Ich sehe den Heiligen Charbel von Licht umhüllt. Er steht mit aufrecht gefalteten, betenden Händen vor uns und spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Freunde des Herrn, betet sehr für den Frieden und bei allen Verwirrungen, die um euch sind, lasst diese nicht in eure Herz dringen! Wascht alles, was euch bedrückt, mit dem Segen Jesu ab. Habt Mut und Hoffnung und seid stark im Glauben! Schaut nicht auf die Verwirrungen, die die Welt euch gibt – und die gibt sie in aller Fülle in dieser Zeit. Schaut auf die Verheißungen Christi! In diesen Verheißungen wird euch Hoffnung geschenkt. Wenn ihr auf Jesus schaut, dann fällt eure Mutlosigkeit von euch ab. In Sein Herz legt all eure Sorgen und Nöte hinein. Ich habe immer auf die Verheißungen Christi geschaut und nicht auf die Welt. Jesus ist es, der euch Barmherzigkeit und Hoffnung schenkt und wenn ihr auf Seine Liebe schaut, dann habt ihr alles! Was Er euch gibt, kann die Welt nicht geben! Alle Anfeindungen legt in den Segen Jesu hinein und in Sein Heiligstes Herz, in Sein Kostbares Blut. Schaut nur, wie lieblos und hartherzig die Menschen sind. Ständig entstehen Spaltungen, nur weil es den Menschen an Liebe mangelt. Seid ihr anders! Liebt, weil Jesus euch zuerst geliebt hat! Der Herr hat mir erlaubt, in Deutschland Zedern des Glaubens zu pflanzen und dies tue ich gerne, damit der Westen in der Hitze der Verwirrungen die Kühle des Schattens finden möge und zur Vernunft kommt. Betet sehr, denn euer Gebet geht nicht verloren und erweicht die verhärteten Herzen. Betet und liebt!“
Der Heilige Charbel sagt, dass er uns später mit dem Priester segnen wird. Er verabschiedet sich und entschwindet im Licht. Bei seiner Erscheinung nehmen wir einen orientalischen Weihrauchgeruch und einen Ölduft von Amber und Myrrhe wahr.
Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der Römisch-Katholischen Kirche vorgreifen zu wollen. Copyright.