erklärt mir, dass diese Gebetswache das vorerst letzte öffentliche Treffen in diesem Jahr in so großer Gruppe sein wird. Er wird uns Nachricht geben, wenn dies wieder möglich sein wird.
Nun wünscht der Herr, dass ich mich in Kreuzform auf den Boden lege und um Erbarmen bitte für die ältere Generation.
M.: „Das mache ich, Herr. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich der älteren Generation!“ Elf Mal soll ich so um Erbarmen flehen.
Dann soll ich um Erbarmen für die Kirche bitten: „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich Deiner Kirche!“ Sieben Mal soll ich um Erbarmen rufen. Der Herr spricht:
„Der Stein wird gegen das Kreuz gehen. Höre Meine Worte. Es ist wichtig, dass ihr Meine Worte befolgt. Gebet, Buße, Opfer, Wiedergutmachung! Mit dem Ruf zum Ewigen Vater werdet ihr den Stein aufhalten können.“
M.: „Der Stein, Herr? Ach, das meinst Du. Ja, das ist der Stein von Mekka!“
Das Jesulein spricht, während Er Seine Augen auf uns alle richtet:
„Ich möchte in euren Herzen bleiben.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Schließlich sagt das göttliche Kind „Adieu!“ Es wünscht das Gebet von uns und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Daraufhin zeigt mir der Herr eine große Zahl armer Seelen, die Er heute aus dem Fegefeuer befreit hat, da Sein Kostbares Blut auch in das Fegefeuer strömte. Diese Seelen sind verstorbene Angehörige der anwesenden Beter und Beterinnen.
M.: „Vergelt‘s Gott ewiglich! Danke von ganzem Herzen. Deo gratias!“ Nun sollte ich das kleine Lied anstimmen: „Et verbum caro factum est, et habitavit in nobis.“ Noch einmal segnet uns das göttliche Kind „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“,
dann kehrt es zurück in das Licht. Die Lichtkugeln werden kleiner, pulsieren und entschwinden.
Während des Rosenkranzgebetes sah ich das gnadenreiche Jesuskind in weißem Gewand mit nackten Füßen vor mir stehen. Ich konnte sehen, dass Es die Wundmale trug. Aus diesen strahlte wunderbares Licht. Auch das lockige Haar strahlte golden vor Licht.
Auf meinem Tisch sah ich eine Karte von Deutschland liegen. Jetzt sah ich, dass das Jesulein eine Dornenkrone in Seinen Händen trug. Es legte die Dornenkrone auf die Karte, die unser Land zeigt.Wir sollten sehr beten!
Ich sehe drei Lichtkugeln, eine große Lichtkugel in der Mitte und zwei kleinere Lichtkugeln, je eine Lichtkugel rechts und links von der großen Lichtkugel. Die große Kugel öffnet sich und das Jesuskind kommt in Prager Gestalt hervor. Es trägt eine große, goldene Krone und das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Der Mantel und Sein Gewand sind wunderbar mit goldenen Lilien bestickt.
In Seiner rechten Hand trägt es ein goldenes, großes Zepter und in Seiner Linken die Weltkugel, auf der ein großes, goldenes Kreuz zu sehen ist. Der Himmelskönig spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Jetzt öffnen sich die beiden anderen Kugeln und zwei Engel in strahlend weißen Gewändern kommen aus ihnen hervor. Schon das goldene Licht dieser Kugeln ist wunderschön anzusehen, doch es wird noch übertroffen von dem Licht, das vom Jesuskind und den Engeln ausgeht.
Der Herr spricht:
„Liebe Freunde, betet das Gebet der Wiedergutmachung, so, wie Ich es wünschte und es noch immer wünsche. Hört auf Mein Wort. Serviam!“ (= Ich werde dienen!)
Das Jesuskind kommt näher zu mir und wünscht, dass auch ich nahe zu Ihm komme. Ich rutsche auf meinen Knien näher zum Herrn. Über seinem Herzen sehe ich eine Schrift, die ich auf den Boden malen soll: „IHS“.

Das göttliche Kind spricht:
„Früher haben sie auf das Schild ‚INRI‘ geschrieben. Es war an Meinem Kreuz. Am Kreuz habe Ich euch durch Mein Kostbares Blut erlöst. Dies war der Wille des Himmlischen Vaters; denn nur der Sohn Gottes konnte das Opfer der Erlösung bringen, und dieser Sohn, das bin Ich.
‚IHS‘: Das ist Mein Name, Mein verherrlichter Name, den ihr nun in eure Häuser bringen sollt. Dieser Name, Mein Name, bringt euch Segen. Es ist wichtig, dass ihr ihn in euren Häusern habt. Hört auf Mein Wort. Öffnet euer Herz. Befreit euch von euren eigenen Vorstellungen. Die Liebe rettet euch. Ich bin die Liebe selbst. Ich bin der Sohn des Ewigen Vaters im Himmel — Jesus Christus.
So bin Ich als Kind zu euch gekommen, weil ihr die Kinder mordet, weil Leihmütter eure Kinder austragen, weil Männer Kinder erziehen wollen, die keine Eheleute sind, weil Frauen Kinder erziehen wollen, die keine Eheleute sind, so wie es dem Himmlischen Vater gefallen würde; denn die Ehe ist ein Geschenk des Himmels. Die Wissenschaft experimentiert mit Embryonen. Dies ist nicht der Wille des Ewigen Vaters. Und so komme Ich als Kind zu euch, weil ihr die Kinder entrechtet habt. Ich bin die Liebe selbst. Wie könnte Ich nicht mit ihnen fühlen. Hört den Ruf, hört ihr Rufen nach Gerechtigkeit. Betet. Macht wieder gut. Opfert. Opfert das Heilige Messopfer auf. Meidet die Sünde und betet für die Sünder. Was geschieht mit den Kindern, was macht ihr nur? Schaut auf den Ewigen Vater im Himmel, schaut auf das Wort Gottes, schaut auf Mein Wort. Amen“
Das Jesulein stimmt das Gebet an, das wir beten sollen:
„Oh Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Ich bitte den Herrn: „Oh Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!“ Das Jesuskind nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut. Das goldene Zepter wird zum Aspergill Seines Herzensblutes:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Seelen, der Ewige Vater liebt euch so sehr. Serviam, serviam, serviam! (= Ich werde dienen!)“
Für alle Kranken wünscht der Herr das Gebet „Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich ihrer!“ Dies sollen wir drei Mal beten. Dann für uns arme Sünder: „Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!“ dreimal!
Der himmlische König spricht:
„Tragt die Liebe des Himmlischen Vaters wie eine Krone. Tragt das Christentum in euren Herzen und bewahrt es wie eine Krone. Schaut Meine Krone. Adieu!“
Ich verabschiedete den Herrn und sage ebenfalls: „Adieu!“
Ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter geschwebt. Die große goldene Kugel öffnet sich. Jetzt sehe ich noch nicht das gnadenreiche Jesulein, sondern es kommt, in einer wunderbaren Schrift aus weißem Licht, das Christusmonogramm „IHS“ zu uns hernieder. Erst danach sehe ich das gnadenreiche Jesuskind aus diesem Licht hervorgehen. Es trägt eine wunderschöne große, goldene Krone und das Gewand Seines Kostbaren Blutes, darüber einen weißen Königsmantel, der mit goldenen Lilien bestickt ist. In Seiner rechten Hand hält es das goldene Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Nun öffnen sich auch die beiden anderen Kugeln gleichzeitig, und wunderschönes Licht strömt aus ihnen hervor. Dann sehe ich auch die beiden Engel, die aus den Kugel hervortreten in ihren wunderschönen, weiß strahlenden Gewändern. Sie haben schulterlanges, dunkelblondes Haar. Ich kann nicht erkennen, ob sie Männer oder Frauen sind; Engel haben kein Geschlecht.
Das Jesuskind segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin Jesus Christus, euer Herr, der Sohn Davids. In Kindsgestalt komme Ich zu euch. Und Ich habe auch schon erklärt, warum ich dies tue.
Hast du Meinen Psalm vergessen?“
M.: „O Herr, ich habe ihn vergessen. Wir wollten den Psalm aus der Bibel beten, ja. Vielleicht können wir das auch gleich noch tun. Entschuldige bitte.“ Der Himmelskönig spricht:
„Den Hoffnungslosen sage, dass Ich Meine Kirche erneuern werde. Seid voller Freude, habt Hoffnung und bleibt Meinem Wort treu. Das, was Ihr erlebt, dauert nur eine kurze irdische Zeit.“
M.: „Wie nennst Du es? Apostasie (Glaubensabfall, d. Hrsg.), was ist das? Das ist das, was wir jetzt erleben und was nur eine kurze Zeit dauert, Herr? Ja?“ Der Herr antwortet:
„So ist es. Bleibt Mir treu!“
Das Jesusmonogramm „IHS“ wünscht der Herr am Haus Jerusalem und an unseren Häusern als Schutzschild. Das Jesuskind sagt: „Und nun schaue Ich auf eure Anliegen.“
M.: „O Herr, bespreng uns mit Deinem Kostbaren Blute. Ich bitte Dich so sehr darum. Alle, die hier sind, die Herzen, die betenden Herzen und die Herzen, die nicht hier sein können.“ Der Herr besprengt uns mit dem Kostbaren Blut und segnet:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Allerkostbarstes Blut Jesu Christi, rette uns und die ganze Welt. Amen.“ Das Jesulein sagt:
„Das Gleiche werde Ich am Haus Jerusalem tun. Es geht um die Anbringung des Monogramms ‚IHS‘“.
M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen, Herr, ich danke Dir von ganzem Herzen, ich danke Dir ewiglich von ganzem Herzen.
Serviam! (= Ich werde dienen!)
Jesus spricht: „Adieu!“ M.: „ Adieu !“
Ich sehe, dass die große goldene Kugel schon in der Luft schwebt. Rechts und links sind zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Nun öffnet sich die große, goldene Kugel und ein wunderschönes Licht strömt heraus und bildet die Buchstaben „IHS“ in Gold. Das Jesuskind kommt aus dem wunderschönen Licht hervor. Es kommt in Prager Gestalt zu uns mit einer wunderschönen goldenen Krone, dunkel lockigem Haar, blauen Augen. Es trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Sein Gewand ist mit goldenen Lilien bestickt. Das Jesuskind trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner Linken die Dornenkrone. Es schaut nach unten. Dann öffnen sich die beiden anderen Kugeln rechts, bevor jeweils ein Engel in leuchtendweißem Gewand aus diesem wunderschönen Licht hervortritt.
Der König des Himmels spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gottes Sohn, Jesus Christus, der Sohn Davids, das bin Ich. Ich bin der Sohn des Ewigen Vaters im Himmel und komme in Kindsgestalt zu euch.“
Jetzt kommt Er etwas zu uns heruntergeschwebt und die Engel breiten Seinen Mantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Der Herr sagt zu uns:
„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen. Ich habe den Ruf aus euren Herzen gehört. Ich sehe in eure Herzen, Ich sehe, was euch bewegt. Vertraut Meinem Vater im Himmel. Bleibt standhaft!“
Und ich sehe Seine Wundmale, sie leuchten wunderbar. Jetzt hebt Er die Dornenkrone:
„Schaut, diese Dornenkrone ist der Ruf nach Gerechtigkeit. Diese muss Ich auf euer Land legen. Darum betet um Wiedergutmachung! Und nicht nur auf euer Land muss Ich diese Dornenkrone legen. Die größte Sünde eurer Zeit ist die Abtreibung. Die Abtreibung der Kinder, die Abtreibung der Seelen, die doch für den Himmel bestimmt waren. Ich komme mit Meinem goldenen Zepter der Gnade als Freund zu euch. Bringt das Gebet der Wiedergutmachung in die Welt hinein. Dies ist nicht nur dein Auftrag, dies ist euer Auftrag. Serviam!“
M.: „Serviam, Herr, serviam!
Der Himmelskönig spricht:
„Die Segel der Kirche sind auf den Zeitgeist gerichtet. Die Segel des Zeitgeistes werden in Kürze reißen, weil der Zeitgeist nicht der Heilige Geist ist. Der Zeitgeist gehört der Welt, der Heilige Geist aber ist der Geist Gottes. Der Heilige Geist ist euer Tröster. Ich lasse euch nicht allein.“
So nimmt Er Sein Zepter und Er schaut gleichzeitig auf eine Nachbildung dieses Zepters, die ein Pilger angefertigt und zu Füßen der Säule mit der Statue des Jesuskindes abgelegt hat. Er drückt sein Zepter an sein Herz und lässt es zum Aspergill Seines Herzensblutes werden. Auf meine Bitte hin besprengt er uns mit dem Kostbaren Blut und spricht:
„Im Namen des Vaters, des Sohnes — das bin Ich —, und des Heiligen Geistes. Amen. Ich habe nicht nur euch, Ich habe auch Meine Kinder aus der Ferne besprengt und Mein Blut ist ins Fegefeuer gegangen, um die armen Seelen zu befreien. Ich werde wiederkommen. Adieu.“
M.: „Adieu, liebes Jesuskind, Adieu.“Unser Herr geht in das Licht zurück, gemeinsam mit den beiden Engeln, die noch Seinen Mantel tragen. Nun sind sie ganz im Licht verschwunden. Die Kugeln schließen sich und entschwinden in Richtung des Hauses Jerusalem
Ich sehe drei goldene Kugeln, eine große goldene Kugel in der Mitte und jeweils eine Kleinere rechts und links, die über uns schweben, jetzt über dem Kastanienbaum. Die große Kugel in der Mitte öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt heraus. Nun sehe ich, dass das Jesulein in Prager Gestalt aus diesem Licht hervorkommt. Es trägt eine große, goldene Krone, ein goldenes Gewand und auf der Brust eine weiße Hostie mit der goldenen Aufschrift Seines Heiligsten Namens, das Monogramm „IHS“: Der erste Strich des H bildet oben ein Kreuz. Es trägt den Mantel Seines Kostbaren Blutes, auf den goldene Lilien gestickt sind. Jetzt kommt Es näher. Dann öffnen sich die beiden anderen Kugeln. Aus ihnen kommen zwei Engel, die ihr dunkelblondes Haar bis zur Schulter tragen und bekleidet sind mit einem wunderschönen, aber schlicht weiß strahlenden Gewand. Sie breiten den wunderbaren Königsmantel kniend über uns aus. Wir sind ganz im Königsmantel des Jesuskindes geborgen. Der Mantel wird oben von einer Schnalle zusammengehalten, einer goldenen Schnalle, die mit roten Steinen verziert ist. Auf dieser Schnalle steht noch einmal „IHS“. Das Jesulein trägt ein großes, goldenes Zepter in Seiner rechten Hand. In Seiner linken Hand hält Es die Weltkugel. Es spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Sohn Davids. Ich komme, um euch zu trösten, um euch durch diese Zeit zu führen.
Ich habe zu euch gesprochen, dass es ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain geben wird. Das Opfer des Abel ist von Gott, das Opfer des Kain jedoch, dies hat der Mensch gemacht. Bleibt der Lehre der Apostel treu; denn diese stammt von Mir. Sie haben sie getreu weitergegeben in der Heiligen Schrift. Die Heilige Schrift, das ist das Wort des Ewigen Vaters im Himmel. Sie kann nicht verändert werden. Gottes Wort lebt ewig, Es ist lebendig. Bleibt ihm treu.
Der anwesende Priester besprengt die Erscheinung des Jesuskindes mehrmals mit exorziertem Osterwasser. Der Himmelskönig lächelt und spricht: „Wenn Ich besprengt werde, komme Ich noch näher.“ Er kommt näher zu uns.
M.: „Herr, das ist kein Misstrauen, nein.“ Der König des Himmels sagt:
„Auch das Wasser stammt vom Ewigen Vater. Er hat alles gemacht. Serviam, sage Ich zu euch. Dient dem Ewigen Vater im Himmel. Ihr seid nicht „Herr“! Ich bin der Herr, Ich bin Gottes Sohn, Jesus Christus. Ich komme als Kind zu euch.“
M.: „Und trotzdem trägst Du die Wundmale, Herr?“ Das Jesulein antwortet: „Ja!“ M.: „Sie leuchten wunderschön, wie Rubine. Jetzt sind sie verherrlicht.“ Der Herr spricht:
„Du siehst, dies ist Mein verherrlichter Mantel, Mein Königsmantel, einst Mein Spottmantel. Serviam, Serviam, Serviam! Wer Mich liebt, befreit sein Herz vom Willen, herrschen zu wollen. Wer Mich liebt, der dient dem Vater im Himmel.“
M.: „Herr, wie machen wir es mit der Sonne? Dem IHS-Monogramm? Was sollen wir da machen? Sollen wir das Foto so veröffentlichen? Sollen wir Dein Heiliges Schutzkreuz veröffentlichen? Was sollen wir tun?“ Das gnadenreiche Jesuskind antwortet:
„Schmücket Meinen Namen als Sonne aus. Ihr dürft es auch so verbreiten. Der Priester segnet es in Meinem Namen mit Meiner Kraft. Und ihr dürft es auch so in die Wohnungen bringen. Wenn ihr es mit der Sonne schmückt, habe Ich Meine Freude daran.“
M.: „Mit Steinen, Herr, hier auslegen? Das ist Dir recht?“ Der Herr antwortet:
„Auch Mein Schutzkreuz bringt in eure Häuser. Es ist mit Meinem Heiligsten Namen geprägt.“
M.: „Wir haben auf Deine Anweisung die Holzkreuze gemacht und Rosenkränze. Dies ist also richtig. Da sollen die Schutzkreuze nicht dran, da sollen die Holzkreuze dran. Ja, ja, ich habe es verstanden.“ M.: „Was ist das? Jetzt kommt die Erdkugel näher.“ Über Deutschland liegt die Dornenkrone. Über Amerika, den USA, liegt ein Kreuz. Über Italien sehe ich die Marterwerkzeuge liegen, die unseren Herrn an das Kreuz geheftet haben. Über Frankreich liegt der Spottmantel. Über Afghanistan neigt sich der Kelch. Über Israel sehe ich das Schild, das man dem Herrn ans Kreuz geheftet hat, mit der Aufschrift „INRI“.
M.: „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt!“ Das Jesulein spricht:
„Noch verstehst du dieses nicht.“
M.: „Herr, Du musst mir, wenn es soweit ist, dieses zeigen, wenn es Dein Wille ist. Serviam.“ Nun nimmt Er Sein großes Zepter an Sein Herz, und es wird zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens. Er besprengt uns mit dem Kostbaren Blut. Der Herr sagt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Sohn, das bin Ich.“
Nun fordert der Herr mich auf, näher zu kommen. Er hat mir Seinen rechten Fuß, auf dem ich sein Wundmal sehe, zur Verehrung hingestellt. Ich darf das Wundmal küssen. Der Herr spricht:
„Ich schaue in eure Herzen. Mein Wort bleibe in euren Herzen. Mein Segen bleibe in euren Herzen. Adieu!“
M.: „Adieu, Du mein Herr und Heiland. Ich lege alle Kranken in Dein Heiligstes Herz. Alle Leidenden, alle, die hier sind und im Livestream lege ich in Dein Heiligstes Herz hinein mit all ihren Anliegen. Deo Gratias! Adieu!“ Der Herr geht zurück in das Licht und in die Lichtkugel. Die Lichtkugel schließt sich und die beiden Engel gehen auch zurück in ihre Kugeln. Diese schließen sich ebenfalls und verschwinden. Deo Gratias!
Anmerkung: Der anwesende Priester erläuterte, dass der rechte Fuß des Herrn für Seine Barmherzigkeit stehe. Der linke Fuß hingegen stehe für Seine Gerechtigkeit. So war ich sehr froh, dass der Herr mir Seinen rechten Fuß zur Verehrung darbot.
Über dem Kastanienbaum sehe ich eine große goldene Kugel, die von zwei kleineren goldenen Kugeln begleitet wird. Die große goldene Kugel ist in der Mitte. Die beiden anderen Kugeln schweben jeweils rechts und links davon. Wunderschön strahlen sie zu uns hinab. Jetzt öffnet sich die große goldene Lichtkugel und ein wunderschönes Licht kommt aus dieser hervor und bildet die Buchstaben „IHS“. Das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer goldener Krone im Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes tritt aus diesem Licht hervor. Es hat dunkelbraunes gelocktes, kurzes Haar, blaue Augen und erscheint im Alter von ca. fünf bis sechs Jahren. Sein Mantel und sein Gewand sind mit goldbestickten Lilien versehen. Es trägt ein großes, goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und in der Linken die Weltkugel, wie man sie aus dem Weltall sieht. Sie dreht sich und über ihr ist ein goldenes Kreuz. Ich sehe um diese Erdkugel herum eine große, dunkle Dornenkrone. Dornen aus dieser Dornenkrone fallen auf die Erde hinab. Einige Dornen fallen auch ins Meer. Es sieht so aus, als würden die Dornen brennen. Der Herr spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
„Meine Freunde, schaut, dies ist für euch zur Buße. Betet, betet, betet! Betet besonders in den kommenden Tagen das Gebet der Wiedergutmachung!“
M.: „Herr, was bedeutet die Dornenkrone um die Erde?“ Der Herr sagt: „Dies will Ich dir nun zeigen, aber schweige.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
M.: „Es wäre aber schon … Damit rechnet keiner!“ Das Jesulein erteilt den Rat:
„Sage Meinen Freunden, sie mögen sich besonders im Sinne der Wiedergutmachung im Gebet zusammenschließen.“
M.: „Herr, sie denken alle, Corona sei die größte Plage, und damit rechnet niemand. Ja, wir werden weiter beten.“ Der König des Himmels sagt:
„Dies ist eine Folge eurer Sünden. Durch das Gebet der Wiedergutmachung könnt ihr das kommende Strafgericht abmildern.“
Er kommt näher zu uns. Wir beten: „Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser. Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser. Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser.“ M.: „Herr, ganz besonders möchte ich Dir alle Kranken anempfehlen. Nimm sie in Dein Heiligstes Herz hinein.“ Daraufhin nimmt Er das goldene Zepter, drückt es an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns und auch die Menschen in der Ferne mit Seinem Kostbaren Blut. Der Herr spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Wir sollen beten: „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der Himmelskönig spricht:
„Je mehr gebetet wird, desto mehr Umkehr, desto mehr Liebe in den Herzen der Menschen. Dann wird der Ewige Vater Milde und Güte euch zeigen. Gebet, Opfer, Buße! Gebet, Opfer, Buße! Gebet, Opfer, Buße! Bleibt Meinen Worten treu, die die Worte des Ewigen Vaters im Himmel sind. Ich bin der Sohn Davids.“
M.: „O Herr, ganz besonders möchte ich auch für meinen Mann beten, der heute operiert worden ist. Sei ihm und allen Kranken barmherzig. Sei ihm und allen Kranken Herr und Heiland.“
Jesus sagt: „Der Himmlische Vater wird die Welt begnadigen, wenn ihr betet, wenn ihr opfert, wenn ihr Buße tut. Wer sündigt und Meine Gebote nicht hält, die die Gebote des Ewigen Vaters im Himmel sind, der spottet Gott, Meinem Vater im Himmel. Seht die falschen Lehren, seht die Irrwege.“ (Eigene Anmerkung: Hier bezieht sich der Herr besonders auf die Lehrenden der Theologie.)
M.: „Auch für unsere Feinde möchte ich Dich bitten. Besprenge auch sie mit Deinem Kostbaren Blut. Oh Jesus, Du Sohn Davids, rette uns und die ganze Welt.“ Der Herr spricht: „Adieu!“ M.: „Er segnet uns — Adieu!— und entschwindet im Licht. Ich habe die Engel heute gar nicht gesehen, aber sie waren da. Adieu! Deo Gratias!“
Ich sehe eine große, goldene Lichtkugel über dem Kastanienbaum und jeweils rechts und links davon eine kleine goldene Lichtkugel. Sie strahlen wunderbares Licht zu uns herunter. Jetzt öffnet sich die große goldene Lichtkugel, das Licht strahlt hinaus und bildet drei Buchstaben: „IHS”. Über dem ersten H-Strich ist ein Kreuz zu sehen. Nun tritt das Jesuskind aus dem wunderbaren Licht hervor. Es ist in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone, dunkelbraunem, lockigen, kurzem Haar und blauen Augen gekommen. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. Auf Seiner Brust sehe ich ein goldenes Herz, auf das drei Buchstaben geschrieben sind: „IHS”. In Seiner rechten Hand hält das Jesulein ein großes goldenes Zepter, in Seiner Linken das Goldene Buch. Nun öffnen sich die beiden anderen Kugeln und auch aus ihnen strahlt ein wunderbares Licht. Zwei schlicht gekleidete Engel in weißem Gewand kommen aus ihm hervor. Sie nehmen den Mantel des Jesuskindes und breiten ihn über uns aus.
M.: „So weit!“
Wir sind alle in Seinem Mantel geborgen. Unter Seinem Mantel sehe ich ein wunderschönes, goldenes Licht und, ja, unter Seinem Mantel stehen von mir aus gesehen links Pater Pio und rechts der Heilige Charbel. Der Herr spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. — Besprenge Mich!“
(Anmerkung: Dies sagt der Herr zu dem anwesenden Priester, der die Erscheinung des Jesuskindes mit exorziertem Osterwasser gerade in diesem Moment besprengen möchte. Das sehe ich nicht, da der Priester hinter mir steht.) Das Jesulein lächelt und sagt:
„Und nun komme Ich näher zu dir.
Liebe Freunde, Ich muss es zulassen, dass gerade die Gottgeweihten irren in Deutschland. Sie bauen einen neuen Turm zu Babel. Doch Ich bin der Herr. Ich komme zu euch und Ich führe euch durch diese Zeit. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Davids, der Sohn des Ewigen Vaters im Himmel. In früheren Zeiten wurde ihre Sprache verwirrt. In der heutigen Zeit sind es ihre Gedanken. Die Heilige Schrift ist das Wort des Ewigen Vaters. Seine Gebote sind Meine Gebote. Haltet an ihnen fest. Der Satan versucht, die Seelen zu verirren. Ihr seid in der Zeit der Drangsal. Selig, wer an Meinem Wort festhält! Prüfet alles, was ihr hört und lest; denn der Satan versucht die Seelen gerade in der jetzigen Zeit. Prüfet und behaltet das Gute. Und weil der Irrtum so groß ist in eurem Land, bitte Ich die wohlgefälligen Seelen um die Marienweihe nach dem Goldenen Buch in diesem Anliegen.“
M.: „Gilt nach dem Goldenen Buch die Marienweihe? Habe ich das richtig verstanden?
M.: „Herr, ich bitte Dich besonders für alle Kranken. Ich lege sie in Dein Heiligstes Herz hinein und in das Unbefleckte Herz Deiner Heiligsten Mutter. Herr, sei ihnen barmherzig, sei ihnen gnädig, erbarme Dich ihrer.“
Er drückt Sein goldenes Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, mit dem Er uns jetzt besprengt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das göttliche Kind vertraut mir ein Geheimnis an. M.: „Das hast du mir schon mal gesagt, dass es dann … das nicht mehr geben wird, weil es so viele Irrtümer in der Welt verbreitet. Ja. Das ist nicht nur in Deutschland, auch in der Welt.“
Das Jesuskind antwortet: „Ich habe dir gesagt, dass die Segel des Zeitgeistes reißen.“
M.: „Herr, hab Erbarmen mit uns, erbarme Dich unser, erbarme Dich unser und der ganzen Welt. Sei uns barmherzig.“ Der Heiland spricht:
„Liebt das Gebet der Wiedergutmachung! Weiht euch Meinem Heiligsten Herzen und dem Unbefleckten Herzen Mariens! Macht wieder gut! Nur durch Gebet, Opfer, Buße und die Feier Meines Heiligsten Kreuzesopfers kann der Irrtum aufgehoben werden, das Strafgericht abgemildert werden.“
M.: „Herr, wir wollen sehr gerne beten. Worum Du uns gebeten hast, das wollen wir gerne tun.“
Jesus spricht: „Wie viele Seelen sich wohl finden mögen?“
M.: „Liebes Jesulein, Heiliger Pater Pio, Heiliger Charbel, denkt an uns.“ Der Herr spricht:
„Pater Pio und Charbel haben Mir ganz gedient. Adieu!“
M.: „Adieu, adieu, Herr, adieu.“
Wir beten: „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“ Der König des Himmels segnet uns zum Abschluss:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
M.: „Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“ Wir singen „Oh mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr…“ Der Herr geht in das Licht zurück. Auch die Engel, auch Pater Pio und der Heilige Charbel. Die Kugeln schließen sich und entschwinden. M.: „Deo Gratias!“
Eine große, goldene Lichtkugel schwebt über dem Kastanienbaum. Rechts und links von ihr sehe ich jeweils zwei kleinere Lichtkugeln, die sie begleiten. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderschönes Licht kommt zu uns. Es bildet den Buchstaben „I“, den Buchstaben „H“ und den Buchstaben „S“; der erste „H“-Strich ist ein Kreuz. Aus diesem Licht tritt jetzt das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor mit großer, goldener Königskrone und einem königsblauen Gewand, mit goldenen Lilien bestickt, sowie einem königsblauem Mantel, mit goldenen Lilien bestickt und wunderschöner, breiter, goldener Borte. Auf diese Borte sind Kelche gestickt. Das Jesuskind hält Sein goldenes Zepter in der rechten und das goldene Buch in Seiner linken Hand. Ich sehe nun, wie die beiden Kugeln rechts und links — es sind, wie gesagt, zwei auf jeder Seite — sich öffnen. Auch aus ihnen dringt ein wunderschön strahlendes, goldenes Licht, das aber nicht so stark und schön wie das Licht des Jesuskindes ist. Aus diesen Kugeln treten Engel hervor in weißen Gewändern, ganz schlicht, aber strahlend weiß. Sie haben schulterlanges, dunkelblondes Haar und blaue Augen. Das Jesuskind hat ebenfalls blaue Augen, dazu dunkelbraunes, kurz geschnittenes, gelocktes Haar und ein wunderschönes Gesicht. Ich schätze, es ist fünf bis sechs Jahre alt. Aber Es wirkt sehr erhaben. Es ist der König des Himmels.
Nun breiten die Engel kniend den Mantel des Jesuskindes über uns aus. Der Mantel ist innen goldfarben. Jetzt, da wir ja unter dem Mantel des Jesuskindes geborgen sind, segnet Es uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Liebe Freunde, nun seid ihr unter Meinem Zelt. Mein königlicher Mantel wird euch zu einem Zelt auf Erden, wenn ihr Mich liebt. Liebt Mich von ganzem Herzen. Ich möchte euch einen Leitfaden, einen goldenen Leitfaden für den Himmel schenken. Ihr alle kennt das Gebet des heiligen Rosenkranzes. Ich habe immer euch um Gebet, Opfer und Buße gebeten, um das Gebet der Wiedergutmachung. Dies ist ein Stück des goldenen Leitfadens. Der Ewige Vater gab Meiner Heiligsten Mutter Maria die Kraft, der Schlange den Kopf zu zertreten. Du weißt, was dieses heißt, ja?“
M.: „Ich weiß, was dieses heißt, ja!“ Der Herr spricht:
„Wenn ihr nun den heiligen Rosenkranz betet, dann kommt Meine Heiligste Mutter zu euch in euer Herz und in euer Heim. Betet ihn täglich, denn wo der heilige Rosenkranz gebetet wird, dort schmückt Meine Heiligste Mutter eure Herzen und euer Heim. Und dort kehre Ich gerne ein. Gebet, Opfer, Buße, Wiedergutmachung, das Gebet des heiligen Rosenkranzes, die Weihe an Mein Heiligstes Herz und an das Unbefleckte Herz Meiner lieben Mutter, dies ist der goldene Leitfaden für den Himmel, den ihr noch ausschmückt mit der höchsten Gnade, die ihr in der heiligen Beichte empfangt. Schaut auf euren Nächsten. Geht in Liebe mit eurem Nächsten um. Ich sehe auf die Christen in Deutschland und sehe, wie verwirrt diese sind. Sie lieben den Ewigen Vater nicht und lieben ihren Nächsten nicht. Vergebt einander, tut Buße, betet. Der Mensch findet nur ins Vaterhaus, wenn er sich heiligt. Ohne Buße, Gebet, Feier des Heiligsten Messopfers, Meines Kreuzesopfers, und das Sakrament der heiligen Beichte wird es den Menschen nicht gelingen, umzukehren. Wenn ihr weiterhin so sündigt und gegen das Erste Gebot verstoßt, wird das Strafgericht kommen. Deshalb komme Ich zu euch, damit ihr umkehrt, damit ihr betet und aufopfert und Buße tut. Ihr, liebe Seelen, könnt das Strafgericht abmildern. Ich habe euch nun den goldenen Leitfaden des Himmels geschenkt. Nehmt Meine Worte ernst. Kommt nicht mit euren eigenen Vorstellungen zu Mir. Öffnet euer Herz, hört auf Mein Wort.“
Er nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz. Er lächelt, weil Er besprengt wird (Der anwesende Priester besprengt die Erscheinung des Herrn mit exorziertem Osterwasser.) Der Himmelskönig spricht:
„Das ist das Wasser Meines Ewigen Vaters!“ Jetzt kommt Er näher. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Oh Herr, ich bitte Dich für alle Kranken, die Coronaerkrankten, alle Kranken. Ich lege auch die Bischöfe und Priester in Dein Heiligstes Herz hinein und in das Unbefleckte Herz Deiner Heiligsten Mutter. Alle unsere Anliegen möchte ich Dir empfehlen.“

Sievernich am 11. Oktober 2021 (Foto: Hesemann)
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. M.: „Ja, sage ich ihm.“ Der Herr spricht über die Marienweihe nach dem goldenen Buch. M.: „Wir bereiten uns mit der Marienweihe vor, ja.“ Der Herr spricht: „Adieu!“ M.: „Adieu!“ Die Pilger beten: „O Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“
Ich sehe, dass die beiden Engel ins Licht zurückgehen und die Kugeln sich schließen. Auch das Jesuskind geht in das Licht zurück. Die Kugel schließt sich, pulsiert und entschwindet.M.: „Deo Gratias
Ich sehe drei goldene Lichtkugeln. Sie schweben über uns und strahlen ein wunderbares Licht aus. Sie kamen geschwebt aus der Richtung des Hauses Jerusalem. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderbares Licht strahlt zu uns hinab. Jetzt sehe ich das gnadenreiche Jesuskind, das aus diesem wunderschönen Licht hervorkommt in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone. Es hat dunkelbraunes, gelocktes, kurzes Haar und blaue Augen. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes und auf Seiner Brust ist eine Sonne eingestickt, in der die drei Buchstaben IHS zu sehen sind. Der erste Strich des „H“ bildet nach oben hin ein wunderschönes Kreuz. Das Jesulein trägt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter und in Seiner Linken das Goldene Buch. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln. Ich sehe einen Engel, der in Weiß gekleidet ist, und einen Engel, das ist der Kämpfer, der Heilige Erzengel Michael. Er trägt ein römisches Gewand, wie man ES von vielen Darstellungen her kennt: einen Brustpanzer aus hellem Licht, einen hellen Rock bis fast zum Knie und Sandalen, die an den Beinen mit Riemen hoch geschnürt sind. Beide Engel knien vor dem Jesulein und breiten Seinen Mantel über uns aus.
Der Himmelskönig spricht:
„Besprenge mich!“
Nachdem der anwesende Priester die Erscheinung des Jesuskindes mit exorziertem Osterwasser besprengt hat, sagt das Jesuskind:
„Jetzt komme Ich näher.“ Die Engel breiten den Mantel des Jesuskindes weiter aus. Und ich höre den Gesang der Engel:
(4x) Misericordias Domini in aeternum cantabo,
Ich versuche mitzusingen.
M.: „Habe ich etwas falsch gesungen? Entschuldigung. Ich bin kein Fremdsprachler. Ja!“
Der Herr spricht:
„Ich habe einen besonderen Wunsch. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin Jesus Christus, Gottes Sohn, der Sohn Davids. Der Sohn, das bin Ich.“
M.: „Du sagtest etwas von einem Wunsch, Herr?
„Bete für alle Nationen! Es werden große Prüfungen kommen. Bete ein Gesetz jedes Rosenkranzes in Latein, damit alle Nationen mit dir beten können. Mein Wort wird geändert, und Ich habe euch davor gewarnt. Wenn ihr nach eurer heutigen Auffassung übersetzt, dann beleidigt ihr den Ewigen Vater. Ich rufe auf zu Gebet, Opfer, Buße, Wiedergutmachung.“
M. legt sich in Kreuzform zur Buße und Wiedergutmachung auf den Boden und alle Pilger beten elf Mal, wie es der Herr wünscht: „Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“
Das Jesulein spricht:
„Wenn Ich nicht zu euch kommen würde in Meiner Barmherzigkeit, würden viele Meiner Schafe verloren gehen.“
Jetzt nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Wir werden besprengt mit dem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes.“
Sein Kostbares Blut fließt auf uns alle. Wir beten dreimal: „Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi, rette uns und die ganze Welt.“
Der Herr spricht mit M. vertraulich. M.: „Du hast gesagt, dass der Erzengel Michael mit seinem Schwert auf die Erde schlagen würde? Dann berührt er mit seinem Schwert die Erde?“ Der Herr bestätigt dies mit einem „Ja.“
Dann betet der Himmelskönig ein Gebet.M.: „Was betest Du? Das kenne ich nicht.“ Er betet ein Gebet, das ich nicht kenne; zur Befreiung vom Bösen in Latein. Das Böse weicht. Eine offenbar besessene Frau, die zum Montagsgebet gekommen war, stöhnt und schreit laut auf.
Der Herr verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ M.: „Adieu, liebes Jesuskind, adieu! Adieu, liebes Jesuskind, adieu! Adieu!“
Der Herr spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“ M.: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen. Dann geht der Herr in das Licht zurück. Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und der andere Engel auch. Die Kugeln entschwinden. M.: Dank sei Gott dem Herrn. Deo Gratias!
Es erfolgt die Reaktion einer Beterin. Der Herr ist darüber geschwebt. Ich weiß warum. Wir beten dreimal:
„Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi rette uns und die ganze Welt.“
Ich sehe eine große, goldene Lichtkugel, die begleitet wird von jeweils einer kleineren Lichtkugel auf der rechten und der linken Seite. Sie strahlen ein wunderbares Licht aus. Die große Kugel öffnet sich. Das Jesuskind sehe ich in Prager Gestalt, von goldenem Licht umstrahlt, aus ihr hervorkommen. Es trägt eine große, goldene Krone auf seinem kurzen, dunkelbraunen, gelockten Haar. Es hat ein Alter von ca. fünf bis sechs Jahren. Gewand und Mantel sind königsblau und mit goldenen Lilien bestickt. Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Besprenge Mich!“
M: „Besprenge mich? Wieso besprengen?“
Der anwesende Priester hatte gerade noch, weil es regnete, im Pfarrhaus (und nicht, wie üblich, am Immaculata-Brunnen) Beichte gehört. Darum rechnete Manuela nicht damit, dass er es zur Erscheinung schafft. Sie war bereits in Ekstase, als er sich leise von hinten an sie heranschlich und umso erstaunter über den Wunsch des Jesuskindes. Jetzt öffnen sich auch die beiden anderen Kugeln und zwei Engel kommen aus ihnen hervor. Beide sind mit strahlend weißen, aber einfachen Gewändern bekleidet. Das Jesuskind schwebt zu M. und spricht:
„Nun komme Ich näher: Dies ist das Wasser Meines Ewigen Vaters.“
Es segnet uns mit Seinem goldenen Zepter, das Es in der rechten Hand hält und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
In Seiner linken Hand hält Es das Goldene Buch. Die Engel breiten Seinen Mantel über uns alle aus. Sie knien dabei und singen.
(4 x) “Misericordias Domini in aeternum cantabo.”
M.: Ja, der Herr hat Seinen Mantel ausgebreitet über uns. Und ich sehe, dass der Mantel innen goldfarben ist. Der Herr trägt ein goldenes Herz auf Seiner Brust und auf diesem Herzen stehen die Buchstaben „IH — mit dem Kreuz am ersten H-Strich — und S“. Wie schön! Das gnadenreiche Jesulein spricht:
„Willst du Buße tun für die armen Sünder?“
M: „Ja, Herr, das möchte ich. Wenn wir dadurch das Strafgericht abgemildert bekommen, wäre ich sehr froh.“ Das Jesuskind sagt mir, ich soll zur Buße Wiesengras für die Bekehrung der armen Sünder essen, welches sehr bitter schmeckt. Weiter soll ich mich kreuzförmig auf den Boden legen und beten:
(8 x) O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.
(6 x) Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi, rette uns und die ganze Welt!
Danach erteilt mir der Herr einen wichtigen Auftrag. Der Herr spricht:
„Schweige darüber!“
Weiter sagt er:
„Liebe Freunde, zu euch komme Ich mit Meinem goldenen Zepter. Dies ist das Zepter Meiner Göttlichen Barmherzigkeit. Zu den verkehrten Herzen werde Ich mit Meinem eisernen Zepter kommen und sie regieren. Das Schwert des Erzengel Michael wird die Erde berühren und Glutwinde werden sich über die Erde erstrecken.“
Der Herr spricht zu mir von Mahnungen, die die Völker treffen werden, bevor der Glutwind die Erde trifft. Der Erzengel Michael ist es, der die Völker mahnt. Das Land Italien wird sehr viel erleiden müssen, gefolgt von Frankreich.
M: „O Jesus, erbarme dich unser! Herr, schau, es gibt auch noch Seelen, die beten, und ich bitte Dich, schau auf uns. Herr, erbarme Dich unser. Sei uns gnädig, sei uns barmherzig, erbarme Dich unser!“
Der Herr sagt eindringlich:
„Betet besonders für die heilige Kirche! Auf Erden sprach Ich zu euch: Wer nicht glaubt, wird verdammt werden. Ihr scheint auf Mein Wort nicht zu hören. Immer legt ihr es anders aus, als Ich es sprach. Die Heilige Schrift ist die Wahrheit, das Wort Meines Ewigen Vaters ist auch Mein Wort.“
M.: „Jetzt kommt Er etwas näher.“ Das gnadenreiche Jesuskind ruft eindringlich zu zwei Gebetswachen auf. M. wiederholt: „Also sollen wir eine Gebetswache halten. Aber diese halten wir dann online. Ist das so richtig? Ja! Christkönigsfest, ja, und am 28 Dezember, ja? Ja. Ja! Das sage ich ihnen dann.
Der anwesende Priester fragt: „Christkönigsfest im Oktober (nach dem vorkonziliaren Kalender also, d.Hrsg.) oder November?“
M.: „Im November!“ Der Herr spricht über den Auftrag von M. bzgl. des neuen (jetzt vorliegenden) Buches über die Botschaften von Sievernich. M: „Und Du willst mich wirklich dorthin schicken? Ja? Deine Mutter sagte mir ja, Deine Heiligste Mutter, ich brauche nicht für sie zu reisen, aber Du willst es. Für das Buch? Ja, gut! Wenn Du es sagst, dann werde ich es tun, natürlich. Ja! Dir liegt sehr viel daran. Ja, ich weiß, ja.“ Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Haltet nicht ein. Betet! Es ist wichtig, dass ihr dies tut und den Ewigen Vater um Erbarmen anfleht.“
M: „Das machen wir, Herr, das machen wir.“ Und dann nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz. Es wird getränkt mit Seinem Blut, das aus Seinem goldenen Herzen quillt. Es wird zum Aspergill des Kostbaren Blutes. Er sagt, die Besprengung mit Seinem Blut sei für alle, die hierher von nah und fern gekommen sind. Alle ihre Anliegen legt Er in Sein Heiligstes Herz hinein. Dann besprengt er uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“ Der Herr schaut auf uns und sagt:
„Bleibt Mir treu. Ich führe euch durch diese Zeit. Adieu.“
M: „Adieu, Herr, adieu. Adieu.“ Jetzt geht Er in das wunderschöne Licht zurück, ebenso die beiden Engel, die noch Seinen Mantel tragen. Die Kugeln werden kleiner und entschwinden.
Die Heilige Hostie ist in der Monstranz zur Anbetung ausgestellt. Ich sehe, wie sie ganz hell, voller Licht wird. Nun sehe ich in der Heiligen Hostie in hellem Licht das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es trägt auf dem Kopf eine große goldene Krone, in Seiner rechten Hand ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand das goldene Buch. Aus einem Licht vor der Monstranz kommen Engel hervor, die sich vor der Monstranz auf den Boden knien. Jetzt erscheint der Kopf des Jesuskindes ganz groß in der Heiligen Hostie. Es hat dunkelbraunes, gelocktes, kurzes Haar und blaue Augen. Es trägt ein weißes, strahlendes Gewand und einen Mantel. Beide sind mit goldenen Lilien geschmückt.
Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin nicht nur der Hohepriester des Ewigen Vaters. Ich bin der König des Himmels. Ich bin der König der Barmherzigkeit! Ich bin die Liebe selbst. Weil auch Ich von ganzem Herzen liebe, sollt ihr auch von ganzem Herzen lieben. So habe Ich einen großen Wunsch, auch gerade in dieser Zeit der Drangsal: Gründet ein Haus des Erbarmens. Meines Erbarmens! Dort sollen Mütter mit ihren Kindern aufgenommen werden, die von vielen Menschen nicht erwünscht sind. Aber Ich will diese Menschen in Mein Heiligstes Herz eintauchen. Groß ist die Last Babels. Umso größer wird Meine Barmherzigkeit sein, die Ich in die Herzen der wohlgefälligen Seelen gieße. Urteilt nicht, damit auch ihr nicht verurteilt werdet. Warum steht ihr in dieser Zeit der Drangsal? Ist es nicht wegen eurer Hartherzigkeit? Wegen eurer vielen Sünden, die zum Himmel schreien? Öffnet eure Herzen! Macht wieder gut! Betet, opfert, tut gute Werke! Gerade in dieser für euch schwierigen Zeit. Ich habe euch gesagt, dass die Abtreibung die größte Sünde eurer Zeit ist. Macht wieder gut! Schenkt Erbarmen jenen, die das Erbarmen so nötig haben. So wird der Ewige Vater auch euch Erbarmen schenken.“
M.: „Herr, ich frage noch einmal nach dem Haus des Erbarmens.“ Der Herr antwortet:
„Dies ist mein Wille. Dies ist der Wille des Ewigen Vaters. Der Wille des Ewigen Vaters ist auch Mein Wille. Amen. Schaut nicht die Drangsal dieser Zeit. Schaut auf Meine Liebe. Schaut auf Mein Erbarmen. Ich komme als König des Himmels zu euch und führe euch durch diese Zeit.“
Jetzt öffnet der Herr Sein Herz. Es haben wohl Menschen Briefe geschrieben, die ich nun sehe. Davon weiß ich nichts. Die Menschen; die sie geschrieben haben, werden sich wohl nach dem Live-Stream melden. Diese Briefe legt der König des Himmels nun in Sein Heiligstes Herz hinein, in Sein Kostbares Blut. Das Jesuskind drückt Sein Zepter an Sein Herz, es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Wir werden mit dem Kostbaren Blut besprengt. Dabei spricht das Jesuskind:
„Dies gilt auch für jene Seelen, die in der Ferne beten. Tragt alles mit Geduld. Auch Ich habe Mein Kreuz getragen. Auch wenn euer Kreuz schwer ist, so ist es doch mit der Last Meines Kreuzes nicht zu vergleichen, denn Ich trug die Sünden der ganzen Welt. Auch in dieser Zeit freut euch, denn Ich bin bei euch! Ich sorge für Meine Schafe. Nicht Macht will Ich. Ich will, dass ihr den Ewigen Vater liebt! Nicht Macht will ich, Liebe sollt ihr in euren Herzen tragen. Nicht Macht will ich, Barmherzigkeit soll eure Krone sein! Güte und Erbarmen schenkt den Menschen in der Not.“
Wir sollen beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel. Besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der König des Himmels spricht:
„Betet für die armen Seelen. Wie oft werden sie vergessen. Ich erweise ihnen Barmherzigkeit. Mein Kostbares Blut, das will Ich in das Fegefeuer gießen. Habt keine Furcht. Ich bin bei euch!“
Er segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes- das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr verabschiedet sich: „Adieu!“
M.: Adieu, Herr!
Das Kind Jesu ist noch in der Heiligen Hostie. Ich bitte um Erbarmen und Gnade für die Anwesenden, Beter und Kranken. Während des weiteren Betens sehe ich nun in der Heiligen Hostie Bilder aus dem Leben Jesu. Ich sehe das letzte Abendmahl des Herrn. Der Herr sitzt am Tisch vor Kopf und erhebt eine Schale aus Achat zum Ewigen Vater. Diese Schale habe ich vor Jahren schon einmal bei einem Besuch in Valencia gesehen. Etwas später sehe ich Ihn an der Geißelsäule. Dann sehe ich den Herrn am Kreuz auf Golgota. Es ist, als sei ich selbst nun dort. Ich sehe drei Kreuze. Der Herr hängt in der Mitte am Kreuz. Unter dem Kreuz stehen Personen. Ein junger Mann ist sehr gefasst. Die beiden Frauen aber trauern sehr. Es ist, als hätte man ihnen das Herz herausgerissen. Ich dachte immer, die Kreuze ständen in einer Linie. Ich sehe aber das Kreuz des Herrn vorstehen, die anderen Kreuze etwas im Abstand dahinter. Für den Herrn haben die Menschen, die Ihn verurteilten, wohl das größte Kreuz ausgesucht.
Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind. Es ist umgeben von einer strahlenden Lichtkugel. Jeweils rechts und links von Ihm schweben zwei Engel, also zwei zur Rechten und zwei zur Linken, die ebenfalls von Lichtkugeln umgeben sind. Das Jesuskind trägt eine wunderschöne, große, goldene Krone, die mit roten Steinen besetzt ist. Es hat gelocktes, kurzes, dunkelbraunes Haar und blaue Augen. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand trägt das Jesuskind ein großes, goldenes Zepter. Auf dem Kopf des Zepters, also auf der goldenen Kugel, ist ein Kreuz zu sehen, das mit roten Rubinen besetzt ist. In seiner Linken hält der Herr das Goldene Buch. Nun kommt die Erscheinung etwas näher zu mir und der Herr segnet mich mit Seinem goldenen Zepter:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
M: „Ja, Herr, ich danke Dir, dass Du heute zu uns gekommen bist. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“
Der Himmelskönig spricht:
„Ich bin heute zu euch gekommen und habe das Gewand und den Mantel Meines Kostbaren Blutes gewählt. Warum habe Ich dieses wohl getan? Warum habe Ich diesen Tag gewählt? Ihr versteht nicht, dass die Abtreibung die größte Sünde in eurer Generation ist. Und ihr werdet immer hartherziger. Wenn ihr auf Meine Warnungen nicht hört und ihr weiter den Weg der Glaubenslosigkeit geht…“
M. “Herr, ist das richtig? Habe ich das richtig verstanden?”
“…dann werden weiter die Rufe des Jeremia erklingen und Russland wird zur Geißel für euer Volk werden. Es wird einen Brand im Nahen Osten geben und einen großen Krieg.“
M. „Herr, erbarme Dich. Herr, erbarme Dich!“
„Euer Ausweg ist das Gebet der Wiedergutmachung, der Ruf an das Erbarmen des Ewigen Vaters. Geht auf die Knie! Bittet für die Mächtigen, die nicht auf die Knie vor den Ewigen Vater gehen wollen. Ich habe dir gesagt, dass Ich Mein Erbarmen auf euer Land ziehen werde. Dies habe Ich durch die Erscheinung in Meiner Heiligen Kindheit getan. Ich werde Mich der Gemeinden erbarmen. Segnet mit den Statuen Meiner Heiligen Kindheit eure Gemeinden, eure Häuser, eure Länder. So wird euch nicht nur die Wissenschaft helfen, sondern das Erbarmen des Ewigen Vaters wird auf euch kommen und alle Plagen rasch beseitigen. Und ihr werdet den Frieden finden. Ich werde die Gemeinden, Länder und Völker vor Kriegsgeschehen bewahren, wenn ihr Meinem Wunsch folgt.“
M. „Herr, das heißt, mit der Statue des gnadenreichen Prager Jesuleins, der Statue Deiner Heiligen Kindheit, sollen wir, soll der Priester — soll der Priester? — ja, das ist richtig, und der Priester soll dann mit Deiner Statue segnen: Habe ich das richtig verstanden? Ja, das wird uns zur Gnade werden. Ja.“
Der Himmelskönig spricht:
„Der heilige Erzengel Michael wird mit seinem Schwert die Natur anrühren. Dies alles wird durch die Sünde hervorgerufen. Da Ich aber die Menschen liebe und Ich der König der Barmherzigkeit bin, sage Ich euch: Erfüllt Meinen Wunsch! Segnet mit den Statuen Meiner Heiligen Kindheit eure Häuser, eure Gemeinden und eure Länder. Es ist nun die Zeit gekommen, dies zu tun. Und so ihr dies tut, werde Ich Mein Erbarmen auf euer Land ziehen, auf eure Häuser, auf eure Gemeinden, auf eure Länder, die Meinen Wunsch erfüllen. Und weil die Menschen voller Hochmut sind, erscheine Ich in dieser Zeit als Kind. Und so sollen sie Mich annehmen.“
M. „Habe Erbarmen, o Herr. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“
Der Herr spricht:
„Wenn du nur wüsstest, wie sehr Ich die Menschen liebe! Ich bin die Liebe selbst. Ich möchte euch bewahren vor dem ewigen Tod. Dies ist der Grund für Mein Kommen.“
Die Engel singen kniend vor dem Himmelskönig:
(3 x) Misericordias Domini in aeternum cantabo
Jetzt nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Und Er segnet uns mit Seinem Kostbaren Blut: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Er besprengt uns alle mit Seinem Kostbaren Blut, auch die Menschen in der Ferne, die um Sein Erbarmen bitten.
M. „Herr, wenn wir Deinen Wunsch erfüllen …“ Das Jesuskind spricht:
„Wenn ihr Meinen Wunsch erfüllt, wird es Gnade und Frieden geben unter euch. Es wird einen Aufschub des Krieges geben. Doch Russland wird eure Geißel, wenn ihr weiter den Weg der Glaubenslosigkeit geht.“
M. „O Herr, erbarme Dich unser und der ganzen Welt! Also durch unsere Glaubenslosigkeit wird Plage auf Plage kommen. Und wir können so Dein Erbarmen herabrufen. Ich danke Dir, Herr.“ Nun kommt das Jesulein mit Seinem Gesicht näher:
„Nicht nach euren eigenen Vorstellungen handelt der Ewige Vater. Die Menschen sollen auf Mein Wort hören und es nicht verwerfen. Ruft das Erbarmen des Ewigen Vaters an. Dies ist eure Rettung. Amen.“
Wir sollen beten: „Oh mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“ Der Herr wünscht eine Gebetswache am 6. Januar und am 2. Februar. M. „Ich freue mich auf Dein Kommen, Herr.“
Und Er segnet uns: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr verabschiedet sich: „Adieu!“ M. Adieu, Herr! Adieu! Vergiss uns nicht und bewahre uns, erbarme dich unser.“
Das gnadenreiche Jesuskind erscheint vor der Monstranz. Es trägt einen weißen Mantel, ein weißes Gewand und eine wunderschöne große, goldene Krone. Auf dem weißen Mantel und weißem Gewand sind goldene Lilienranken. Die Blüten der Lilien sind rot. Es hat kurzes, gelocktes, dunkelbraunes Haar und blaue Augen. Das Jesuskind trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht. Ich sehe rechts und links von Ihm je einen knienden Engel. Das Jesulein ist in einer goldenen Lichtkugel gefasst und jeder der Engel ist ebenso von einer goldenen Lichtkugel umgeben. Die Engel breiten nun den Mantel des Herrn aus und sie rufen dabei:
„O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser, erbarme Dich der Welt.“
Mit „erbarme Dich unser“, so sagen sie, sind nicht die Engel gemeint, sondern die Menschen. Die beiden Engel rufen kniend vor dem Jesulein, wie wir es tun sollen:
„O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser.“
Und nun ist der Mantel weit ausgestellt. Wenn die Engel den Mantel des Herrn kniend weit ausbreiten, dann ist dies eine Form der höchsten Ehrerbietung, so sagen sie, für ihren Herrn. Das Jesuskind schaut auf uns alle und Es segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich freue Mich über euer Gebet. Meinen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt will Ich in die Welt hinaus schenken. Dies ist ein großes Zeichen Meines Erbarmens; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit! Schaue auf Mich. Ich bin euer Heiland.“
M: „Ich schaue auf Dich, Herr.“
„Euer Verderben will Ich nicht. Ich will eure Freude im Ewigen Vater. Ich will euch Ewiges Leben schenken. Nicht in jedes Heim kann Ich in der Gestalt Meines Heiligen Brotes gehen. Darum schenke Ich Meinen Heiligen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit. Durch Meinen Segen gebe Ich die Freude und die Fülle Meines Ewigen Vaters an euch. Durch Meinen Heiligen Segen schenke Ich euch die Freude, die Liebe und die Glückseligkeit des Himmels. Betet, opfert, tut Buße und folgt Meinem Wunsch! Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, so schenke sie Mir. Meinen Segen setze Ich dem Zeitgeist entgegen. Und so mögen viele Meiner treuen Diener mit den Statuen Meiner Heiligen Kindheit segnen. Und Ich werde Freude und Frieden in die Herzen der Menschen überall auf der ganzen Erde schenken. Die, die Mich nicht kennen, werden sagen: Es ist doch nur ein Segen. Sie kennen den Vater im Himmel nicht. Sie kennen Mich nicht. Sie kennen auch nicht die Liebe, die Liebe des Ewigen Vaters und Meine Liebe. Sie kennen nicht die Kraft des Ewigen Vaters und den Heiligen Geist. Sie kennen nicht Meine Kraft. Denn alles ist aus dem Ewigen Vater. Die Drei, die aus dem Stamme Mager zu mir kamen: So sollen auch die Völker Mich anbeten und den Segen spenden, wenn Ich zu Ihnen in Meiner Heiligen Kindheit komme.“
M: „Habe Ich das richtig verstanden? Den Segen spenden, wenn Du in der Heiligen Kindheit zu ihnen kommst? Also, die Drei von dem Stamme Mager stehen für die Völker? Ja, Herr. Soll auf der ganzen Erde, die Länder übergreifend, dies getan werden? Ja, Herr.“ Der Herr zeigt mir nun verschiedene Briefe, die die Menschen IHM geschrieben haben. Sie haben diese Briefe zu Hause aufbewahrt. Ich kenne diese Briefe nicht, doch der Herr zeigt sie mir. M.: „Da haben Einige Briefe geschrieben. Ja, ich sehe sie, ja. Einen weißen mit einem Bild drauf, ein grüner Brief und ein roter Brief. Den sehe ich, ja, Herr. Ja.“ M.: „Ich bitte Dich auch für die Kranken. Es haben sich Menschen in Gebetsanliegen an uns gewandt. Tauche die Kranken in Dein Kostbares Blut hinein, o Herr, und in Dein Heiligstes Herz. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.“ Dann nimmt der König des Himmels Sein goldenes Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergil Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das Jesuskind geht auch damit in alle Himmelsrichtungen.
M: „Ja, ich danke Dir, o Herr. Vergelt’s Gott.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. M.: Ja, Herr, ich kümmere mich nicht darum, ja. Ich kümmere mich nicht darum. Ich soll auf Dich schauen. Das mache ich auch. Und auf alles andere schaue ich nicht. Ja. Ich danke Dir von ganzem Herzen. Und vergiss uns Menschen nicht. Erbarme Dich unser.“
Der Himmelskönig verabschiedet sich: „Adieu!“ M.: „Adieu, Herr. Adieu.“
Wir beten: O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Das Licht der Engel wird kleiner und geht weg. Das Licht des Herrn wird auch kleiner und der Herr entschwindet.
Anmerkung: Die besagten Briefe, die das Jesuskind mir zeigte, sind alle identifiziert worden.
Ich sehe eine große, goldene Lichtkugel. Jeweils rechts und links von ihr ist eine kleine Lichtkugel. Die große Kugel öffnet sich. Es kommt ein wunderbares Licht aus dieser Kugel heraus. Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es hat eine wunderschöne große, goldene Krone, dunkelbraun kurzes gelocktes Haar, blaue Augen und Es trägt einen weißgoldenen Mantel und ein weißgoldenes Gewand – Gewand und Mantel sind weiß, aber mit goldenen Lilienranken bestickt. In Seiner rechten Hand dreht sich die Erdkugel und in der linken Hand des Herrn sehe ich das Goldene Buch.
Nun öffnen sich die beiden anderen kleinen Kugeln. Ich sehe aus diesen Kugeln Engel hervorkommen, an jeder Seite einen. Sie sind in Weiß gekleidet. Sie tragen ein schlichtes Gewand. Nun stellen sie den Mantel des Herrn aus, sie breiten ihn aus, kniend, und singen:
(3 x) Misericordias Domini in aeternum cantabo.
Der Mantel ist nun ganz breit wie ein Zelt über uns ausgebreitet. Das gnadenreiche Jesuskind schaut uns alle an. Dann segnet Es uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Beim Wort der Heiligen Schrift bin Ich zu euch gekommen. Ich bin das Wort des Ewigen Vaters. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Wenn ihr euch von der Heiligen Schrift entfernt, entfernt ihr euch vom Ewigen Vater. Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.
Die Kirche ist Meine Braut. Dunkelheit wird die Kirche überschatten. Eine falsche Braut, die nicht die Meine ist, wird dem Zeitgeist huldigen.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
M.: „Ich schweige!“
Das gnadenreiche Jesulein spricht: „Meine Heiligste Mutter hat zu dir gesprochen. Und so Sie zu dir gesprochen hat, so tat Sie es an vielen Orten. Doch die Mächtigen und die Menschen haben nicht auf Sie gehört. Nun bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch gekommen, und dies ist das Erbarmen des Ewigen Vaters, um das kommende Strafgericht abzumildern.
Betet, opfert, tut Buße! Opfert das Heilige Messopfer auf! Es ist die Vergegenwärtigung Meines Heiligen Kreuzesopfers. In jeder Heiligen Messe gebe Ich Mich hin. In jeder Heiligen Messe steht ihr unter Meinem Kreuz.
Bedenkt, dass es ein Messopfer ist!“
(Anmerkung: Der Herr sagt mir in der Stille: Sie soll nichts anderes sein. Ich frage mich, warum Er dies tut.)
Der Herr zeigt auf Sein Kreuz, welches im Zimmer steht, und spricht:
„Es geschieht nicht immer wieder von neuem.“
(Anmerkung: Hiermit ist das einmalige Kreuzesopfer unseres Herrn Jesus Christus gemeint.)
„Mein Kreuzestod hat euch erlöst. Eure Seelen sind losgekauft, sind von Mir losgekauft. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst.
Die Zeit der Drangsal ist begrenzt. Freut euch, denn Ich bin bei euch! Meinen Blick richte Ich auf Meine Schafe. Bleibt mir treu und ihr werdet nicht verloren gehen. Diejenigen, die Meine Schafe in die Wüste führen und diese verhungern und verdursten lassen, werden sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ihre Seelen sind geblendet von der falschen Braut.“
Jetzt sehe ich in Seiner rechten Hand Sein Zepter, nicht mehr die Weltkugel. Der Himmelskönig spricht:
„Diese Zeit ist die Zeit des Erbarmens, ist die Zeit der Gnade. In dieser Zeit werde Ich das Haus des Erbarmens gründen. Bleibe auch du standhaft. Das Haus des Erbarmens wird zur Gnade für Deutschland. Und alle Länder werden die Häuser Meines Erbarmens gründen; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit. Das Haus des Erbarmens ist auch eine Wiedergutmachung.“
M.: „Herr, bewahre uns vor Kriegsgefahr. Ich bitte Dich: Beende die Pandemie. Ich habe viele Anliegen.“
Nun sehe ich ganz viele Briefe zu Füßen des Herrn liegen, einen großen Brief, einen weißen Brief mit Strahlen, drei weiße Briefe mit Aufklebern, einen grünen Brief, einen gelben, ein großes, weißes Blatt, das Foto einer Familie und das Foto eines Kindes.
„Ich segne die Priester, die mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit segnen. Ganz besonders bin Ich ihnen verbunden. Haltet das Priestertum in Ehren. Es ist nicht von der Welt, sondern vom Vater eingesetzt worden.“
Jetzt nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Herz. Es ist getränkt mit Seinem Kostbaren Blut. Er segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blute. Das Kostbare Blut geht in alle Himmelsrichtungen. Der König des Himmels spricht:
„Sage den Menschen, dass Ich bei ihnen bin und sie nicht verlasse! Ich bin bei euch, weil Meine Heiligste Mutter so sehr am Throne Gottes für euch betet!“
M.: „Danke!“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Es ist so wichtig, dass ihr betet, aufopfert und Buße tut. Das Gebet der Wiedergutmachung ist eure Rettung! Ich bin der König der Barmherzigkeit, der aller Not ein Ende bereiten kann, wenn ihr das tut, was Ich euch sage. Adieu“
M.: „Adieu Herr. Serviam. Adieu. Adieu!“
Jetzt sehe ich, die Lichtkugel wird kleiner. Die beiden Engel gehen in ihre Kugeln hinein. Und ich sehe im Licht der noch kleiner werdenden Kugel ein Datum: 25. März Gebetswache. Vergelts Gott!
M.: „Adieu Herr. Vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!
Ich kann nur sagen: Vergelt‘s Gott!
M.: Danke, Ewiger Vater, danke, liebe Gottesmutter und ich danke Dir, o Herr. Dem Heiligen Geist sei Dank. Dank sei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Danke Herr. Danke, liebes gnadenreiches Jesuskind. Danke.“
Gestern Abend fütterte ich die Pferde gegen 21 Uhr. Der Himmel war klar und voller Sterne. Ich schaute zum Himmel auf und bat um das Erbarmen des Herrn. Plötzlich erschien das gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt mit dem Mantel Seines Kostbaren Blutes am Sternenhimmel. Es segnete. Dann schob Es mit Seiner rechten Hand die Sterne zu einem Rosenkranz zusammen, der 15 Perlen ergab. Ich erkannte, dass dies der kleine Rosenkranz zum Prager Jesuskind war. Der Herr sprach:
„Die Welt möge ihn für das Leben beten.“
Dann sah ich eingebettet in diesen Rosenkranz sehr viele Neugeborene. Das Jesulein sah mich sehr ernst an. Da begriff ich, dass unser Leben und die geführten Kriege mit den Abtreibungen zusammenhängen. Der Herr sprach:
„Gib Acht, wenn vom Frieden gesprochen wird, diese Morde aber zugelassen werden. So wird der Mensch keinen Frieden finden.“
Ich flehe den Himmelskönig um sein gnädiges Erbarmen an
Es ist kurz vor 17 Uhr.
Ich sehe eine große goldene Kugel, die von zwei kleineren Kugeln am Himmel begleitet wird. Das gnadenreiche Prager Jesuskind kommt aus der großen goldenen Kugel mit einem wunderbaren Lichtschein hervor. Es trägt eine wunderschöne, große, goldene Krone, hat blaue Augen und kurzes, gelocktes, dunkelbraunes Haar. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Es ein schönes, großes, goldenes Zepter. Auf dem Zepter sehe ich ein großes, goldenes Kreuz. In Seiner linken Hand trägt Es das goldene Buch. Der Herr segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Nun öffnen sich die beiden kleineren Kugeln und zwei Engel kommen aus ihnen hervor. Sie sind in weiß gekleidet und haben blondes, schulterlanges Haar. Sie nehmen nun den Mantel des Himmelskönigs und breiten diesen Mantel über uns aus, wie ein Zelt. Sie knien sich vor dem Herrn nieder, dabei schweben beide Engel in der Luft. Es ist eine große Ehrerbietung, die die Engel dem Himmelskönig erweisen. Der König des Himmels spricht zu uns:
„Hierhin habe Ich Euch gerufen! Diesen Ort habe ich auserwählt. Dies ist der Ort eurer Zuflucht. Dies habe Ich in meiner großen Barmherzigkeit getan. Lest die Heilige Schrift! Das Wort des Ewigen Vaters. Wer die Heilige Schrift kennt, kann Mich bei Meinem Namen rufen. Wer die Heilige Schrift kennt, weiß, dass es einen Vater im Himmel gibt, den Ewigen Vater. Wer die Heilige Schrift kennt, kennt Mich. Wie könnt ihr Mich bei Meinem Namen rufen, wenn ihr die Heilige Schrift verwerft? Hat nicht der Ewige Vater jeden Buchstaben in der Heiligen Schrift gewogen?“
Nun nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Das gnadenreiche Jesuskind besprengt uns und auch viele Menschen, die von den Anwesenden in Gedanken mit zum Jesuskind genommen werden. Darauf weist der Herr ausdrücklich hin. Auch die Menschen, die ihre Gebetsanliegen in den Briefen niedergeschrieben haben, werden mit Seinem Kostbaren Blute besprengt.
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr keine Zukunft haben. Betet, opfert, tuet Buße! Macht wieder gut! Nehmt Meine Worte ernst. Wenn ihr tut, was Ich euch sage, wird es keine Plage und kein Kriegsgeschehen geben. Bereut eure Sünden! Durch eure Gottlosigkeit ist dieser Krieg entstanden. Betet für das geschundene ukrainische Volk. Betet für die Bekehrung Russlands. Vielen Kindern wird dort das Leben genommen.“
Das gnadenreiche Jesuskind sagt mir, dass in Russland viele Abtreibungen geschehen und spricht:
„Wenn ihr weiter sündigt, wird ein noch größerer Krieg kommen. An euch liegt es, liebe Seelen. Bittet den Ewigen Vater auf euren Knien um Erbarmen! Das Ich zu euch spreche, ist ein großer Akt Meiner Barmherzigkeit. Denn Ich bin der König der Barmherzigkeit!“
Er spricht mit mir über die Zukunft des Bistums Aachen. Über den Inhalt unseres Gespräches soll ich schweigen. Der Herr sagt mir, dass die Statue Seiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt einst im Dom zu Köln gekrönt werden wird. Das gnadenreiche Jesuskind stellt mir Seinen rechten Fuß zur Verehrung hin. Ich darf Seinen rechten Fuß küssen und bitte den Herrn um Sein gnädiges Erbarmen. Reicht der Herr mir Seinen rechten Fuß, so lässt Er Barmherzigkeit walten. Ich lege mich in Kreuzform auf den Boden und bete: „Oh Jesus, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt!“ (8mal) Ich bitte das Jesuskind, der Welt den Frieden zu schenken, um die Bekehrung der armen Sünder, das Ende der Plagen und des Krieges, sowie der Abtreibungen.
Der Himmelskönig schaut uns alle an und spricht:
„Ich werde wiederkommen. Adieu!“
Das gnadenreiche Jesuskind geht in die pulsierende goldene Lichtkugel zurück. Dann kehren die Engel in ihre Lichtkugel zurück. Diese werden kleiner und entschwinden.
Aus Richtung Kirche kommend sehe ich eine große schöne goldene Kugel, die am Himmel schwebt, sowie zwei kleinere goldene Kugeln. Diese schweben nun über dem Grundstück Haus Jerusalem und tauchen uns in wunderschönes goldenes Licht. Die große Kugel öffnet sich über dem Brunnen und das gnadenreiche Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Lichtkugel hervor. Das gnadenreiche Jesulein trägt eine große goldene Krone, dunkelbraunes kurzes gelocktes Haar und hat blaue Augen. Das Jesulein trägt ein weißes Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand trägt Es das goldene Zepter, ein großes goldenes Zepter, mit einem goldenen Kreuz oben auf der Kugel. In Seiner linken Hand trägt der Herr die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht. Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und ich sehe jeweils einen Engel aus einer Kugel hervorgehen, aus diesem wunderschönen goldenen Licht. Die Engel sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Nun stellen die beiden Engel den Mantel des göttlichen Kindes weit aus. Sie breiten den Mantel des Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus. Der Herr wünscht, dass der Autor dieses Buches hinzukommt, damit er sehen kann, was geschieht. Der König des Himmels spricht:
„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes. Ich habe ihn für das geschundene ukrainische Volk gewählt. Jona ruft zur Zeit der Ernte die Menschen zur Umkehr auf! Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Seht, Ich rufe euch zu Gebet, Opfer und Buße, damit dieser Krieg nicht in die Welt dringt! Ich rufe zu Gebet, Opfer und Buße mit den Propheten des Alten Bundes, mit allen Engeln und Heiligen des Himmels. Hört auf Mein Wort, hört auf Meinen Wunsch! Ich bin zu euch gekommen, hier an diesen Brunnen, den Ich Maria Annuntiata nennen werde. Folgt ihr Meinem Wunsch, Meinem Wort, so könnte das Strafgericht an euch vorbeigehen, wie an Ninive. Liebe Freunde, Ich will euch erretten. Deshalb bin Ich heute zu euch gekommen. Dieses, Mein Wort, soll in die Welt hinaus. Es wird sich keine Nation in Sicherheit wiegen können, auch die weit Entfernteste nicht. Kehrt um!“
Zu M. spricht der Herr: „Willst Du für Mich Buße tun?“ (Eigene Anmerkung: Buße für die Sünden der Menschen auf Wunsch des Herrn.)
M.: „Ja, Herr“. M. legt sich auf Weisung des Herrn wie ein Kreuz mit dem Gesicht auf die Erde und bittet: „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“ (9 mal.) Dann betet M. auf Weisung des Herrn: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Das gnadenreiche Jesulein spricht:
„Die Menschen schenkten Mir die Dornenkrone. Der Vater verherrlichte sie. Schau auf Meine Krone! Die Menschen schenkten Mir den Rohrstock zur Verspottung. Der Ewige Vater schenkte Mir das Zepter. Dies ist der verherrlichte Rohrstock. Die Menschen schenkten Mir zum Spott den roten Mantel. Siehe, dies ist Mein verherrlichter Königsmantel.“
Das Jesuskind kommt näher zu M. und spricht: „Finsternis wird die Kirche befallen.“
Der Herr spricht zu M. von einer falsch verstandenen Barmherzigkeit, die viele Menschen in die Irre führt. Daraufhin sagt das göttliche Kind:
„Ich muss es zulassen, dass in diesem Jahr eine große Prüfung auf euch zukommt. Betet, betet mit allen Nationen! Betet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Das ist eure Rettung, euer Ausweg.“
Nun nimmt der Herr Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns Anwesende, alle Anliegen in den Briefen und alle Menschen, die von den Anwesenden im Gebet vor den Herrn gebracht werden, mit Seinem Kostbaren Blut:
M. spricht hierzu: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ M. spricht privat mit dem göttlichen Kind und sagt: „Serviam!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Das gnadenreiche Jesuskind teilt M. mit, dass bei jeder Erscheinung Sein Heiligstes Herz das Herz der Menschen berührt, wenn diese ihr Herz öffnen. Bei jeder Heiligen Kommunion in der Heiligen Messe jedoch vereinigt Er sich mit uns!
Das gnadenreiche Jesulein geht in die goldene Lichtkugel zurück und ein wunderschönes Licht kommt noch einmal auf uns alle zu.
M. spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die wunderschön strahlt und zwei kleinere Lichtkugeln daneben. Alles erstrahlt in goldenem Licht. Die große Kugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind mit großer goldener Krone, weiß-goldenem Gewand und Mantel, goldenem Zepter und einem strahlenden Buch, kommt aus der Lichtkugel hervor. Nun sehe ich, dass auf dem strahlenden Buch in Seiner linken Hand „Vulgata“ steht. Das ist die Heilige Schrift. In Seiner rechten Hand hält der Himmelskönig Sein goldenes Zepter. Das gnadenreiche Jesulein hat blaue Augen und kurzes dunkelbraun gelocktes Haar. Nun kommen die beiden Engel aus den anderen kleineren Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Die Engel tragen ihr dunkelblondes Haar bis zur Schulter. Sie breiten den weiß-goldenen Mantel des Jesuskindes aus. Der Mantel des göttlichen Kindes bedeckt uns wie ein Zelt. Das gnadenreiche Jesuskind trägt ein goldenes strahlendes Herz auf Seiner Brust. Die Engel singen: „Misericordias domini in aeternum cantabo.“ (3 mal)
Der Herr schaut uns an und segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes. Amen.“ Die Vulgata öffnet sich nun und ich sehe die Schriftstelle Makkabäer 4. Weiter wird die Heilige Schrift von unsichtbarer Hand geblättert und ich sehe die Schriftstelle
Paulus, Römer 12.
WEISUNGEN FÜR DAS LEBEN DER GEMEINDE: 12,1–15,13
Erneuerung im Denken: 12,1–2
1Ich ermahne euch also, Brüder und Schwestern, kraft der Barmherzigkeit Gottes, eure Leiber als lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer darzubringen – als euren geistigen Gottesdienst. 2Und gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene!
Das Gleichnis vom Leib und seinen Gliedern. Mahnung zur Besonnenheit: 12,3–8
3Denn aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat! 4Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, 5so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. 6Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; 8wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
Ethische und religiöse Verhaltensregeln für den Alltag: 12,9–21
9Die Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! 10Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! 11Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! 12Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! 13Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! 14Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! 15Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! 16Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für klug! 17Vergeltet niemandem Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! 18Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! 19Übt nicht selbst Vergeltung, Geliebte, sondern lasst Raum für das Zorngericht Gottes; denn es steht geschrieben: Mein ist die Vergeltung, ich werde vergelten, spricht der Herr. 20Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. 21Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!
M.: „Diese Schriftstellen kenne ich nicht, Herr. Diese muss ich nachlesen.“
Dann sehe ich die Heilige Schrift nicht mehr. Das gnadenreiche Jesuskind kommt näher. Es bittet mich, meine beiden Hände wie eine Schale zu öffnen, legt einen blutigen Dorn in meine Hände hinein und spricht:
„Liebe Freunde, dieser Dorn stammt aus Meiner Dornenkrone. Die Dornenkrone gaben sie Mir zum Spott auf Erden. Dieser Dorn ist das mangelnde Vertrauen. Betet: „Jesus, ich vertraue auf Dich!“ Wenn die Menschheit Mir nur vertrauen würde, dann würde ihr Mein Gnadenstrom zuteil.“
Die Engel verbeugen sich vor dem Jesuskind und singen:
„Sacratissimum cor Jesu, confido in te!“
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Dass Ich zu euch in Meiner Heiligen Kindheit komme, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit. Vertraut auf Meine Gnade. Ihr werdet durch eine schwere Zeit gehen. Doch mit Mir wird sie leicht. Mein Zelt habe Ich über euch aufgebaut. Es ist Mein Zelt des Schutzes und der Liebe. Hört auf Mein Wort. Nehmt Mein Wort ernst. Ich führe euch durch diese Zeit.“
Der Herr spricht zu M.:
„Vertraust du Mir?“
M.: „ Ja, Herr ich vertraue auf Dich!“ Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Liebst du Mich?“
M.: „Ja, Herr, ich liebe Dich! Schaue auf die Menschen, die hier so beten, Herr. Ich bitte Dich, erbarme Dich unser!“ Der Herr schaut auf uns alle und spricht: „
Mein Erbarmen wird euch zuteil!“
Dann weist Er mich darauf hin, ich solle auf den Dorn schauen, der noch in meiner Hand ist. Auf dem Dorn ist nun eine weiße Rose zu sehen. Das göttliche Kind hat diese große weiße Rosenblüte aus dem blutigen Dorn wachsen lassen. Diese Rosenblüte steht nicht nur für die Reinheit, Unschuld und Treue. Diese weiße Rosenblüte, so erklärte mir das göttliche Kind, steht für die Heiligen, die durch Sein Kostbares Blut gereinigt werden und Ihn, den Herrn, bezeugen. Es gibt dieses Heer der Heiligen und es werden mehr werden, so spricht das göttliche Kind zu mir.
M.: „Ich danke Dir, Herr.“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Habt auch ihr Erbarmen mit eurem Nächsten. Schaut auf das Haus des Erbarmens. Es eilt!“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann besprengt uns der Herr mit Seinem Kostbaren Blut. Das Jesulein spricht dabei:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes!“ Er weist uns an zu beten: „Oh, mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Nun geht der Himmelskönig zu allen Menschen und schaut auf die Priester. Das gnadenreiche Jesulein sagt:
„Die Menschen verstehen nicht, dass Ich Meine Apostel vorbereitet habe. Ich habe sie angewiesen, mit Meiner Vollmacht alle Dinge zu tun. Ich habe sie im Namen des Ewigen Vaters angewiesen, die Heilige Katholische Kirche zu gründen, in der der Vater ist, in der Ich ganz bin. Die Welt versteht dies nicht, aber Ich bin in Meiner Kirche. Wird sie auch leiden, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
M.: „Auch wenn es jetzt schlimm wird, Herr?“ Das Jesuskind mahnt uns mit ernstem Blick: „Bleibt treu!“
Der Himmelskönig verabschiedet sich von uns: „Adieu!“ M.: „Adieu, Herr!“
Der Herr geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt Ihn ganz ein, sie wird dann kleiner und entschwindet. So ist es auch bei den heiligen Engeln, die in ihre Lichtkugeln zurückgehen und entschwinden.
Ich sehe eine wunderschöne große goldene Lichtkugel. Sie wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln begleitet. In der Mitte schwebt die große Lichtkugel am Himmel. Rechts und links von der großen Lichtkugel schwebt jeweils eine kleinere Lichtkugel am Himmel über dem Grundstück Haus Jerusalem. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares goldenes Licht gleitet zu uns hinab. Aus diesem Licht geht das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor. Es ist gekleidet mit dem Mantel und Gewand Seines Kostbaren Blutes. Mantel und Gewand sind mit goldenen Lilien bestickt. Das göttliche Kind trägt dunkelbraunes, kurz gelocktes Haar und eine große goldene Krone. Seine Augenfarbe ist blau. In Seiner rechten Hand trägt Es Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand sehe ich die Vulgata, die BIBLIA SACRA (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und aus jeder Lichtkugel tritt ein strahlender Engel hervor. Das Gewand der Engel ist schlicht und einfach weiß. Sie knien sich vor dem Herrn und breiten den Mantel des Herrn wie ein Zelt über uns aus und singen dabei: „Misericordias Domini in aeternum cantabo!“ (3mal)
Das Jesuskind segnet uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Deutschland, Deutschland, was hast du Mir getan? (Eigene Anmerkung: Gestern beschloss der Deutsche Bundestag, dass für Abtreibungen legal geworben werden darf.) Gründet das Haus des Erbarmens zur Wiedergutmachung. Aus der Gnade des Ewigen Vaters bin Ich zu euch gekommen. Ich bin der Sohn Gottes, Jesus Christus. Ich erscheine als Kind, weil ihr die Kinder entrechtet. Doch über euch habe Ich Meinen schützenden Mantel wie ein Himmelszelt gespannt. Ein Zelt des Schutzes. Ein Zelt Gottes unter den Menschen. Ich führe euch durch diese Zeit der Drangsal und wasche euer Herz in Meinem Herzen, in Meinem Heiligsten Herzen.“
Nun drückt das göttliche Kind Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann segnet der kindliche Himmelskönig, besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht dabei zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken und darum bitten, in diesem Moment mit Seinem Kostbaren Blut. Ich bedanke mich mit einem „Deo Gratias“ und kann nur beschreiben, dass der Herr, wenn Er erscheint und uns mit Seinem Kostbaren Blut besprengt, auch unser Gewissen prägt. Das gnadenreiche Jesulein spricht zu uns:
„Kehrt um, liebe Seelen, denn Ich möchte das kommende Joch von euch nehmen. Betet, tut Buße, opfert auf! Lebt in Mir, der Ich in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche zu euch komme.“Die Vulgata (Heilige Schrift) in der Hand des Himmelskönigs öffnet sich. Das Jesulein spricht:
„Schaut, dies würde Ich so gerne von euch nehmen. Doch, wenn ihr nicht umkehrt, wird es so sein.“Nun sehe ich das Buch
Amos, Kapitel 8
Amos 8
Vierte Vision: Erntekorb: 8,1–3
1Dies hat GOTT, der Herr, mich sehen lassen: Siehe, ein Korb für die Ernte. 2Er fragte: Was siehst du, Amos? Ich antwortete: Einen Korb für die Ernte. Da sagte der HERR zu mir: / Gekommen ist das Ende zu meinem Volk Israel. / Ich gehe nicht noch einmal an ihm vorüber. 3Dann heulen die Sängerinnen des Palastes. / An jenem Tag – Spruch GOTTES, des Herrn – gibt es viele Leichen, überall wirft man sie hin. Still!
Strafankündigung: 8,4–14
4Hört dieses Wort, die ihr die Armen verfolgt / und die Gebeugten im Land unterdrückt! 5Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei, dass wir Getreide verkaufen, / und der Sabbat, dass wir den Kornspeicher öffnen können? Wir wollen das Hohlmaß kleiner und das Silbergewicht größer machen, / wir fälschen die Waage zum Betrug, 6um für Geld die Geringen zu kaufen / und den Armen wegen eines Paars Sandalen. / Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld. 7Beim Stolz Jakobs hat der HERR geschworen: / Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen. 8Sollte deshalb nicht die Erde beben, / sollte nicht alles trauern, was auf ihr wohnt? Sollte sie sich nicht heben wie der Nil, / aufgewühlt sein und sich wieder senken wie der Strom von Ägypten? 9An jenem Tag / – Spruch GOTTES, des Herrn – lasse ich am Mittag die Sonne untergehen / und breite am helllichten Tag über die Erde Finsternis aus. 10Ich verwandle eure Feste in Trauer / und all eure Lieder in Totenklage. Ich lege um alle Hüften das Trauergewand / und schere jeden Kopf kahl. Ich bringe Trauer über das Land wie die Trauer um den Einzigen / und das Ende davon wird sein wie der bittere Tag. 11Siehe, es kommen Tage / – Spruch GOTTES, des Herrn – , da schicke ich Hunger ins Land, / nicht Hunger nach Brot, nicht Durst nach Wasser, / sondern danach, die Worte des HERRN zu hören. 12Dann wanken sie von Meer zu Meer, / von Norden nach Osten ziehen sie, um das Wort des HERRN zu suchen; / doch sie werden es nicht finden. 13An jenem Tag werden die schönen jungen Mädchen / und die jungen Männer in Ohnmacht fallen vor Durst, 14alle, die bei der Schuld von Samaria schwören / und sagen: So wahr dein Gott lebt, Dan! und: So wahr der Weg nach Beerscheba lebt!, / sie werden zu Boden stürzen und sich nicht mehr erheben.
in der Vulgata, geöffnet in der Hand des göttlichen Kindes. Ich zögere etwas, denn das Buch Amos kenne ich nicht und frage den Herrn, ob es dieses Buch überhaupt gibt? Der Herr bestätigt das. Ich werde alles nachlesen, so habe ich es dem Herrn zugesagt.
Das gnadenreiche Jesuskind schaut auf uns mit liebevollem Blick und sagt:
„Euch erweise Ich Meine Barmherzigkeit; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und so möchte Ich von euch auch hier genannt werden. Schaut nicht auf die Welt, denn das Übel wird sich in der Welt verbreiten. Schaut auf Mich!“
Das göttliche Kind spricht mit mir über einen Franziskanerpater, der schon viele Häuser des Erbarmens gegründet hat und den wir heute in Sievernich persönlich sprechen durften. Er segnet diese Verbindung und sagt mir, dass wir diesen Weg gehen dürfen.
Zur Gründung eines Hauses des Erbarmens spricht das gnadenreiche Jesuskind:
„Schaut auf Mich und freut euch, denn der Ewige Vater hat Erbarmen mit euch. Dass Ich zu euch komme und spreche, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit. Der Ewige Vater erweist euch diese große Gnade. Tut, was Ich euch sage, und schaut nicht auf die Welt. Bleibt der Lehre des Ewigen Vaters, Meiner Lehre, treu! Dann wird alles gelingen.“
Ich danke dem Herrn und freue mich. Ich sehe, dass das Haus des Erbarmens auf Deutschland wiederum Erbarmen vom Himmel herabruft. Es ist eine Art Wiedergutmachung für die begangenen Sünden. Ich kann es nicht anders beschreiben. Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Liebe Freunde, ihr seht, Ich gehe Meinen Schafen nach. Ich bin der gute Hirt und der gute Hirt kümmert sich um Seine Schafe. Bleibt ihr im Frieden. Bleibt ihr in der heiligmachenden Gnade.“
Das gnadenreiche Jesuskind verabschiedet sich mit einem liebenden Blick auf uns alle und sagt: „Adieu!“ Der himmlische König wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen! Amen.“ Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt sich, wird kleiner und entschwindet. So ist es auch mit den beiden Engeln.
(Tag der Mitteilung aus Rom an die Kirche in Deutschland)
Ich empfange die Heilige Kommunion in der Heiligen Messe. Die Heilige Hostie schlägt 18mal wie ein Herz in meinem Mund. Erstaunt danke ich dem Herrn und denke ganz fest: Jesus, ich vertraue auf Dich! Ich lobe und preise Dich ewiglich! Danach sehe ich das gnadenreiche Jesulein vor mir, im Königsmantel aus Hermelin und mit einem roten Gewand bekleidet, welches mit goldenen Lilien bestickt ist. Es trägt eine große goldene Krone und hat dunkelbraunes kurz gelocktes Haar, sowie blaue strahlende Augen. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter. Sein Gesicht kommt nun ganz nahe an mein Gesicht und das Jesuskind spricht:
„Sage den Gläubigen, dass Ich lebe! Ich bin mit Dem, der Ich Bin.“
(Eigene Anmerkung: Das ist die alttestamentliche Bezeichnung für Gott.)
„Meine Lehre wird nicht von den Pforten der Hölle überwältigt. Bleibt standhaft und treu! Gehe den Weg, den Ich dir weise, und lasse nicht ab! Ich bin der gute Hirt und Meine Schafe erkennen Meine Stimme. Ich lasse Meine Schafe nicht alleine. Ich sagte dir, dass Ich Milde walten lasse, wenn ihr betet und aufopfert, wenn ihr Buße tut. Betet, tuet Buße, opfert auf, macht wieder gut! Wenn ihr so handelt und in Meinen Sakramenten der Gnade des Ewigen Vaters lebt, wandele Ich eure Herzen und ihr werdet errettet. Dann wird alles im Vater geheiligt und geheilt.“
Während der Segnung des Öls durch den Priester ist das gnadenreiche Jesuskind bei ihm. Es sagt:
„Schau, er trägt Mich!“
Ich sehe eine schöne große goldene Lichtkugel am Himmel, die von der Pfarrkirche kommend zu uns hinüberschwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderbares Licht strahlt zu uns hinunter. Das gnadenreiche Jesuskind kommt aus dieser Lichtkugel hervor und erscheint. Es trägt eine schöne große goldene Krone, sowie den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter mit einer goldenen Kugel obenauf und einem wunderbaren goldenen Kreuz darauf. In Seiner linken Hand trägt das Jesulein die Vulgata (Heilige Schrift). Es ist ein schönes, in Gold strahlendes Buch, mit einem Kreuz darauf. Das gnadenreiche Jesuskind hat dunkelbraun kurzes gelocktes Haar und blaue Augen. Mit Seinen strahlend blauen Augen schaut das Jesuskind uns intensiv an. Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln. Aus dem Licht der beiden kleineren Kugeln kommen zwei Engel hervor. Sie sind schlicht, mit einem strahlend weißen Gewand, gekleidet und breiten den Mantel des gnadenreichen Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus. Ich sehe, dass der Mantel des Königs der Barmherzigkeit noch über das Haus Jerusalem hinausgeht.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen. Der Sohn, das bin Ich. Ich bin mit Dem, der Ich Bin. Das ist der Ewige Vater im Himmel. Liebe Freunde, lasst euch nicht verwirren! Bleibt Mir und der Lehre des Ewigen Vaters treu. Wenn ihr betet und Buße tut, wird der Ewige Vater das Strafgericht abmildern. Alle Nationen rufe Ich zum Gebet der Wiedergutmachung auf! Und Ihr, liebe Freunde, schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf die Irrungen, die die Welt verbreitet. Schaut auf Mich!“
Die Vulgata schlägt, wie von unsichtbarer Hand geblättert, auf. Ich sehe die Bibelstelle
Matthäus 5.
Einleitung zur Bergpredigt: 5,1–2
1Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. 2Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:
Die Seligpreisungen: 5,3–12
3Selig, die arm sind vor Gott; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
4Selig die Trauernden; / denn sie werden getröstet werden.
5Selig die Sanftmütigen; / denn sie werden das Land erben.
6Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; / denn sie werden gesättigt werden.
7Selig die Barmherzigen; / denn sie werden Erbarmen finden.
8Selig, die rein sind im Herzen; / denn sie werden Gott schauen.
9Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
10Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
11Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt.
Das Doppelbildwort vom Salz und vom Licht: 5,13–16
13Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. 14Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. 16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Über die Erfüllung der Weisung Gottes: 5,17–20
17Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 18Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 19Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. 20Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Die neuen Thesen: 5,21–48
21Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. 22Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. 23Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! 25Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. 26Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
27Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. 28Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. 29Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. 30Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. 31Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. 32Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
33Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. 34Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, 35noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs! 36Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. 37Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.
38Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! 40Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel! 41Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm! 42Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab!
43Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? 47Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? 48Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Diese Schrift ist euer Schlüssel zum Himmel. Lest sie gut! Ich empfehle sie euch, und habt Erbarmen! Habt Erbarmen ganz besonders in der Zeit der Not. Sagte Ich nicht, die Christen seien eine Familie? So sollen sie sich verhalten. Wer ist Mein Vater, wer ist Meine Mutter, wer sind Meine Brüder? Gott ist Mein Vater! Meine Brüder, das sind die, die mir folgen. Meine Mutter ist die Heiligste Jungfrau Maria. So kennt Ihr sie.“
M.: „Ja, Herr, wir kennen Sie.“ Der Himmelskönig spricht:
„Ich schenke euch das Haus des Erbarmens. Tuet gut daran!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Das gnadenreiche Jesulein sagt:
„Wenn ihr Erbarmen mit jenen habt, dann wird auch der Ewige Vater Erbarmen an euch zeigen; Er wird sich euer erbarmen.“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“ Nun besprengt das göttliche Kind die Menschen aus der Ferne, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm verbunden sind. Das gnadenreiche Jesuskind wünscht folgendes Gebet von uns, und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der Herr schaut wieder intensiv alle Menschen an, die zu Ihm gekommen sind, und sagt, Er habe einen Wunsch. Es ist, als wenn die Welt für einen Moment stillgestanden hätte. Ich bitte Ihn, Seinen Wunsch bekannt zu geben. Das Jesuskind spricht:
„Ich wünsche, dass die Menschen ihre Herzen öffnen. Bitte sie vor der Begegnung mit Mir, ihre Sünden bei einem Priester zu beichten.“
M.: Ja, Herr, das sage ich ihnen.“ Der König des Himmels sagt:
„Betet, tut Buße. Betet für den Weltfrieden! Rufe alle Nationen auf! Ich segne euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit geht in Seine Lichtkugel zurück und entschwindet, so wie die beiden Engel.
Bitte die Bibelstelle Matthäus 5 aufmerksam zur Botschaft lesen. Es kann auch jeweils täglich eine der Seligpreisungen im Gebet betrachtet werden.
Das gnadenreiche Jesulein erscheint in Prager Gestalt, umgeben von goldenem Licht. Es spricht:
„Du weißt, wer Ich bin. Ich mache es möglich, weil es Meinem Willen entspricht. Dies tue ich, weil du Mir vertraut hast, obwohl es unmöglich schien in den Augen der Welt. Dies tue Ich, weil du die Menschen zu Mir führst.“
Es geschah in diesen Tagen ein Wunder, welches das Haus des Erbarmens betraf.
Mit meiner Arbeit draußen bin ich fertig und schaue zum Himmel. Plötzlich öffnen sich die Wolken und eine goldene Himmelsleiter geht vom Himmel oben bis zur Erde hinab. Mehrere Engel schweben, in weißen Gewändern gekleidet, mit weißen Lilien in ihren Händen, an den Rand der Himmelsleiter. Dort, wo eine Sprosse der Leiter angebracht ist, steht jeweils ein Engel. Jede Leitersprosse wird also von einem Engel begleitet.
Nun sehe ich eine junge Frau mit blondem langem, kleinlockigem Haar und großem wuchtigen weißen Kleid die Leiter zu mir hinabschweben. Der Rock des Kleides ist so groß, dass sie diesen noch über ihre beiden Arme trägt. In ihren Händen hält sie ein weißes Schild mit goldenem Rand. Bei mir angekommen, kann ich die Schrift des Schildes lesen: „Casa Misericordia.“ Dann schaue ich zur Leiter empor. Oben am Himmel sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit goldenem Mantel und Gewand. Von Ihm geht alles aus.
Nach dieser Erscheinung wollte ich unbedingt herausfinden, wer diese junge Frau war, die mir das Schild vom Himmel brachte. Ich war der Meinung, sie müsse aus dem barocken Zeitalter stammen, wegen des großen weißen Kleides. Dies erwies sich aber als Irrtum. So suchte ich mit vielen Beterinnen und Betern nach dieser jungen Heiligen. Auffällig dabei war ihre lange blonde kleinlockige Haarpracht und ihr junges Gesicht. Letztlich fand ich sie. Es war die heilige Margaretha von Antiochien. Sie ist die Patronin der schwangeren Frauen und Gebärenden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel aus Richtung der Pfarrkirche kommend am Himmel. Sie schwebt auf uns zu. Diese wird von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns hinab. Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind im Gewand Seines Kostbaren Blutes. Sein Gewand und Mantel sind in der Farbe Seines Kostbaren Blutes und mit goldenen Lilien bestickt. Das Jesuskind in Prager Gestalt trägt eine große goldene Krone. Die Haare sind dunkelbraun und kurz gelockt, Seine Augen sind blau. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und einwunderschönes kleineres Licht kommt zu uns hinab. Zwei Engel treten aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Sie breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Der Mantel des gnadenreichen Kindes umfasst uns wie ein Zelt. Der König der Barmherzigkeit spricht und segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Liebe Freunde, gerne höre Ich euer Gebet, das Gebet der Wiedergutmachung.“
Nun wird die Bibel von unsichtbarer Hand aufgeschlagen. Plötzlich kommt ein starkes wunderbares Licht aus der Heiligen Schrift auf uns zu. Die vom Herrn gezeigte Stelle in der Heiligen Schrift ist Hosea 10[1]. Ich sage dem göttlichen Kind, dass ich die Bibelstelle nicht kenne. Nun spricht der Himmelskönig zu uns:
„Kommt alle zu Mir! Ich will euch erretten. Öffnet Mir eure Herzen. Schaut nicht auf die Welt, schaut auf Mich! Dies sage Ich euch. Tut es! Ich bin gekommen, nicht um euch zu strafen. Ich schenke euch Meine Gnade. Dies ist Meine Barmherzigkeit.“
Der Mantel wird noch größer und weiter ausgespannt über uns, wie ein sehr großes Zelt.
Das göttliche Kind spricht: „Dieses Mein geliebtes Land soll nicht verloren gehen. Daher bitte Ich euch um euer Gebet! Macht wieder gut! Dann lässt der Ewige Vater es zu, dass ein Gnadenstrom durch Deutschland gehe und an alle Nationen, die sich an Mich wenden.“
Nun drückt der Himmelskönig Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle Menschen, die an Ihn denken: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Der König der Barmherzigkeit fragt M.: „Du kennst Mich?“ M. antwortet: „Ja, ich kenne Dich Herr. Der Sohn, das bist Du!“ Das gnadenreiche Jesuskind spricht und schaut uns an:
„Alles schenke Ich euch für das Haus des Erbarmens. Noch einmal schaue Ich auf euch. Das Haus des Erbarmens ist auch ein Akt der Wiedergutmachung. Wenn ihr betet, opfert und Buße tut, wird euch kein Kriegsgeschehen treffen. Es liegt, liebe Freunde, an euch. Das Übel ist sehr stark in der Welt. Ich bin zu euch gekommen, um euch Meinen Frieden zu schenken. Der König der Barmherzigkeit mahnt uns sehr: „Fallt auf die Knie, betet, opfert! Tuet Buße! Dann besänftigt ihr den Ewigen Vater. Habt keine Furcht! Steht treu zu Mir!“ Nun lässt der Herr einen Gnadenstrom aus goldenem Licht von Seinem Herzen ausgehend auf die anwesenden Kinder fließen.
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Seid euch der Gnade bewusst, dass Ich zu euch komme. Sankt Michael ist euer Fürsprecher. Er betet für euch vor dem Throne Gottes, damit Deutschland nicht verloren gehe. So betet auch ihr für diejenigen, die es nicht tun. Öffnet eure Herzen. Mein Herz steht allen offen, die Meine Gnade annehmen wollen.“
Der König der Barmherzigkeit schenkt mir nun eine weiße Lilienblüte für das Haus des Erbarmens. Ich solle meine Hände öffnen und darin legt der Herr diese Blüte hinein. Ich bedanke mich mit einem „Deo gratias!“ Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“
M: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen. Adieu Herr, ich danke Dir!“ Das gnadenreiche Jesuskind geht in die Lichtkugel zurück und entschwindet. So ist es auch mit den beiden Engeln.
Am 29. August 2022 erschien der Herr plötzlich lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem in Sievernich, während des 5. Geheimnisses des Rosenkranzgebetes zum Kostbaren Blut, und sprach:
„Bringt die Male Meiner Füße an und verehrt besonders die Wundmale Meiner Füße. Ich werde euch reich beschenken, wenn ihr Mich an diesem Kreuz verehrt. So schaut auf Mich. Ich bin lebendig an diesem Kreuz. Und fragt ihr, warum ihr besonders die Male Meiner Füße verehren sollt, dann sage Ich euch, weil viele Menschen den Weg des Irrtums gehen. Betet für sie und opfert die Wundmale Meiner Füße für sie auf.“
Das Kreuz, an welchem der Herr lebendig hing, wurde uns von Pilgern von der Rhön am 25.08.2022 geschenkt. Es war zur Zeit der Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes am Brunnen. Es fehlten noch die Wundmale an den Füßen des Herrn. Diese wurden dann nachgearbeitet. Es fiel uns auf, dass an diesem Kreuz der linke Fuß des Herrn über dem rechten Fuß genagelt war. Der linke Fuß des Herrn steht für die göttliche Gerechtigkeit.
Der Herr erscheint lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem während des Rosenkranzgebetes zum Kostbaren Blut. Sein dornengekröntes Haupt richtet Er zu uns und schaut uns an. Aus all Seinen Wunden fließt Blut.
Der Herr spricht:
„Opfert Mir die Wunden Meiner Füße auf. Deutschland, was tust du Mir? Deutschland, was tust du Mir? Was tust du Mir? Meine Schafe lasse ich nicht alleine. Ich beschenke die, die beschenkt werden wollen. Ich besprenge sie mit Meinem Kostbaren Blut. Betet sehr in den kommenden Tagen und lasst ab vom Irrweg. Schaut auf Mich! Durch Mein Blut habe ich euch erlöst. Wenn ihr nicht umkehrt, wird euch große Not treffen. Ich mahne dieses Mein geliebtes Land.“
Der Herr spricht:
„Vom Kreuz aus schaue Ich auf Meine Schafe, auf Meine Beter. Vom Kreuz aus rufe Ich Meine Beter: Bleibt Mir treu! Ihr werdet Hindernisse überwinden müssen. Ihr werdet in Mir stark sein. Ich bleibe bei euch! Ich lasse euch nicht alleine. Der Mensch macht und geht in den Abgrund. Alles, was vom Ewigen Vater ist und von Mir, dem Sohn, hat Bestand, hat Bestand in Ewigkeit.“
M.: „O Herr, erbarme Dich unser!“
Der Herr sagt:
„Habt keine Furcht! Ich bin bei euch. Ich komme zu Meinen Schafen. Bittet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Ihr aber habt Anteil an Mir, habt Anteil an der Gnade des Ewigen Vaters. Schaut auf Mich! Bekennt Mich, habt keine Furcht! Wer Mich nicht bekennt, den kenne Ich nicht. Meinen Gnadenstrom werde Ich durch Deutschland fließen lassen, für alle Seelen, die ihn annehmen wollen. Schaut auf Mich!“
M.: Um der Wunden Deiner Heiligen Füße willen, Herr, erbarme Dich unser und erbarme Dich der deutschen Kirche.
Eine große goldene Lichtkugel erscheint am Himmel. Rechts und links von dieser schwebt jeweils eine kleinere goldene Lichtkugel. Ein wunderschönes goldenes Licht kommt von diesen Lichtkugeln zu uns herunter. Die große goldene Kugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind kommt zu uns aus der Lichtkugel hervor. Der König der Barmherzigkeit trägt eine große goldene Krone, hat dunkelbraun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Er trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Sein Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand hält das göttliche Kind ein großes goldenes Zepter mit einer goldenen Kugel oben und einem Kreuz darauf. Das Kreuz ist mit roten Edelsteinen bestückt.
Nun öffnen sich die beiden kleineren Kugeln und jeweils ein Engel kommt mit einem schlichten weißen Gewand aus dieser Kugel empor. Die Engel breiten den Mantel des gnadenreichen Jesuskindes über uns aus. Dabei gehen diese immer wieder auf die Knie und sprechen: „Et verbum caro factum est, et habitavit in nobis.“
In Seiner linken Hand hält das gnadenreiche Jesuskind ein schönes, strahlendes großes Buch. Ich erkenne das Buch. Es ist die Vulgata. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes —- das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Liebe Freunde, mag das Böse auch noch so stark in der Welt wirken, es wird ihm nur eine begrenzte Zeit gegeben. Wie lange schon erscheint Meine Heiligste Mutter auf Erden? Auf Ihre Mahnungen habt ihr nicht gehört. Nun erntet ihr die Frucht. So habe Ich den Ewigen Vater gebeten, bei euch sein zu dürfen, und so gewährte Er euch diese Gnade.“
Der König der Barmherzigkeit erklärt mir in aller Stille, das Böse sei nicht erst jetzt offenbar geworden. Die Gefährdung der Kirche und die damit verbundene Gefahr für die Menschen habe früher begonnen. Zur gleichen Zeit haben die Erscheinungen Seiner Heiligsten Mutter begonnen, um die Kirche und die Menschen vor falschen Wegen und die damit verbundenen Folgen zu warnen.
Ich darf ein Anliegen vor den Herrn tragen. Von Pilgern habe ich erfahren, es gebe ein „Heiliges Licht“, welches an jedem Karsamstag ins Grab Jesu in Jerusalem hineinkommt und alle Kerzen entzündet. Dies geschehe nicht von Menschenhand. Ich frage den Herrn, ob dies wahr ist. Der Herr bestätigt mir, dieses „Heilige Licht“ sei Sein Licht, und zeigt mit Seinem Finger auf Seine Lichtkugel, die wie eine Sonne hinter Ihm steht. Dann wird die Vulgata von unsichtbarer Hand aufgeschlagen, und ich sehe die Bibelstellen
Jesaja 9 und Jesaja 10.
Jesaja 9
1Das Volk, das in der Finsternis ging, / sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, / strahlte ein Licht auf. 2Du mehrtest die Nation, / schenktest ihr große Freude. Man freute sich vor deinem Angesicht, / wie man sich freut bei der Ernte, / wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. 3Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, / den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Midian. 4Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, / jeder Mantel, im Blut gewälzt, / wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. 5Denn ein Kind wurde uns geboren, / ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. / Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, / Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. 6Die große Herrschaft / und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, / es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, / von jetzt an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen / wird das vollbringen.
Gerichtsankündigung über das Nordreich: 9,7–20
7Ein Wort hat der Herr gegen Jakob gesandt, / es fiel nieder in Israel. 8Das ganze Volk sollte erkennen, / Efraim und die Bewohner von Samaria, / die in Anmaßung und Größenwahn sagten: 9Ziegelmauern sind gefallen, / jetzt bauen wir mit Quadersteinen auf; Maulbeerbäume wurden gefällt, / Zedern lassen wir nachwachsen! 10Da machte der HERR die Gegner Rezins gegen es stark / und stachelte seine Feinde an: 11Aram vom Osten, die Philister vom Westen / und sie fraßen Israel mit gierigem Maul. Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch ist seine Hand ausgestreckt. 12Aber das Volk kehrte nicht um zu dem, der es schlug; / den HERRN der Heerscharen suchten sie nicht. 13Da schnitt der HERR Kopf und Schwanz von Israel ab, / Sprosse und Binse an einem Tag. 14Die Ältesten und Angesehenen, sie sind der Kopf; / der Prophet und Lügenlehrer, er ist der Schwanz. 15Die diesem Volk die Schritte vorgaben, / leiteten in die Irre, / verwirrt waren, die diese Schritte gingen. 16Deshalb freut sich der Herr nicht über seine jungen Männer / und über seine Waisen und Witwen erbarmt er sich nicht. Denn ein jeder ist gottlos und tut Böses / und jeder Mund redet Schändliches. Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt. 17Denn der Frevel brannte wie Feuer, / Dornen und Disteln fraß er. Er entzündete das Dickicht des Waldes / und es wirbelte in Rauchschwaden auf. 18Durch den Grimm des HERRN der Heerscharen ist das Land versengt; / das Volk wurde ein Raub der Flammen. / Keiner verschonte den andern: 19Man schlang zur Rechten und blieb hungrig, / man fraß zur Linken und wurde nicht satt. / Jeder frisst das Fleisch seines eigenen Armes: 20Manasse den Efraim und Efraim den Manasse / und beide zusammen gegen Juda. Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt.
Jesaja 10
Siebter Weheruf: über die ungerechten Richter: 10,1–4
1Wehe denen, die unheilvolle Gesetze erlassen / und unerträgliche Vorschriften machen, 2um die Schwachen vom Gericht fernzuhalten / und den Armen meines Volkes das Recht zu rauben, damit die Witwen ihre Beute werden / und sie die Waisen ausplündern! 3Was wollt ihr tun am Tag der Heimsuchung und beim Untergang, / wenn er von ferne kommt? Zu wem wollt ihr fliehen, um Hilfe zu finden, / wo euren Reichtum hinterlassen? 4Wer nicht mit den Gefangenen in die Knie gegangen ist, / wird fallen mit den Erschlagenen. Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt.
Weheruf und Gerichtsankündigung gegen das stolze Assur: 10,5–19
5Wehe Assur, dem Stock meines Zorns! / Der Knüppel in ihrer Hand, das ist meine Wut. 6Gegen eine gottlose Nation sende ich ihn / und gegen das Volk meines Grimms entbiete ich ihn, um Beute zu erbeuten und Raub zu rauben, / um es zu zertreten wie Lehm in den Gassen. 7Doch Assur stellt es sich nicht so vor, / sein Herz plant es anders, es hat nur Vernichtung im Sinn, / die Ausrottung nicht weniger Nationen. 8Denn es sagt: Sind meine Anführer nicht allesamt Könige? / 9Ging es nicht Kalne genauso wie Karkemisch, / Hamat wie Arpad, Samaria wie Damaskus? 10Wie meine Hand nach den Königreichen der Götzen gelangt hat, / deren Götterbilder die von Jerusalem und Samaria übertrafen, 11werde ich nicht, wie ich an Samaria und seinen Götzen getan habe, / ebenso an Jerusalem und seinen Götterbildern tun? 12Aber wenn der Herr sein ganzes Werk auf dem Berg Zion und in Jerusalem vollendet hat, werde ich die Frucht des größenwahnsinnigen Königs von Assur heimsuchen und den hoffärtigen Stolz seiner Blicke. 13Denn er hat gesagt: Das habe ich mit der Kraft meiner Hand / und mit meiner Weisheit getan, / denn ich bin klug. Und ich beseitige die Grenzen zwischen den Völkern, / ihre Schätze plündere ich / und stoße wie ein Held die Bewohner hinab. 14Gleich einem Vogelnest hat meine Hand / nach dem Reichtum der Völker gelangt und wie man verlassene Eier sammelt, / so habe ich die ganze Welt eingesammelt. Da war keiner, der mit den Flügeln schlug, / keiner, der den Schnabel aufriss und piepste. 15Prahlt denn die Axt gegenüber dem, der mit ihr hackt, / oder brüstet die Säge sich vor dem, der mit ihr sägt? Das wäre, wie wenn der Stock den Mann schwingt, der ihn hochhebt, / oder wie wenn der Knüppel den hochhebt, der nicht aus Holz ist. 16Darum schickt Gott, der HERR der Heerscharen, / gegen seine Fetten die Schwindsucht und anstelle seiner Pracht wird ein Brand brennen / wie der Brand eines Feuers. 17Israels Licht wird zum Feuer / und sein Heiliger wird zur Flamme. Sie brennt und verzehrt seine Dornen und seine Disteln / an einem einzigen Tag. 18Und die Herrlichkeit seines Waldes und seines Baumgartens / vernichtet er, von der Seele bis zum Fleisch; / es wird sein, wie wenn ein Kranker dahinsiecht. 19Dann wird der Rest von den Bäumen seines Waldes zu zählen sein; / ein Junge kann sie aufschreiben.
Heilsankündigung für den geretteten Rest Israels: 10,20–23
20An jenem Tag wird der Rest Israels – und wer vom Haus Jakob entronnen ist – sich nicht mehr auf den stützen, der ihn schlägt, sondern er stützt sich in Treue auf den HERRN, den Heiligen Israels. 21Ein Rest kehrt um zum starken Gott, / der Rest Jakobs. 22Israel, wenn auch dein Volk so zahlreich ist / wie der Sand am Meer – / nur ein Rest davon kehrt um. Vernichtung ist beschlossen, / Gerechtigkeit flutet heran. 23Denn fest beschlossene Vernichtung vollstreckt der Herr, der GOTT der Heerscharen, inmitten der ganzen Erde.
Zions und Jerusalems Rettung vor dem Ansturm Assurs: 10,24–34
24Darum – so spricht der Herr, der GOTT der Heerscharen: Fürchte dich nicht, mein Volk, das auf dem Berg Zion wohnt, vor Assur, das dich mit dem Stock schlägt und das seinen Knüppel gegen dich erhebt nach der Art Ägyptens. 25Denn nur noch wenig, kurze Zeit, dann wird die Wut zu Ende sein und mein Zorn macht sie zunichte. 26Dann schwingt der HERR der Heerscharen über ihn die Peitsche, wie er Midian schlug am Rabenfels. Er erhebt seinen Stab über das Meer nach der Art Ägyptens. 27An jenem Tag weicht seine Last von deiner Schulter, / sein Joch von deinem Hals und weggerissen ist das Joch vom Nacken. 28Assur zog von Rimmon herauf, / rückte gegen Aja vor, marschierte durch Migron / und ließ seinen Tross in Michmas zurück. 29Sie zogen durch die Schlucht: Geba war unser Nachtquartier. / Rama erbebte, Gibea-Saul floh. 30Lass deine Stimme gellen, Tochter Gallim! / Lausche, Lajescha! Anatot, antworte ihr! 31Madmena flüchtete, / die Bewohner von Gebim brachten sich in Sicherheit. 32Heute noch bezieht er Stellung in Nob. / Er schwingt seine Hand gegen den Berg der Tochter Zion, / den Hügel Jerusalems. 33Siehe, Gott, der HERR der Heerscharen, / schlägt mit schrecklicher Gewalt die Zweige ab. Die Hochgewachsenen werden gefällt / und die Emporragenden sinken nieder. 34Er rodet das Dickicht des Waldes mit dem Eisen / und der Libanon fällt durch einen Mächtigen.
Das göttliche Kind spricht:
„Hört auf Mein Wort. Wer Mich liebt, hält Mein Gebot. Bleibt standhaft, bleibt Mir treu! Meine Liebe siegt! Wer die Sünde zum Gebot erhebt, wird in das Feuer der Verderbnis geworfen werden. Das Gebot des Ewigen Vaters gilt in alle Ewigkeit. Betet, opfert, tuet Buße! Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst. Darum, liebe Freunde, haltet an dem fest, was Ich euch sagte, was Ich lehrte, was die Propheten des Alten Bundes lehrten. Denn Ich habe den Satan mit den Worten des Alten Testamentes bekämpft. Nun geht er um und will die Schrift zunichtemachen. Der Widersacher will den Felsen, die Kirche und die Herde spalten. Geht auf die Knie und fleht um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Hört nicht auf die, die euch in das Feuer der Verderbnis führen. Hört auf Meine Stimme. Meine Stimme findet ihr in der Heiligen Schrift, in der Lehre der Kirche, in den Sakramenten der Kirche.“
Nun nimmt das gnadenreiche Kind Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle Menschen, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm vereint sind, mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dabei werden sehr innig die anwesenden Kinder von Ihm besprengt. Das göttliche Kind spricht:
„Betet, damit Deutschland gerettet werde und kein Kriegsgeschehen in euer Land dringt. Betet für die Hirten in Deutschland. Der Widersacher hat so viel Kraft in Deutschland, weil sie das Gute unterlassen. Die Unterlassung des Guten ist das Eintrittstor des Widersachers. Lebt in den Sakramenten Meiner Kirche!“
Nun schaut der König der Barmherzigkeit liebevoll auf uns. Er sieht jede Seele. Das Jesuskind spricht innig:
„Nehmt besonders das Sakrament der Beichte wahr.“
M.: „Ja, Herr. Du siehst unsere Seelen.“ Dann spricht der Himmelskönig:
„Ich führe euch durch diese Zeit und mache euch stark. Ich bin bei euch!“
Dann segnet uns der König der Barmherzigkeit und spricht: „Adieu!“ M.: „Adieu, Herr!“ Der Herr geht in die Lichtkugel zurück und wünscht dabei noch folgendes Gebet von uns und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“ Das gnadenreiche Kind entschwindet, so auch die beiden Engel.
Dabei spricht er:
„Schaut auf Mich! Ich mahne die Welt zur Umkehr. Hört auf Meine Stimme. Ohne Mich könnt Ihr nicht leben. Geht durch Mich zum Ewigen Vater ins Leben ein. Das Maß der Beleidigungen Gottes ist voll. Erbittet das Erbarmen des Ewigen Vaters für euer Land und die Welt! Schaut auf Mich! Schaut auf Meine blutenden Wunden. Ich habe Mich ganz für euch hingegeben. Kommt zu Mir mit euren Sorgen. Kommt zu Mir mit allem, was euch belastet. Meine Heiligste Mutter bittet für euch am Throne des Ewigen Vaters. Aus Liebe zu euch komme Ich als Gekreuzigter.“
Der Herr spricht die Tuchreliquien von Aachen an. M.: „Ja, Herr, wir haben diese Berührungsreliquien. Ein Stück Tuch, in das die Aachener Reliquien sieben Jahre lang eingeschlagen waren.“ Der Herr möchte, dass wir diese für die Kranken nutzen.
Der Gekreuzigte spricht: „Opfere dem Ewigen Vater die Wunden Meiner Füße auf, besonders für alle Irrgläubigen.“
M.: „Herr, erbarme Dich unser und der ganzen Welt! Segne alle Pilger und besonders die kranken Menschen. Herr, erbarme Dich der Menschen in der Ukraine. Erbarme Dich der Menschen in Russland. Erbarme Dich der Menschen in Amerika. Erbarme Dich der Menschen in Europa. Erbarme Dich der Menschen auf der ganzen Welt. Erbarme Dich besonders der Menschen in Deutschland.
Der Herr spricht:
„Die Welt wird durch das Blut der Märtyrer gereinigt werden.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln. Sie schweben zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt kommt zu uns. Der König der Barmherzigkeit trägt diesmal ein königsblaues Gewand mit einem königsblauen Mantel. Der Mantel des gnadenreichen Jesuskindes ist mit goldenen Lilien bestickt. Es trägt eine große goldene Krone und dunkelbraun kurz gelocktes Haar. Das gnadenreiche Kind hat blaue Augen. In Seiner rechten Hand trägt das göttliche Kind ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engel in schlichtem weißen Gewand kommen daraus hervor und breiten den Mantel des gnadenreichen Kindes wie ein Zelt zum Schutz über uns aus.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Schaut auf die Farbe Meines Mantels und Meines Gewandes. Durch Euer Gebet habt ihr Segen über Deutschland und die Welt gebracht. Euer großes Gebet in Berlin war sehr segensreich. Schaut, Ich öffne Mein Herz.“
Goldene Strahlen kommen aus dem Herzen des Jesuskindes zu uns hinunter. Das Jesulein spricht:
„Sagte Ich nicht, dass Meine Heiligste Mutter für euch am Throne des Ewigen Vaters betet? Für Mich ist es eine Freude, wenn ihr Meine Heiligste Mutter ehrt. So komme Ich zu euch, nicht um euch zu strafen. Ich komme mit Meinem goldenen Zepter zu euch: Um euch zur Umkehr zu rufen, um euch zu mahnen! Es liegt an euch, liebe Seelen, was in der Welt geschehen wird. Der Vater, der Ewige Vater, schenkte euch den freien Willen. Davor sich Meine Heiligste Mutter verneigt.
Ich möchte eure Seelen schmücken. Sie sollen zu meinem Liliengarten werden.“
M.: „Die Lilien hast Du auf Deinem Gewand, Herr.“ Das göttliche Kind spricht:
„Wenn ihr Reue in euren Herzen tragt, Buße tut und in den Sakramenten lebt, werden eure Seelen zu den schönsten Liliengärten im Reich Meines Vaters. Schaut auf Mich, schaut nicht auf die Welt! Schaut nicht auf das Chaos!“
Nun wird die Vulgata von unsichtbarer Hand in der Hand des Königs der Barmherzigkeit aufgeschlagen. Ich sehe in der Vulgata
Matthäus 15, 1 und 2. Abschnitt
Lehrgespräch über die Reinheit: 15,1–20
1Da kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten: 2Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht ihre Hände, wenn sie essen. 3Er entgegnete ihnen: Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Überlieferung willen? 4Gott hat doch gesagt: Ehre Vater und Mutter! und: Wer Vater oder Mutter schmäht, soll mit dem Tod bestraft werden. 5Ihr aber meint: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Was ich dir schulde, sei eine Opfergabe!, 6der braucht seinen Vater oder seine Mutter nicht mehr zu ehren. Damit habt ihr Gottes Wort um eurer Überlieferung willen außer Kraft gesetzt. 7Ihr Heuchler! Treffend hat der Prophet Jesaja über euch gesagt: 8Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, / sein Herz aber ist weit weg von mir. 9Vergeblich verehren sie mich; / was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. 10Und er rief die Leute zu sich und sagte: Hört und begreift: 11Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 12Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Weißt du, dass die Pharisäer, die dein Wort gehört haben, empört sind? 13Er antwortete ihnen: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden. 14Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen. 15Da sagte Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Rätselwort! 16Er antwortete: Begreift auch ihr noch nicht? 17Versteht ihr nicht, dass alles, was durch den Mund hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden wird? 18Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen und das macht den Menschen unrein. 19Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Lästerungen. 20Das ist es, was den Menschen unrein macht; aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.
Der Glaube der heidnischen Frau: 15,21–28
21Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. 22Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. 23Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! 24Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. 25Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! 26Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. 27Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
Aus der Vulgata kommt ein wunderschönes Licht zu uns. Das gnadenreiche Kind spricht:
„Betet, damit die Welt Gnade erhalte! Lasst nicht nach im Gebet. Meine Kirche wird Mir folgen. Schaut, sie ist auf Golgatha! Doch dies soll euch nicht beunruhigen, denn alles muss gereinigt werden.“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Dies ist die Zeit der Gnade!“
Sein goldenes Zepter drückt das Jesuskind an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Es segnet uns und alle, die an Ihn denken auf der ganzen Welt mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Kommt zu Mir an den Ort Meiner Gnade und Ich will euch erquicken und Trost spenden. Bleibt beharrlich im Gebet! Schaut auf Mich! Ich bin euer Heiland. Bleibt Mir treu, denn es gibt kein anderes Gebot als das, was der Vater euch gegeben hat. Ich bin bei euch!“
Der Himmelskönig wünscht folgendes Gebet von uns und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Die Engel singen und breiten dabei den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns weiter aus: „Misericordias Domini in aetermum cantabo.“ (3X)
Erneut wünscht der Himmelskönig das Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“, welches wir beten. Es erfolgt eine persönliche Mitteilung betr. des Hauses des Erbarmens.
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ M.: Adieu! Das göttliche Kind schenkt uns zum Abschied Seinen Segen
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann geht Es zurück in die Lichtkugel. Die beiden Engel tun es ebenso. Die Lichtkugel entschwindet.
Der Herr spricht am Kreuz:
„Sie nahmen Mir alles. Meine Kleider nahmen sie Mir und schlugen Mich ans Kreuz. Ich gab alles für die Rettung der Menschen. Aus Meiner Heiligen Seite, aus Meinem Herzen wurde die Heilige Kirche geboren Lieben Meine Brüder Mich, wie Ich sie liebe? Geben auch sie alles hin für die Schafe? Petrus, liebst Du Mich? Schaut auf Mich! Ich bin der König der Barmherzigkeit. Für euch gab Ich alles hin. Betet für Meine Kirche. Durch Mein Kostbares Blut werde Ich alles heiligen. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst. Bis auf den letzten Tropfen ist es aus Mir geflossen. Ich bin bei euch und verlasse euch nicht. Bleibt standhaft, ihr, die ihr Meine Freunde seid. Amen.“
M.: „Barmherzigkeit, mein Jesus, erbarme Dich der irregeleiteten Seelen.“
Eine große goldene Lichtkugel schwebt am Himmel. Diese wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Das göttliche Kind trägt ein goldenes Gewand und einen goldenen Mantel, welcher mit weißen Lilien bestickt ist, sowie eine große goldene Krone. Die große goldene Krone des göttlichen Kindes sieht aus wie die Krone des Jesuskindes in Prag und ist mit roten und grünen Edelsteinen geschmückt. Das Jesuskind hat dunkelbraun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Das gnadenreiche Kind trägt ein rotes Herz offen auf Seinem Gewand. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter. Der Kopf des Zepters ist ein goldenes Kreuz, welches mit Rubinen versehen ist. In Seiner linken Hand trägt das Jesuskind die Vulgata. Es kommt näher zu uns geschwebt. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln. Aus den beiden kleineren Lichtkugeln kommen zwei Engel hervor, die mit einem schlichten weißen strahlenden Gewand bekleidet sind. Sie tragen glatte schulterlange Haare. Beide Engel verbeugen sich vor dem König der Barmherzigkeit und gehen vor Ihm auf die Knie, nehmen den Mantel des gnadenreichen Kindes und breiten ihn über uns aus. Wir alle sind unter dem Mantel des Königs der Barmherzigkeit geborgen. Das göttliche Kind schwebt näher zu mir und spricht:
„Liebe Freunde, bleibt standhaft im Gebet. Ich freue Mich über euer Kommen. Öffnet weit eure Herzen! Der Ewige Vater schaut auf euer Gebet der Wiedergutmachung. Er wünscht es von allen Nationen. Auch Schwester Lucia von Fatima bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit erschienen. Als Jesuskind bin Ich zu ihr gekommen, so, wie Ich heute zu euch komme.“
M.: „Herr, dies wusste ich nicht.“ Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Meine Heiligste Mutter wünschte in Fatima, zum Wohle der Welt, gegen Kriegsgeschehen die Einführung der Sühnesamstage. Schaut, sie sind nicht von der Welt angenommen worden, so wie es der Vater wünschte. Die Mutter spricht mit Meinem Mund und Ich spreche mit dem Mund des Vaters. Somit ist der Wunsch des Himmels kein neuer Wunsch. Ich sagte, segnet mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt. Es wird euch vor Plagen und Kriegsgeschehen bewahren, wenn ihr dies tut. Führt die Sühnesamstage ein, so wie Meine Mutter es in Fatima wünschte. Diese, Meine Bitte, habe Ich an euch. Diese Bitte ist keine neue Bitte. So wird der Ewige Vater das Strafgericht mildern. Ich komme nicht, um euch zu strafen, sondern um euch zu erretten. Auf Golgotha werde Ich nicht mehr gekreuzigt. Aber was ihr den geringsten Meiner Brüder tut, das habt ihr Mir getan! Ich sagte euch, dass die Abtreibung die größte Sünde eurer Generation ist. So werde ich in den Zimmern der Abtreibungskliniken gekreuzigt, weil ihr die Kleinen entrechtet und über das Leben entscheidet. Deshalb bin Ich als Kind zu euch gekommen. Nehmt Meine Worte, nehmt Meine Bitte ernst, so wird der Ewige Vater euch Gnaden schenken!“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher und spricht:
„Aviso! Wo Meine Heiligste Mutter erschien, an jedem Gnadenort wird dieses Zeichen sein.“
Nun zeigt das göttliche Kind mir eine Säule, die am Tage anders ist, als in der Nacht. Am Tage sieht sie aus wie aus Wolken gemacht, in der Nacht wie eine Feuersäule. Sie wird auch in Sievernich sein.
M.: „Aber Herr, dies ist eine Säule! Sie wird dann erscheinen? Wann wird dies kommen, Herr?“
Das göttliche Kind spricht:
„Wartet nicht auf die Warnung, wartet nicht auf ein Wunder, denn jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde kann Ich zu euch kommen. Heiligt eure Seele! Ihr seid ein Tempel des Ewigen Vaters. Nehmt Meine Worte ernst. Lebt in den Sakramenten der Kirche! So kann Ich als Heiland zu euch kommen.“
Nun öffnet sich die Vulgata. Ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung Kapitel 16, Vers 10 ff.
0Der fünfte Engel goss seine Schale über den Thron des Tieres. Da kam Finsternis über das Reich des Tieres und die Menschen zerbissen sich vor Angst und Schmerz die Zunge. 11Dennoch lästerten sie den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und ihrer Geschwüre; und sie ließen nicht ab von ihrem Treiben.
12Der sechste Engel goss seine Schale über den großen Strom, den Eufrat. Da trocknete sein Wasser aus, sodass den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg offen stand. 13Dann sah ich aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister hervorkommen, die wie Frösche aussahen. 14Es sind Dämonengeister, die Wunderzeichen tun; sie schwärmten aus zu den Königen der ganzen Erde, um sie zusammenzuholen für den Krieg am großen Tag Gottes, des Herrschers über die ganze Schöpfung.
15Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig, wer wach bleibt und sein Gewand anbehält, damit er nicht nackt gehen muss und man seine Blöße nicht sieht!
16Die Geister führten die Könige an dem Ort zusammen, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.
17Und der siebte Engel goss seine Schale über die Luft. Da kam eine laute Stimme aus dem Tempel, die vom Thron her rief: Es ist geschehen. 18Und es folgten Blitze, Stimmen und Donner; es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es Menschen auf der Erde gibt. So gewaltig war dieses Beben. 19Die große Stadt brach in drei Teile auseinander und die Städte der Völker stürzten ein. Gott hatte sich an Babylon, die Große, erinnert und reichte ihr den Becher mit dem Wein seines rächenden Zornes.
20Alle Inseln verschwanden und es gab keine Berge mehr. 21Und gewaltige Hagelbrocken, zentnerschwer, stürzten vom Himmel auf die Menschen herab. Dennoch lästerten die Menschen Gott wegen dieser Hagelplage; denn die Plage war über die Maßen groß.
Die Vulgata strahlt auf uns hinab. Das gnadenreiche Kind spricht
„Bleibt standhaft und beharrlich im Glauben. Lasst euch nicht verwirren. Denkt daran: Der Herr kommt zu Seinen Schafen.“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein offenes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dies für alle anwesenden Menschen, so sagt es der Herr, und für die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken. Er segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Herr, Du bist meine Zuversicht.“ Der König der Barmherzigkeit schaut auf die neuen Statuen Seiner Heiligsten Mutter und spricht:
„Die Statuen sind auch Mir eine Freude.“
Das gnadenreiche Kind schenkt mir ein persönliches Wort. In einer bestimmten Angelegenheit antwortet das göttliche Kind: „Sie werden nicht aufgeben.“
M.: „Aber Du, Herr, beschenkst uns mit Deiner Gnade, und das ist wunderbar.“
„Schaut auf Mich!“ spricht der himmlische König und segnet uns erneut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes.“
Das göttliche Kind wünscht folgendes Gebet von uns und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, adieu!“ Nun beten wir: „O, Mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Der König der Barmherzigkeit geht in die Lichtkugel zurück und die Engel tun es ebenso. Die Lichtkugeln entschwinden.
Der König der Barmherzigkeit war in Violett gekleidet in Prager Gestalt mit goldener Krone. Er schwebte von Licht umgeben in der Luft und sprach:
„Mit Mir, deinem Herrn und Gott, überspringst du Mauern.“
Plötzlich ging ein horizontales Licht von Ihm aus. Es breitete sich im ganzen Außenbereich aus. Dann verschwand die Erscheinung.
Ich schaute im Internet nach Stichworten der Bibel betreff der gemachten Aussage des Herrn. Tatsächlich fand ich die Aussage des Göttlichen Kindes in Psalm 18 wieder.
Ich sehe eine helle goldene Lichtkugel in das Zimmer von außen hineinschweben. Im Zimmer wird die Lichtkugel größer. Es folgen zwei weitere kleinere Lichtkugeln. Je eine rechts und links von der großen Lichtkugel schweben sie in der Luft. Nun öffnet sich die große goldene Lichtkugel und der König der Barmherzigkeit kommt aus dieser Lichtkugel in Prager Gestalt hervor. Das Jesuskind trägt einen rot-gold durchwirkten Mantel und ein Gewand, das ebenso rot-gold durchwirkt ist. Der Mantel ist mit goldenen Lilien bestickt. Auf Seinem Gewand sehe ich vorne drei große goldene Lilienblüten. Eine Lilienblüte ist zur rechten Seite hin gebogen, eine Lilienblüte befindet sich in der Mitte und eine ist zur linken Seite hin gebogen. Es trägt ein offenes goldenes Herz auf der Brust und ein Kreuz aus roten Rubinen, die sehr leuchten. Unser himmlischer König trägt eine große goldene Krone auf Seinem Haupt und in Seiner rechten Hand hält das Jesulein ein goldenes Zepter. Seine Haare sind dunkelbraun gelockt und Seine Augen sind blau.
Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engel treten aus den beiden Lichtkugeln hervor. Beide Engel sind mit einem schlichten weißen strahlenden Gewand bekleidet, knien sich vor dem König der Barmherzigkeit hin und breiten Seinen Mantel aus. Der himmlische König hebt Sein Zepter etwas empor und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich will euch trösten und euch Meine Liebe schenken. Aus Liebe bin Ich Mensch geworden. Den glimmenden Docht lösche Ich nicht aus und das zerknickte Rohr breche Ich nicht. Ich bin euer König, ein König der Barmherzigkeit! Ich wurde Mensch, um euch eine Wohnung beim Ewigen Vater zu bereiten. Der Himmel ist eure Heimat, liebe Seelen, vergesst dies nicht! Ich will die Völker heiligen, so sie zum Ewigen Vater gelangen. Euer Reichtum vor dem Vater ist die Liebe, sind die guten Werke, die ihr in eurem Leben gesammelt habt, die ihr in eurem Herzen tragt. Vieles könnt ihr an Reichtum erwerben und ihr werdet angesehen in der Welt. Doch dies zählt alles nicht vor dem Vater, wenn das gute Werk und die Liebe fehlt. Die Welt wird euch in den Abgrund führen mit all ihren Ehren, die die Menschen sich gegenseitig verleihen. Heute bin Ich zu dir gekommen, um den Kranken Trost und Hoffnung zu spenden. Ich will die Bedrückten aufrichten, wenn diese den kleinen Rosenkranz Mir widmen (eigene Anmerkung: Rosenkranz zum Prager Jesuskind). In diesen Tagen möchte ich die Seelen, die ihr Herz öffnen, mit Gnade fluten! Es bedarf nur etwas eurer Zeit, um bei Mir zu sein. Betet! Betet und bittet um Wiedergutmachung der Sünden vor dem Ewigen Vater. Das Gewissen vieler Menschen ist nicht mehr durch die Gebote des Ewigen Vaters geprägt. Meine Heiligste Mutter bittet für den Frieden am Throne des Ewigen Vaters. Sie ist unermüdlich. Wisst ihr auch, liebe Seelen, dass der Heilige Joseph, Mein Pflegevater, und Johannes der Täufer sehr für euch beten? Joseph betet für die Kirche und für die Familie vor dem Throne des Vaters. Johannes betet für die Kirche, besonders für alle Gottgeweihten. Die Liebe des Himmels soll euch, liebe Freunde, bei all euren Gebeten umfangen.“
Nun nimmt das göttliche Kind Sein Zepter an Sein Herz, es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Es segnet uns damit:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit trägt in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift), die sich öffnet und strahlt. Eine Seite wird aufgeschlagen. Ich sehe aber keinen Bibeltext wie sonst, sondern mehrere Bilder der Geburt Jesu. Der himmlische König wurde in einer einfachen Grotte geboren, die als Schutz für das Vieh diente. Es umgab ein wunderbares Licht diese Grotte und ein Stern am Himmel erschien. Das Kleid der Gottesmutter, welches Sie bei der Geburt Jesu trug, war naturfarben, nicht gefärbt und ohne Naht. Es hatte eine besondere Bedeutung, warum die Gewänder oder Kleider ohne Naht waren. Doch kann ich leider den Grund nicht erkennen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Bleibt Mir treu! Ich bin euer Herr und Heiland, als Kind zu euch gekommen. Achtet die Würde der Kinder Gottes! Geht nicht ab von dem Weg, den Ich euch wies. Wer Mich liebt, achtet auf die Gebote des Vaters. Wer das Wort des Vaters hört, hört Mich. Öffnet euer Herz, damit Ich in euren Herzen Wohnung nehmen kann. Betet sehr, denn die Herzen verhärten sich in der Welt. Achtet auf Mein Wort und tragt es in die Welt hinein, damit die Menschen Frieden finden. Macht euch bereit: Auf mit euch, ihr betenden Seelen, holt euch Kraft, wenn Ich zu euch in der Heiligen Messe, in Gestalt der Heiligen Hostie, zu euch komme. Ich komme zu euch, damit die Menschen gerettet werden. Ich will nicht ihren Tod. Ich will sie erretten, weil Ich selbst der Retter bin. Ich bin die Liebe selbst. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit spricht noch zu mir: Sollte die Heilige Messe in Sievernich von einem Priester in der Kirche gefeiert werden, dann wird Er sein Erscheinen und Seine Botschaft an jedem 25. des Monats so legen, dass alles passt. Die Heilige Messe hat mehr Wert, als eine Erscheinung des Herrn. So die Worte des Königs der Barmherzigkeit. Der himmlische König geht in die Lichtkugel zurück und entschwindet. So tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt im Mantel und Gewand Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit trägt ein großes goldenes Zepter in Seiner rechten Hand. Seine rechte Hand legt der Herr auf Sein offenes rot-golden durchwirktes Herz. Es strahlt sehr. Zwischen Herz und Seiner Hand ragen mehrere Rosenkränze hervor. Ich sehe eine normale Rosenkranzschnur, den Rosenkranz zum Kostbaren Blut, den kleinen Prager Rosenkranz zum Jesuskind und den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes. Diese hält der himmlische König fest an Seinem Herzen und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Schaut auf Mich! Ich bin euer Heiland. Ich will euch erretten. Heute, an diesem Tag der unschuldigen Kinder, sage Ich euch, wie ihr eure Länder retten könnt, damit diese nicht in Krieg, Not und Chaos fallen. Schaut auf Mich! Schaut auf Mein Herz! Wachet auf! Betet diese Gnadenperlen täglich. Durch das Rosenkranzgebet vieler betender Herzen werdet ihr eure Länder und die Menschen, die in ihnen leben, retten. Vollzieht die Weihe eurer Länder. Weiht diese Meiner Heiligsten Mutter und Mir, Meinem Heiligsten Herzen, welches von Meinem Kostbaren Blut gefüllt ist. Ich werde euch Gnaden vom Himmel schenken. Es soll ein Aufbruch in Deutschland und vielen Ländern erfolgen, damit die Sünde nicht überhand nimmt. Es liegt an euch, liebe Seelen, wie schwer oder wie milde euch das Strafgericht treffen wird. Schließt euch zum Gebet aus euren Herzen zusammen. Betet um die Wiedergutmachung der schweren Sünde der Abtreibung vor dem Ewigen Vater. Ich bin bei euch. Nehmt Meine Worte ernst! Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit segnet mit Seinem Zepter und entschwindet. So tun es auch die Engel.
Der König der Barmherzigkeit erscheint am Vormittag in Prager Gestalt. Der himmlische König trägt ein dunkelblaues Gewand und einen dunkelblauen Mantel. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilienranken und Lilienblüten bestickt. Das göttliche Kind trägt in Seiner rechten Hand ein goldenes Zepter und segnet damit mich und ganz besonders die kranken Menschen:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Nimm das Angebot deines Bischofs an. An diesen Tagen wird der Heilige Erzengel Michael zu euch kommen und erscheinen. Halte Meine Worte noch vertraulich und verkünde sie im März. Ich werde euch an jedem 25. eines Monats mit Meinem Kostbaren Blut besprengen. Ich segne die Kranken!“
Der himmlische König segnet die Kranken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Wir sind alle in ein wunderschön goldenes Licht eingetaucht. Eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln, schweben am Himmel vor uns in der Luft. Die große Kugel öffnet sich und das Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Kugel hervor. Es trägt eine große goldene Krone und Sein Haar ist dunkelbraun, kurz gelockt. Der König der Barmherzigkeit hat blaue Augen. Das Jesuskind trägt ein rotes Gewand und den roten Mantel Seines Kostbaren Blutes. Der himmlische König trägt ein großes goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei weiß gekleidete Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Die Engel knien vor dem König der Barmherzigkeit und breiten Seinen Mantel über uns aus. Wir sind unter Seinem Mantel geborgen. Er ist wie ein Zelt über uns aufgeschlagen. Das Jesuskind segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der himmlische König nimmt Sein Zepter an Sein Herz und spricht:
„Seht, Ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt! Liebe Freunde, betet und bleibt Mir treu. An Paulus wurde Mein Wirken sichtbar. Wer sein Herz öffnet und sich Mir zuwendet, den rufe Ich und so kann jede Seele vom Saulus zum Paulus werden. Die Heilige Schrift ist das Wort des Ewigen Vaters und Mein Wort. Ihr dürft sie nicht verlassen! Paulus liebte Mein Wort. So dürft Ihr die Heilige Schrift im Ganzen sehen: Das Alte und das Neue Testament. Es ist die Heilsgeschichte des Menschen und Mein Wirken und das Wirken des Vaters, in Dem Ich ganz bin. Auch das Priestertum darf nicht losgelöst vom Alten Testament gesehen werden. Hört Mein Wort!“
Der Herr spricht mit mir in der Stille über das kommende endzeitliche Wunder der Wolken- und Feuersäule. In der Bibel finden wir diese Säule im Alten Testament im Buch Exodus. Weiter spricht das göttliche Kind über den Berg, auf dem Moses die Gottesbegegnung hatte. Der Berg war in einer großen Wolke und großem Feuer gehüllt. Dies war die große Anwesenheit des Ewigen Vaters. Moses erhielt auf dem Berg von Gott die zehn Gebote. Gott bestimmte Moses, der auf den Berggipfel zu Ihm gehen durfte und später Aaron, der von Gott als Priester gerufen wurde. Kein anderer Mensch, keine Verwandten, noch so bedeutende Personen, durften zum Berggipfel mitgehen (Ex 19, 16 – 25[1]). Das gnadenreiche Kind weist mich darauf hin, dass dies der Beginn eines ganz besonderen heiligen Priestertums war. Wir sollen erkennen, dass das Priestertum von Gott und nicht vom Menschen eingesetzt wurde. In unserer kommenden Zeit erwählt Gott als Wunder nicht ohne Grund die Wolken- und Feuersäule. Gott wird von vielen Menschen in diesem Zeichen erkannt, weist aber auch hiermit auf das Buch Exodus in der Bibel hin, insbesondere auf die Befreiung aus der weltlichen Sklaverei, die Zehn Gebote und das heilige Priestertum. So erklärte es mir der König der Barmherzigkeit.
Dann wird die Vulgata von unsichtbarer Hand aufgeschlagen. Ich sehe die Stelle der Heiligen Schrift: Paulus,
Römerbrief 1, 18 ff.
DIE HEILLOSIGKEIT DER WELT OHNE DAS EVANGELIUM: 1,18–3,20
Prophetische Gerichtsrede gegen die Menschen aus der Völkerwelt: 1,18–32
18Denn der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19Denn es ist ihnen offenbar, was man von Gott erkennen kann; Gott hat es ihnen offenbart. 20Seit Erschaffung der Welt wird nämlich seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar. 21Denn obwohl sie Gott erkannt haben, haben sie ihn nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern verfielen in ihren Gedanken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren 23und sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. 24Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. 25Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28Und da sie es nicht für wert erachteten, sich gemäß ihrer Erkenntnis an Gott zu halten, lieferte Gott sie einem haltlosen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört: 29Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, 31sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selbst, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
Das Wort strahlt zu uns hinunter. Wir sind alle von hellem Licht umgeben. Der König der Barmherzigkeit kommt näher und spricht:
„Nun zeige Ich dir etwas für die kommende Zeit. Pius V. war ein treuer Freund, so wie es Mir Benedikt XVI., euer Fels, war.“
Der Herr zeigt mir ein langes Schreiben und sagt, die Menschen würden sie die Messe aller Zeiten nennen. Das Schreiben war sehr umfangreich, so dass ich es erkennen, mir aber nicht Wort für Wort merken konnte. Noch einmal bestätigte mir das gnadenreiche Kind, dies sei für die kommende Zeit.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Sie wurde erbeten!“
Benedikt XVI. ist bei Ihm, so bestätigt es mir der himmlische König und spricht:
„Benedikt XVI., euer Fels, wurde wegen seiner gnadenreichen Geistesgaben sehr verachtet. Dies wisse. Treu stand er zur Heiligen Schrift, zum Vater und zu Mir. Nun betet er sehr für die Kirche. Ruft seinen Beistand an.“
(Eigene Anmerkung: Dies darf bei verehrungswürdigen Personen der katholischen Kirche gemacht werden.)
„Betet, denn das Übel ist sehr stark in der Welt. Nur durch euer Gebet, euer Opfer, eure Buße, das Heilige Messopfer, kann die Welt gerettet werden, das Strafgericht abgemildert werden. Deine Helfer sollen sehr beten, ansonsten erschließt sich ihnen nicht, was Ich tue. Der Plan Gottes für diesen Ort und Deutschland wird sich ihnen sonst nicht erschließen, der Plan des Vaters, der Mein Plan ist. Wer nicht betet und aufopfert, dem wird der Plan verschlossen bleiben. Ich will euch erretten und nicht strafen.“
Der König der Barmherzigkeit drückt nun Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut. Besonders die Kranken und alle Menschen, die an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann setzt das gnadenreiche Kind Seinen rechten Fuß auf einen Stein des Brunnenrandes und spricht:
„Da Mein Blut nicht im Heiligen Messopfer fließt, besprenge Ich euch mit Meinem Kostbaren Blut.“ (Der Herr bezieht sich darauf, dass derzeit an den Tagen der Gebetstreffen in Sievernich keine Heilige Messe gefeiert wird.) „Betet für den Frieden, opfert auf, sonst wird euch großes Leid treffen. Ich habe es euch schon einmal gesagt und kann es euch nicht oft genug sagen: Hört auf Mein Wort, bleibt Mir, bleibt der Heiligen Schrift treu! Ich bin der König der Barmherzigkeit und führe euch durch diese Zeit. Habt keine Furcht!“
Der Herr wünscht sich zum Abschied von uns noch ein bestimmtes Gebet und verabschiedet sich: „Adieu!“ Wir beten wie gewünscht: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Der Herr geht zurück ins Licht und die Engel tun es ebenso. Die Lichtkugeln schließen sich und es erscheint das Zeichen: IHS. Die Lichtkugeln entschwinden.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Kugel aus Licht. Diese wird begleitet von zwei kleineren weiteren Lichtkugeln. Wir werden alle in ein goldenes Licht getaucht. Dann werden wir – und unser Land Deutschland – in ein rötliches Licht getaucht. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt in Prager Gestalt zu uns. Das gnadenreiche Jesuskind trägt eine große goldene Krone. Seine Augenfarbe ist blau. Er trägt dunkelbraunes, kurz gelocktes Haar und ein violettes Gewand sowie einen violetten Mantel. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilienranken bestickt, deren Blüten jedoch geschlossen sind. In Seiner rechten Hand hält er ein großes goldenes Zepter und in Seiner Linken die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln. Aus ihnen kommt jeweils ein Engel hervor. Die beiden sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet und breiten den Mantel des Herrn wie ein Zelt über uns aus. Der Herr segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr schenkt mir einige persönliche Worte zur Casa Misericordia. Dann sagt Er mir, die Farbe Seines Mantels und Gewandes sei „Purpur“. Für mich sieht es violett aus. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Liebe Freunde, seid gesegnet in dieser Heiligen Fastenzeit. Wahrhaft ist es eine Zeit der Buße für euch. Gebet, Opfer, Buße! Damit der Satan euch nicht in einen Krieg hineinführen möge. Wie ihr einen Krieg in eurem Land verhindern könnt, dies habe Ich euch gesagt. Bleibt Mir und Meinem Wort treu! Habt Erbarmen mit den Menschen, die zum Opfer des Krieges wurden. Heute bin Ich gekommen, um euch Trost zu spenden. Ich verlasse euch nicht. Meine Heiligste Mutter verlässt euch nicht.“
Die Heilige Schrift in der Hand des Königs der Barmherzigkeit wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und ich sehe die Bibelstelle:
Hebr. 10, 19 ff.
Das unwandelbare Bekenntnis: 10,19–25
19So haben wir die Zuversicht, Brüder und Schwestern, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten. 20Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch. 21Und da wir einen Hohepriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist, 22lasst uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hinzutreten, die Herzen durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser! 23Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu! 24Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen! 25Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das umso mehr, als ihr seht, dass der Tag naht!
Warnung vor dem Abfall: 10,26–39
26Denn wenn wir vorsätzlich sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, gibt es für diese Sünden kein Opfer mehr, 27sondern nur die schreckliche Erwartung des Gerichts und ein wütendes Feuer, das die Gegner verzehren wird. 28Wer das Gesetz des Mose verwirft, muss ohne Erbarmen auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin sterben. 29Meint ihr nicht, dass eine noch viel härtere Strafe der verdient, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten, das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, verachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? 30Wir kennen doch den, der gesagt hat: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, und ferner: Der Herr wird sein Volk richten. 31Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
32Erinnert euch an die früheren Tage, in denen ihr als Erleuchtete einen harten Leidenskampf auf euch genommen habt, 33da ihr durch Beschimpfungen und Bedrängnisse öffentlich zur Schau gestellt wurdet oder mitbetroffen gewesen seid vom Geschick derer, denen es so erging; 34denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und auch den Raub eures Vermögens mit Freuden hingenommen, da ihr wusstet, dass ihr einen besseren und bleibenden Besitz habt. 35Werft also eure Zuversicht nicht weg – sie hat großen Lohn! 36Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllt und die Verheißung erlangt.
37Denn nur noch eine ganz kurze Zeit, / dann wird der kommen, der kommen soll, / und er bleibt nicht aus. 38Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben; / doch wenn er zurückweicht, / hat meine Seele kein Gefallen an ihm. 39Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen und verloren gehen, sondern zu denen, die glauben und das Leben gewinnen.
Das Wort Gottes strahlt aus der Vulgata, der Heiligen Schrift, zu uns hinab. Es ist ein wunderbares Licht. Der himmlische König spricht zu uns:
„Lasst euch nicht verunsichern. Betet ,Jesus, ich vertraue auf Dich!‘ Der Ewige Vater hat Seinen Plan. Gründen die Menschen auch eine laue Kirche, so wird sie ohne Gnade sein.“
Hier sprach der Herr mit mir persönlich über den Begriff ,lau‘. Er ist in der Heiligen Schrift in der Offenbarung zu finden
Off. 3, 15 ff.
15Ich kenne deine Taten. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! 16Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien. 17Du behauptest: Ich bin reich und wohlhabend und nichts fehlt mir. Du weißt aber nicht, dass gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt. 18Darum rate ich dir: Kaufe von mir Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst; und kaufe von mir weiße Kleider, damit du dich bekleidest und die Schande deiner Blöße nicht aufgedeckt wird; und kaufe Salbe, um deine Augen zu salben, damit du sehen kannst! 19Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht. Mach also Ernst und kehr um! 20Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit mir. 21Wer siegt, der darf mit mir auf meinem Thron sitzen, so wie auch ich gesiegt habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. 22Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
Weiter spricht das gnadenreiche Jesuskind:
„Haltet fest am Wort des Ewiges Vaters, an Meinem Wort, an der Heiligen Schrift. Alles andere wird in die Irre gehen. Alles andere bedeutet den Ewigen Tod. Die Zeit der Verfolgung ist gekommen. Deshalb ist es wichtig, dass ihr betet, aufopfert, Buße tut und in der heiligmachenden Gnade lebt. Nur so könnt ihr diese Zeit, die auf euch zukommt, bestehen. Wenn ihr auf Mein Wort hört, werdet ihr sie gut bestehen können, denn Ich führe euch durch diese Zeit. Ich sagte euch, St. Michael wird die Erde mit seinem Schwert berühren. Schau!“
Im Mantel des Königs der Barmherzigkeit sehe ich nun folgendes:
Der Heilige Erzengel Michael schwebt vom Himmel mit seinem Schwert hinab auf die Erde und macht auf der Erde einen Schnitt mit seinem Schwert. Dieser Schnitt ist im Norden von Russland und betrifft auch den Polarkreis. (Später sehe ich auf der Karte Russlands, dass genau dort, wo die Schnittstelle des Schwertes verläuft, eine dem Erzengel Michael geweihte Stadt im Norden von Russland zu finden ist, mit Namen Archangelsk. Der Schnitt des Erzengels geht jedoch über diese Stadt hinaus.) Russland ist mit grüner Farbe bedeckt. Dann schüttelt sich plötzlich die Erde im Ganzen. Kontinente vergehen. Neue Kontinente entstehen. Ich sehe große Risse auf der Erdkugel: Einen großen Riss in Russland. Einen großen Riss in den östlichen Ländern und in Afrika. Es sieht für mich so aus, als ob von Italien etwas wegbricht. In Amerika und Südamerika sind auch große Erdrisse. Amerika im Land und Südamerika am und sogar im Wasser. Feuer und Wasser wirken überall zugleich mit. Flut und Feuer. Auch Gebirge verändern sich. Dies alles geschieht zur Zeit eines Kriegsgeschehens. Gleichwohl hält der König der Barmherzigkeit Sein goldenes Zepter über einige Menschen und ich sehe, dies ist Sein Schutz. Der Herr kommt nahe zu mir und spricht mit sanfter Stimme:
„Dies muss geschehen. Habt keine Furcht!“
Dann nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Heiligstens Herzens, gefüllt mit Seinem Kostbaren Blut. Er segnet ganz besonders die Kinder und die Kranken. Auch die von weit hergekommenen Menschen und die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Herr, wenn das alles kommt, dann bitte denke an uns! Ich kann das nur ertragen, weil Du gesagt hast, dass Du uns führst und dass Du die Menschen schützt, die zu Dir rufen.“ Der himmlische König schaut uns alle an und bittet um folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Das gnadenreiche Jesuskind spricht: „Adieu!“ M.: „Adieu, Herr, Adieu!“ Dann sagt der himmlische König:
„Der Heilige Erzengel Michael wird zu euch kommen. Er kommt nicht, um euch zu strafen.“
M.: „Ich weiß, mein Herr. Ich sage es den Menschen im März.“ Dann geht der Herr zurück in das Licht, die Engel tun es ebenso. Die Lichtkugeln schließen sich und entschwinden am Himmel.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel. Sieben kleinere Lichtkugeln begleiten die große goldene Lichtkugel. Die große Lichtkugel öffnet sich und wir werden alle in ein wunderbares goldenes Licht getaucht. Auch ein rötliches Licht kommt aus dieser Kugel hervor und hüllt uns ein. Das gnadenreiche Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus der großen Lichtkugel hervor. Der König der Barmherzigkeit trägt eine große goldene Krone, ein dunkelblaues Gewand und einen dunkelblauen Mantel. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand hält der himmlische König ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die anderen sieben Lichtkugeln. Das Licht strahlt zu uns hinab. Aus den sieben Lichtkugeln kommen sieben Engel, gekleidet in schlichtem weißen Gewand, hervor. Die Engel nehmen den Mantel des Jesuskindes und breiten ihn über uns ganz weit aus, wie ein Zelt. Die Engel singen dabei: „Et Verbum caro factum est, et verbum caro factum est, et verbum caro factum est, et habitavit in nobis!“ Nun schauen die Engel auf uns und lassen weiße Lilienblüten auf uns alle fallen. Es ist ein Lilienregen der auf uns fällt. Die Pilger in meinem Umkreis riechen einen Lilienduft und rufen ihr Erlebnis freudig aus. Der himmlische König schaut auf uns und besonders auf die anwesenden Kinder und Er freut sich sehr.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Sohn, das bin Ich, liebe Freunde. Ich freue mich über euer Kommen. Über euer Gebet der Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Der heutige Tag ist der Festtag von Sievernich. Meine Heiligste Mutter kam zu euch und bereitete Mir den Weg. Heute schenke Ich euch Meine Gnaden.“
Das gnadenreiche Jesuskind kommt näher zu uns und spricht:
„Wie oft hat Meine Heiligste Mutter zu den Menschen gerufen? Wie oft ist Sie auf Erden erschienen? Und doch verhärten sich eure Herzen und eure Ohren bleiben geschlossen. Doch Ich komme zu den Meinen. Meine Schafe sollen nicht verloren gehen. Öffnet euer Herz für Mein Wort, für die Heilige Schrift.“
Die Heilige Schrift öffnet sich in der Hand des Jesuskindes. Ich sehe die Bibelstelle
Jeremia 32, 29 – 44
29Die Chaldäer, die gegen diese Stadt ankämpfen, werden eindringen, die Stadt in Brand stecken und einäschern samt den Häusern, auf deren Dächern man dem Baal Rauchopfer und fremden Göttern Trankopfer dargebracht hat, um mich zu erzürnen. 30Denn die Leute von Israel und die Leute von Juda haben von Jugend an nur das getan, was in meinen Augen schlecht ist; ja, die Leute von Israel haben mich durch das Tun ihrer Hände nur erzürnt – Spruch des HERRN. 31In der Tat, diese Stadt hat seit ihrer Gründung bis zum heutigen Tag meinen Zorn und meinen Grimm erregt, sodass ich sie von meinem Angesicht entfernen muss 32wegen all des Bösen, das die Söhne Israels und die Söhne Judas verübt haben, um mich zu erzürnen, sie, ihre Könige, ihre Beamten, ihre Priester und ihre Propheten, die Leute von Juda und die Einwohner Jerusalems. 33Sie haben mir den Rücken zugewandt und nicht das Gesicht. Ich habe sie unermüdlich belehrt, aber sie hörten nicht und nahmen keine Zucht an. 34Vielmehr stellten sie in dem Haus, über dem mein Name ausgerufen ist, ihre Scheusale auf, um es zu entweihen. 35Sie errichteten die Kulthöhen des Baal im Tal Ben-Hinnom, um ihre Söhne und Töchter für den Moloch durchs Feuer gehen zu lassen. Das habe ich ihnen nie befohlen und niemals ist mir in den Sinn gekommen, solchen Gräuel zu verlangen und Juda in Sünde zu stürzen.
36Nun aber – so spricht der HERR, der Gott Israels, über diese Stadt, von der ihr sagt, sie sei durch Schwert, Hunger und Pest dem König von Babel preisgegeben: 37Siehe, ich sammle sie aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und meinem Grimm und in großem Groll versprengt habe. Ich bringe sie wieder zurück an diesen Ort und lasse sie in Sicherheit wohnen. 38Sie werden mir Volk sein und ich werde ihnen Gott sein. 39Ich bringe sie dazu, nur eines im Herzen zu haben und nur eines zu tun: mich alle Tage zu fürchten, zum Heil für sie und ihre Kinder nach ihnen. 40Ich schließe mit ihnen einen ewigen Bund, dass ich mich nicht von ihnen abwenden werde, sondern ihnen Gutes erweise. Ich lege ihnen die Furcht vor mir ins Herz, damit sie nicht von mir weichen. 41Ich werde mich über sie freuen, wenn ich ihnen Gutes erweise. Ich pflanze sie ein in diesem Land, in Treue, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele. 42Denn so spricht der HERR: Wie ich über dieses Volk all dieses große Unheil gebracht habe, so bringe ich über sie all das Gute, das ich ihnen verspreche. 43Man wird wieder Felder kaufen in diesem Land, von dem ihr sagt: Es ist eine Wüste, ohne Mensch und Vieh, der Hand der Chaldäer preisgegeben. 44Äcker wird man wieder kaufen für Geld, Kaufurkunden ausstellen und versiegeln und Zeugen hinzunehmen im Land Benjamin, in der Umgebung Jerusalems, in den Städten Judas und in den Städten des Gebirges, in den Städten der Schefela und in den Städten des Negeb. Denn ich wende ihr Geschick – Spruch des HERRN.
Aus der Heiligen Schrift kommt ein strahlendes Licht zu uns.
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“ Gleichwohl werden die Menschen in der Ferne, die an Ihn denken, mit Seinem Kostbaren Blute besprengt. Dies sagt der König der Barmherzigkeit. Weiter spricht Er:
„Habt keine Furcht! Werdet nicht mutlos, denn Ich bin bei euch. Geht nicht in die Irre! Bleibt dem Wort des Vaters treu, dem Wort der Glaubensväter. Schon immer gab es die Ungeister, die die Menschen zu Fall bringen wollen. Dies ist nicht neu, liebe Freunde! Lebt in den Sakramenten Meiner Kirche! Das, was Michael zu euch sprach, ist wesentlich: Gebt Zeugnis, werdet Glaubenszeugen! Mein Wort ist das Wort des Ewigen Vaters. Es gilt in alle Ewigkeit! Liebe Freunde, es ist nicht relativ. Es gibt nur eine Glaubenswahrheit. Meine Apostel schützten Mein Wort und das Wort des Ewigen Vaters. Es war ihnen heilig. Niemals veränderten sie es, sondern gaben es getreu weiter. So sollt ihr dies auch tun. Dies ist Mein Auftrag an euch. Bleibt getreu! Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und wünscht noch folgendes Gebet von uns: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Die Engel gehen nun auch in das Licht zurück. Der Herr und die Engel entschwinden. Ich sehe, dass der Korb, worin die Briefe mit den Gebetsanliegen der Menschen liegen, von vielen weißen Lilienblüten bedeckt ist.
Manuela: In der Heiligen Messe erhielt ich die Heilige Kommunion. Ich betete für alle Sievernicher Pilger, besonders für die Kranken und sprach in Gedanken mit dem Herrn. Ich lobte, preiste, dankte und bat Ihn, Er möge ihnen den Heiligen Pater Pio senden.
Darauf hörte ich die Stimme des Herrn:
„Ich will die Menschen, die das Sakrament der Beichte wahrnehmen, mit Meiner Barmherzigkeit durchströmen und ihnen Meinen Freund Pater Pio senden.“
Während des Rosenkranzgebetes im Haus Jerusalem, vor der Erscheinung, nehmen mehrere Personen einen starken Rosenduft wahr, der von der Marienstatue im Haus Jerusalem ausgeht. Es ist ein frischer Rosenduft, der nicht vergleichbar mit einem Rosenöl oder Rosenparfüm ist. Dieser Rosenduft ist über eine Stunde wahrnehmbar.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns schwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren Lichtkugeln. Das schöne Licht der Lichtkugeln strahlt zu uns hinunter. Die große Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt kommt aus dieser Lichtkugel zu uns. Der König der Barmherzigkeit trägt eine große goldene Krone und ist mit einem weiß-goldenen Mantel bekleidet, der mit weißen Lilien bestickt ist. Unter dem Königsmantel trägt das göttliche Kind ein weiß-goldenes Gewand. In der rechten Hand trägt der König der Barmherzigkeit ein großes goldenes Zepter. In Seiner linken Hand hält das gnadenreiche Kind die Vulgata, die Heilige Schrift. Der König der Barmherzigkeit trägt kurzes dunkelbraun gelocktes Haar und hat große blaue Augen. Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei Engel kommen aus ihnen hervor. Beide Engel breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus und wir sind nun darin, wie in einem Zelt, geborgen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, betet sehr! Wenn ihr betet, umso schneller habt ihr den Irrtum überwunden. Bleibt Meinem Wort treu, dass das Wort der Heiligen Schrift, das Wort des Ewigen Vaters ist. Bleibt treu, standhaft und bittet um Wiedergutmachung. Was sagte St. Michael zu euch?“
Der König der Barmherzigkeit wird von einer Wolke aus Weihrauch umgeben und spricht daraufhin:
„Der Weihrauch ist ein Geschenk des Himmels. Meine Kirche hat den Auftrag, Mein Wort zu verkünden, die Heilige Schrift zu verkünden und in Ehren zu bewahren und zu erhalten. Schaut!“
Die Heilige Schrift öffnet sich in der Hand des Königs der Barmherzigkeit. Ich sehe die Bibelstelle
Markus 16, Zeile 15
5
Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Der Herr schaut eindringlich zu uns und spricht:
„Aber auch ihr Frauen, betet für eure Familien und betet für die Kirche! Schaut auf Maria, Meine Heiligste Mutter! Schaut auf Judith, wie sie vom Gebet erfüllt war.“
Nun blättert die Heilige Schrift mit den gesprochenen Worten des göttlichen Kindes um:
Judit 8, Zeile 21 ff
21Wenn wir nämlich überwältigt werden, dann wird auch ganz Judäa erobert und unser Heiligtum geplündert werden. Von uns aber wird Gott für die Entweihung des Heiligtums blutige Rechenschaft fordern.
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, da es sich mit Seinem Kostbaren Blut füllt. Der himmlische König besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Ich möchte Dich, Herr, ganz besonders für die Kranken bitten und für alle, die ich Dir jetzt anempfehle. Ganz besonders unsere Priester.“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher und spricht:
„Ich werde Meine Priester stärken, damit sie standhaft bleiben. Damit sie nicht in die Irre gehen. Ich bin der Weg zum Ewigen Vater. Lasst nicht nach im Gebet! Bei allem, was geschieht: Ich trage euch durch diese Zeit, wenn ihr euer Herz öffnet!“
Der Herr spricht mit mir vertraulich über Menschen, die der katholischen Kirche sehr schaden wollen. M.: „Warum Herr, wird dieser Hass so gestreut? Der König der Barmherzigkeit schaut uns an und sagt:
„Ihr Christen, liebt einander! Gerade in der Drangsal werdet ihr geprüft, ob ihr die Liebe in euren Herzen tragt. Die Liebe, das bin Ich! Urteilt nicht. Verfasst keine Hetzschriften. Übt keine üble Nachrede. All dies stammt nicht von Gott. Lasst euer Herz nicht verwirren. Bleibt in der Liebe, bleibt in Mir! Bedenkt bei allem, was nun kommt: Ich bin bei euch! Habt keine Furcht! Tut das, was Ich euch sagte. Was Meine Mutter euch sagte, bei Ihrem Erscheinen auf Erden. Habt keine Furcht! Wagt den Aufbruch, um eure Länder zu retten, um Deutschland vom Irrtum zu befreien, aber bleibt dabei in der Liebe. Schau auf Mein Herz!“
Ich sehe, wie das Herz des Königs der Barmherzigkeit sich öffnet und Strahlen aus Seinem Herzen zu uns kommen. Wir werden alle in diese Strahlen eingetaucht. Eindringlich spricht der Herr und schaut uns dabei an:
„Liebt einander und liebt Meine Gebote! Lasst nicht zu, dass man Böses rede, denn dies stammt nicht von Mir. Denn dies stammt nicht vom Ewigen Vater. Liebt, das ist Mein Wort an euch! Lasst euch nicht verwirren. Lasst euch nicht aus der Liebe bringen. Lasst euch nicht von Meiner Lehre, der Lehre der Kirche trennen, der Heiligen Katholischen Kirche!“
M.: „Ich sage serviam! Ich will Deine Kinder zu Dir führen, Herr.“ Ich höre, wie die Menschen ebenfalls „Serviam „sagen.
Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet von uns: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
M.: „Jesus, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt!“ Der himmlische König geht zurück in das Licht mit einem „Adieu!“ Die Engel gehen ebenfalls in das Licht zurück. Die Lichtkugeln entschwinden und zurück bleiben die Buchstaben IHS in goldener Schrift am Himmel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel. Sie schwebt über uns am Himmel und wird begleitet von zwei weiteren kleineren Lichtkugeln. Die Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht in Prager Gestalt hervor. Das gnadenreiche Jesuskind trägt eine große goldene Krone, das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand trägt der Himmelskönig ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Die beiden anderen Kugeln öffnen sich und zwei Engel in schlichtem weißen Gewand kommen aus diesem Licht hervor. Beide Engel nehmen den Mantel des Königs der Barmherzigkeit und breiten diesen über uns aus. Wir sind darin geborgen, wie in einem Zelt. Die Engel singen:
„Misericordias Domini in aeternum cantabo.“ (Dies 2mal.)
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, wahrlich ist es die größte Sünde nicht an Mich, den Sohn Gottes, zu glauben.“
(Eigene Anmerkung: Damit nahm der Herr Bezug auf die Worte des Priesters im vorausgegangenen Vortrag im Haus Jerusalem und die vorausgegangene Botschaft des Heiligen Erzengels Michael.)
„Die größte Einzelsünde von der Ich sprach, die in eurer Generation ist, ist die Abtreibung. Ihr nehmt den ungeborenen Kindern das Leben, den Seelen, die doch für den Himmel bestimmt sind. Wenn die Menschen die Gebote des Ewigen Vaters halten würden, so bräuchte Meine Mutter, Meine Heiligste Mutter, nicht zu euch zu kommen und euch zu mahnen. So bräuchte auch Ich es nicht zu tun. Die Heilige Schrift und das Leben in den Sakramenten heiligen euch. Doch schaut auf die Welt! So kam Meine Heiligste Mutter auf die Erde und mahnte euch. So komme Ich zu euch, denn Ich liebe euch und will nicht, dass Ihr verloren geht. Ich komme, um euch zu retten.“
M.: „Oh Herr, sei uns gnädig, sei uns barmherzig. Erbarme Dich unser!“ Nun sehe ich, dass die Vulgata in den Händen des himmlischen Königs strahlt und sie, wie von unsichtbarer Hand, aufgeschlagen wird. Ich sehe die Bibelstelle
Matthäus 25, 31.
Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
Der Himmelskönig spricht:
„Betet und tut Gutes! Euer Handeln im Haus des Erbarmens ist auch eine Art der Wiedergutmachung. Dieses Haus habe Ich gesegnet. Wer zu Mir ‚Herr‘ spricht, der spreche es aus ganzem Herzen. Der soll nicht nur rufen ‚Herr, Herr‘, sondern auch nach Meinen Worten und Meinen Geboten handeln! Das Wort des Vaters, Mein Wort und das Wort des Heiligen Geistes sind eins. Wir sprechen aus einem Mund.“
Der König der Barmherzigkeit teilt mir mit, dass einige Menschen unter den Betern noch nicht mit Ihm versöhnt sind. Dabei spricht Er die Heilige Beichte an.
Das gnadenreiche göttliche Kind nimmt Sein Zepter an Sein Herz und kommt näher zu uns. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Nun spricht der König der Barmherzigkeit:
„Liebt den Ewigen Vater! Haltet Seine Gebote! Bleibt in Meiner Liebe! Helft einander! Wenn Ich in der Heiligen Messe zu Euch komme, dann werdet ihr zu lebendigen Tabernakeln. Ich wünsche so sehr, dass ihr in eurem Leben Gutes tut und es dem Ewigen Vater aufopfert!
Der Herr spricht vertraulich zu mir über die Blutreliquie von Herrn Pfarrer Frank. Herr Pfarrer Frank hat sie uns dankenswerterweise mitgebracht. Der König der Barmherzigkeit sagt zu Mir: „Das ist Mein Tuch.“ Weiter spricht der Herr vertraulich mit mir und ich sage: „Serviam, Herr.“ Daraufhin reicht der König der Barmherzigkeit mir Seine Hand und sagt:
„Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Bittet darum, dass der Krieg sich nicht ausbreiten möge.“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ Wir sagen „Adieu, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit geht wieder zurück in das Licht und so tun es auch die Engel. Das Licht entschwindet.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die am Himmel schwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren Lichtkugeln. Die große Lichtkugel öffnet sich und es kommt ein wunderbares goldenes Licht zu uns. Aus diesem Licht kommt das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor: Der König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit trägt eine große goldene Krone und den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. Der himmlische König hält in Seiner rechten Hand ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Heilige Schrift, die Vulgata. Die Heilige Schrift strahlt wunderbar aus Seiner Hand zu uns hinunter. Auf Seinem Gewand trägt das göttliche Kind Sein rotes offenes Herz. Die beiden anderen Kugeln öffnen sich und zwei schlicht weiß gekleidete Engel kommen aus dem Licht der beiden Kugeln hervor. Die beiden Engel knien sich vor dem Herrn und breiten Seinen Mantel wie ein Zelt über uns aus. Die Engel singen dabei:
„Sacratissimum cor Jesu!“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Sohn, das bin Ich. Ich bin der König der Barmherzigkeit. Es gibt eine Kirche der Menschen und eine Kirche des Menschensohnes, Meine Kirche, die Ich gegründet habe, die Gott wohlgefällig ist. Diese Kirche beinhaltet die Gebote, die Mein Vater dem Mose geschenkt hat.“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns Er möchte uns etwas erklären. M.: „Herr, komm ruhig näher!“ Das göttliche Kind spricht:
„Die Kirche des Menschen ist ohne Gnade. Meinem Vater nicht wohlgefällig. Sie kennt keine Sünde und trägt eine falsche Barmherzigkeit in sich. Ich bin im Vater und Ich bin der Barmherzige! So habe ich Mein letztes Abendmahl gefeiert mit dem kostbaren Kelch, einer Schale aus Edelstein. Ich bin der Barmherzige! Bei Meinem letzten Abendmahl füllte Ich diese Schale mit Wein und dieser wurde zu Meinem Kostbaren Blut. Das Brot wurde zu Meinem Leib. So reichte ich beides und so wird es euch überliefert. Es ist wichtig, dass ihr die Heilige Schrift kennt und sie in euer Herz aufnehmt. Ich bin der Barmherzige, weil Ich Mein Blut für euch am Kreuz vergossen habe. Das Opfer im Abendmahlsaal musste erbracht werden und das Opfer am Kreuz! Durch Meinen Tod habe Ich euch erlöst. Meine heilige Kirche enthält die wahre Barmherzigkeit, die göttliche Barmherzigkeit, die das Gebot Gottes kennt. Die auch die Sünde kennt, die sie vergeben kann, wenn der Mensch bereut. Die Reue ist so wichtig und wesentlich für euch. Schaut auf Johannes den Täufer. Er starb für Mich! Er starb für das Gebot Gottes! Schaut auf den verlorenen Sohn. Er musste Reue in sich tragen und sich bekehren und so konnte er zum Vater zurückkehren und der Vater nahm ihn liebevoll auf. Dies ist eine Barmherzigkeit die dem Vater und dem Sohn, Mir, dem Sohn Gottes, dem König der Barmherzigkeit, und dem Heiligen Geist wohlgefällig ist. Dies ist die göttliche Barmherzigkeit. Wer jedoch die Sünde zum Gebot erhebt, wird in den Abgrund gehen. Dies ist die vom Menschen gemachte, falsche Barmherzigkeit. Wo keine Sünde, da keine Reue. Sogar Dismas bekehrte sich am Kreuz und zeigte Reue. Diese Reue ist dem Vater und Mir wohlgefällig und dem Heiligen Geist. Wir sind eins und sprechen mit einem Mund. Ich bin im Vater. Habt keine Furcht! Betet, betet um Wiedergutmachung! Bittet um Wiedergutmachung! Haltet die Sühnesamstage! An euch liegt es, liebe Kinder, wie sehr der Vater die Welt straft. Wenn ihr betet, opfert und Buße tut, wird der Zorn des Vaters gemildert.“
Die Heilige Schrift (Vulgata) wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und ich sehe die Bibelstelle
Petrus 1, 3 ff.
Lobpreis für Gottes Erbarmen und Kraft: 1,3–9
3Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu gezeugt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, 4zu einem unzerstörbaren, makellosen und unvergänglichen Erbe, das im Himmel für euch aufbewahrt ist.
5Gottes Kraft behütet euch durch den Glauben, damit ihr die Rettung erlangt, die am Ende der Zeit offenbart werden soll. 6Deshalb seid ihr voll Freude, wenn es für kurze Zeit jetzt sein muss, dass ihr durch mancherlei Prüfungen betrübt werdet. 7Dadurch soll sich eure Standfestigkeit im Glauben, der kostbarer ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist, herausstellen – zu Lob, Herrlichkeit und Ehre bei der Offenbarung Jesu Christi.
8Ihn habt ihr nicht gesehen und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude, 9da ihr das Ziel eures Glaubens empfangen werdet: eure Rettung.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Denkt an die Heilige Schrift, die Überlieferung der Apostel und haltet alles in Ehren, wenn ihr in das Reich Gottes kommen wollt, wenn ihr zu Mir kommen wollt. Dann werde Ich euch, Meine Priester, wie einen Bruder empfangen und euch wie Meine Freunde. Ihr sollt wissen, dass es eine Kirche Gottes und eine Kirche des Menschen gibt. Ihr habt den freien Willen, euch zu entscheiden. Doch wollt ihr in Ewigkeit leben, dann haltet an den Sakramenten, die Meine Heilige Kirche spendet, fest. Fürchtet euch nicht! Was ihr fürchten müsst, das ist der ewige Tod. Davor fürchtet euch. Schaut, die Kirche des Menschen ruft auch „Herr, Herr!“ Aber sie tun das nicht, was Ich sage. Wer Mich liebt, der hält Mein Gebot! Handelt danach.“
Nun öffnet sich das Herz des Königs der Barmherzigkeit ganz weit. Er nimmt Sein Zepter an Sein Herz und das Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Nochmals sage Ich: Habt keine Furcht! Bleibt Mir treu! Ich bleibe euch treu!“
Es beginnt nun ein Lilienregen aus roten Lilienblüten. Der Lilienregen aus roten Lilienblüten duftet wunderbar intensiv. Dieser herrliche Duft wird von vielen Pilgern wahrgenommen. M:. „Deo gratias! Es duftet, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und geht in Sein Licht zurück. Dabei wünscht Er noch folgendes Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Die Engel gehen ebenso in das Licht zurück. Der Himmelskönig und die Engel entschwinden.
Manuela: Der König der Barmherzigkeit kam gegen 11 Uhr. Er war ca. einen Meter groß und schwebte in der Luft. Er erschien in Prager Gestalt mit goldener Krone und sang ohne musikalische Begleitung voller Inbrunst. Er erreicht die Herzen, wenn Er dies tut! Es war so schön. Der Herr ist wirklich wunderschön und eine Freude! Der Herr liebt Seine Heiligste Mu er sehr. Er kleidet sich in der Farbe Mariens an diesem Tag. Wenn Er singt „Du bist Mir ewiglich“ oder „Ich will bei dir immer und ewig sein“, dann geht mir das Herz auf. Seine Liebe ist tief. Sie weckt unsere Sehnsucht nach dem Himmel. Wenn Ihr Ihn hättet sehen können, wie innig der Herr sang! Möge der König der Barmherzigkeit auch Eure Herzen berühren und uns helfen alle Sorgen in Sein Heiligstes Herz zu legen, alles Verborgene himmelwärts zu tragen. Mit wenigen Worten sagt und singt der Herr sehr viel. Sehr trostreich, der Gesang unseres himmlischen Königs.
Das Kostbare Blut strömt aus dem Leib des Herrn am Kreuz. Es fließt zu uns und zu allen, die an Ihn denken und die Sein Kostbares Blut verehren. Aus der Seitenwundes des Herrn, aus Seinem Herzen strömt das Blut. Er schaut zu uns und spricht:
„Siehe, ich habe euch erwählt, zu einem heiligen Volk und einem Königreich von Priestern. Ich liebe euch! Ihr seid Kinder des Ewigen Vaters, Kinder Gottes. Für euch vergoss ich Mein Kostbares Blut bis zum letzten Tropfen. Alles habe Ich euch gegeben. Nun schenkt dieses Blut wiederum dem Ewigen Vater zur Wiedergutmachung. (Anmerkung: Hiermit ist die Aufopferung der Heiligen Messe gemeint). Eure Herzen will Ich öffnen, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit, der für euch am Kreuz das Leben erkaufte, das ewige Leben. Folgt keinen anderen Lehren, denn sie führen nicht zum Vater. Ich führe euch ins ewige Leben hinein. Ich bin der Weg zum Ewigen Vater. Schaut auf Mich! Schaut auf Mein Heiligstes Herz! Amen.“
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel. Sie wird begleitet von zwei kleineren Lichtkugeln. Ein wunderbares goldenes Licht kommt von den Lichtkugeln zu uns herunter. Die große Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht in Prager Gestalt hervor. Er trägt eine große goldene Krone, das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand trägt der himmlische König ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand hält Er die Vulgata (Heilige Schrift). Die beiden anderen Kugeln öffnen sich. Zwei Engel in schlichtem weißen, strahlenden Gewand, ohne Naht, kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie knien sich ehrfürchtig vor den Herrn und breiten Seinen Mantel über uns aus. Der Herr bittet mich, um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater zu beten. Ich folge Seinen Weisungen und lege mich bittend um Wiedergutmachung in Form eines Kreuzes auf den Boden. Dann bitte ich drei Mal um Wiedergutmachung: Für die römisch-katholische Kirche, für alle Seelen, die vom „Gräuel“ betroffen sind, den schon Mose in der Bibel erwähnte – so sagte es mir das gnadenreiche Jesuskind -, dann für unsere Sünden. Der König der Barmherzigkeit erklärte mir, was für Gott ein „Gräuel“ ist, würden wir bei Mose in der Heiligen Schrift finden. (3. Buch Moses=Levitikus, Kapitel 18,22). Der Herr erklärte mir nun, das dies auch der kommende Gräuel an Heiliger Stätte sei. Der Ewige Vater wird darauf reagieren und dies nicht hinnehmen, wie viele Menschen denken.
M.: Herr, erbarme Dich unser! (3mal.)
Der Mantel des himmlischen Königs ist über uns ausgespannt. Wie ein Zelt Gottes über uns, welches uns schützt.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich liebe euch alle so sehr! Ihr seid Meine Freunde, Kinder des Ewigen Vaters, Kinder Gottes! Der freie Wille ist das größte Geschenk des Ewigen Vaters. So könnt ihr Ihn mit ganzem Herzen lieben. Dies, liebe Freunde, wäre ohne den freien Willen nicht möglich. Den Greuel, den ihr bei Mose findet, wird sich in Welt und Kirche verbreiten und dies muss Ich zulassen. Ihr wisst nicht, welchen Schmerz Mir dies bereitet! Denn Ich sehe, wie viele der Gottgeweihten in den Abgrund gehen, weil sie einer falschen Barmherzigkeit folgen und nicht den Geboten des Ewigen Vaters. Darum spreche Ich zu euch: Kleine Herde, bleibe standhaft! Nun segne Ich euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen. Der Sohn, das bin Ich, Jesus Christus, in Kindsgestalt. In Gestalt eines himmlischen Königs, der euch am Kreuz mit dem Kostbaren Blut, Meinem Blut, loskaufte, erlöst hat.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) in Seiner linken Hand und Strahlen kommen aus der Vulgata zu uns. Ich sehe die Bibelstelle
Lukas 11, Vers 45 – 54.
45Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, mit diesen Worten beleidigst du auch uns. 46Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen unerträgliche Lasten auf, selbst aber rührt ihr die Lasten mit keinem Finger an. 47Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. 48Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. 49Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, 50damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, von dieser Generation gefordert wird, 51vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias, der zwischen Altar und Tempelhaus umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. 52Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. 53Als Jesus von dort weggegangen war, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen; 54sie lauerten ihm auf, um ihn in seinen eigenen Worten zu fangen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Mein Königreich ist nicht von dieser Welt, so habe Ich gesagt. So habe Ich euch, wie der heilige Erzengel Michael es sagte, er sprach zu euch, zu einem heiligen Volk erwählt. Mein Königreich besteht aus den Gottgeweihten und den Priestern, die dieses Volk führen sollten. Werde ich noch Glauben finden, wenn Ich wieder zu euch komme? (vgl. Lk 18,8) Bleibt standhaft, auch wenn ihr seht, das die Hirten unter die Wölfe geraten sind. Erschreckt nicht, wenn ihr seht, wie viele fallen werden. Bleibt in Meiner Liebe. Verurteilt jede falsche Rede. Ihr lebt in der Zeit der Drangsal. Dies wisst! Die kommende Zeit ist ernst. Betet, betet, betet, dass der Krieg in der Ukraine sich nicht ausweiten möge! Ich habe es Lilien regnen lassen. Die weißen Lilien stehen für Schönheit, Reinheit und Gnade. Die roten Lilien stehen für das Kostbare Blut und für das Martyrium. Die Lilie ist nicht nur Meine Lieblingsblume, sie ist auch die Blume der Vergebung. Nun schaue Ich auf euch. Die Vergebung findet ihr in der heiligen Beichte. Das ist das Sakrament der Versöhnung mit Mir und dem Ewigen Vater! Seid ihr versöhnt? Sucht die Versöhnung mit Mir und dem Ewigen Vater. Wollt ihr nicht alle in den Himmel eingehen? Selbst bin Ich vom Himmel gekommen, um euch durch diese Zeit zu führen.“
Das göttliche Kind kommt näher und reicht mir stellvertretend für alle Menschen, die Es lieben, die Hand. Es ist die Hand eines Kindes in meiner Hand, die ich gerne noch länger festgehalten hätte. Nun öffnet der König der Barmherzigkeit Sein Herz, hält Sein Zepter an Sein Herz. Das Zepter wird zum Aspergill des Kostbaren Blutes. Es füllt sich mit Seinem Herzblut. Ich schenke dem himmlischen König nun alle Kranken, alle Menschen, die an Depressionen leiden, alle Gebetsanliegen, die schriftlich und mündlich vorliegen. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle Menschen, die an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das göttliche Kind schaut lange auf uns und spricht:
„Der Satan versucht den Krieg auf die Welt auszubreiten. Dies kann er nur, wenn ihr nicht betet, Reue und Buße übt und das Heilige Messopfer aufopfert. Darum, sei eifrig, kleine Herde! Bleibe mir treu!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ Das göttliche Kind geht zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso. Zum Abschluss wünscht der himmlische König folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Nach dem Empfang der Heiligen Eucharistie schlug die Heilige Hostie zehnmal in meinem Mund wie ein Herz. Ich hörte die Stimme des Herrn:
„Ich bin der Herr, dein Gott und will, dass du Meine Gebote hältst. Wer mich liebt, hält Meine Gebote. Zehnmal schlug Mein Herz, ein Mal für jedes Gebot.“
Im goldenen Licht erscheint das gnadenreiche Jesuskind, der König der Barmherzigkeit, im Haus Jerusalem, in Prager Gestalt. Das göttliche König trägt ein Gewand und einen Mantel in dunkelblauer Farbe mit goldenen Lilienblüten bestickt. Der himmlische König segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Schaue, Ich trage Mein Gewand und Meinen Mantel Meiner Heiligsten Mutter zu Ehren. Dort, wo die Liebe noch nicht erkaltet ist, wird morgen ihr Fest gefeiert (eigene Anmerkung: Mariä Namen). Ich bin Dein Heiland! Ich bin das Heil und der Arzt der Menschen. Wenn sie vertrauensvoll zu Mir kommen und bitten, so helfe Ich ihnen, wenn es im Willen Meines Vaters ist. Ich will ihnen helfen und sie sollen sich von allem lösen, was Unheil bringt. Von allen falschen Wegen. Ich bin die Wahrheit, die Liebe und das Heil der Menschen. Ich bin auch ihr himmlischer Arzt. Falsche Wege helfen den Menschen nicht. Sie führen sie in die Irre. Kein Heil ist in ihnen zu finden. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin euer Heiland.“
Der Herr gab mir Weisung, ihn als König der Barmherzigkeit und auch als himmlischen Arzt zu verehren.
Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Auf jedem Altar möchte Ich lebendig werden. Er ist Mir und den Reliquien vorbehalten.“
(Eigene Anmerkung: Hier spricht der Herr die Menschen an, die die Altäre mit irgendwelchen Dingen ganz vollstellen möchten.)
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, welche von zwei weiteren kleineren Lichtkugeln begleitet wird. Ein wunderschönes Licht kommt von ihnen zu uns hinab. Die große Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit mit großer goldener Krone, Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Das Gewand und der Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit sind mit offenen goldenen Lilienblüten bestickt. An Seinem Mantel trägt der Himmelskönig eine goldene Schließe, die zwei Löwenköpfe zeigt. Einen Löwenkopf rechts auf der Schließe, den anderen Löwenkopf links auf der Schließe. In Seiner rechten Hand trägt das göttliche Kind ein goldenes Zepter mit einem Kreuz aus strahlenden Rubinen darauf. In Seiner linken Hand trägt der Himmelskönig die Vulgata (Heilige Schrift). Die beiden anderen Lichtkugeln öffnen sich und zwei Engel, in schlichte weiße Gewänder gekleidet, kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit kniend und schwebend in der Luft wie ein Zelt über uns aus. Nun kann ich in dem Mantel des Königs der Barmherzigkeit die Namen von vielen Heiligen erkennen, die in goldener Schrift in Seinem Königsmantel eingestickt sind: Jeanne d‘Arc, Robert Bellarmin, heiliger Franziskus, heiliger Charbel, heiliger Pater Pio, heiliger Niklaus von Flüe. (Eigene Anmerkung: Es wurde der Gedenktag des heiligen Niklaus von Flüe an diesem Tag gefeiert.) Viele Namen von Heiligen sind im roten Königsmantel des Herrn verzeichnet. Auch eine Heilige namens Rosalie/Rosalia, die ich nicht kenne. Ebenso eine Heilige mit Namen Galgani, die ich nicht kenne. Der König der Barmherzigkeit hat dunkelbraun kurz gelocktes Haar. Nun kommt der Himmelskönig näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.
Liebe Freunde! Heute bin Ich zu euch gekommen, damit ihr eure Herzen in Meinem Kostbaren Blut reinigt. Ich will eure Herzen in Meinem Blut waschen. Nehmt diese Gnade von Mir an. Lebt in der heiligmachenden Gnade! Lebt in den Heiligen Sakramenten! Sie sind heilig, weil Ich heilig bin und weil Ich sie Meiner Heiligen Kirche schenkte! Bewahrt euer Herz in dieser Zeit der Drangsal. Ruft Meinen Namen, liebe Freunde! Freut euch, bei allem, was geschieht, denn Ich komme zu euch und bin bei euch! Ich verlasse euch nicht. Schaut, welche Gnade Ich der Welt erweise. Ihr, liebe Freunde, seid reinen Herzens! Die Herzensreinheit wird euch durch die Zeit der Drangsal tragen.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift). Ich sehe in der Heiligen Schrift die Bibelstelle
Galater 5, ab Zeile 2 komplett
2Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, wird Christus euch nichts nützen. 3Ich bezeuge wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt: Er ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten. 4Ihr, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, seid von Christus getrennt; ihr seid aus der Gnade herausgefallen. 5Denn wir erwarten im Geist aus dem Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit. 6Denn in Christus Jesus vermag weder die Beschneidung noch die Unbeschnittenheit etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe wirkt. 7Ihr liefet gut. Wer hat euch gehindert, weiter der Wahrheit zu folgen? 8Was man auch gesagt hat, um euch zu überreden: Es kommt nicht von dem, der euch beruft. 9Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. 10Ich vertraue auf euch im Herrn, dass ihr nicht anders denken werdet. Wer euch verwirrt, wird das Urteil zu tragen haben, wer es auch sei. 11Ich aber, Brüder und Schwestern, wenn ich noch die Beschneidung verkündete – warum werde ich dann verfolgt? Damit wäre ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt. 12Diese Leute, die Unruhe bei euch stiften, sollen sich doch gleich entmannen lassen.
DER RECHTE GEBRAUCH DER FREIHEIT: 5,13–6,10
Das vom Geist geleitete Leben: 5,13–25
13Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder und Schwestern. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! 14Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! 15Wenn ihr aber einander beißt und fresst, dann gebt Acht, dass ihr nicht einer vom anderen verschlungen werdet! 16Ich sage aber: Wandelt im Geist, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen! 17Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist gegen das Fleisch, denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht tut, was ihr wollt. 18Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
19Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, 21Neid, maßloses Trinken und Essen und Ähnliches mehr. Ich sage euch voraus, wie ich es früher vorausgesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben. 22Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht. 24Die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. 25Wenn wir im Geist leben, lasst uns auch im Geist wandeln!
Das Gesetz Christi: 5,26–6,10
26Lasst uns nicht prahlen, nicht einander herausfordern und einander nicht beneiden!
Der himmlische König zeigt mit Seinem Zepter auf die Schrift und spricht:
„Diese Worte sind heilig und sagen euch, wie ihr die Herzensreinheit erhaltet.“
Der himmlische König kommt näher zu uns. Dann werden die Seiten der Heiligen Schrift in der Hand des Himmelskönigs noch einmal von unsichtbarer Hand umgeschlagen. Der König der Barmherzigkeit schaut mir in die Augen und sagt:
„Betrachte die Bibelstelle des Propheten Sacharja.“
M.: Sacharja, Herr, kenne ich leider nicht.“
Der König der Barmherzigkeit spricht zu mir:
„Du findest die Reiter dort und dann wirst Du sehen, welche Freude Mir Jerusalem bereitet.“
(Eigene Anmerkung: Bibelstelle Sacharja 1, 8 – 17.)
M.: „Ich kenne es nicht, Herr, aber wenn Du es sagst.“
Der Herr kommt nahe zu mir, reicht mir Seine Hand, hält meine Hand fest, schaut auf mich und bittet um meine Hingabe.
M.: „Wenn Du mir die Hand reichst, dann bin ich glücklich, o mein Gott!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, ein Wunsch des Herrn (roter Chormantel). Diesen Wunsch gebe ich weiter.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Liebe Nachfolger, (eigene Anmerkung: Der Herr spricht hier die Priester an.) wenn euer Herz für Mich offen ist, dann werde Ich euch vor aller Drangsal schützen und Ich werde euch führen durch diese Zeit. Habt keine Furcht! Meine Freunde, habt keine Furcht! Ich bin der Herr! Betet besonders für die Synode! Der Versucher wird sich in ihr zeigen. Dies lasse Ich zu. Volk Gottes, bist du Meiner würdig? Betet und opfert! Betet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater, indem Ich ganz bin. Kleine Herde, gebe Zeugnis! Bei allem, was nun kommen wird, was Ich zulassen muss, habt keine Furcht! Denn schon habe Ich für euch gesorgt.“
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der himmlische König besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „O Herr, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt!“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Auch wenn Diebe in Mein Heiligtum eingedrungen sind: Ich bin bei euch! Sie werden Meine Heilige Kirche nicht zerstören können. Amen. Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und so tun es auch die beiden Engel. Der König der Barmherzigkeit und die Engel entschwinden.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel am Himmel, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Ein wunderschönes Licht kommt von ihnen zu uns hinunter. Die große Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit mit großer goldener Krone und dunkelblauem Mantel und Gewand, beides mit goldenen Lilien bestickt, kommt zu uns hernieder. In Seiner rechten Hand trägt der himmlische König ein großes goldenes Zepter. Er hat große blaue Augen und dunkelbraun kurz gelocktes Haar. Diesmal steht der Himmelskönig auf der Vulgata (Heilige Schrift). Seine linke Hand ist frei. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engel kommen aus diesem wunderschönen Licht hervor. Sie sind in schlichten, strahlenden weißen Gewändern gekleidet. Die Engel breiten über uns den dunkelblauen Mantel des barmherzigen Himmelskönigs aus. Dabei knien die Engel ehrfürchtig und schweben in der Luft. Wie ein großes Zelt ist dieser Mantel über uns ausgebreitet, auch über dem Haus Jerusalem. Wir sind alle darin geborgen. Dort, wo der König der Barmherzigkeit ansonsten Sein Herz hat, sehe ich eine weiße Hostie, die sich sehr von Seinem dunkelblauen Gewand abhebt. Auf dieser Hostie ist in goldener Schrift das Monogramm des Herrn eingeprägt: IHS. Über dem ersten H-Strich befindet sich ein goldenes Kreuz, so wie der himmlische König es mir schon zuvor zeigte. Der König der Barmherzigkeit segnet und spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann zeigt der himmlische König auf die weiße Hostie, die auf Seiner Brust ist und spricht:
Liebe Freunde, wisst ihr, was das ist? Das bin Ich! Ich selbst komme in jeder Heiligen Messe zu euch. In dieser Gestalt. Nehmt ihr Mich freudig an? Opfert ihr täglich die Heilige Messe, die Mein Opfer ist, für die Irrtümer in der Welt und den Frieden auf? Wisst ihr wirklich, dass Ich es bin, der zu euch kommt? Warum kommt ihr dann nicht zu Mir? Den Klugen schenkte Ich Mein Wort. Die Apostel wies Ich an. Doch schaut, die Klugen und Mächtigen haben euch in die Drangsal geführt! Deshalb offenbare Ich Mich den Kleinen. Die Kleinen nehmen in Demut Mein Wort an. Die Klugen nennen es töricht. Erwacht aus eurem Schlaf der Gottlosigkeit! Lebt in den Sakramenten, in denen Ich ganz bin und die euch die Kirche schenkt. Denn (dabei zeigt der König der Barmherzigkeitwieder auf die Hostie auf Seiner Brust) dies bin Ich und dies ist Mein Herz! Die Heilige Kirche stammt aus Meiner Herzenswunde und so schenke Ich ihr Mein ganzes Herz, Mich selbst, weil Ich in ihr bin. Trotz aller Irrtümer und menschlichem Versagen. Liebe Freunde, erwacht aus eurem Schlaf! Die Kirchen sollen dem Volk Gottes offen stehen, damit die Menschen für den Frieden beten können, um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater bitten. Öffnet euer Herz, so kann Ich Meine Gnade in euer Herz gießen! Bemüht euch um die Reinheit des Herzens und betet sehr! Ich wünsche, dass ihr eure Länder Meinem Gesandten weiht, denn wenn ihr ihn ehrt, dann ehrt ihr Mich und den Vater im Himmel. Er wird es sein, der für den Vater das Gericht ausführt. Die Gebetsgruppen sollen mit ihren Bannern dorthin kommen.
M.: Herr, meinst Du den Gargano und Dein Gesandter ist der Heilige Erzengel Michael? Der König der Barmherzigkeit antwortet: „Ja!“ M.: Ja, Herr, dies werden wir es so machen. Das heißt, die Gebetsgruppen aller Länder? Der himmlische König antwortet: „Ja!
Durch euer Opfer, das Leben in den Sakramenten, Buße und Fasten könnt ihr das, was kommen mag, abmildern und euch selbst heiligen.“ In der Hostie auf der Brust des himmlischen Königs sehe ich nun ein Herz mit einer Flamme und einem Kreuz darauf. Dann schwebt der Herr etwas über der Vulgata (Heilige Schrift) empor und ich sehe die Bibelstelle, die aufgeschlagen ist, worauf der König der Barmherzigkeit stand:
Jesus Sirach, Kapitel 1 und 2.
Sirach 1
PROLOG
Vieles und Großes ist uns durch das Gesetz und die Propheten und die anderen, die ihnen gefolgt sind, gegeben. Dafür ist Israel wegen der Bildung und Weisheit zu loben. Doch nicht allein die, welche zu lesen verstehen, sollen selber sachkundig werden, sondern die Gelehrten sollen auch den Unkundigen nützlich sein in Wort und Schrift.
So widmete sich Jesus, mein Großvater, sorgfältig dem Lesen des Gesetzes wie der Propheten und der anderen, von den Vorfahren überkommenen Schriften. Nachdem er sich darin eine hinreichende Kenntnis erworben hatte, drängte es ihn, auch selbst etwas zu verfassen, was Bildung und Weisheit fördert, damit die Gelehrten, die sich davon haben fesseln lassen, umso mehr beitragen können durch eine gesetzestreue Lebensweise. Ihr seid nun aufgefordert, mit Wohlwollen und Aufmerksamkeit das Lesen zu betreiben und Nachsicht zu üben, wo wir den Anschein erwecken, bei der Übersetzung einigen Formulierungen, um die wir uns mit Hingabe bemüht haben, nicht zu entsprechen. Denn es hat nicht die gleiche Kraft, wenn etwas ursprünglich in Hebräisch ausgedrückt wird oder wenn es in eine fremde Sprache übertragen wurde. Aber nicht nur dies, sondern auch das Gesetz und die Prophetenworte und die übrigen Schriften weisen keinen geringen Unterschied auf, wenn sie in ihren Ursprachen gelesen werden.
Als ich im achtunddreißigsten Jahr des König Euergetes nach Ägypten kam und ich mich dort eine Zeit lang aufhielt, fand ich eine unvergleichlich hohe Bildung vor. So hielt ich es für sehr notwendig, auch selbst Eifer und Hingabe an die Arbeit aufzubieten, um dieses Buch zu übersetzen. Viele schlaflose Nächte und Sachkenntnis bot ich in der Zwischenzeit auf, um das Buch zu vollenden und herauszugeben auch für solche, die in der Fremde Gelehrte sein wollen, um ihre Haltung dafür zu bereiten, gesetzestreu zu leben.
WEISHEIT JESU, DES SOHNES SIRACHS:
Der Herr als Ursprung der Weisheit 1,1–10
1Alle Weisheit kommt vom Herrn / und bei ihm ist sie in Ewigkeit. 2Den Sand der Meere, die Tropfen des Regens / und die Tage der Ewigkeit – wer wird sie zählen? 3Die Höhe des Himmels und die Breite der Erde, / den Abgrund und die Weisheit – wer wird sie erforschen? 4Früher als alles wurde die Weisheit erschaffen / und von Ewigkeit her die verständige Einsicht. 5Quelle der Weisheit ist Gottes Wort in den Höhen / und ihre Wege sind ewige Gebote. 6Die Wurzel der Weisheit – wem wurde sie enthüllt? / Und ihr kluges Wirken – wer durchschaute es? 7Kenntnis der Weisheit – wem wurde sie offenbart? / Und ihre reiche Erfahrung – wer hat sie verstanden? 8Nur einer ist weise, höchst Furcht gebietend: / der auf seinem Thron sitzt. 9Der Herr selbst hat sie erschaffen, / gesehen und gezählt / und sie ausgegossen über all seine Werke, 10bei allem Fleisch ist sie gemäß seiner Gabe / und er hat sie denen gewährt, die ihn lieben. Liebe zum Herrn ist ruhmvolle Weisheit; / bei seinem Erscheinen teilt er sie denen zu, denen er sich zu sehen gibt.
Furcht des Herrn ist Weisheit: 1,11–30
11Die Furcht des Herrn ist Ehre und Ruhm, / Fröhlichkeit und eine Freudenkrone. 12Die Furcht des Herrn wird das Herz erfreuen / und Frohsinn, Freude und langes Leben geben. Die Furcht des Herrn ist eine Gabe vom Herrn, / denn sie setzt auf Wege der Liebe. 13Wer den Herrn fürchtet, dem wird es am Ende gut gehen / und am Tag seines Todes wird er gepriesen. 14Der Anfang der Weisheit ist es, den Herrn zu fürchten, / und bei den Getreuen wurde sie schon im Mutterleib miterschaffen. 15Bei den Menschen hat sie sich ein Fundament für die Ewigkeit errichtet / und bei ihren Nachkommen wird sie sich als treu erweisen. 16Die Fülle der Weisheit ist es, den Herrn zu fürchten, / trunken macht sie mit ihren Früchten: 17Sie füllt jedes ihrer Häuser mit dem, was sie begehren, / und die Speicher mit ihren Früchten. 18Die Krone der Weisheit ist die Furcht des Herrn, / sie lässt Frieden, Gesundheit und Heilung sprossen. Beide sind Geschenke Gottes zum Frieden; / Ruhm breitet sich aus für sie, die ihn lieben. 19Und er hat sie gesehen und gezählt. / Sie hat Einsicht und verständige Erkenntnis ausgegossen / und die Ehre derer erhöht, die an ihr festhalten. 20Die Wurzel der Weisheit ist es, den Herrn zu fürchten, / und ihre Zweige sind langes Leben. 21Die Furcht des Herrn vertreibt Sünden, / wo sie bleibt, wird sie allen Zorn abwenden. 22Ungerechte Wut kann man nicht rechtfertigen, / denn übermäßige Wut bringt zu Fall. 23Der Geduldige hält aus bis zur rechten Zeit, / doch zuletzt wird ihn Freude beschenken. 24Bis zur rechten Zeit wird er seine Worte verbergen / und die Lippen vieler werden von seiner Einsicht erzählen. 25In den Schatzkammern der Weisheit gibt es Sprüche voll Wissen, / doch dem Sünder ist die Gottesfurcht ein Gräuel. 26Wenn du Weisheit begehrst, halte die Gebote / und der Herr wird sie dir gewähren. 27Denn Weisheit und Bildung sind die Furcht des Herrn, / an Treue und Bescheidenheit hat Gott Gefallen. 28Widersetze dich nicht der Furcht des Herrn! / Und tritt nicht an sie heran mit zwiespältigem Herzen! 29Verstelle dich nicht für das Reden der Menschen / und hab Acht auf deine Lippen! 30Überhebe dich nicht, damit du nicht fällst / und Schande über dich bringst; sonst enthüllt der Herr, was du verbirgst, / und bringt dich zu Fall inmitten der Gemeinde, weil du an die Furcht des Herrn herangetreten bist / und dein Herz voll Trug war.
Sirach 2
Furcht des Herrn – Erprobung und Bewährung: 2,1–18
1Kind, wenn du herantrittst, um dem Herrn zu dienen, / mach dich bereit für die Erprobung! 2Richte dein Herz aus und sei standhaft! / Und überstürze nichts zur Zeit der Bedrängnis! 3Binde dich an den Herrn und lass nicht von ihm, / damit du am Ende erhöht wirst! 4Nimm alles an, was über dich kommen mag, / und in den Wechselfällen deiner Erniedrigung halt aus! 5Denn im Feuer wird Gold geprüft / und die anerkannten Menschen im Schmelzofen der Erniedrigung. / In Krankheiten und Armut setze auf ihn dein Vertrauen! 6Vertrau ihm und er wird sich deiner annehmen! / Richte deine Wege aus und hoffe auf ihn! 7Die ihr den Herrn fürchtet, wartet auf sein Erbarmen! / Weicht nicht ab, damit ihr nicht zu Fall kommt! 8Die ihr den Herrn fürchtet, vertraut ihm! / Und euer Lohn wird gewiss nicht ausbleiben! 9Die ihr den Herrn fürchtet, hofft auf Gutes, / auf dauernde Freude und Erbarmen, / denn eine ewige Gabe mit Freude ist sein Lohn! 10Schaut auf die früheren Generationen und seht: / Wer hat auf den Herrn vertraut und wurde zuschanden? Oder wer verharrte in Furcht vor ihm und wurde im Stich gelassen? / Oder wer rief ihn an und er übersah ihn? 11Denn gnädig und barmherzig ist der Herr, / er vergibt Sünden und rettet zur Zeit der Bedrängnis. 12Wehe den furchtsamen Herzen und den schlaffen Händen / und dem Sünder, der auf zwei Wegen geht! 13Wehe dem schlaffen Herzen, weil es nicht vertraut, / darum wird es keinen Schutz haben! 14Wehe euch, die ihr die Ausdauer verloren habt! / Was werdet ihr tun, wenn euch der Herr zur Rechenschaft zieht? 15Die den Herrn fürchten, sind seinen Worten nicht ungehorsam, / und die ihn lieben, halten seine Wege ein. 16Die den Herrn fürchten, suchen sein Wohlgefallen, / und die ihn lieben, sind vom Gesetz erfüllt. 17Die den Herrn fürchten, machen ihre Herzen bereit / und demütigen sich vor ihm. 18Wir wollen in die Hände des Herrn fallen / und nicht in die Hände von Menschen. Denn wie seine Größe, / so auch sein Erbarmen.
Der himmlische König spricht:
„Wenn ihr es lest, werdet ihr sehen, dass Gottes Gebote in Ewigkeit gelten und keinem Zeitgeist unterworfen sind.“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Ich liebe euch! Ihr seid in Meinem Herzen geborgen. Darin habe ich alle eure Anliegen. In Meinem Herzen.“
Dann nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut.
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen. Ich habe das blaue Gewand gewählt, zu Ehren Meiner Heiligsten Mutter Maria. Sie ist nicht nur die Königin aller Länder der Erde. Sie ist auch die Königin des Himmels! Wer Meine Mutter ehrt, der ehrt Mich und der ehrt den Ewigen Vater im Himmel! Schaut, heute weint Sie um Israel, Palästina, die Ukraine. Sie weint um die Menschen in den Kriegsgebieten. Erbittet den Frieden! Bittet um Wiedergutmachung! Opfert, tut Buße! Lasst Meine Gnade eure Herzen entflammen, gerade in dieser Zeit der Drangsal ist dies so wichtig! So könnt ihr den Irrtum und den Krieg bannen!
M.: „Du mein Herr und mein Gott!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und segnet uns zum Abschluss. Dann geht der Himmelskönig in das Licht zurück und so tun es auch die beiden Engel. Der König der Barmherzigkeit und die Engel entschwinden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die am Himmel über uns schwebt und neun kleinere goldene Lichtkugeln. Eine kleinere Lichtkugel ist unter der großen goldenen Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel hat vier kleinere Lichtkugeln jeweils an ihrer rechten und linken Seite. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns. Aus diesem schönen Licht kommt der König der Barmherzigkeit zu uns hinab. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes und die goldene große Königskrone. Er hat kurz gelocktes schwarz-braunes Haar und blaue Augen. In Seiner rechten Hand trägt Er ein goldenes Zepter. Auf diesem goldenen Zepter befindet sich ein Kreuz aus Rubinen. In Seiner linken Hand trägt der König der Barmherzigkeit die Vulgata (Heilige Schrift). Die Lichtkugel, die sich unter dem König der Barmherzigkeit befindet, öffnet sich. Ein Engel kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Er kniet in der Luft, breitet seine Arme aus und es sieht für mich so aus, als würde er seinen himmlischen König mit ausgebreiteten Armen tragen. Die kleineren Lichtkugeln rechts und links öffnen sich ebenso. Es sind zusammen neun kleinere Lichtkugeln und aus jeder kleineren Lichtkugel kommt ein Engel hervor. Die Engel breiten den roten Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit aus. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. Der himmlische König trägt eine strahlend weiße Hostie auf Seiner Brust, dort, wo sonst Sein Herz zu sehen ist. Diese weiße Hostie trägt die goldenen Initialen IHS. Über dem ersten H-Strich ist ein Kreuz zu sehen. Nun breiten die Engel weit den Königsmantel des himmlischen Königs aus und singen: „Sanctus, sanctus,…“ Zuerst in Latein. (Eigene Anmerkung: Später konnten wir den Gesang der Engel identifizieren. Es handelt sich um das „Sanctus“ aus der 8. gregorianischen Engelmesse, der „Missa des Angelis“, die ich leider nicht kenne). Dann beten die Engel es auf Deutsch: „Heilig, heilig, heilig, Herr aller Mächte und Gewalten! Erfüllt sind Himmel und Erde von Deiner Herrlichkeit! Hosanna in der Höhe! Hochgelobt sei der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe!“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, heute steht euch der Himmel offen. Ich komme zu euch als König der Barmherzigkeit und seht, ihr seid zerbrechliche Gefäße. Ich schenke jedem die Gnade, die ihn selig macht, die ihn heilig macht! Jeder erhält verschiedene Talente vom Ewigen Vater im Himmel. Lasst diese Gnaden in Mir erblühen! Wenn ihr betet und den Willen des Ewigen Vaters erfüllt, werdet ihr, liebe Gefäße, nicht zerbrechen, sondern ihr werdet zu heiligen Gefäßen des Ewigen Vaters, zu lebendigen heiligen Tempelgefäßen, des Vaters, des Sohnes – zu Meinen Gefäßen – und des Heiligen Geistes. In dieser Zeit der Drangsal verschenke ich Meine Gnaden übergroß! Viele Menschen wollen sie nicht annehmen, wollen Mich nicht annehmen. Ihre Herzen sind verhärtet. Ich bin heute zu euch gekommen, um Mein Antlitz in eure Herzen zu prägen. Ich will eure Herzen in Mein Herz nehmen, so dass ihr alle in Mir geborgen seid, denn Ich bin euer Retter! So ihr in Meinem Herzen seid, so habt ihr auch Anteil an Meinem Herzblut, an Meinem Kostbaren Blut.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) in Seiner linken Hand und wunderschöne Strahlen kommen von ihr zu uns hinab. Ich sehe die Bibelstelle des
2. Briefes an Timotheus, 2 – 3, 9.
AUFTRAG AN TIMOTHEUS: 2,1–26
Weitergabe des Glaubens: 2,1–7
1Du also, mein Kind, sei stark in der Gnade, die dir in Christus Jesus geschenkt ist! 2Was du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, das vertraue zuverlässigen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren! 3Leide mit mir als guter Soldat Christi Jesu! 4Keiner, der in den Krieg zieht, lässt sich in Alltagsgeschäfte verwickeln, denn er will, dass sein Heerführer mit ihm zufrieden ist. 5Und wer an einem Wettkampf teilnimmt, erhält den Siegeskranz nicht, wenn er nicht nach den Regeln kämpft. 6Der Bauer, der die ganze Arbeit tut, soll als Erster seinen Teil von der Ernte erhalten. 7Überlege dir, was ich sage! Dann wird der Herr dir in allem das rechte Verständnis geben.
Verheißung für Treue im Glauben: 2,8–13
8Denke an Jesus Christus, auferweckt von den Toten, aus Davids Geschlecht, gemäß meinem Evangelium, 9um dessentwillen ich leide bis hin zu den Fesseln wie ein Verbrecher; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt. 10Deshalb erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil in Christus Jesus erlangen mit ewiger Herrlichkeit. 11Das Wort ist glaubwürdig:
Wenn wir nämlich mit Christus gestorben sind, / werden wir auch mit ihm leben;12wenn wir standhaft bleiben, / werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, / wird auch er uns verleugnen.13Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, / denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Rechtes Verhalten im Einsatz für den Glauben: 2,14–26
14Rufe ihnen das ins Gedächtnis und beschwöre sie bei Gott, sich nicht um Worte zu streiten; das ist unnütz und führt die Zuhörer nur ins Verderben. 15Bemühe dich darum, dich vor Gott zu bewähren als ein Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit geradeheraus verkündet! 16Dem gottlosen Geschwätz aber geh aus dem Weg; denn solche Menschen geraten immer tiefer in die Gottlosigkeit 17und ihre Lehre wird um sich fressen wie ein Krebsgeschwür. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, 18die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, die Auferstehung sei schon geschehen. So zerstören sie bei manchen den Glauben. 19Aber das feste Fundament, das Gott gelegt hat, hat Bestand. Es trägt als Siegel die Inschrift: Der Herr kennt die Seinen, und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, meide das Unrecht. 20In einem großen Haus gibt es nicht nur Gefäße aus Gold und Silber, sondern auch solche aus Holz und Ton – die einen für ehrenhaften, die anderen für unehrenhaften Gebrauch. 21Wer sich nun von alldem rein hält, gleicht einem Gefäß zu ehrenhaftem Gebrauch, geheiligt, brauchbar für den Hausherrn, zu jedem guten Werk tauglich.
22Fliehe vor den Begierden der Jugend; strebe vielmehr unermüdlich nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden, zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen! 23Lass dich nicht auf törichte und unsinnige Auseinandersetzungen ein; du weißt, dass sie nur Streitereien hervorbringen. 24Ein Knecht des Herrn soll nicht streiten, sondern zu allen freundlich sein, ein geschickter und geduldiger Lehrer, 25der auch die mit Güte zurechtweist, die sich hartnäckig widersetzen, damit Gott ihnen vielleicht Umkehr zur Erkenntnis der Wahrheit schenkt 26und sie wieder zur Besinnung kommen und aus dem Netz des Teufels befreit werden, von dem sie gefangen gehalten werden, seinem Willen unterworfen.
AUFGABEN FÜR GEMEINDELEITER: 3,1–4,8
Die Situation der Menschen in der Endzeit: 3,1–9
1Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. 2Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, Lästerer, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, gottlos, 3lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, dem Guten abgeneigt, 4heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt. 5Den Schein der Frömmigkeit wahren sie, verleugnen aber deren Kraft. Wende dich von diesen Menschen ab! 6Zu ihnen gehören nämlich auch die Leute, die sich in die Häuser einschleichen und dort gewisse Frauen auf ihre Seite ziehen, die von Sünden beherrscht und von Begierden aller Art umgetrieben werden, 7Frauen, die ständig am Lernen sind und die doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen können. 8Wie sich Jannes und Jambres dem Mose widersetzt haben, so widersetzen sich auch diese Leute der Wahrheit: Menschen, verdorben im Denken, nicht bewährt im Glauben. 9Doch sie werden wenig Erfolg haben, denn ihr Unverstand wird allen offenkundig werden, wie es auch bei jenen geschehen ist.
Der göttliche König spricht:
„Lest und betrachtet die Heilige Schrift! Das ist das Wort Gottes, Mein Wort! Betet die Psalmen, denn sie machen euch heil! Möchtest du Mir das Gebet der Prophetin Hanna aus dem Alten Testament schenken?“
M.: „Herr dies kenne ich leider nicht. Gab es denn im Alten Testament eine Prophetin Hanna? Ich schaue nach und dann werde ich es Dir schenken!“
(Eigene Anmerkung: Später recherchierten wir die Bibelstelle: 1 Samuel, 2: „Hanna sang ein Loblied: Der Herr erfüllt mein Herz mit großer Freude, er richtet mich auf und gibt mir neue Kraft!…“)
Der König der Barmherzigkeit zeigt mit Seinem Zepter auf die Hostie auf Seiner Brust und spricht:
„Ich bin das lebendige Brot, dass vom Himmel zu euch gekommen ist! Täglich bringe Ich Mich im Heiligen Messopfer dar! Im Heiligen Messopfer Meiner Kirche. Bedenkt dies doch! Täglich komme Ich zu euch.“
Nun trägt der himmlische König einen Kelch unter der Hostie auf Seiner Brust. Auf der Hostie ist nun ein Herz zu sehen mit einer Flamme auf dem Herzen. Den Kelch, den der Herr in Seiner Hand trägt, besteht aus einem goldenen Kelchfuß, der mit goldenen Lilien verziert ist. Die geöffneten Lilienblüten zeigen zur Schale des Kelches nach oben hin. Oben auf dem Kelchfuß ist die Schale Seines letzten Abendmahles aus Achat zu sehen. Diese wird in der Kathedrale von Valencia aufbewahrt. Aus dem Herzen des Königs der Barmherzigkeit fließt aus Seiner Herzenswunde ein Strom Seines Blutes in diesen Kelch hinein. Das Blut Christi ist aber nicht zu vergleichen mit irdischem Blut, sondern es ist verherrlichtes, strahlendes Blut. Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter und taucht es in diesen Kelch hinein und spricht:
„Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, Mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird, zur Vergebung der Sünden!“
Dann besprengt uns der himmlische König mit Seinem Kostbaren Blut und segnet uns mit den Worten „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit schaut mich an und ruft mir zu: „Komm!“
M.: „Ich… soll kommen?“
Dann schwebt der Herr zu mir und reicht mir den Kelch Seines Blutes. Ich öffne meinen Mund und darf das Kostbare Blut von Ihm empfangen, welches gar nicht bitter, sondern süß schmeckt.
Dann spricht der König des Himmels:
„Betet für Meine Heilige Kirche! Bleibt standhaft, bleibt Mir treu! Ich habe heute für euch den Himmel geöffnet, habe euch mit Meinem Kostbaren Blut besprengt und Ich habe dir den Kelch gereicht. Meine Gnaden werden übergroß verschenkt, hier an diesem Ort, weil Ich der Herr bin und weil es Mein Wille ist.“
Der König der Barmherzigkeit schaut uns alle lange an. Sein Blick geht zu jedem Menschen und Er spricht:
„Schaut auf Mich! Ich bin euer Heiland und Retter! Schaut nicht auf den Zeitgeist und die Wogen des Irrtums. Der Irrtum wird keinen Bestand haben. Ihr habt den Auftrag des Himmels angenommen, den Auftrag des Ewigen Vaters, Meinen Auftrag und den Auftrag des Heiligen Geistes, durch Meinen Gesandten, den Heiligen Erzengel Michael. Dies gereicht euch zur Gnade. Meine heiligste Mutter Maria pflanzte in Deutschland das Senfkorn des Glaubens und der Heiligkeit. Die Menschen hörten ihre Worte nicht. Doch aus dem Korn spross die Pflanze hervor. Wer auf Mein Wort hört, wird nicht verloren gehen. Erbittet Gnaden für euer Land! So wird euer Land nicht verloren gehen. Es ist an der Zeit aufzubrechen! Gebet, Buße, Opfer, Wiedergutmachung! Opfert das Heilige Messopfer, in dem ich ganz bin, auf zur Wiedergutmachung der Beleidigungen Gottes, des Ewigen Vaters. Freut euch, denn Ich bin bei euch! Ich verlasse euch nicht!“
Der Herr schwebt langsam zurück.
M.: „Serviam, Herr. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Während der König der Barmherzigkeit sich weiter entfernt, wünscht Er das Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Der himmlische König geht in das Licht zurück und entschwindet. So tun es auch die Engel.
Ich höre die Stimme des Herrn:
„Ich werde nicht hingehen und sagen, tu dies oder das für Mich. Ich werde ein Heiliges Feuer in jenen Herzen entzünden, die auf Mein Wort hören und Mir folgen.“
Beim Empfang der Heiligen Kommunion in der Heiligen Messe schlug die Heilige Hostie vier Mal wie ein Herz in meinem Mund. Ich hörte deutlich die Stimme des Herrn:
„Heilig und ewig ist Meine Liebe zu Dir!“
Der König der Barmherzigkeit erscheint im violetten Gewand in Prager Gestalt mit großer goldener Königskrone. Das violette, blau-purpurne Gewand ist mit goldenen geschlossenen Lilienknospen bestickt. Der König der Barmherzigkeit trägt eine violette, blau-purpurne Schnur mit violetten blau purpurnen Quasten an Seinem Gewand. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu mir und zeigt mir die Quasten an Seiner Hand. Dann trägt Er Sein Königs-Skapulier in Seiner Hand (blaues Skapulier IHS und Königskrone).
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Schau wie groß Meine Liebe zu den Menschen ist. Ich bin mit Dir. Viele Menschen verstehen Mich nicht. Wenn sie umkehren und ein reines Herz haben, will Ich ganz in ihren Herzen wohnen.“
Dann erfolgt ein privates Gespräch zwischen M. und dem Herrn.
Der König der Barmherzigkeit segnet uns und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“
Ich sehe den König der Barmherzigkeit in Prager Gestalt. Er trägt ein weißes Gewand und einen weißen Mantel. Gewand und Mantel sind mit goldenen großen geöffneten Lilienblüten bestickt. Ein goldenes Licht umhüllt den König der Barmherzigkeit. In Seiner rechten Hand hält Er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand einen großen Lilienblütenstock, der sieben weiße Lilienblüten trägt. Zwei heilige, in strahlendem weiß gekleidete Engel und mehrere heilige Hirten, die einen Holzstab in ihren Händen tragen, begleiten den König der Barmherzigkeit.
Der himmlische König spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin ICH – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Nun reicht der göttliche König Sein goldenes Zepter und den Lilienstock den Engeln. Dann kommt der König der Barmherzigkeit nahe zu mir und reicht mir Seine beiden Hände zur Verehrung und bittet mich, diese zu küssen. Vor dem himmlischen König kniee ich und küsse Seine beiden Hände, lobe und preise IHN dabei. Dann bittet der König der Barmherzigkeit mich, Seine Füße zu verehren, indem ich Seine Füße küsse. Dies tue ich gerne. Ich kniee vor dem himmlischen König und küsse Seine Füße, lobe und preise IHN. Nun umarmt ER mich kurz und ich sehe in Seine blauen Augen, die ein Ozean göttlicher Liebe sind. Wie fein ist Sein Gesicht, wie fein sind Seine Füße und Hände. Der König der Barmherzigkeit geht zu Seinen Engeln zurück, die IHM wieder das goldene Zepter und den Lilienstock reichen. Dann sagt ER:
„Meine Gnade und Barmherzigkeit schenke ICH euch in dieser Nacht. Wahrhaft ist sie heilig, weil ICH heilig bin. ICH habe nicht nur dich umarmt. Ich umarme alle Seelen mit Meiner Liebe, deren höchstes Gut es ist, Meinen Willen zu tun. Sie sind Mir Familie. Schaut, die heiligen Hirten beten für die Hirten der Kirche. Das kommende Jahr wird den Hirten in der Kirche zur Prüfung werden. Dies muss ICH zulassen, denn diese Zeit ist die Zeit der Drangsal, in der das Böse verlangt, die Menschen zu sieben. So hat der Ewige Vater im Himmel diese Zeit für euch zur Reinigung zugelassen. Ich bin mit Meinen Schafen. In dieser schweren Zeit der Prüfung wird Meine Gnade größer sein als die Last. Hört nur auf Mein Wort! Betet, opfert, macht wieder gut! Bleibt Mir treu und seid standhaft im Glauben! Lasst den Irrtum nicht in euer Herz einziehen.“
Die beiden Engel breiten knieend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Dabei schweben sie in der Luft. Sie singen dabei das „Sanctus“. Wie ein schützendes Zelt ist der Mantel des himmlischen Königs über uns ausgebreitet. Nun hält der Herr Sein Zepter an Sein Herz, welches vor Liebe glüht. Auf Seinem Herzen kann ich Sein goldenes Namensmonogramm „IHS“ erkennen. Sein Herz pulsiert drei Mal. Dann wird das Zepter zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut :
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin ICH – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich reiche Dir den Lilienstock, damit du ihn einpflanzt.“
M.: „Danke, Herr. Ist es das …?“ Der König der Barmherzigkeit antwortet mit „Ja.“ Weiter spricht ER zu uns:
„Rüstet euch mit Meiner Liebe und Standhaftigkeit für das kommende Jahr. Betet sehr! Mein Kostbares Blut wird euch Schutz und Rettung gewähren. Die Natur wird sich erheben, vom Schwert des Erzengels angerührt. Ihr aber bittet weiter um seine Freundschaft! Der treue Erzengel Michael bittet für euch am Throne des Ewigen Vaters. Ich liebe euch so sehr und möchte nicht, dass ihr verloren geht. Haltet die Gebote Meines Vaters, der sie euch aus Liebe gegeben hat. Wie schwer wiegt der Irrtum vor Gott! Die Last des Krieges in der Welt zeigt, wie sehr die Sünde offenbar geworden ist unter den Menschen. Alles, was heilig ist, soll hinweggeworfen werden. Das Gebot Meines Vaters soll nicht mehr gültig sein. Ich aber sage euch: Ewig ist der Vater, ewig ist sein Gebot, ewig ist sein Wort! Meine Liebe zu euch ist ewig! Fürchtet euch nicht! Haltet, was ich euch sagte, dann werde ICH bei euch sein und euch durch diese Zeit hindurch tragen. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht, so wie die Engel und die Hirten es tun, in das Licht zurück und alle entschwinden.
Über uns am Himmel schweben eine große und zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit großer goldener Krone, kurz gelocktes schwarz-braunes Haar, blaue Augen und in blauem pur-pur (violettes) Gewand und Mantel, bestickt mit goldenen Lilienranken zu uns. Die Lilienknospen sind wegen der Fastenzeit geschlossen, so sagt es mir der himmlische König. Das göttliche Kind trägt blaue pur-pur (violette) Quasten an Seinem Gewand, die mit goldenen Fäden versehen sind, wegen des Sonntags, so teilt es mir der himmlische König mit. In Seiner rechten Hand trägt der König der Barmherzigkeit ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand den Lilienstock, so wie ich ihn schon vorher immer beschrieben habe. Der König der Barmherzigkeit trägt auf Seiner Brust das brennende Herz mit dem Kreuz darauf. Es öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei Engel in schlichtem weißen Gewand kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Die beiden Engel breiten den blauen pur-pur Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns wie ein Zelt aus. Wir sind alle unter diesem wunderschönen Mantel des Königs der Barmherzigkeit geborgen. Der himmlische König kommt näher zu mir und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, ich bin der König der Barmherzigkeit. So bin ich heute zu euch gekommen, um die gebrochenen Herzen zu heilen. Ich gehe Meinen verlorenen Schafen nach, um sie in Mein Heiliges Herz zu führen. Um ihnen zu sagen, wie sehr der Ewige Vater im Himmel sie liebt. In diese Zeit der Drangsal hinein komme Ich zu euch, spreche Ich zu euch, damit ihr erkennt, wie sehr Ich euch liebe. Ich will nicht, dass ihr verloren geht, dass ihr in die Irre geht! Darum komme Ich selbst zu euch. Darum schenke Ich euch Meine Gnade.“
Der Herr schaut auf den Lilienstock in Seiner linken Hand und spricht:
„Selbst tränkte Ich diesen Lilienstock mit Meinem Kostbaren Blut. Nehmt Meine Gnade an, sie ist kostbar und nicht von dieser Welt. Sie stammt aus meinem Heiligsten Herzen, aus Meinem Herzblut.“
Über Seinem goldenen Zepter schwebt die Heilige Schrift, die Vulgata. Von unsichtbarer Hand wird eine Bibelstelle aufgeschlagen. Es ist
Galater 4, 5 – 7:
5 damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. 6 Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. 7 Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott. „Er sollte die unter dem Gesetz Stehenden loskaufen, damit wir die Annahme an Kindes Statt empfingen. Weil ihr nun Söhne seid, sandte Gott in unsere Herzen den Geist seines Sohnes, der da ruft: „Abba, Vater!“ So bist Du also nicht mehr Sklave, sondern Sohn, als Sohn aber auch Erbe durch Gott.“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns alle und spricht:
„Bedenkt, dass ihr Kinder Gottes seid! Durch Meine Liebe, durch Mein Blut erkauft. Lebt in der Freiheit der Kinder Gottes, Meiner Liebe. Bleibt Mir treu!“
Dann zeigt Mir der König der Barmherzigkeit Sein blaues Königsskapulier. Er hält es nun in Seiner linken Hand unter dem Lilienstock. Der himmlische König kommt näher zu mir und ich darf Sein Skapulier berühren. Ich bedanke mich. Nun nimmt der gnadenreiche König Sein Zepter an Sein Herz, welches brennt und glüht und es füllt sich mit Seinem Herzblut. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und auch die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken, so sagt es der König der Barmherzigkeit:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen.“
Sein Herzblut geht auch über die Gebetsanliegen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Die Lilie ist die Blume der Vergebung und Reinheit. Bedenkt dies. Betet sehr für die Kirche, betet sehr für den Frieden! Seid in Meinem Herzen geborgen. Brennt vor Liebe! Liebt und Ich werde bei euch sein. Ich verlasse euch nicht! Legt alle eure Sorgen in Mein Heiligstes Herz hinein! Amen.
Der König der Barmherzigkeit vertraut M. noch etwas an. M. antwortet: „Serviam, Herr! Ich sage ‚Serviam‘ zu all Deinen Wünschen, zu Deinem Willen.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht das Gebet von uns: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der König der Barmherzigkeit segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann geht der himmlische König zurück in Sein Licht und entschwindet. Die Engel tun es ebenso.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Rechts von ihr schweben drei kleinere goldene Lichtkugeln und links von ihr schweben vier kleinere goldene Lichtkugeln über uns in der Luft. Der König der Barmherzigkeit kommt aus der großen goldenen Lichtkugel zu uns in Prager Gestalt mit großer goldener Königskrone, gekleidet im Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes. Er trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Auf der goldenen Kugel dieses Zepters ist ein Kreuz aus Rubinen. Er hat kurzes dunkelbraun gelocktes Haar und blaue Augen. Der himmlische König trägt Sein Herz offen mit einer Flamme und einem Kreuz auf Seinem Herzen. Die Flamme Seines Herzens glüht voller Liebe. In Seiner linken Hand hält der Herr einen Lilienstock mit sieben weißen Lilienblüten, drei davon oben am Lilienstock geschlossen und eine rote Lilienblüte unten rechts am Lilienstock. Aus den kleineren Lichtkugeln kommen Engel hervor. Sie sind in einem schlichtem strahlenden weißen Gewand gekleidet. Die heiligen Engel singen das „Sanctus“ aus der „Missa de Angelis“c. Sie breiten kniend in der Luft den Mantel des Kostbaren Blutes des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Der Herr kommt näher und er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Die Zeit ist erfüllt, dass Ich zu euch komme. Ich komme zu Meinen Freunden.“
Nun kommt der Herr noch einmal näher zu uns und spricht:
„Denn: Ich habe euch von Herzen lieb! Schaut nicht auf den Irrtum dieser Welt, auf den Zeitgeist. Ich bin bei euch und ihr dürft Mich als euren König der Barmherzigkeit empfangen. Der Friede ist in großer Gefahr. Darum ist euer Gebet der Wiedergutmachung so wichtig. Ich komme nicht, um euch zu drohen, sondern Ich mahne euch! Hört auf Meine Worte! Wenn ihr umkehrt, wenn ihr betet, wenn ihr in den Sakramenten lebt, die Ich euch durch die Heilige Kirche schenke, dann werdet ihr nicht leiden. Wenn Ich von diesem Leid spreche, dann ermahne Ich euch, das Kriegsgeschehen, die Ausweitung des Krieges zu verhindern. Ich möchte euch ins ewige Leben erretten. Doch wie sollt ihr Frieden finden, wenn das Blut der ungeborenen Kinder zum Himmel schreit und der Satan euch immer wieder versucht und in neue Kriege leitet? Ich bin euer Weg. Ich bin euer Ausweg. Schaut auf Mich! Lasst euch nicht in die Irre führen! Ich bin euer Heil, ich bin euer Heiland! Nehmt Meinen Weg, den Weg der Barmherzigkeit an. Dies ist euer Ausweg, eure Rettung! Wenn ihr heute mit Mir beginnt, diesen Weg zu gehen, so wird der Krieg sich nicht ausweiten. Ich rufe die Menschen auf, auf Mein Wort zu hören! Das Kriegsgeschehen würde euch nicht heute treffen und nicht morgen, jedoch in der kommenden Zeit. Fallt auf die Knie und fleht um Erbarmen und alles wird heil, weil Ich euer Heiland bin. Es liegt an euch, liebe Freunde, wie sehr ihr euer Herz öffnet. Ist euer Herz offen und von der Liebe des Vaters erfüllt, wird Friede sein.“
Wir sind unter dem Mantel des Königs der Barmherzigkeit wie unter einem Zelt geborgen. Die sieben heiligen Engel bringen dem Herrn ein Haus. Der König der Barmherzigkeit zeigt auf das Haus und dann auf Seine große goldene Königskrone und spricht mit mir über dieses Haus.
M.: „Das ist Deine Krone, Herr, ja! Dieses Haus ist Deine Krone und die des Erzengels und des heiligen Josef. Was darin geschehen soll, fragst Du mich?“ Nun sehe ich den König der Barmherzigkeit, der Seine heiligen Wunden trägt, die wie Rubine leuchten. Der himmlische König spricht:
„Durch Meine Wunden werden die Wunden der Menschen geheilt!“
Der König der Barmherzigkeit reicht mir die Wunde Seines linken Fußes zur Verehrung und ich darf Seine linke Fußwunde berühren. M.: „Kostbares Blut Christi!“ Nun schaue ich, wie der König der Barmherzigkeit in Seiner linken Hand den Lilienstock hält. Die Wurzel des Lilienstocks ist die Vulgata (Heilige Schrift). Ich sehe die aufgeschlagene Bibelstelle der Vulgata. Dies ist
Hebräer 2.
Aufruf zum aufmerksamen Hören: 2,1–4
1Darum müssen wir umso aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom rechten Kurs abgetrieben werden. 2Denn wenn schon das durch Engel verkündete Wort verpflichtend war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam die gerechte Vergeltung fand, 3wie sollen dann wir entrinnen, wenn wir uns um ein so erhabenes Heil nicht kümmern, das zuerst durch den Herrn verkündet und uns von denen, die es gehört hatten, bestätigt wurde? 4Auch Gott selbst hat dies bezeugt durch Zeichen und Wunder, durch Machttaten aller Art und Gaben des Heiligen Geistes, nach seinem Willen.
Die Erniedrigung des Sohnes und unser Heil: 2,5–18
5Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden, 6vielmehr bezeugt an einer Stelle jemand:
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, / oder des Menschen Sohn, dass du dich seiner annimmst? 7Du hast ihn nur ein wenig unter die Engel erniedrigt, / mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt, 8alles hast du ihm unter seine Füße gelegt.
Denn indem er ihm alles unterwarf, hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist, 9aber den, der ein wenig unter die Engel erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, dass er für alle den Tod erlitt.
10Denn es war angemessen, dass Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete. 11Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle aus Einem; darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen 12und zu sagen:
Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, / inmitten der Gemeinde dich preisen; 13und ferner: Ich will auf ihn mein Vertrauen setzen; und: Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
14Da nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil genommen, um durch den Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, 15und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren. 16Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an. 17Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hohepriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen. 18Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung geführt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Betet das Gebet der Jünglinge im Feuerofen und betet es inständig und innig. Das ist das immerwährende Gebet, das innige Gebet.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Auch in dieser Zeit der Drangsal verschenke Ich Meine Gnade! Wisst und erkennt dies. Lasst euch nicht entmutigen. Liebe Freunde, ihr seid zum Aufbruch gerufen! Ich sagte, dass Ich euch von Herzen lieb‘ habe und Ich kann so zu euch als König der Barmherzigkeit und als Kind sprechen. Die Demütigen werden meine Worte verstehen. Die Hochmütigen werden sie verwerfen. Bleibt in der Liebe, bei allem was geschehen mag. Ich bin die Liebe selbst und Ich bin euer Weg. Ich bin der König der Barmherzigkeit.“
Der himmlische König nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, auch für die Kranken und Leidenden, die zu Hause geblieben sind und alle die hier sind und darüber hinaus, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm vereint sind. Nun besprengt uns der König der Barmherzigkeit mit Seinem Kostbaren Blut und segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der gnadenreiche König wünscht von uns folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden,…“ Wir beten dieses Gebet. Der König der Barmherzigkeit sagt, dass Er uns begleiten wird und spricht:
„Ihr sollt euch nicht um die Zeiten kümmern, sondern aufbrechen und den Weg des Himmels wählen. Das ist Mein Wort an euch. Ihr seid nicht allein. Ich bin bei euch. Amen.“
Der himmlische König geht in das Licht zurück und so tun es auch die Engel. Der Herr entschwindet im Licht, so auch die heiligen Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben und wunderschönes Licht kommt zu uns vom Himmel hinab. Zwei kleinere Lichtkugeln begleiten die große goldene Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht zu uns hervor. Gekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes, goldener Königskrone und kurz gelocktes schwarz-braunes Haar und blaue Augen. In seiner rechten Hand trägt der himmlische König ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand hält Er einen Lilienstock, so wie ich ihn bisher beschrieben habe. Sein Herz ist offen mit einer Flamme und einem Kreuz oben auf Seiner Brust. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und aus ihnen kommen zwei Engel in schlichtem strahlenden weißen Gewand. Sie breiten über uns den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus. Der göttliche König spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, wie wichtig ist es, dass ihr heute Buße getan und für den Frieden gebetet habt! Wenn die Menschen ihre Herzen nicht verhärten und sie für die Liebe des Ewigen Vaters öffnen würden, so würde Friede herrschen. Es würden die Gebote des Vaters gehalten und keine Abtreibungen geschehen. Wie wollt ihr Frieden halten, wenn ihr eure Kinder dem Zeitgeist opfert?
Wer betet, der wird zum Segen in dieser Zeit der Drangsal. So schaue Ich auf Meine Kirche, die Ich von ganzem Herzen liebe. So bin Ich ganz in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche. Ich bin in ihr lebendig! Durch Meine Heilige Kirche werdet ihr heil, wenn ihr in der heiligmachenden Gnade lebt und so bitte Ich euch sehr den Weg zur Umkehr zu beschreiten, denn es ist der Weg Meiner Liebe, Meiner unendlichen Liebe. Schaut auf die Kirche, sie folgt Mir nach. In der Zeit der Drangsal geht sie in die Passion und auf dem Weg nach Golgotha. Schaut, wie groß die Verwirrung in der Welt ist, so wie sie auch damals bei den Meinigen war. Wer hat die Kraft und den Mut mich zu bekennen, die Heilige Schrift zu bekennen? Die Meinigen wurden damals vom Satan versucht, wurden mutlos und so ist es auch heute. Darum rufe ich ihnen zu: Habt Mut, bleibt standhaft und verbindet euch im treuen Glauben, im Glauben eurer Glaubensväter!“
Nun sehe ich, wie die Heilige Schrift, die Vulgata, vor dem König der Barmherzigkeit schwebt und Sein Herz ganz entflammt ist, als Er auf die Heilige Schrift (die Vulgata) schaut. Sein Herz brennt vor Liebe. Die Heilige Schrift, die Vulgata, öffnet sich und der König der Barmherzigkeit betet die Stelle
Johannes 17
Das Gebet des scheidenden Jesus: 17,1–26
1Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! 2Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. 3Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. 4Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. 5Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!
6Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. 7Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. 8Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. 9Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. 10Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. 11Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! 12Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte. 13Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. 14Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. 16Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. 18Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. 20Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. 21Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, 23ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 24Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt. 25Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.
aus der Heiligen Schrift.(Eigene Anmerkung: Ich kann leider nicht die fremde Sprache verstehen, in der der himmlische König betet. Die Sprache hat viele Rachenlaute und es ist entweder hebräisch oder aramäisch). Er schaut uns dabei alle an und spricht:
„Liebe Freunde, Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters, bedenkt dies! Niemand kann zum Vater kommen, wenn nicht durch Mich! Dies ist Mein Hohepriesterliches Gebet. Ich betete es für die Meinen. So seid ihr Meine Freunde und in Meiner Liebe geborgen. Habt Mut und habt keine Furcht! Vieles lässt der Ewige Vater zu, weil es zu eurer Reinigung dient. Wisst, dass ihr in der Zeit der Drangsal lebt. Aber diese Drangsal ist für die Meinigen auch eine Zeit der Freude, weil Ich zu euch komme und euch Meine Gnade schenke.“
Der König der Barmherzigkeit spricht zu M. über das Oratorium des Kostbaren Blutes:
„Das Oratorium stammt nicht nur aus Meinem Herzen: Es stammt aus Meinem ganzen Herzen und aus Meinem Herzblut, aus Meinem Kostbaren Blut! Mit Meinem Kostbaren Blut ist es getränkt. Es gibt Gnadenstätten, die gute Bäume sind und gute Bäume bringen gute Frucht. Doch auch sie werden geprüft. Was auch geschehen mag, bleibt in Meiner Liebe! Freut euch, dass Ich zu euch komme und habt Anteil an Mir!“
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es füllt sich mit Seinem Kostbaren Blut; es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der himmlische König besprengt uns und alle Menschen, die an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Bedenkt, liebe Freunde, auch wer das Gute unterlässt, wird sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ich sage es noch einmal: Der Diabolos ist in eurem Land so stark, weil das Gute unterlassen wird! So freue Ich Mich, wenn ihr Gutes tut, wenn ihr Buße tut, um Wiedergutmachung bittet und aufbrecht im Gebet! Hört Mein Wort und lasst es in eure Herzen dringen. Die Zeit der Umkehr ist da!“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf die Menschen. M.: „Serviam!“ Nun knien sich die beiden Engel vor den Herrn und verbeugen sich. Der König der Barmherzigkeit geht in Sein Licht zurück und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ M.: „Adieu, Herr!“
Der Herr wünscht sich zum Abschied folgendes Gebet von uns: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
M.: „Adieu!“ Der Herr entschwindet im Licht und so tun es auch die beiden Engel.
Am Himmel schwebt über uns eine große und zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein wunderschönes goldenes Licht kommt zu uns hinab. Der König der Barmherzigkeit kommt aus dieser Lichtkugel hervor, bekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel des himmlischen Königs sind mit goldenen Lilienranken und geöffneten großen Lilienblüten reichlich bestickt. Es öffnen sich die beiden kleineren goldenen Lichtkugeln und zwei Engel in strahlenden weißen Gewändern kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit wie ein Zelt über uns aus, welches uns schützt. Ich sehe nun im Inneren des königlichen Mantels die Namen vieler heiliger Personen in Gold eingestickt: Gemma Galgani, heiliger Phillip Neri, heiliger Charbel, heilige Philomena und viele andere heilige Personen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin ICH, und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, betet sehr für den Frieden! Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Helft durch euer Gebet, euer Opfer, dass der Krieg sich nicht ausweiten möge. Der Satan will die Menschen zum Krieg verführen. Habt Frieden im Herzen, habt Meine Liebe im Herzen! Seid gütig und barmherzig, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und komme zu euch, um euch die Liebe Meines Ewigen Vaters zu schenken, mit dem Ich eins bin. Öffnet eure Herzen und erbittet alles vom Ewigen Vater durch Mich. Meine Heiligste Mutter betet für euch sehr am Throne des Ewigen Vaters. Schon so oft hat sie die Menschen gemahnt und immer wieder gesagt, sie mögen umkehren. Die Umkehr ist eure Rettung. Der Heilige Charbel, so kennt ihr ihn, bittet stets am Throne des Ewigen Vaters für den Frieden und ist ein großer Fürsprecher für euch Menschen. Ihr habt die Gnade, dass die Heiligen zu euch kommen. Dies will der Ewige Vater, denn sie sollen euch ein Beispiel der Heiligkeit geben. Kehrt um und lasst euch von der Heiligkeit des Himmels durchströmen. Ich bin die Liebe selbst, die sich an euch verschenkt.“
Der König der Barmherzigkeit trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift), die sich nun öffnet. Ich sehe die Bibelstelle
Lukas 24, 24 – 34:
24Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. 25Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. 26Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? 27Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
28So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, 29aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. 30Und es geschah, als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. 31Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. 32Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?
33Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. 34Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. 35Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
„Einige von den Unsrigen gingen dann zum Grab und fanden es so, wie die Frauen gesagt hatten, ihn selbst aber sahen sie nicht! Da sagte er zu ihnen: ‚O ihr Unverständigen! Ihr seid zu schwerfälligen Geistes, um auf all das hin zu glauben, was die Propheten verkündet haben! Mußte denn der Messias nicht dies leiden und so in seine Herrlichkeit eingehen? Und er begann mit Moses und allen andern Propheten und legte ihnen aus, was in den Schriften sich auf ihn bezieht. So kamen sie dem Dorf nahe, dem sie zustrebten. Er tat, als wolle er weitergehen. Sie aber luden ihn dringend ein und sagten: ‚Bleibe bei uns. Es will Abend werden. Der Tag hat sich schon geneigt.‘ Da kehrte er ein, um bei ihnen zu bleiben. Während er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, segnete es, brach es und reichte es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn wieder. Er aber entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: ‚Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns die Schrift erschloß? Noch in derselben Stunde machten sie sich auf, kehrten nach Jerusalem zurück und fanden die Elf mit ihren Gefährten versammelt. Die riefen: ‚Der Herr ist wahrhaft auferstanden. Er ist dem Simeon erschienen.‘“
Der Himmelskönig spricht:
„So öffnet eure Augen, öffnet euer Herz und öffnet euer Ohr! Hört das Wort Gottes. Hört die Worte der Heiligen Schrift. Wo Meine Gebote nicht walten, Meine Gebote sind die Gebote des Ewigen Vaters, dort kann der Friede nicht einkehren! Die Sünde verleitet euch zum Krieg. Darum kehrt um, betet und lebt in den Sakramenten der Heiligen Kirche, in der ICH ganz bin. In Meinen Sakramenten lebe ICH, bin ICH lebendig! Versteht dies. ICH sage es euch immer wieder. Fallt auf die Knie, bittet um Erbarmen.“
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz. Sein Herz glüht und es ist eine Flamme auf Seinem Herzen mit einem Kreuz darauf. Das Zepter des Himmelskönig wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, Seines Herzblutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin ICH, und des Heiligen Geistes. Amen. ICH ermutige euch, euren Glauben wie eine Krone in euren Herzen zu tragen. Meine Liebe soll in euch erstrahlen und die Herzen der Menschen entzünden. Habt leuchtende, brennende, lebendige Herzen! Mit diesen brennenden Herzen könnt ihr das Strafgericht abmildern. Ich sage es euch immerzu. Wo die Gnade einkehrt, da herrscht Freude und Friede! Habt Mut, liebe Freunde und bekennt euren Glauben! Meine Liebe zu euch habe ICH am Kreuz bekannt. Bekennt auch ihr eure Liebe zu Mir? Weicht nicht von der Lehre ab, der Lehre euer Glaubensväter. Bleibt standhaft und seid mutig. Ich trage euch durch diese Zeit hindurch. Die Kirche braucht euer Gebet. Was auch kommen mag, ICH bin bei euch. Betet besonders für die kommenden Jahre. Es ist die Zeit der Entscheidung.
M.: „Serviam!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und wünscht folgendes Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Der Herr geht in das Licht zurück, die beiden Engel tun es ebenso. Alle entschwinden.
„Schaut, wie ICH zu euch komme, mit Meiner großen Liebe!“, so sprach das Jesuskind nach der Heiligen Messe zu mir. Ich sah das Jesuskind mit einem einfachen strahlenden weißen Gewand bekleidet und ausgebreiteten Armen über dem Kelch vor dem Tabernakel schweben.
Es war so, als wollte Es uns umarmen.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, die von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet wird. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und zu uns hinab kommt das gnadenreiche Jesuskind, der König der Barmherzigkeit. Der König des Himmels kommt in goldener Kleidung zu uns. Der König der Barmherzigkeit trägt ein goldenes Gewand mit vielen Lilienranken verziert und roten geöffneten Lilienblüten. Der Mantel des Königs der Barmherzigkeit ist ebenso bestickt und reichhaltig geschmückt. Auf Seiner Brust trägt der himmlische König eine weiße Hostie mit den Initialen „IHS“. Auf Seinem Haupt trägt der König des Himmels eine große goldene Königskrone, die mit roten Steinen besetzt ist. Er hat kurz gelocktes dunkelbraunes Haar und ich darf in Seine schönen großen blauen Augen sehen. In Seiner linken Hand hält Er die Vulgata, die Heilige Schrift und in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei schlicht in strahlendem weiß gekleidete Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Der kindliche König des Himmels kommt zu uns hinab und die Engel breiten Seinen Mantel über uns aus. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst die Menschen zu Mir kommen! Lasst die Menschen zu Mir kommen! Lasst die Menschen zu Mir kommen!“
Es werden nun alle Absperrungen entfernt und die Menschen dürfen ab sofort immer nahe bei der Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit sein, weil der himmlische König dies wünscht. Der kindliche Himmelskönig spricht:
„Lasst die Menschen zu Mir kommen, denn sie bedürfen Meiner Nähe.“
Nun kommen die Menschen voller Freude zu ihrem König des Himmels. Weiter spricht der König der Barmherzigkeit und schaut uns alle dabei an:
„Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes, euer Herr und Heiland. Ich komme in Kindsgestalt zu euch, damit ihr Mich annehmen könnt. So sollt ihr Mich annehmen. Ich bin das Haupt der katholischen Kirche! Mögen die Menschen auch fehlen, Ich bin ihr Haupt! Ich schenke euch durch die Kirche die Heiligen Sakramente, in denen Ich selbst lebendig bin. Morgen feiert ihr ein Hochfest Meiner Liebe (Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit). Der Vater liebt euch, Ich liebe euch unendlich und der Heilige Geist ist euer Tröster. Bedenkt dies wohl! Ich sagte oft zu euch: Ihr lebt in der Zeit der Drangsal! Dies ist die letzte Zeit vor Meiner Wiederkunft. Ich erscheine als König der Barmherzigkeit, bevor Ich in Gerechtigkeit zu euch komme und der Weg Meiner Kirche, der Weg, hört gut zu, der Weg Meiner Kirche, ist der Weg Meiner Barmherzigkeit! Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, wird das Ewige Leben erlangen! So dürft ihr in der heiligmachenden Gnade leben, vergesst dies nie! Bei allem Fehlen, bin Ich das Haupt der Kirche und so lege Ich euch den Katholischen Katechismus in euer Herz hinein, denn die Kirche ist in die Drangsal geraten. Die Kirche ist in der Zeit der Prüfung. Dies geschieht in der Zeit der Drangsal, in der letzten Zeit vor Meiner Wiederkunft. Diese Zeit erlebt ihr nun und dies ist keine neue Lehre, dies könnt ihr im Katechismus der Katholischen Kirche finden. Ich sage euch: Bleibt der Glaubenslehre eurer Glaubensväter treu und Ich werde euch reichlich mit Meiner Liebe beschenken, mit meiner Gnade. Bei allem, was nun kommen mag, sucht Zuflucht in Meinem Kostbaren Blut, in Meinem Heiligsten Herzen!“
Nun strahlt intensiv die Hostie auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe in der Hostie das Herz des himmlischen Königs mit einer Flamme und einem Kreuz oben darauf. Das Herz des Königs der Barmherzigkeit glüht vor Liebe zu den Menschen. Er spricht:
„Habt keine Furcht! Ich führe euch durch diese Zeit!“
Dann legt der gnadenreiche König des Himmels Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er sagt:
„Dies ist für alle hier und alle die mit Mir verbunden sind!“
Dann segnet uns der König der Barmherzigkeit mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Wir werden alle mit dem Kostbaren Blut des Königs der Barmherzigkeit besprengt und Er schaut auf uns und sagt:
„Ich schaue in eure Herzen und sehe eure Sorgen.“
Nun schlägt die Vulgata, die Heilige Schrift ,in Seiner linken Hand auf und ich sehe die Bibelstelle
Matthäus 12, 15 – 37:
Die Erfüllung der Schrift im heilenden Handeln Jesu: 12,15–21
15Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm nach und er heilte sie alle. 16Er gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten, 17damit erfüllt werde, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:18Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, / mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe.Ich werde meinen Geist auf ihn legen / und er wird den Völkern das Recht verkünden.19Er wird nicht und nicht schreien / und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. 20Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen / und den glimmenden Docht nicht auslöschen, / bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. 21Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.
Verteidigungsrede Jesu: 12,22–37
22Dann brachte man zu ihm einen Besessenen, der blind und stumm war. Er heilte ihn, sodass der Stumme wieder reden und sehen konnte. 23Die Menge war fassungslos und sagte: Ist dieser nicht der Sohn Davids? 24Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. 25Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und eine Stadt und eine Familie, die in sich gespalten ist, wird keinen Bestand haben. 26Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann ist Satan in sich selbst gespalten. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? 27Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Deswegen werden sie eure Richter sein. 28Wenn ich aber im Geist Gottes die Dämonen austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. 29Wie kann einer in das Haus des Starken eindringen und ihm den Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. 30Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. 31Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben werden. 32Auch wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt. 33Entweder: Der Baum ist gut – dann sind auch seine Früchte gut. Oder: Der Baum ist schlecht – dann sind auch seine Früchte schlecht. An der Frucht also erkennt man den Baum. 34Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund. 35Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. 36Ich sage euch aber: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen; 37denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden.
Dann spricht der König des Himmels:
„Vergebt denen, die Böses reden, denn sie werden sich vor Mir verantworten müssen. Tragt in eurem Herzen Meine Liebe und die Kraft Meiner Versöhnung, denn auch Ich habe allen vergeben! Nochmals ermahne ich euch: Betet für den Frieden in der Welt, damit der Krieg sich nicht ausbreiten möge! Ich gieße euch Liebe in eure Herzen ein, damit ihr euch untereinander liebt, die ihr euch Christen nennt und diese Liebe weiter in die Herzen der Menschen verschenkt. Der Satan ist es, der die Christen spaltet, der sie uneins macht und böse Reden führen lässt! Drum bleibt in der Liebe, dies ist Mein innigster Wunsch; bleibt in Meiner Liebe! In der Heiligen Messe komme Ich täglich zu euch. Wer kommt von euch zu Mir? Wenn Ich euch in der Heiligen Messe gestärkt habe und ihr in den Alltag hinausgeht und die Kirchentüre geschlossen habt, dann beginnt für euch der Gottesdienst im Alltag. Bedenkt dies wohl! Eure Hingabe zu Mir wünsche Ich nicht nur in der Kirche, Ich wünsche sie auch im Alltag! Darum begegnet euch in Liebe und Würde und lasst ab von schlechten Reden. Tragt die Krone Meiner Liebe in euren Herzen, tragt die Gotteskindschaft in Würde. Schaut, Ich liebe euch so sehr!“
Der König der Barmherzigkeit schaut sehr liebevoll auf uns und breitet Seine Arme aus, so als würde Er uns alle mit Seiner ganzer Liebe und Hingabe umarmen wollen. Sein Herz strahlt dabei zu uns hinunter. Er sagt zu uns:
„Nochmals sage Ich, habt keine Furcht, öffnet euer Herz und kommt zu Mir!“
Dann wünscht der König der Barmherzigkeit von uns das Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen“
Der himmlische König sagt:
„Das Christentum wurde durch Chlodwig gestärkt. Daran möchte Ich euch erinnern. Ich habe Sievernich nicht zufällig erwählt. Dies sollt ihr bedenken! Stärkt Meine Liebe in den Herzen der Menschen heute! Stärkt das Christentum!
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem„Adieu!“ und Seinem Abschlusssegen:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Adieu, mein Herr und mein Gott!“
Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und entschwindet und die beiden Engel tun dies ebenso.
Heute ist in Aachen der Christopher-Street-Day, der seinen Abschluss vor dem Aachener Dom findet.
Nach der Heiligen Kommunion sehe ich das Jesuskind ganz nahe bei mir. Es trägt eine Albe mit vielen kleinen Kreuzen und spricht mit ernstem Gesicht:
„Siehe, dies sind die Dornen Meiner Dornenkrone, die in Mein Haupt dringten. Die Nägel, die Meine Hände und Füße durchbohrten. Die Welt wird gereinigt werden. Die Ereignisse werden beginnen. Bittet um Wiedergutmachung, um Milderung. Hochmut und Abfall werden vergehen. Der Abgrund wird sich öffnen und den Hochmut und den Abfall verschlingen.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel über uns am Himmel schweben. Drei kleinere Lichtkugeln schweben rechts von der großen goldenen Lichtkugel und vier kleinere Lichtkugeln schweben links neben der großen goldenen Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns herunter. Das gnadenreiche Jesuskind, der König der Barmherzigkeit, kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt die goldene große Königskrone. Diese ist mit roten Steinen besetzt. Ich sehe Sein schwarz-braunes kurzes lockiges Haar und Seine großen blauen Augen. Der König der Barmherzigkeit trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand trägt ER ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Nun öffnen sich die anderen kleineren Lichtkugeln und aus ihnen kommen insgesamt sieben Engel, die mit einem sehr strahlenden, aber einfachen schlichten Gewand, ohne Naht, bekleidet sind. Die Heiligen Engel loben und preisen voller Ehrfurcht und Freude den Herrn und breiten den Mantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Wir alle sind unter diesem Zelt des Königs der Barmherzigkeit geborgen. Der Mantel des Königs der Barmherzigkeit wird uns allen zu einem schützenden Zelt. Der himmlische König spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dabei segnet uns der König der Barmherzigkeit und kommt nahe zu uns. Die Heiligen Engel halten nach wie vor Seinen Mantel über uns. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Meine lieben Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen und Ich sage euch: Wir sind nicht nur Freunde, sondern Ich möchte euch einladen, zu Meiner Familie zu gehören! Ich bin euer Heiland! Tragt die Würde des Christentums, das ist Meine Liebe, in euren Herzen. Ihr Christen seid eine Familie und ihr gehört zu Mir. Ich bin euer Herr, denkt stets daran! Ich bin heute zu euch gekommen, damit ihr, die ihr Meine Familie seid, für den Frieden bittet. Erbittet den Frieden! Ich ermahne euch!“
M.: „Herr, Du trägst ja die Weltkugel in Deiner Hand!“
Darauf spricht der himmlische König:
„Kehrt um und habt Mut! Versöhnt euch mit Mir. Ich sehe in eure Herzen und sehe dass einige Herzen von euch befleckt sind. Denkt daran, dass Ich euch liebe, darum versöhnt euch mit Mir.“
M.: „Du meinst die Heilige Beichte? Du siehst in ihre Herzen, aber Du meinst es gar nicht böse. Dies können sie ja noch tun. Sie müssen es noch lernen, Herr. Sie wissen ja vieles nicht mehr. Du weißt dies ja viel besser als ich.“
Der König der Barmherzigkeit kommt nahe zu mir und ich bin voller Freude. Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann spricht der himmlische König:
„Betet für die Bekehrung der Sünder! Ich will nicht, dass sie verloren gehen.“
Die Heiligen Engel tragen nun die Heilige Schrift, die Vulgata, vor den König der Barmherzigkeit. Die Heilige Schrift öffnet sich und sich sehe die Bibelstelle
Johannes 6, 15 -23:
15Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.16Als es aber Abend geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, 17bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. 18Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. 19Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See kam und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. 20Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! 21Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten.
Die Rede über das Himmelsbrot in der Synagoge von Kafarnaum: 6,22–59
22Am nächsten Tag stand die Menge am anderen Ufer des Sees; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. 23Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Bedenkt, dass Ich mit dem goldenen Zepter zu euch komme. Dies ist das Zepter Meiner Barmherzigkeit, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und Ich liebe euch so sehr! Darum geht den Weg der Gnade. Ich nehme euch an die Hand. Geht diesen Weg mit Mir! So seid ihr in Meiner Gnade, in Meiner Liebe.“
M.: „Du bist heute sehr lieblich, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Ich freue Mich über euer Gebet und das Wort des Priesters! Bitte ihn darum, Meine Füße verehren zu lassen. Dies habe Ich dir hier in Sievernich gezeigt.“
M.: „Das hast Du schon einmal gezeigt, Herr, ja!
Der himmlische König spricht weiter:
„Achtet einander, die ihr Christen eine Familie seid in Mir! Und schenkt den Menschen Meinen Segen und Meinen Frieden. Achtet nicht auf die Sünde, achtet nicht auf die Welt. Schaut auf Mich!“
M.: „Herr, Du bist sehr schön anzusehen. Herr, ich liebe dich aus ganzem Herzen.“
Der gnadenreichte König sagt:
„So hat es Mir gefallen, dass du die Heiligen Schutzengel der Menschen schaust. Dies sollst Du auch weiterhin tun und Ich werde dir Jemanden senden, der sie festhält.“
M.: „Du meinst, sie sollen festgehalten, gemalt werden?“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns alle und spricht:
„Wie tröstlich wird es für den Menschen sein, seinen Schutzengel an seiner Seite zu wissen, in dieser Zeit der Drangsal. Der Heilige Schutzengel wird ihr Herz zu Mir erheben.
Der himmlische König nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns und alle, die an Ihn denken, wo sie auch sein mögen, wenn sie ihr Herz öffnen für Ihn, so sagt er:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst die Sünde hinter euch. Beginnt in Mir neu und alles wird euch geschenkt werden. Habt keine Furcht! Ich bin bei euch! Ich führe euch und trage euch sogar durch diese Zeit der Drangsal und Meine Gnade wird groß sein. Amen.“
Der gnadenreiche König spricht zu M.
M.: Daran hattest Du Deine Freude? Das hier mehrere Einkehrtage waren? Schön, dass wir Dein Heiligstes Herz, Herr, erfreuen durften. Deo gratias! Adieu Herr!
Der König der Barmherzigkeit wünscht sich noch folgendes Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet. So tun es auch die Heiligen Engel.
Über uns am Himmel schwebt eine goldenen Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter und der König der Barmherzigkeit kommt aus der großen goldenen Lichtkugel hervor. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes, sowie die goldene große Königskrone. Sein Haar ist schwarz-braun, kurz gelockt und in Seiner rechten Hand trägt der himmlische König Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand trägt der König der Barmherzigkeit die Weltkugel. Die beiden kleineren Lichtkugeln öffnen sich und zwei strahlende, in schlichtem weiß gekleidete Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie breiten den Mantel des barmherzigen Königs über uns aus und wir sind wie unter einem Zelt, unter diesem wunderbaren himmlischen Königsmantel geborgen.
Der König der Barmherzigkeit weist mich an, ich solle mich in Kreuzform ganz auf den Boden legen und gegen alle Beleidigungen Gottes zur Wiedergutmachung bitten:
„O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!“
(Eigene Anmerkung: Er wies mich an, dies insgesamt 16 Mal zu tun.)
Der König der Barmherzigkeit kommt nahe zu mir und spricht: „Hier bin Ich!“
Nun kommt der göttliche König noch näher zu uns und spricht:
„Liebe Freunde! Ich segne Euch im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Wort, das die Kirche der Tempel des Heiligen Geistes ist und Ich ihr alle Gnaden schenke. So seid auch ihr ein lebendiger Tempel Gottes, wenn ihr in der Heiligmachenden Gnade lebt, in den Sakramenten Meiner Kirche, in der Ich ganz lebe, ganz bin. Schaut auf die Schönheit der Sakramente! Schaut nicht auf den Zeitgeist! Warum versucht der Widersacher wohl, Meine Kirche zu zerstören? Weil sie die Wahrheit in sich birgt und euch auf den Himmel vorbereitet. Betet besonders für den Frieden! Ich bitte euch sehr darum. Versteht, dass ihr in der Welt lebt, in einer Welt, die von der Drangsal geschüttelt wird. Betet und tut Gutes! Seid eins im Glauben, in guten Werken und redet nicht schlecht. Viele wollen gerecht sein und sind sehr hartherzig und lieblos. Seid barmherzig und voller Liebe, dann werdet ihr auch einst Mir in Liebe begegnen können, denn Ich bin die Liebe selbst. Ich bin der König der Barmherzigkeit! Ihr müsst verstehen, dass Ich das Haupt der Kirche bin und die Kirche Mein Leib ist. Dies ist keine neue Lehre und ihr findet diese Lehre im Katechismus Meiner Kirche, den Ich euch sehr empfehle! Wenn nicht mehr gelehrt wird, dann komme Ich selbst vom Himmel, um euch zu lehren. In der Heiligen Messe aber, gebe Ich Mich selbst Euch hin! Bedenkt dies.“
Die Heiligen Engel legen den Mantel des Kostbaren Blutes unseres Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen und bringen vor Ihm die Heilige Schrift, die Vulgata, dar. Diese wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und die Engel halten sie knieend vor dem König der Barmherzigkeit. Ich sehe die Bibelstelle
Johannes 2, 1 – 11:
Das erste Zeichen Jesu in Kana in Galiläa: 2,1–12
1Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. 2Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. 3Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! 6Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. 7Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. 8Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist! Sie brachten es ihm. 9Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen 10und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. 11So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.
Der göttliche König spricht:
„Bittet für den Frieden! Nur wer bittet, kann gehört werden. Lernt in Demut zu bitten! Bittet meine Heiligste Mutter Maria, dass Sie um Gnade für euch am Throne Gottes fleht. Schaut, Meiner Mutter, Meiner Heiligsten Mutter, kann Ich keine Bitte abschlagen! Meine Heiligste Mutter streitet mit euch gegen alles Üble.“
Nun nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er segnet und besprengt uns und alle, die an ihn denken, wo sie auch sein mögen. Ganz besonders spricht der König der Barmherzigkeit die Kranken und Leidenden an:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Der Heilige Geist ist euer Tröster. Nochmals sage Ich, dass die Kirche, Meine Kirche, der Tempel des Heiligen Geistes ist und Ich die Kirche mit mannigfachen Gnaden beschenke! Bedenkt, dass auf den Altären Meiner Kirche Mein Kostbares Blut fließt. Opfert besonders das Heilige Messopfer, indem Ich ganz bin, indem Ich lebendig bin, für den Frieden auf!“
M.: „Ist denn etwas geschehen, Herr?“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann wünscht der König der Barmherzigkeit noch folgendes Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“ Der himmlische König spricht zu mir:
„Kannst du Meine Liebe verbreiten?“
M.: „Ja, Herr, das will Ich gerne tun!“ Der König der Barmherzigkeit schaut uns alle an und spricht:
„Seid gesegnet! Adieu!“
Nun geht der König der Barmherzigkeit zurück in Sein Licht und so tun es auch die beiden Engel und entschwinden.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, die von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet wird. Ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt zu uns. Er trägt auf Seinem Haupt die goldene Königskrone. Seine Augen sind blau und Seine Haare sind schwarz-braun kurz gelockt. Der himmlische König trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Er Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Heilige Schrift, die Vulgata. Auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Die beiden anderen Lichtkugeln öffnen sich und zwei Engel kommen aus ihnen hervor. Sie sind in einem strahlend weißen Gewand bekleidet, sehr schlicht und ohne Naht. Sie breiten nun kniend den Mantel des Jesuskindes über uns aus. Wir sind wie einem Zelt geborgen unter diesem Königsmantel. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes – Amen. Ihr seid nicht nun mehr (Eigene Anmerkung: Die Bedeutung des Wortes „nunmehr“: seitdem. Es beginnt etwas vorher und dauert an. Hier gemeint, seit dem Erlösertod Jesu am Kreuz.) Meine Freunde, ihr seid Meine Familie. Trotzdem darf Ich euch Freunde nennen. Im Glauben ist unsere Verwandtschaft. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut am Kreuz erlöst. Ich habe euch losgekauft am Kreuz, darum sind wir nun eine Familie.
M.: Also alle Herr, die zum Katholischen Glauben gehören, ihn lieben und praktizieren? Der König der Barmherzigkeit spricht: „Ja!“
Nun erscheint auf Seiner Brust eine Hostie und der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich bin das Brot das Lebens, so sagte Ich und so sage Ich es euch heute. Wer von diesem Brot isst und Mein Blut trinkt, der erhält das Ewige Leben! Die Menschen konnten es nur schwer fassen und so ist es heute auch. Doch dies ist die Wahrheit. Dies ist der Weg zu Mir in den Himmel hinein. Wenn Ich euch also sage, lebt in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche, dann bin Ich selbst in den Sakramenten lebendig! Nur wenige können dies fassen, doch es ist die Wahrheit. Wer zu Mir findet, den werde Ich überreich beschenken! Entfernt alle Götzen aus eurem Leben: Öffnet euer Herz und lasst eure Herzen von Meiner Liebe erfüllen. Dies ist eure Rettung!“
Die Heilige Schrift (die Vulgata) öffnet sich in der Hand des himmlischen Königs und ich erkenne die Lesungen und das Evangelium des heutigen Tages. Die Lesungen sehe ich als Schriftrollen neben der Heiligen Schrift. In der aufgeschlagenen Heiligen Schrift erkenne ich das Tagesevangelium. Die Heilige Schrift wird nun knieend von den Engeln vor dem göttlichen König gehalten.
1.Lesung aus dem Buch Josua,
Jos 24, 1 – 2a. 15 – 17.18b:
Josuas Abschiedsrede: 24,1–28
1Josua versammelte alle Stämme Israels in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Aufsichtsleute zusammen und sie traten vor Gott hin. 2Josua sagte zum ganzen Volk: So spricht der HERR, der Gott Israels: Jenseits des Stroms wohnten eure Väter von Urzeiten an. 15Wenn es euch aber nicht gefällt, dem HERRN zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen. 16Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen. 17Denn der HERR, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind. 18Der HERR hat alle Völker vertrieben, auch die Amoriter, die vor uns im Land wohnten. Auch wir wollen dem HERRN dienen; denn er ist unser Gott.
2. Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser,
Eph. 5, 21 – 32:
Christliches Leben in Haus und Familie: 5,21–6,9
21Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Furcht Christi! 22Ihr Frauen euren Männern wie dem Herrn; 23denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er selbst ist der Retter des Leibes. 24Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allem den Männern unterordnen. 25Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, 26um sie zu heiligen, da er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort! 27So will er die Kirche herrlich vor sich hinstellen, ohne Flecken oder Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. 28Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. 29Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. 30Denn wir sind Glieder seines Leibes. 31Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. 32Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes
Joh. 6, 60 – 69:
Die Spaltung unter den Jüngern: 6,60–71
60Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören? 61Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? 62Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? 63Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. 64Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn ausliefern würde. 65Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.66Daraufhin zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm umher. 67Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? 68Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. 69Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.
Der König der Barmherzigkeit spricht: „Schau, die Menschen konnten Meine Worte nicht fassen, doch wie wichtig sind sie. Mein Wort gilt ewig. Wie sehr freue Ich mich über die Kinder, die hier versammelt sind und Ich segne sie: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Was auch geschehen mag, bleibt standhaft im Glauben und kommt zu Mir, wie diese Kinder hier zu Mir kommen! Ich schaue in eure Herzen hinein und werde euch reich beschenken. Schaut, ich komme auch wie ein Kind zu euch. Betet besonders für den Frieden, bittet um Wiedergutmachung aller Beleidigungen Gottes vor dem Ewigen Vater! Wie sehr freue Ich Mich über das Gebet der Kinder! Seid auch ihr im Herzen ehrlich und einfach. Freut euch über alles, was euch der Ewige Vater schenkt. Schaut nicht auf die verdorbenen Herzen, betet für diese, seid barmherzig! Bleibt ihr jedoch vom Glauben erfüllt. Ich liebe euch mit ganzem Herzen!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Dann nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, was auf der Hostie, die Er auf der Brust trägt, erscheint. Sein goldenes Zepter füllt sich wie ein Aspergill mit Seinem Kostbaren Blut. Der Herr segnet und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, alle Kranken und Leidenden und alle, die an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Bittet sehr um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Wenn die Menschen nicht umkehren, wird der Krieg sich ausweiten.
Darum: Bittet sehr! Es ist eure Zukunft und die eurer Kinder, für die ihr bittet. Haltet Frieden in eurem Herzen, dann bittet für euren Nächsten und für die Länder, in denen sich das Böse offenbart hat. Im Krieg offenbart sich das Böse. Euer Gebet erreicht den Himmel und Ich höre euch. Denkt stets daran! Fallt auf die Knie und bittet! Ihr seid unter Meinem schützenden Mantel geborgen. Das ist der Mantel Meines Kostbaren Blutes. Sucht Zuflucht zu Meinem Heiligsten Herzen! Ich schaue auf euch alle Tage. Seid gesegnet durch die Heilige Schrift und den Katechismus Meiner Heiligen Kirche!“
Der himmlische König wünscht von uns das Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden…“
Wir folgen dem Wunsch des himmlischen Königs und beten das Gebet gemeinsam. Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Täglich opfere Ich Mich auf den Altären Meiner Kirche! Bedenkt dies wohl. Opfert das Heilige Messopfer für den Frieden auf. Amen.“
Der Herr reicht mir Seine rechte Hand als Zeichen Seiner Verbundenheit, stellvertretend für alle Menschen, die Ihn lieben und wünscht die Verehrung Seiner Füße an der Statue des Prager Jesuskindes. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet, so tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel schweben, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich, ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter und der König der Barmherzigkeit kommt im Gewand und im Mantel seines Kostbaren Blutes zu uns. Er trägt eine große goldene Krone, hat blaue Augen und schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Die beiden kleineren Lichtkugeln öffnen sich und zwei Heilige Engel in einem schlichten, strahlend weißen Gewand kommen aus ihnen hervor. Die beiden heiligen Engel breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Wir sind wie in einem Zelt darin geborgen. Vorne auf Seinem Gewand trägt der Herr den Lilienstock, den ich so oft beschrieben habe. Er trägt auf Seiner Brust eine weiße Hostie mit den Initialen IHS. Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Freunde, ich darf euch Freunde und gleichzeitig Familie nennen, denn Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen. Nehmt den Regen zur Buße hin. Seht, wie sehr der Ewige Vater im Himmel für euch sorgt! Seht, wie sehr Ich für euch sorge, wie sehr der Heilige Geist weht und euch tröstet, auch in dieser Zeit der Drangsal. So möchte Ich mitten unter euch sein. Ich möchte bei euch sein, lebendig unter euch durch Mein Wort. Lebendig in den Sakramenten möchte Ich sein, die die Heilige Kirche, Meine Kirche, spendet. Und so möchte Ich besonders in den Familien gegenwärtig sein. Verzichtet auf die Welt, auf den Zeitgeist und lasst Mich unter euch gegenwärtig sein. Wie ihr dies könnt? Betet gemeinsam und nehmt die Sakramente Meiner Kirche wahr, in denen Ich lebe! Schaut, Ich bin der Ewiger Hohepriester! Ich bin der Sohn Gottes, euer Heiland und komme in dieser Zeit als König der Barmherzigkeit, als Kind, zu euch. Es gibt keinen Wert auf Erden, mit dem ihr die Heilige Messe aufwiegen könnt und so sage Ich es euch noch ein Mal: Ich schenke Mich euch in der heiligen Messe! Dies ist das Höchste für euch! Ich bin für euch am Kreuz gestorben und habe Mein Blut bis auf den letzten Tropfen für euch hingegeben, Meinen Leib hingegeben. Nicht nur Mein Blut, auch Mein Wasser. So sehr liebe Ich euch! Schaut, was Meine Liebe tut, wenn ihr auf Mein Wort hört, um Wiedergutmachung bittet und aufopfert. So sandte Ich meinen Boten, den heiligen Erzengel Michael, um euch zu bewahren. Wenn ihr bittet und umkehrt und in den Sakramenten lebt, wird der Krieg sich nicht ausweiten. Es liegt an euch, geliebte Kinder, Meine Freunde, meine Familie. Bewegt die Herzen der Menschen zur Umkehr! Ich will nicht, dass ihr verloren geht, den ewigen Tod erleidet und keine Zukunft habt. Euer Ankläger ist der Zerstörer, der Widersacher. Ich klage euch nicht an, Ich rufe euch zur Umkehr! Lasst Meinen Ruf in die Welt dringen: Umkehr, Gebet, Buße, Opfer! Ich bin der König der Barmherzigkeit. Opfert die Heilige Messe, in der Ich Mich euch schenke, für den Frieden auf! So möchte Ich zu allen Völkern gehen und sie segnen. Sie mögen Meinen Ruf hören. Immer wieder erinnere Ich euch an die Sakramente, in denen Ich lebendig bin und immer wieder sage Ich es euch und wiederhole Mich. Ihr habt es nicht verstanden.“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches auf der Hostie auf Seiner Brust erscheint. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Es füllt sich mit Seinem Kostbaren Blut und der himmlische König besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle, die an Ihn denken, besonders die Kinder, die Kranken und Leidenden:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Die Heilige Schrift öffnet sich in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe die Schriftstelle
Hebräer 3, 8 – 17:
8verhärtet nicht eure Herzen wie beim Aufruhr / am Tag der Versuchung in der Wüste! 9Dort haben eure Väter mich versucht, / sie haben mich auf die Probe gestellt / und hatten doch meine Taten gesehen, / 10vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider / und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. / Sie erkannten meine Wege nicht. 11Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: / Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. 12Gebt Acht, Brüder und Schwestern, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt, 13sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird; 14denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten. 15Wenn es heißt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, / verhärtet eure Herzen nicht wie beim Aufruhr – 16wer waren denn jene, die hörten und sich auflehnten? Waren es nicht alle, die unter Mose aus Ägypten ausgezogen waren? 17Wer war Gott vierzig Jahre lang zuwider? Waren es nicht die Sünder, deren Leichen in der Wüste liegen blieben?
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Die Drangsal ist die Zeit der Reinigung. Alle Kriege werden durch eure Gottlosigkeit und durch euren Unglauben verursacht. Doch Ich schenke euch Meine Liebe, Meinen Segen, Meine Gnade. Ihr seid von Mir unendlich geliebt, darum rufe Ich euch zur Umkehr!“
M.: „Du weißt, dass ich eigentlich gar nichts kann. Wir alle sind sündige Menschen.“ Der König der Barmherzigkeit schaut uns liebevoll an:
„Mit mir, liebe Kinder, könnt ihr alle Mauern überspringen. Öffnet mir eure Herzen und Mein Herz wird euch ebenso offen sein. Vergesst nicht, das Ich euch liebe! Betet sehr! Wiegt nicht euer Gebet! Betet aus Liebe mit eurem ganzen Herzen und Ich werde euch mit Meiner Liebe erfüllen.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden,…“ Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Vergesst die Sühnesamstage nicht! Betet sie für den Frieden, so wie Ich es schon in Fatima wünschte. Ich möchte nicht, dass ihr schimpft. Ich möchte mehr, dass ihr barmherzig seid und für die Menschen betet, die in die Irre geraten sind. Nur durch euer Gebet können diese Herzen gerettet werden. Nicht durch euer Reden.“
Der himmlische König wünscht die Verehrung Seiner Füße. M. dankt dem König der Barmherzigkeit und Seinem Boten, dem Heiligen Erzengel Michael. Der Herr sagt , dass Er auf alle Anliegen der Menschen schaut. Dann sagt Er, das Oratorium sei Seine Residenz, da Er ja der König der Barmherzigkeit ist. Ich sage zum Herrn, er habe sicher einen Witz gemacht, weil ich dies nicht verstehe. Dabei lächelt Er und spricht:
„Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit segnet uns alle und geht zurück in das Licht und entschwindet. So tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und sieben kleinere goldene Lichtkugeln, die die große goldene Lichtkugel begleiten. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit goldener Königskrone, mit dem Mantel und dem Gewand Seines Kostbaren Blutes zu uns. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Er ein Kreuz aus Rubinen. Auf Seiner Brust sehe ich ein weiße Hostie. Auf dieser Hostie ist Sein verwundetes Herz. Ganz deutlich sehe ich die Herzenswunde, die das Heiligste Herz des Herrn am Kreuz durch die Lanze erhalten hat. Nun kommen aus den sieben Lichtkugeln sieben Engel in schlichten strahlend weißen Gewändern hervor. Sie singen das Sanctus aus der Engelsmesse (missa de angelis) und breiten den Königsmantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Wir sind ganz darin geborgen. Die Engel schweben in der Luft und knien bei der Ausbreitung des himmlischen Königsmantels des Kostbaren Blutes Christi. Dann spricht der König der Barmherzigkeit zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, liebe Familie, die ihr zu Mir gehört und Christen seid. Ich möchte euch alle unter meinen Königsmantel stellen. Ich bin der König der Barmherzigkeit und schaut, dies ist das goldene Zepter Meiner Barmherzigkeit!“
Er kommt näher zu uns und zeigt uns Sein goldenes Zepter, indem Er es in die Höhe hält. Dabei glühen Seine Wangen eifrig. Der König der Barmherzigkeit schaut eifrig und liebevoll auf uns und spricht:
„Schaut! Das ist der Weg Meiner Heiligen Kirche! Wenn Ich eure Seelen mit Meinem Kostbaren Blut schmücke, so braucht ihr Meine Gerechtigkeit nicht zu fürchten; wenn ihr in den Sakramenten Meiner Kirche lebt! Dies ist der Weg Meiner unendlichen Barmherzigkeit! Die Engel im Himmel jubeln, wenn ihr einander vergebt, wenn ihr einander liebt und euer Herz Mir öffnet! Ich kenne doch einen jeden von euch und Ich liebe euch unendlich! Nehmt ihr Mein Wort an, so kann großes Unheil von euch genommen werden. Schaut auf die Worte Meines Boten Michael, die er euch in Meinem Namen schenkt. Ich komme als König der Barmherzigkeit zu euch und die Engel singen von Meiner Liebe, von Meiner Barmherzigkeit. Und nun fragt ihr euch, was hat das Kind Jesu denn mit dem Kostbaren Blut gemeinsam?“
Der König der Barmherzigkeit kommt noch näher zu uns und spricht:
„Wisst ihr denn nicht, dass Ich um euretwillen beschnitten wurde? Der Ewige Vater hat dies zugelassen. Nicht um Meinetwillen! Bei den Blutvergießungen, bei Meinen Blutvergießungen, ging es immer um eure Seelen!“
Die Engel legen nun kniend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen. Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und sieht auf einige Menschen, deren Herz noch nicht gewaschen ist. Dies können diese Menschen im Sakrament der Versöhnung, der heiligen Beichte, nachholen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Habt ein reines Herz und so ihr ein reines Herz habt, kommt Meine Liebe und Mein Friede in euer Herz und zu euren Nächsten. Bittet sehr um den Frieden in der Welt! Die Mächtigen verstehen Meine Worte nicht. Umso wichtiger ist es, dass ihr um den Frieden bittet. Ich möchte nicht, dass ihr verloren geht! Sucht eure Zuflucht in Meinem Kostbaren Blut!“
Nun sehe ich die knienden Engel mit der Vulgata, der Heiligen Schrift, vor dem König der Barmherzigkeit und sie haben die Bibelstelle
Micha 1, 2 – 7
DROHREDE GEGEN SAMARIA UND JUDA: 1,2–16
Drohrede: 1,2–7
2Hört, ihr Völker alle, / merke auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: GOTT, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, / der Herr von seinem heiligen Palast aus. 3Denn siehe: Der HERR geht heraus aus seinem Ort / und steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. 4Und es zerschmelzen die Berge unter ihm / und die Täler spalten sich – wie Wachs vor dem Feuer; / wie Wasser, das einen Abhang herabgegossen wird. 5Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen / und wegen der Sünden des Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? / Ist es nicht Samaria? Und was ist die Sünde des Hauses Juda? / Ist es nicht Jerusalem? 6Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerhaufen auf dem Feld, / zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich stürze seine Steine zu Tal / und lege seine Grundmauern bloß. 7Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, / alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, / alle seine Götzenbilder verwüste ich.Denn mit Hurenlohn hat Samaria sie angesammelt / und zu Hurenlohn werden sie wieder aufgeschlagen:.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Seht, dies alles muss nicht geschehen, wenn ihr umkehrt! Immer wieder sage Ich es euch. Lasst Mein Antlitz euer Antlitz und euer Herz prägen! Streicht nicht eure Türpfosten mit dem Blut des Lammes – wascht euer Herz rein durch Mein Kostbares Blut! Dies ist eure Rettung. So kann Ich Meinen schützenden Königsmantel über euch legen und ihr seid darin geborgen.“
Dann nimmt Er sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich besprenge euch und alle, die mit Mir verbunden sind, in der Ferne. Ich bin mit euch verbunden, wenn ihr Meine Worte und Meine Liebe annehmt. Öffnet euer Herz! Seid wachsam und betet und lass euch nicht in die Irre führen. Bleibt standhaft. Seid vorbereitet!“
Der Herr segnet uns alle noch einmal mit dem Rubinkreuz, welches Er nun in Seiner rechten Hand hält:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet. Die Engel tun es ebenso.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von sieben kleineren Lichtkugeln. Ein wunderschönes Licht strahlt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit großer goldener Krone und dem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes zu uns. Ich sehe in Seine blauen Augen und Er trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Auf diesem Zepter ist ein Rubinkreuz. In Seiner linken Hand hält Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die anderen Lichtkugeln und schlicht weißgekleidete, strahlende Engel kommen aus diesen Kugeln aus Licht hervor. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Freunde, geliebte Familie, Ich komme zu euch als König der Barmherzigkeit, weil Ich den Ruf eurer Herzen gehört habe. Nehmt den Regen zur Buße! Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen! Schaut nicht auf die Kirche, die sich in der Drangsal befindet. Schaut auf das Heil, die Heiligen Sakramente, die euch die Kirche spendet. In diesen Sakramenten bin Ich selbst. Bemüht euch reinen Herzens zu sein, denn Ich sehe in euer Herz und einige Herzen müssen noch gewaschen werden. Der Zeitgeist bereitet den Acker vor, auf dem der Friedensfürst herrschen wird. Es ist ein scheinbarer Friede. Dieser Mann wird in eure Zeit kommen. Doch er pflegt keine Freundschaft mit Mir. Betet, dass der Krieg sich nicht ausweitet! Der Satan will euch alle in einen Krieg führen. Denkt daran und betet sehr! Friede kann nur dort einkehren, wo Meine Gebote befolgt werden; wo das ungeborene Leben geschützt wird. Eure Sündhaftigkeit gipfelt in einen großen Krieg hinein, wenn ihr nicht umkehrt, Buße tut und um Wiedergutmachung bittet. Kehrt um, wandelt eure Herzen! Die Heiligen bitten für euch!“
Die heiligen Engel knien schwebend in der Luft und breiten kniend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Wir alle sind darin wie in einem großen Zelt geborgen. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Betet, opfert das Heilige Messopfer auf, Mein Opfer, dann werde Ich euch unter Meinen schützenden Mantel stellen. Denkt and die Orte, die euch zu Zufluchtsorten werden.“
Nun öffnet sich die Vulgata und ich sehe die Bibelstelle in der Vulgata. Es ist der
2. Petrusbrief, 2:
Die Vorwürfe gegen die Irrlehrer: 2,1–22
1Es gab aber auch falsche Propheten im Volk, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird. Sie werden Verderben bringende Irrlehren einschleusen und den Herrn, der sie freigekauft hat, verleugnen. Doch dadurch bringen sie über sich selbst rasches Verderben. 2Und ihren Ausschweifungen werden sich viele anschließen und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf kommen. 3In ihrer Habgier werden sie euch mit erdichteten Worten zu kaufen versuchen; aber das Gericht über sie bereitet sich schon seit Langem vor und das Verderben, das ihnen droht, schläft nicht. 4Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie mit Ketten in der Finsternis der Unterwelt verwahrt und sie als Gefangene dem Gericht übergeben. 5Er hat auch die Welt am Anfang nicht verschont, sondern mit sieben anderen Noach, den Künder der Gerechtigkeit, bewahrt, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte. 6Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für die Gottlosen in späteren Zeiten. 7Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Lebenswandel der Frevler litt, hat er gerettet; 8denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören und das quälte diesen Gerechten. 9Der Herr kann die Frommen aus der Versuchung retten; die Ungerechten aber kann er für den Tag des Gerichts aufsparen, um sie zu bestrafen, 10besonders jene, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten. Diese frechen und anmaßenden Menschen schrecken nicht davor zurück, die überirdischen Mächte zu lästern, 11während Engel, die ihnen an Stärke und Macht überlegen sind, beim Herrn nicht über sie urteilen und lästern. 12Diese Menschen aber sind wie unvernünftige Tiere, die von Natur aus dazu geboren sind, gefangen zu werden und umzukommen. Sie lästern über Dinge, die sie nicht verstehen. In ihrer Verderbtheit werden auch sie verderben 13und als Lohn für ihr Unrecht werden sie Unrecht erleiden. Sie halten es für ein Vergnügen, bei Tag ein üppiges Leben zu führen; Schandflecke und Makel sind sie, die in ihren Betrügereien schwelgen, wenn sie zusammen mit euch prassen. 14Sie haben nur Augen für die Ehebrecherin und sind unersättlich in der Sünde. Sie ködern ungefestigte Seelen; ihr Herz ist in der Habgier geübt, sie sind Kinder des Fluches. 15Sie haben den geraden Weg verlassen und sind in die Irre gegangen. Sie folgten dem Weg Bileams, des Sohnes Bosors, der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte, 16aber er wurde wegen seines eigenen Vergehens zurechtgewiesen: Ein stummes Lasttier redete mit menschlicher Stimme und verhinderte das wahnwitzige Vorhaben des Propheten. 17Diese Menschen sind Quellen ohne Wasser, sie sind Wolken, die der Sturm vor sich herjagt; für sie ist die dunkelste Finsternis bestimmt. 18Sie führen geschwollene und nichtssagende Reden; in ihren fleischlichen Begierden ködern sie durch Ausschweifungen die Menschen, die sich von denen getrennt haben, die im Irrtum leben. 19Freiheit versprechen sie ihnen und sind doch selbst Sklaven des Verderbens; denn wem jemand unterliegt, dessen Sklave ist er. 20Denn wenn sie den Schandtaten der Welt durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus entkommen sind, in diese sich aber wieder verstricken und ihnen unterliegen, dann steht es mit ihnen am Ende schlimmer als vorher. 21Denn es wäre besser für sie, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als ihn erkannt zu haben und sich danach wieder von dem heiligen Gebot abzuwenden, das ihnen überliefert worden ist. 22Auf sie trifft das wahre Sprichwort zu: Der Hund kehrt zurück zu dem, was er erbrochen hat, und: Die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck.
Ich sehe ein flammendes Herz mit einem Kreuz auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit. Dieses Herz ist lebendig. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Schaue auf Mein Herz, denn Ich bin euer lebendiger Gott, euer Herr!“ Dann nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es füllt sich zu einem Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle die in der Ferne an Ihn denken. Dabei spricht Er: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Dann vertraut der König der Barmherzigkeit mir ein Geheimnis an. Ich antwortete dem himmlischen König: „Was können wir tun?“ Daraufhin blickt Er mir tief in die Augen und ich antworte: „Wir können abmildern, Herr.“ Der himmlische König spricht:
„Die Gottlosen werden sich ganz offenbaren;… in ihren eigenen Lehren, die sie geschaffen haben. Doch dies soll euch nicht zur Last werden! Schaut auf mich, schaut auf mein lebendiges Herz! Ich sorge für euch und lasse euch nicht alleine. Noch einmal sage ich euch: Wer den Weg der Barmherzigkeit geht, Meiner göttlichen Barmherzigkeit, das ist der Weg Meines goldenes Zepters, der Weg Meiner Heiligen Kirche, braucht Meine Gerechtigkeit einst nicht zu fürchten! Adieu!“
Ich antworte: „Adieu Herr, Adieu, ich danke von ganzem Herzen!“ Dann segnet der himmlische König uns alle zum Abschied und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in Meiner Liebe!
Der König der Barmherzigkeit entschwindet im Licht und so tun es auch die Engel.
Der König der Barmherzigkeit erscheint während der Anbetung in der Heiligen Hostie, die in der Monstranz zur Anbetung ausgesetzt war. Er trägt ein weißes Gewand mit einer Beichtstola, was mich sehr verwunderte. Daraufhin zeigte Er mit Seiner rechten Hand auf Seine Beichtstola und sprach:
„Ich liebe es, wenn Menschen Mir ihr Herz schenken!“
Den Herrn habe ich verstanden und es ist wunderbar, dass Er so die Heilige Beichte sieht. Sehen wir sie genau so, denn in der Heiligen Beichte schenken wir Ihm unser Herz.
Eine wunderschöne große goldene Lichtkugel wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Der König der Barmherzigkeit kommt aus dem Licht in einer schlichten, strahlenden Albe bekleidet zu uns. Zwei in weiß schlichtgekleidete Engel kommen aus dem Licht und begleiten den König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit hält in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und die Vulgata/Heilige Schrift in Seiner linken Hand. Er spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Freunde, geliebte Familie, Meine Heiligste Mutter und Mein Pflegevater Josef klopfen an die Türen eurer Herzen. Vom Ewigen Vater habt ihr das Geschenk des freien Willens erhalten. Dies, damit ihr Mich mit eurem ganzen Herzen lieben könnt! Die Liebe blüht nur in der Freiheit. Ich möchte in euren Herzen wohnen! Euer Herz sei Meine Herberge. Ich bin heute zu euch gekommen, um euch zu lieben, denn Ich liebe euch unendlich! Tragt die große Würde des Christentums wie eine Krone auf eurem Haupt! Schämt euch nicht, Mein zu sein. Ich bin der König der Barmherzigkeit. Ich möchte nicht, dass ihr verloren geht. Wenn ihr sehr betet, wird euch eine Zeit der Barmherzigkeit geschenkt werden. Es liegt an euch, liebe Seelen.“
Die Engel knien vor dem König der Barmherzigkeit, dem Jesuskind, und Es schaut mich an. Die Vulgata/Heilige Schrift öffnet sich und ich sehe die Bibelstelle aus
2. Brief an die Thessalonicher, das 2. Kaptitel:
DIE WIEDERKUNFT CHRISTI UND IHR VERHÄLTNIS ZUR GEGENWART: 2,1–12
1Brüder und Schwestern, wir bitten euch hinsichtlich der Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, und unserer Vereinigung mit ihm: 2Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, wie wir ihn geschrieben haben sollen, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da! 3Lasst euch durch niemanden und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit offenbar werden, der Sohn des Verderbens, 4der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt. 5Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon gesagt habe, als ich bei euch war? 6Ihr wisst jetzt auch, was ihn zurückhält, damit er erst zu seiner Zeit offenbar wird. 7Denn das Geheimnis der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der es jetzt noch zurückhält. 8Dann wird der gesetzwidrige Mensch offenbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch das Erscheinen seiner Ankunft vernichten. 9Der Gesetzwidrige aber wird bei seiner Ankunft die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun. 10Er wird jene, die verloren gehen, mit allen Mitteln der Ungerechtigkeit täuschen; denn sie haben sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen, durch die sie gerettet werden sollten. 11Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; 12denn alle müssen gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern an der Ungerechtigkeit Gefallen hatten.
FESTHALTEN AM GLAUBEN DES APOSTELS: 2,13–3,13
Erwählung und Berufung: 2,13–14
13Wir müssen Gott zu jeder Zeit euretwegen danken, vom Herrn geliebte Brüder und Schwestern, weil Gott euch als Erstlingsgabe dazu auserwählt hat, aufgrund der Heiligung durch den Geist und aufgrund eures Glaubens an die Wahrheit gerettet zu werden. 14Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen.
Aufforderung zum Festhalten an der Überlieferung: 2,15–17
15Seid also standhaft, Brüder und Schwestern, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief! 16Jesus Christus selbst aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns liebt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung schenkt, 17ermutige eure Herzen und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Erhebt euer Haupt, denn ihr lest in Jesus Sirach, dass Israels Tempel erstrahlen wird. (Vergleiche Jesus Sirach 50, über die Schönheit und Größe des Priestertums, hier Priester Simeon. Wird mit u. a. mit einer „Lilie an Wasserläufen“ verglichen. In Jesus Sirach 50,24 heißt es: „Beständig bleibe seine Huld bei Simeon, er erhalte ihm den Bund mit Pinhas, der weder ihm gebrochen werden soll noch seinen Nachkommen, solange der Himmel steht.“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Die Zeit der Drangsal ist nur eine kurze Zeit, denn alles muss gereinigt werden. Auch wenn das Böse offenbar wird, so werde Ich die Meinen rufen, dass sie Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut suchen werden. Mein Blut, dass Ich für sie vergossen habe, …“ nun kommt der König der Barmherzigkeit näher zu mir, schaut mich an und sagt … „für viele vergossen habe, … wird ihr Schutz sein, wird euer Schutz sein! Achtet nicht auf die Meinungen vieler. Schaut auf Mich!“
Auf seiner Albe, auf Seiner Brust, ist nun eine große Hostie, die eine Prägung mit Seinem Herzen hat und auf Seinem Herzen sind die Buchstaben IHS. Sein Herz wird lebendig und flammt auf. Er nimmt Sein Zepter an Sein Herz und die Engel verneigen sich betend. Sein Zepter wird zum Aspergill, mit dem Er aus Seinem Heiligesten Herzen Sein Kostbares Blut über uns aussprengt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Alle, die an Mich denken, habe ich mit Meinem Kostbaren Blut besprengt. Betet, betet sehr, denn das Heilige Jahr ist das Jahr der Entscheidung! Betet für eure Obrigkeiten, damit sie nicht fehlgehen! Ich schaue auf meine kleine Herde und sammle Meine Schafe. Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen! Lernt auch ihr die zu lieben, die euch nicht lieben! Betet für sie! Das Gebet ist ein Akt der Liebe Gottes, dass eure Herzen zu Gott erhebt.“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch, dann sagt der himmlische König:
„Habt ein reines Herz und nehmt die Heiligen Sakramente wahr, in denen Ich lebe, so werdet ihr alles bestehen und Ich führe euch durch die Zeit. Amen.
M.: „Amen Herr.“ Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet:
O mein Jesus, verzeihe uns unserer Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich: „Adieu!“ M.: „Adieu Herr!“
Dann segnet der himmlische König zum Abschied:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Gelobt sei Jesus Christus! Ich danke Dir von ganzem Herzen in alle Ewigkeit, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit entschwindet im Licht und so tun es auch die heiligen Engel.
Der König der Barmherzigkeit erscheint wie zuvor in einer Albe und wird von zwei Engeln begleitet. Er spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Ich will ewig bei euch sein! Ich gehe zu den Menschen, die in den Gebieten des Krieges wohnen, die vom Krieg betroffen sind. Ich gehe dorthin um sie zu segnen, mit Meiner Liebe. Ewig möchte Ich bei euch sein! Reduziert Mich nicht auf eine Zeit, sondern seid mit eurem Herzen bei Mir! Wiegt euer Herz in Mein Herz ein. Nutzt die Zeit der Barmherzigkeit! Ich werde euch Meine Kraft und Meinen Segen spenden Amen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Eine große goldene Lichtkugel und zwei kleinere Lichtkugeln öffnen sich und der König der Barmherzigkeit mit einer Albe bekleidet und zwei schlicht weiß gekleidete Engel kommen aus diesem Licht hervor. Die Engel begleiten den König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit sowie die beiden Engeln werden von einem goldenen Licht umgeben. Der König der Barmherzigkeit trägt in Seiner rechten Hand Sein großes goldenes Zepter . Er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte Freunde, geliebte Familie, der Plan des Satans ist, euch das Heil zu entziehen. Euch vom Weg der Heiligen Kirche, die euch die Sakramente spendet, in denen Ich ganz bin, fort zu führen. Ihr sollt ohne Trost und Hoffnung leben, denn so geratet ihr leichter auf seine Irrwege. Denkt daran, dass Ich euch unendlich liebe, dass die Kirche Meine Braut ist! Geht dorthin, wo Ich verkündigt werde. Haltet an der Überlieferung, das sind die Weisungen, die ich Meinen Aposteln gab, haltet an der Heiligen Schrift, fest. Nehmt die Heiligen Sakramente wahr, denn in ihnen lebe Ich, in ihnen bin Ich.“
Der himmlische König kommt näher zu mir und spricht:
„Es werden Ereignisse kommen, auf die Ich euch vorbereiten werde, so dass sie euch nicht erschüttern werden. Ich schenke euch die Gnade, Meine Barmherzigkeit, diese abmildern zu dürfen: Durch euer Gebet, durch euer Opfer, durch eure Buße. Alle Fassaden werden fallen, das Böse offenbart sich, umso mehr aber wird sich Meine Gnade offenbaren an euch, denn Ich lasse euch nicht alleine! Haltet fest an dem, was Ich euch schenkte. Ich habe euch mit Meinem Kostbaren Blut erkauft und so seid ihr frei von den Fesseln Satans, wenn ihr wollt. Habt Reue in euren Herzen. Lebt in Einfachheit und Demut, denn der Hochmut ist ein schlimmes Übel! Tragt in Würde eure Gotteskindschaft und wisst dass alle Gnade vom Vater und von Mir stammt. Wenn ihr auf den Vater als bedürftige Kinder Gottes schaut und bittet, so wird der Vater, so werde Ich euch die Quelle aller Gnaden sein! Die Gnaden werden überströmen, wenn ihr diese Haltung zeigt, denn Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen! Erbittet den Frieden! Denkt daran, wenn man euch um Meinetwillen demütigt, dann werdet ihr Gnaden erhalten. Nun denn, seid gesegnet und denkt daran, dass Ich euch unendlich liebe!
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
M.: „Ich danke Dir Herr. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück ins Licht. So tun es auch die heiligen Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Aus dem Licht kommt der König der Barmherzigkeit im Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes hervor. Er trägt Seine goldene Königskrone und Sein goldenes Zepter. Nun kommen zwei Engel in schlichtem weißen Gewand aus dem Licht hervor, die ihn begleiten. Er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte Freunde, geliebte Familie, betet für den Frieden, betet sehr! Die Kämpfe in den Kriegsgebieten der Welt werden stärker, darum betet sehr! Meidet die Sünde und nehmt Meine Barmherzigkeit, Meinen Weg der Barmherzigkeit, den Ich euch schenke, wahr. Der Geist des Herodes und der Geist der Isebel verwirren die Menschen. Das ist die Haltung des Zeitgeistes, eures Zeitgeistes. Das Böse kann sich nur in der Welt verbreiten, wenn nicht gebetet wird, wenn nicht geopfert wird, ihr keine Buße tut! Wohne Ich aber in euren Herzen und ihr tut, was Ich euch sage, dann wird der Böse in seiner Art und Weise nicht so offenbar werden können. Der Satan hat seinen Plan der Zerstörung; doch die Kraft Meines Segens, Meiner Liebe ist stärker! Der Ewige Vater gewährte ihm eine Zeit der Prüfung: Das ist die Drangsal, die Ihr jetzt durchlebt. Doch es ist nur eine Zeit, eine begrenzte Zeit, denkt daran! Werdet nicht mutlos und bleibt standhaft! Ich bin bei Euch! Meine Heiligste Mutter Maria betet für euch am Throne des Ewigen Vaters, so auch alle Engel und Heiligen des Himmels. Setze dein Vertrauen nicht in ein Amt, setze es in Mich hinein, denn Ich bin dein Gott! Alle weltlichen Ämter der Kirche werden durch die Drangsal geprüft werden, dies lässt der Ewige Vater zu.“ (Eigene Anmerkung: Hiermit ist gemeint, wenn die Laien Positionen in der Liturgie einnehmen, die nur dem geweihten Amt zukommt.)„Bedenke, dass auch die Kirche in die Drangsal geraten ist. Doch Ich lebe in den Sakramenten Meiner Kirche und weil Ich in Ihnen lebe, darum sind sie heilig; weil Ich heilig bin und euch heiligen möchte und bereiten möchte für die Ewigkeit. Ich will bei euch sein und Ich will, dass ihr in Ewigkeit bei Mir seid! Achtet die Kinder, achtet das Ungeborene Leben! Ich bin mit ihnen! Wer sie nicht annimmt, der nimmt Mich nicht an! Betet sehr! Es wird eine andere Zeit für euch kommen. Doch betet sehr! Amen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.
Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und so tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe nun eine Erdkugel und über der Erdkugel ist ein großer goldener Kelch mit dem Kostbaren Blut Christi. Der Kelch läuft über und das Kostbare Blut Christi geht auf einige Länder der Erde: Russland, Polen, Amerika, Italien-Rom und noch ein weiteres Land, welches ich leider nicht richtig erkennen konnte.
Vor der Heiligen Messe sah ich das Jesuskind in weißer Albe gekleidet im Alter von ca. drei Jahren. Es zeigte mir folgende Bilder:
Ich sah die Gottesmutter Maria, die als Braut des Heiligen Geistes im Himmel thronte. Darunter sah ich das Bild der Heiligen Kirche, den Petersdom mit vielen Gläubigen. Diese beiden Bilder zeigte mir das Jesuskind und Es sagte mir, diese Bilder stehen für die Heilige Kirche als Braut Christi. Auf der anderen Seite sah ich das Bild einer Frau, in Rot gekleidet mit einer schiefen, viel zu kleinen Krone auf dem Kopf, die überhaupt nicht heilig war. Sie war prunkvoll aber nicht heilig gekleidet. Darunter sah ich das Bild einer Kirche, in der die Sünde regierte und das Jesuskind sagte mir dann, dies sei die Hure Babylon, die Kirche, in der alles gelebt werden kann, die sich an den Zeitgeist verkauft. Dies alles zeigte mir das Jesuskind vor der Heiligen Messe.
Die Heilige Familie, so sagte mir das Jesuskind, ist eine Hauskirche. Wie die Heilige Familie Kirche im Kleinen war, so soll nach dem Abbild der Heiligen Familie jede Familie Kirche im Kleinen sein.
Nach der Heiligen Messe schwebte das Jesuskind in einer Albe gekleidet in den Raum des Kirchenschiffes empor und streute weiße Lilienblüten auf alle Gläubigen. Die weißen Lilienblüten sind Blumen der Reinheit, Schönheit, Gnade und der Vergebung. Wieder ein Hinweis darauf, die Barmherzigkeit Gottes als große Gnade dankend anzunehmen.
Nach dem Empfang der Hl. Kommunion: Der Herr kommt mit der aufgeschlagenen Vulgata, dem Gebet der Psalmen und einem Rosenkranz in Seinen Händen zu mir:„Es liegt in euren betenden Händen, ob euch eine Zeit der Umkehr und des Friedens gewährt wird.“
Aus einer goldenen Lichtkugel kommt der König der Barmherzigkeit hervor und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“
Ich sehe das Jesuskind, den König der Barmherzigkeit, in der Luft schweben mit dunklem kurzem lockigem Haar, blauen Augen, bekleidet mit einer weißen Albe und einer goldenen Halsborte. Das göttliche Kind trägt Sein Herz offen auf der Brust und hat nackte Füße. Es erscheint im Kindesalter von 13 Monaten; genau wie das Kind, das wir gerade in die Casa Misericordia aufgenommen haben. Der himmlische König hält ein goldenes Zepter in Seiner rechten Hand.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Liebe Freunde, liebe Familie, euch möchte Ich segnen im Heiligen Jahr! Ich bin der König der Barmherzigkeit und dieses Jahr ist das Jahr Meiner Barmherzigkeit, die ihr vom Himmel herab bitten könnt. Darum betet sehr eifrig! Betet! Wenn ihr das Oratorium beschenkt, werde Ich euch dreifach beschenken! Wisst, dass Ich in ihm wohne. Amen. So segne Ich euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch, dann fallen goldene Rosenblüten vom Himmel. Der König der Barmherzigkeit entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln und ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt eine goldene Königskrone und auf seiner goldenen Königskrone sehe ich vorne ein Kreuz aus Rubinen. Das hat er sonst nicht getragen. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Der Mantel ist mit goldenen Lilien bestickt und vorne auf Seinem Gewand trägt er den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein goldenes großes Zepter und in Seiner linken Hand trägt er die Heilige Schrift, die Vulgata. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei heilige Engel in strahlendem weißen Gewand, welches aber sehr schlicht ist, kommen aus diesen beiden Lichtkugeln hervor. Nun breiten sie über uns den Mantel Seines Kostbaren Blutes aus und wir sind alle darin geborgen, wie in einem großen Zelt. Nach einer Zeit kommt der König der Barmherzigkeit näher zu uns geschwebt und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen. Seht liebe Freunde, liebe Familie, ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters! Ich bin gekommen, um eure Herzen mit meiner Liebe zu füllen. Nicht alle Herzen haben das Heilige Sakrament der Beichte empfangen, doch dies könnt ihr noch tun. Wenn ihr nur wüsstet, wie kostbar die Heilige Beichte, das Sakrament der Versöhnung mit Mir ist! Wie gerne würdet ihr sie wahrnehmen. Wisst, dass Ich selbst in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche bin und Ich selbst Meine Apostel angewiesen habe. Das, was ihr in der Kirche erlebt, stammt von Mir. Ich bin in den Heiligen Sakramenten selbst, mit all Meiner Kraft!“
Nun öffnet sich die Vulgata, die Heilige Schrift, in Seiner Hand und die Heiligen Engel knien nieder. Ich sehe die
Bibelstelle Hebr. 5 ganz:
Der Weg des Sohnes als priesterlicher Heilsdienst: 5,1–10
1Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen. 2Er ist fähig, mit den Unwissenden und Irrenden mitzufühlen, da er auch selbst behaftet ist mit Schwachheit, 3und dieser Schwachheit wegen muss er wie für das Volk so auch für sich selbst Sündopfer darbringen. 4Und keiner nimmt sich selbst diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron. 5So hat auch Christus sich nicht selbst die Würde verliehen, Hohepriester zu werden, sondern der zu ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist du. / Ich habe dich heute gezeugt, 6wie er auch an anderer Stelle sagt: Du bist Priester auf ewig / nach der Ordnung Melchisedeks. 7Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht. 8Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt; 9zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden 10und wurde von Gott angeredet als Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks.
Der erwachsene Glaube: 5,11–6,12
11Darüber hätten wir viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen, da ihr träge geworden seid im Hören. 12Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von Neuem einen, der euch in den Anfangsgründen der Worte Gottes unterweist; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben, nicht feste Speise. 13Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unerfahren im richtigen Reden; er ist ja ein unmündiges Kind; 14feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gebrauch geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.
Der gnadenreiche König spricht:
„So wie ich Saulus bekehrt habe und er Paulus wurde, so will Ich auch eure Herzen umkehren, eure Herzen mit Meiner Liebe füllen und in eurem Herzen wohnen, denn Ich liebe euch und will euch bei Mir wissen in Ewigkeit!“
Nun regnet es goldene Rosen auf uns nieder; es ist ein richtiger goldener Rosenregen. Ich frage den göttlichen König, was dies bedeutet und Er sagt mir, dass dies ein Bild für Ihn, Christus, ist: Die goldene Rose. Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Wie kostbar ist mir das Priestertum! Der Ewige Vater setze es ein und niemand kann es ohne Berufung erlangen. Ihr könnt euch nicht selbst das Priestertum zuteilen. Viele Menschen gehen Irrwege. Hatte Gott nicht Aaron berufen? Habe Ich nicht meine Apostel angewiesen? Bleibt standhaft, lebt euren Glauben und nehmt keine neue Lehre an. Die Überlieferung und die Heilige Schrift, das seien eure Pfeiler des Glaubens! Ich möchte euch durch die Heiligen Sakramente zu Mir führen. Wenn ihr diesen Weg Meines goldenen Zepters geht, denn dies ist das Zepter der Barmherzigkeit, werdet ihr in Ewigkeit leben. Ihr geht nun durch die Zeit der Drangsal, doch dies ist eine kurze Zeit, in der sich euer Glaube bewähren möge. Es ist aber auch eine Zeit übergroßer Gnade und Heiligkeit. Es ist wichtig, dass ihr der Lehre der Heiligen Kirche treu bleibt. Alles andere verwerft. Ich sage es euch noch einmal: Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und wie sehr liebe Ich die, die Mir mit ihrem Ganzen Herzen nachfolgen. Ich werde den Priestern, die Mich lieben, beistehen und werde sie durch alle Not begleiten. Ich rufe ihnen zu: Habt keine Furcht! Nun schaue Ich auf die Kinder. Ich liebe die Kinder, deren Herzen Mir zugetan sind.“
Der Herr schaut mit Liebe auf die anwesenden Kinder. Dann nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz. Sein Herz öffnet sich und das Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit segnet und besprengt uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Auch die Menschen in der Ferne segne Ich und besprenge sie mit Meinem Kostbaren Blut. Bei allem, was geschieht: Fürchtet euch nicht! Sucht Zuflucht in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche; sucht Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut! Alles, was Dir gesagt worden ist, wird wahr. Nach der Zeit der Drangsal öffnet sich die Pforte einer neuen Zeit, einer heiligen Zeit und der Franke wird sie einführen. Betet sehr! Betet sehr für eure Länder! Nur durch euer Gebet, durch euer Opfer, durch eure Buße könnt ihr das kommende Strafgericht abmildern. Seid gewiss, dass es so ist. Mein Opfer ist euer Segen!
Der Herr spricht mit mir persönlich und ich sage Ihm, dass wir Seinen Wunsch erfüllen. Dann stimmt der König der Barmherzigkeit folgendes Gebet für uns an:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
Der himmlische König spricht:
„Betet sehr! Lasst nicht nach, denn in den lauen Herzen kann Ich nicht wohnen. Adieu!“
Nun geht Er zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso und der König der Barmherzigkeit entschwindet mit den heiligen Engeln.
Eine große goldene Lichtkugel schwebt über uns am Himmel, die begleitet wird von sieben kleineren Lichtkugeln und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor.
Er ist bekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes und trägt eine goldene Königskrone. Seine Augen sind blau und Er hat kurz schwarz-braun gelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt der König der Barmherzigkeit Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich in Gold gestickt den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Auf Seiner Brust trägt Er ein Kreuz aus Perlen. Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind schlicht gekleidet in strahlend weißen Gewändern und knien vor dem König der Barmherzigkeit. Die Engel breiten den Mantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Wir sind wie in einem Zelt geborgen. Dann segnet uns der König der Barmherzigkeit und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Meine Freunde, Meine Familie! Heute bin Ich zu euch gekommen, um euch Meinen Segen und Meine Gnade zu schenken!
(Der König der Barmherzigkeit schwebt näher zu uns.) Weiter spricht der himmlische König zu uns:
„Bleibt wachsam in dieser Zeit der Drangsal und bedenkt, dass diese Zeit begrenzt ist und eine andere Zeit auf euch wartet. Es ist wichtig, dass ihr Mir treu bleibt, dass ihr in euren Herzen die Lehre Meiner Kirche tragt, denn es ist Meine Lehre! Lasst euch nicht verwirren! Es gibt viele irrende Lehrmeister, doch diese werden nicht in den Himmel eingehen.(Eigene Anmerkung: Diese Aussage bezieht sich auf jene Lehrmeister, die sich von ihrem irrenden Weg bis zum Ende ihres Lebens nicht abwenden, also nicht umkehren.) Betet für diese, damit sie umkehren und nicht verloren gehen. Als König der Barmherzigkeit komme ich zu euch, weil die Menschheit den Weg Meiner Kirche verlassen hat. Ich liebe euch sehr, Ich liebe euch unendlich und Ich will nicht, dass ihr verloren geht! So komme Ich zu euch mit Meinem goldenen Zepter! Wenn ihr es annehmt, dann braucht ihr die Gerechtigkeit nicht zu fürchten. Vertraut Mir und nehmt keine neue Lehre an! Auf Erden habe Ich alles gesagt, was notwendig ist, damit ihr heilig werden könnt! Nun komme Ich zu euch, um euch an Mein Wort, die Heilige Schrift, zu erinnern. Die Menschheit hat Mein Wort vergessen. Wollt ihr eure Länder retten? Dann heiligt sie durch euer eigenes Leben und ihr werdet ausstrahlen. Ich will Meine Liebe in euren Herzen entzünden und ihr dürft diese Flamme Meiner Liebe weiter verschenken.“
Jetzt strahlt auf der Brust des himmlischen Königs Sein Heiligstes Herz mit einer Flamme und einem Kreuz darauf. Weiter spricht der König der Barmherzigkeit zu uns:
„Durch Mein Kostbares Blut, durch Mein Heiliges Kreuzesopfer, durch eure Umkehr und Buße, durch euer Gebet, heiligt ihr euch und eure Länder! Seid barmherzig mit jenen, die den Weg zu Mir nicht finden und betet für diese.“
In der Hand des Königs der Barmherzigkeit öffnet sich die Heilige Schrift und die Engel knien sich erneut vor dem himmlischen König nieder. M.: „Ich kenne diesen Brief nicht Herr!“
Ich sehe den
2. Johannesbrief, 7 – 11:
„Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.“
Der König der Barmherzigkeit spricht weiter:
„Das ist das Wort Gottes! Noch einmal sage Ich euch: Es ist so wichtig, dass ihr Mir treu bleibt! Der Lehre der von der Drangsal geschüttelten Kirche treu bleibt! Warum verfolgt der Diabolos Meine Kirche? Weil Ich in ihr lebe! In den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche lebe!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Dann spricht der gnadenreiche König:
„Lasst euch nicht vom Sakrament der Versöhnung abbringen! Überwindet euch und es wird euch zum Segen, denn in diesem Sakrament, in der Heiligen Beichte, versöhnt ihr euch mit Mir!“
Nach den Worten des Königs der Barmherzigkeit setzt ein Lilienregen ein. Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und wir werden damit besprengt und Er segnet uns und alle Menschen, die in der Ferne von Herzen an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebt Mich von ganzem Herzen und denkt daran, dass Ich euch unendlich liebe und euch nicht alleine lasse! Ich bin bei euch und verlasse euch nicht! In sehe in jedes Herz und schenke euch Meine Gnade, denn Ich bin die Quelle aller Gnaden!“
Der Herr schwebt zu einem bestimmten Priester und spricht vor ihm:
„So verschenke ich Meine Gaben, Meinen Segen…“
M.: „Das ist jetzt für ihn?“ Der Herr bestätigt es und der König der Barmherzigkeit spricht weiter zu diesem Priester:
.… und Ich bin gekommen, denn Du hast alle Gaben von Mir erhalten, die den Menschen Heilung und Befreiung in Meinem Namen schenken. Ich begleite Dich mit dem Heiligen Josef, Meinem Pflegevater. Sein Bild möge in Deinem Herzen geprägt sein. Bedenke bei allem, Dass Du diese Gabe von Mir geschenkt bekommen hast.
Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters! So stärke Ich alle Priester, die Mir ihr Herz öffnen! Ich lasse sie nicht alleine! Habt keine Furcht, Ich bin eure Zuflucht!“
Es erfolgt ein kurzes persönliches Gespräch. Dann spricht der himmlische König zu uns:
„Betet sehr für Meine Kirche!“
M.: „Das machen wir! Wir haben auch für den Heiligen Vater gebetet!“ Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Was auch kommen mag, Ich bin bei euch. Habt also keine Furcht!“
Zum Abschluss wünscht der König der Barmherzigkeit noch folgendes Gebet von uns und wir beten: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich bin es, der euch führt! Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich, geht in das Licht und entschwindet. Die Engel verabschieden sich mit Lilienstöcken in ihren Händen und entschwinden ebenso im Licht.
Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion schwebt das Jesuskind in Prager Gestalt im blauen pur-pur Gewand (dies ist ein bestimmtes Volett) und Königsmantel, bestickt mit goldenen geschlossenen Lilienblüten, sowie goldenen kleinen Dornenzweigen auf Seinem Gewand und Mantel in der Luft, mit goldenem Zepter und der Vulgata.
Es spricht liebevoll:
„Ihr dürft lernen, dass Mein Herz in Meiner Liebe, in Meiner Barmherzigkeit und in Meinen Geboten schlägt.“
Ich sage zu Ihm aus lauter Verzückung und Freude über Sein Kommen, weil Er so lieblich ist und Seine Wangen vor Eifer glühen: „Oh, Du zuckersüßes Jesuskind!“
Der König der Barmherzigkeit lächelt kurz, segnet und entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Sie wird begleitet von sieben kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus dieser Lichtkugel hervor und zugleich strömt ein wunderbares Licht zu uns hinunter. Der himmlische König trägt die goldene Königskrone, ein weißes Gewand und einen blauen Königsmantel. Auf seinem weißen Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Der König der Barmherzigkeit trägt in seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in seiner linken Hand trägt er die Vulgata. Sein Königsmantel ist mit goldenen Lilien bestickt. Auf Seiner Brust sehe ich eine Hostie mit Seinem Monogramm IHS. Er schaut nun auf uns und nimmt das goldene Zepter an die Hostie auf Seiner Brust. Dann segnet Er uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“ Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und sieben Engel kommen aus diesem Lichtkugeln hervor, gekleidet in schlichten aber strahlenden weißen Gewändern und singen: „Et verbum caro factum est et habitavit in nobis.“ Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen, weil Ich euch unendlich liebe! Wenn ihr nur wüsstet, wie sehr Meine Heiligste Mutter für euch betet! Auch sie berührte mit ihren Füßen euer Land. Wenn ihr in den Sakramenten Meiner Kirche lebt, Mein Fleisch esst und Mein Blut trinkt, in der heilig machenden Gnade lebt, dann gehört ihr zu Meiner Familie und in euch fließt nicht mehr euer Blut, sondern es ist Mein Blut, dass in euch fließt; denn Ich habe euch durch Meinen Tod am Kreuz losgekauft von allem Übel.
Der Heilige Erzengel Michael, Mein treuer Gefährte, schenkte dir das Wort aus der
Offenbarung 6.
DIE SIEBEN SIEGEL UND DIE SIEBEN POSAUNEN: 6,1–11,19
Die ersten sechs Siegel: 6,1–17
1Dann sah ich: Das Lamm öffnete das erste der sieben Siegel; und ich hörte das erste der vier Lebewesen wie mit Donnerstimme rufen: Komm! 2Da sah ich und siehe, ein weißes Pferd; und der auf ihm saß, hatte einen Bogen. Ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen. 3Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! 4Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. 5Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Lebewesen rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein schwarzes Pferd; und der auf ihm saß, hielt in der Hand eine Waage. 6Inmitten der vier Lebewesen hörte ich etwas wie eine Stimme sagen: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar. Aber dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu! 7Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! 8Da sah ich und siehe, ein fahles Pferd; und der auf ihm saß, heißt der Tod; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde. 9Als das Lamm das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen aller, die hingeschlachtet worden waren wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie abgelegt hatten. 10Sie riefen mit lauter Stimme und sagten: Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut an den Bewohnern der Erde zu rächen? 11Da wurde jedem von ihnen ein weißes Gewand gegeben; und ihnen wurde gesagt, sie sollten noch kurze Zeit ruhen, bis die volle Zahl erreicht sei durch den Tod ihrer Mitknechte und Brüder, die noch getötet werden müssten wie sie. 12Und ich sah: Das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand und der ganze Mond wurde wie Blut. 13Die Sterne des Himmels fielen herab auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Früchte abwirft, wenn ein heftiger Sturm ihn schüttelt. 14Der Himmel verschwand wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle weggerückt. 15Und die Könige der Erde, die Großen und die Heerführer, die Reichen und die Mächtigen, alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge. 16Sie sagten zu den Bergen und Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Blick dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; 17denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen. Wer kann da bestehen?
Die Menschen, die die Kirche verlassen, werden in die Irre gehen. Sie werden nicht den Frieden in ihrem gottlosen Leben finden. Es wird eine Macht geben, die den Frieden will und eine Macht, die Krieg führen will. Schaut auf mich! Wenn ihr das tut was Ich euch sage, werden die Gerichte abgemildert. Betet sehr, denn ein Viertel der Erde wird von diesen Gerichten betroffen sein. Ich werde die Menschen, die Mich lieben, schützen und Ich werde bei ihnen sein.“
Nun breitet er den Königsmantel aus, für die hier anwesenden Menschen und die Menschen in der Ferne, die an Ihn denken. Wir sind alle unter diesem Mantel geborgen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Seht wie Ich Mein Zelt über euch aufschlage!“
Ich sehe nun in der Hostie Sein schlagendes Herz; das Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er segnet uns damit und alle Menschen die an ihn denken in der Ferne:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Ihr habt nun gehört, wie wichtig es ist, mit Mir in den Sakramenten der Kirche verbunden zu sein; mag der Zeitgeist auch noch so gegen sie kämpfen. Mögen Theologen auch ihre Meinungen anders vertreten, lasst euch nicht verwirren. Wer mit liebendem Herzen zu mir ruft, erfährt meine Gnade. Mögen die Menschen auch Kriege führen, so bittet um Frieden! Denn die, die Kriege führen, sie werden verlieren. Die Obrigkeiten dieser Welt werden ihre Ordnung verlieren. Nichts wird mehr so sein, wie ihr es kennt. Die Kirche wird in der Drangsal leiden und kurze Zeit werden Irrlehren die Seelen der Menschen verwirren. Doch nach dieser Prüfung wird sie erstrahlen in Mir. Bleibt Mir also treu, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit!“
Nun kommt der himmlische König zu uns hinab. Ich spreche zu Ihm freudig: „Du bist ja zu allen gegangen!“
Der König der Barmherzigkeit antwortet: „Ich sehe in alle eure Herzen! Betet für die armen verirrten Seelen. Der Zeitgeist wird die Kirche nicht retten. Der Heilige Geist wird sie erretten!
Der himmlische König bittet mich, die Lilienblüten des Lilienstocks auf Seinem Gewand zu zählen. Es sind fünf offene Lilienblüten und zwei geschlossene Lilienknospen. Dies betrifft „Seine Residenz“. Dann bittet Er mich, die Statue des Heiligen Simeon, der das Jesuskind trägt, zur Verehrung der Füße des Jesuskindes für die Menschen bereitzustellen. So können die Menschen in aller Stille zu Ihm mit Gebetsbitten kommen und Seine Füße verehren. Gerne folge ich Seiner Bitte und gebe sie weiter. Dann sehe ich, wie die Vulgata (Heilige Schrift) sich öffnet und die Engel vor dem König der Barmherzigkeit und dem Wort Gottes knien. Dabei zittern die Heiligen Engel vor Ehrfurcht und singen: „Betrachtet das Wort Gottes!“ Ich sehe die Stelle der Heiligen Schrift.
Es ist die
Offenbarung 7, 1 – 17
Die Bezeichnung der Knechte Gottes: 7,1–17
1Danach sah ich: Vier Engel standen an den vier Ecken der Erde. Sie hielten die vier Winde der Erde fest, damit der Wind weder über das Land noch über das Meer wehte, noch gegen irgendeinen Baum. 2Dann sah ich vom Aufgang der Sonne her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu 3und sprach: Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben! 4Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen: 5Aus dem Stamm Juda trugen zwölftausend das Siegel, aus dem Stamm Ruben zwölftausend, aus dem Stamm Gad zwölftausend, 6aus dem Stamm Ascher zwölftausend, aus dem Stamm Naftali zwölftausend, aus dem Stamm Manasse zwölftausend, 7aus dem Stamm Simeon zwölftausend, aus dem Stamm Levi zwölftausend, aus dem Stamm Issachar zwölftausend, 8aus dem Stamm Sebulon zwölftausend, aus dem Stamm Josef zwölftausend, aus dem Stamm Benjamin trugen zwölftausend das Siegel. 9Danach sah ich und siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, gekleidet in weiße Gewänder, und trugen Palmzweige in den Händen. 10Sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm. 11Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron auf ihr Angesicht nieder, beteten Gott an 12und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen 13Da nahm einer der Ältesten das Wort und sagte zu mir: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen? 14Ich erwiderte ihm: Mein Herr, du weißt das. Und er sagte zu mir: Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. 15Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und Nacht in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen aufschlagen. 16Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden und weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten. 17Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Schaut! Auch sie lebten in der heilig machenden Gnade und gaben Zeugnis. Haltet euch nicht an irdischen Mächten fest. Schaut auf Mich! Alles wird vergehen, meine Liebe bleibt in Ewigkeit! Habt Mut! Seht, Ich komme zu euch und bleibe bei euch. Ich werde immer hier an diesem Ort sein, um euch zu segnen. Auf den Altären Meiner Kirche komme Ich zu euch und ihr werdet Meine lebendigen Tabernakel. Habt Mut, verlasst Meine Kirche nicht, denn Ich liebe euch! Bedenkt, dass sie in die Drangsal geraten ist. Doch alle Bedrängnis wird vergehen und bedenkt dabei, dass der Zeitgeist nicht der Heilige Geist ist. Ereignisse werden geschehen, doch Ich bin bei euch! Habt Mut und steht fest im Glauben. Nehmt keine neuen Lehren an. Ich will euch mit Meiner Liebe beschenken!“
Der König der Barmherzigkeit wünscht von uns noch folgendes Gebet zum Abschluss und wir beten: „O mein Jesus verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seele in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der himmlische König schaut uns alle an und spricht:
„Werdet Menschen, wie Maria es war auf Erden.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, dann verabschiedet sich der König der Barmherzigkeit mit Seinem Segen:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann entschwindet der himmlische König im Licht und die Engel tun es auch so.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel und ich sehe daneben sieben kleinere Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinunter. Im Licht sehe ich den König der Barmherzigkeit. Er trägt Seine goldene Himmelskrone, sowie das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Er ein goldenes Zepter, dass geschmückt mit weißen Lilien ist und in Seiner linken Hand hält Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und sieben Heilige Engel in schlichten strahlenden weißen Gewändern knien sich vor dem Herrn. Sie nehmen Seinen Königsmantel, der geschmückt ist mit goldenen Lilien. Den Mantelsaum, den die Engel anfassen, ist mit französischen Lilien verziert. Nun breiten die Heiligen Engel über uns den Mantel aus und wir sind wie in einem Zelt geborgen. Sie singen dabei das Sanctus, welches ich heute schon einmal gehört habe. (Eigene Anmerkung: Sanctus aus der Missa de Angelis).
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Heute bin Ich zu euch gekommen. Ich bin in Meine Familie gekommen, die Ich geschmückt habe mit Meinem Leib und Meinem Blut! Ich habe euch wirklich in der Heiligen Messe mit Meinem Leib und Meinem Blut geschmückt. So seid ihr nun kostbarer als alle Schätze der Welt und mit mir verbunden. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Ich bin die Wahrheit und niemand kommt zum Vater außer durch Mich. Zweifelt nicht daran! Der Zeitgeist flüstert euch ein, dass es verschiedene Wahrheiten gibt. Doch wie kann dieses sein, wenn Ich die Wahrheit bin?“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Der Zeitgeist führt euch in die Irre, Ich aber führe euch in das Haus des Vaters.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und die Engel knien erneut nieder vor dem himmlischen König. Jetzt sehe ich eine kurze Stelle aus der Heiligen Schrift,
Johannes 14, 6:
6
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
„Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Wenn Ich aber die Wahrheit bin, so braucht ihr die Wahrheit nicht zu suchen; wenn Ich der Weg bin, so braucht ihr keinen anderen Weg zu suchen, wenn ich das Leben bin, so lebt in Mir! Ich sage es euch noch einmal: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Ich sage es euch noch einmal, dass der Zeitgeist euch in die Irre führt und nicht in das Haus des Vaters. Wer also etwas anderes verkündet, geht in den Irrtum. Heute bin Ich zu euch gekommen, um Mein Erbarmen allen Kranken und Leidenden zu zeigen. Mit Meiner ganzen Liebe segne Ich euch und besonders die Kinder.“
Nun sehe ich, dass auf der Brust des himmlischen Königs eine weiße Hostie ist mit Seinen Initialen „IHS“ . Dann nimmt Er Sein Zepter an Seine Brust und ich sehe Sein geöffnetes Herz in dieser Hostie. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und es füllt sich mit Seinem Herzblut. Er besprengt und segnet uns
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit segnet die Menschen vor Ort, die Briefe mit den Gebetsanliegen und die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken mit ganzem Herzen. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Mein Herzblut fließt in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche. Betet sehr für die Heilige Kirche! Ihr wisst, dass sie in die Drangsal geraten ist, darum betet sehr. Die kommenden Jahre werden Jahre großer Prüfungen sein für die Kirche. Bedenkt dabei, dass nur eure Heiligkeit die Kirche erneuern kann. Ich gründe Orte der Heiligkeit, Orte der Zuflucht für Meine Schafe. Ich liebe euch unendlich und Meine Barmherzigkeit ist ebenso unendlich. Doch werden die Tage der Gerechtigkeit kommen. Wer Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut nimmt, den werde Ich schützen und an Mich ziehen. Weil Ich der Weg ,die Wahrheit und das Leben bin, so stellt Mich in den Mittelpunkt eures Lebens und ihr werdet den Weg der Heiligkeit mit Mir in eurem Herzen gehen. Viele in der Kirche tun dies nicht mehr. Sie gehen andere Wege und dies schmerzt Mich. Nicht der Zeitgeist führt euch in das ewige Leben hinein. Ich bin der Weg ins ewige Leben. Wenn Ich nicht mehr der Mittelpunkt eures Lebens bin, verliert ihr Meinen Frieden und Meine Liebe. Darum ist es wichtig, dass ihr sehr für die Kirche betet! Ich bin die Liebe, Ich bin die Barmherzigkeit, Ich bin die Gerechtigkeit und das Gebot. Dies alles bin Ich. Wer Mich liebt, für den bin Ich alles und Ich liebe ihn mit Meinem ganzen Herzen in alle Ewigkeit.“
Es scheint mir, als werde die Erscheinung des himmlischen Königs größer, wenn Er von Seiner Liebe spricht. Weiter sagt Er:
„Haltet an Mir fest, was auch geschehen mag. Die Wahrheit ist nicht in vielen Dingen zu suchen. Denkt daran, dass Ich die Wahrheit bin. Lest dies in der Heiligen Schrift und im Katechismus Meiner Kirche. Sucht nicht in Vielem, sucht darin und findet. Seid in Freude, dass Ich zu euch komme!“
Der König der Barmherzigkeit wünscht noch folgendes Gebet von uns: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der himmlische König verabschiedet sich und segnet uns „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen.“ Er geht zurück in das Licht und entschwindet. So tun es auch die Engel.
Ich sehe das Jesuskind in einer Albe bekleidet vor mir schweben, nach dem lateinischen Rosenkranzgebet. Die Albe ist verziert mit kleinen Kreuzen. Sein Halsausschnitt ist mit einer goldenen Borte versehen, die auf Seiner Brust in ein goldenes Kreuz mündet. Es berührt liebevoll mit Seiner rechten Hand meine Wange und sagt:
„Es ist Mir eine Freude, wenn du in der Sprache Meiner Kirche betest. Meine Schwestern und Brüder aus allen Ländern will Ich zu Mir rufen, um Meine Familie zu versammeln und sie mit Meiner Liebe zu stärken. Ich will eure Freude sein! Ich will mitten unter euch sein und Zugang zu eurem Herzen finden, damit ihr Mich in euren Herzen tragt. Ich will euer Licht sein in dieser Zeit, euer Trost, eure Hoffnung, euch umarmen und durch diese Zeit tragen. Mögen wir uns gegenseitig als Familie tragen: Ihr tragt Mich in euren Herzen und ich trage euch durch die Zeit. Wenn viele Meiner Schwestern und Brüder versammelt sind, dann ist es Mir eine Freude, Gebete in der Sprache Meiner Kirche zu hören.“
Das Jesuskind trägt in Seiner Hand eine weiße Rose und entschwindet.
Heute besucht mich der König der Barmherzigkeit in Prager Gestalt, in weiß gekleidet, mit einem Muster aus grünen Olivenzweigen auf Gewand und Königsmantel, sowie goldenem Zepter und ich soll mir dies gut merken, so sagt Er: „König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen.“ Diesen Zusatz an ein Rosenkranzgesetz wünscht der König der Barmherzigkeit. Er segnet mich und entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von sieben kleinen goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinunter. Nun sehe ich den König der Barmherzigkeit mit goldener Himmelskrone. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Vorne auf Seinem Gewand ist der Lilienstock in Gold eingestickt, mit fünf offenen Lilienblüten und zwei geschlossenen Lilienknospen. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Der himmlische König hat schwarz-braunes kurz gelocktes Haar und große blaue Augen. Auf Seinem Mantel sind goldene Lilien eingestickt. Nun sehe ich, wie die sieben kleineren Lichtkugeln sich öffnen und Engel in schlichten strahlend weißen Gewändern aus diesen Lichtkugeln hervorkommen. Die heiligen Engel nehmen den Mantelsaum des Himmelskönigs auf. Dabei sehe ich, dass der Mantelsaum des Königsmantels mit einer Borte von goldenen französischen Lilien bestickt ist. Auf Seiner Brust sehe ich eine Hostie mit Seinem Monogramm IHS in goldener Schrift. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Brüder und Schwestern, meine Familie, die ihr euer Herz getränkt habt mit meinem Herzblut; das ist das Blut, das Ich für euch am Kreuz vergossen habe. In jeder Heiligen Messe, die ein Messopfer ist, Mein Kreuzesopfer, wird dies gegenwärtig. Ich bin der König des Himmels, der Herr über alle Zeit und ihr, die ihr an die Zeit gebunden seid, könnt dies nicht verstehen. Dies ist das Geheimnis Meiner Liebe zu euch! Ich bin zu euch vom Himmel gekommen, in der Gestalt eines Königs und eines Kindes. Öffnet euer Herz, wie Kinder ihre Herzen öffnen und liebt! Bedenkt dabei, dass Ich euch zuerst geliebt habe und unendlich liebe! Ich habe gelehrt, gebetet und geheilt auf Erden. Ich habe im Tempel gesprochen, doch Meine Worte waren einfach und klar. Ich habe zu Meinem Volk in Klarheit gesprochen und habe die Herzen der Menschen geöffnet. Heute wird der Herzensglaube verworfen. Warum tut ihr dies? Ich will, dass die Menschen zu Mir kommen! Dies geschieht nur, wenn sie ihre Herzen öffnen. Es gibt keine Elite des Glaubens.“
Ich frage noch einmal nach. Habe ich dies richtig verstanden, Herr? Der Herr bestätigt mir, dass ich dies richtig verstanden habe. Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Ich will, dass die Menschen zu Mir kommen und zu Mir finden! Ich werde sie durch die Zeit der Drangsal, durch die Wogen der Irrtümer führen und sage euch: Wer Mich liebt, der hält Meine Gebote! Das Wort des Ewigen Vaters ist Mein Wort und es hat Bestand in Ewigkeit! Der Zeitgeist führt euch in den Irrtum hinein. Kehrt die Herzen der Menschen durch eure Liebe, durch euer Gebet, durch das Leben in den Heiligen Sakramenten, in denen Ich gegenwärtig bin, Meine Barmherzigkeit, meine Gnade ist mit euch, wenn ihr in der Heiligmachenden Gnade lebt. Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr keinen Frieden finden und ihr werdet zugrunde gehen! Ich bitte euch sehr: Betet für den Frieden in der Welt! Ich habe euch gesagt, wie ihr Wiedergutmachung erlangt. Es ist wichtig, dass ihr betet und Barmherzigkeit erfleht; denn ich komme als König der Barmherzigkeit mit dem goldenen Zepter zu euch. Betet für euren Heiligen Vater! Ihr habt ihn euch erbeten.“
Nun öffnet sich die Vulgata und ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung 11, 1 – 2:
Die Vermessung des Tempels: 11,1–2
1Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar und zähle alle, die dort anbeten! 2Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.
„Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar und zähle alle, die dort anbeten! Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.“
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Weißt du, was es heißt, wenn ich etwas vermessen lasse?“
Ich sage: „Leider nein, Herr. Der König der Barmherzigkeit antwortet: „ Ich werde es schützen!“
Jetzt begreife ich und sage zum Herrn: „Du bist ja auch das Land in einer vorherigen Begegnung abgeschritten. Also gilt auch der Schutz für dieses Land und in der heutigen Bibelstelle wird auch etwas vermessen, also geschützt. Der Herr betätigt mir dies und spricht:
„Ich rufe Meine Schafe zu Mir und schütze sie! Meine Schafe hören auf Meine Stimme. Die Stimme des Zeitgeists ist eine andere. Ich liebe euch und lasse euch nicht alleine!“
Die Heiligen Engel breiten nun den Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus wie ein Zelt und wir sind darunter geborgen. Die Heiligen Engel legen den himmlischen Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen und knien sich vor dem himmlischen König nieder. Nun sehe ich auf der Hostie, die auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit ist, ein schlagendes lebendiges Herz. Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und besprengt uns mit dem Herzblut des Herrn (und alle, die in der Ferne an Ihn von Herzen denken):
„Im Namen des Vaters und des Sohnes- das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst euch nicht in die Irre führen! Ich bin bei euch! Ich bin, der Ich bin und Ich kenne keine Zeit! Mein Wort gilt ewig! Habt keine Furcht! Ich trage euch durch dies Zeit.
Der himmlische König wünscht von uns noch folgendes Gebet und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsre Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“ Ich bedanke mich beim König der Barmherzigkeit. Er spricht weiter:
„Vergesst nicht, dass die Zeit des Irrtums nur kurz ist. Bei allem, was geschehen mag, Ich schütze euch!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht, sagt „Adieu!“ und entschwindet. Die Engel gehen ebenso in das Licht zurück und entschwinden.
„Schau wie groß Meine Liebe zu euch ist, dass Ich Mich ganz für euch hingegeben habe. Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen und will von euch ebenso geliebt sein. Ich bin bei euch und öffne das Tor zum Himmel bis in euer Herz hinein.“
Der König der Barmherzigkeit kam nach dem Empfang der Heiligen Kommunion zu mir, umarmte mich und sprach mit sanfter Stimme zu mir:
„Die Reue ist eine reinigende Kraft des Heiligen Geistes. Sie ist der erste Herzschlag eines liebenden Herzens, welches Ich in Meiner Liebe an Mich ziehe. Möge das Feuer des Heiligen Geistes die Herzen der Menschen mit Reue erfüllen, damit Ich Meine Liebe in ihre Herzen, bis zum Rand gefüllt, eingießen kann. Erinnerst Du Dich an die Krüge, gefüllt mit Wasser, bei der Hochzeit zu Kana? So will auch Ich euch mit Meiner Liebe und Gnade füllen und keinen Platz lassen, der nicht Meiner Liebe gehört.“
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel und ein wunderschönes Licht strömt zu uns hinab. Sie wird begleitet von sieben kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe das Jesuskind, den König der Barmherzigkeit, mit goldener Krone, rotem Mantel und rotem Gewand. Er hat schwarzbraun, kurz, gelocktes Haar und blaue Augen. In Seiner rechten Hand trägt er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Er kommt näher zu uns, dann sehr nahe zu uns. Die sieben kleinen Lichtkugeln öffnen sich und es kommen Engel aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind in schlichten strahlend weißen Gewändern bekleidet und sie nehmen den Mantel des Herrn mit ihren Händen auf, auf dem goldene Lilien gestickt sind. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe, mit den weißen Lilienblüten und die Engel breiten knieend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns wie ein Zelt aus. Sie singen dabei das Sanctus aus der Missa de Angelis (wie unsere Recherchen ergaben). Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich komme zu Meiner Familie vom Himmel herab, weil ihr Mich ersehnt! Wo der Zeitgeist verkündet und gelebt wird, werde Ich gefürchtet, wird Mein Wort gefürchtet; weil Mein Wort lebendig ist. De Glaube an Mich ist lebendig. Ich lebe in den Sakramenten Meiner Kirche und so ist auch Meine Kirche lebendig, in der Ich lebe! Habt also keine Furcht, euren Glauben zu leben, denn Ich bin bei euch und Ich bin der lebendige Gott!“
Nun sehe ich wie sich die Vulgata in einem wunderbaren Licht öffnet und ich sehe die Bibelstelle
Ezechiel 3, 1– 27:
1Er sagte zu mir: Menschensohn, iss, was du vor dir hast! Iss diese Rolle! Dann geh, rede zum Haus Israel! 2Ich öffnete meinen Mund und er ließ mich jene Rolle essen. 3Er sagte zu mir: Menschensohn, gib deinem Bauch zu essen, fülle dein Inneres mit dieser Rolle, die ich dir gebe! Ich aß sie und sie wurde in meinem Mund süß wie Honig. 4Er sagte zu mir: Menschensohn, mach dich auf, geh zum Haus Israel und sprich mit meinen Worten zu ihnen! 5Nicht zu einem Volk mit fremder Sprache und unverständlicher Rede wirst du gesandt, sondern zum Haus Israel, 6auch nicht zu vielen Völkern mit fremder Sprache und unverständlicher Rede, deren Worte du nicht verstehst. Würde ich dich zu ihnen senden, sie würden auf dich hören. 7Doch das Haus Israel will nicht auf dich hören, es fehlt ihnen der Wille, auf mich zu hören; denn jeder vom Haus Israel hat eine harte Stirn und ein trotziges Herz. 8Siehe, hiermit mache ich dein Gesicht ebenso hart wie ihr Gesicht und deine Stirn ebenso hart wie ihre Stirn. 9Wie Diamant, härter als Kieselstein, mache ich deine Stirn. Fürchte sie nicht und erschrick nicht vor ihrem Blick; denn ein Haus der Widerspenstigkeit sind sie! 10Er sagte zu mir: Menschensohn, nimm alle meine Worte, die ich dir sage, mit deinem Herzen auf und höre mit deinen Ohren! 11Mach dich auf, geh zu den Verschleppten, zu den Söhnen deines Volkes, sprich zu ihnen und sag zu ihnen: So spricht GOTT, der Herr – mögen sie hören oder es lassen. 12Da hob der Geist mich empor und ich hörte hinter mir Lärm, ein gewaltiges Dröhnen, als sich die Herrlichkeit des HERRN von ihrem Ort erhob: 13das Geräusch von den Flügeln der lebenden Wesen, die einander berührten, und das Geräusch der Räder neben ihnen, ein Lärm, gewaltiges Dröhnen. 14Und als der Geist mich emporgehoben und weggenommen hatte, ging ich dahin, bitter in der Zornglut meines Geistes, und die Hand des HERRN lag schwer auf mir. 15So kam ich zu den Verschleppten von Tel-Abib, dorthin, wo sie wohnten, sie wohnten nämlich am Fluss Kebar. Und ich saß dort sieben Tage lang verstört mitten unter ihnen.
Ezechiel als Wächter Israels: 3,16–21
16Es geschah aber am Ende der sieben Tage, da erging das Wort des HERRN an mich: 17Menschensohn, ich habe dich dem Haus Israel als Wächter gegeben. Wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen. 18Wenn ich zu einem Schuldigen sage: Du musst sterben! und wenn du ihn nicht warnst und nicht redest, um den Schuldigen von seinem schuldhaften Weg abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird dieser Schuldige seiner Sünde wegen sterben; sein Blut aber fordere ich aus deiner Hand zurück. 19Du aber, wenn du einen Schuldigen warnst und er sich nicht abwendet von seiner Schuld und seinem schuldhaften Weg, dann wird dieser seiner Sünde wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet. 20Und wenn ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt und Unrecht tut und ich ihn zu Fall bringe, so wird dieser sterben. Weil du ihn nicht gewarnt hast, wird er seiner Sünde wegen sterben und an seine gerechten Taten, die er getan hat, wird man nicht mehr denken. Sein Blut aber fordere ich aus deiner Hand zurück. 21Du aber, wenn du einen Gerechten davor warnst zu sündigen und dieser sündigt nicht, dann wird er am Leben bleiben, weil er gewarnt wurde, du aber hast dein Leben gerettet.
Der König der Barmherzigkeit wendet sich uns zu:
„Ich richte Israel und belebe Israel. Ich lasse Dich verstummen, damit Du Mein Wort an die Menschen weiter geben kannst. Bedenke, dass selbst die Gerechten fallen können, wenn sie sich gerecht nennen und nicht in Mir leben. Ich komme zu euch, zu jenen, die ihre Herzen für Mein Wort geöffnet haben. Ich liebe Meine kleine Herde und möchte Meine Schafe in den Himmel führen. Seid also mutig und lebendig im Glauben! Ich sage euch: Der Heilige Geist weht, wo er will und nicht, wo die Menschen möchten, dass er weht. Kommt zu Mir mit eurem ganzen Herzen und liebt Mich! Ich liebe euch unendlich! Für viele, die den Zeitgeist predigen, ist die Heiligkeit eine große Last. Lasst euch von ihnen nicht zum Irrtum verleiten. Ich bin, der Ich bin! Ich bin in Ewigkeit und so gilt Mein Gebot in alle Ewigkeit und ist keiner Zeit unterworfen. Betet sehr für den Frieden! Achtet das Leben! Denn wie wollt ihr den Frieden finden, wenn eure Kinder im Mutterleib den Tod finden? Bedenkt, dass das Strafgericht geschehen wird; ihr jedoch könnt dieses abmildern und Ich habe euch gesagt, wie ihr dies tun könnt. Ich habe es euch in eure Herzen gelegt, wie ihr euer Länder rettet; die Herzen der Menschen zum Erstrahlen bringen könnt und euch heiligt. Erfleht Meine Barmherzigkeit!“
Dann schaut der himmlische König zu mir. „Schaue Du auf Ezechiels Leben und seine Sendung.“ Ich antworte: „Herr Du weißt aber, ich habe keine Macht und kann eigentlich gar nichts!“ Dann spricht Er weiter:
„Vertraue Mir!
Legt alle eure Nöte und eure Herzen in Mein Heiligstes Herz!“
Nun sehe ich auf Seiner Brust eine weiße, strahlende Hostie mit der Aufschrift IHS. Jetzt kommt ein lebendiges Herz daraus hervor und der König der Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz, welches zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes wird, segnet uns alle damit und besprengt uns mit Seinem Herzblut:
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Er sagt, beim nächsten Mal dürfen wir die Jesuskind-Bilder mitbringen zu Ihm. Unsere Rosenkränze und alles was wir dabei haben, auch die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken, hat Er besprengt. Er spricht zu uns:
„Ich liebe euch und Ich habe euch unter Meinen schützenden Mantel gestellt. Habt keine Frucht, auch wenn ihr in der Zeit der Drangsal lebt; denn Meine Gnade und Meine Liebe zu euch ist übergroß! Darum kommt zu Mir, so wie Ich zu euch komme. Was auch in der Welt geschehen mag, schaut auf Mich!“
Der König der Barmherzigkeit schwebt zu den Kindern und sagt:
„Ganz besonders liebe ich die Kinder, denn als Kind bin Ich heute zu euch gekommen. Erfleht alles im Namen Meiner Heiligsten Kindheit! Amen.“
Dann wünscht der himmlische König folgendes Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen! Amen.
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und verabschiedet sich:
„Adieu!“
Dann geht Er zurück in das Licht und die Engel tun dies ebenso und alle entschwinden.
Wir durften den 25. Primiztag eines Priesters feiern. Das Jesuskind stand in einer weißen Albe gekleidet mit goldener Hals- und Armborte vor mir.
Das Jesuskind zeigte mit Seiner rechten Hand auf Sein Herz, welches Es offen trug. Sein Herz schlug und es war lebendig. Dann öffnete sich Sein Herz und ich sah darin, wie die Priester der Katholischen Kirche den Menschen die Heiligen Sakramente spendeten. Ich verstand, diese Heiligen Sakramente sind ganz im Herzen Jesu geborgen und entstammen wirklich aus dem Herzen Jesu. Sein Herz blieb so lebendig.
Weiter schenkte mir das Jesuskind dieses Gebet:
„Jesus, verzeihe mir alles, sei mir alles!“
Bei der Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes am Abend erschien der König der Barmherzigkeit in Weiß gekleidet in Prager Gestalt mit Zepter und goldener Krone.
„Der Zeitgeist entheiligt und ist ein antichristlicher Geist, der dem Menschen vorausgeht, der sich ihm ganz ergeben wird. Dieser Zeitgeist versucht Meine Kirche nachzubauen und letztlich alles Heilige zu zerstören. Entscheidet Euch für den Heiligen Geist und die Heiligkeit!“
In der Heiligen Messe schwebte das Jesuskind über dem Kelch mit offenem Herzen, zeigte auf Sein Herz und Es sprach:
„Dies ist wahrlich Mein Herzblut.“
Als ich die Heilige Kommunion nahm, pulsierte die Heilige Hostie 10mal wie ein Herz sehr deutlich in Meinem Mund. Das Jesuskind kam und zeigte auf Sein Herz und bekundete, wie sehr Es die Menschen liebt
Während der Anbetung lege ich dem Herrn meine persönliche Sorge vor. Es geht um das ungeborene Leben und die Sorge, dass in Deutschland den ungeborenen Kindern das Recht auf Leben genommen werden soll.
Dann sehe ich wie aus der Hostie die rote Perlenschnur des Rosenkranzes zum Kostbaren Blut zu mir hinüberschwebt und das Jesuskind in weißer Albe bekleidet auf dieser Perlenschnur zu mir hinüberkommt. Es umarmt mich, zeigt auf die Perlenschnur des Rosenkranzes zum Kostbaren Blut und sagt dabei:
„Nun weißt Du, was Du in diesem Anliegen tun kannst!“
Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sehe ich das Jesuskind in einer weißen Albe gekleidet mit offenem Herzen vor mir. Es spricht zu mir:
„Du hast nichts verloren. Ich bin immer dein Gewinn!“
Wir waren mit unserer Gebetsgruppe das erste Mal in einer anderen Kirche.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und zwei kleine goldene Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit hervor. Er ist bekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes und trägt eine goldene Königskrone auf Seinem Haupt. Auf Seinem Mantel sind goldene Lilien gestickt und französiche Lilien an Seinem Mantelsaum. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon oft beschrieben habe. In Seiner rechten Hand trägt Er ein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand die Vulgata. Den Kopf des Zepters bildet eine französiche Lilie. Er hat schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und ich sehe schlicht gekleidete Engel in weißen, strahlenden Gewändern. Sie nehmen nun den Mantel des Königs der Barmherzigkeit in ihre Hände auf und breiten ihn über uns aus. Sie singen dabei das Sanctus. (Eigene Anmerkung: Unsere Recherchen ergaben, dass es das Sanctus aus der Missa mundi ist.) Wir sind alle unter diesem Mantel, wie unter einem Zelt geborgen. Die Heiligen Engel legen auch über die Leute, die aus der Ferne an den himmlischen König denken, den Königsmantel, so sagen es die Heiligen Engel zu mir. Dann legen die beiden Engel den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen und knieen zu den Füßen des himmlischen Königs, der nun nahe zu uns kommt und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Weißt du wer ich bin?“
Ich antworte: „Ja, Herr, Du bist der König der Barmherzigkeit!“
Der himmlische König sagt: „Dies hat dir der Heilige Geist gegeben. Schaut nur, wie sie Mich auf Erden demütigten. Ich komme verherrlicht zu euch. Ich schaue in eure Herzen und komme zu Meiner Familie und zu Meinen Freunden. Einige erkennen Mich noch nicht, doch habt Mut, Mich kennenzulernen; denn Ich liebe euch unendlich! Am Kreuz sah es für euch so aus, als sei Ich entmachtet; doch Ich errang für euch den größten Sieg, denn Ich bin das Lamm Gottes! Ich errang für euch den größten Sieg, da Ich Mein Kostbares Blut für euch hingegeben habe: Meinen Leib, Mein Blut bis auf den letzten Tropfen und Mein Wasser. Die Welt versteht Mein Kreuzesopfer bis heute zu nicht! Alles geschah aus Liebe! Alles geschah, um euch aus der Sklaverei des Bösen zu erlösen. Wenn ihr aus ganzem Herzen bittet und euer Herz öffnet, so werde Ich zu euch kommen! Wer von euch ist ohne Sünde? Ich schaue in eure Herzen und sehe, dass von euch niemand ohne Sünde ist. Versöhnt euch mit Mir im Heiligen Sakrament der Beichte. Das ist das Sakrament der Versöhnung mit Mir und ihr werdet gewaschen in Meinem Blut. Ich wurde als König auf Erden verhöhnt und nun komme Ich in Herrlichkeit zu euch. Weil ihr die Kinder entrechtet, so komme Ich als Kind zu euch. Ihr wollt entscheiden, welches Leben lebenswert ist und wem ihr das Recht auf Leben absprechen dürft; doch dies ist nicht Mein Wille! Ich bin der lebendige Gott und ein Gott des Lebens, nicht des Todes! Du sollst nicht töten, so lautet das Gebot des Ewigen Vaters. So lautet es in alle Ewigkeit und es ist in Mir. Doch der größte Sünder hat ein Anrecht auf Meine Barmherzigkeit und so lade Ich euch ein, Meine Barmherzigkeit in Anspruch zu nehmen, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit. Liebe Familie, liebe Freunde, was ihr auch getan habt: Kehrt um in Mir und ihr werdet in Meinem Blute gewaschen. Lasst euch dieses Anrecht auf Meine Barmherzigkeit nicht nehmen! Keiner darf euch dieses Anrecht nehmen: Was ihr auch getan habt, kehrt um in Mir und lebt in Mir! Lebt neu in Mir! Es ist ein Leben in Liebe in Mir, in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche.
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe die Bibelstelle
Jakobus 1, 2 – 18:
DIE VIELGESTALTIGKEIT DER VERSUCHUNGEN: 1,2–18
2Nehmt es voll Freude auf, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet! 3Ihr wisst, dass die Prüfung eures Glaubens Geduld bewirkt. 4Die Geduld aber soll zu einem vollkommenen Werk führen, damit ihr vollkommen und untadelig seid und es euch an nichts fehlt. 5Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemandem einen Vorwurf. 6Wer bittet, soll aber im Glauben bitten und nicht zweifeln; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind hin und her getrieben wird. 7Ein solcher Mensch bilde sich nicht ein, dass er vom Herrn etwas erhalten wird: 8Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen.
9Der Bruder, der in niederem Stand lebt, rühme sich seiner hohen Würde, 10der Reiche aber seiner Niedrigkeit; denn er wird dahinschwinden wie die Blume im Gras. 11Denn die Sonne geht auf mit ihrer Hitze und versengt das Gras; die Blume verwelkt und ihre Pracht vergeht. So wird auch der Reiche vergehen in allem, was er unternimmt.
12Selig der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheißen ist, die Gott lieben. 13Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott lässt sich nicht zum Bösen versuchen, er führt aber auch selbst niemanden in Versuchung. 14Vielmehr wird jeder von seiner eigenen Begierde in Versuchung geführt, die ihn lockt und fängt. 15Wenn die Begierde dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt; ist die Sünde reif geworden, bringt sie den Tod hervor.
16Lasst euch nicht irreführen, meine geliebten Brüder und Schwestern: 17Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung oder Verfinsterung gibt. 18Aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir eine Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Wisst, dass Gott nicht versucht. Euer Ankläger ist stets der Satan. Er ist es, der euch von Mir trennen will, weil ihr das Anrecht auf Meine Barmherzigkeit habt. Bedenkt dies, sprecht in Liebe: Serviam! Er ist es, der nicht dienen will und er ist es, der euch die Gotteskindschaft neidet. Lebt neu in Mir! Habt Mut euren Glauben zu leben, eure Liebe zu Mir zu leben, denn Ich liebe euch! Darum urteilt nicht, damit auch ihr nicht verurteilt werdet, denn wie schwer wiegt ein Urteil. Führt die Menschen zu Mir, dies lege Ich in eure Herzen und lasst sie leben in Mir.“
Der himmlische König wünscht folgendes Gebet von uns und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches nun offen ist und es füllt sich mit Seinem Kostbaren Blut. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken, mit Seinem Kostbaren Blut und er spricht dabei:
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich schenke euch Meine Gnade. Amen. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet. Die Heiligen Engel tun es ebenso.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel und ein schönes Licht strömt zu uns hinunter. Sie wird begleitet von sieben kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er ist bekleidet mit dem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Ich sehe vorne auf Seinem Gewand einen goldenen Lilienstock mit weißen Blüten. Der König der Barmherzigkeit trägt Seine große goldene Königskrone auf Seinem Kopf. In Seiner rechten Hand hält Er ein großes goldenes Zepter mit einer französischen goldenen Lilie als Kopf des Zepters; in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata (Heilige Schrift). Der König der Barmherzigkeit hat blaue Augen. Er kommt zu uns hinab, dabei öffnen sich die sieben kleineren Lichtkugeln. Aus den kleineren Lichtkugeln kommen sieben Engel in schlichten, weißen, strahlenden Gewändern hervor. Sie knien vor dem König der Barmherzigkeit, nehmen Seinen Mantel auf und breiten ihn über uns aus. Sie singen dabei das Sanctus aus der Missa Mundi und wir stimmen mit ein in dieses Lied. Der Mantel wird über uns wie ein Zelt ausgebreitet. Die Engel halten Seinen Mantel dabei fest in ihren Händen. Nun legen sie ihn wieder ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Seht, ich habe das Zelt Gottes über euch ausgebreitet und ihr seid ganz darin geborgen. Wie freue Ich Mich darüber, dass die Kinder zu Mir gekommen sind, denn das Herz der Kinder ist Meinem gleich!“
Nun sehe ich Sein Herz offen auf Seiner Brust mit einem Kreuz darauf und einer Liebesflamme (so bezeichnet Er selbst diese Flamme auf Seinem Herzen). Dann spricht Er:
„Schaut auf Mich! Ich bitte euch darum, dass euer Herz Mein Tempel sei! Ich bitte euch darum, dass ihr Mir Einlass gewährt und ihr Mir so euer Herz öffnet. Ich bin der König der Barmherzigkeit und bin mit dem goldenen Zepter Meiner unendlichen Barmherzigkeit zu euch gekommen. So möchte Ich eure Herzen mit Meiner Liebe füllen, ganz füllen bis hin zum Rand! Warum Ich dies tue? Die Kirche ist in die Drangsal geraten und auf der Erde regiert das Chaos. Ihr lebt in der Zeit der Drangsal. Doch in dieser Zeit ist auch Meine Barmherzigkeit und Liebe übergroß. Ich möchte die Kirche mit euren liebenden Herzen erneuern. Ich wünsche kein Gold! Eure Herzen sind das Gold der Kirche! Auf Frankreich und Deutschland haben die Menschen die Dornenkrone gelegt. Siehe, Ich mache alles neu und werde auf beide Länder einst Meine Königskrone setzen. Vieles wird sich verändern. Bittet sehr um den Frieden, bittet von ganzem Herzen! Der Widersacher will euch in einen großen Krieg ziehen! Doch wenn ihr mit ganzem Herzen ein betendes Heer werdet, ein Heer Meiner Liebe, dann wird ihm dies nicht gelingen. Eure Umkehr, eure Reue und Buße, euer Gebet, das Aufopfern des Heiligen Messopfers – denn in ihm komme Ich täglich zu euch auf allen Altären Meiner Kirche – werden alle Pläne des Widersachers zerschlagen. Bedenkt dabei, dass Ich in Meinen Sakramenten lebe und heile.“
Die Vulgata (Heilige Schrift) wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und ich sehe das Evangelium des heutigen Tages
Mt 23, 13-22:
13Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen. [14] 15Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr selbst. 16Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, gilt es nicht, wenn er aber beim Gold des Tempels schwört, gilt es. 17Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? 18Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, gilt es nicht, wenn er aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, gilt es. 19Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? 20Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. 21Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Dieses sei euch heute anvertraut und bedenkt, das Ich eure Herzen mit der Kraft des Heiligen Geistes fülle.“
Nun schaut Er auf uns alle und zeigt mir, dass einige Herzen der Menschen von Sünden befleckt sind. Der himmlische König sagt mir, dies solle ich so weitergeben. Dies ist nicht schlimm, denn die Menschen können später das Sakrament der Heiligen Beichte empfangen und ihre Herzen rein waschen.
Der König der Barmherzigkeit spricht: „Kommt zu Mir und Ich will euch eure Last nehmen!“ Nun nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz das zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes wird und Er segnet uns damit und alle, die in der Ferne an ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst nicht nach im Gebet und betet mit eurem ganzen Herzen! Es ist nun die Zeit, in der das Buch der Richter aufgeschlagen wird und bedenke, dass der Heilige Geist weht, wo Er will! Ich rufe Meine Heerführer der Liebe und des Gebetes! Die Dornenkrone wird einst weichen und Meine Königskrone wird ihren Platz auf diesen Ländern einnehmen.“
Diese Länder sehe ich nun. Es sind Österreich, Frankreich, Italien, Deutschland. Die große Königskrone verdeckt noch einige Länder, da sie auf diesen Ländern steht. Ungarn sehe ich noch und einen Teil von Tschechien. Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Der himmlische König antwortet:
„Wie freue Ich Mich über euer Gebet! Betet besonders für die vom Krieg betroffenen Länder! Bedenkt, dass ihr unendlich von Mir geliebt seid! Adieu!
Der Herr geht zurück in das schöne Licht und die Engel tun es genauso. Dabei ruft Er uns noch zu:
„Habt keine Furcht!“
Ich sehe über uns am Himmel eine große goldene Lichtkugel schweben, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter. Ich sehe den König der Barmherzigkeit. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei Engel kommen in weißen, strahlenden, einfachen Gewändern aus den kleinen Lichtkugeln hervor. Der König der Barmherzigkeit trägt Seine goldene Königskrone, auf der vorne ein Kreuz aus Rubinen ist. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und auf dem Kopf des Zepters sehe ich ein Kreuz aus Rubinen. Der König der Barmherzigkeit trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. In Seiner linken Hand hält der König der Barmherzigkeit die Vulgata, die Heilige Schrift, die mit einem wunderbaren Schmuckeinband aus Gold geschmückt ist. Auf der Vorderseite des Schmuckeinbandes sehe ich ein goldenes Lamm. Die Engel breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Dabei sehe ich, dass im Mantel die Namen vieler Heiliger in goldener Schrift verzeichnet sind. Ich lese unter den vielen Namen die Heiligen: Josaphat, Charbel, Carlo, Barbara, Gemma Galgani. Die Heiligen Engel knien vor dem himmlischen König und breiten dann den Mantel über uns aus und halten ihn knieend in ihren Händen fest. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Über euch habe Ich Meinen Mantel des Kostbaren Blutes wie ein Zelt ausgebreitet. Wie gerne bin Ich heute zu euch gekommen. Habt Mut! Öffnet Mir euer Herz! Habt den Mut zu Mir zu finden. Brecht in eurem Glauben auf! Ich lasse euch nicht alleine! So bin Ich heute zu euch gekommen, um euch mit Meinem Kostbaren Blut zu besprengen. So bitte Ich euch um euer Gebet mit eurem Herzen für den Frieden in der Welt! In Meiner Heiligen Kindheit bin Ich zu euch gekommen und Ich bitte euch sehr darum. Könnt ihr dem göttlichen Kinde wohl diesen Wunsch abschlagen?“
Dabei zeigt der König der Barmherzigkeit mit Seinem Zepter auf sich. Weiter spricht Er zu uns:
„So freue ich mich über die Kinder, die ihre Herzen zu Mir erheben, denn Mein Herz ist ihrem gleich!“
Bei diesen Worten schwebt der König der Barmherzigkeit über den Kindern. Dann spricht der himmlische König:
„Habt keine Frucht die Zeit der Drangsal zu überstehen, denn mit Mir werdet ihr diese Zeit bewältigen können. Darum habt Mut, standhaft in den Lehren eurer Glaubensväter, in Meiner Lehre, der Lehre der Heiligen Kirche, zu leben. Vergesst nicht, auch wenn ich zu euch in Meiner Heiligen Kindheit komme, dass Ich der Herr bin! Ich bin bei euch in dieser Zeit mit Meinem Wort, der Heiligen Schrift, aus der ihr schöpfen dürft. Die Heilige Schrift ist Mein Wort. Ich bin bei euch in den Sakramenten Meiner Kirche, der Kirche, in der Ich bin: Ihr nennt sie „die Kirche des Menschensohnes.“ Der Menschensohn, das bin Ich. Ich bin euer Heiland! Folgt nicht dem Zeitgeist, denn der Zeitgeist entfernt euch von Mir. Der Satan verlangt die Menschen zu sieben. Ich will euch mit Meiner Liebe, mit Meiner Barmherzigkeit retten!“
Der König der Barmherzigkeit schwebt zu einem Pater und spricht:
„Pater, in Meiner Heiligen Kindheit, in der Ich zu Dir komme, gebe Ich dir Mein goldenes Kreuz und mit diesem Kreuz wirst Du Mir dienen. Es wird Dir zum Netz für den Himmel und mit diesem Netz wirst du für Mich Menschen fischen.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe die Bibelstelle
2 Korinther 4:
Daher erlahmt unser Eifer nicht in dem Dienst, der uns durch Gottes Erbarmen übertragen wurde. 2Wir haben uns von aller schimpflichen Arglist losgesagt; wir verhalten uns nicht hinterhältig und verfälschen das Wort Gottes nicht, sondern machen die Wahrheit offenbar. So empfehlen wir uns vor dem Angesicht Gottes jedem menschlichen Gewissen. 3Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen; 4denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet. So strahlt ihnen der Glanz des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Bild ist, nicht auf. 5Wir verkünden nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen. 6Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit aufstrahlt die Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.
Die Leidensgemeinschaft des Apostels mit Christus: 4,7–18
7Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt. 8Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; 9wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet. 10Immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird. 11Denn immer werden wir, obgleich wir leben, um Jesu willen dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird. 12So erweist an uns der Tod, an euch aber das Leben seine Macht. 13Doch haben wir den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben und darum reden wir. 14Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch vor sich stellen wird. 15Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen zur Verherrlichung Gottes.
16Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert. 17Denn die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns über alle Maßen ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit, 18uns, die wir nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare blicken; denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig.
Dann spricht der himmlische König zu uns:
„Noch einmal sage Ich euch: Lebt nicht in den Lehren des Zeitgeistes, denn diese werden euch nicht zu Mir in den Himmel führen. Seid Meiner Lehre, der Lehre der Heiligen Kirche, treu! Wählt die Heiligkeit, nicht die Verderbnis des Zeitgeistes! Wenn ihr umkehrt, betet und das tut, was Ich euch gesagt habe, wird der Friede in euren Herzen einkehren und der Friede in der Welt. Wenn ihr nicht umkehrt und nicht im Glauben aufbrecht, wird der Krieg sich ausweiten. Meinen schützenden Mantel aber habe Ich auf euch wie ein Zelt gelegt. Bedenkt dies! Seid wachsam und wacht über die Worte, die euch gelehrt werden. Unterscheidet, was euch in den Himmel zu Mir führt und verwerft, was euch verdirbt. Ich rufe euch, zu Mir zu kommen! Kehrt um, wie Ihr auch seid. Kommt zu Mir, denn Ich liebe euch unendlich! Fürchtet euch nicht, zu Mir zu kommen, mit allem, was ihr habt. Ich bin euer Retter! Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut am Kreuz erlöst! Ich bin euer Heiland!“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Seine Brust, auf der eine Hostie ist mit einem Herzen, auf welchem eine Flamme mit einem Kreuz ist. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und der himmlische König besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes! Amen.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Vergesst dies nicht, bei allem, was nun geschieht! Die Jünger des Zeitgeistes werden für kurze Zeit alles, was heilig ist, verwerfen und die Schafe, die ihnen folgen, werden verhungern und verdursten. Ihr aber seid Meine Schafe, vergesst dies nicht. Ich sorge für euch! Vertraut Mir!“
Dabei schaut der König der Barmherzigkeit mich an und ich antworte: „O mein Jesus, ich vertraue auf Dich!“ Dann wünscht der himmlische König noch folgendes Gebet von uns und wir beten: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen! Amen.“ Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich bin bei euch alle Tage. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von sieben kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit mit der goldenen Königskrone zu uns. Er trägt das Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Vorne auf Seiner Krone ist ein Kreuz aus Rubinen. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata; die Heilige Schrift, die einen schönen goldenen Schmuckeinband hat, welcher auf dem Buchdeckel ein Lamm zeigt. Dies habe ich bei der vorherigen Erscheinung auch so gesehen. Vorne auf dem Gewand des himmlischen Königs sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Nun öffnen sich die sieben kleineren goldenen Lichtkugeln und sieben Engel in schlichten strahlend-weißen Gewändern kommen aus diesen Lichtern hervor. Sie nehmen den Königsmantel des Kostbaren Blutes und breiten ihn singend über uns aus. (Eigene Anmerkung: Die Heiligen Engel singen nach unseren Recherchen das Sanctus aus der Missa Mundi.) Dabei sind wir alle unter dem Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit wie unter einem Zelt geborgen. So auch alle, die in der Ferne an den König der Barmherzigkeit von Herzen denken. Nun legen die Heiligen Engel den Königsmantel des himmlischen Königs ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Dann kommt der himmlische König näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich freue Mich über euer Gebet! Ich freue mich sehr über den Besuch der Kinder und möchte sie ganz besonders segnen.“
Nun schwebt der König der Barmherzigkeit ganz nahe an die Kinder heran und segnet sie. Der himmlische König spricht zu uns:
„So wie Ich im kindlichen Vertrauen zu Meinem Vater im Himmel rief, so sollen es auch die Kinder Gottes tun, das seid Ihr! Keine Sünde ist so groß wie Meine Gnade! Denkt stets daran. Lebt in Mir, in den Sakramenten Meiner Kirche, denn in den Heiligen Sakramenten bin Ich gegenwärtig. Tragt die Würde der Gotteskindschaft in euren Herzen und lasst euch nicht irreführen, dies nicht zu tun! Es ist wichtig, dass ihr zu Mir kommt, zu Mir findet, denn Ich liebe euch unendlich! Schaut, ihr lebt in der Zeit der Drangsal. Dies ist die Zeit, in der der Böse offenbar wird. Doch in dieser Zeit ist auch Meine Gnade groß und sie übertrifft bei weitem die Irrlehren und die Taten des Bösen! Die Zeit der Drangsal ist die Zeit der falschen Prophetie Jezebels. Wenn ihr nicht wisst, wer Jezebel ist, so lest dies im Alten Testament, im Buch der Könige, nach. Wo die Sünde zum Gebot erhoben wird, mit dem Schein, dem Menschen zu dienen: Dies ist der Weg des Bösen.“
Nun sehe ich, dass die Vulgata sich in der Hand des Königs der Barmherzigkeit öffnet. Ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung 2, 20 bis 3, 1- 8.
20Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel, eine Frau, gewähren lässt; sie gibt sich als Prophetin aus und lehrt meine Knechte und verführt sie, Unzucht zu treiben und Götzenopferfleisch zu essen. 21Ich habe ihr Zeit gelassen umzukehren; sie aber will nicht umkehren und von ihrer Unzucht ablassen. 22Siehe, ich werfe sie auf das Krankenbett und alle, die mit ihr Ehebruch treiben, bringe ich in große Bedrängnis, wenn sie sich nicht abkehren vom Treiben dieser Frau. 23Ihre Kinder werde ich töten, der Tod wird sie treffen und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Herz und Nieren prüft, und ich werde jedem von euch vergelten gemäß seinen Taten. 24Aber euch Übrigen in Thyatira, denen, die dieser Lehre nicht folgen und die Tiefen des Satans, wie sie es nennen, nicht erkannt haben, euch sage ich: Ich lege euch keine andere Last auf. 25Aber was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme! 26Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben. 27Er wird sie weiden mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr; 28wie auch ich solche Macht von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben. 29Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
Offenbarung 3
An die Gemeinde in Sardes: 3,1–6
1An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: So spricht Er, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Taten. Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot. 2Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag! Denn ich habe nicht gefunden, dass deine Taten in den Augen meines Gottes vollkommen sind. 3Denk also daran, wie du die Lehre empfangen und gehört hast! Halte daran fest und kehr um! Wenn du aber nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb und du wirst bestimmt nicht wissen, zu welcher Stunde ich zu dir komme. 4Du hast aber einige Leute in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben; sie werden mit mir in weißen Gewändern gehen, denn sie sind es wert. 5Wer siegt, wird ebenso mit weißen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. 6Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
An die Gemeinde in Philadelphia: 3,7–13
7An den Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: So spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, / der öffnet und niemand wird schließen, / der schließt und niemand wird öffnen:
Auch in dieser Bibelstelle aus der Offenbarung des Johannes lese ich von Jezebel: Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Lasst euch nicht irreführen. Die Worte des Vaters im Himmel sind für die Ewigkeit! Meine Worte haben Bestand durch alle Zeiten. Ewig ist Meine Liebe zu euch! Wer sich nicht irreführen lässt und nicht in die Tiefen des Satans fällt, den werde Ich im Himmel empfangen. Was ist mit den Tiefen des Satans gemeint? Hier wird die Sünde zum Gebot erhoben. Dies ist eine scheinbare Lösung, die die Menschen entlasten soll; doch diese Lösung führt die Menschen in den Abgrund hinein. So haltet das Wort Gottes, die Heilige Schrift in Ehren. Lest, was im Katechismus der Katholischen Kirche über die Familie geschrieben steht. Die Familien sind so gefährdet. Ich liebe die Familien! Selbst lebte Ich auch in einer Familie. Wisst, dass Mir die Familien heilig sind. Meine Heiligste Mutter mahnte euch vor langer Zeit vor der Zerstörung der Ehe und der Familie. Dieser Versuch des Satans geschieht in der Zeit der Drangsal, in eurer Zeit! Betet darum sehr für die Familien! Die Familien mögen Mir Einlass gewähren. Lasst nicht zu, dass sie zerstört werden, denn dies ist das Ziel des Bösen. Ich aber bringe euch Meine Gnade und Meine Liebe. Sucht Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut!“
Nun sehe ich, wie Sein Zepter zu Seinem Herzen geht. Das Herz sehe ich lebendig auf der Brust des himmlischen Königs mit einer Flamme und einem Kreuz darauf. Das Königszepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, Seines Herzblutes. Er besprengt uns und alle in der Ferne, die Ihn um Hilfe bitten und mit Ihm verbunden sind und sagt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Betet sehr für den Frieden und lasst ab von allen Irrwegen und Sünden. Ich bin gekommen, um euch den Weg der Heiligkeit in den Himmel zu weisen. Denn Ich bin euer Herr und euer Heiland, euer Retter und will euch bewahren vor allem Krieg, vor allem Unheil. Stützt euch untereinander im Gebet und lasst ab von aller schlechten Rede. Habt ein liebendes, geöffnetes Herz für euren Nächsten. Liebt! Betet! Opfert! Bereut! Tut Buße! Dies sind Meine Worte an euch und Ich möchte sie nicht nur in euer Ohr legen, sondern in euer Herz. Ruft Mich im Gebet mit eurem Herzen und Ich werde bei euch sein. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet von uns: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Weiter spricht der himmlische König zu uns:
„Lasst von eurer Herzenshärte ab. Heiligt euch!“
Dem König der Barmherzigkeit sage ich: „Herr, ich danke Dir von ganzem Herzen! Alle Gebetsanliegen habe ich vor Deine Füße gelegt.“ Der König der Barmherzigkeit segnet die Gebetsanliegen, die Briefe der Pilger und verabschiedet sich mit einem
„Adieu!“
geht dabei zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso.
M.: Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sprach der Herr zu mir:
„Nichts soll unsere Gemeinschaft trüben. Der ganze Glaubensabfall nicht, die Ideologien der Welt nicht. Nichts davon trennt Mich von dir, wenn du es nicht willst. Liebe Mich, denn Ich liebe dich!“
Der König der Barmherzigkeit erschien während der Wandlung und der Elevation während der Heiligen Messe in der Heiligen Hostie lebendig mit wehendem Königsmantel in Prager Gestalt ganz in Weiß gekleidet und wurde nicht nur von mir gesehen. Er sprach:„Das Böse wird vergehen. Ich bin in Ewigkeit. Schaue auf Mein Gewand. Es wurde von denen gewebt, die Ich in Meinem Blute gewaschen habe. Es sind die, die weiße Gewänder tragen. Die, die Meine Liebe angenommen haben.“
In der Sakramentskapelle der Basilika St. Paul vor den Mauern in Rom sprach der Herr zu mir von jenem Kreuz, von dem Er auch schon zur Heiligen Birgitta von Schweden gesprochen hat:
„Dies ist das Leid der Menschen, dass sie sich nicht in Meinen Willen legen, sondern selbst Gott sein wollen. Die Herzen, die durch Meine Liebe ihre Umkehr erlangt haben, strömen zu Mir und ihr innigster Wunsch ist es, Meinen Willen zu tun.“
Die Heilige Hostie pulsierte 12 Mal wie ein Herz in meinem Mund. Nach der Heiligen Kommunion erschien die Ikone des Mandylion links oberhalb des Altares. Ich dachte erst, es sei ein Bild in dieser Kirche. Dann aber sprach der Herr in Form dieser Ikone zu mir:„Wenn Ich Menschen begegne und ihnen den Himmel öffne, dann nicht wegen ihrer Verdienste, sondern wegen Meiner Verdienste. Dies ist Gnade. In der Zeit der Drangsal wird Meine Gnade den Menschen offenbar.“
In der Abschlussmesse unserer Pilgerreise sah ich während der Elevation über dem Priesterkelch das Jesuskind, welches die östlichen Länder mit Seinem Kostbaren Blut besprengte.
Ich sehe über uns eine große goldene Lichtkugel am Himmel, die begleitet wird von sieben kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit mit goldener Königskrone, mit dem Gewand und dem roten Königsmantel Seines Kostbaren Blutes zu uns. Sein Königsmantel ist mit einer großen goldenen Borte eingesäumt. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die sieben kleineren goldenen Lichtkugeln und sieben Engel in schlichten, weißen, strahlenden Gewändern kommen aus diesen Lichtern hervor. Sie nehmen den Königsmantel des Kostbaren Blutes und breiten ihn singend über uns aus:
„Seht Den, Dem keiner gleichen kann: Rex Caelestis…“.
Dieses Lied sangen die Heiligen Engel schon einmal. Wir sind unter diesem Mantel wie unter einem Zelt geborgen und alle Menschen, die in der Ferne an den König der Barmherzigkeit denken. Nun legen die Heiligen Engel den Mantel unseres himmlischen Königs ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Familie, zu der Ich im Heiligen Messopfer komme, um mit euch gemeinsam zu leben! Liebe Freunde, wisst, dass Ich euch unendlich liebe! Ihr lebt in der Zeit der großen Verwirrung. Ihr nennt sie die Zeit der großen Drangsal. Doch, Ich komme in Meiner Liebe und Barmherzigkeit zu euch. Versöhnt euch mit Mir im Sakrament der Beichte. Sie ist heilig, weil Ich in diesem Sakrament lebe! In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. In Meiner Heiligen Kindheit schenke Ich euch große Gnaden. Schaut nicht auf die Wirrnis dieser Zeit, denn dort werdet ihr eure Seligkeit nicht finden. Schaut auf Mich! Ich bin euer Retter, Ich bin euer Erlöser, euer Heil! Ich freue Mich, wenn ihr zu Mir findet, wenn ihr von der Verwirrung, von der Sünde lasst. In Mir könnt ihr neu beginnen und ihr werdet in Mir leben! Haltet im Gebet zusammen, stärkt euch und Ich werde euch mit Meiner Gnade belgeiten. Bedenkt immer, dass Meine Gnade größer ist als jede Sünde!“
Nun öffnet sich die Vulgata in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe die Lesung der Messliturgie des heutigen Tages aus dem Buch Daniel
Dan 2, 31–45
31Du, König, hattest eine Vision: Du sahst ein gewaltiges Standbild. Es war groß und von außergewöhnlichem Glanz; es stand vor dir und war furchtbar anzusehen. 32 An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, Rumpf und Hüften aus Bronze. 33 Die Beine waren aus Eisen, die Füße aber zum Teil aus Eisen, zum Teil aus Ton. 34
Du sahst, wie ohne Zutun von Menschenhand sich ein Stein von einem Berg löste, gegen die eisernen und tönernen Füße des Standbildes schlug und sie zermalmte. 35 Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold mit einem Mal zu Staub. Sie wurden wie Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer. Der Wind trug sie fort und keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild getroffen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Die Vulgata schlägt weiter auf und ich sehe das Evangelium aus der Messliturgie des heutigen Tages aus dem 21. Kapitel des Lukasevangeliums
Lk 21,5–11
Die Ankündigung der Zerstörung des Tempels: 21,5–6
5Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: 6Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird.
Der Anfang der endzeitlichen Not: 21,7–19
7Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? 8Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! 9Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. 10Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. 11Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Siehe, Ich mache alles neu! Wegen eurer Hartherzigkeit wird kein Stein auf dem anderen bleiben und das Feuer Meiner Liebe wird alles reinigen. Das was ist, kann nicht so bleiben. Habt keine Furcht, denn Meine Liebe wird euch begleiten. Habt keine Furcht, wenn ihr in Mir lebt, in den Heiligen Sakramenten, aus denen ihr schöpfen dürft. Kommt zu Mir! Ihr die beladen seid, kommt zu Mir! Ihr findet Mich in der Eucharistie! Dort möchte Ich euch begegnen und in euch leben. Habt keine Furcht, wenn ihr in Mir lebt, in den Heiligen Sakramenten der Kirche und schaut mit welcher Gnade ihr bekleidet seid! Ihr Kinder Meiner Kirche, Ihr Königskinder, habt keine Furcht, kommt zu Mir! Ich bin eure Rettung. Schaut: So wie der Baum seine Blätter fallen lässt, so sind an seinen Zweigen schon die neue Knospen. Was ohne Frucht ist, wird gefällt werden; doch was Frucht bringt, wird in Meiner Gnade bestehen bleiben. Noch einmal sage Ich: Habt keine Furcht! Wie heilig ist Mir das Priestertum und welch‘ ein Dorn ist es für den Satan! Der Diabolos will das Priestertum zerstören. Doch dies wurde vom Himmlischen Vater eingesetzt und nicht von den Menschen. Deshalb kann es nie von Menschen gemacht werden. Gott beruft die Menschen, nicht der Mensch! Nicht der Mensch ruft den Priester, Gott ruft ihn! So haltet denn an Meinen Worten fest. Alle Verwirrung wird vergehen, die Segel des Zeitgeistes werden reißen. Es ist die Zeit eueres Zeugnisses, eurer Entscheidung: Für die Welt oder für die Ewigkeit. Ich werde bei euch sein, wenn ihr euren Willen in Meinen Willen legt und euch für Mich entscheidet. Die Verderbnis ist groß; die Verderbnis des Zeitgeistes geht umher: In alle Häuser, in alle Familien hinein – dies kündigte euch schon vor langer Zeit Meine liebe Himmlische Mutter an und ihr lebt jetzt in dieser Zeit der großen Prüfungen. Doch wer standhaft und treu an Mir festhält, bei dem werde Ich sein und große Gnaden spenden. Wer standhaft bleibt, den werde Ich ins Ewige Leben holen. Der Zeitgeist aber ist vergänglich und verderblich, so wie sein Lohn. Es ist wichtig, dass ihr gemeinsam betet und zusammenhaltet. Wenn die Kirche Mein Wort verkündet und die Priester treu bleiben, dann wird sie nicht gespalten. Der Teufel, der Satan, die alte Schlange, kann nur Einlass finden, wenn sie Mich nicht verkündet und nicht an Mir festhält: An Meinen Worten, an der Heiligen Schrift, am Katechismus der Katholischen Kirche. Betet, bereut, opfert und haltet an dem fest, was Ich euch sagte. Haltet an Meinem Wort fest, der Heiligen Schrift; haltet an den Heiligen Sakramenten fest und am Katechismus. Ich werde bei euch sein!“
Der Herr schaut auf uns und ich bitte Ihn um Hilfe für die Kranken und Leidenden. Der König der Barmherzigkeit nimmt meine Bitten an, dann schaut Er voller Freude auf die anwesenden Kinder und segnet sie :
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken von Herzen: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann macht der König der Barmherzigkeit mich in Liebe darauf aufmerksam, dass ich Worte vergessen habe wieder zu geben beim Segen „das bin Ich“. „Ja, Herr“, sage ich, „das hattest Du damals zu dem Mönch gesagt, der das Prager Jesuskind anfertigte.“ Der Herr bestätigt mir, dass es sich nicht nur um eine Legende handelt, sondern es wirklich so war. Ich bedanke mich von Herzen beim Herrn und bitte Ihn uns im Herzen lieb zu halten. Morgen ist auch die Operation von Pater Frank, die ich Ihm ans Herz lege und der Herr sagt zu, dass Er bei ihm ist und ihm beisteht. Nun wünscht der himmlische König noch folgendes Gebet von uns:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Betet für den Frieden! Und bedenkt: Der Friede fängt in euren Herzen an! Adieu!“
„Adieu mein Herr und danke von ganzem Herzen“, sage ich zum Abschied. Der König der Barmherzigkeit und die Heiligen Engel gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Ich sehe ein goldenes Licht und aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit hervor und ist von einem schönen Licht umgeben. Diesmal trägt Er keine Krone auf Seinem Haupt. Er trägt ein priesterliches Gewand aus Goldbrokat. Hier die Beschreibung des goldenen priesterlichen Brokat-Stoffmusters: Ein Vierpass beinhaltet ein goldenes Dreiblattmuster. Er hat schwarz-braunes kurz gelocktes Haar, blaue große liebevolle Augen und ich sehe, dass Er barfuß ist. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen; in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Er kommt näher zu mir und spricht:
„ Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann legt Er mir Sein Zepter auf die rechte Schulter. Er lächelt mich an, schweigt und nimmt es wieder hinweg.
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Freut euch, denn in dieser Nacht möchte Ich in eure Herzen kommen! Wenn ihr euer Herz bereitet habt, dann lebe Ich in euch! Ich bitte euch, sehr für den Frieden in der Welt zu beten! Betet sehr! Lasst nicht nach im Gebet und opfert das Heilige Messopfer auf, in welchem Ich zu euch komme. Der Diabolos verbreitet den Schrecken des Krieges, doch ich habe euch gesagt, wie ihr Frieden finden könnt. Tut das, was Ich euch sage! Ich will Mein Volk mit Meinem Segen und Meiner Gnade durch diese Zeit, die Zeit der Drangsal, führen. Darum schaut auf Mein Wort und haltet die Gebote Meines Vaters. Ihr wisst, dass Wir Eins sind. Es ist ein Akt der Liebe, wenn ihr die Gebote haltet!“
Nun zeigt der König der Barmherzigkeit mit Seinem goldenen Zepter auf die Vulgata und sie öffnet sich und ich sehe die Stelle in der Heiligen Schrift aus de, Buch Deuteronomium
Dtn 7,6 – 26:
6Denn du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der HERR, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört. 7Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der HERR ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern. 8Weil der HERR euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. 9Daran sollst du erkennen: Der HERR, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen bewahrt er den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und seine Gebote bewahren. 10Denen aber, die ihn hassen, vergilt er ins Angesicht und tilgt einen jeden aus; er zögert nicht, wenn er ihn hasst, sondern vergilt ihm ins Angesicht. 11Deshalb sollst du das Gebot bewahren und die Gesetze und die Rechtsentscheide, auf die ich dich heute verpflichte, und du sollst sie halten.
12Wenn ihr diese Rechtsentscheide hört, sie bewahrt und sie haltet, wird der HERR, dein Gott, dir dafür den Bund und die Huld bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat. 13Er wird dich lieben, dich segnen und dich zahlreich machen. Er wird die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackers segnen, dein Korn, deinen Wein und dein Öl, den Wurf deiner Rinder und den Zuwachs an Lämmern und Zicklein, in dem Land, von dem du weißt: Er hat deinen Vätern geschworen, es dir zu geben. 14Du wirst mehr als die anderen Völker gesegnet sein. Weder Mann noch Frau noch Vieh, nichts wird bei dir unfruchtbar sein. 15Alle Krankheiten wird der HERR von dir ablenken. Keine der schweren ägyptischen Seuchen, die du kennst, wird er dir auferlegen, sondern über alle deine Feinde wird er sie bringen. 16Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. Und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn dann liefest du in eine Falle.
17Wenn du überlegst: Diese Völker sind größer als ich – wie sollte ich sie ausrotten können?, 18dann sollst du vor ihnen keine Furcht haben. Du sollst an das denken, was der HERR, dein Gott, mit dem Pharao und mit ganz Ägypten gemacht hat: 19an die schweren Prüfungen, die du mit eigenen Augen gesehen hast, an die Zeichen und Wunder, an die starke Hand und den hoch erhobenen Arm, mit denen der HERR, dein Gott, dich herausgeführt hat. So wird es der HERR, dein Gott, mit allen Völkern machen, vor denen du Furcht hast. 20Außerdem wird der HERR, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben. 21Du sollst nicht erschreckt zurückweichen, wenn sie angreifen; denn der HERR, dein Gott, ist als großer und Furcht erregender Gott in deiner Mitte. 22Doch der HERR, dein Gott, wird diese Völker dir nur nach und nach aus dem Weg räumen. Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere überhandnehmen und dir schaden. 23Doch wird der HERR, dein Gott, dir diese Völker ausliefern. Er wird sie in ausweglose Verwirrung stürzen, bis sie vernichtet sind. 24Er wird ihre Könige in deine Hand geben. Du wirst ihren Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können, bis du sie schließlich vernichtet hast.
25Ihre Götterbilder sollt ihr im Feuer verbrennen. Du sollst nicht das Silber oder Gold haben wollen, mit dem sie überzogen sind. Du sollst es nicht an dich nehmen, damit du dabei nicht in eine Falle läufst. Denn es ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel. 26Du sollst aber keinen Gräuel in dein Haus bringen, damit du nicht selbst wie er dem Bann verfällst. Du sollst Grauen und Abscheu vor ihm haben, denn er ist dem Bann verfallen.
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Ich liebe Mein Volk mit Meinem ganzen Herzen unendlich! Daum will Ich es schützen und retten. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut, welches Ich am Kreuz vergossen habe errettet! Nun ist es an euch, es in Anspruch zu nehmen.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet von mir: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen. Der König der Barmherzigkeit spricht weiter:
„Schaue auf Mich in der Heiligen Nacht! In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. In aller Einfachheit und aller Demut. Für euch bin Ich als Kind geboren worden; für euch bin Ich das Brot des Lebens in jedem Heiligen Messopfer! Schaut auf Mich, dann schaue Ich auf euch. Liebt Mich, dann liebe Ich euch unendlich mit Meiner vollkommenen Liebe. Bedenkt dabei, dass Ich euch zuerst geliebt habe! Betet sehr für das kommende Jahr. Bleibt standhaft und lasst euch vom Zeitgeist nicht in die Irre führen. Bleibt Mir treu und habt keine Furcht! Lebt in den Heiligen Sakramenten, so lebt ihr in Mir!“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches ich offen auf Seinem priesterlichen Gewand sehe. Sein Zepter füllt sich mit Seinem Kostbaren Herzblut und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle in der Ferne, die an Ihn denken, mit Seinem Kostbaren Blut. Dann lege ich dem König der Barmherzigkeit alle Kranken und Leidenden, alle befreundeten Priester und Ordensleute, die Casa Misericordia, das Haus des Erbarmens und die Hausmutter Marlene, die Frauen mit ihren Kindern, die dort waren, sind und noch kommen werden, alle unsere Pilger, unser Bistum Aachen, welches der Gottesmutter geweiht ist und unseren Bischof, das Bistum Köln und Kardinal Woelki, unseren Papst Leo und die Kirche in Sein lebendiges Herz hinein. Ich bedanke mich beim Herrn für Seine Gnade, die Er uns geschenkt hat. Der König der Barmherzigkeit nimmt Meine Bitten/Gebete in Sein lebendiges schlagendes Herz hinein und verabschiedet sich mit einem
„Adieu!“ Dann geht er in den Lichtschein zurück und entschwindet.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, sowie zwei kleinere goldene Lichtkugeln links und rechts neben der Großen am Himmel schweben. Die große Lichtkugel befindet sich in der Mitte. Ein schönes Licht kommt von ihnen zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den König der Barmherzigkeit im Licht. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes und Seine goldene Königskrone. Auf Seinem Gewand sehe ich goldene Lilienranken und eine große goldene Mantelborte mit französischen Lilien. In Seiner Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen darauf. In Seiner linken Hand trägt er die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei Engel kommen in schlichten, strahlenden, weißen Gewändern aus diesen goldenen Lichtkugeln hervor. Sie nehmen den Mantel des Königs der Barmherzigkeit und breiten ihn singend über uns aus. Wir sind in diesem Mantel geborgen wie in einem Zelt. Die Heiligen Engel singen: „Seht Den, Dem keiner gleichen kann, Rex Caelestis, Er starb für euch am Kreuzesstamm: Rex Caelestis…“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns geschwebt und die Heiligen Engel legen den Königsmantel ab und knien sich vor dem himmlischen König nieder. Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Familie, so darf Ich euch nennen, denn Ich komme täglich im Heiligen Messopfer zu euch und dort schenke Ich euch meinen Leib und Mein Blut. So ihr dies nehmt, gehört ihr zu Meiner Familie! Lebt in Meiner Liebe, in der Heiligmachenden Gnade. Heute bin Ich vom Himmel herab zu euch gekommen, um euch Meine Liebe, Meinen Segen und Mein Heil zu spenden. Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters, Ich bin der Sohn Gottes und komme in Kindsgestalt zu euch und dennoch bin Ich ein König. Ich bin der König der Barmherzigkeit. Bei der Taufe des Johannes gab der Ewige Vater Zeugnis über Mich und schaut, was die Apostel über Mich sagten.“
Nun öffnet sich die Vulgata in Seiner Hand und ich sehe darin das 1. und 2. Kapitel des Hebräerbriefes
Heb 1,1-13;2, 1-18:
Gottes Rede in seinem Sohn: 1,1–4
1Vielfältig und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; 2am Ende dieser Tage hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben von allem eingesetzt, durch den er auch die Welt erschaffen hat; 3er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; 4er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.
Die Erhabenheit des Sohnes über die Engel: 1,5–14
5Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, / ich habe dich heute gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein / und er wird für mich Sohn sein?
6Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen. 7Und von den Engeln sagt er: Er macht seine Engel zu Winden / und seine Diener zu Feuerflammen; 8zum Sohn aber:
Dein Thron, o Gott, steht für immer und ewig, und: Das Zepter deiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter. 9Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, / darum, o Gott, hat dein Gott dich gesalbt / mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten.
10Und: Du, Herr, hast vorzeiten der Erde Grund gelegt, / die Himmel sind das Werk deiner Hände. 11Sie werden vergehen, du aber bleibst; / sie alle veralten wie ein Gewand; 12du rollst sie zusammen wie einen Mantel / und wie ein Gewand werden sie gewechselt. Du aber bleibst, der du bist, / und deine Jahre enden nie.
13Zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Setze dich mir zur Rechten / und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße?
Aufruf zum aufmerksamen Hören: 2,1–4
1Darum müssen wir umso aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom rechten Kurs abgetrieben werden. 2Denn wenn schon das durch Engel verkündete Wort verpflichtend war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam die gerechte Vergeltung fand, 3wie sollen dann wir entrinnen, wenn wir uns um ein so erhabenes Heil nicht kümmern, das zuerst durch den Herrn verkündet und uns von denen, die es gehört hatten, bestätigt wurde? 4Auch Gott selbst hat dies bezeugt durch Zeichen und Wunder, durch Machttaten aller Art und Gaben des Heiligen Geistes, nach seinem Willen.
Die Erniedrigung des Sohnes und unser Heil: 2,5–18
5Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden, 6vielmehr bezeugt an einer Stelle jemand:
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, / oder des Menschen Sohn, dass du dich seiner annimmst? 7Du hast ihn nur ein wenig unter die Engel erniedrigt, / mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt, 8alles hast du ihm unter seine Füße gelegt.
Denn indem er ihm alles unterwarf, hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist, 9aber den, der ein wenig unter die Engel erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, dass er für alle den Tod erlitt.
10Denn es war angemessen, dass Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete. 11Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle aus Einem; darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen 12und zu sagen:
Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, / inmitten der Gemeinde dich preisen; 13und ferner: Ich will auf ihn mein Vertrauen setzen; und: Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
14Da nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil genommen, um durch den Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, 15und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren. 16Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an. 17Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hohepriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen. 18Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung geführt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.
Der König der Barmherzigkeit schaut uns an und spricht:
„Welche Offenbarung ist wohl größer als die des Sohnes Gottes? Ich habe Mich euch offenbart und offenbare Mich auch heute, denn Mein Wort ist lebendig, so wie Ich lebe! Ich war, Ich bin und Ich werde sein in Ewigkeit. Wer also sagt, alle Religionen seien gleich, der kennt Mich nicht! Ich bin der Sohn des Ewigen Vaters.“
Nun nimmt Er das Zepter an Sein Herz, welches ich nun offen auf Seiner Brust, lebendig schlagend über Seinem Gewand, sehe. Auf diesem Herz sehe ich eine Flamme mit einem Kreuz auf dieser Flamme. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren lebendigen Herzblutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken und es soll uns allen zum Heil werden: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Herr, erbarme Dich unser!“
Dann bittet der König der Barmherzigkeit um die folgenden Gebete und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen.
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Wenn ihr das tut, was Ich euch sage und den Frieden erfleht, wird Friede sein! Darum heiligt euch und sündigt nicht mehr. Bereut eure Sünden im Sakrament der Heiligen Beichte, denn es versöhnt euch mit Mir! Schaut nicht auf das, was ihr getan habt, immer wieder und wieder. Bereut und sucht die Versöhnung mit Mir durch dieses Heilige Sakrament. Denkt daran, dass Ich der König der Barmherzigkeit bin. Der Ankläger ist der Satan. Das bin nicht Ich! In den Sakramenten Meiner Kirche, in der Ich lebe, könnt ihr zu Mir finden. Kommt und seht die Schönheit Meiner Offenbarung in der Heiligen Schrift und seht die Schönheit, die Ich euch schenke in Meinem Kommen. Was ihr auch getan habt, kommt zu Mir und Ich werde euch in Meine Arme schließen! Ich bin der Barmherzige, so wie es auch festgehalten wurde. Denkt daran!“
Der himmlische König weist mich nun darauf hin, dass dies auf dem Kelch Seines letzten Abendmahles, der in der Kathedrale von Valencia verehrt wird, durch eine Inschrift festgehalten wurde „der Barmherzige“. Der König der Barmherzigkeit gibt der Gnade der Barmherzigkeit einen so hohen Stellenwert. Ihm ist die Barmherzigkeit wichtig, so wie Ihm auch wichtig ist, dass wir untereinander barmherzig sind. Weiter spricht Er zu uns:
„Reinigt euer Herz und betet für den Frieden! Adieu!“
M.: “Adieu Herr!“
Der König der Barmherzigkeit segnet uns noch einmal zum Abschied:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.“ Dann geht der Himmlische König zurück in das Licht und die Engel tun es auch. Alle entschwinden.
Über uns am Himmel schweben drei goldene Lichtkugeln: Eine große Lichtkugel, die
begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln. Die große Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt zu uns aus diesem Licht hervor. Er trägt Seine große goldene Königskrone, ein blau-purpurfarbenes Gewand (dunkelviolett) und einen Königsmantel in der gleichen Farbe, welcher mit goldenen Lilienranken, mit geschlossenen Lilienblüten (Knospen) bestickt ist. Er trägt in Seiner rechten Hand das goldene Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei Engel in einfachen, doch schönen, weißen, strahlenden Gewändern kommen aus ihnen hervor und sie breiten den Königsmantel über uns aus. Wir sind nun alle darunter geborgen, sowie alle, die an Ihn denken. Die Heiligen Engel legen den Königsmantel zu Füßen des Königs der Barmherzigkeit ab. Der König der Barmherzigkeit kommt nun näher zu uns und ich sehe auf Seiner Brust eine weiße Hostie, auf der Sein Monogramm in Gold geschrieben steht: IHS.
Der König der Barmherzigkeit hat schwarz-braun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Der himmlische König spricht und segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte, heute bin Ich zu euch gekommen, um euch zu sagen, dass ihr einzigartig seid in Mir! Einzigartig seid ihr und von Mir unendlich geliebt! Ich bin euer Weg in den Himmel hinein, wie ihr auch gelebt habt. Eure Rettung ist eure Umkehr zu mir hin! Ich bin zu euch gekommen, damit ihr umkehrt und auch die Herzen eurer Mitmenschen berührt. Nicht der Irrtum rettet die Welt, nicht die Beschlüsse des Zeitgeistes. Eure Umkehr zur Heiligkeit ist die Rettung! Habt also Mut, kehrt um und lebt in Mir, in den Sakramenten Meiner Kirche! Nicht, dass Ich zu euch komme, ist einzigartig. Das größte Wunder, das Ich euch geschenkt habe, ist die Heilige Eucharistie, in der Ich täglich zu euch komme! Sie ist einzigartig, sie ist heilig und Ich bin in der Heiligen Eucharistie wahrhaft, wesenhaft und substantiell gegenwärtig!“
M.: „Herr, ich weiß, dass Du es bist, in der Heiligen Eucharistie. So habe ich dies jedoch noch nicht gehört.“
Weiter spricht der König der Barmherzigkeit zu uns:
„Es ist wichtig, dass ihr euch nicht irre führen lasst und in den Heiligen Sakramenten lebt! Die Heiligkeit rettet, nicht die Sünde! Hört nicht auf den Zeitgeist. Bleibt dem Wort Gottes treu, denn es ist keiner Mode unterworfen! Reinigt eure Herzen, liebt und betet!“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe das
10. Kapitel des Buches Hosea 1-15:
Verlust von König und Kultorten: 10,1–8
Israel war ein üppiger Weinstock, / der seine Frucht brachte. Je fruchtbarer er war, / desto zahlreicher machte man die Altäre. Je schöner sein Land wurde, / umso schöner schmückten sie die Steinmale. Ihr Herz ist geteilt, / jetzt müssen sie büßen: Er selbst wird ihre Altäre zerbrechen, / ihre Steinmale verwüsten. Dann werden sie sagen: / Wir haben keinen König mehr; denn wir haben den HERRN nicht gefürchtet. / Aber auch ein König – was könnte er für uns tun? Sprüche machen, Meineide schwören, / Bündnisse schließen; und die Rechtsprechung wuchert / wie das giftige Unkraut in den Ackerfurchen. Um das Kalb von Bet-Awen / müssen die Bewohner von Samaria zittern, / ja, es trauert darum sein Volk, seine Priester jubeln noch über seine Herrlichkeit – / doch sie ist weg von ihm in die Verbannung gezogen. Auch das Kalb wird nach Assur gebracht / als Geschenk für den König, der das Gericht vollziehen wird. Efraim erntet Schande, / Israel wird zuschanden wegen seiner Ratschläge. Vernichtet ist Samaria, / sein König – wie ein abgebrochener Zweig auf dem Wasser. Verwüstet werden die Kulthöhen von Awen, / die Sünde Israels: Dornen und Disteln werden ihre Altäre überwuchern. / Dann wird man zu den Bergen sagen: Deckt uns zu! / und zu den Hügeln: Fallt auf uns!
Die bevorstehende Niederlage: 10,9–15
Seit den Tagen von Gibea hast du gesündigt, Israel. / Sie sind seither nicht anders geworden. Wird sie nicht wie in Gibea / der Krieg gegen die Kinder des Verbrechens einholen? Ich bin entschlossen, sie zu züchtigen. / Und Völker werden sich gegen sie versammeln, / denn sie sind verstrickt in ihre doppelte Schuld. Efraim war ein gelehriges Rind, / willig zum Dreschen. Als ich vorbeikam an seinem kräftigen Nacken, / spannte ich Efraim ein: Juda sollte pflügen; / Jakob für sich eggen: Sät für euch in Gerechtigkeit, / erntet in Liebe! Nehmt Neuland unter den Pflug! / Es ist Zeit, den HERRN zu suchen; dann wird er kommen / und Gerechtigkeit auf euch regnen lassen. Ihr aber habt Frevel eingepflügt; / darum habt ihr Verbrechen geerntet / und die Frucht der Lüge gegessen. Du hast auf deine Wege vertraut / und auf die Menge deiner Krieger; darum erhebt sich Kriegslärm gegen dein Volk / und alle deine Festungen werden zerstört, wie Schalman im Krieg Bet-Arbeel zerstörte, am Tag der Schlacht, / an dem man die Mutter niederstreckte / über ihren Kindern. Das also hat euch Bet-El eingebracht / wegen der Bosheit eurer Bosheit. Zur Zeit der Morgenröte / wird der König von Israel völlig vernichtet.
Der himmlische König spricht:
„Ihr wisst, dass immer Unkraut, Dornen und Disteln mit dem Weizen vermischt sind. So ist es auch hier und denke daran, dass alle Beschlüsse nicht retten, sondern die Umkehr und die Heiligkeit! Habt keine Furcht und habt Mut, Geliebte! Geht achtsam und liebevoll miteinander um und meidet das Böse!“
Nun schlägt eine Seite in der Vulgata (Heilige Schrift) um und ich sehe das
14. Kapitel des Buches Hosea 1-10:
Samaria muss büßen, / weil es sich empört hat gegen seinen Gott. Umkommen werden sie durch das Schwert, / ihre kleinen Kinder werden zerschmettert, / ihre schwangeren Frauen aufgeschlitzt.
Aufruf zur Umkehr: 14,2–9
Kehr um, Israel, zum HERRN, deinem Gott! / Denn du bist zu Fall gekommen durch deine Schuld. Nehmt Worte der Reue mit euch, / kehrt um zum HERRN und sagt zu ihm: Nimm alle Schuld hinweg / und nimm an, was gut ist: / Anstelle von Stieren bringen wir dir unsere Lippen dar. Assur kann uns nicht retten, / wir wollen nicht mehr auf Pferden reiten und zum Machwerk unserer Hände sagen wir nie mehr: Unser Gott. / Denn nur bei dir findet ein Waisenkind Erbarmen. Ich will ihre Untreue heilen / und sie aus freiem Willen wieder lieben. / Denn mein Zorn hat sich von Israel abgewandt. Ich werde für Israel da sein wie der Tau, / damit es sprosst wie die Lotusblüte / und seine Wurzeln schlägt wie der Libanon. Seine Zweige sollen sich ausbreiten, / sodass seine Pracht wie die des Ölbaums wird / und sein Duft wie der des Libanon. Die in seinem Schatten wohnen, / bauen wieder Getreide an und sie sprossen wie der Weinstock, / dessen Wein so berühmt ist wie der Wein vom Libanon. Efraim, was habe ich noch mit den Götzen zu tun? / Ich, ja, ich habe ihm geantwortet und achte auf ihn: Ich bin wie der grünende Wacholder, / an mir findest du reiche Frucht.
NACHWORT: 14,10
Wer weise ist, begreife dies alles, / wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des HERRN sind gerade; / die Gerechten gehen auf ihnen, / die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Das ist die Umkehr. Es ist wichtig, dass ihr die Heilige Schrift kennt und den Katechismus lest. Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Geschenk des Himmels für euch. Aus der Heiligen Schrift und dem Katechismus der Katholischen Kirche dürft ihr schöpfen. Beide Geschenke des Himmels bewahren euch vor dem Irrtum des Zeitgeistes. Schaut, die Zeit der Drangsal ist begrenzt. Habt keine Furcht! Wo die Sünde groß, ist Meine Gnade übergroß! Betet für den Frieden! Mit Reue, Buße, Gebet, Aufopferung des Heiligen Messopfers, Fasten, mindert ihr die Kraft des Diabolos! Geliebte, es ist wichtig, dass ihr umkehrt und betet!“
Die Vulgata (Heilige Schrift) überreicht der König der Barmherzigkeit nun an die Heiligen Engel, die sie aus Seiner Hand nehmen und dann knien sich die heiligen Engel vor Ihm nieder. Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, welches Er aus Seiner Herzenswunde entnommen hat. Sein lebendiges Herz schlägt auf der weißen Hostie, die auf Seiner Brust ist. Dabei spricht der König der Barmherzigkeit:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich habe euch zuerst geliebt! Habt Mut und bleibt bei Mir, so wie Ich in euren Herzen bleiben möchte. Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die beiden Engel tun es ebenso und alle entschwinden.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter. Der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt Seine große goldene Königskrone und ein blaues Gewand. Es ist ein anderes blau als sonst, ein dunkles blau, kein violett. Auf diesem Gewand sind goldene Lilienblüten. Der König der Barmherzigkeit hat blaue Augen und schwarz- braun, kurz gelocktes Haar. In seiner rechten Hand hält Er Sein großes goldenes Zepter. In Seiner linken Hand hält er die Vulgata (Heilige Schrift). Die beiden anderen kleineren Lichtkugeln öffnen sich und aus ihnen kommen zwei in weiß gekleidete Engel, in einfachen strahlenden Gewändern, aus diesem Licht hervor. Nun sehe ich auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit eine weiße Hostie mit der goldenen Aufschrift IHS und dem Kreuz oben auf dem ersten H-Strich. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und die Engel knien sich vor ihm nieder und sie nehmen den Königsmantel und breiten ihn über uns aus. Wir sind ganz darin geborgen. Dann legen die Heiligen Engel den Königsmantel ab. Wir sind in dem Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit wie in einem Zelt geborgen.
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte, heute bin Ich vom Himmel zu euch gekommen, um eure Herzen zu berühren. Wisst, dass Ich euch unendlich liebe! Ich habe euch von all euren Sünden durch Mein Kostbares Blut am Kreuz losgekauft und Geliebte, in der Heiligen Eucharistie komme Ich auf allen Altären Meiner Kirche zu euch! Und wisst ihr, hier schaut ihr auf zu Mir, aber wenn ihr Meinen Leib und Mein Blut zu euch nehmt, dann vereinige Ich Mich mit euch. Ich lebe, bin lebendig in der Heiligen Eucharistie, in den Sakramenten Meiner Kirche. Doch bevor ihr Meinen Leib und Mein Blut nehmt, versöhnt euch mit Mir im Sakrament der Heiligen Beichte. Denn dort findet ihr Mich, wenn ihr euch mit Mir wahrhaft versöhnen wollt und Ich schaue in eure Herzen.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) in Seinen Händen und ich sehe im
6. Kapitel des Johannesevangeliums die Verse 53 bis 59:
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.
Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Schaut und begreift, was die Heilige Eucharistie ist. Schon zu Meinen Jüngern sprach Ich darüber. Wer Meinen Leib isst und Mein Blut trinkt, geht in das ewige Leben ein. Doch sie verstanden es nicht und viele ließen ab von Mir. Versteht, dass dies die innigste Vereinigung mit Mir ist! Entdeckt Mein Kommen in der Heiligen Eucharistie neu. Kehrt um und betet sehr für den Frieden. Ich wünsche, dass ihr den Katechismus der Katholischen Kirche betrachtet und versteht, dass Ich in der Heiligen Eucharistie lebendig bin. Das ist Mein Vermächtnis an euch und Ich bin ganz in der Hostie und in jedem Stück. Diese Hostie hier bin Ich ganz, begreife dies.“
(Eigene Anmerkung: Dabei zeigt der König der Barmherzigkeit auf die Hostie, die auf Seiner Brust ist.) M.: „Also in jedem Stück bist Du ganz?“
Der König der Barmherzigkeit antwortet: „Mit Fleisch und Blut, ja!“
M. wiederholt: „Herr, ja, mit Fleisch und Blut bist Du in jedem Stück ganz.“
Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Ich habe euch nun gesagt was euch rettet, was euch errettet ins Ewige Leben hinein, denn Ich komme zu euch als lebendiges Brot.“
Nun nimmt Er Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und auf der Hostie ist Sein Herz nun zu sehen, wie es offen schlägt, mit einer Flamme und mit einem Kreuz darüber. Er besprengt uns und alle die an Ihn denken und Er hat auch Seinen Mantel über die gelegt, die an ihn denken. Daran erinnert mich der König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: Betr. die Gebetsbitte einer Beterin: Das kann ich der Frau für ihren Sohn sagen. Sie hat mich eben gefragt.
M.: „Für alle Anwesenden, alle Kranken und Leidenden, Herr, bitte ich um Heilung bei Dir. Heilung von Gebrechen und um Trost und Hoffnung für viele und um Frieden in der Welt.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Betet sehr für den Frieden, denn die Mächtigen tun es nicht. Schaut, wie sehr die Gottesmutter Maria mich geliebt hat.(Eigene Anmerkung: Hier verwendet der Herr den Begriff für die Jungfrau Maria, den ich selbst immer gerne verwende „Gottesmutter“ und schaut mich dabei an und nickt mir mit dem Kopf zu.) Du kennst sie. (Eigene Anmerkung: Erscheinungen Maria, der Makellosen, in den Jahren 2000 – 2005.) Meine Heiligste Mutter lebte ganz im Willen des Vaters. Seid einmütig im Gebet und liebt einander. Lebt auch ihr in Meinem Willen und Ich sage es euch noch einmal: Werdet wie Maria, Meine Heiligste Mutter. Ihr wisst, dass ihr jeden Tag neu beginnen könnt in Mir. Werft eure alten Lasten fort! Werft sie in das Sakrament der Versöhnung hinein und versöhnt euch mit Mir! Schaut, Ich bin der König der Barmherzigkeit und komme zu euch um eure Herzen zu berühren und in euren Herzen zu wohnen. Ich möchte in euren Herzen, auferstehen! Seid also bereit.“
Dann wünscht der König der Barmherzigkeit folgendes Gebet:
Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Betet sehr, bereut, tut Buße, opfert das Heilige Messopfer für den Frieden auf! Ihr könnt nicht erahnen, wie sehr Ich euch liebe und Ich möchte bei euch bleiben! Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!
Der König der Barmherzigkeit segnet uns noch einmal:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die Engel tun es auch und alle entschwinden.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln und ein schönes Licht kommt zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt Seine große goldene Königskrone, das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes, welches mit Lilienblüten und Lilienranken bestickt ist. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt die Vulgata (Heilige Schrift). Auf der Vulgata ist dieses Mal der Lilienstock zu sehen, den ich immer beschrieben habe. Der König der Barmherzigkeit trägt kurzes gelocktes schwarz-dunkelbraunes Haar und hat große blaue Augen. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engeln kommen aus ihnen hervor in schlichten, strahlend weißen Gewändern und sie knien vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Die Heiligen Engel nehmen den königlichen Mantel Seines Kostbaren Blutes in ihre Hände und breiten ihn über uns aus. Wir sind in Seinem Mantel geborgen wie in einem Zelt. Nun legen sie den Mantel kniend vor dem himmlischen König ab. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte, vom Himmel bin Ich zu euch gekommen – Ich, der Ich bin – um in euren Herzen zu leben. Ich liebe euch unendlich und werde heute Herzen berühren mit Meiner Gnade, die euch heil und heilig macht. Habt keine Furcht euren Glauben zu leben, denn Ich bin lebendig in den Sakramenten Meiner Kirche! Sie verkündet Mich und Ich bin die Wahrheit und das Leben. Schaut auf die Apostel, sie haben Mich verkündigt und ist nicht heute das Fest des Markus (Eigene Anmerkung: Der Evangelist Markus.) Es waren nur wenige, die hinauszogen um mich zu verkündigen und Meine Gnade, Ich selbst, bin mit ihnen gegangen. Bleibt Mir treu und habt Zuversicht und Hoffnung! Wählt nicht die Sünde, wählt die Gnade, wählt den Weg Meines goldenen Zepters der Barmherzigkeit, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und der Weg Meiner Barmherzigkeit ist der Weg Meiner Heiligen Kirche. Meine Barmherzigkeit wird in euren Herzen offenbar, wenn ihr in den Heiligen Sakramenten, in Meiner heilig machenden Gnade lebt. Betet für den Frieden von ganzem Herzen und lasst nicht nach im Gebet! Ihr könnt die Schönheit und Gnade des Gebetes nicht erahnen. Wenn ihr mit euren Herzen betet, so sprecht ihr mit dem Vater, mit Mir, dem Sohn, mit dem Heiligen Geist und mit Meiner Heiligsten Mutter Maria. Meine Mutter Maria ist so oft auf Erden erschienen und sie betet für euch und besonders für die deutsche Kirche. Es ist wichtig, dass ihr für eure Bischöfe betet. Wo Ich verkündigt werde, weicht der Irrtum, der Diabolos – und die Gnade der Heiligkeit wächst.“
Nun öffnet sich in Seiner Hand die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe das 6. Kapitel des Römerbriefes:
Röm 6
1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir an der Sünde festhalten, damit die Gnade umso mächtiger werde? 2 Keineswegs! Wie können wir, die wir für die Sünde tot sind, noch in ihr leben? 3 Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? [1] 4 Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln. 5 Wenn wir nämlich mit der Gestalt seines Todes verbunden wurden, dann werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein. 6 Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde, sodass wir nicht mehr Sklaven der Sünde sind. 7 Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. 8 Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. 9 Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. 10 Denn durch sein Sterben ist er ein für alle Mal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. 11 So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus. 12 Daher soll die Sünde nicht mehr in eurem sterblichen Leib herrschen, sodass ihr seinen Begierden gehorcht. 13 Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die aus Toten zu Lebenden geworden sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes! 14 Denn die Sünde wird nicht mehr über euch herrschen; denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. 15 Was heißt das nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade? Keineswegs! 16 Wisst ihr nicht: Wenn ihr euch als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr Sklaven dessen, dem ihr gehorchen müsst; ihr seid entweder Sklaven der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt. 17 Gott aber sei Dank; denn ihr wart Sklaven der Sünde, seid jedoch von Herzen der Gestalt der Lehre gehorsam geworden, an die ihr übergeben wurdet. 18 Ihr wurdet aus der Macht der Sünde befreit und seid zu Sklaven der Gerechtigkeit geworden. 19 Wegen eures schwachen Fleisches rede ich nach Menschenweise: Wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt, sodass ihr gesetzlos wurdet, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit, sodass ihr heilig werdet! 20 Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr der Gerechtigkeit gegenüber frei. 21 Welche Frucht hattet ihr damals? Es waren Dinge, deren ihr euch jetzt schämt; denn sie bringen den Tod. 22 Jetzt aber, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr eine Frucht, die zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt. 23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit sehe ich jetzt eine weiße Hostie, auf der ein Herz ist, das lebendig schlägt mit einer Seitenwunde und einer Flamme oben auf dem Herzen. Auf der Flamme des lebendigen Herzens sehe ich in goldener Schrift geschrieben die Buchstaben IHS. Der himmlische König nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Sein Segen geht auch über die ganzen Briefe, in denen die Gebetsanliegen der Beter sind. Der himmlische König schwebt zu den Kindern und spricht:
„Herzlich, von Herzen grüße Ich die Kinder! Meine ganze Liebe gilt ihnen. Ich habe auch die Kranken und leidenden Menschen besprengt und die, die in der Ferne an Mich denken.“
Dann wünscht der König der Barmherzigkeit folgendes Gebet von uns:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Ich sehe, dass einige Herzen noch befleckt sind und freue Mich, wenn Ich euch im Sakrament der Heiligen Beichte, der Versöhnung mit Mir, begegnen darf. Habt Mut, lebt in Mir neu und lebt in Meiner Gnade! Vom Himmel bin Ich zu euch gekommen, weil ich euch liebe und Ich bleibe bei euch, wenn ihr es wollt! Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die Heiligen Engel tun es ebenso. Alle entschwinden.

Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel und sieben kleinere Lichtkugeln begleiten diese. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Der König der Barmherzigkeit kommt in Prager Gestalt zu uns: Er trägt Seine große goldene Königskrone mit einem Kreuz aus Rubinen auf der Krone, hat schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Der König der Barmherzigkeit ist bekleidet mit einem dunkelblauen Gewand und einem Goldbrokat-Mantel mit rötlichen Blumenranken darin. Hierbei ist das Goldbrokat mehr im Mantel des himmlischen Königs ausgearbeitet, als die rötlichen Blumenranken. Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und sieben Heilige Engel in strahlend weißen Gewändern kommen aus ihnen hervor. Sie nehmen den Königsmantel auf und breiten ihn über uns aus und wir sind alle darunter geborgen, auch die Menschen in der Ferne, die an den König der Barmherzigkeit denken. Aus dem ausgebreiteten Königsmantel schweben viele goldene kleine Flammen, ca. 10 cm groß, zu uns hinunter und ich sehe, wie sie auch in die Ferne schweben. Dann legen die Heiligen Engel den Königsmantel wieder ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und schwebt über den Kindern. Er spricht:
„Wie sehr freue Ich Mich über die Kinder, die Mich mit ihren Herzen suchen! Schaut, Ich komme auch als Kind zu euch, weil Mir eure Herzen lieb sind und Ich höre jedes Gebet von euch!“
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter und neigt es auf die Kinder, macht ein Kreuzzeichen und spricht:
„Achtet das Herz der Kinder und gleicht ihnen eure Herzen an! Schaut in die Heilige Schrift, das ist das Wort Gottes. Dort werdet ihr auch sehen und lesen, wie sehr Ich die Kinder liebe. In der Heiligen Schrift findet ihr auch den Jüngling, den jungen Mann, der im Garten Gethsemane floh, der nur mit einem Leinen-Tuch bekleidet war. Dies war der Evangelist Markus.“
(Eigene Anmerkung: Markusevangelium, siehe MK 14, 51-52. Nur dort ist dieser Text zu finden.) Der Herr weist mich darauf hin, dass es nicht in der Heiligen Schrift erwähnt wird, dass dieser Jüngling der Evangelist Markus war.
„Einst schützten euch Mauern vor jeglichen Angriffen. Schaut, in der Drangsal schützt euch das Vertrauen in Gott, Meinem Vater und das Gebet zum Kostbaren Blut sei eure Zuflucht. Wer Mir vertraut, den werde Ich schützen. Vertraut keinem irdischen Heilsbringer, legt all euer Vertrauen in Mein Heiligstes Herz!“
Ich sehe Sein Herz, wie es auf Seiner Brust lebendig pulsiert mit einer Flamme über dem Herzen und einem Kreuz. Der himmlische König spricht:
„Früher schützten euch Mauern, die Mauern von Festungen, doch in den letzten Zeiten wird dieser Schutz das Vertrauen sein, das ihr zu Mir habt. Darum lebt in Mir, in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche, in der heiligmachenden Gnade und Ich werde euch durch diese Zeit führen: Durch alle Plagen und die Strafgerichte, die kommen werden. Euch steht es nicht zu, Zeiten zu wissen, aber Ich bin bei euch und mahne euch und sage euch, was ihr tun sollt. Diejenigen aber, die die Bekehrung nicht suchen und die Umkehr zu Mir, verwerfen die Gnade. Betet für sie!“
Nun öffnet sich die Vulgata, die Heilige Schrift, in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe darin aus dem Buch Jesaja die Stelle:
Jes 26,1 – Jes 27,1:
26
1 An jenem Tag wird dieses Lied im Land Juda gesungen: Wir haben eine starke Stadt. / Zum Heil setzt er Mauern und Wall. 2 Öffnet die Tore, / damit eine gerechte Nation einzieht, / die Treue bewahrt. 3 Festem Sinn gewährst du Frieden, ja Frieden, / denn auf dich verlässt er sich. 4 Verlasst euch stets auf den HERRN; / denn GOTT, der Herr, ist ein ewiger Fels. 5 Denn die Bewohner der Höhe hat er niedergebeugt, / die hoch aufragende Stadt erniedrigt; er hat sie erniedrigt bis zur Erde, / sie bis in den Staub gestoßen. 6 Füße zertreten sie, die Füße der Armen, / die Tritte der Schwachen. 7 Der Pfad des Gerechten ist Geradheit, / gerade ist die Bahn des Gerechten, die du ebnest. 8 Fürwahr, auf dem Pfad deiner Gerichte, HERR, / haben wir auf dich gehofft. Deinen Namen anzurufen und deiner zu gedenken, / ist der Seele Verlangen. 9 Meine Seele verlangt nach dir in der Nacht, / auch mein Geist in meinem Innern ist voll Sehnsucht nach dir. Denn wann immer deine Gerichte die Erde treffen, / lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. 10 Wird dem Frevler Gnade gewährt, / so lernt er keine Gerechtigkeit. Im Land des Rechts tut er Unrecht / und sieht nicht die Hoheit des HERRN. 11 HERR, deine Hand ist erhoben / und sie schauen es nicht. Doch sie werden schauen / und beschämt dastehen vor dem leidenschaftlichen Eifer für das Volk. / Ja, Feuer wird deine Gegner fressen. 12 HERR, du wirst uns Frieden schaffen; / denn auch all unsere Taten hast du für uns gemacht. 13 HERR, unser Gott, es beherrschten uns andere Herren als du. / Allein durch dich bringen wir deinen Namen in Erinnerung. 14 Tote werden nicht lebendig, / Schatten stehen nicht auf; denn du hast sie heimgesucht und vernichtet, / jede Erinnerung an sie hast du getilgt. 15 Du hast die Nation vermehrt, o HERR, / du hast die Nation vermehrt, hast dich verherrlicht, / hast alle Grenzen des Landes erweitert. 16 HERR, in der Not haben sie nach dir Ausschau gehalten; / sie schrien in der Bedrängnis, als deine Züchtigung sie traf. 17 Wie eine Schwangere, / die kurz davor ist, zu gebären, sich windet und schreit in ihren Wehen, / so waren wir, HERR, vor deinem Angesicht. 18 Wir waren schwanger und lagen in Wehen, / doch als wir gebaren, war es Wind. Heil verschaffen wir nicht dem Land / und Erdenbewohner sind keine geboren. 19 Deine Toten werden leben, / meine Leichen stehen auf. / Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn ein Tau von Lichtern / ist dein Tau / und die Erde gebiert die Schatten. 20 Geh, mein Volk, tritt ein in deine Kammern / und verschließe deine Türen hinter dir! Verbirg dich für einen kurzen Augenblick, / bis die Wut vorüber ist. 21 Denn siehe, der HERR zieht aus von seinem Ort, / um die Schuld der Erdenbewohner an ihnen heimzusuchen. Dann wird die Erde das Blut in ihr aufdecken / und die Getöteten nicht mehr bedecken.
27
1 An jenem Tag bestraft der Herr mit seinem harten, großen, starken Schwert den Leviatan, die schnelle Schlange, den Leviatan, die gewundene Schlange. Den Drachen im Meer wird er töten.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Ihr wisst, dass die Strafgerichte kommen, um die Herzen der Menschen zu reinigen, weil sie die Gnade verwerfen und die Sünde vorziehen. Bleibt ihr Mir treu und hört auf Meine Worte. Ihr könnt mit eurer Umkehr, mit eurer Reue, mit euerer Buße die Strafgerichte abmildern, mit eurem Gebet, denkt daran! Bleibt der Lehre Meiner Heiligen Kirche treu und schaut, welch‘ Lied des Sieges ich euch heute aus der Heiligen Schrift gegeben habe. Lest von den letzten Zeiten nicht nur aus der Offenbarung; sondern auch im Alten Testament findet ihr Weisungen der letzten Zeiten. Doch habt keine Furcht, denn Ich bin bei euch und bleibe bei euch!“
Der König der Barmherzigkeit bittet uns um folgendes Gebet und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung, gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
„Schaut, Ich habe euch den Heiligen Geist gesandt, den Tröster, der eure Herzen umgibt. Seid ohne Furcht! Er wird euch weisen. Betet für den Frieden, lasst nicht nach im Gebet! Geht den Weg Meiner Barmherzigkeit, Meines goldenen Zepters. Ich bin gekommen, nicht um euch verloren gehen zu lassen. Ich erinnere euch daran, dass ihr Meine Liebe annehmen dürft. Denkt daran, dass der Heilige Geist nur zu euch kommen konnte, weil Ich für euch am Kreuz gestorben bin und euch durch Mein Kostbares Blut erlöst habe. Seid barmherzig auch zu eurem Nächsten! Ich gebe euch heute die Aufgabe, jenen zu vergeben, die euer Herz schwer machen und Ich schaue in eure Herzen. Ich bitte euch: Versöhnt euch in der Heiligen Beichte, im Sakrament der Versöhnung mit Mir! Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit sagt mir, dass Er mit Seinen Engeln für uns betet. M.: „Ich danke Dir von Herzen.“ Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem stillen Segen und ich antworte „Amen“. Dann geht Er mit den Engeln zurück in das Licht und alle entschwinden.

Die Botschaften
Die Botschaften werden hier wie folgt veröffentlicht.
- Worte des Herrn in Gestalt des Prager Jesuskindes, von Maria der Makellosen und den Heiligen werden fett gedruckt wiedergegeben *
- Manuelas eigene Schilderungen sind kursiv
- evtl. Anmerkungen, mit freundlicher Genehmigung von Dr.hc.Michael Hesemann sind in normaler Schirft.
(wir orientieren uns damit hier auf der website dem Aufbau der Bücher über Sievernich, um eine einheitliche Lesart zu ermöglichen)
Die Botschaften werden hier allen Interessierten zur Verfügung gestellt und dienen der Dokumentation, ihre Bewertung obliegt der römisch – katholischen Kirche. Die Bekanntgabe erfolgt, ohne diesem Urteil vorgreifen zu wollen. Mehr über die Richtlinien zur Beurteilung von Privatoffenbarungen finden Sie ->hier

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
*Fast alle Botschaften werden vor hunderten von Augenzeugen von der Seherin nachgesprochen, auf Band aufgenommen und unmittelbar danach auf den Gebetstreffen in Sievernich bekanntgegeben. Eine Veröffentlichung erfolgt meist innerhalb von 14 Tagen auf der homepage. Eine nachträgliche Manipulation ist also ausgeschlossen.




