
Das gnadenreiche Jesuskind erscheint vor der Monstranz. Es trägt einen weißen Mantel, ein weißes Gewand und eine wunderschöne große, goldene Krone. Auf dem weißen Mantel und weißem Gewand sind goldene Lilienranken. Die Blüten der Lilien sind rot. Es hat kurzes, gelocktes, dunkelbraunes Haar und blaue Augen. Das Jesuskind trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht.
Ich sehe rechts und links von Ihm je einen knienden Engel. Das Jesulein ist in einer goldenen Lichtkugel gefasst und jeder der Engel ist ebenso von einer goldenen Lichtkugel umgeben.
Die Engel breiten nun den Mantel des Herrn aus und sie rufen dabei:
„O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser, erbarme Dich der Welt.“
Mit „erbarme Dich unser“, so sagen sie, sind nicht die Engel gemeint, sondern die Menschen.
Die beiden Engel rufen kniend vor dem Jesulein, wie wir es tun sollen:
„O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser.“
Und nun ist der Mantel weit ausgestellt. Wenn die Engel den Mantel des Herrn kniend weit ausbreiten, dann ist dies eine Form der höchsten Ehrerbietung, so sagen sie, für ihren Herrn.
Das Jesuskind schaut auf uns alle und Es segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich freue Mich über euer Gebet. Meinen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt will Ich in die Welt hinaus schenken.
Dies ist ein großes Zeichen Meines Erbarmens; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit! Schaue auf Mich. Ich bin euer Heiland.“
M: „Ich schaue auf Dich, Herr.“
„Euer Verderben will Ich nicht. Ich will eure Freude im Ewigen Vater. Ich will euch Ewiges Leben schenken.
Nicht in jedes Heim kann Ich in der Gestalt Meines Heiligen Brotes gehen. Darum schenke Ich Meinen Heiligen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit. Durch Meinen Segen gebe Ich die Freude und die Fülle Meines Ewigen Vaters an euch. Durch Meinen Heiligen Segen schenke Ich euch die Freude, die Liebe und die Glückseligkeit des Himmels.
Betet, opfert, tut Buße und folgt Meinem Wunsch!
Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, so schenke sie Mir.
Meinen Segen setze Ich dem Zeitgeist entgegen. Und so mögen viele Meiner treuen Diener mit den Statuen Meiner Heiligen Kindheit segnen. Und Ich werde Freude und Frieden in die Herzen der Menschen überall auf der ganzen Erde schenken.
Die, die Mich nicht kennen, werden sagen: Es ist doch nur ein Segen. Sie kennen den Vater im Himmel nicht. Sie kennen Mich nicht. Sie kennen auch nicht die Liebe, die Liebe des Ewigen Vaters und Meine Liebe. Sie kennen nicht die Kraft des Ewigen Vaters und den Heiligen Geist. Sie kennen nicht Meine Kraft. Denn alles ist aus dem Ewigen Vater.
Die Drei, die aus dem Stamme Mager zu mir kamen: So sollen auch die Völker Mich anbeten und den Segen spenden, wenn Ich zu Ihnen in Meiner Heiligen Kindheit komme.“
M: „Habe Ich das richtig verstanden? Den Segen spenden, wenn Du in der Heiligen Kindheit zu ihnen kommst? Also, die Drei von dem Stamme Mager stehen für die Völker? Ja, Herr. Soll auf der ganzen Erde, die Länder übergreifend, dies getan werden? Ja, Herr.“
Der Herr zeigt mir nun verschiedene Briefe, die die Menschen IHM geschrieben haben. Sie haben diese Briefe zu Hause aufbewahrt. Ich kenne diese Briefe nicht, doch der Herr zeigt sie mir.
M.: „Da haben Einige Briefe geschrieben. Ja, ich sehe sie, ja. Einen weißen mit einem Bild drauf, ein grüner Brief und ein roter Brief. Den sehe ich, ja, Herr. Ja.“
M.: „Ich bitte Dich auch für die Kranken. Es haben sich Menschen in Gebetsanliegen an uns gewandt. Tauche die Kranken in Dein Kostbares Blut hinein, o Herr, und in Dein Heiligstes Herz. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.“
Dann nimmt der König des Himmels Sein goldenes Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergil Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das Jesuskind geht auch damit in alle Himmelsrichtungen.
M: „Ja, ich danke Dir, o Herr. Vergelt’s Gott.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
M.: Ja, Herr, ich kümmere mich nicht darum, ja. Ich kümmere mich nicht darum. Ich soll auf Dich schauen. Das mache ich auch. Und auf alles andere schaue ich nicht. Ja.
Ich danke Dir von ganzem Herzen. Und vergiss uns Menschen nicht. Erbarme Dich unser.“
Der Himmelskönig verabschiedet sich: „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr. Adieu.“
Wir beten: O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Das Licht der Engel wird kleiner und geht weg. Das Licht des Herrn wird auch kleiner und der Herr entschwindet.
Anmerkung: Die besagten Briefe, die das Jesuskind mir zeigte, sind alle identifiziert worden.
Ich sehe eine große, goldene Lichtkugel. Jeweils rechts und links von ihr ist eine kleine Lichtkugel. Die große Kugel öffnet sich. Es kommt ein wunderbares Licht aus dieser Kugel heraus. Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es hat eine wunderschöne große, goldene Krone, dunkelbraun kurzes gelocktes Haar, blaue Augen und Es trägt einen weißgoldenen Mantel und ein weißgoldenes Gewand – Gewand und Mantel sind weiß, aber mit goldenen Lilienranken bestickt. In Seiner rechten Hand dreht sich die Erdkugel und in der linken Hand des Herrn sehe ich das Goldene Buch.
Nun öffnen sich die beiden anderen kleinen Kugeln. Ich sehe aus diesen Kugeln Engel hervorkommen, an jeder Seite einen. Sie sind in Weiß gekleidet. Sie tragen ein schlichtes Gewand. Nun stellen sie den Mantel des Herrn aus, sie breiten ihn aus, kniend, und singen:
(3 x) Misericordias Domini in aeternum cantabo.
Der Mantel ist nun ganz breit wie ein Zelt über uns ausgebreitet. Das gnadenreiche Jesuskind schaut uns alle an. Dann segnet Es uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Beim Wort der Heiligen Schrift bin Ich zu euch gekommen. Ich bin das Wort des Ewigen Vaters. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Wenn ihr euch von der Heiligen Schrift entfernt, entfernt ihr euch vom Ewigen Vater. Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.
Die Kirche ist Meine Braut. Dunkelheit wird die Kirche überschatten. Eine falsche Braut, die nicht die Meine ist, wird dem Zeitgeist huldigen.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
M.: „Ich schweige!“
Das gnadenreiche Jesulein spricht: „Meine Heiligste Mutter hat zu dir gesprochen. Und so Sie zu dir gesprochen hat, so tat Sie es an vielen Orten. Doch die Mächtigen und die Menschen haben nicht auf Sie gehört. Nun bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch gekommen, und dies ist das Erbarmen des Ewigen Vaters, um das kommende Strafgericht abzumildern.
Betet, opfert, tut Buße! Opfert das Heilige Messopfer auf! Es ist die Vergegenwärtigung Meines Heiligen Kreuzesopfers. In jeder Heiligen Messe gebe Ich Mich hin. In jeder Heiligen Messe steht ihr unter Meinem Kreuz.
Bedenkt, dass es ein Messopfer ist!“
(Anmerkung: Der Herr sagt mir in der Stille: Sie soll nichts anderes sein. Ich frage mich, warum Er dies tut.)
Der Herr zeigt auf Sein Kreuz, welches im Zimmer steht, und spricht:
„Es geschieht nicht immer wieder von neuem.“
(Anmerkung: Hiermit ist das einmalige Kreuzesopfer unseres Herrn Jesus Christus gemeint.)
„Mein Kreuzestod hat euch erlöst. Eure Seelen sind losgekauft, sind von Mir losgekauft. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst.
Die Zeit der Drangsal ist begrenzt. Freut euch, denn Ich bin bei euch! Meinen Blick richte Ich auf Meine Schafe. Bleibt mir treu und ihr werdet nicht verloren gehen. Diejenigen, die Meine Schafe in die Wüste führen und diese verhungern und verdursten lassen, werden sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ihre Seelen sind geblendet von der falschen Braut.“
Jetzt sehe ich in Seiner rechten Hand Sein Zepter, nicht mehr die Weltkugel. Der Himmelskönig spricht:
„Diese Zeit ist die Zeit des Erbarmens, ist die Zeit der Gnade. In dieser Zeit werde Ich das Haus des Erbarmens gründen. Bleibe auch du standhaft. Das Haus des Erbarmens wird zur Gnade für Deutschland. Und alle Länder werden die Häuser Meines Erbarmens gründen; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit. Das Haus des Erbarmens ist auch eine Wiedergutmachung.“
M.: „Herr, bewahre uns vor Kriegsgefahr. Ich bitte Dich: Beende die Pandemie. Ich habe viele Anliegen.“
Nun sehe ich ganz viele Briefe zu Füßen des Herrn liegen, einen großen Brief, einen weißen Brief mit Strahlen, drei weiße Briefe mit Aufklebern, einen grünen Brief, einen gelben, ein großes, weißes Blatt, das Foto einer Familie und das Foto eines Kindes.
„Ich segne die Priester, die mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit segnen. Ganz besonders bin Ich ihnen verbunden. Haltet das Priestertum in Ehren. Es ist nicht von der Welt, sondern vom Vater eingesetzt worden.“
Jetzt nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Herz. Es ist getränkt mit Seinem Kostbaren Blut. Er segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blute. Das Kostbare Blut geht in alle Himmelsrichtungen. Der König des Himmels spricht:
„Sage den Menschen, dass Ich bei ihnen bin und sie nicht verlasse! Ich bin bei euch, weil Meine Heiligste Mutter so sehr am Throne Gottes für euch betet!“
M.: „Danke!“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Es ist so wichtig, dass ihr betet, aufopfert und Buße tut. Das Gebet der Wiedergutmachung ist eure Rettung! Ich bin der König der Barmherzigkeit, der aller Not ein Ende bereiten kann, wenn ihr das tut, was Ich euch sage. Adieu“
M.: „Adieu Herr. Serviam. Adieu. Adieu!“
Jetzt sehe ich, die Lichtkugel wird kleiner. Die beiden Engel gehen in ihre Kugeln hinein. Und ich sehe im Licht der noch kleiner werdenden Kugel ein Datum: 25. März Gebetswache. Vergelts Gott!
M.: „Adieu Herr. Vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!
Ich kann nur sagen: Vergelt‘s Gott!
M.: Danke, Ewiger Vater, danke, liebe Gottesmutter und ich danke Dir, o Herr. Dem Heiligen Geist sei Dank. Dank sei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Danke Herr. Danke, liebes gnadenreiches Jesuskind. Danke.“
Gestern Abend fütterte ich die Pferde gegen 21 Uhr. Der Himmel war klar und voller Sterne. Ich schaute zum Himmel auf und bat um das Erbarmen des Herrn. Plötzlich erschien das gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt mit dem Mantel Seines Kostbaren Blutes am Sternenhimmel. Es segnete. Dann schob Es mit Seiner rechten Hand die Sterne zu einem Rosenkranz zusammen, der 15 Perlen ergab. Ich erkannte, dass dies der kleine Rosenkranz zum Prager Jesuskind war. Der Herr sprach:
„Die Welt möge ihn für das Leben beten.“
Dann sah ich eingebettet in diesen Rosenkranz sehr viele Neugeborene. Das Jesulein sah mich sehr ernst an. Da begriff ich, dass unser Leben und die geführten Kriege mit den Abtreibungen zusammenhängen. Der Herr sprach:
„Gib Acht, wenn vom Frieden gesprochen wird, diese Morde aber zugelassen werden. So wird der Mensch keinen Frieden finden.“
Ich flehe den Himmelskönig um sein gnädiges Erbarmen an
Es ist kurz vor 17 Uhr.
Ich sehe eine große goldene Kugel, die von zwei kleineren Kugeln am Himmel begleitet wird. Das gnadenreiche Prager Jesuskind kommt aus der großen goldenen Kugel mit einem wunderbaren Lichtschein hervor. Es trägt eine wunderschöne, große, goldene Krone, hat blaue Augen und kurzes, gelocktes, dunkelbraunes Haar. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Es ein schönes, großes, goldenes Zepter. Auf dem Zepter sehe ich ein großes, goldenes Kreuz. In Seiner linken Hand trägt Es das goldene Buch. Der Herr segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Nun öffnen sich die beiden kleineren Kugeln und zwei Engel kommen aus ihnen hervor. Sie sind in weiß gekleidet und haben blondes, schulterlanges Haar. Sie nehmen nun den Mantel des Himmelskönigs und breiten diesen Mantel über uns aus, wie ein Zelt. Sie knien sich vor dem Herrn nieder, dabei schweben beide Engel in der Luft. Es ist eine große Ehrerbietung, die die Engel dem Himmelskönig erweisen. Der König des Himmels spricht zu uns:
„Hierhin habe Ich Euch gerufen! Diesen Ort habe ich auserwählt. Dies ist der Ort eurer Zuflucht. Dies habe Ich in meiner großen Barmherzigkeit getan.
Lest die Heilige Schrift! Das Wort des Ewigen Vaters. Wer die Heilige Schrift kennt, kann Mich bei Meinem Namen rufen. Wer die Heilige Schrift kennt, weiß, dass es einen Vater im Himmel gibt, den Ewigen Vater. Wer die Heilige Schrift kennt, kennt Mich. Wie könnt ihr Mich bei Meinem Namen rufen, wenn ihr die Heilige Schrift verwerft? Hat nicht der Ewige Vater jeden Buchstaben in der Heiligen Schrift gewogen?“
Nun nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Das gnadenreiche Jesuskind besprengt uns und auch viele Menschen, die von den Anwesenden in Gedanken mit zum Jesuskind genommen werden. Darauf weist der Herr ausdrücklich hin. Auch die Menschen, die ihre Gebetsanliegen in den Briefen niedergeschrieben haben, werden mit Seinem Kostbaren Blute besprengt.
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr keine Zukunft haben. Betet, opfert, tuet Buße! Macht wieder gut! Nehmt Meine Worte ernst. Wenn ihr tut, was Ich euch sage, wird es keine Plage und kein Kriegsgeschehen geben. Bereut eure Sünden! Durch eure Gottlosigkeit ist dieser Krieg entstanden. Betet für das geschundene ukrainische Volk. Betet für die Bekehrung Russlands. Vielen Kindern wird dort das Leben genommen.“
Das gnadenreiche Jesuskind sagt mir, dass in Russland viele Abtreibungen geschehen und spricht:
„Wenn ihr weiter sündigt, wird ein noch größerer Krieg kommen. An euch liegt es, liebe Seelen. Bittet den Ewigen Vater auf euren Knien um Erbarmen! Das Ich zu euch spreche, ist ein großer Akt Meiner Barmherzigkeit. Denn Ich bin der König der Barmherzigkeit!“
Er spricht mit mir über die Zukunft des Bistums Aachen. Über den Inhalt unseres Gespräches soll ich schweigen. Der Herr sagt mir, dass die Statue Seiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt einst im Dom zu Köln gekrönt werden wird. Das gnadenreiche Jesuskind stellt mir Seinen rechten Fuß zur Verehrung hin. Ich darf Seinen rechten Fuß küssen und bitte den Herrn um Sein gnädiges Erbarmen. Reicht der Herr mir Seinen rechten Fuß, so lässt Er Barmherzigkeit walten.
Ich lege mich in Kreuzform auf den Boden und bete: „Oh Jesus, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt!“ (8mal)
Ich bitte das Jesuskind, der Welt den Frieden zu schenken, um die Bekehrung der armen Sünder, das Ende der Plagen und des Krieges, sowie der Abtreibungen.
Der Himmelskönig schaut uns alle an und spricht:
„Ich werde wiederkommen. Adieu!“
Das gnadenreiche Jesuskind geht in die pulsierende goldene Lichtkugel zurück. Dann kehren die Engel in ihre Lichtkugel zurück. Diese werden kleiner und entschwinden.
Aus Richtung Kirche kommend sehe ich eine große schöne goldene Kugel, die am Himmel schwebt, sowie zwei kleinere goldene Kugeln. Diese schweben nun über dem Grundstück Haus Jerusalem und tauchen uns in wunderschönes goldenes Licht. Die große Kugel öffnet sich über dem Brunnen und das gnadenreiche Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Lichtkugel hervor. Das gnadenreiche Jesulein trägt eine große goldene Krone, dunkelbraunes kurzes gelocktes Haar und hat blaue Augen. Das Jesulein trägt ein weißes Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand trägt Es das goldene Zepter, ein großes goldenes Zepter, mit einem goldenen Kreuz oben auf der Kugel. In Seiner linken Hand trägt der Herr die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht. Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und ich sehe jeweils einen Engel aus einer Kugel hervorgehen, aus diesem wunderschönen goldenen Licht. Die Engel sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Nun stellen die beiden Engel den Mantel des göttlichen Kindes weit aus. Sie breiten den Mantel des Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus. Der Herr wünscht, dass der Autor dieses Buches hinzukommt, damit er sehen kann, was geschieht. Der König des Himmels spricht:
„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes. Ich habe ihn für das geschundene ukrainische Volk gewählt. Jona ruft zur Zeit der Ernte die Menschen zur Umkehr auf! Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Seht, Ich rufe euch zu Gebet, Opfer und Buße, damit dieser Krieg nicht in die Welt dringt! Ich rufe zu Gebet, Opfer und Buße mit den Propheten des Alten Bundes, mit allen Engeln und Heiligen des Himmels. Hört auf Mein Wort, hört auf Meinen Wunsch! Ich bin zu euch gekommen, hier an diesen Brunnen, den Ich Maria Annuntiata nennen werde. Folgt ihr Meinem Wunsch, Meinem Wort, so könnte das Strafgericht an euch vorbeigehen, wie an Ninive. Liebe Freunde, Ich will euch erretten. Deshalb bin Ich heute zu euch gekommen. Dieses, Mein Wort, soll in die Welt hinaus. Es wird sich keine Nation in Sicherheit wiegen können, auch die weit Entfernteste nicht. Kehrt um!“
Zu M. spricht der Herr: „Willst Du für Mich Buße tun?“ (Eigene Anmerkung: Buße für die Sünden der Menschen auf Wunsch des Herrn.)
M.: „Ja, Herr“. M. legt sich auf Weisung des Herrn wie ein Kreuz mit dem Gesicht auf die Erde und bittet: „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“ (9 mal.) Dann betet M. auf Weisung des Herrn: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Das gnadenreiche Jesulein spricht:
„Die Menschen schenkten Mir die Dornenkrone. Der Vater verherrlichte sie. Schau auf Meine Krone! Die Menschen schenkten Mir den Rohrstock zur Verspottung. Der Ewige Vater schenkte Mir das Zepter. Dies ist der verherrlichte Rohrstock. Die Menschen schenkten Mir zum Spott den roten Mantel. Siehe, dies ist Mein verherrlichter Königsmantel.“
Das Jesuskind kommt näher zu M. und spricht: „Finsternis wird die Kirche befallen.“
Der Herr spricht zu M. von einer falsch verstandenen Barmherzigkeit, die viele Menschen in die Irre führt. Daraufhin sagt das göttliche Kind:
„Ich muss es zulassen, dass in diesem Jahr eine große Prüfung auf euch zukommt. Betet, betet mit allen Nationen! Betet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Das ist eure Rettung, euer Ausweg.“
Nun nimmt der Herr Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns Anwesende, alle Anliegen in den Briefen und alle Menschen, die von den Anwesenden im Gebet vor den Herrn gebracht werden, mit Seinem Kostbaren Blut:
M. spricht hierzu: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
M. spricht privat mit dem göttlichen Kind und sagt: „Serviam!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Das gnadenreiche Jesuskind teilt M. mit, dass bei jeder Erscheinung Sein Heiligstes Herz das Herz der Menschen berührt, wenn diese ihr Herz öffnen. Bei jeder Heiligen Kommunion in der Heiligen Messe jedoch vereinigt Er sich mit uns!
Das gnadenreiche Jesulein geht in die goldene Lichtkugel zurück und ein wunderschönes Licht kommt noch einmal auf uns alle zu.
M. spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die wunderschön strahlt und zwei kleinere Lichtkugeln daneben. Alles erstrahlt in goldenem Licht. Die große Kugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind mit großer goldener Krone, weiß-goldenem Gewand und Mantel, goldenem Zepter und einem strahlenden Buch, kommt aus der Lichtkugel hervor. Nun sehe ich, dass auf dem strahlenden Buch in Seiner linken Hand „Vulgata“ steht. Das ist die Heilige Schrift. In Seiner rechten Hand hält der Himmelskönig Sein goldenes Zepter. Das gnadenreiche Jesulein hat blaue Augen und kurzes dunkelbraun gelocktes Haar. Nun kommen die beiden Engel aus den anderen kleineren Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Die Engel tragen ihr dunkelblondes Haar bis zur Schulter. Sie breiten den weiß-goldenen Mantel des Jesuskindes aus. Der Mantel des göttlichen Kindes bedeckt uns wie ein Zelt. Das gnadenreiche Jesuskind trägt ein goldenes strahlendes Herz auf Seiner Brust. Die Engel singen: „Misericordias domini in aeternum cantabo.“ (3 mal)
Der Herr schaut uns an und segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes. Amen.“ Die Vulgata öffnet sich nun und ich sehe die Schriftstelle Makkabäer 4. Weiter wird die Heilige Schrift von unsichtbarer Hand geblättert und ich sehe die Schriftstelle
Paulus, Römer 12.
WEISUNGEN FÜR DAS LEBEN DER GEMEINDE: 12,1–15,13
Erneuerung im Denken: 12,1–2
1Ich ermahne euch also, Brüder und Schwestern, kraft der Barmherzigkeit Gottes, eure Leiber als lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer darzubringen – als euren geistigen Gottesdienst. 2Und gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene!
Das Gleichnis vom Leib und seinen Gliedern. Mahnung zur Besonnenheit: 12,3–8
3Denn aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat! 4Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, 5so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. 6Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; 8wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
Ethische und religiöse Verhaltensregeln für den Alltag: 12,9–21
9Die Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! 10Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! 11Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! 12Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! 13Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! 14Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! 15Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! 16Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für klug! 17Vergeltet niemandem Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! 18Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! 19Übt nicht selbst Vergeltung, Geliebte, sondern lasst Raum für das Zorngericht Gottes; denn es steht geschrieben: Mein ist die Vergeltung, ich werde vergelten, spricht der Herr. 20Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. 21Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!
M.: „Diese Schriftstellen kenne ich nicht, Herr. Diese muss ich nachlesen.“
Dann sehe ich die Heilige Schrift nicht mehr. Das gnadenreiche Jesuskind kommt näher. Es bittet mich, meine beiden Hände wie eine Schale zu öffnen, legt einen blutigen Dorn in meine Hände hinein und spricht:
„Liebe Freunde, dieser Dorn stammt aus Meiner Dornenkrone. Die Dornenkrone gaben sie Mir zum Spott auf Erden. Dieser Dorn ist das mangelnde Vertrauen. Betet: „Jesus, ich vertraue auf Dich!“ Wenn die Menschheit Mir nur vertrauen würde, dann würde ihr Mein Gnadenstrom zuteil.“
Die Engel verbeugen sich vor dem Jesuskind und singen:
„Sacratissimum cor Jesu, confido in te!“
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Dass Ich zu euch in Meiner Heiligen Kindheit komme, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit. Vertraut auf Meine Gnade. Ihr werdet durch eine schwere Zeit gehen. Doch mit Mir wird sie leicht. Mein Zelt habe Ich über euch aufgebaut. Es ist Mein Zelt des Schutzes und der Liebe. Hört auf Mein Wort. Nehmt Mein Wort ernst. Ich führe euch durch diese Zeit.“
Der Herr spricht zu M.:
„Vertraust du Mir?“
M.: „ Ja, Herr ich vertraue auf Dich!“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Liebst du Mich?“
M.: „Ja, Herr, ich liebe Dich! Schaue auf die Menschen, die hier so beten, Herr. Ich bitte Dich, erbarme Dich unser!“
Der Herr schaut auf uns alle und spricht: „
Mein Erbarmen wird euch zuteil!“
Dann weist Er mich darauf hin, ich solle auf den Dorn schauen, der noch in meiner Hand ist. Auf dem Dorn ist nun eine weiße Rose zu sehen. Das göttliche Kind hat diese große weiße Rosenblüte aus dem blutigen Dorn wachsen lassen. Diese Rosenblüte steht nicht nur für die Reinheit, Unschuld und Treue. Diese weiße Rosenblüte, so erklärte mir das göttliche Kind, steht für die Heiligen, die durch Sein Kostbares Blut gereinigt werden und Ihn, den Herrn, bezeugen. Es gibt dieses Heer der Heiligen und es werden mehr werden, so spricht das göttliche Kind zu mir.
M.: „Ich danke Dir, Herr.“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Habt auch ihr Erbarmen mit eurem Nächsten. Schaut auf das Haus des Erbarmens. Es eilt!“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann besprengt uns der Herr mit Seinem Kostbaren Blut.
Das Jesulein spricht dabei:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes!“ Er weist uns an zu beten: „Oh, mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Nun geht der Himmelskönig zu allen Menschen und schaut auf die Priester. Das gnadenreiche Jesulein sagt:
„Die Menschen verstehen nicht, dass Ich Meine Apostel vorbereitet habe. Ich habe sie angewiesen, mit Meiner Vollmacht alle Dinge zu tun. Ich habe sie im Namen des Ewigen Vaters angewiesen, die Heilige Katholische Kirche zu gründen, in der der Vater ist, in der Ich ganz bin. Die Welt versteht dies nicht, aber Ich bin in Meiner Kirche. Wird sie auch leiden, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
M.: „Auch wenn es jetzt schlimm wird, Herr?“
Das Jesuskind mahnt uns mit ernstem Blick: „Bleibt treu!“
Der Himmelskönig verabschiedet sich von uns: „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“
Der Herr geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt Ihn ganz ein, sie wird dann kleiner und entschwindet. So ist es auch bei den heiligen Engeln, die in ihre Lichtkugeln zurückgehen und entschwinden.
Ich sehe eine wunderschöne große goldene Lichtkugel. Sie wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln begleitet. In der Mitte schwebt die große Lichtkugel am Himmel. Rechts und links von der großen Lichtkugel schwebt jeweils eine kleinere Lichtkugel am Himmel über dem Grundstück Haus Jerusalem. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares goldenes Licht gleitet zu uns hinab. Aus diesem Licht geht das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor. Es ist gekleidet mit dem Mantel und Gewand Seines Kostbaren Blutes. Mantel und Gewand sind mit goldenen Lilien bestickt. Das göttliche Kind trägt dunkelbraunes, kurz gelocktes Haar und eine große goldene Krone. Seine Augenfarbe ist blau. In Seiner rechten Hand trägt Es Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand sehe ich die Vulgata, die BIBLIA SACRA (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und aus jeder Lichtkugel tritt ein strahlender Engel hervor. Das Gewand der Engel ist schlicht und einfach weiß. Sie knien sich vor dem Herrn und breiten den Mantel des Herrn wie ein Zelt über uns aus und singen dabei: „Misericordias Domini in aeternum cantabo!“ (3mal)
Das Jesuskind segnet uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Deutschland, Deutschland, was hast du Mir getan? (Eigene Anmerkung: Gestern beschloss der Deutsche Bundestag, dass für Abtreibungen legal geworben werden darf.) Gründet das Haus des Erbarmens zur Wiedergutmachung. Aus der Gnade des Ewigen Vaters bin Ich zu euch gekommen. Ich bin der Sohn Gottes, Jesus Christus. Ich erscheine als Kind, weil ihr die Kinder entrechtet. Doch über euch habe Ich Meinen schützenden Mantel wie ein Himmelszelt gespannt. Ein Zelt des Schutzes. Ein Zelt Gottes unter den Menschen. Ich führe euch durch diese Zeit der Drangsal und wasche euer Herz in Meinem Herzen, in Meinem Heiligsten Herzen.“
Nun drückt das göttliche Kind Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann segnet der kindliche Himmelskönig, besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht dabei zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken und darum bitten, in diesem Moment mit Seinem Kostbaren Blut. Ich bedanke mich mit einem „Deo Gratias“ und kann nur beschreiben, dass der Herr, wenn Er erscheint und uns mit Seinem Kostbaren Blut besprengt, auch unser Gewissen prägt.
Das gnadenreiche Jesulein spricht zu uns:
„Kehrt um, liebe Seelen, denn Ich möchte das kommende Joch von euch nehmen. Betet, tut Buße, opfert auf! Lebt in Mir, der Ich in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche zu euch komme.“Die Vulgata (Heilige Schrift) in der Hand des Himmelskönigs öffnet sich. Das Jesulein spricht:
„Schaut, dies würde Ich so gerne von euch nehmen. Doch, wenn ihr nicht umkehrt, wird es so sein.“Nun sehe ich das Buch
Amos, Kapitel 8
Amos 8
Vierte Vision: Erntekorb: 8,1–3
1Dies hat GOTT, der Herr, mich sehen lassen: Siehe, ein Korb für die Ernte. 2Er fragte: Was siehst du, Amos? Ich antwortete: Einen Korb für die Ernte.
Da sagte der HERR zu mir: / Gekommen ist das Ende zu meinem Volk Israel. / Ich gehe nicht noch einmal an ihm vorüber.
3Dann heulen die Sängerinnen des Palastes. / An jenem Tag – Spruch GOTTES, des Herrn – gibt es viele Leichen, überall wirft man sie hin. Still!
Strafankündigung: 8,4–14
4Hört dieses Wort, die ihr die Armen verfolgt / und die Gebeugten im Land unterdrückt!
5Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei, dass wir Getreide verkaufen, / und der Sabbat, dass wir den Kornspeicher öffnen können?
Wir wollen das Hohlmaß kleiner und das Silbergewicht größer machen, / wir fälschen die Waage zum Betrug,
6um für Geld die Geringen zu kaufen / und den Armen wegen eines Paars Sandalen. / Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
7Beim Stolz Jakobs hat der HERR geschworen: / Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.
8Sollte deshalb nicht die Erde beben, / sollte nicht alles trauern, was auf ihr wohnt?
Sollte sie sich nicht heben wie der Nil, / aufgewühlt sein und sich wieder senken wie der Strom von Ägypten?
9An jenem Tag / – Spruch GOTTES, des Herrn –
lasse ich am Mittag die Sonne untergehen / und breite am helllichten Tag über die Erde Finsternis aus.
10Ich verwandle eure Feste in Trauer / und all eure Lieder in Totenklage.
Ich lege um alle Hüften das Trauergewand / und schere jeden Kopf kahl.
Ich bringe Trauer über das Land wie die Trauer um den Einzigen / und das Ende davon wird sein wie der bittere Tag.
11Siehe, es kommen Tage / – Spruch GOTTES, des Herrn – ,
da schicke ich Hunger ins Land, / nicht Hunger nach Brot,
nicht Durst nach Wasser, / sondern danach, die Worte des HERRN zu hören.
12Dann wanken sie von Meer zu Meer, / von Norden nach Osten ziehen sie,
um das Wort des HERRN zu suchen; / doch sie werden es nicht finden.
13An jenem Tag werden die schönen jungen Mädchen / und die jungen Männer in Ohnmacht fallen vor Durst,
14alle, die bei der Schuld von Samaria schwören / und sagen: So wahr dein Gott lebt, Dan!
und: So wahr der Weg nach Beerscheba lebt!, / sie werden zu Boden stürzen und sich nicht mehr erheben.
in der Vulgata, geöffnet in der Hand des göttlichen Kindes. Ich zögere etwas, denn das Buch Amos kenne ich nicht und frage den Herrn, ob es dieses Buch überhaupt gibt? Der Herr bestätigt das. Ich werde alles nachlesen, so habe ich es dem Herrn zugesagt.
Das gnadenreiche Jesuskind schaut auf uns mit liebevollem Blick und sagt:
„Euch erweise Ich Meine Barmherzigkeit; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und so möchte Ich von euch auch hier genannt werden. Schaut nicht auf die Welt, denn das Übel wird sich in der Welt verbreiten. Schaut auf Mich!“
Das göttliche Kind spricht mit mir über einen Franziskanerpater, der schon viele Häuser des Erbarmens gegründet hat und den wir heute in Sievernich persönlich sprechen durften. Er segnet diese Verbindung und sagt mir, dass wir diesen Weg gehen dürfen.
Zur Gründung eines Hauses des Erbarmens spricht das gnadenreiche Jesuskind:
„Schaut auf Mich und freut euch, denn der Ewige Vater hat Erbarmen mit euch. Dass Ich zu euch komme und spreche, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit. Der Ewige Vater erweist euch diese große Gnade. Tut, was Ich euch sage, und schaut nicht auf die Welt. Bleibt der Lehre des Ewigen Vaters, Meiner Lehre, treu! Dann wird alles gelingen.“
Ich danke dem Herrn und freue mich. Ich sehe, dass das Haus des Erbarmens auf Deutschland wiederum Erbarmen vom Himmel herabruft. Es ist eine Art Wiedergutmachung für die begangenen Sünden. Ich kann es nicht anders beschreiben.
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Liebe Freunde, ihr seht, Ich gehe Meinen Schafen nach. Ich bin der gute Hirt und der gute Hirt kümmert sich um Seine Schafe. Bleibt ihr im Frieden. Bleibt ihr in der heiligmachenden Gnade.“
Das gnadenreiche Jesuskind verabschiedet sich mit einem liebenden Blick auf uns alle und sagt: „Adieu!“
Der himmlische König wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen! Amen.“
Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt sich, wird kleiner und entschwindet. So ist es auch mit den beiden Engeln.
(Tag der Mitteilung aus Rom an die Kirche in Deutschland)
Ich empfange die Heilige Kommunion in der Heiligen Messe. Die Heilige Hostie schlägt 18mal wie ein Herz in meinem Mund. Erstaunt danke ich dem Herrn und denke ganz fest: Jesus, ich vertraue auf Dich! Ich lobe und preise Dich ewiglich!
Danach sehe ich das gnadenreiche Jesulein vor mir, im Königsmantel aus Hermelin und mit einem roten Gewand bekleidet, welches mit goldenen Lilien bestickt ist. Es trägt eine große goldene Krone und hat dunkelbraunes kurz gelocktes Haar, sowie blaue strahlende Augen. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter. Sein Gesicht kommt nun ganz nahe an mein Gesicht und das Jesuskind spricht:
„Sage den Gläubigen, dass Ich lebe! Ich bin mit Dem, der Ich Bin.“
(Eigene Anmerkung: Das ist die alttestamentliche Bezeichnung für Gott.)
„Meine Lehre wird nicht von den Pforten der Hölle überwältigt. Bleibt standhaft und treu! Gehe den Weg, den Ich dir weise, und lasse nicht ab! Ich bin der gute Hirt und Meine Schafe erkennen Meine Stimme. Ich lasse Meine Schafe nicht alleine. Ich sagte dir, dass Ich Milde walten lasse, wenn ihr betet und aufopfert, wenn ihr Buße tut. Betet, tuet Buße, opfert auf, macht wieder gut! Wenn ihr so handelt und in Meinen Sakramenten der Gnade des Ewigen Vaters lebt, wandele Ich eure Herzen und ihr werdet errettet. Dann wird alles im Vater geheiligt und geheilt.“
Während der Segnung des Öls durch den Priester ist das gnadenreiche Jesuskind bei ihm. Es sagt:
„Schau, er trägt Mich!“
Ich sehe eine schöne große goldene Lichtkugel am Himmel, die von der Pfarrkirche kommend zu uns hinüberschwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderbares Licht strahlt zu uns hinunter. Das gnadenreiche Jesuskind kommt aus dieser Lichtkugel hervor und erscheint. Es trägt eine schöne große goldene Krone, sowie den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter mit einer goldenen Kugel obenauf und einem wunderbaren goldenen Kreuz darauf. In Seiner linken Hand trägt das Jesulein die Vulgata (Heilige Schrift). Es ist ein schönes, in Gold strahlendes Buch, mit einem Kreuz darauf. Das gnadenreiche Jesuskind hat dunkelbraun kurzes gelocktes Haar und blaue Augen. Mit Seinen strahlend blauen Augen schaut das Jesuskind uns intensiv an.
Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln. Aus dem Licht der beiden kleineren Kugeln kommen zwei Engel hervor. Sie sind schlicht, mit einem strahlend weißen Gewand, gekleidet und breiten den Mantel des gnadenreichen Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus. Ich sehe, dass der Mantel des Königs der Barmherzigkeit noch über das Haus Jerusalem hinausgeht.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen. Der Sohn, das bin Ich. Ich bin mit Dem, der Ich Bin. Das ist der Ewige Vater im Himmel. Liebe Freunde, lasst euch nicht verwirren! Bleibt Mir und der Lehre des Ewigen Vaters treu. Wenn ihr betet und Buße tut, wird der Ewige Vater das Strafgericht abmildern. Alle Nationen rufe Ich zum Gebet der Wiedergutmachung auf! Und Ihr, liebe Freunde, schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf die Irrungen, die die Welt verbreitet. Schaut auf Mich!“
Die Vulgata schlägt, wie von unsichtbarer Hand geblättert, auf. Ich sehe die Bibelstelle
Matthäus 5.
Einleitung zur Bergpredigt: 5,1–2
1Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. 2Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:
Die Seligpreisungen: 5,3–12
3Selig, die arm sind vor Gott; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
4Selig die Trauernden; / denn sie werden getröstet werden.
5Selig die Sanftmütigen; / denn sie werden das Land erben.
6Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; / denn sie werden gesättigt werden.
7Selig die Barmherzigen; / denn sie werden Erbarmen finden.
8Selig, die rein sind im Herzen; / denn sie werden Gott schauen.
9Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
10Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
11Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt.
Das Doppelbildwort vom Salz und vom Licht: 5,13–16
13Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. 14Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. 16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Über die Erfüllung der Weisung Gottes: 5,17–20
17Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 18Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 19Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. 20Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Die neuen Thesen: 5,21–48
21Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. 22Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. 23Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! 25Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. 26Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
27Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. 28Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. 29Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. 30Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. 31Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. 32Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
33Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. 34Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, 35noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs! 36Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. 37Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.
38Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! 40Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel! 41Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm! 42Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab!
43Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? 47Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? 48Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Diese Schrift ist euer Schlüssel zum Himmel. Lest sie gut! Ich empfehle sie euch, und habt Erbarmen! Habt Erbarmen ganz besonders in der Zeit der Not. Sagte Ich nicht, die Christen seien eine Familie? So sollen sie sich verhalten. Wer ist Mein Vater, wer ist Meine Mutter, wer sind Meine Brüder? Gott ist Mein Vater! Meine Brüder, das sind die, die mir folgen. Meine Mutter ist die Heiligste Jungfrau Maria. So kennt Ihr sie.“
M.: „Ja, Herr, wir kennen Sie.“
Der Himmelskönig spricht:
„Ich schenke euch das Haus des Erbarmens. Tuet gut daran!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Das gnadenreiche Jesulein sagt:
„Wenn ihr Erbarmen mit jenen habt, dann wird auch der Ewige Vater Erbarmen an euch zeigen; Er wird sich euer erbarmen.“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“ Nun besprengt das göttliche Kind die Menschen aus der Ferne, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm verbunden sind. Das gnadenreiche Jesuskind wünscht folgendes Gebet von uns, und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der Herr schaut wieder intensiv alle Menschen an, die zu Ihm gekommen sind, und sagt, Er habe einen Wunsch. Es ist, als wenn die Welt für einen Moment stillgestanden hätte. Ich bitte Ihn, Seinen Wunsch bekannt zu geben.
Das Jesuskind spricht:
„Ich wünsche, dass die Menschen ihre Herzen öffnen. Bitte sie vor der Begegnung mit Mir, ihre Sünden bei einem Priester zu beichten.“
M.: Ja, Herr, das sage ich ihnen.“
Der König des Himmels sagt:
„Betet, tut Buße. Betet für den Weltfrieden! Rufe alle Nationen auf!
Ich segne euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit geht in Seine Lichtkugel zurück und entschwindet, so wie die beiden Engel.
Bitte die Bibelstelle Matthäus 5 aufmerksam zur Botschaft lesen. Es kann auch jeweils täglich eine der Seligpreisungen im Gebet betrachtet werden.
Das gnadenreiche Jesulein erscheint in Prager Gestalt, umgeben von goldenem Licht. Es spricht:
„Du weißt, wer Ich bin. Ich mache es möglich, weil es Meinem Willen entspricht. Dies tue ich, weil du Mir vertraut hast, obwohl es unmöglich schien in den Augen der Welt. Dies tue Ich, weil du die Menschen zu Mir führst.“
Es geschah in diesen Tagen ein Wunder, welches das Haus des Erbarmens betraf.
Mit meiner Arbeit draußen bin ich fertig und schaue zum Himmel. Plötzlich öffnen sich die Wolken und eine goldene Himmelsleiter geht vom Himmel oben bis zur Erde hinab. Mehrere Engel schweben, in weißen Gewändern gekleidet, mit weißen Lilien in ihren Händen, an den Rand der Himmelsleiter. Dort, wo eine Sprosse der Leiter angebracht ist, steht jeweils ein Engel. Jede Leitersprosse wird also von einem Engel begleitet.
Nun sehe ich eine junge Frau mit blondem langem, kleinlockigem Haar und großem wuchtigen weißen Kleid die Leiter zu mir hinabschweben. Der Rock des Kleides ist so groß, dass sie diesen noch über ihre beiden Arme trägt. In ihren Händen hält sie ein weißes Schild mit goldenem Rand. Bei mir angekommen, kann ich die Schrift des Schildes lesen: „Casa Misericordia.“ Dann schaue ich zur Leiter empor. Oben am Himmel sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit goldenem Mantel und Gewand. Von Ihm geht alles aus.
Nach dieser Erscheinung wollte ich unbedingt herausfinden, wer diese junge Frau war, die mir das Schild vom Himmel brachte. Ich war der Meinung, sie müsse aus dem barocken Zeitalter stammen, wegen des großen weißen Kleides. Dies erwies sich aber als Irrtum. So suchte ich mit vielen Beterinnen und Betern nach dieser jungen Heiligen. Auffällig dabei war ihre lange blonde kleinlockige Haarpracht und ihr junges Gesicht. Letztlich fand ich sie. Es war die heilige Margaretha von Antiochien. Sie ist die Patronin der schwangeren Frauen und Gebärenden.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel aus Richtung der Pfarrkirche kommend am Himmel. Sie schwebt auf uns zu. Diese wird von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns hinab. Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind im Gewand Seines Kostbaren Blutes. Sein Gewand und Mantel sind in der Farbe Seines Kostbaren Blutes und mit goldenen Lilien bestickt. Das Jesuskind in Prager Gestalt trägt eine große goldene Krone. Die Haare sind dunkelbraun und kurz gelockt, Seine Augen sind blau. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und einwunderschönes kleineres Licht kommt zu uns hinab. Zwei Engel treten aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Sie breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Der Mantel des gnadenreichen Kindes umfasst uns wie ein Zelt.
Der König der Barmherzigkeit spricht und segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Liebe Freunde, gerne höre Ich euer Gebet, das Gebet der Wiedergutmachung.“
Nun wird die Bibel von unsichtbarer Hand aufgeschlagen. Plötzlich kommt ein starkes wunderbares Licht aus der Heiligen Schrift auf uns zu. Die vom Herrn gezeigte Stelle in der Heiligen Schrift ist Hosea 10[1]. Ich sage dem göttlichen Kind, dass ich die Bibelstelle nicht kenne. Nun spricht der Himmelskönig zu uns:
„Kommt alle zu Mir! Ich will euch erretten. Öffnet Mir eure Herzen. Schaut nicht auf die Welt, schaut auf Mich! Dies sage Ich euch. Tut es! Ich bin gekommen, nicht um euch zu strafen. Ich schenke euch Meine Gnade. Dies ist Meine Barmherzigkeit.“
Der Mantel wird noch größer und weiter ausgespannt über uns, wie ein sehr großes Zelt.
Das göttliche Kind spricht: „Dieses Mein geliebtes Land soll nicht verloren gehen. Daher bitte Ich euch um euer Gebet! Macht wieder gut! Dann lässt der Ewige Vater es zu, dass ein Gnadenstrom durch Deutschland gehe und an alle Nationen, die sich an Mich wenden.“
Nun drückt der Himmelskönig Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle Menschen, die an Ihn denken: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit fragt M.: „Du kennst Mich?“
M. antwortet: „Ja, ich kenne Dich Herr. Der Sohn, das bist Du!“
Das gnadenreiche Jesuskind spricht und schaut uns an:
„Alles schenke Ich euch für das Haus des Erbarmens. Noch einmal schaue Ich auf euch. Das Haus des Erbarmens ist auch ein Akt der Wiedergutmachung. Wenn ihr betet, opfert und Buße tut, wird euch kein Kriegsgeschehen treffen. Es liegt, liebe Freunde, an euch. Das Übel ist sehr stark in der Welt. Ich bin zu euch gekommen, um euch Meinen Frieden zu schenken. Der König der Barmherzigkeit mahnt uns sehr: „Fallt auf die Knie, betet, opfert! Tuet Buße! Dann besänftigt ihr den Ewigen Vater. Habt keine Furcht! Steht treu zu Mir!“ Nun lässt der Herr einen Gnadenstrom aus goldenem Licht von Seinem Herzen ausgehend auf die anwesenden Kinder fließen.
Das gnadenreiche Jesuskind spricht:
„Seid euch der Gnade bewusst, dass Ich zu euch komme. Sankt Michael ist euer Fürsprecher. Er betet für euch vor dem Throne Gottes, damit Deutschland nicht verloren gehe. So betet auch ihr für diejenigen, die es nicht tun. Öffnet eure Herzen. Mein Herz steht allen offen, die Meine Gnade annehmen wollen.“
Der König der Barmherzigkeit schenkt mir nun eine weiße Lilienblüte für das Haus des Erbarmens. Ich solle meine Hände öffnen und darin legt der Herr diese Blüte hinein. Ich bedanke mich mit einem „Deo gratias!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“
M: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen. Adieu Herr, ich danke Dir!“
Das gnadenreiche Jesuskind geht in die Lichtkugel zurück und entschwindet. So ist es auch mit den beiden Engeln.
Am 29. August 2022 erschien der Herr plötzlich lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem in Sievernich, während des 5. Geheimnisses des Rosenkranzgebetes zum Kostbaren Blut, und sprach:
„Bringt die Male Meiner Füße an und verehrt besonders die Wundmale Meiner Füße. Ich werde euch reich beschenken, wenn ihr Mich an diesem Kreuz verehrt. So schaut auf Mich. Ich bin lebendig an diesem Kreuz. Und fragt ihr, warum ihr besonders die Male Meiner Füße verehren sollt, dann sage Ich euch, weil viele Menschen den Weg des Irrtums gehen. Betet für sie und opfert die Wundmale Meiner Füße für sie auf.“
Das Kreuz, an welchem der Herr lebendig hing, wurde uns von Pilgern von der Rhön am 25.08.2022 geschenkt. Es war zur Zeit der Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes am Brunnen. Es fehlten noch die Wundmale an den Füßen des Herrn. Diese wurden dann nachgearbeitet. Es fiel uns auf, dass an diesem Kreuz der linke Fuß des Herrn über dem rechten Fuß genagelt war. Der linke Fuß des Herrn steht für die göttliche Gerechtigkeit.
Der Herr erscheint lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem während des Rosenkranzgebetes zum Kostbaren Blut. Sein dornengekröntes Haupt richtet Er zu uns und schaut uns an. Aus all Seinen Wunden fließt Blut.
Der Herr spricht:
„Opfert Mir die Wunden Meiner Füße auf. Deutschland, was tust du Mir? Deutschland, was tust du Mir? Was tust du Mir? Meine Schafe lasse ich nicht alleine. Ich beschenke die, die beschenkt werden wollen. Ich besprenge sie mit Meinem Kostbaren Blut. Betet sehr in den kommenden Tagen und lasst ab vom Irrweg. Schaut auf Mich! Durch Mein Blut habe ich euch erlöst. Wenn ihr nicht umkehrt, wird euch große Not treffen. Ich mahne dieses Mein geliebtes Land.“
Der Herr spricht:
„Vom Kreuz aus schaue Ich auf Meine Schafe, auf Meine Beter. Vom Kreuz aus rufe Ich Meine Beter: Bleibt Mir treu! Ihr werdet Hindernisse überwinden müssen. Ihr werdet in Mir stark sein. Ich bleibe bei euch! Ich lasse euch nicht alleine. Der Mensch macht und geht in den Abgrund. Alles, was vom Ewigen Vater ist und von Mir, dem Sohn, hat Bestand, hat Bestand in Ewigkeit.“
M.: „O Herr, erbarme Dich unser!“
Der Herr sagt:
„Habt keine Furcht! Ich bin bei euch. Ich komme zu Meinen Schafen. Bittet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Ihr aber habt Anteil an Mir, habt Anteil an der Gnade des Ewigen Vaters. Schaut auf Mich! Bekennt Mich, habt keine Furcht! Wer Mich nicht bekennt, den kenne Ich nicht. Meinen Gnadenstrom werde Ich durch Deutschland fließen lassen, für alle Seelen, die ihn annehmen wollen. Schaut auf Mich!“
M.: Um der Wunden Deiner Heiligen Füße willen, Herr, erbarme Dich unser und erbarme Dich der deutschen Kirche.
Eine große goldene Lichtkugel erscheint am Himmel. Rechts und links von dieser schwebt jeweils eine kleinere goldene Lichtkugel. Ein wunderschönes goldenes Licht kommt von diesen Lichtkugeln zu uns herunter. Die große goldene Kugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind kommt zu uns aus der Lichtkugel hervor. Der König der Barmherzigkeit trägt eine große goldene Krone, hat dunkelbraun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Er trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Sein Gewand und Mantel sind mit goldenen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand hält das göttliche Kind ein großes goldenes Zepter mit einer goldenen Kugel oben und einem Kreuz darauf. Das Kreuz ist mit roten Edelsteinen bestückt.
Nun öffnen sich die beiden kleineren Kugeln und jeweils ein Engel kommt mit einem schlichten weißen Gewand aus dieser Kugel empor. Die Engel breiten den Mantel des gnadenreichen Jesuskindes über uns aus. Dabei gehen diese immer wieder auf die Knie und sprechen: „Et verbum caro factum est, et habitavit in nobis.“
In Seiner linken Hand hält das gnadenreiche Jesuskind ein schönes, strahlendes großes Buch. Ich erkenne das Buch. Es ist die Vulgata. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes —- das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Liebe Freunde, mag das Böse auch noch so stark in der Welt wirken, es wird ihm nur eine begrenzte Zeit gegeben. Wie lange schon erscheint Meine Heiligste Mutter auf Erden? Auf Ihre Mahnungen habt ihr nicht gehört. Nun erntet ihr die Frucht. So habe Ich den Ewigen Vater gebeten, bei euch sein zu dürfen, und so gewährte Er euch diese Gnade.“
Der König der Barmherzigkeit erklärt mir in aller Stille, das Böse sei nicht erst jetzt offenbar geworden. Die Gefährdung der Kirche und die damit verbundene Gefahr für die Menschen habe früher begonnen. Zur gleichen Zeit haben die Erscheinungen Seiner Heiligsten Mutter begonnen, um die Kirche und die Menschen vor falschen Wegen und die damit verbundenen Folgen zu warnen.
Ich darf ein Anliegen vor den Herrn tragen. Von Pilgern habe ich erfahren, es gebe ein „Heiliges Licht“, welches an jedem Karsamstag ins Grab Jesu in Jerusalem hineinkommt und alle Kerzen entzündet. Dies geschehe nicht von Menschenhand. Ich frage den Herrn, ob dies wahr ist. Der Herr bestätigt mir, dieses „Heilige Licht“ sei Sein Licht, und zeigt mit Seinem Finger auf Seine Lichtkugel, die wie eine Sonne hinter Ihm steht. Dann wird die Vulgata von unsichtbarer Hand aufgeschlagen, und ich sehe die Bibelstellen
Jesaja 9 und Jesaja 10.
Jesaja 9
1Das Volk, das in der Finsternis ging, / sah ein helles Licht;
über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, / strahlte ein Licht auf.
2Du mehrtest die Nation, / schenktest ihr große Freude.
Man freute sich vor deinem Angesicht, / wie man sich freut bei der Ernte, / wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
3Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, / den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Midian.
4Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, / jeder Mantel, im Blut gewälzt, / wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
5Denn ein Kind wurde uns geboren, / ein Sohn wurde uns geschenkt.
Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. / Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, / Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
6Die große Herrschaft / und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, / es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, / von jetzt an bis in Ewigkeit.
Der Eifer des HERRN der Heerscharen / wird das vollbringen.
Gerichtsankündigung über das Nordreich: 9,7–20
7Ein Wort hat der Herr gegen Jakob gesandt, / es fiel nieder in Israel.
8Das ganze Volk sollte erkennen, / Efraim und die Bewohner von Samaria, / die in Anmaßung und Größenwahn sagten:
9Ziegelmauern sind gefallen, / jetzt bauen wir mit Quadersteinen auf;
Maulbeerbäume wurden gefällt, / Zedern lassen wir nachwachsen!
10Da machte der HERR die Gegner Rezins gegen es stark / und stachelte seine Feinde an:
11Aram vom Osten, die Philister vom Westen / und sie fraßen Israel mit gierigem Maul.
Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch ist seine Hand ausgestreckt.
12Aber das Volk kehrte nicht um zu dem, der es schlug; / den HERRN der Heerscharen suchten sie nicht.
13Da schnitt der HERR Kopf und Schwanz von Israel ab, / Sprosse und Binse an einem Tag.
14Die Ältesten und Angesehenen, sie sind der Kopf; / der Prophet und Lügenlehrer, er ist der Schwanz.
15Die diesem Volk die Schritte vorgaben, / leiteten in die Irre, / verwirrt waren, die diese Schritte gingen.
16Deshalb freut sich der Herr nicht über seine jungen Männer / und über seine Waisen und Witwen erbarmt er sich nicht.
Denn ein jeder ist gottlos und tut Böses / und jeder Mund redet Schändliches.
Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt.
17Denn der Frevel brannte wie Feuer, / Dornen und Disteln fraß er.
Er entzündete das Dickicht des Waldes / und es wirbelte in Rauchschwaden auf.
18Durch den Grimm des HERRN der Heerscharen ist das Land versengt; / das Volk wurde ein Raub der Flammen. / Keiner verschonte den andern:
19Man schlang zur Rechten und blieb hungrig, / man fraß zur Linken und wurde nicht satt. / Jeder frisst das Fleisch seines eigenen Armes:
20Manasse den Efraim und Efraim den Manasse / und beide zusammen gegen Juda.
Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt.
esaja 10
Siebter Weheruf: über die ungerechten Richter: 10,1–4
1Wehe denen, die unheilvolle Gesetze erlassen / und unerträgliche Vorschriften machen,
2um die Schwachen vom Gericht fernzuhalten / und den Armen meines Volkes das Recht zu rauben,
damit die Witwen ihre Beute werden / und sie die Waisen ausplündern!
3Was wollt ihr tun am Tag der Heimsuchung und beim Untergang, / wenn er von ferne kommt?
Zu wem wollt ihr fliehen, um Hilfe zu finden, / wo euren Reichtum hinterlassen?
4Wer nicht mit den Gefangenen in die Knie gegangen ist, / wird fallen mit den Erschlagenen.
Bei alldem hat sich sein Zorn nicht gewendet / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt.
Weheruf und Gerichtsankündigung gegen das stolze Assur: 10,5–19
5Wehe Assur, dem Stock meines Zorns! / Der Knüppel in ihrer Hand, das ist meine Wut.
6Gegen eine gottlose Nation sende ich ihn / und gegen das Volk meines Grimms entbiete ich ihn,
um Beute zu erbeuten und Raub zu rauben, / um es zu zertreten wie Lehm in den Gassen.
7Doch Assur stellt es sich nicht so vor, / sein Herz plant es anders,
es hat nur Vernichtung im Sinn, / die Ausrottung nicht weniger Nationen.
8Denn es sagt: Sind meine Anführer nicht allesamt Könige? / 9Ging es nicht Kalne genauso wie Karkemisch, / Hamat wie Arpad, Samaria wie Damaskus?
10Wie meine Hand nach den Königreichen der Götzen gelangt hat, / deren Götterbilder die von Jerusalem und Samaria übertrafen,
11werde ich nicht, wie ich an Samaria und seinen Götzen getan habe, / ebenso an Jerusalem und seinen Götterbildern tun?
12Aber wenn der Herr sein ganzes Werk auf dem Berg Zion und in Jerusalem vollendet hat, werde ich die Frucht des größenwahnsinnigen Königs von Assur heimsuchen und den hoffärtigen Stolz seiner Blicke. 13Denn er hat gesagt:
Das habe ich mit der Kraft meiner Hand / und mit meiner Weisheit getan, / denn ich bin klug.
Und ich beseitige die Grenzen zwischen den Völkern, / ihre Schätze plündere ich / und stoße wie ein Held die Bewohner hinab.
14Gleich einem Vogelnest hat meine Hand / nach dem Reichtum der Völker gelangt
und wie man verlassene Eier sammelt, / so habe ich die ganze Welt eingesammelt.
Da war keiner, der mit den Flügeln schlug, / keiner, der den Schnabel aufriss und piepste.
15Prahlt denn die Axt gegenüber dem, der mit ihr hackt, / oder brüstet die Säge sich vor dem, der mit ihr sägt?
Das wäre, wie wenn der Stock den Mann schwingt, der ihn hochhebt, / oder wie wenn der Knüppel den hochhebt, der nicht aus Holz ist.
16Darum schickt Gott, der HERR der Heerscharen, / gegen seine Fetten die Schwindsucht
und anstelle seiner Pracht wird ein Brand brennen / wie der Brand eines Feuers.
17Israels Licht wird zum Feuer / und sein Heiliger wird zur Flamme.
Sie brennt und verzehrt seine Dornen und seine Disteln / an einem einzigen Tag.
18Und die Herrlichkeit seines Waldes und seines Baumgartens / vernichtet er, von der Seele bis zum Fleisch; / es wird sein, wie wenn ein Kranker dahinsiecht.
19Dann wird der Rest von den Bäumen seines Waldes zu zählen sein; / ein Junge kann sie aufschreiben.
Heilsankündigung für den geretteten Rest Israels: 10,20–23
20An jenem Tag wird der Rest Israels – und wer vom Haus Jakob entronnen ist – sich nicht mehr auf den stützen, der ihn schlägt, sondern er stützt sich in Treue auf den HERRN, den Heiligen Israels.
21Ein Rest kehrt um zum starken Gott, / der Rest Jakobs.
22Israel, wenn auch dein Volk so zahlreich ist / wie der Sand am Meer – / nur ein Rest davon kehrt um.
Vernichtung ist beschlossen, / Gerechtigkeit flutet heran.
23Denn fest beschlossene Vernichtung vollstreckt der Herr, der GOTT der Heerscharen, inmitten der ganzen Erde.
Zions und Jerusalems Rettung vor dem Ansturm Assurs: 10,24–34
24Darum – so spricht der Herr, der GOTT der Heerscharen: Fürchte dich nicht, mein Volk, das auf dem Berg Zion wohnt, vor Assur, das dich mit dem Stock schlägt und das seinen Knüppel gegen dich erhebt nach der Art Ägyptens. 25Denn nur noch wenig, kurze Zeit, dann wird die Wut zu Ende sein und mein Zorn macht sie zunichte. 26Dann schwingt der HERR der Heerscharen über ihn die Peitsche, wie er Midian schlug am Rabenfels. Er erhebt seinen Stab über das Meer nach der Art Ägyptens.
27An jenem Tag weicht seine Last von deiner Schulter, / sein Joch von deinem Hals und weggerissen ist das Joch vom Nacken.
28Assur zog von Rimmon herauf, / rückte gegen Aja vor,
marschierte durch Migron / und ließ seinen Tross in Michmas zurück.
29Sie zogen durch die Schlucht: Geba war unser Nachtquartier. / Rama erbebte, Gibea-Saul floh.
30Lass deine Stimme gellen, Tochter Gallim! / Lausche, Lajescha! Anatot, antworte ihr!
31Madmena flüchtete, / die Bewohner von Gebim brachten sich in Sicherheit.
32Heute noch bezieht er Stellung in Nob. / Er schwingt seine Hand gegen den Berg der Tochter Zion, / den Hügel Jerusalems.
33Siehe, Gott, der HERR der Heerscharen, / schlägt mit schrecklicher Gewalt die Zweige ab.
Die Hochgewachsenen werden gefällt / und die Emporragenden sinken nieder.
34Er rodet das Dickicht des Waldes mit dem Eisen / und der Libanon fällt durch einen Mächtigen.
Das göttliche Kind spricht:
„Hört auf Mein Wort. Wer Mich liebt, hält Mein Gebot. Bleibt standhaft, bleibt Mir treu! Meine Liebe siegt! Wer die Sünde zum Gebot erhebt, wird in das Feuer der Verderbnis geworfen werden. Das Gebot des Ewigen Vaters gilt in alle Ewigkeit. Betet, opfert, tuet Buße! Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst. Darum, liebe Freunde, haltet an dem fest, was Ich euch sagte, was Ich lehrte, was die Propheten des Alten Bundes lehrten. Denn Ich habe den Satan mit den Worten des Alten Testamentes bekämpft. Nun geht er um und will die Schrift zunichtemachen. Der Widersacher will den Felsen, die Kirche und die Herde spalten. Geht auf die Knie und fleht um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Hört nicht auf die, die euch in das Feuer der Verderbnis führen. Hört auf Meine Stimme. Meine Stimme findet ihr in der Heiligen Schrift, in der Lehre der Kirche, in den Sakramenten der Kirche.“
Nun nimmt das gnadenreiche Kind Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle Menschen, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm vereint sind, mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dabei werden sehr innig die anwesenden Kinder von Ihm besprengt.
Das göttliche Kind spricht:
„Betet, damit Deutschland gerettet werde und kein Kriegsgeschehen in euer Land dringt. Betet für die Hirten in Deutschland. Der Widersacher hat so viel Kraft in Deutschland, weil sie das Gute unterlassen. Die Unterlassung des Guten ist das Eintrittstor des Widersachers. Lebt in den Sakramenten Meiner Kirche!“
Nun schaut der König der Barmherzigkeit liebevoll auf uns. Er sieht jede Seele. Das Jesuskind spricht innig:
„Nehmt besonders das Sakrament der Beichte wahr.“
M.: „Ja, Herr. Du siehst unsere Seelen.“
Dann spricht der Himmelskönig:
„Ich führe euch durch diese Zeit und mache euch stark. Ich bin bei euch!“
Dann segnet uns der König der Barmherzigkeit und spricht: „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“
Der Herr geht in die Lichtkugel zurück und wünscht dabei noch folgendes Gebet von uns und wir beten:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Das gnadenreiche Kind entschwindet, so auch die beiden Engel.
Dabei spricht er:
„Schaut auf Mich! Ich mahne die Welt zur Umkehr. Hört auf Meine Stimme. Ohne Mich könnt Ihr nicht leben. Geht durch Mich zum Ewigen Vater ins Leben ein. Das Maß der Beleidigungen Gottes ist voll. Erbittet das Erbarmen des Ewigen Vaters für euer Land und die Welt! Schaut auf Mich! Schaut auf Meine blutenden Wunden. Ich habe Mich ganz für euch hingegeben. Kommt zu Mir mit euren Sorgen. Kommt zu Mir mit allem, was euch belastet. Meine Heiligste Mutter bittet für euch am Throne des Ewigen Vaters. Aus Liebe zu euch komme Ich als Gekreuzigter.“
Der Herr spricht die Tuchreliquien von Aachen an.
M.: „Ja, Herr, wir haben diese Berührungsreliquien. Ein Stück Tuch, in das die Aachener Reliquien sieben Jahre lang eingeschlagen waren.“
Der Herr möchte, dass wir diese für die Kranken nutzen.
Der Gekreuzigte spricht: „Opfere dem Ewigen Vater die Wunden Meiner Füße auf, besonders für alle Irrgläubigen.“
M.: „Herr, erbarme Dich unser und der ganzen Welt! Segne alle Pilger und besonders die kranken Menschen. Herr, erbarme Dich der Menschen in der Ukraine. Erbarme Dich der Menschen in Russland. Erbarme Dich der Menschen in Amerika. Erbarme Dich der Menschen in Europa. Erbarme Dich der Menschen auf der ganzen Welt. Erbarme Dich besonders der Menschen in Deutschland.
Der Herr spricht:
„Die Welt wird durch das Blut der Märtyrer gereinigt werden.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln. Sie schweben zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt kommt zu uns. Der König der Barmherzigkeit trägt diesmal ein königsblaues Gewand mit einem königsblauen Mantel. Der Mantel des gnadenreichen Jesuskindes ist mit goldenen Lilien bestickt. Es trägt eine große goldene Krone und dunkelbraun kurz gelocktes Haar. Das gnadenreiche Kind hat blaue Augen. In Seiner rechten Hand trägt das göttliche Kind ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engel in schlichtem weißen Gewand kommen daraus hervor und breiten den Mantel des gnadenreichen Kindes wie ein Zelt zum Schutz über uns aus.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Schaut auf die Farbe Meines Mantels und Meines Gewandes. Durch Euer Gebet habt ihr Segen über Deutschland und die Welt gebracht. Euer großes Gebet in Berlin war sehr segensreich. Schaut, Ich öffne Mein Herz.“
Goldene Strahlen kommen aus dem Herzen des Jesuskindes zu uns hinunter.
Das Jesulein spricht:
„Sagte Ich nicht, dass Meine Heiligste Mutter für euch am Throne des Ewigen Vaters betet? Für Mich ist es eine Freude, wenn ihr Meine Heiligste Mutter ehrt. So komme Ich zu euch, nicht um euch zu strafen. Ich komme mit Meinem goldenen Zepter zu euch: Um euch zur Umkehr zu rufen, um euch zu mahnen! Es liegt an euch, liebe Seelen, was in der Welt geschehen wird. Der Vater, der Ewige Vater, schenkte euch den freien Willen. Davor sich Meine Heiligste Mutter verneigt.
Ich möchte eure Seelen schmücken. Sie sollen zu meinem Liliengarten werden.“
M.: „Die Lilien hast Du auf Deinem Gewand, Herr.“
Das göttliche Kind spricht:
„Wenn ihr Reue in euren Herzen tragt, Buße tut und in den Sakramenten lebt, werden eure Seelen zu den schönsten Liliengärten im Reich Meines Vaters. Schaut auf Mich, schaut nicht auf die Welt! Schaut nicht auf das Chaos!“
Nun wird die Vulgata von unsichtbarer Hand in der Hand des Königs der Barmherzigkeit aufgeschlagen. Ich sehe in der Vulgata
Matthäus 15, 1 und 2. Abschnitt
Lehrgespräch über die Reinheit: 15,1–20
1Da kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten: 2Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht ihre Hände, wenn sie essen. 3Er entgegnete ihnen: Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Überlieferung willen? 4Gott hat doch gesagt: Ehre Vater und Mutter! und: Wer Vater oder Mutter schmäht, soll mit dem Tod bestraft werden. 5Ihr aber meint: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Was ich dir schulde, sei eine Opfergabe!, 6der braucht seinen Vater oder seine Mutter nicht mehr zu ehren. Damit habt ihr Gottes Wort um eurer Überlieferung willen außer Kraft gesetzt. 7Ihr Heuchler! Treffend hat der Prophet Jesaja über euch gesagt:
8Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, / sein Herz aber ist weit weg von mir.
9Vergeblich verehren sie mich; / was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
10Und er rief die Leute zu sich und sagte: Hört und begreift: 11Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 12Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Weißt du, dass die Pharisäer, die dein Wort gehört haben, empört sind? 13Er antwortete ihnen: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden. 14Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen. 15Da sagte Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Rätselwort! 16Er antwortete: Begreift auch ihr noch nicht? 17Versteht ihr nicht, dass alles, was durch den Mund hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden wird? 18Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen und das macht den Menschen unrein. 19Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Lästerungen. 20Das ist es, was den Menschen unrein macht; aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.
Der Glaube der heidnischen Frau: 15,21–28
21Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. 22Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. 23Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! 24Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. 25Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! 26Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. 27Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
Aus der Vulgata kommt ein wunderschönes Licht zu uns.
Das gnadenreiche Kind spricht:
„Betet, damit die Welt Gnade erhalte! Lasst nicht nach im Gebet. Meine Kirche wird Mir folgen. Schaut, sie ist auf Golgatha! Doch dies soll euch nicht beunruhigen, denn alles muss gereinigt werden.“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Dies ist die Zeit der Gnade!“
Sein goldenes Zepter drückt das Jesuskind an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Es segnet uns und alle, die an Ihn denken auf der ganzen Welt mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Kommt zu Mir an den Ort Meiner Gnade und Ich will euch erquicken und Trost spenden. Bleibt beharrlich im Gebet! Schaut auf Mich! Ich bin euer Heiland. Bleibt Mir treu, denn es gibt kein anderes Gebot als das, was der Vater euch gegeben hat. Ich bin bei euch!“
Der Himmelskönig wünscht folgendes Gebet von uns und wir beten:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Die Engel singen und breiten dabei den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns weiter aus: „Misericordias Domini in aetermum cantabo.“ (3X)
Erneut wünscht der Himmelskönig das Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“, welches wir beten.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung betr. des Hauses des Erbarmens.
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“
M.: Adieu!
Das göttliche Kind schenkt uns zum Abschied Seinen Segen
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann geht Es zurück in die Lichtkugel. Die beiden Engel tun es ebenso. Die Lichtkugel entschwindet.
Der Herr spricht am Kreuz:
„Sie nahmen Mir alles. Meine Kleider nahmen sie Mir und schlugen Mich ans Kreuz. Ich gab alles für die Rettung der Menschen. Aus Meiner Heiligen Seite, aus Meinem Herzen wurde die Heilige Kirche geboren.
Lieben Meine Brüder Mich, wie Ich sie liebe? Geben auch sie alles hin für die Schafe? Petrus, liebst Du Mich? Schaut auf Mich! Ich bin der König der Barmherzigkeit. Für euch gab Ich alles hin.
Betet für Meine Kirche. Durch Mein Kostbares Blut werde Ich alles heiligen. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst. Bis auf den letzten Tropfen ist es aus Mir geflossen. Ich bin bei euch und verlasse euch nicht. Bleibt standhaft, ihr, die ihr Meine Freunde seid. Amen.“
M.: „Barmherzigkeit, mein Jesus, erbarme Dich der irregeleiteten Seelen.“
Eine große goldene Lichtkugel schwebt am Himmel. Diese wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Das göttliche Kind trägt ein goldenes Gewand und einen goldenen Mantel, welcher mit weißen Lilien bestickt ist, sowie eine große goldene Krone. Die große goldene Krone des göttlichen Kindes sieht aus wie die Krone des Jesuskindes in Prag und ist mit roten und grünen Edelsteinen geschmückt.
Das Jesuskind hat dunkelbraun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Das gnadenreiche Kind trägt ein rotes Herz offen auf Seinem Gewand. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter. Der Kopf des Zepters ist ein goldenes Kreuz, welches mit Rubinen versehen ist. In Seiner linken Hand trägt das Jesuskind die Vulgata.
Es kommt näher zu uns geschwebt. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln. Aus den beiden kleineren Lichtkugeln kommen zwei Engel hervor, die mit einem schlichten weißen strahlenden Gewand bekleidet sind. Sie tragen glatte schulterlange Haare. Beide Engel verbeugen sich vor dem König der Barmherzigkeit und gehen vor Ihm auf die Knie, nehmen den Mantel des gnadenreichen Kindes und breiten ihn über uns aus. Wir alle sind unter dem Mantel des Königs der Barmherzigkeit geborgen.
Das göttliche Kind schwebt näher zu mir und spricht:
„Liebe Freunde, bleibt standhaft im Gebet. Ich freue Mich über euer Kommen. Öffnet weit eure Herzen! Der Ewige Vater schaut auf euer Gebet der Wiedergutmachung. Er wünscht es von allen Nationen.
Auch Schwester Lucia von Fatima bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit erschienen. Als Jesuskind bin Ich zu ihr gekommen, so, wie Ich heute zu euch komme.“
M.: „Herr, dies wusste ich nicht.“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Meine Heiligste Mutter wünschte in Fatima, zum Wohle der Welt, gegen Kriegsgeschehen die Einführung der Sühnesamstage. Schaut, sie sind nicht von der Welt angenommen worden, so wie es der Vater wünschte. Die Mutter spricht mit Meinem Mund und Ich spreche mit dem Mund des Vaters. Somit ist der Wunsch des Himmels kein neuer Wunsch. Ich sagte, segnet mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt. Es wird euch vor Plagen und Kriegsgeschehen bewahren, wenn ihr dies tut.
Führt die Sühnesamstage ein, so wie Meine Mutter es in Fatima wünschte. Diese, Meine Bitte, habe Ich an euch. Diese Bitte ist keine neue Bitte. So wird der Ewige Vater das Strafgericht mildern. Ich komme nicht, um euch zu strafen, sondern um euch zu erretten. Auf Golgotha werde Ich nicht mehr gekreuzigt. Aber was ihr den geringsten Meiner Brüder tut, das habt ihr Mir getan!
Ich sagte euch, dass die Abtreibung die größte Sünde eurer Generation ist. So werde ich in den Zimmern der Abtreibungskliniken gekreuzigt, weil ihr die Kleinen entrechtet und über das Leben entscheidet. Deshalb bin Ich als Kind zu euch gekommen. Nehmt Meine Worte, nehmt Meine Bitte ernst, so wird der Ewige Vater euch Gnaden schenken!“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher und spricht:
„Aviso! Wo Meine Heiligste Mutter erschien, an jedem Gnadenort wird dieses Zeichen sein.“
Nun zeigt das göttliche Kind mir eine Säule, die am Tage anders ist, als in der Nacht. Am Tage sieht sie aus wie aus Wolken gemacht, in der Nacht wie eine Feuersäule. Sie wird auch in Sievernich sein.
M.: „Aber Herr, dies ist eine Säule! Sie wird dann erscheinen? Wann wird dies kommen, Herr?“
Das göttliche Kind spricht:
„Wartet nicht auf die Warnung, wartet nicht auf ein Wunder, denn jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde kann Ich zu euch kommen. Heiligt eure Seele! Ihr seid ein Tempel des Ewigen Vaters. Nehmt Meine Worte ernst. Lebt in den Sakramenten der Kirche! So kann Ich als Heiland zu euch kommen.“
Nun öffnet sich die Vulgata. Ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung Kapitel 16, Vers 10 ff.
0Der fünfte Engel goss seine Schale über den Thron des Tieres. Da kam Finsternis über das Reich des Tieres und die Menschen zerbissen sich vor Angst und Schmerz die Zunge. 11Dennoch lästerten sie den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und ihrer Geschwüre; und sie ließen nicht ab von ihrem Treiben.
12Der sechste Engel goss seine Schale über den großen Strom, den Eufrat. Da trocknete sein Wasser aus, sodass den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg offen stand. 13Dann sah ich aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister hervorkommen, die wie Frösche aussahen. 14Es sind Dämonengeister, die Wunderzeichen tun; sie schwärmten aus zu den Königen der ganzen Erde, um sie zusammenzuholen für den Krieg am großen Tag Gottes, des Herrschers über die ganze Schöpfung.
15Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig, wer wach bleibt und sein Gewand anbehält, damit er nicht nackt gehen muss und man seine Blöße nicht sieht!
16Die Geister führten die Könige an dem Ort zusammen, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.
17Und der siebte Engel goss seine Schale über die Luft. Da kam eine laute Stimme aus dem Tempel, die vom Thron her rief: Es ist geschehen. 18Und es folgten Blitze, Stimmen und Donner; es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es Menschen auf der Erde gibt. So gewaltig war dieses Beben. 19Die große Stadt brach in drei Teile auseinander und die Städte der Völker stürzten ein. Gott hatte sich an Babylon, die Große, erinnert und reichte ihr den Becher mit dem Wein seines rächenden Zornes.
20Alle Inseln verschwanden und es gab keine Berge mehr. 21Und gewaltige Hagelbrocken, zentnerschwer, stürzten vom Himmel auf die Menschen herab. Dennoch lästerten die Menschen Gott wegen dieser Hagelplage; denn die Plage war über die Maßen groß.
Die Vulgata strahlt auf uns hinab.
Das gnadenreiche Kind spricht
„Bleibt standhaft und beharrlich im Glauben. Lasst euch nicht verwirren. Denkt daran: Der Herr kommt zu Seinen Schafen.“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein offenes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dies für alle anwesenden Menschen, so sagt es der Herr, und für die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken. Er segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Herr, Du bist meine Zuversicht.“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf die neuen Statuen Seiner Heiligsten Mutter und spricht:
„Die Statuen sind auch Mir eine Freude.“
Das gnadenreiche Kind schenkt mir ein persönliches Wort. In einer bestimmten Angelegenheit antwortet das göttliche Kind: „Sie werden nicht aufgeben.“
M.: „Aber Du, Herr, beschenkst uns mit Deiner Gnade, und das ist wunderbar.“
„Schaut auf Mich!“ spricht der himmlische König und segnet uns erneut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes.“
Das göttliche Kind wünscht folgendes Gebet von uns und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, adieu!“
Nun beten wir: „O, Mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Der König der Barmherzigkeit geht in die Lichtkugel zurück und die Engel tun es ebenso. Die Lichtkugeln entschwinden.
Der König der Barmherzigkeit war in Violett gekleidet in Prager Gestalt mit goldener Krone. Er schwebte von Licht umgeben in der Luft und sprach:
„Mit Mir, deinem Herrn und Gott, überspringst du Mauern.“
Plötzlich ging ein horizontales Licht von Ihm aus. Es breitete sich im ganzen Außenbereich aus. Dann verschwand die Erscheinung.
Ich schaute im Internet nach Stichworten der Bibel betreff der gemachten Aussage des Herrn. Tatsächlich fand ich die Aussage des Göttlichen Kindes in Psalm 18 wieder.
Ich sehe eine helle goldene Lichtkugel in das Zimmer von außen hineinschweben. Im Zimmer wird die Lichtkugel größer. Es folgen zwei weitere kleinere Lichtkugeln. Je eine rechts und links von der großen Lichtkugel schweben sie in der Luft. Nun öffnet sich die große goldene Lichtkugel und der König der Barmherzigkeit kommt aus dieser Lichtkugel in Prager Gestalt hervor. Das Jesuskind trägt einen rot-gold durchwirkten Mantel und ein Gewand, das ebenso rot-gold durchwirkt ist. Der Mantel ist mit goldenen Lilien bestickt. Auf Seinem Gewand sehe ich vorne drei große goldene Lilienblüten. Eine Lilienblüte ist zur rechten Seite hin gebogen, eine Lilienblüte befindet sich in der Mitte und eine ist zur linken Seite hin gebogen. Es trägt ein offenes goldenes Herz auf der Brust und ein Kreuz aus roten Rubinen, die sehr leuchten. Unser himmlischer König trägt eine große goldene Krone auf Seinem Haupt und in Seiner rechten Hand hält das Jesulein ein goldenes Zepter. Seine Haare sind dunkelbraun gelockt und Seine Augen sind blau.
Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engel treten aus den beiden Lichtkugeln hervor. Beide Engel sind mit einem schlichten weißen strahlenden Gewand bekleidet, knien sich vor dem König der Barmherzigkeit hin und breiten Seinen Mantel aus. Der himmlische König hebt Sein Zepter etwas empor und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich will euch trösten und euch Meine Liebe schenken. Aus Liebe bin Ich Mensch geworden. Den glimmenden Docht lösche Ich nicht aus und das zerknickte Rohr breche Ich nicht. Ich bin euer König, ein König der Barmherzigkeit! Ich wurde Mensch, um euch eine Wohnung beim Ewigen Vater zu bereiten. Der Himmel ist eure Heimat, liebe Seelen, vergesst dies nicht! Ich will die Völker heiligen, so sie zum Ewigen Vater gelangen. Euer Reichtum vor dem Vater ist die Liebe, sind die guten Werke, die ihr in eurem Leben gesammelt habt, die ihr in eurem Herzen tragt.
Vieles könnt ihr an Reichtum erwerben und ihr werdet angesehen in der Welt. Doch dies zählt alles nicht vor dem Vater, wenn das gute Werk und die Liebe fehlt. Die Welt wird euch in den Abgrund führen mit all ihren Ehren, die die Menschen sich gegenseitig verleihen.
Heute bin Ich zu dir gekommen, um den Kranken Trost und Hoffnung zu spenden. Ich will die Bedrückten aufrichten, wenn diese den kleinen Rosenkranz Mir widmen (eigene Anmerkung: Rosenkranz zum Prager Jesuskind). In diesen Tagen möchte ich die Seelen, die ihr Herz öffnen, mit Gnade fluten! Es bedarf nur etwas eurer Zeit, um bei Mir zu sein. Betet! Betet und bittet um Wiedergutmachung der Sünden vor dem Ewigen Vater. Das Gewissen vieler Menschen ist nicht mehr durch die Gebote des Ewigen Vaters geprägt. Meine Heiligste Mutter bittet für den Frieden am Throne des Ewigen Vaters. Sie ist unermüdlich. Wisst ihr auch, liebe Seelen, dass der Heilige Joseph, Mein Pflegevater, und Johannes der Täufer sehr für euch beten? Joseph betet für die Kirche und für die Familie vor dem Throne des Vaters. Johannes betet für die Kirche, besonders für alle Gottgeweihten. Die Liebe des Himmels soll euch, liebe Freunde, bei all euren Gebeten umfangen.“
Nun nimmt das göttliche Kind Sein Zepter an Sein Herz, es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Es segnet uns damit:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit trägt in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift), die sich öffnet und strahlt. Eine Seite wird aufgeschlagen. Ich sehe aber keinen Bibeltext wie sonst, sondern mehrere Bilder der Geburt Jesu. Der himmlische König wurde in einer einfachen Grotte geboren, die als Schutz für das Vieh diente. Es umgab ein wunderbares Licht diese Grotte und ein Stern am Himmel erschien. Das Kleid der Gottesmutter, welches Sie bei der Geburt Jesu trug, war naturfarben, nicht gefärbt und ohne Naht. Es hatte eine besondere Bedeutung, warum die Gewänder oder Kleider ohne Naht waren. Doch kann ich leider den Grund nicht erkennen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Bleibt Mir treu! Ich bin euer Herr und Heiland, als Kind zu euch gekommen. Achtet die Würde der Kinder Gottes! Geht nicht ab von dem Weg, den Ich euch wies. Wer Mich liebt, achtet auf die Gebote des Vaters. Wer das Wort des Vaters hört, hört Mich. Öffnet euer Herz, damit Ich in euren Herzen Wohnung nehmen kann. Betet sehr, denn die Herzen verhärten sich in der Welt. Achtet auf Mein Wort und tragt es in die Welt hinein, damit die Menschen Frieden finden. Macht euch bereit: Auf mit euch, ihr betenden Seelen, holt euch Kraft, wenn Ich zu euch in der Heiligen Messe, in Gestalt der Heiligen Hostie, zu euch komme. Ich komme zu euch, damit die Menschen gerettet werden. Ich will nicht ihren Tod. Ich will sie erretten, weil Ich selbst der Retter bin. Ich bin die Liebe selbst. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit spricht noch zu mir: Sollte die Heilige Messe in Sievernich von einem Priester in der Kirche gefeiert werden, dann wird Er sein Erscheinen und Seine Botschaft an jedem 25. des Monats so legen, dass alles passt. Die Heilige Messe hat mehr Wert, als eine Erscheinung des Herrn. So die Worte des Königs der Barmherzigkeit.
Der himmlische König geht in die Lichtkugel zurück und entschwindet. So tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt im Mantel und Gewand Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit trägt ein großes goldenes Zepter in Seiner rechten Hand. Seine rechte Hand legt der Herr auf Sein offenes rot-golden durchwirktes Herz. Es strahlt sehr. Zwischen Herz und Seiner Hand ragen mehrere Rosenkränze hervor. Ich sehe eine normale Rosenkranzschnur, den Rosenkranz zum Kostbaren Blut, den kleinen Prager Rosenkranz zum Jesuskind und den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes. Diese hält der himmlische König fest an Seinem Herzen und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Schaut auf Mich! Ich bin euer Heiland. Ich will euch erretten. Heute, an diesem Tag der unschuldigen Kinder, sage Ich euch, wie ihr eure Länder retten könnt, damit diese nicht in Krieg, Not und Chaos fallen. Schaut auf Mich! Schaut auf Mein Herz! Wachet auf! Betet diese Gnadenperlen täglich. Durch das Rosenkranzgebet vieler betender Herzen werdet ihr eure Länder und die Menschen, die in ihnen leben, retten. Vollzieht die Weihe eurer Länder. Weiht diese Meiner Heiligsten Mutter und Mir, Meinem Heiligsten Herzen, welches von Meinem Kostbaren Blut gefüllt ist. Ich werde euch Gnaden vom Himmel schenken.
Es soll ein Aufbruch in Deutschland und vielen Ländern erfolgen, damit die Sünde nicht überhand nimmt. Es liegt an euch, liebe Seelen, wie schwer oder wie milde euch das Strafgericht treffen wird. Schließt euch zum Gebet aus euren Herzen zusammen. Betet um die Wiedergutmachung der schweren Sünde der Abtreibung vor dem Ewigen Vater. Ich bin bei euch. Nehmt Meine Worte ernst! Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit segnet mit Seinem Zepter und entschwindet. So tun es auch die Engel.

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!
copyright © Manuela