
Aus einer goldenen Lichtkugel kommt der König der Barmherzigkeit hervor und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“
Ich sehe das Jesuskind, den König der Barmherzigkeit, in der Luft schweben mit dunklem kurzem lockigem Haar, blauen Augen, bekleidet mit einer weißen Albe und einer goldenen Halsborte. Das göttliche Kind trägt Sein Herz offen auf der Brust und hat nackte Füße. Es erscheint im Kindesalter von 13 Monaten; genau wie das Kind, das wir gerade in die Casa Misericordia aufgenommen haben. Der himmlische König hält ein goldenes Zepter in Seiner rechten Hand.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Liebe Freunde, liebe Familie, euch möchte Ich segnen im Heiligen Jahr! Ich bin der König der Barmherzigkeit und dieses Jahr ist das Jahr Meiner Barmherzigkeit, die ihr vom Himmel herab bitten könnt. Darum betet sehr eifrig! Betet!
Wenn ihr das Oratorium beschenkt, werde Ich euch dreifach beschenken! Wisst, dass Ich in ihm wohne. Amen.
So segne Ich euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch, dann fallen goldene Rosenblüten vom Himmel.
Der König der Barmherzigkeit entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln und ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt eine goldene Königskrone und auf seiner goldenen Königskrone sehe ich vorne ein Kreuz aus Rubinen. Das hat er sonst nicht getragen. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Der Mantel ist mit goldenen Lilien bestickt und vorne auf Seinem Gewand trägt er den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein goldenes großes Zepter und in Seiner linken Hand trägt er die Heilige Schrift, die Vulgata. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei heilige Engel in strahlendem weißen Gewand, welches aber sehr schlicht ist, kommen aus diesen beiden Lichtkugeln hervor. Nun breiten sie über uns den Mantel Seines Kostbaren Blutes aus und wir sind alle darin geborgen, wie in einem großen Zelt. Nach einer Zeit kommt der König der Barmherzigkeit näher zu uns geschwebt und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen. Seht liebe Freunde, liebe Familie, ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters! Ich bin gekommen, um eure Herzen mit meiner Liebe zu füllen. Nicht alle Herzen haben das Heilige Sakrament der Beichte empfangen, doch dies könnt ihr noch tun. Wenn ihr nur wüsstet, wie kostbar die Heilige Beichte, das Sakrament der Versöhnung mit Mir ist! Wie gerne würdet ihr sie wahrnehmen. Wisst, dass Ich selbst in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche bin und Ich selbst Meine Apostel angewiesen habe. Das, was ihr in der Kirche erlebt, stammt von Mir. Ich bin in den Heiligen Sakramenten selbst, mit all Meiner Kraft!“
Nun öffnet sich die Vulgata, die Heilige Schrift, in Seiner Hand und die Heiligen Engel knien nieder. Ich sehe die
Bibelstelle Hebr. 5 ganz:
Der Weg des Sohnes als priesterlicher Heilsdienst: 5,1–10
1Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen. 2Er ist fähig, mit den Unwissenden und Irrenden mitzufühlen, da er auch selbst behaftet ist mit Schwachheit, 3und dieser Schwachheit wegen muss er wie für das Volk so auch für sich selbst Sündopfer darbringen. 4Und keiner nimmt sich selbst diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.
5So hat auch Christus sich nicht selbst die Würde verliehen, Hohepriester zu werden, sondern der zu ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist du. / Ich habe dich heute gezeugt, 6wie er auch an anderer Stelle sagt: Du bist Priester auf ewig / nach der Ordnung Melchisedeks.
7Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht. 8Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt; 9zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden 10und wurde von Gott angeredet als Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks.
Der erwachsene Glaube: 5,11–6,12
11Darüber hätten wir viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen, da ihr träge geworden seid im Hören. 12Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von Neuem einen, der euch in den Anfangsgründen der Worte Gottes unterweist; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben, nicht feste Speise.
13Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unerfahren im richtigen Reden; er ist ja ein unmündiges Kind; 14feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gebrauch geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.
Der gnadenreiche König spricht:
„So wie ich Saulus bekehrt habe und er Paulus wurde, so will Ich auch eure Herzen umkehren, eure Herzen mit Meiner Liebe füllen und in eurem Herzen wohnen, denn Ich liebe euch und will euch bei Mir wissen in Ewigkeit!“
Nun regnet es goldene Rosen auf uns nieder; es ist ein richtiger goldener Rosenregen.
Ich frage den göttlichen König, was dies bedeutet und Er sagt mir, dass dies ein Bild für Ihn, Christus, ist: Die goldene Rose. Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Wie kostbar ist mir das Priestertum! Der Ewige Vater setze es ein und niemand kann es ohne Berufung erlangen. Ihr könnt euch nicht selbst das Priestertum zuteilen. Viele Menschen gehen Irrwege. Hatte Gott nicht Aaron berufen? Habe Ich nicht meine Apostel angewiesen? Bleibt standhaft, lebt euren Glauben und nehmt keine neue Lehre an. Die Überlieferung und die Heilige Schrift, das seien eure Pfeiler des Glaubens! Ich möchte euch durch die Heiligen Sakramente zu Mir führen. Wenn ihr diesen Weg Meines goldenen Zepters geht, denn dies ist das Zepter der Barmherzigkeit, werdet ihr in Ewigkeit leben. Ihr geht nun durch die Zeit der Drangsal, doch dies ist eine kurze Zeit, in der sich euer Glaube bewähren möge. Es ist aber auch eine Zeit übergroßer Gnade und Heiligkeit. Es ist wichtig, dass ihr der Lehre der Heiligen Kirche treu bleibt. Alles andere verwerft. Ich sage es euch noch einmal: Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und wie sehr liebe Ich die, die Mir mit ihrem Ganzen Herzen nachfolgen. Ich werde den Priestern, die Mich lieben, beistehen und werde sie durch alle Not begleiten. Ich rufe ihnen zu: Habt keine Furcht! Nun schaue Ich auf die Kinder. Ich liebe die Kinder, deren Herzen Mir zugetan sind.“
Der Herr schaut mit Liebe auf die anwesenden Kinder. Dann nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz. Sein Herz öffnet sich und das Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit segnet und besprengt uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Auch die Menschen in der Ferne segne Ich und besprenge sie mit Meinem Kostbaren Blut. Bei allem, was geschieht: Fürchtet euch nicht! Sucht Zuflucht in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche; sucht Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut! Alles, was Dir gesagt worden ist, wird wahr. Nach der Zeit der Drangsal öffnet sich die Pforte einer neuen Zeit, einer heiligen Zeit und der Franke wird sie einführen. Betet sehr! Betet sehr für eure Länder! Nur durch euer Gebet, durch euer Opfer, durch eure Buße könnt ihr das kommende Strafgericht abmildern. Seid gewiss, dass es so ist. Mein Opfer ist euer Segen!
Der Herr spricht mit mir persönlich und ich sage Ihm, dass wir Seinen Wunsch erfüllen. Dann stimmt der König der Barmherzigkeit folgendes Gebet für uns an:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
Der himmlische König spricht:
„Betet sehr! Lasst nicht nach, denn in den lauen Herzen kann Ich nicht wohnen. Adieu!“
Nun geht Er zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso und der König der Barmherzigkeit entschwindet mit den heiligen Engeln.
Eine große goldene Lichtkugel schwebt über uns am Himmel, die begleitet wird von sieben kleineren Lichtkugeln und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor.
Er ist bekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes und trägt eine goldene Königskrone. Seine Augen sind blau und Er hat kurz schwarz-braun gelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt der König der Barmherzigkeit Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich in Gold gestickt den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Auf Seiner Brust trägt Er ein Kreuz aus Perlen. Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind schlicht gekleidet in strahlend weißen Gewändern und knien vor dem König der Barmherzigkeit. Die Engel breiten den Mantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Wir sind wie in einem Zelt geborgen. Dann segnet uns der König der Barmherzigkeit und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Meine Freunde, Meine Familie! Heute bin Ich zu euch gekommen, um euch Meinen Segen und Meine Gnade zu schenken!
(Der König der Barmherzigkeit schwebt näher zu uns.) Weiter spricht der himmlische König zu uns:
„Bleibt wachsam in dieser Zeit der Drangsal und bedenkt, dass diese Zeit begrenzt ist und eine andere Zeit auf euch wartet. Es ist wichtig, dass ihr Mir treu bleibt, dass ihr in euren Herzen die Lehre Meiner Kirche tragt, denn es ist Meine Lehre! Lasst euch nicht verwirren! Es gibt viele irrende Lehrmeister, doch diese werden nicht in den Himmel eingehen.(Eigene Anmerkung: Diese Aussage bezieht sich auf jene Lehrmeister, die sich von ihrem irrenden Weg bis zum Ende ihres Lebens nicht abwenden, also nicht umkehren.) Betet für diese, damit sie umkehren und nicht verloren gehen. Als König der Barmherzigkeit komme ich zu euch, weil die Menschheit den Weg Meiner Kirche verlassen hat. Ich liebe euch sehr, Ich liebe euch unendlich und Ich will nicht, dass ihr verloren geht! So komme Ich zu euch mit Meinem goldenen Zepter! Wenn ihr es annehmt, dann braucht ihr die Gerechtigkeit nicht zu fürchten. Vertraut Mir und nehmt keine neue Lehre an! Auf Erden habe Ich alles gesagt, was notwendig ist, damit ihr heilig werden könnt! Nun komme Ich zu euch, um euch an Mein Wort, die Heilige Schrift, zu erinnern. Die Menschheit hat Mein Wort vergessen. Wollt ihr eure Länder retten? Dann heiligt sie durch euer eigenes Leben und ihr werdet ausstrahlen. Ich will Meine Liebe in euren Herzen entzünden und ihr dürft diese Flamme Meiner Liebe weiter verschenken.“
Jetzt strahlt auf der Brust des himmlischen Königs Sein Heiligstes Herz mit einer Flamme und einem Kreuz darauf. Weiter spricht der König der Barmherzigkeit zu uns:
„Durch Mein Kostbares Blut, durch Mein Heiliges Kreuzesopfer, durch eure Umkehr und Buße, durch euer Gebet, heiligt ihr euch und eure Länder! Seid barmherzig mit jenen, die den Weg zu Mir nicht finden und betet für diese.“
In der Hand des Königs der Barmherzigkeit öffnet sich die Heilige Schrift und die Engel knien sich erneut vor dem himmlischen König nieder.
M.: „Ich kenne diesen Brief nicht Herr!“
Ich sehe den
2. Johannesbrief, 7 – 11:
„Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.“
Der König der Barmherzigkeit spricht weiter:
„Das ist das Wort Gottes! Noch einmal sage Ich euch: Es ist so wichtig, dass ihr Mir treu bleibt! Der Lehre der von der Drangsal geschüttelten Kirche treu bleibt! Warum verfolgt der Diabolos Meine Kirche? Weil Ich in ihr lebe! In den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche lebe!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Dann spricht der gnadenreiche König:
„Lasst euch nicht vom Sakrament der Versöhnung abbringen! Überwindet euch und es wird euch zum Segen, denn in diesem Sakrament, in der Heiligen Beichte, versöhnt ihr euch mit Mir!“
Nach den Worten des Königs der Barmherzigkeit setzt ein Lilienregen ein. Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und wir werden damit besprengt und Er segnet uns und alle Menschen, die in der Ferne von Herzen an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebt Mich von ganzem Herzen und denkt daran, dass Ich euch unendlich liebe und euch nicht alleine lasse! Ich bin bei euch und verlasse euch nicht! In sehe in jedes Herz und schenke euch Meine Gnade, denn Ich bin die Quelle aller Gnaden!“
Der Herr schwebt zu einem bestimmten Priester und spricht vor ihm:
„So verschenke ich Meine Gaben, Meinen Segen…“
M.: „Das ist jetzt für ihn?“ Der Herr bestätigt es und der König der Barmherzigkeit spricht weiter zu diesem Priester:
.… und Ich bin gekommen, denn Du hast alle Gaben von Mir erhalten, die den Menschen Heilung und Befreiung in Meinem Namen schenken. Ich begleite Dich mit dem Heiligen Josef, Meinem Pflegevater. Sein Bild möge in Deinem Herzen geprägt sein. Bedenke bei allem, Dass Du diese Gabe von Mir geschenkt bekommen hast.
Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters! So stärke Ich alle Priester, die Mir ihr Herz öffnen! Ich lasse sie nicht alleine! Habt keine Furcht, Ich bin eure Zuflucht!“
Es erfolgt ein kurzes persönliches Gespräch. Dann spricht der himmlische König zu uns:
„Betet sehr für Meine Kirche!“
M.: „Das machen wir! Wir haben auch für den Heiligen Vater gebetet!“
Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Was auch kommen mag, Ich bin bei euch. Habt also keine Furcht!“
Zum Abschluss wünscht der König der Barmherzigkeit noch folgendes Gebet von uns und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich bin es, der euch führt! Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich, geht in das Licht und entschwindet. Die Engel verabschieden sich mit Lilienstöcken in ihren Händen und entschwinden ebenso im Licht.
Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion schwebt das Jesuskind in Prager Gestalt im blauen pur-pur Gewand (dies ist ein bestimmtes Volett) und Königsmantel, bestickt mit goldenen geschlossenen Lilienblüten, sowie goldenen kleinen Dornenzweigen auf Seinem Gewand und Mantel in der Luft, mit goldenem Zepter und der Vulgata.
Es spricht liebevoll:
„Ihr dürft lernen, dass Mein Herz in Meiner Liebe, in Meiner Barmherzigkeit und in Meinen Geboten schlägt.“
Ich sage zu Ihm aus lauter Verzückung und Freude über Sein Kommen, weil Er so lieblich ist und Seine Wangen vor Eifer glühen: „Oh, Du zuckersüßes Jesuskind!“
Der König der Barmherzigkeit lächelt kurz, segnet und entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Sie wird begleitet von sieben kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus dieser Lichtkugel hervor und zugleich strömt ein wunderbares Licht zu uns hinunter. Der himmlische König trägt die goldene Königskrone, ein weißes Gewand und einen blauen Königsmantel. Auf seinem weißen Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Der König der Barmherzigkeit trägt in seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in seiner linken Hand trägt er die Vulgata. Sein Königsmantel ist mit goldenen Lilien bestickt. Auf Seiner Brust sehe ich eine Hostie mit Seinem Monogramm IHS. Er schaut nun auf uns und nimmt das goldene Zepter an die Hostie auf Seiner Brust. Dann segnet Er uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“ Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und sieben Engel kommen aus diesem Lichtkugeln hervor, gekleidet in schlichten aber strahlenden weißen Gewändern und singen: „Et verbum caro factum est et habitavit in nobis.“ Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen, weil Ich euch unendlich liebe! Wenn ihr nur wüsstet, wie sehr Meine Heiligste Mutter für euch betet! Auch sie berührte mit ihren Füßen euer Land. Wenn ihr in den Sakramenten Meiner Kirche lebt, Mein Fleisch esst und Mein Blut trinkt, in der heilig machenden Gnade lebt, dann gehört ihr zu Meiner Familie und in euch fließt nicht mehr euer Blut, sondern es ist Mein Blut, dass in euch fließt; denn Ich habe euch durch Meinen Tod am Kreuz losgekauft von allem Übel.
Der Heilige Erzengel Michael, Mein treuer Gefährte, schenkte dir das Wort aus der
Offenbarung 6.
DIE SIEBEN SIEGEL UND DIE SIEBEN POSAUNEN: 6,1–11,19
Die ersten sechs Siegel: 6,1–17
1Dann sah ich: Das Lamm öffnete das erste der sieben Siegel; und ich hörte das erste der vier Lebewesen wie mit Donnerstimme rufen: Komm! 2Da sah ich und siehe, ein weißes Pferd; und der auf ihm saß, hatte einen Bogen. Ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen.
3Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! 4Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.
5Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Lebewesen rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein schwarzes Pferd; und der auf ihm saß, hielt in der Hand eine Waage. 6Inmitten der vier Lebewesen hörte ich etwas wie eine Stimme sagen: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar. Aber dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!
7Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! 8Da sah ich und siehe, ein fahles Pferd; und der auf ihm saß, heißt der Tod; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.
9Als das Lamm das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen aller, die hingeschlachtet worden waren wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie abgelegt hatten. 10Sie riefen mit lauter Stimme und sagten: Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut an den Bewohnern der Erde zu rächen? 11Da wurde jedem von ihnen ein weißes Gewand gegeben; und ihnen wurde gesagt, sie sollten noch kurze Zeit ruhen, bis die volle Zahl erreicht sei durch den Tod ihrer Mitknechte und Brüder, die noch getötet werden müssten wie sie.
12Und ich sah: Das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand und der ganze Mond wurde wie Blut.
13Die Sterne des Himmels fielen herab auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Früchte abwirft, wenn ein heftiger Sturm ihn schüttelt. 14Der Himmel verschwand wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle weggerückt. 15Und die Könige der Erde, die Großen und die Heerführer, die Reichen und die Mächtigen, alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge. 16Sie sagten zu den Bergen und Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Blick dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; 17denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen. Wer kann da bestehen?
Die Menschen, die die Kirche verlassen, werden in die Irre gehen. Sie werden nicht den Frieden in ihrem gottlosen Leben finden.
Es wird eine Macht geben, die den Frieden will und eine Macht, die Krieg führen will. Schaut auf mich! Wenn ihr das tut was Ich euch sage, werden die Gerichte abgemildert. Betet sehr, denn ein Viertel der Erde wird von diesen Gerichten betroffen sein. Ich werde die Menschen, die Mich lieben, schützen und Ich werde bei ihnen sein.“
Nun breitet er den Königsmantel aus, für die hier anwesenden Menschen und die Menschen in der Ferne, die an Ihn denken. Wir sind alle unter diesem Mantel geborgen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Seht wie Ich Mein Zelt über euch aufschlage!“
Ich sehe nun in der Hostie Sein schlagendes Herz; das Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er segnet uns damit und alle Menschen die an ihn denken in der Ferne:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Ihr habt nun gehört, wie wichtig es ist, mit Mir in den Sakramenten der Kirche verbunden zu sein; mag der Zeitgeist auch noch so gegen sie kämpfen. Mögen Theologen auch ihre Meinungen anders vertreten, lasst euch nicht verwirren. Wer mit liebendem Herzen zu mir ruft, erfährt meine Gnade. Mögen die Menschen auch Kriege führen, so bittet um Frieden! Denn die, die Kriege führen, sie werden verlieren. Die Obrigkeiten dieser Welt werden ihre Ordnung verlieren. Nichts wird mehr so sein, wie ihr es kennt. Die Kirche wird in der Drangsal leiden und kurze Zeit werden Irrlehren die Seelen der Menschen verwirren. Doch nach dieser Prüfung wird sie erstrahlen in Mir. Bleibt Mir also treu, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit!“
Nun kommt der himmlische König zu uns hinab. Ich spreche zu Ihm freudig: „Du bist ja zu allen gegangen!“
Der König der Barmherzigkeit antwortet: „Ich sehe in alle eure Herzen! Betet für die armen verirrten Seelen. Der Zeitgeist wird die Kirche nicht retten. Der Heilige Geist wird sie erretten!
Der himmlische König bittet mich, die Lilienblüten des Lilienstocks auf Seinem Gewand zu zählen. Es sind fünf offene Lilienblüten und zwei geschlossene Lilienknospen. Dies betrifft „Seine Residenz“. Dann bittet Er mich, die Statue des Heiligen Simeon, der das Jesuskind trägt, zur Verehrung der Füße des Jesuskindes für die Menschen bereitzustellen. So können die Menschen in aller Stille zu Ihm mit Gebetsbitten kommen und Seine Füße verehren. Gerne folge ich Seiner Bitte und gebe sie weiter. Dann sehe ich, wie die Vulgata (Heilige Schrift) sich öffnet und die Engel vor dem König der Barmherzigkeit und dem Wort Gottes knien. Dabei zittern die Heiligen Engel vor Ehrfurcht und singen: „Betrachtet das Wort Gottes!“ Ich sehe die Stelle der Heiligen Schrift.
Es ist die
Offenbarung 7, 1 – 17
Die Bezeichnung der Knechte Gottes: 7,1–17
1Danach sah ich: Vier Engel standen an den vier Ecken der Erde. Sie hielten die vier Winde der Erde fest, damit der Wind weder über das Land noch über das Meer wehte, noch gegen irgendeinen Baum. 2Dann sah ich vom Aufgang der Sonne her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu 3und sprach: Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben!
4Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen:
5Aus dem Stamm Juda trugen zwölftausend das Siegel,
aus dem Stamm Ruben zwölftausend,
aus dem Stamm Gad zwölftausend,
6aus dem Stamm Ascher zwölftausend,
aus dem Stamm Naftali zwölftausend,
aus dem Stamm Manasse zwölftausend,
7aus dem Stamm Simeon zwölftausend,
aus dem Stamm Levi zwölftausend,
aus dem Stamm Issachar zwölftausend,
8aus dem Stamm Sebulon zwölftausend,
aus dem Stamm Josef zwölftausend,
aus dem Stamm Benjamin trugen zwölftausend das Siegel.
9Danach sah ich und siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, gekleidet in weiße Gewänder, und trugen Palmzweige in den Händen. 10Sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.
11Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron auf ihr Angesicht nieder, beteten Gott an 12und sprachen:
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen
13Da nahm einer der Ältesten das Wort und sagte zu mir: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen? 14Ich erwiderte ihm: Mein Herr, du weißt das. Und er sagte zu mir: Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. 15Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und Nacht in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen aufschlagen. 16Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden und weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten. 17Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Schaut! Auch sie lebten in der heilig machenden Gnade und gaben Zeugnis. Haltet euch nicht an irdischen Mächten fest. Schaut auf Mich! Alles wird vergehen, meine Liebe bleibt in Ewigkeit! Habt Mut! Seht, Ich komme zu euch und bleibe bei euch. Ich werde immer hier an diesem Ort sein, um euch zu segnen. Auf den Altären Meiner Kirche komme Ich zu euch und ihr werdet Meine lebendigen Tabernakel. Habt Mut, verlasst Meine Kirche nicht, denn Ich liebe euch! Bedenkt, dass sie in die Drangsal geraten ist. Doch alle Bedrängnis wird vergehen und bedenkt dabei, dass der Zeitgeist nicht der Heilige Geist ist. Ereignisse werden geschehen, doch Ich bin bei euch! Habt Mut und steht fest im Glauben. Nehmt keine neuen Lehren an. Ich will euch mit Meiner Liebe beschenken!“
Der König der Barmherzigkeit wünscht von uns noch folgendes Gebet zum Abschluss und wir beten:
„O mein Jesus verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seele in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der himmlische König schaut uns alle an und spricht:
„Werdet Menschen, wie Maria es war auf Erden.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, dann verabschiedet sich der König der Barmherzigkeit mit Seinem Segen:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann entschwindet der himmlische König im Licht und die Engel tun es auch so.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel und ich sehe daneben sieben kleinere Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinunter. Im Licht sehe ich den König der Barmherzigkeit. Er trägt Seine goldene Himmelskrone, sowie das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Er ein goldenes Zepter, dass geschmückt mit weißen Lilien ist und in Seiner linken Hand hält Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und sieben Heilige Engel in schlichten strahlenden weißen Gewändern knien sich vor dem Herrn. Sie nehmen Seinen Königsmantel, der geschmückt ist mit goldenen Lilien. Den Mantelsaum, den die Engel anfassen, ist mit französischen Lilien verziert. Nun breiten die Heiligen Engel über uns den Mantel aus und wir sind wie in einem Zelt geborgen. Sie singen dabei das Sanctus, welches ich heute schon einmal gehört habe. (Eigene Anmerkung: Sanctus aus der Missa de Angelis).
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Heute bin Ich zu euch gekommen. Ich bin in Meine Familie gekommen, die Ich geschmückt habe mit Meinem Leib und Meinem Blut! Ich habe euch wirklich in der Heiligen Messe mit Meinem Leib und Meinem Blut geschmückt. So seid ihr nun kostbarer als alle Schätze der Welt und mit mir verbunden. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Ich bin die Wahrheit und niemand kommt zum Vater außer durch Mich. Zweifelt nicht daran! Der Zeitgeist flüstert euch ein, dass es verschiedene Wahrheiten gibt. Doch wie kann dieses sein, wenn Ich die Wahrheit bin?“
Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Der Zeitgeist führt euch in die Irre, Ich aber führe euch in das Haus des Vaters.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und die Engel knien erneut nieder vor dem himmlischen König. Jetzt sehe ich eine kurze Stelle aus der Heiligen Schrift,
Johannes 14, 6:
6
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
„Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Wenn Ich aber die Wahrheit bin, so braucht ihr die Wahrheit nicht zu suchen; wenn Ich der Weg bin, so braucht ihr keinen anderen Weg zu suchen, wenn ich das Leben bin, so lebt in Mir! Ich sage es euch noch einmal: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Ich sage es euch noch einmal, dass der Zeitgeist euch in die Irre führt und nicht in das Haus des Vaters. Wer also etwas anderes verkündet, geht in den Irrtum. Heute bin Ich zu euch gekommen, um Mein Erbarmen allen Kranken und Leidenden zu zeigen. Mit Meiner ganzen Liebe segne Ich euch und besonders die Kinder.“
Nun sehe ich, dass auf der Brust des himmlischen Königs eine weiße Hostie ist mit Seinen Initialen „IHS“ . Dann nimmt Er Sein Zepter an Seine Brust und ich sehe Sein geöffnetes Herz in dieser Hostie. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und es füllt sich mit Seinem Herzblut. Er besprengt und segnet uns
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit segnet die Menschen vor Ort, die Briefe mit den Gebetsanliegen und die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken mit ganzem Herzen. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Mein Herzblut fließt in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche. Betet sehr für die Heilige Kirche! Ihr wisst, dass sie in die Drangsal geraten ist, darum betet sehr. Die kommenden Jahre werden Jahre großer Prüfungen sein für die Kirche. Bedenkt dabei, dass nur eure Heiligkeit die Kirche erneuern kann. Ich gründe Orte der Heiligkeit, Orte der Zuflucht für Meine Schafe. Ich liebe euch unendlich und Meine Barmherzigkeit ist ebenso unendlich. Doch werden die Tage der Gerechtigkeit kommen. Wer Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut nimmt, den werde Ich schützen und an Mich ziehen. Weil Ich der Weg ,die Wahrheit und das Leben bin, so stellt Mich in den Mittelpunkt eures Lebens und ihr werdet den Weg der Heiligkeit mit Mir in eurem Herzen gehen. Viele in der Kirche tun dies nicht mehr. Sie gehen andere Wege und dies schmerzt Mich. Nicht der Zeitgeist führt euch in das ewige Leben hinein. Ich bin der Weg ins ewige Leben. Wenn Ich nicht mehr der Mittelpunkt eures Lebens bin, verliert ihr Meinen Frieden und Meine Liebe. Darum ist es wichtig, dass ihr sehr für die Kirche betet! Ich bin die Liebe, Ich bin die Barmherzigkeit, Ich bin die Gerechtigkeit und das Gebot. Dies alles bin Ich. Wer Mich liebt, für den bin Ich alles und Ich liebe ihn mit Meinem ganzen Herzen in alle Ewigkeit.“
Es scheint mir, als werde die Erscheinung des himmlischen Königs größer, wenn Er von Seiner Liebe spricht. Weiter sagt Er:
„Haltet an Mir fest, was auch geschehen mag. Die Wahrheit ist nicht in vielen Dingen zu suchen. Denkt daran, dass Ich die Wahrheit bin. Lest dies in der Heiligen Schrift und im Katechismus Meiner Kirche. Sucht nicht in Vielem, sucht darin und findet. Seid in Freude, dass Ich zu euch komme!“
Der König der Barmherzigkeit wünscht noch folgendes Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der himmlische König verabschiedet sich und segnet uns „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen.“
Er geht zurück in das Licht und entschwindet. So tun es auch die Engel.
Ich sehe das Jesuskind in einer Albe bekleidet vor mir schweben, nach dem lateinischen Rosenkranzgebet. Die Albe ist verziert mit kleinen Kreuzen. Sein Halsausschnitt ist mit einer goldenen Borte versehen, die auf Seiner Brust in ein goldenes Kreuz mündet. Es berührt liebevoll mit Seiner rechten Hand meine Wange und sagt:
„Es ist Mir eine Freude, wenn du in der Sprache Meiner Kirche betest. Meine Schwestern und Brüder aus allen Ländern will Ich zu Mir rufen, um Meine Familie zu versammeln und sie mit Meiner Liebe zu stärken. Ich will eure Freude sein! Ich will mitten unter euch sein und Zugang zu eurem Herzen finden, damit ihr Mich in euren Herzen tragt. Ich will euer Licht sein in dieser Zeit, euer Trost, eure Hoffnung, euch umarmen und durch diese Zeit tragen. Mögen wir uns gegenseitig als Familie tragen: Ihr tragt Mich in euren Herzen und ich trage euch durch die Zeit. Wenn viele Meiner Schwestern und Brüder versammelt sind, dann ist es Mir eine Freude, Gebete in der Sprache Meiner Kirche zu hören.“
Das Jesuskind trägt in Seiner Hand eine weiße Rose und entschwindet.
Heute besucht mich der König der Barmherzigkeit in Prager Gestalt, in weiß gekleidet, mit einem Muster aus grünen Olivenzweigen auf Gewand und Königsmantel, sowie goldenem Zepter und ich soll mir dies gut merken, so sagt Er:
„König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen.“
Diesen Zusatz an ein Rosenkranzgesetz wünscht der König der Barmherzigkeit. Er segnet mich und entschwindet im Licht.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von sieben kleinen goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinunter. Nun sehe ich den König der Barmherzigkeit mit goldener Himmelskrone. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Vorne auf Seinem Gewand ist der Lilienstock in Gold eingestickt, mit fünf offenen Lilienblüten und zwei geschlossenen Lilienknospen. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Der himmlische König hat schwarz-braunes kurz gelocktes Haar und große blaue Augen. Auf Seinem Mantel sind goldene Lilien eingestickt. Nun sehe ich, wie die sieben kleineren Lichtkugeln sich öffnen und Engel in schlichten strahlend weißen Gewändern aus diesen Lichtkugeln hervorkommen. Die heiligen Engel nehmen den Mantelsaum des Himmelskönigs auf. Dabei sehe ich, dass der Mantelsaum des Königsmantels mit einer Borte von goldenen französischen Lilien bestickt ist. Auf Seiner Brust sehe ich eine Hostie mit Seinem Monogramm IHS in goldener Schrift. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Brüder und Schwestern, meine Familie, die ihr euer Herz getränkt habt mit meinem Herzblut; das ist das Blut, das Ich für euch am Kreuz vergossen habe. In jeder Heiligen Messe, die ein Messopfer ist, Mein Kreuzesopfer, wird dies gegenwärtig. Ich bin der König des Himmels, der Herr über alle Zeit und ihr, die ihr an die Zeit gebunden seid, könnt dies nicht verstehen. Dies ist das Geheimnis Meiner Liebe zu euch! Ich bin zu euch vom Himmel gekommen, in der Gestalt eines Königs und eines Kindes. Öffnet euer Herz, wie Kinder ihre Herzen öffnen und liebt! Bedenkt dabei, dass Ich euch zuerst geliebt habe und unendlich liebe! Ich habe gelehrt, gebetet und geheilt auf Erden. Ich habe im Tempel gesprochen, doch Meine Worte waren einfach und klar. Ich habe zu Meinem Volk in Klarheit gesprochen und habe die Herzen der Menschen geöffnet. Heute wird der Herzensglaube verworfen. Warum tut ihr dies? Ich will, dass die Menschen zu Mir kommen! Dies geschieht nur, wenn sie ihre Herzen öffnen. Es gibt keine Elite des Glaubens.“
Ich frage noch einmal nach. Habe ich dies richtig verstanden, Herr? Der Herr bestätigt mir, dass ich dies richtig verstanden habe. Weiter spricht der König der Barmherzigkeit:
„Ich will, dass die Menschen zu Mir kommen und zu Mir finden! Ich werde sie durch die Zeit der Drangsal, durch die Wogen der Irrtümer führen und sage euch: Wer Mich liebt, der hält Meine Gebote! Das Wort des Ewigen Vaters ist Mein Wort und es hat Bestand in Ewigkeit! Der Zeitgeist führt euch in den Irrtum hinein. Kehrt die Herzen der Menschen durch eure Liebe, durch euer Gebet, durch das Leben in den Heiligen Sakramenten, in denen Ich gegenwärtig bin, Meine Barmherzigkeit, meine Gnade ist mit euch, wenn ihr in der Heiligmachenden Gnade lebt. Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr keinen Frieden finden und ihr werdet zugrunde gehen! Ich bitte euch sehr: Betet für den Frieden in der Welt! Ich habe euch gesagt, wie ihr Wiedergutmachung erlangt. Es ist wichtig, dass ihr betet und Barmherzigkeit erfleht; denn ich komme als König der Barmherzigkeit mit dem goldenen Zepter zu euch. Betet für euren Heiligen Vater! Ihr habt ihn euch erbeten.“
Nun öffnet sich die Vulgata und ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung 11, 1 – 2:
Die Vermessung des Tempels: 11,1–2
1Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar und zähle alle, die dort anbeten! 2Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.
„Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar und zähle alle, die dort anbeten! Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.“
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Weißt du, was es heißt, wenn ich etwas vermessen lasse?“
Ich sage: „Leider nein, Herr.
Der König der Barmherzigkeit antwortet: „ Ich werde es schützen!“
Jetzt begreife ich und sage zum Herrn: „Du bist ja auch das Land in einer vorherigen Begegnung abgeschritten. Also gilt auch der Schutz für dieses Land und in der heutigen Bibelstelle wird auch etwas vermessen, also geschützt. Der Herr betätigt mir dies und spricht:
„Ich rufe Meine Schafe zu Mir und schütze sie! Meine Schafe hören auf Meine Stimme. Die Stimme des Zeitgeists ist eine andere. Ich liebe euch und lasse euch nicht alleine!“
Die Heiligen Engel breiten nun den Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus wie ein Zelt und wir sind darunter geborgen. Die Heiligen Engel legen den himmlischen Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen und knien sich vor dem himmlischen König nieder. Nun sehe ich auf der Hostie, die auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit ist, ein schlagendes lebendiges Herz. Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und besprengt uns mit dem Herzblut des Herrn (und alle, die in der Ferne an Ihn von Herzen denken):
„Im Namen des Vaters und des Sohnes- das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst euch nicht in die Irre führen! Ich bin bei euch! Ich bin, der Ich bin und Ich kenne keine Zeit! Mein Wort gilt ewig! Habt keine Furcht! Ich trage euch durch dies Zeit.
Der himmlische König wünscht von uns noch folgendes Gebet und wir beten:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsre Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Ich bedanke mich beim König der Barmherzigkeit. Er spricht weiter:
„Vergesst nicht, dass die Zeit des Irrtums nur kurz ist. Bei allem, was geschehen mag, Ich schütze euch!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht, sagt „Adieu!“ und entschwindet. Die Engel gehen ebenso in das Licht zurück und entschwinden.
„Schau wie groß Meine Liebe zu euch ist, dass Ich Mich ganz für euch hingegeben habe. Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen und will von euch ebenso geliebt sein. Ich bin bei euch und öffne das Tor zum Himmel bis in euer Herz hinein.“
Der König der Barmherzigkeit kam nach dem Empfang der Heiligen Kommunion zu mir, umarmte mich und sprach mit sanfter Stimme zu mir:
„Die Reue ist eine reinigende Kraft des Heiligen Geistes. Sie ist der erste Herzschlag eines liebenden Herzens, welches Ich in Meiner Liebe an Mich ziehe. Möge das Feuer des Heiligen Geistes die Herzen der Menschen mit Reue erfüllen, damit Ich Meine Liebe in ihre Herzen, bis zum Rand gefüllt, eingießen kann. Erinnerst Du Dich an die Krüge, gefüllt mit Wasser, bei der Hochzeit zu Kana? So will auch Ich euch mit Meiner Liebe und Gnade füllen und keinen Platz lassen, der nicht Meiner Liebe gehört.“
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel und ein wunderschönes Licht strömt zu uns hinab. Sie wird begleitet von sieben kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe das Jesuskind, den König der Barmherzigkeit, mit goldener Krone, rotem Mantel und rotem Gewand. Er hat schwarzbraun, kurz, gelocktes Haar und blaue Augen. In Seiner rechten Hand trägt er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Er kommt näher zu uns, dann sehr nahe zu uns. Die sieben kleinen Lichtkugeln öffnen sich und es kommen Engel aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind in schlichten strahlend weißen Gewändern bekleidet und sie nehmen den Mantel des Herrn mit ihren Händen auf, auf dem goldene Lilien gestickt sind. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe, mit den weißen Lilienblüten und die Engel breiten knieend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns wie ein Zelt aus. Sie singen dabei das Sanctus aus der Missa de Angelis (wie unsere Recherchen ergaben). Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich komme zu Meiner Familie vom Himmel herab, weil ihr Mich ersehnt! Wo der Zeitgeist verkündet und gelebt wird, werde Ich gefürchtet, wird Mein Wort gefürchtet; weil Mein Wort lebendig ist. De Glaube an Mich ist lebendig. Ich lebe in den Sakramenten Meiner Kirche und so ist auch Meine Kirche lebendig, in der Ich lebe! Habt also keine Furcht, euren Glauben zu leben, denn Ich bin bei euch und Ich bin der lebendige Gott!“
Nun sehe ich wie sich die Vulgata in einem wunderbaren Licht öffnet und ich sehe die Bibelstelle
Ezechiel 3, 1– 27:
1Er sagte zu mir: Menschensohn, iss, was du vor dir hast! Iss diese Rolle! Dann geh, rede zum Haus Israel! 2Ich öffnete meinen Mund und er ließ mich jene Rolle essen. 3Er sagte zu mir: Menschensohn, gib deinem Bauch zu essen, fülle dein Inneres mit dieser Rolle, die ich dir gebe! Ich aß sie und sie wurde in meinem Mund süß wie Honig.
4Er sagte zu mir: Menschensohn, mach dich auf, geh zum Haus Israel und sprich mit meinen Worten zu ihnen! 5Nicht zu einem Volk mit fremder Sprache und unverständlicher Rede wirst du gesandt, sondern zum Haus Israel, 6auch nicht zu vielen Völkern mit fremder Sprache und unverständlicher Rede, deren Worte du nicht verstehst. Würde ich dich zu ihnen senden, sie würden auf dich hören. 7Doch das Haus Israel will nicht auf dich hören, es fehlt ihnen der Wille, auf mich zu hören; denn jeder vom Haus Israel hat eine harte Stirn und ein trotziges Herz. 8Siehe, hiermit mache ich dein Gesicht ebenso hart wie ihr Gesicht und deine Stirn ebenso hart wie ihre Stirn. 9Wie Diamant, härter als Kieselstein, mache ich deine Stirn. Fürchte sie nicht und erschrick nicht vor ihrem Blick; denn ein Haus der Widerspenstigkeit sind sie! 10Er sagte zu mir: Menschensohn, nimm alle meine Worte, die ich dir sage, mit deinem Herzen auf und höre mit deinen Ohren! 11Mach dich auf, geh zu den Verschleppten, zu den Söhnen deines Volkes, sprich zu ihnen und sag zu ihnen: So spricht GOTT, der Herr – mögen sie hören oder es lassen.
12Da hob der Geist mich empor und ich hörte hinter mir Lärm, ein gewaltiges Dröhnen, als sich die Herrlichkeit des HERRN von ihrem Ort erhob: 13das Geräusch von den Flügeln der lebenden Wesen, die einander berührten, und das Geräusch der Räder neben ihnen, ein Lärm, gewaltiges Dröhnen. 14Und als der Geist mich emporgehoben und weggenommen hatte, ging ich dahin, bitter in der Zornglut meines Geistes, und die Hand des HERRN lag schwer auf mir. 15So kam ich zu den Verschleppten von Tel-Abib, dorthin, wo sie wohnten, sie wohnten nämlich am Fluss Kebar. Und ich saß dort sieben Tage lang verstört mitten unter ihnen.
Ezechiel als Wächter Israels: 3,16–21
16Es geschah aber am Ende der sieben Tage, da erging das Wort des HERRN an mich: 17Menschensohn, ich habe dich dem Haus Israel als Wächter gegeben. Wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen. 18Wenn ich zu einem Schuldigen sage: Du musst sterben! und wenn du ihn nicht warnst und nicht redest, um den Schuldigen von seinem schuldhaften Weg abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird dieser Schuldige seiner Sünde wegen sterben; sein Blut aber fordere ich aus deiner Hand zurück. 19Du aber, wenn du einen Schuldigen warnst und er sich nicht abwendet von seiner Schuld und seinem schuldhaften Weg, dann wird dieser seiner Sünde wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet. 20Und wenn ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt und Unrecht tut und ich ihn zu Fall bringe, so wird dieser sterben. Weil du ihn nicht gewarnt hast, wird er seiner Sünde wegen sterben und an seine gerechten Taten, die er getan hat, wird man nicht mehr denken. Sein Blut aber fordere ich aus deiner Hand zurück. 21Du aber, wenn du einen Gerechten davor warnst zu sündigen und dieser sündigt nicht, dann wird er am Leben bleiben, weil er gewarnt wurde, du aber hast dein Leben gerettet.
Der König der Barmherzigkeit wendet sich uns zu:
„Ich richte Israel und belebe Israel. Ich lasse Dich verstummen, damit Du Mein Wort an die Menschen weiter geben kannst. Bedenke, dass selbst die Gerechten fallen können, wenn sie sich gerecht nennen und nicht in Mir leben. Ich komme zu euch, zu jenen, die ihre Herzen für Mein Wort geöffnet haben. Ich liebe Meine kleine Herde und möchte Meine Schafe in den Himmel führen. Seid also mutig und lebendig im Glauben! Ich sage euch: Der Heilige Geist weht, wo er will und nicht, wo die Menschen möchten, dass er weht. Kommt zu Mir mit eurem ganzen Herzen und liebt Mich! Ich liebe euch unendlich! Für viele, die den Zeitgeist predigen, ist die Heiligkeit eine große Last. Lasst euch von ihnen nicht zum Irrtum verleiten. Ich bin, der Ich bin! Ich bin in Ewigkeit und so gilt Mein Gebot in alle Ewigkeit und ist keiner Zeit unterworfen. Betet sehr für den Frieden! Achtet das Leben! Denn wie wollt ihr den Frieden finden, wenn eure Kinder im Mutterleib den Tod finden? Bedenkt, dass das Strafgericht geschehen wird; ihr jedoch könnt dieses abmildern und Ich habe euch gesagt, wie ihr dies tun könnt. Ich habe es euch in eure Herzen gelegt, wie ihr euer Länder rettet; die Herzen der Menschen zum Erstrahlen bringen könnt und euch heiligt. Erfleht Meine Barmherzigkeit!“
Dann schaut der himmlische König zu mir. „Schaue Du auf Ezechiels Leben und seine Sendung.“
Ich antworte: „Herr Du weißt aber, ich habe keine Macht und kann eigentlich gar nichts!“ Dann spricht Er weiter:
„Vertraue Mir!
Legt alle eure Nöte und eure Herzen in Mein Heiligstes Herz!“
Nun sehe ich auf Seiner Brust eine weiße, strahlende Hostie mit der Aufschrift IHS. Jetzt kommt ein lebendiges Herz daraus hervor und der König der Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz, welches zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes wird, segnet uns alle damit und besprengt uns mit Seinem Herzblut:
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Er sagt, beim nächsten Mal dürfen wir die Jesuskind-Bilder mitbringen zu Ihm. Unsere Rosenkränze und alles was wir dabei haben, auch die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken, hat Er besprengt. Er spricht zu uns:
„Ich liebe euch und Ich habe euch unter Meinen schützenden Mantel gestellt. Habt keine Frucht, auch wenn ihr in der Zeit der Drangsal lebt; denn Meine Gnade und Meine Liebe zu euch ist übergroß! Darum kommt zu Mir, so wie Ich zu euch komme. Was auch in der Welt geschehen mag, schaut auf Mich!“
Der König der Barmherzigkeit schwebt zu den Kindern und sagt:
„Ganz besonders liebe ich die Kinder, denn als Kind bin Ich heute zu euch gekommen. Erfleht alles im Namen Meiner Heiligsten Kindheit! Amen.“
Dann wünscht der himmlische König folgendes Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen! Amen.
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und verabschiedet sich:
„Adieu!“
Dann geht Er zurück in das Licht und die Engel tun dies ebenso und alle entschwinden.
Wir durften den 25. Primiztag eines Priesters feiern. Das Jesuskind stand in einer weißen Albe gekleidet mit goldener Hals- und Armborte vor mir.
Das Jesuskind zeigte mit Seiner rechten Hand auf Sein Herz, welches Es offen trug. Sein Herz schlug und es war lebendig. Dann öffnete sich Sein Herz und ich sah darin, wie die Priester der Katholischen Kirche den Menschen die Heiligen Sakramente spendeten. Ich verstand, diese Heiligen Sakramente sind ganz im Herzen Jesu geborgen und entstammen wirklich aus dem Herzen Jesu. Sein Herz blieb so lebendig.
Weiter schenkte mir das Jesuskind dieses Gebet:
„Jesus, verzeihe mir alles, sei mir alles!“
Bei der Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes am Abend erschien der König der Barmherzigkeit in Weiß gekleidet in Prager Gestalt mit Zepter und goldener Krone.
„Der Zeitgeist entheiligt und ist ein antichristlicher Geist, der dem Menschen vorausgeht, der sich ihm ganz ergeben wird. Dieser Zeitgeist versucht Meine Kirche nachzubauen und letztlich alles Heilige zu zerstören. Entscheidet Euch für den Heiligen Geist und die Heiligkeit!“
In der Heiligen Messe schwebte das Jesuskind über dem Kelch mit offenem Herzen, zeigte auf Sein Herz und Es sprach:
„Dies ist wahrlich Mein Herzblut.“
Als ich die Heilige Kommunion nahm, pulsierte die Heilige Hostie 10mal wie ein Herz sehr deutlich in Meinem Mund. Das Jesuskind kam und zeigte auf Sein Herz und bekundete, wie sehr Es die Menschen liebt
Während der Anbetung lege ich dem Herrn meine persönliche Sorge vor. Es geht um das ungeborene Leben und die Sorge, dass in Deutschland den ungeborenen Kindern das Recht auf Leben genommen werden soll.
Dann sehe ich wie aus der Hostie die rote Perlenschnur des Rosenkranzes zum Kostbaren Blut zu mir hinüberschwebt und das Jesuskind in weißer Albe bekleidet auf dieser Perlenschnur zu mir hinüberkommt. Es umarmt mich, zeigt auf die Perlenschnur des Rosenkranzes zum Kostbaren Blut und sagt dabei:
„Nun weißt Du, was Du in diesem Anliegen tun kannst!“
Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sehe ich das Jesuskind in einer weißen Albe gekleidet mit offenem Herzen vor mir.
Es spricht zu mir:
„Du hast nichts verloren. Ich bin immer dein Gewinn!“
Wir waren mit unserer Gebetsgruppe das erste Mal in einer anderen Kirche.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und zwei kleine goldene Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit hervor. Er ist bekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes und trägt eine goldene Königskrone auf Seinem Haupt. Auf Seinem Mantel sind goldene Lilien gestickt und französiche Lilien an Seinem Mantelsaum. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon oft beschrieben habe. In Seiner rechten Hand trägt Er ein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand die Vulgata. Den Kopf des Zepters bildet eine französiche Lilie. Er hat schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und ich sehe schlicht gekleidete Engel in weißen, strahlenden Gewändern. Sie nehmen nun den Mantel des Königs der Barmherzigkeit in ihre Hände auf und breiten ihn über uns aus. Sie singen dabei das Sanctus. (Eigene Anmerkung: Unsere Recherchen ergaben, dass es das Sanctus aus der Missa mundi ist.) Wir sind alle unter diesem Mantel, wie unter einem Zelt geborgen. Die Heiligen Engel legen auch über die Leute, die aus der Ferne an den himmlischen König denken, den Königsmantel, so sagen es die Heiligen Engel zu mir. Dann legen die beiden Engel den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen und knieen zu den Füßen des himmlischen Königs, der nun nahe zu uns kommt und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Weißt du wer ich bin?“
Ich antworte: „Ja, Herr, Du bist der König der Barmherzigkeit!“
Der himmlische König sagt: „Dies hat dir der Heilige Geist gegeben. Schaut nur, wie sie Mich auf Erden demütigten. Ich komme verherrlicht zu euch. Ich schaue in eure Herzen und komme zu Meiner Familie und zu Meinen Freunden. Einige erkennen Mich noch nicht, doch habt Mut, Mich kennenzulernen; denn Ich liebe euch unendlich! Am Kreuz sah es für euch so aus, als sei Ich entmachtet; doch Ich errang für euch den größten Sieg, denn Ich bin das Lamm Gottes! Ich errang für euch den größten Sieg, da Ich Mein Kostbares Blut für euch hingegeben habe: Meinen Leib, Mein Blut bis auf den letzten Tropfen und Mein Wasser. Die Welt versteht Mein Kreuzesopfer bis heute zu nicht! Alles geschah aus Liebe! Alles geschah, um euch aus der Sklaverei des Bösen zu erlösen. Wenn ihr aus ganzem Herzen bittet und euer Herz öffnet, so werde Ich zu euch kommen! Wer von euch ist ohne Sünde? Ich schaue in eure Herzen und sehe, dass von euch niemand ohne Sünde ist. Versöhnt euch mit Mir im Heiligen Sakrament der Beichte. Das ist das Sakrament der Versöhnung mit Mir und ihr werdet gewaschen in Meinem Blut. Ich wurde als König auf Erden verhöhnt und nun komme Ich in Herrlichkeit zu euch. Weil ihr die Kinder entrechtet, so komme Ich als Kind zu euch. Ihr wollt entscheiden, welches Leben lebenswert ist und wem ihr das Recht auf Leben absprechen dürft; doch dies ist nicht Mein Wille! Ich bin der lebendige Gott und ein Gott des Lebens, nicht des Todes! Du sollst nicht töten, so lautet das Gebot des Ewigen Vaters. So lautet es in alle Ewigkeit und es ist in Mir. Doch der größte Sünder hat ein Anrecht auf Meine Barmherzigkeit und so lade Ich euch ein, Meine Barmherzigkeit in Anspruch zu nehmen, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit. Liebe Familie, liebe Freunde, was ihr auch getan habt: Kehrt um in Mir und ihr werdet in Meinem Blute gewaschen. Lasst euch dieses Anrecht auf Meine Barmherzigkeit nicht nehmen! Keiner darf euch dieses Anrecht nehmen: Was ihr auch getan habt, kehrt um in Mir und lebt in Mir! Lebt neu in Mir! Es ist ein Leben in Liebe in Mir, in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche.
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe die Bibelstelle
Jakobus 1, 2 – 18:
DIE VIELGESTALTIGKEIT DER VERSUCHUNGEN: 1,2–18
2Nehmt es voll Freude auf, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet! 3Ihr wisst, dass die Prüfung eures Glaubens Geduld bewirkt. 4Die Geduld aber soll zu einem vollkommenen Werk führen, damit ihr vollkommen und untadelig seid und es euch an nichts fehlt. 5Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemandem einen Vorwurf. 6Wer bittet, soll aber im Glauben bitten und nicht zweifeln; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind hin und her getrieben wird. 7Ein solcher Mensch bilde sich nicht ein, dass er vom Herrn etwas erhalten wird: 8Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen.
9Der Bruder, der in niederem Stand lebt, rühme sich seiner hohen Würde, 10der Reiche aber seiner Niedrigkeit; denn er wird dahinschwinden wie die Blume im Gras. 11Denn die Sonne geht auf mit ihrer Hitze und versengt das Gras; die Blume verwelkt und ihre Pracht vergeht. So wird auch der Reiche vergehen in allem, was er unternimmt.
12Selig der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheißen ist, die Gott lieben. 13Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott lässt sich nicht zum Bösen versuchen, er führt aber auch selbst niemanden in Versuchung. 14Vielmehr wird jeder von seiner eigenen Begierde in Versuchung geführt, die ihn lockt und fängt. 15Wenn die Begierde dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt; ist die Sünde reif geworden, bringt sie den Tod hervor.
16Lasst euch nicht irreführen, meine geliebten Brüder und Schwestern: 17Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung oder Verfinsterung gibt. 18Aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir eine Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Wisst, dass Gott nicht versucht. Euer Ankläger ist stets der Satan. Er ist es, der euch von Mir trennen will, weil ihr das Anrecht auf Meine Barmherzigkeit habt. Bedenkt dies, sprecht in Liebe: Serviam! Er ist es, der nicht dienen will und er ist es, der euch die Gotteskindschaft neidet. Lebt neu in Mir! Habt Mut euren Glauben zu leben, eure Liebe zu Mir zu leben, denn Ich liebe euch! Darum urteilt nicht, damit auch ihr nicht verurteilt werdet, denn wie schwer wiegt ein Urteil. Führt die Menschen zu Mir, dies lege Ich in eure Herzen und lasst sie leben in Mir.“
Der himmlische König wünscht folgendes Gebet von uns und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches nun offen ist und es füllt sich mit Seinem Kostbaren Blut. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken, mit Seinem Kostbaren Blut und er spricht dabei:
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich schenke euch Meine Gnade. Amen. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet. Die Heiligen Engel tun es ebenso.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel und ein schönes Licht strömt zu uns hinunter. Sie wird begleitet von sieben kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er ist bekleidet mit dem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Ich sehe vorne auf Seinem Gewand einen goldenen Lilienstock mit weißen Blüten. Der König der Barmherzigkeit trägt Seine große goldene Königskrone auf Seinem Kopf. In Seiner rechten Hand hält Er ein großes goldenes Zepter mit einer französischen goldenen Lilie als Kopf des Zepters; in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata (Heilige Schrift). Der König der Barmherzigkeit hat blaue Augen. Er kommt zu uns hinab, dabei öffnen sich die sieben kleineren Lichtkugeln. Aus den kleineren Lichtkugeln kommen sieben Engel in schlichten, weißen, strahlenden Gewändern hervor. Sie knien vor dem König der Barmherzigkeit, nehmen Seinen Mantel auf und breiten ihn über uns aus. Sie singen dabei das Sanctus aus der Missa Mundi und wir stimmen mit ein in dieses Lied. Der Mantel wird über uns wie ein Zelt ausgebreitet. Die Engel halten Seinen Mantel dabei fest in ihren Händen. Nun legen sie ihn wieder ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Seht, ich habe das Zelt Gottes über euch ausgebreitet und ihr seid ganz darin geborgen. Wie freue Ich Mich darüber, dass die Kinder zu Mir gekommen sind, denn das Herz der Kinder ist Meinem gleich!“
Nun sehe ich Sein Herz offen auf Seiner Brust mit einem Kreuz darauf und einer Liebesflamme (so bezeichnet Er selbst diese Flamme auf Seinem Herzen). Dann spricht Er:
„Schaut auf Mich! Ich bitte euch darum, dass euer Herz Mein Tempel sei! Ich bitte euch darum, dass ihr Mir Einlass gewährt und ihr Mir so euer Herz öffnet. Ich bin der König der Barmherzigkeit und bin mit dem goldenen Zepter Meiner unendlichen Barmherzigkeit zu euch gekommen. So möchte Ich eure Herzen mit Meiner Liebe füllen, ganz füllen bis hin zum Rand! Warum Ich dies tue? Die Kirche ist in die Drangsal geraten und auf der Erde regiert das Chaos. Ihr lebt in der Zeit der Drangsal. Doch in dieser Zeit ist auch Meine Barmherzigkeit und Liebe übergroß. Ich möchte die Kirche mit euren liebenden Herzen erneuern. Ich wünsche kein Gold! Eure Herzen sind das Gold der Kirche! Auf Frankreich und Deutschland haben die Menschen die Dornenkrone gelegt. Siehe, Ich mache alles neu und werde auf beide Länder einst Meine Königskrone setzen. Vieles wird sich verändern. Bittet sehr um den Frieden, bittet von ganzem Herzen! Der Widersacher will euch in einen großen Krieg ziehen! Doch wenn ihr mit ganzem Herzen ein betendes Heer werdet, ein Heer Meiner Liebe, dann wird ihm dies nicht gelingen. Eure Umkehr, eure Reue und Buße, euer Gebet, das Aufopfern des Heiligen Messopfers – denn in ihm komme Ich täglich zu euch auf allen Altären Meiner Kirche – werden alle Pläne des Widersachers zerschlagen. Bedenkt dabei, dass Ich in Meinen Sakramenten lebe und heile.“
Die Vulgata (Heilige Schrift) wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und ich sehe das Evangelium des heutigen Tages
Mt 23, 13-22:
13Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen. [14] 15Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr selbst. 16Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, gilt es nicht, wenn er aber beim Gold des Tempels schwört, gilt es. 17Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? 18Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, gilt es nicht, wenn er aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, gilt es. 19Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? 20Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. 21Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Dieses sei euch heute anvertraut und bedenkt, das Ich eure Herzen mit der Kraft des Heiligen Geistes fülle.“
Nun schaut Er auf uns alle und zeigt mir, dass einige Herzen der Menschen von Sünden befleckt sind. Der himmlische König sagt mir, dies solle ich so weitergeben. Dies ist nicht schlimm, denn die Menschen können später das Sakrament der Heiligen Beichte empfangen und ihre Herzen rein waschen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Kommt zu Mir und Ich will euch eure Last nehmen!“
Nun nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz das zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes wird und Er segnet uns damit und alle, die in der Ferne an ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst nicht nach im Gebet und betet mit eurem ganzen Herzen! Es ist nun die Zeit, in der das Buch der Richter aufgeschlagen wird und bedenke, dass der Heilige Geist weht, wo Er will! Ich rufe Meine Heerführer der Liebe und des Gebetes! Die Dornenkrone wird einst weichen und Meine Königskrone wird ihren Platz auf diesen Ländern einnehmen.“
Diese Länder sehe ich nun. Es sind Österreich, Frankreich, Italien, Deutschland. Die große Königskrone verdeckt noch einige Länder, da sie auf diesen Ländern steht. Ungarn sehe ich noch und einen Teil von Tschechien. Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Der himmlische König antwortet:
„Wie freue Ich Mich über euer Gebet! Betet besonders für die vom Krieg betroffenen Länder! Bedenkt, dass ihr unendlich von Mir geliebt seid! Adieu!
Der Herr geht zurück in das schöne Licht und die Engel tun es genauso. Dabei ruft Er uns noch zu:
„Habt keine Furcht!“
Ich sehe über uns am Himmel eine große goldene Lichtkugel schweben, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter. Ich sehe den König der Barmherzigkeit. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei Engel kommen in weißen, strahlenden, einfachen Gewändern aus den kleinen Lichtkugeln hervor. Der König der Barmherzigkeit trägt Seine goldene Königskrone, auf der vorne ein Kreuz aus Rubinen ist. Er trägt in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und auf dem Kopf des Zepters sehe ich ein Kreuz aus Rubinen. Der König der Barmherzigkeit trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Vorne auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. In Seiner linken Hand hält der König der Barmherzigkeit die Vulgata, die Heilige Schrift, die mit einem wunderbaren Schmuckeinband aus Gold geschmückt ist. Auf der Vorderseite des Schmuckeinbandes sehe ich ein goldenes Lamm. Die Engel breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Dabei sehe ich, dass im Mantel die Namen vieler Heiliger in goldener Schrift verzeichnet sind. Ich lese unter den vielen Namen die Heiligen: Josaphat, Charbel, Carlo, Barbara, Gemma Galgani. Die Heiligen Engel knien vor dem himmlischen König und breiten dann den Mantel über uns aus und halten ihn knieend in ihren Händen fest. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Über euch habe Ich Meinen Mantel des Kostbaren Blutes wie ein Zelt ausgebreitet. Wie gerne bin Ich heute zu euch gekommen. Habt Mut! Öffnet Mir euer Herz! Habt den Mut zu Mir zu finden. Brecht in eurem Glauben auf! Ich lasse euch nicht alleine! So bin Ich heute zu euch gekommen, um euch mit Meinem Kostbaren Blut zu besprengen. So bitte Ich euch um euer Gebet mit eurem Herzen für den Frieden in der Welt! In Meiner Heiligen Kindheit bin Ich zu euch gekommen und Ich bitte euch sehr darum. Könnt ihr dem göttlichen Kinde wohl diesen Wunsch abschlagen?“
Dabei zeigt der König der Barmherzigkeit mit Seinem Zepter auf sich. Weiter spricht Er zu uns:
„So freue ich mich über die Kinder, die ihre Herzen zu Mir erheben, denn Mein Herz ist ihrem gleich!“
Bei diesen Worten schwebt der König der Barmherzigkeit über den Kindern. Dann spricht der himmlische König:
„Habt keine Frucht die Zeit der Drangsal zu überstehen, denn mit Mir werdet ihr diese Zeit bewältigen können. Darum habt Mut, standhaft in den Lehren eurer Glaubensväter, in Meiner Lehre, der Lehre der Heiligen Kirche, zu leben. Vergesst nicht, auch wenn ich zu euch in Meiner Heiligen Kindheit komme, dass Ich der Herr bin! Ich bin bei euch in dieser Zeit mit Meinem Wort, der Heiligen Schrift, aus der ihr schöpfen dürft. Die Heilige Schrift ist Mein Wort. Ich bin bei euch in den Sakramenten Meiner Kirche, der Kirche, in der Ich bin: Ihr nennt sie „die Kirche des Menschensohnes.“ Der Menschensohn, das bin Ich. Ich bin euer Heiland! Folgt nicht dem Zeitgeist, denn der Zeitgeist entfernt euch von Mir. Der Satan verlangt die Menschen zu sieben. Ich will euch mit Meiner Liebe, mit Meiner Barmherzigkeit retten!“
Der König der Barmherzigkeit schwebt zu einem Pater und spricht:
„Pater, in Meiner Heiligen Kindheit, in der Ich zu Dir komme, gebe Ich dir Mein goldenes Kreuz und mit diesem Kreuz wirst Du Mir dienen. Es wird Dir zum Netz für den Himmel und mit diesem Netz wirst du für Mich Menschen fischen.“
Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe die Bibelstelle
2 Korinther 4:
Daher erlahmt unser Eifer nicht in dem Dienst, der uns durch Gottes Erbarmen übertragen wurde. 2Wir haben uns von aller schimpflichen Arglist losgesagt; wir verhalten uns nicht hinterhältig und verfälschen das Wort Gottes nicht, sondern machen die Wahrheit offenbar. So empfehlen wir uns vor dem Angesicht Gottes jedem menschlichen Gewissen. 3Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen; 4denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet. So strahlt ihnen der Glanz des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Bild ist, nicht auf. 5Wir verkünden nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen. 6Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit aufstrahlt die Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.
Die Leidensgemeinschaft des Apostels mit Christus: 4,7–18
7Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt. 8Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; 9wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet. 10Immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird. 11Denn immer werden wir, obgleich wir leben, um Jesu willen dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird. 12So erweist an uns der Tod, an euch aber das Leben seine Macht. 13Doch haben wir den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben und darum reden wir. 14Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch vor sich stellen wird. 15Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen zur Verherrlichung Gottes.
16Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert. 17Denn die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns über alle Maßen ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit, 18uns, die wir nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare blicken; denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig.
Dann spricht der himmlische König zu uns:
„Noch einmal sage Ich euch: Lebt nicht in den Lehren des Zeitgeistes, denn diese werden euch nicht zu Mir in den Himmel führen. Seid Meiner Lehre, der Lehre der Heiligen Kirche, treu! Wählt die Heiligkeit, nicht die Verderbnis des Zeitgeistes! Wenn ihr umkehrt, betet und das tut, was Ich euch gesagt habe, wird der Friede in euren Herzen einkehren und der Friede in der Welt. Wenn ihr nicht umkehrt und nicht im Glauben aufbrecht, wird der Krieg sich ausweiten. Meinen schützenden Mantel aber habe Ich auf euch wie ein Zelt gelegt. Bedenkt dies! Seid wachsam und wacht über die Worte, die euch gelehrt werden. Unterscheidet, was euch in den Himmel zu Mir führt und verwerft, was euch verdirbt. Ich rufe euch, zu Mir zu kommen! Kehrt um, wie Ihr auch seid. Kommt zu Mir, denn Ich liebe euch unendlich! Fürchtet euch nicht, zu Mir zu kommen, mit allem, was ihr habt. Ich bin euer Retter! Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut am Kreuz erlöst! Ich bin euer Heiland!“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Seine Brust, auf der eine Hostie ist mit einem Herzen, auf welchem eine Flamme mit einem Kreuz ist. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und der himmlische König besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes! Amen.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Vergesst dies nicht, bei allem, was nun geschieht! Die Jünger des Zeitgeistes werden für kurze Zeit alles, was heilig ist, verwerfen und die Schafe, die ihnen folgen, werden verhungern und verdursten. Ihr aber seid Meine Schafe, vergesst dies nicht. Ich sorge für euch! Vertraut Mir!“
Dabei schaut der König der Barmherzigkeit mich an und ich antworte:
„O mein Jesus, ich vertraue auf Dich!“
Dann wünscht der himmlische König noch folgendes Gebet von uns und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen! Amen.“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich bin bei euch alle Tage. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso.
Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von sieben kleineren Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit mit der goldenen Königskrone zu uns. Er trägt das Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Vorne auf Seiner Krone ist ein Kreuz aus Rubinen. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata; die Heilige Schrift, die einen schönen goldenen Schmuckeinband hat, welcher auf dem Buchdeckel ein Lamm zeigt. Dies habe ich bei der vorherigen Erscheinung auch so gesehen. Vorne auf dem Gewand des himmlischen Königs sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Nun öffnen sich die sieben kleineren goldenen Lichtkugeln und sieben Engel in schlichten strahlend-weißen Gewändern kommen aus diesen Lichtern hervor. Sie nehmen den Königsmantel des Kostbaren Blutes und breiten ihn singend über uns aus. (Eigene Anmerkung: Die Heiligen Engel singen nach unseren Recherchen das Sanctus aus der Missa Mundi.) Dabei sind wir alle unter dem Königsmantel des Königs der Barmherzigkeit wie unter einem Zelt geborgen. So auch alle, die in der Ferne an den König der Barmherzigkeit von Herzen denken. Nun legen die Heiligen Engel den Königsmantel des himmlischen Königs ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Dann kommt der himmlische König näher zu uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich freue Mich über euer Gebet! Ich freue mich sehr über den Besuch der Kinder und möchte sie ganz besonders segnen.“
Nun schwebt der König der Barmherzigkeit ganz nahe an die Kinder heran und segnet sie. Der himmlische König spricht zu uns:
„So wie Ich im kindlichen Vertrauen zu Meinem Vater im Himmel rief, so sollen es auch die Kinder Gottes tun, das seid Ihr! Keine Sünde ist so groß wie Meine Gnade! Denkt stets daran. Lebt in Mir, in den Sakramenten Meiner Kirche, denn in den Heiligen Sakramenten bin Ich gegenwärtig. Tragt die Würde der Gotteskindschaft in euren Herzen und lasst euch nicht irreführen, dies nicht zu tun! Es ist wichtig, dass ihr zu Mir kommt, zu Mir findet, denn Ich liebe euch unendlich! Schaut, ihr lebt in der Zeit der Drangsal. Dies ist die Zeit, in der der Böse offenbar wird. Doch in dieser Zeit ist auch Meine Gnade groß und sie übertrifft bei weitem die Irrlehren und die Taten des Bösen! Die Zeit der Drangsal ist die Zeit der falschen Prophetie Jezebels. Wenn ihr nicht wisst, wer Jezebel ist, so lest dies im Alten Testament, im Buch der Könige, nach. Wo die Sünde zum Gebot erhoben wird, mit dem Schein, dem Menschen zu dienen: Dies ist der Weg des Bösen.“
Nun sehe ich, dass die Vulgata sich in der Hand des Königs der Barmherzigkeit öffnet. Ich sehe die Bibelstelle
Offenbarung 2, 20 bis 3, 1- 8.
20Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel, eine Frau, gewähren lässt; sie gibt sich als Prophetin aus und lehrt meine Knechte und verführt sie, Unzucht zu treiben und Götzenopferfleisch zu essen.
21Ich habe ihr Zeit gelassen umzukehren; sie aber will nicht umkehren und von ihrer Unzucht ablassen.
22Siehe, ich werfe sie auf das Krankenbett und alle, die mit ihr Ehebruch treiben, bringe ich in große Bedrängnis, wenn sie sich nicht abkehren vom Treiben dieser Frau.
23Ihre Kinder werde ich töten, der Tod wird sie treffen und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Herz und Nieren prüft, und ich werde jedem von euch vergelten gemäß seinen Taten.
24Aber euch Übrigen in Thyatira, denen, die dieser Lehre nicht folgen und die Tiefen des Satans, wie sie es nennen, nicht erkannt haben, euch sage ich:
Ich lege euch keine andere Last auf. 25Aber was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme!
26Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben. 27Er wird sie weiden mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr; 28wie auch ich solche Macht von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.
29Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
Offenbarung 3
An die Gemeinde in Sardes: 3,1–6
1An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: So spricht Er, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Taten. Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot. 2Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag! Denn ich habe nicht gefunden, dass deine Taten in den Augen meines Gottes vollkommen sind.
3Denk also daran, wie du die Lehre empfangen und gehört hast! Halte daran fest und kehr um! Wenn du aber nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb und du wirst bestimmt nicht wissen, zu welcher Stunde ich zu dir komme.
4Du hast aber einige Leute in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben; sie werden mit mir in weißen Gewändern gehen, denn sie sind es wert.
5Wer siegt, wird ebenso mit weißen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
6Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
An die Gemeinde in Philadelphia: 3,7–13
7An den Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: So spricht der Heilige, der Wahrhaftige,
der den Schlüssel Davids hat, / der öffnet und niemand wird schließen, / der schließt und niemand wird öffnen:
Auch in dieser Bibelstelle aus der Offenbarung des Johannes lese ich von Jezebel:
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Lasst euch nicht irreführen. Die Worte des Vaters im Himmel sind für die Ewigkeit! Meine Worte haben Bestand durch alle Zeiten. Ewig ist Meine Liebe zu euch! Wer sich nicht irreführen lässt und nicht in die Tiefen des Satans fällt, den werde Ich im Himmel empfangen. Was ist mit den Tiefen des Satans gemeint? Hier wird die Sünde zum Gebot erhoben. Dies ist eine scheinbare Lösung, die die Menschen entlasten soll; doch diese Lösung führt die Menschen in den Abgrund hinein. So haltet das Wort Gottes, die Heilige Schrift in Ehren. Lest, was im Katechismus der Katholischen Kirche über die Familie geschrieben steht. Die Familien sind so gefährdet. Ich liebe die Familien! Selbst lebte Ich auch in einer Familie. Wisst, dass Mir die Familien heilig sind. Meine Heiligste Mutter mahnte euch vor langer Zeit vor der Zerstörung der Ehe und der Familie. Dieser Versuch des Satans geschieht in der Zeit der Drangsal, in eurer Zeit! Betet darum sehr für die Familien! Die Familien mögen Mir Einlass gewähren. Lasst nicht zu, dass sie zerstört werden, denn dies ist das Ziel des Bösen. Ich aber bringe euch Meine Gnade und Meine Liebe. Sucht Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut!“
Nun sehe ich, wie Sein Zepter zu Seinem Herzen geht. Das Herz sehe ich lebendig auf der Brust des himmlischen Königs mit einer Flamme und einem Kreuz darauf. Das Königszepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, Seines Herzblutes. Er besprengt uns und alle in der Ferne, die Ihn um Hilfe bitten und mit Ihm verbunden sind und sagt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Betet sehr für den Frieden und lasst ab von allen Irrwegen und Sünden. Ich bin gekommen, um euch den Weg der Heiligkeit in den Himmel zu weisen. Denn Ich bin euer Herr und euer Heiland, euer Retter und will euch bewahren vor allem Krieg, vor allem Unheil. Stützt euch untereinander im Gebet und lasst ab von aller schlechten Rede. Habt ein liebendes, geöffnetes Herz für euren Nächsten. Liebt! Betet! Opfert! Bereut! Tut Buße! Dies sind Meine Worte an euch und Ich möchte sie nicht nur in euer Ohr legen, sondern in euer Herz. Ruft Mich im Gebet mit eurem Herzen und Ich werde bei euch sein. Amen.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet von uns:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Weiter spricht der himmlische König zu uns:
„Lasst von eurer Herzenshärte ab. Heiligt euch!“
Dem König der Barmherzigkeit sage ich: „Herr, ich danke Dir von ganzem Herzen! Alle Gebetsanliegen habe ich vor Deine Füße gelegt.“ Der König der Barmherzigkeit segnet die Gebetsanliegen, die Briefe der Pilger und verabschiedet sich mit einem
„Adieu!“
geht dabei zurück in das Licht und die Engel tun es ebenso.
M.: Nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sprach der Herr zu mir:
„Nichts soll unsere Gemeinschaft trüben. Der ganze Glaubensabfall nicht, die Ideologien der Welt nicht. Nichts davon trennt Mich von dir, wenn du es nicht willst. Liebe Mich, denn Ich liebe dich!“
Der König der Barmherzigkeit erschien während der Wandlung und der Elevation während der Heiligen Messe in der Heiligen Hostie lebendig mit wehendem Königsmantel in Prager Gestalt ganz in Weiß gekleidet und wurde nicht nur von mir gesehen. Er sprach:„Das Böse wird vergehen. Ich bin in Ewigkeit. Schaue auf Mein Gewand. Es wurde von denen gewebt, die Ich in Meinem Blute gewaschen habe. Es sind die, die weiße Gewänder tragen. Die, die Meine Liebe angenommen haben.“
In der Sakramentskapelle der Basilika St. Paul vor den Mauern in Rom sprach der Herr zu mir von jenem Kreuz, von dem Er auch schon zur Heiligen Birgitta von Schweden gesprochen hat:
„Dies ist das Leid der Menschen, dass sie sich nicht in Meinen Willen legen, sondern selbst Gott sein wollen. Die Herzen, die durch Meine Liebe ihre Umkehr erlangt haben, strömen zu Mir und ihr innigster Wunsch ist es, Meinen Willen zu tun.“
Die Heilige Hostie pulsierte 12 Mal wie ein Herz in meinem Mund. Nach der Heiligen Kommunion erschien die Ikone des Mandylion links oberhalb des Altares. Ich dachte erst, es sei ein Bild in dieser Kirche. Dann aber sprach der Herr in Form dieser Ikone zu mir:„Wenn Ich Menschen begegne und ihnen den Himmel öffne, dann nicht wegen ihrer Verdienste, sondern wegen Meiner Verdienste. Dies ist Gnade. In der Zeit der Drangsal wird Meine Gnade den Menschen offenbar.“
In der Abschlussmesse unserer Pilgerreise sah ich während der Elevation über dem Priesterkelch das Jesuskind, welches die östlichen Länder mit Seinem Kostbaren Blut besprengte.
Ich sehe über uns eine große goldene Lichtkugel am Himmel, die begleitet wird von sieben kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit mit goldener Königskrone, mit dem Gewand und dem roten Königsmantel Seines Kostbaren Blutes zu uns. Sein Königsmantel ist mit einer großen goldenen Borte eingesäumt. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die sieben kleineren goldenen Lichtkugeln und sieben Engel in schlichten, weißen, strahlenden Gewändern kommen aus diesen Lichtern hervor. Sie nehmen den Königsmantel des Kostbaren Blutes und breiten ihn singend über uns aus:
„Seht Den, Dem keiner gleichen kann: Rex Caelestis…“.
Dieses Lied sangen die Heiligen Engel schon einmal. Wir sind unter diesem Mantel wie unter einem Zelt geborgen und alle Menschen, die in der Ferne an den König der Barmherzigkeit denken. Nun legen die Heiligen Engel den Mantel unseres himmlischen Königs ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Familie, zu der Ich im Heiligen Messopfer komme, um mit euch gemeinsam zu leben! Liebe Freunde, wisst, dass Ich euch unendlich liebe! Ihr lebt in der Zeit der großen Verwirrung. Ihr nennt sie die Zeit der großen Drangsal. Doch, Ich komme in Meiner Liebe und Barmherzigkeit zu euch. Versöhnt euch mit Mir im Sakrament der Beichte. Sie ist heilig, weil Ich in diesem Sakrament lebe! In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. In Meiner Heiligen Kindheit schenke Ich euch große Gnaden. Schaut nicht auf die Wirrnis dieser Zeit, denn dort werdet ihr eure Seligkeit nicht finden. Schaut auf Mich! Ich bin euer Retter, Ich bin euer Erlöser, euer Heil! Ich freue Mich, wenn ihr zu Mir findet, wenn ihr von der Verwirrung, von der Sünde lasst. In Mir könnt ihr neu beginnen und ihr werdet in Mir leben! Haltet im Gebet zusammen, stärkt euch und Ich werde euch mit Meiner Gnade belgeiten. Bedenkt immer, dass Meine Gnade größer ist als jede Sünde!“
Nun öffnet sich die Vulgata in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe die Lesung der Messliturgie des heutigen Tages aus dem Buch Daniel
Dan 2, 31–45
31
Du, König, hattest eine Vision: Du sahst ein gewaltiges Standbild. Es war groß und von außergewöhnlichem Glanz; es stand vor dir und war furchtbar anzusehen. 32
An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, Rumpf und Hüften aus Bronze. 33
Die Beine waren aus Eisen, die Füße aber zum Teil aus Eisen, zum Teil aus Ton. 34
Du sahst, wie ohne Zutun von Menschenhand sich ein Stein von einem Berg löste, gegen die eisernen und tönernen Füße des Standbildes schlug und sie zermalmte. 35
Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold mit einem Mal zu Staub. Sie wurden wie Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer. Der Wind trug sie fort und keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild getroffen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Die Vulgata schlägt weiter auf und ich sehe das Evangelium aus der Messliturgie des heutigen Tages aus dem 21. Kapitel des Lukasevangeliums
Lk 21,5–11
Die Ankündigung der Zerstörung des Tempels: 21,5–6
5Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: 6Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird.
Der Anfang der endzeitlichen Not: 21,7–19
7Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? 8Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! 9Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
10Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. 11Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Siehe, Ich mache alles neu! Wegen eurer Hartherzigkeit wird kein Stein auf dem anderen bleiben und das Feuer Meiner Liebe wird alles reinigen. Das was ist, kann nicht so bleiben. Habt keine Furcht, denn Meine Liebe wird euch begleiten. Habt keine Furcht, wenn ihr in Mir lebt, in den Heiligen Sakramenten, aus denen ihr schöpfen dürft. Kommt zu Mir! Ihr die beladen seid, kommt zu Mir! Ihr findet Mich in der Eucharistie! Dort möchte Ich euch begegnen und in euch leben. Habt keine Furcht, wenn ihr in Mir lebt, in den Heiligen Sakramenten der Kirche und schaut mit welcher Gnade ihr bekleidet seid! Ihr Kinder Meiner Kirche, Ihr Königskinder, habt keine Furcht, kommt zu Mir! Ich bin eure Rettung. Schaut: So wie der Baum seine Blätter fallen lässt, so sind an seinen Zweigen schon die neue Knospen. Was ohne Frucht ist, wird gefällt werden; doch was Frucht bringt, wird in Meiner Gnade bestehen bleiben. Noch einmal sage Ich: Habt keine Furcht! Wie heilig ist Mir das Priestertum und welch‘ ein Dorn ist es für den Satan! Der Diabolos will das Priestertum zerstören. Doch dies wurde vom Himmlischen Vater eingesetzt und nicht von den Menschen. Deshalb kann es nie von Menschen gemacht werden. Gott beruft die Menschen, nicht der Mensch! Nicht der Mensch ruft den Priester, Gott ruft ihn! So haltet denn an Meinen Worten fest. Alle Verwirrung wird vergehen, die Segel des Zeitgeistes werden reißen. Es ist die Zeit eueres Zeugnisses, eurer Entscheidung: Für die Welt oder für die Ewigkeit. Ich werde bei euch sein, wenn ihr euren Willen in Meinen Willen legt und euch für Mich entscheidet. Die Verderbnis ist groß; die Verderbnis des Zeitgeistes geht umher: In alle Häuser, in alle Familien hinein – dies kündigte euch schon vor langer Zeit Meine liebe Himmlische Mutter an und ihr lebt jetzt in dieser Zeit der großen Prüfungen. Doch wer standhaft und treu an Mir festhält, bei dem werde Ich sein und große Gnaden spenden. Wer standhaft bleibt, den werde Ich ins Ewige Leben holen. Der Zeitgeist aber ist vergänglich und verderblich, so wie sein Lohn. Es ist wichtig, dass ihr gemeinsam betet und zusammenhaltet. Wenn die Kirche Mein Wort verkündet und die Priester treu bleiben, dann wird sie nicht gespalten. Der Teufel, der Satan, die alte Schlange, kann nur Einlass finden, wenn sie Mich nicht verkündet und nicht an Mir festhält: An Meinen Worten, an der Heiligen Schrift, am Katechismus der Katholischen Kirche. Betet, bereut, opfert und haltet an dem fest, was Ich euch sagte. Haltet an Meinem Wort fest, der Heiligen Schrift; haltet an den Heiligen Sakramenten fest und am Katechismus. Ich werde bei euch sein!“
Der Herr schaut auf uns und ich bitte Ihn um Hilfe für die Kranken und Leidenden. Der König der Barmherzigkeit nimmt meine Bitten an, dann schaut Er voller Freude auf die anwesenden Kinder und segnet sie :
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken von Herzen: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann macht der König der Barmherzigkeit mich in Liebe darauf aufmerksam, dass ich Worte vergessen habe wieder zu geben beim Segen „das bin Ich“. „Ja, Herr“, sage ich, „das hattest Du damals zu dem Mönch gesagt, der das Prager Jesuskind anfertigte.“ Der Herr bestätigt mir, dass es sich nicht nur um eine Legende handelt, sondern es wirklich so war. Ich bedanke mich von Herzen beim Herrn und bitte Ihn uns im Herzen lieb zu halten. Morgen ist auch die Operation von Pater Frank, die ich Ihm ans Herz lege und der Herr sagt zu, dass Er bei ihm ist und ihm beisteht. Nun wünscht der himmlische König noch folgendes Gebet von uns:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Betet für den Frieden! Und bedenkt: Der Friede fängt in euren Herzen an! Adieu!“
„Adieu mein Herr und danke von ganzem Herzen“, sage ich zum Abschied.
Der König der Barmherzigkeit und die Heiligen Engel gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Ich sehe ein goldenes Licht und aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit hervor und ist von einem schönen Licht umgeben. Diesmal trägt Er keine Krone auf Seinem Haupt. Er trägt ein priesterliches Gewand aus Goldbrokat. Hier die Beschreibung des goldenen priesterlichen Brokat-Stoffmusters: Ein Vierpass beinhaltet ein goldenes Dreiblattmuster. Er hat schwarz-braunes kurz gelocktes Haar, blaue große liebevolle Augen und ich sehe, dass Er barfuß ist. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen; in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Er kommt näher zu mir und spricht:
„ Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann legt Er mir Sein Zepter auf die rechte Schulter. Er lächelt mich an, schweigt und nimmt es wieder hinweg.
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Freut euch, denn in dieser Nacht möchte Ich in eure Herzen kommen! Wenn ihr euer Herz bereitet habt, dann lebe Ich in euch! Ich bitte euch, sehr für den Frieden in der Welt zu beten! Betet sehr! Lasst nicht nach im Gebet und opfert das Heilige Messopfer auf, in welchem Ich zu euch komme. Der Diabolos verbreitet den Schrecken des Krieges, doch ich habe euch gesagt, wie ihr Frieden finden könnt. Tut das, was Ich euch sage! Ich will Mein Volk mit Meinem Segen und Meiner Gnade durch diese Zeit, die Zeit der Drangsal, führen. Darum schaut auf Mein Wort und haltet die Gebote Meines Vaters. Ihr wisst, dass Wir Eins sind. Es ist ein Akt der Liebe, wenn ihr die Gebote haltet!“
Nun zeigt der König der Barmherzigkeit mit Seinem goldenen Zepter auf die Vulgata und sie öffnet sich und ich sehe die Stelle in der Heiligen Schrift aus de, Buch Deuteronomium
Dtn 7,6 – 26:
6Denn du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der HERR, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört. 7Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der HERR ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern. 8Weil der HERR euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. 9Daran sollst du erkennen: Der HERR, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen bewahrt er den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und seine Gebote bewahren. 10Denen aber, die ihn hassen, vergilt er ins Angesicht und tilgt einen jeden aus; er zögert nicht, wenn er ihn hasst, sondern vergilt ihm ins Angesicht. 11Deshalb sollst du das Gebot bewahren und die Gesetze und die Rechtsentscheide, auf die ich dich heute verpflichte, und du sollst sie halten.
12Wenn ihr diese Rechtsentscheide hört, sie bewahrt und sie haltet, wird der HERR, dein Gott, dir dafür den Bund und die Huld bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat. 13Er wird dich lieben, dich segnen und dich zahlreich machen. Er wird die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackers segnen, dein Korn, deinen Wein und dein Öl, den Wurf deiner Rinder und den Zuwachs an Lämmern und Zicklein, in dem Land, von dem du weißt: Er hat deinen Vätern geschworen, es dir zu geben. 14Du wirst mehr als die anderen Völker gesegnet sein. Weder Mann noch Frau noch Vieh, nichts wird bei dir unfruchtbar sein. 15Alle Krankheiten wird der HERR von dir ablenken. Keine der schweren ägyptischen Seuchen, die du kennst, wird er dir auferlegen, sondern über alle deine Feinde wird er sie bringen. 16Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. Und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn dann liefest du in eine Falle.
17Wenn du überlegst: Diese Völker sind größer als ich – wie sollte ich sie ausrotten können?, 18dann sollst du vor ihnen keine Furcht haben. Du sollst an das denken, was der HERR, dein Gott, mit dem Pharao und mit ganz Ägypten gemacht hat: 19an die schweren Prüfungen, die du mit eigenen Augen gesehen hast, an die Zeichen und Wunder, an die starke Hand und den hoch erhobenen Arm, mit denen der HERR, dein Gott, dich herausgeführt hat. So wird es der HERR, dein Gott, mit allen Völkern machen, vor denen du Furcht hast. 20Außerdem wird der HERR, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben. 21Du sollst nicht erschreckt zurückweichen, wenn sie angreifen; denn der HERR, dein Gott, ist als großer und Furcht erregender Gott in deiner Mitte. 22Doch der HERR, dein Gott, wird diese Völker dir nur nach und nach aus dem Weg räumen. Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere überhandnehmen und dir schaden. 23Doch wird der HERR, dein Gott, dir diese Völker ausliefern. Er wird sie in ausweglose Verwirrung stürzen, bis sie vernichtet sind. 24Er wird ihre Könige in deine Hand geben. Du wirst ihren Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können, bis du sie schließlich vernichtet hast.
25Ihre Götterbilder sollt ihr im Feuer verbrennen. Du sollst nicht das Silber oder Gold haben wollen, mit dem sie überzogen sind. Du sollst es nicht an dich nehmen, damit du dabei nicht in eine Falle läufst. Denn es ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel. 26Du sollst aber keinen Gräuel in dein Haus bringen, damit du nicht selbst wie er dem Bann verfällst. Du sollst Grauen und Abscheu vor ihm haben, denn er ist dem Bann verfallen.
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Ich liebe Mein Volk mit Meinem ganzen Herzen unendlich! Daum will Ich es schützen und retten. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut, welches Ich am Kreuz vergossen habe errettet! Nun ist es an euch, es in Anspruch zu nehmen.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet von mir:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
Der König der Barmherzigkeit spricht weiter:
„Schaue auf Mich in der Heiligen Nacht! In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. In aller Einfachheit und aller Demut. Für euch bin Ich als Kind geboren worden; für euch bin Ich das Brot des Lebens in jedem Heiligen Messopfer! Schaut auf Mich, dann schaue Ich auf euch. Liebt Mich, dann liebe Ich euch unendlich mit Meiner vollkommenen Liebe. Bedenkt dabei, dass Ich euch zuerst geliebt habe! Betet sehr für das kommende Jahr. Bleibt standhaft und lasst euch vom Zeitgeist nicht in die Irre führen. Bleibt Mir treu und habt keine Furcht! Lebt in den Heiligen Sakramenten, so lebt ihr in Mir!“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches ich offen auf Seinem priesterlichen Gewand sehe. Sein Zepter füllt sich mit Seinem Kostbaren Herzblut und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle in der Ferne, die an Ihn denken, mit Seinem Kostbaren Blut. Dann lege ich dem König der Barmherzigkeit alle Kranken und Leidenden, alle befreundeten Priester und Ordensleute, die Casa Misericordia, das Haus des Erbarmens und die Hausmutter Marlene, die Frauen mit ihren Kindern, die dort waren, sind und noch kommen werden, alle unsere Pilger, unser Bistum Aachen, welches der Gottesmutter geweiht ist und unseren Bischof, das Bistum Köln und Kardinal Woelki, unseren Papst Leo und die Kirche in Sein lebendiges Herz hinein. Ich bedanke mich beim Herrn für Seine Gnade, die Er uns geschenkt hat. Der König der Barmherzigkeit nimmt Meine Bitten/Gebete in Sein lebendiges schlagendes Herz hinein und verabschiedet sich mit einem
„Adieu!“ Dann geht er in den Lichtschein zurück und entschwindet.
Nach dem Empfang der Hl. Kommunion: Der Herr kommt mit der aufgeschlagenen Vulgata, dem Gebet der Psalmen und einem Rosenkranz in Seinen Händen zu mir:„Es liegt in euren betenden Händen, ob euch eine Zeit der Umkehr und des Friedens gewährt wird.“

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!
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