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Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael am 18.8.2026

Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael am 18.08.2026

Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und aus diesem Licht kommt der Heilige Erzengel Michael, als römischer Soldat, in Weiß-Gold gekleidet, hervor. Er trägt seine große goldene Fürstenkrone, die vorne mit einem Rubin geschmückt ist. In seiner rechten Hand hält er sein Schwert zum Himmel empor. In seiner linken Hand hält er seinen Schild und er steht auf der Erdkugel. Der Heilige Erzengel Michael hält uns seinen Schild entgegen und dies ist eine Einladung für uns zum Gebet. Auf seinem Schild steht sein Gebet in lateinischer Sprache, welches wir dann beten:

Sancte Michael Archángele ,defénde nos in proélio , contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus súpplices deprecámur: tuque, Princeps ,milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditioánem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.

Nun nimmt der Heilige Erzengel Michael sein Schwert und setzt es auf die USA; nimmt es wieder fort, setzt es auf Lateinamerika, nimmt es wieder fort, setzt es auf die Ukraine, nimmt es wieder hinweg und setzt es auf den Nahen Osten, nimmt es wieder hinweg und setzt es auf Afrika. Dann nimmt er sein Schwert von diesem Land fort und streckt es wieder zum Himmel empor. Er spricht zu uns und schaut uns dabei intensiv an:

„Es segne euch, Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist. Amen. Ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme vom Throne des Herrn zu euch, weil Er es wünscht! Dient dem Herrn in Liebe! Ich bin der Diener und Krieger des Kostbaren Blutes Christi!“

Jetzt sehe ich, dass er an seinem Schwertgriff zwei goldene Quasten befestigt hat. Weiter spricht er zu uns:

„Kennt ihr die heutige Lesung? Lasst euch nicht vom Irrtum gefangen nehmen. Bleibt der Lehre der Kirche und dem Wort des Herrn treu! Lesung aus dem Buch Ezechiel

Ez 28,1-10 (Dienstag der 20. Woche im Jahreskreis, LJII):

Das Wort des HERRN erging an mich: Menschensohn, sag zum Fürsten von Tyrus: So spricht GOTT, der Herr: Weil sich dein Herz überhoben hat und du sagtest: Ich bin ein Gott, einen Wohnsitz für Götter bewohne ich im Herzen der Meere. Doch du bist ein Mensch und kein Gott, obwohl du dein Herz dem Herzen eines Gottes gleichgestellt hast. Siehe, du bist weiser als Daniel. Kein Geheimnis war dir zu dunkel. Durch deine Weisheit und Einsicht schufst du dir Reichtum. Mit Gold und Silber fülltest du deine Kammern. Durch deine gewaltige Weisheit, durch deinen Handel hast du deinen Reichtum vermehrt. Doch dein Herz hat sich erhoben wegen all deines Reichtums. Darum – so spricht GOTT, der Herr: Weil du dein Herz dem Herzen eines Gottes gleichgemacht hast, darum, siehe, bringe ich Fremde über dich, tyrannische Nationen. Sie zücken ihre Schwerter gegen all deine prächtige Weisheit, entweihen deinen strahlenden Glanz. Sie stoßen dich hinab in das Grab; wie einer durchbohrt wird und stirbt, so stirbst du im Herzen der Meere. Wirst du dann angesichts deiner Mörder noch sagen: Ich bin ein Gott? Du bist ein Mensch und kein Gott in der Hand derer, die dich durchbohren. Wie Unbeschnittene sterben, so stirbst du durch Fremde; denn ich habe gesprochen – Spruch GOTTES, des Herrn.

Der Heilige Erzengel Michael schaut auf uns und sagt:

„Es werden einige Dinge geschehen müssen, doch der König der Barmherzigkeit führt euch mit Seinen Heiligen und Engeln durch diese Zeit der Drangsal! Setzt euer ganzes Vertrauen in seine Liebe!“

Nun öffnet sich eine der kleinen goldenen Lichtkugeln und ein wunderschönes Licht kommt zu uns und die andere kleine Lichtkugel öffnet sich auch. Auch von ihr kommt ein wunderschönes Licht zu uns. Die Heilige Jeanne d‘Arc tritt aus diesem Licht hervor und sie ist mit ihrer goldenen Rüstung bekleidet und mit einem naturfarbenen, beigen, Rock mit blauen französischen Lilien darauf. Sie trägt ihre Fahne, auf der der Name Jesus und Maria geschrieben steht. Sie schaut uns an und spricht zu uns:

„Liebe Freunde des Kreuzes, setzt euer ganzes Vertrauen in den Herrn. Bleibt Ihm treu! Der Herr hat euch für die Heiligkeit bestimmt und ich habe euch heute einen treuen Freund des Herrn mitgebracht. Er erscheint, weil der Herr dies wünscht! Er ist „der Friedliche“, „Doctor ecclesiae“, Saint Irénée, der Heilige Irenäus.“

Der Heilige Irenäus kommt aus dem Licht hervor und ich bemerke, dass er Ähnlichkeit mit dem Heiligen Nikolaus hat. So sage ich zur Heiligen Jeanne d‘ Arc:

„Liebe Heilige Jeanne, ich hätte gedacht, es sei der heilige Nikolaus.“

Er trägt einen langen weißen Bart und ein rotes Gewand mit einem naturfarbenen Schal (eigene Anmerkung: Die genaue Bezeichnung ist Omophorion, dieses ist ein Zeichen der bischöflichen Würde in der Ostkirche. In der Westkirche entspricht ihm in etwa das Pallium der Metropolitan-Bischöfe, dies sind die Erzbischöfe, die einer Kirchenprovinz vorstehen) mit mehreren kleineren schwarzen Kreuzen darauf. Sehr schön und würdevoll, wunderbar ist seine Gestalt. Der Heilige Irenäus spricht zu uns:

„Ich grüße euch im Namen des Herrn! Ich bin Irenäus und war Bischof von Lyon.“

Ich sage zu ihm: „Du bist aber kein Franzose, du siehst nicht so aus!“

Er antwortet:

„Nein. Mein Lehrer war Polycarp und er geht auf den Apostel Johannes zurück. Im Katechismus der Katholischen Kirche wirst du Vieles von mir lesen können. Ich bete für euch am Throne Gottes. So habe ich einst die Sprache der Germanen gelernt und für sie gebetet, damit sie nicht in die Irre geführt werden und habe gelehrt! Irrlehren gab es zu jeder Zeit. Ich bin gekommen, weil ich euch sage und die Menschen vorbereiten möchte, dass Jesus in ihren Herzen wohnen möchte. Der Mensch kann dies nicht so schnell fassen.

Es gab immer schon Irrlehren und die Lehre der Kirche ist die Lehre der Apostel; keine Lehre für die Elitären! In früheren Zeiten wollten sie eine Kirche für die Reinen errichten, für die Elitären errichten; doch dies war eine Irrlehre. Jesus Christus euer Herr und Heiland, ist der Höhepunkt der Heilsgeschichte des Menschen! Und es kommt darauf an, dass ihr nicht nur vom Evangelium wisst, vom Wort Gottes wisst, sondern es auch in die Tat umsetzt!

So wurde der Ungehorsam Evas, dieser Knoten, aufgelöst, durch das „Ja“ Maria der Makellosen. Die Heilige Kirche ist im Herzen Jesu, sie ist ein Herz und sie spricht mit einem Mund und sie ist ein Haus, egal in welchen Ländern der Erde ihr seid! Sie geht auf die Lehre der Apostel und auf ihren Herrn Jesus Christus zurück! Gott hat den Menschen geschaffen, nicht um ihn zu verderben, sondern um ihn mit seinen Wohltaten und Gnaden zu überschütten. Seht, welche Gnade euch zu teil wird! Der Herr sprach zu mir: „Irenäus, gehe! Es ist an der Zeit, dass du gesehen wirst und von den Menschen wahrgenommen wirst gegen allen Irrtum!“ So, wie ich es schon zu meinen Lebzeiten tat.  (Eigene Anmerkung: Dabei zeigte der Heilige Irenäus mit der rechten Hand auf seine Brust.)  Ich bete sehr für die Einheit der Kirche und werde im Osten wie im Westen angerufen.“

Darauf sage ich: „Ich kannte Dich bisher noch nicht. Das tut mir sehr leid. Von Lyon bis Du, aber Du kommst nicht von dort. Also eher Türkei? Aber du siehst so aus, okay?“

Der Heilige Irrenäus antwortet nur lächelnd: „Angrenzend.“

Nun sehe ich die Heilige Jeanne d’Arc. Sie hat ihre Fahne abgelegt und hält in ihren Händen auf einem Kissen aus weißen Rosen die Vulgata, die Heilige Schrift. Sie ist aufgeschlagen. Beide Heilige gehen nun zum Heiligen Erzengel Michael und knien sich vor dem Erzengel nieder. Dabei, so der Heilige Irenäus, gehe es nicht um eine anbetende, untertänige Kniebeuge der Heiligen, sondern sie knien, um uns zu zeigen, wie wir mit der Nähe der göttlichen Macht, dem Wort Gottes, mit Respekt, in Ehrfurcht und Demut, umgehen mögen. Dann sehe ich sehe die Bibelstelle aus dem Römerbrief

Röm 1, 18 bis 2, 16:

18 Denn der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn es ist ihnen offenbar, was man von Gott erkennen kann; Gott hat es ihnen offenbart. 20 Seit Erschaffung der Welt wird nämlich seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar. 21 Denn obwohl sie Gott erkannt haben, haben sie ihn nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern verfielen in ihren Gedanken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren 23 und sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. 24 Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. 25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28 Und da sie es nicht für wert erachteten, sich gemäß ihrer Erkenntnis an Gott zu halten, lieferte Gott sie einem haltlosen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selbst, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.

2,1 Darum bist du unentschuldbar – wer du auch bist, o Mensch -, wenn du richtest. Denn worin du den andern richtest, darin verurteilst du dich selbst, weil du, der Richtende, dasselbe tust. 2 Wir wissen aber, dass Gottes Gericht über alle, die solche Dinge tun, der Wahrheit entspricht. 3 Meinst du etwa, o Mensch, du könntest dem Gericht Gottes entrinnen, wenn du die richtest, die solche Dinge tun, und dasselbe tust wie sie? 4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr treibt? 5 Weil du aber starrsinnig bist und dein Herz nicht umkehrt, sammelst du Zorn gegen dich für den Tag des Zornes, den Tag der Offenbarung von Gottes gerechtem Gericht. 6 Er wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen: 7 Denen, die beharrlich Gutes tun und Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, gibt er ewiges Leben, 8 denen aber, die selbstsüchtig sind und nicht der Wahrheit gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, widerfährt Zorn und Grimm. 9 Not und Bedrängnis wird das Leben eines jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen; 10 doch Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen; 11 denn es gibt bei Gott kein Ansehen der Person. 12 Denn die ohne das Gesetz sündigten, werden auch ohne das Gesetz zugrunde gehen, und die unter dem Gesetz sündigten, werden durch das Gesetz gerichtet werden. 13 Denn nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun; die werden für gerecht erklärt werden. 14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. 15 Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich – 16 an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkünde, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.

Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:

„Betet sehr um Wiedergutmachung gegen alle Beleidigungen Gottes! Seid geduldig, liebt einander und haltet euch vom Irrtum fern. Denkt daran, dass ich euer Freund bin. Habt keine Furcht! Der Irrtum wird sich nur kurze Zeit verbreiten. Es ist wichtig, dass ihr den Herrn in euren Herzen tragt. Betet für die irregeleiteten Menschen! Ereignisse werden kommen. Legt die Waffenrüstung Gottes an und rüstet euch im Kostbaren Blut Jesu!“

Die beiden anderen Heiligen knien noch. Nun breitet sich der Schutzmantel des Heiligen Erzengels Michael über uns aus und über alle, die in der Ferne an ihn denken und die um seine Fürsprache bitten. Auch die beiden Heiligen, Jeanne und Irenäus, bitten für die Anliegen der Menschen. Die Berührung des Schutzmantels des Erzengels spüre ich deutlich. Ich bitte den Heiligen Erzengel Michael um Schutz für die vielen Menschen, die vom Feuer im Hohen Venn betroffen sind und von den vielen Feuern in den verschiedenen Ländern. Die Heiligen gehen wieder auf ihre vorherige Position und die Heilige Jeanne d‘ Arc nimmt ihre Fahne wieder in ihre Hände. Alle stehen in dieser Reihenfolge am Himmel: Der Heilige Erzengel Michael, die Heilige Jeanne d‘ Arc und der Heilige Irenäus, von links nach rechts gesehen. Die Heilige Jeanne d‘ Arc spricht:

„Die Heiligkeit wird erblühen, wenn ihr betet und dem Herrn in allem folgt, euer Leben nach der Liebe des Herrn ausrichtet. Eine Zeit der Prüfungen wird zugelassen.“

Irenäus spricht:

„Der Mensch hat das Geschenk des freien Willens vom ewigen Vater erhalten. Es ist wichtig, dass er durch die Prüfungen in der Liebe zum Herrn wächst und sich aus freiem Willen für den Herrn entscheidet. Deshalb lässt Gott diese Prüfungen zu, damit ihr wachsen könnt, in der Liebe Gottes zu eurer Heiligkeit.“

Der Heilige Erzengel Michael sagt zu uns:

„Alle eure Anliegen nehme ich mit vor den Thron des Herrn. Ich sehe in eure Herzen, weil der Herr es wünscht. Deus Semper Vincit! Es kommen große Veränderungen. Ich bin bei euch, weil der Herr dies wünscht. Betet sehr für den Frieden in der Welt! Es segne euch Gott, der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus!“

Der Heilige Erzengel Michael ,die Heilige Jeanne d‘ Arc und der Heilige Irenäus gehen zurück in das Licht und entschwinden.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der Römisch-Katholischen

Kirche vorgreifen zu wollen. Copyright.

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