
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt. Rechts von ihr schweben drei kleinere goldene Lichtkugeln und links von ihr schweben vier kleinere goldene Lichtkugeln über uns in der Luft. Der König der Barmherzigkeit kommt aus der großen goldenen Lichtkugel zu uns in Prager Gestalt mit großer goldener Königskrone, gekleidet im Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes. Er trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Auf der goldenen Kugel dieses Zepters ist ein Kreuz aus Rubinen. Er hat kurzes dunkelbraun gelocktes Haar und blaue Augen. Der himmlische König trägt Sein Herz offen mit einer Flamme und einem Kreuz auf Seinem Herzen. Die Flamme Seines Herzens glüht voller Liebe. In Seiner linken Hand hält der Herr einen Lilienstock mit sieben weißen Lilienblüten, drei davon oben am Lilienstock geschlossen und eine rote Lilienblüte unten rechts am Lilienstock. Aus den kleineren Lichtkugeln kommen Engel hervor. Sie sind in einem schlichtem strahlenden weißen Gewand gekleidet. Die heiligen Engel singen das „Sanctus“ aus der „Missa de Angelis“c. Sie breiten kniend in der Luft den Mantel des Kostbaren Blutes des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Der Herr kommt näher und er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Die Zeit ist erfüllt, dass Ich zu euch komme. Ich komme zu Meinen Freunden.“
Nun kommt der Herr noch einmal näher zu uns und spricht:
„Denn: Ich habe euch von Herzen lieb! Schaut nicht auf den Irrtum dieser Welt, auf den Zeitgeist. Ich bin bei euch und ihr dürft Mich als euren König der Barmherzigkeit empfangen. Der Friede ist in großer Gefahr. Darum ist euer Gebet der Wiedergutmachung so wichtig. Ich komme nicht, um euch zu drohen, sondern Ich mahne euch! Hört auf Meine Worte! Wenn ihr umkehrt, wenn ihr betet, wenn ihr in den Sakramenten lebt, die Ich euch durch die Heilige Kirche schenke, dann werdet ihr nicht leiden. Wenn Ich von diesem Leid spreche, dann ermahne Ich euch, das Kriegsgeschehen, die Ausweitung des Krieges zu verhindern. Ich möchte euch ins ewige Leben erretten. Doch wie sollt ihr Frieden finden, wenn das Blut der ungeborenen Kinder zum Himmel schreit und der Satan euch immer wieder versucht und in neue Kriege leitet? Ich bin euer Weg. Ich bin euer Ausweg. Schaut auf Mich! Lasst euch nicht in die Irre führen! Ich bin euer Heil, ich bin euer Heiland! Nehmt Meinen Weg, den Weg der Barmherzigkeit an. Dies ist euer Ausweg, eure Rettung! Wenn ihr heute mit Mir beginnt, diesen Weg zu gehen, so wird der Krieg sich nicht ausweiten. Ich rufe die Menschen auf, auf Mein Wort zu hören! Das Kriegsgeschehen würde euch nicht heute treffen und nicht morgen, jedoch in der kommenden Zeit. Fallt auf die Knie und fleht um Erbarmen und alles wird heil, weil Ich euer Heiland bin. Es liegt an euch, liebe Freunde, wie sehr ihr euer Herz öffnet. Ist euer Herz offen und von der Liebe des Vaters erfüllt, wird Friede sein.“
Wir sind unter dem Mantel des Königs der Barmherzigkeit wie unter einem Zelt geborgen. Die sieben heiligen Engel bringen dem Herrn ein Haus. Der König der Barmherzigkeit zeigt auf das Haus und dann auf Seine große goldene Königskrone und spricht mit mir über dieses Haus.
M.: „Das ist Deine Krone, Herr, ja! Dieses Haus ist Deine Krone und die des Erzengels und des heiligen Josef. Was darin geschehen soll, fragst Du mich?“
Nun sehe ich den König der Barmherzigkeit, der Seine heiligen Wunden trägt, die wie Rubine leuchten. Der himmlische König spricht:
„Durch Meine Wunden werden die Wunden der Menschen geheilt!“
Der König der Barmherzigkeit reicht mir die Wunde Seines linken Fußes zur Verehrung und ich darf Seine linke Fußwunde berühren.
M.: „Kostbares Blut Christi!“
Nun schaue ich, wie der König der Barmherzigkeit in Seiner linken Hand den Lilienstock hält. Die Wurzel des Lilienstocks ist die Vulgata (Heilige Schrift). Ich sehe die aufgeschlagene Bibelstelle der Vulgata. Dies ist
Hebräer 2.
Aufruf zum aufmerksamen Hören: 2,1–4
1Darum müssen wir umso aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom rechten Kurs abgetrieben werden. 2Denn wenn schon das durch Engel verkündete Wort verpflichtend war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam die gerechte Vergeltung fand, 3wie sollen dann wir entrinnen, wenn wir uns um ein so erhabenes Heil nicht kümmern, das zuerst durch den Herrn verkündet und uns von denen, die es gehört hatten, bestätigt wurde? 4Auch Gott selbst hat dies bezeugt durch Zeichen und Wunder, durch Machttaten aller Art und Gaben des Heiligen Geistes, nach seinem Willen.
Die Erniedrigung des Sohnes und unser Heil: 2,5–18
5Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden, 6vielmehr bezeugt an einer Stelle jemand:
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, / oder des Menschen Sohn, dass du dich seiner annimmst? 7Du hast ihn nur ein wenig unter die Engel erniedrigt, / mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt, 8alles hast du ihm unter seine Füße gelegt.
Denn indem er ihm alles unterwarf, hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist, 9aber den, der ein wenig unter die Engel erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, dass er für alle den Tod erlitt.
10Denn es war angemessen, dass Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete. 11Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle aus Einem; darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen 12und zu sagen:
Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, / inmitten der Gemeinde dich preisen; 13und ferner: Ich will auf ihn mein Vertrauen setzen; und: Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
14Da nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil genommen, um durch den Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, 15und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren. 16Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an. 17Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hohepriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen. 18Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung geführt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Betet das Gebet der Jünglinge im Feuerofen und betet es inständig und innig. Das ist das immerwährende Gebet, das innige Gebet.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Auch in dieser Zeit der Drangsal verschenke Ich Meine Gnade! Wisst und erkennt dies. Lasst euch nicht entmutigen. Liebe Freunde, ihr seid zum Aufbruch gerufen! Ich sagte, dass Ich euch von Herzen lieb‘ habe und Ich kann so zu euch als König der Barmherzigkeit und als Kind sprechen. Die Demütigen werden meine Worte verstehen. Die Hochmütigen werden sie verwerfen. Bleibt in der Liebe, bei allem was geschehen mag. Ich bin die Liebe selbst und Ich bin euer Weg. Ich bin der König der Barmherzigkeit.“
Der himmlische König nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, auch für die Kranken und Leidenden, die zu Hause geblieben sind und alle die hier sind und darüber hinaus, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm vereint sind. Nun besprengt uns der König der Barmherzigkeit mit Seinem Kostbaren Blut und segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der gnadenreiche König wünscht von uns folgendes Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden,…“
Wir beten dieses Gebet.
Der König der Barmherzigkeit sagt, dass Er uns begleiten wird und spricht:
„Ihr sollt euch nicht um die Zeiten kümmern, sondern aufbrechen und den Weg des Himmels wählen. Das ist Mein Wort an euch. Ihr seid nicht allein. Ich bin bei euch. Amen.“
Der himmlische König geht in das Licht zurück und so tun es auch die Engel. Der Herr entschwindet im Licht, so auch die heiligen Engel.
Über uns am Himmel schweben eine große und zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit großer goldener Krone, kurz gelocktes schwarz-braunes Haar, blaue Augen und in blauem pur-pur (violettes) Gewand und Mantel, bestickt mit goldenen Lilienranken zu uns. Die Lilienknospen sind wegen der Fastenzeit geschlossen, so sagt es mir der himmlische König. Das göttliche Kind trägt blaue pur-pur (violette) Quasten an Seinem Gewand, die mit goldenen Fäden versehen sind, wegen des Sonntags, so teilt es mir der himmlische König mit. In Seiner rechten Hand trägt der König der Barmherzigkeit ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand den Lilienstock, so wie ich ihn schon vorher immer beschrieben habe. Der König der Barmherzigkeit trägt auf Seiner Brust das brennende Herz mit dem Kreuz darauf. Es öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und zwei Engel in schlichtem weißen Gewand kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Die beiden Engel breiten den blauen pur-pur Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns wie ein Zelt aus. Wir sind alle unter diesem wunderschönen Mantel des Königs der Barmherzigkeit geborgen. Der himmlische König kommt näher zu mir und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, ich bin der König der Barmherzigkeit. So bin ich heute zu euch gekommen, um die gebrochenen Herzen zu heilen. Ich gehe Meinen verlorenen Schafen nach, um sie in Mein Heiliges Herz zu führen. Um ihnen zu sagen, wie sehr der Ewige Vater im Himmel sie liebt. In diese Zeit der Drangsal hinein komme Ich zu euch, spreche Ich zu euch, damit ihr erkennt, wie sehr Ich euch liebe. Ich will nicht, dass ihr verloren geht, dass ihr in die Irre geht! Darum komme Ich selbst zu euch. Darum schenke Ich euch Meine Gnade.“
Der Herr schaut auf den Lilienstock in Seiner linken Hand und spricht:
„Selbst tränkte Ich diesen Lilienstock mit Meinem Kostbaren Blut. Nehmt Meine Gnade an, sie ist kostbar und nicht von dieser Welt. Sie stammt aus meinem Heiligsten Herzen, aus Meinem Herzblut.“
Über Seinem goldenen Zepter schwebt die Heilige Schrift, die Vulgata. Von unsichtbarer Hand wird eine Bibelstelle aufgeschlagen. Es ist
Galater 4, 5 – 7:
5
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
6
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
7
Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.
„Er sollte die unter dem Gesetz Stehenden loskaufen, damit wir die Annahme an Kindes Statt empfingen. Weil ihr nun Söhne seid, sandte Gott in unsere Herzen den Geist seines Sohnes, der da ruft: „Abba, Vater!“ So bist Du also nicht mehr Sklave, sondern Sohn, als Sohn aber auch Erbe durch Gott.“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns alle und spricht:
„Bedenkt, dass ihr Kinder Gottes seid! Durch Meine Liebe, durch Mein Blut erkauft. Lebt in der Freiheit der Kinder Gottes, Meiner Liebe. Bleibt Mir treu!“
Dann zeigt Mir der König der Barmherzigkeit Sein blaues Königsskapulier. Er hält es nun in Seiner linken Hand unter dem Lilienstock. Der himmlische König kommt näher zu mir und ich darf Sein Skapulier berühren. Ich bedanke mich. Nun nimmt der gnadenreiche König Sein Zepter an Sein Herz, welches brennt und glüht und es füllt sich mit Seinem Herzblut. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und auch die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken, so sagt es der König der Barmherzigkeit:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen.“
Sein Herzblut geht auch über die Gebetsanliegen.
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Die Lilie ist die Blume der Vergebung und Reinheit. Bedenkt dies. Betet sehr für die Kirche, betet sehr für den Frieden! Seid in Meinem Herzen geborgen. Brennt vor Liebe! Liebt und Ich werde bei euch sein. Ich verlasse euch nicht! Legt alle eure Sorgen in Mein Heiligstes Herz hinein! Amen.
Der König der Barmherzigkeit vertraut M. noch etwas an. M. antwortet:
„Serviam, Herr! Ich sage ‚Serviam‘ zu all Deinen Wünschen, zu Deinem Willen.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht das Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der König der Barmherzigkeit segnet uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dann geht der himmlische König zurück in Sein Licht und entschwindet. Die Engel tun es ebenso.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben und wunderschönes Licht kommt zu uns vom Himmel hinab. Zwei kleinere Lichtkugeln begleiten die große goldene Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht zu uns hervor. Gekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes, goldener Königskrone und kurz gelocktes schwarz-braunes Haar und blaue Augen. In seiner rechten Hand trägt der himmlische König ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand hält Er einen Lilienstock, so wie ich ihn bisher beschrieben habe. Sein Herz ist offen mit einer Flamme und einem Kreuz oben auf Seiner Brust. Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und aus ihnen kommen zwei Engel in schlichtem strahlenden weißen Gewand. Sie breiten über uns den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus. Der göttliche König spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, wie wichtig ist es, dass ihr heute Buße getan und für den Frieden gebetet habt! Wenn die Menschen ihre Herzen nicht verhärten und sie für die Liebe des Ewigen Vaters öffnen würden, so würde Friede herrschen. Es würden die Gebote des Vaters gehalten und keine Abtreibungen geschehen. Wie wollt ihr Frieden halten, wenn ihr eure Kinder dem Zeitgeist opfert?
Wer betet, der wird zum Segen in dieser Zeit der Drangsal. So schaue Ich auf Meine Kirche, die Ich von ganzem Herzen liebe. So bin Ich ganz in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche. Ich bin in ihr lebendig! Durch Meine Heilige Kirche werdet ihr heil, wenn ihr in der heiligmachenden Gnade lebt und so bitte Ich euch sehr den Weg zur Umkehr zu beschreiten, denn es ist der Weg Meiner Liebe, Meiner unendlichen Liebe. Schaut auf die Kirche, sie folgt Mir nach. In der Zeit der Drangsal geht sie in die Passion und auf dem Weg nach Golgotha. Schaut, wie groß die Verwirrung in der Welt ist, so wie sie auch damals bei den Meinigen war. Wer hat die Kraft und den Mut mich zu bekennen, die Heilige Schrift zu bekennen? Die Meinigen wurden damals vom Satan versucht, wurden mutlos und so ist es auch heute. Darum rufe ich ihnen zu: Habt Mut, bleibt standhaft und verbindet euch im treuen Glauben, im Glauben eurer Glaubensväter!“
Nun sehe ich, wie die Heilige Schrift, die Vulgata, vor dem König der Barmherzigkeit schwebt und Sein Herz ganz entflammt ist, als Er auf die Heilige Schrift (die Vulgata) schaut. Sein Herz brennt vor Liebe. Die Heilige Schrift, die Vulgata, öffnet sich und der König der Barmherzigkeit betet die Stelle
Johannes 17
Das Gebet des scheidenden Jesus: 17,1–26
1Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! 2Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. 3Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. 4Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. 5Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!
6Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. 7Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. 8Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. 9Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. 10Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. 11Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! 12Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte. 13Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. 14Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. 16Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. 18Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. 20Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. 21Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, 23ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 24Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt. 25Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.
aus der Heiligen Schrift.(Eigene Anmerkung: Ich kann leider nicht die fremde Sprache verstehen, in der der himmlische König betet. Die Sprache hat viele Rachenlaute und es ist entweder hebräisch oder aramäisch). Er schaut uns dabei alle an und spricht:
„Liebe Freunde, Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters, bedenkt dies! Niemand kann zum Vater kommen, wenn nicht durch Mich! Dies ist Mein Hohepriesterliches Gebet. Ich betete es für die Meinen. So seid ihr Meine Freunde und in Meiner Liebe geborgen. Habt Mut und habt keine Furcht! Vieles lässt der Ewige Vater zu, weil es zu eurer Reinigung dient. Wisst, dass ihr in der Zeit der Drangsal lebt. Aber diese Drangsal ist für die Meinigen auch eine Zeit der Freude, weil Ich zu euch komme und euch Meine Gnade schenke.“
Der König der Barmherzigkeit spricht zu M. über das Oratorium des Kostbaren Blutes:
„Das Oratorium stammt nicht nur aus Meinem Herzen: Es stammt aus Meinem ganzen Herzen und aus Meinem Herzblut, aus Meinem Kostbaren Blut! Mit Meinem Kostbaren Blut ist es getränkt. Es gibt Gnadenstätten, die gute Bäume sind und gute Bäume bringen gute Frucht. Doch auch sie werden geprüft.
Was auch geschehen mag, bleibt in Meiner Liebe! Freut euch, dass Ich zu euch komme und habt Anteil an Mir!“
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es füllt sich mit Seinem Kostbaren Blut; es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der himmlische König besprengt uns und alle Menschen, die an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Bedenkt, liebe Freunde, auch wer das Gute unterlässt, wird sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ich sage es noch einmal: Der Diabolos ist in eurem Land so stark, weil das Gute unterlassen wird! So freue Ich Mich, wenn ihr Gutes tut, wenn ihr Buße tut, um Wiedergutmachung bittet und aufbrecht im Gebet! Hört Mein Wort und lasst es in eure Herzen dringen. Die Zeit der Umkehr ist da!“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf die Menschen.
M.: „Serviam!“
Nun knien sich die beiden Engel vor den Herrn und verbeugen sich. Der König der Barmherzigkeit geht in Sein Licht zurück und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“
Der Herr wünscht sich zum Abschied folgendes Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
M.: „Adieu!“
Der Herr entschwindet im Licht und so tun es auch die beiden Engel.
Am Himmel schwebt über uns eine große und zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein wunderschönes goldenes Licht kommt zu uns hinab. Der König der Barmherzigkeit kommt aus dieser Lichtkugel hervor, bekleidet mit dem Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel des himmlischen Königs sind mit goldenen Lilienranken und geöffneten großen Lilienblüten reichlich bestickt. Es öffnen sich die beiden kleineren goldenen Lichtkugeln und zwei Engel in strahlenden weißen Gewändern kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit wie ein Zelt über uns aus, welches uns schützt. Ich sehe nun im Inneren des königlichen Mantels die Namen vieler heiliger Personen in Gold eingestickt: Gemma Galgani, heiliger Phillip Neri, heiliger Charbel, heilige Philomena und viele andere heilige Personen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin ICH, und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, betet sehr für den Frieden! Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Helft durch euer Gebet, euer Opfer, dass der Krieg sich nicht ausweiten möge. Der Satan will die Menschen zum Krieg verführen. Habt Frieden im Herzen, habt Meine Liebe im Herzen! Seid gütig und barmherzig, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und komme zu euch, um euch die Liebe Meines Ewigen Vaters zu schenken, mit dem Ich eins bin. Öffnet eure Herzen und erbittet alles vom Ewigen Vater durch Mich. Meine Heiligste Mutter betet für euch sehr am Throne des Ewigen Vaters. Schon so oft hat sie die Menschen gemahnt und immer wieder gesagt, sie mögen umkehren. Die Umkehr ist eure Rettung. Der Heilige Charbel, so kennt ihr ihn, bittet stets am Throne des Ewigen Vaters für den Frieden und ist ein großer Fürsprecher für euch Menschen. Ihr habt die Gnade, dass die Heiligen zu euch kommen. Dies will der Ewige Vater, denn sie sollen euch ein Beispiel der Heiligkeit geben. Kehrt um und lasst euch von der Heiligkeit des Himmels durchströmen. Ich bin die Liebe selbst, die sich an euch verschenkt.“
Der König der Barmherzigkeit trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift), die sich nun öffnet. Ich sehe die Bibelstelle
Lukas 24, 24 – 34:
24Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. 25Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. 26Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? 27Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
28So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, 29aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. 30Und es geschah, als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. 31Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. 32Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?
33Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. 34Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. 35Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
„Einige von den Unsrigen gingen dann zum Grab und fanden es so, wie die Frauen gesagt hatten, ihn selbst aber sahen sie nicht! Da sagte er zu ihnen: ‚O ihr Unverständigen! Ihr seid zu schwerfälligen Geistes, um auf all das hin zu glauben, was die Propheten verkündet haben! Mußte denn der Messias nicht dies leiden und so in seine Herrlichkeit eingehen? Und er begann mit Moses und allen andern Propheten und legte ihnen aus, was in den Schriften sich auf ihn bezieht. So kamen sie dem Dorf nahe, dem sie zustrebten. Er tat, als wolle er weitergehen. Sie aber luden ihn dringend ein und sagten: ‚Bleibe bei uns. Es will Abend werden. Der Tag hat sich schon geneigt.‘ Da kehrte er ein, um bei ihnen zu bleiben. Während er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, segnete es, brach es und reichte es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn wieder. Er aber entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: ‚Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns die Schrift erschloß? Noch in derselben Stunde machten sie sich auf, kehrten nach Jerusalem zurück und fanden die Elf mit ihren Gefährten versammelt. Die riefen: ‚Der Herr ist wahrhaft auferstanden. Er ist dem Simeon erschienen.‘“
Der Himmelskönig spricht:
„So öffnet eure Augen, öffnet euer Herz und öffnet euer Ohr! Hört das Wort Gottes. Hört die Worte der Heiligen Schrift. Wo Meine Gebote nicht walten, Meine Gebote sind die Gebote des Ewigen Vaters, dort kann der Friede nicht einkehren! Die Sünde verleitet euch zum Krieg. Darum kehrt um, betet und lebt in den Sakramenten der Heiligen Kirche, in der ICH ganz bin. In Meinen Sakramenten lebe ICH, bin ICH lebendig! Versteht dies. ICH sage es euch immer wieder. Fallt auf die Knie, bittet um Erbarmen.“
Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz. Sein Herz glüht und es ist eine Flamme auf Seinem Herzen mit einem Kreuz darauf. Das Zepter des Himmelskönig wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes, Seines Herzblutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin ICH, und des Heiligen Geistes. Amen. ICH ermutige euch, euren Glauben wie eine Krone in euren Herzen zu tragen. Meine Liebe soll in euch erstrahlen und die Herzen der Menschen entzünden. Habt leuchtende, brennende, lebendige Herzen! Mit diesen brennenden Herzen könnt ihr das Strafgericht abmildern. Ich sage es euch immerzu. Wo die Gnade einkehrt, da herrscht Freude und Friede! Habt Mut, liebe Freunde und bekennt euren Glauben! Meine Liebe zu euch habe ICH am Kreuz bekannt. Bekennt auch ihr eure Liebe zu Mir? Weicht nicht von der Lehre ab, der Lehre euer Glaubensväter. Bleibt standhaft und seid mutig. Ich trage euch durch diese Zeit hindurch. Die Kirche braucht euer Gebet. Was auch kommen mag, ICH bin bei euch. Betet besonders für die kommenden Jahre. Es ist die Zeit der Entscheidung.
M.: „Serviam!“
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und wünscht folgendes Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“
Der Herr geht in das Licht zurück, die beiden Engel tun es ebenso. Alle entschwinden.
„Schaut, wie ICH zu euch komme, mit Meiner großen Liebe!“, so sprach das Jesuskind nach der Heiligen Messe zu mir. Ich sah das Jesuskind mit einem einfachen strahlenden weißen Gewand bekleidet und ausgebreiteten Armen über dem Kelch vor dem Tabernakel schweben.
Es war so, als wollte Es uns umarmen.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, die von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet wird. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und zu uns hinab kommt das gnadenreiche Jesuskind, der König der Barmherzigkeit. Der König des Himmels kommt in goldener Kleidung zu uns. Der König der Barmherzigkeit trägt ein goldenes Gewand mit vielen Lilienranken verziert und roten geöffneten Lilienblüten. Der Mantel des Königs der Barmherzigkeit ist ebenso bestickt und reichhaltig geschmückt. Auf Seiner Brust trägt der himmlische König eine weiße Hostie mit den Initialen „IHS“. Auf Seinem Haupt trägt der König des Himmels eine große goldene Königskrone, die mit roten Steinen besetzt ist. Er hat kurz gelocktes dunkelbraunes Haar und ich darf in Seine schönen großen blauen Augen sehen. In Seiner linken Hand hält Er die Vulgata, die Heilige Schrift und in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei schlicht in strahlendem weiß gekleidete Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Der kindliche König des Himmels kommt zu uns hinab und die Engel breiten Seinen Mantel über uns aus. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Lasst die Menschen zu Mir kommen! Lasst die Menschen zu Mir kommen! Lasst die Menschen zu Mir kommen!“
Es werden nun alle Absperrungen entfernt und die Menschen dürfen ab sofort immer nahe bei der Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit sein, weil der himmlische König dies wünscht. Der kindliche Himmelskönig spricht:
„Lasst die Menschen zu Mir kommen, denn sie bedürfen Meiner Nähe.“
Nun kommen die Menschen voller Freude zu ihrem König des Himmels.
Weiter spricht der König der Barmherzigkeit und schaut uns alle dabei an:
„Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes, euer Herr und Heiland. Ich komme in Kindsgestalt zu euch, damit ihr Mich annehmen könnt. So sollt ihr Mich annehmen. Ich bin das Haupt der katholischen Kirche! Mögen die Menschen auch fehlen, Ich bin ihr Haupt! Ich schenke euch durch die Kirche die Heiligen Sakramente, in denen Ich selbst lebendig bin. Morgen feiert ihr ein Hochfest Meiner Liebe (Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit). Der Vater liebt euch, Ich liebe euch unendlich und der Heilige Geist ist euer Tröster. Bedenkt dies wohl! Ich sagte oft zu euch: Ihr lebt in der Zeit der Drangsal! Dies ist die letzte Zeit vor Meiner Wiederkunft. Ich erscheine als König der Barmherzigkeit, bevor Ich in Gerechtigkeit zu euch komme und der Weg Meiner Kirche, der Weg, hört gut zu, der Weg Meiner Kirche, ist der Weg Meiner Barmherzigkeit! Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, wird das Ewige Leben erlangen! So dürft ihr in der heiligmachenden Gnade leben, vergesst dies nie! Bei allem Fehlen, bin Ich das Haupt der Kirche und so lege Ich euch den Katholischen Katechismus in euer Herz hinein, denn die Kirche ist in die Drangsal geraten. Die Kirche ist in der Zeit der Prüfung. Dies geschieht in der Zeit der Drangsal, in der letzten Zeit vor Meiner Wiederkunft. Diese Zeit erlebt ihr nun und dies ist keine neue Lehre, dies könnt ihr im Katechismus der Katholischen Kirche finden. Ich sage euch: Bleibt der Glaubenslehre eurer Glaubensväter treu und Ich werde euch reichlich mit Meiner Liebe beschenken, mit meiner Gnade. Bei allem, was nun kommen mag, sucht Zuflucht in Meinem Kostbaren Blut, in Meinem Heiligsten Herzen!“
Nun strahlt intensiv die Hostie auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe in der Hostie das Herz des himmlischen Königs mit einer Flamme und einem Kreuz oben darauf. Das Herz des Königs der Barmherzigkeit glüht vor Liebe zu den Menschen. Er spricht:
„Habt keine Furcht! Ich führe euch durch diese Zeit!“
Dann legt der gnadenreiche König des Himmels Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er sagt:
„Dies ist für alle hier und alle die mit Mir verbunden sind!“
Dann segnet uns der König der Barmherzigkeit mit Seinem Kostbaren Blut:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Wir werden alle mit dem Kostbaren Blut des Königs der Barmherzigkeit besprengt und Er schaut auf uns und sagt:
„Ich schaue in eure Herzen und sehe eure Sorgen.“
Nun schlägt die Vulgata, die Heilige Schrift ,in Seiner linken Hand auf und ich sehe die Bibelstelle
Matthäus 12, 15 – 37:
Die Erfüllung der Schrift im heilenden Handeln Jesu: 12,15–21
15Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm nach und er heilte sie alle. 16Er gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten, 17damit erfüllt werde, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:18Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, / mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe.Ich werde meinen Geist auf ihn legen / und er wird den Völkern das Recht verkünden.19Er wird nicht und nicht schreien / und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. 20Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen / und den glimmenden Docht nicht auslöschen, / bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. 21Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.
Verteidigungsrede Jesu: 12,22–37
22Dann brachte man zu ihm einen Besessenen, der blind und stumm war. Er heilte ihn, sodass der Stumme wieder reden und sehen konnte. 23Die Menge war fassungslos und sagte: Ist dieser nicht der Sohn Davids? 24Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. 25Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und eine Stadt und eine Familie, die in sich gespalten ist, wird keinen Bestand haben. 26Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann ist Satan in sich selbst gespalten. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? 27Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Deswegen werden sie eure Richter sein. 28Wenn ich aber im Geist Gottes die Dämonen austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. 29Wie kann einer in das Haus des Starken eindringen und ihm den Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. 30Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. 31Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben werden. 32Auch wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt. 33Entweder: Der Baum ist gut – dann sind auch seine Früchte gut. Oder: Der Baum ist schlecht – dann sind auch seine Früchte schlecht. An der Frucht also erkennt man den Baum. 34Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund. 35Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. 36Ich sage euch aber: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen; 37denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden.
Dann spricht der König des Himmels:
„Vergebt denen, die Böses reden, denn sie werden sich vor Mir verantworten müssen. Tragt in eurem Herzen Meine Liebe und die Kraft Meiner Versöhnung, denn auch Ich habe allen vergeben! Nochmals ermahne ich euch: Betet für den Frieden in der Welt, damit der Krieg sich nicht ausbreiten möge! Ich gieße euch Liebe in eure Herzen ein, damit ihr euch untereinander liebt, die ihr euch Christen nennt und diese Liebe weiter in die Herzen der Menschen verschenkt. Der Satan ist es, der die Christen spaltet, der sie uneins macht und böse Reden führen lässt! Drum bleibt in der Liebe, dies ist Mein innigster Wunsch; bleibt in Meiner Liebe! In der Heiligen Messe komme Ich täglich zu euch. Wer kommt von euch zu Mir? Wenn Ich euch in der Heiligen Messe gestärkt habe und ihr in den Alltag hinausgeht und die Kirchentüre geschlossen habt, dann beginnt für euch der Gottesdienst im Alltag. Bedenkt dies wohl! Eure Hingabe zu Mir wünsche Ich nicht nur in der Kirche, Ich wünsche sie auch im Alltag! Darum begegnet euch in Liebe und Würde und lasst ab von schlechten Reden. Tragt die Krone Meiner Liebe in euren Herzen, tragt die Gotteskindschaft in Würde. Schaut, Ich liebe euch so sehr!“
Der König der Barmherzigkeit schaut sehr liebevoll auf uns und breitet Seine Arme aus, so als würde Er uns alle mit Seiner ganzer Liebe und Hingabe umarmen wollen. Sein Herz strahlt dabei zu uns hinunter. Er sagt zu uns:
„Nochmals sage Ich, habt keine Furcht, öffnet euer Herz und kommt zu Mir!“
Dann wünscht der König der Barmherzigkeit von uns das Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen“
Der himmlische König sagt:
„Das Christentum wurde durch Chlodwig gestärkt. Daran möchte Ich euch erinnern. Ich habe Sievernich nicht zufällig erwählt. Dies sollt ihr bedenken! Stärkt Meine Liebe in den Herzen der Menschen heute! Stärkt das Christentum!
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem„Adieu!“ und Seinem Abschlusssegen:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Adieu, mein Herr und mein Gott!“
Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und entschwindet und die beiden Engel tun dies ebenso.
Heute ist in Aachen der Christopher-Street-Day, der seinen Abschluss vor dem Aachener Dom findet.
Nach der Heiligen Kommunion sehe ich das Jesuskind ganz nahe bei mir. Es trägt eine Albe mit vielen kleinen Kreuzen und spricht mit ernstem Gesicht:
„Siehe, dies sind die Dornen Meiner Dornenkrone, die in Mein Haupt dringten. Die Nägel, die Meine Hände und Füße durchbohrten. Die Welt wird gereinigt werden. Die Ereignisse werden beginnen. Bittet um Wiedergutmachung, um Milderung. Hochmut und Abfall werden vergehen. Der Abgrund wird sich öffnen und den Hochmut und den Abfall verschlingen.“
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel über uns am Himmel schweben. Drei kleinere Lichtkugeln schweben rechts von der großen goldenen Lichtkugel und vier kleinere Lichtkugeln schweben links neben der großen goldenen Lichtkugel. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt zu uns herunter. Das gnadenreiche Jesuskind, der König der Barmherzigkeit, kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt die goldene große Königskrone. Diese ist mit roten Steinen besetzt. Ich sehe Sein schwarz-braunes kurzes lockiges Haar und Seine großen blauen Augen. Der König der Barmherzigkeit trägt den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand trägt ER ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Nun öffnen sich die anderen kleineren Lichtkugeln und aus ihnen kommen insgesamt sieben Engel, die mit einem sehr strahlenden, aber einfachen schlichten Gewand, ohne Naht, bekleidet sind. Die Heiligen Engel loben und preisen voller Ehrfurcht und Freude den Herrn und breiten den Mantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Wir alle sind unter diesem Zelt des Königs der Barmherzigkeit geborgen. Der Mantel des Königs der Barmherzigkeit wird uns allen zu einem schützenden Zelt. Der himmlische König spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dabei segnet uns der König der Barmherzigkeit und kommt nahe zu uns. Die Heiligen Engel halten nach wie vor Seinen Mantel über uns. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Meine lieben Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen und Ich sage euch: Wir sind nicht nur Freunde, sondern Ich möchte euch einladen, zu Meiner Familie zu gehören! Ich bin euer Heiland! Tragt die Würde des Christentums, das ist Meine Liebe, in euren Herzen. Ihr Christen seid eine Familie und ihr gehört zu Mir. Ich bin euer Herr, denkt stets daran! Ich bin heute zu euch gekommen, damit ihr, die ihr Meine Familie seid, für den Frieden bittet. Erbittet den Frieden! Ich ermahne euch!“
M.: „Herr, Du trägst ja die Weltkugel in Deiner Hand!“
Darauf spricht der himmlische König:
„Kehrt um und habt Mut! Versöhnt euch mit Mir. Ich sehe in eure Herzen und sehe dass einige Herzen von euch befleckt sind. Denkt daran, dass Ich euch liebe, darum versöhnt euch mit Mir.“
M.: „Du meinst die Heilige Beichte? Du siehst in ihre Herzen, aber Du meinst es gar nicht böse. Dies können sie ja noch tun. Sie müssen es noch lernen, Herr. Sie wissen ja vieles nicht mehr. Du weißt dies ja viel besser als ich.“
Der König der Barmherzigkeit kommt nahe zu mir und ich bin voller Freude. Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann spricht der himmlische König:
„Betet für die Bekehrung der Sünder! Ich will nicht, dass sie verloren gehen.“
Die Heiligen Engel tragen nun die Heilige Schrift, die Vulgata, vor den König der Barmherzigkeit. Die Heilige Schrift öffnet sich und sich sehe die Bibelstelle
Johannes 6, 15 -23:
15Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
16Als es aber Abend geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, 17bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. 18Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. 19Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See kam und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. 20Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! 21Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten.
Die Rede über das Himmelsbrot in der Synagoge von Kafarnaum: 6,22–59
22Am nächsten Tag stand die Menge am anderen Ufer des Sees; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. 23Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Bedenkt, dass Ich mit dem goldenen Zepter zu euch komme. Dies ist das Zepter Meiner Barmherzigkeit, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und Ich liebe euch so sehr! Darum geht den Weg der Gnade. Ich nehme euch an die Hand. Geht diesen Weg mit Mir! So seid ihr in Meiner Gnade, in Meiner Liebe.“
M.: „Du bist heute sehr lieblich, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Ich freue Mich über euer Gebet und das Wort des Priesters! Bitte ihn darum, Meine Füße verehren zu lassen. Dies habe Ich dir hier in Sievernich gezeigt.“
M.: „Das hast Du schon einmal gezeigt, Herr, ja!
Der himmlische König spricht weiter:
„Achtet einander, die ihr Christen eine Familie seid in Mir! Und schenkt den Menschen Meinen Segen und Meinen Frieden. Achtet nicht auf die Sünde, achtet nicht auf die Welt. Schaut auf Mich!“
M.: „Herr, Du bist sehr schön anzusehen. Herr, ich liebe dich aus ganzem Herzen.“
Der gnadenreichte König sagt:
„So hat es Mir gefallen, dass du die Heiligen Schutzengel der Menschen schaust. Dies sollst Du auch weiterhin tun und Ich werde dir Jemanden senden, der sie festhält.“
M.: „Du meinst, sie sollen festgehalten, gemalt werden?“
Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns alle und spricht:
„Wie tröstlich wird es für den Menschen sein, seinen Schutzengel an seiner Seite zu wissen, in dieser Zeit der Drangsal. Der Heilige Schutzengel wird ihr Herz zu Mir erheben.
Der himmlische König nimmt Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns und alle, die an Ihn denken, wo sie auch sein mögen, wenn sie ihr Herz öffnen für Ihn, so sagt er:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Lasst die Sünde hinter euch. Beginnt in Mir neu und alles wird euch geschenkt werden. Habt keine Furcht! Ich bin bei euch! Ich führe euch und trage euch sogar durch diese Zeit der Drangsal und Meine Gnade wird groß sein. Amen.“
Der gnadenreiche König spricht zu M.
M.: Daran hattest Du Deine Freude? Das hier mehrere Einkehrtage waren? Schön, dass wir Dein Heiligstes Herz, Herr, erfreuen durften. Deo gratias! Adieu Herr!
Der König der Barmherzigkeit wünscht sich noch folgendes Gebet:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet. So tun es auch die Heiligen Engel.
Über uns am Himmel schwebt eine goldenen Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Ein wunderschönes Licht kommt zu uns hinunter und der König der Barmherzigkeit kommt aus der großen goldenen Lichtkugel hervor. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes, sowie die goldene große Königskrone. Sein Haar ist schwarz-braun, kurz gelockt und in Seiner rechten Hand trägt der himmlische König Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand trägt der König der Barmherzigkeit die Weltkugel. Die beiden kleineren Lichtkugeln öffnen sich und zwei strahlende, in schlichtem weiß gekleidete Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie breiten den Mantel des barmherzigen Königs über uns aus und wir sind wie unter einem Zelt, unter diesem wunderbaren himmlischen Königsmantel geborgen.
Der König der Barmherzigkeit weist mich an, ich solle mich in Kreuzform ganz auf den Boden legen und gegen alle Beleidigungen Gottes zur Wiedergutmachung bitten:
„O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!“
(Eigene Anmerkung: Er wies mich an, dies insgesamt 16 Mal zu tun.)
Der König der Barmherzigkeit kommt nahe zu mir und spricht: „Hier bin Ich!“
Nun kommt der göttliche König noch näher zu uns und spricht:
„Liebe Freunde! Ich segne Euch im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Wort, das die Kirche der Tempel des Heiligen Geistes ist und Ich ihr alle Gnaden schenke. So seid auch ihr ein lebendiger Tempel Gottes, wenn ihr in der Heiligmachenden Gnade lebt, in den Sakramenten Meiner Kirche, in der Ich ganz lebe, ganz bin. Schaut auf die Schönheit der Sakramente! Schaut nicht auf den Zeitgeist! Warum versucht der Widersacher wohl, Meine Kirche zu zerstören? Weil sie die Wahrheit in sich birgt und euch auf den Himmel vorbereitet. Betet besonders für den Frieden! Ich bitte euch sehr darum. Versteht, dass ihr in der Welt lebt, in einer Welt, die von der Drangsal geschüttelt wird. Betet und tut Gutes! Seid eins im Glauben, in guten Werken und redet nicht schlecht. Viele wollen gerecht sein und sind sehr hartherzig und lieblos. Seid barmherzig und voller Liebe, dann werdet ihr auch einst Mir in Liebe begegnen können, denn Ich bin die Liebe selbst. Ich bin der König der Barmherzigkeit! Ihr müsst verstehen, dass Ich das Haupt der Kirche bin und die Kirche Mein Leib ist. Dies ist keine neue Lehre und ihr findet diese Lehre im Katechismus Meiner Kirche, den Ich euch sehr empfehle! Wenn nicht mehr gelehrt wird, dann komme Ich selbst vom Himmel, um euch zu lehren. In der Heiligen Messe aber, gebe Ich Mich selbst Euch hin! Bedenkt dies.“
Die Heiligen Engel legen den Mantel des Kostbaren Blutes unseres Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen und bringen vor Ihm die Heilige Schrift, die Vulgata, dar. Diese wird von unsichtbarer Hand aufgeschlagen und die Engel halten sie knieend vor dem König der Barmherzigkeit. Ich sehe die Bibelstelle
Johannes 2, 1 – 11:
Das erste Zeichen Jesu in Kana in Galiläa: 2,1–12
1Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. 2Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. 3Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! 6Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. 7Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. 8Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist! Sie brachten es ihm. 9Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen 10und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. 11So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.
Der göttliche König spricht:
„Bittet für den Frieden! Nur wer bittet, kann gehört werden. Lernt in Demut zu bitten! Bittet meine Heiligste Mutter Maria, dass Sie um Gnade für euch am Throne Gottes fleht. Schaut, Meiner Mutter, Meiner Heiligsten Mutter, kann Ich keine Bitte abschlagen! Meine Heiligste Mutter streitet mit euch gegen alles Üble.“
Nun nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er segnet und besprengt uns und alle, die an ihn denken, wo sie auch sein mögen. Ganz besonders spricht der König der Barmherzigkeit die Kranken und Leidenden an:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Der Heilige Geist ist euer Tröster. Nochmals sage Ich, dass die Kirche, Meine Kirche, der Tempel des Heiligen Geistes ist und Ich die Kirche mit mannigfachen Gnaden beschenke! Bedenkt, dass auf den Altären Meiner Kirche Mein Kostbares Blut fließt. Opfert besonders das Heilige Messopfer, indem Ich ganz bin, indem Ich lebendig bin, für den Frieden auf!“
M.: „Ist denn etwas geschehen, Herr?“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann wünscht der König der Barmherzigkeit noch folgendes Gebet von uns:
„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Der himmlische König spricht zu mir:
„Kannst du Meine Liebe verbreiten?“
M.: „Ja, Herr, das will Ich gerne tun!“
Der König der Barmherzigkeit schaut uns alle an und spricht:
„Seid gesegnet! Adieu!“
Nun geht der König der Barmherzigkeit zurück in Sein Licht und so tun es auch die beiden Engel und entschwinden.
Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, die von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet wird. Ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt zu uns. Er trägt auf Seinem Haupt die goldene Königskrone. Seine Augen sind blau und Seine Haare sind schwarz-braun kurz gelockt. Der himmlische König trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Er Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Heilige Schrift, die Vulgata. Auf Seinem Gewand sehe ich den Lilienstock, den ich schon so oft beschrieben habe. Die beiden anderen Lichtkugeln öffnen sich und zwei Engel kommen aus ihnen hervor. Sie sind in einem strahlend weißen Gewand bekleidet, sehr schlicht und ohne Naht. Sie breiten nun kniend den Mantel des Jesuskindes über uns aus. Wir sind wie einem Zelt geborgen unter diesem Königsmantel. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns: „
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes – Amen. Ihr seid nicht nun mehr (Eigene Anmerkung: Die Bedeutung des Wortes „nunmehr“: seitdem. Es beginnt etwas vorher und dauert an. Hier gemeint, seit dem Erlösertod Jesu am Kreuz.) Meine Freunde, ihr seid Meine Familie. Trotzdem darf Ich euch Freunde nennen. Im Glauben ist unsere Verwandtschaft. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut am Kreuz erlöst. Ich habe euch losgekauft am Kreuz, darum sind wir nun eine Familie.
M.: Also alle Herr, die zum Katholischen Glauben gehören, ihn lieben und praktizieren? Der König der Barmherzigkeit spricht: „Ja!“
Nun erscheint auf Seiner Brust eine Hostie und der König der Barmherzigkeit spricht:
„Ich bin das Brot das Lebens, so sagte Ich und so sage Ich es euch heute. Wer von diesem Brot isst und Mein Blut trinkt, der erhält das Ewige Leben! Die Menschen konnten es nur schwer fassen und so ist es heute auch. Doch dies ist die Wahrheit. Dies ist der Weg zu Mir in den Himmel hinein. Wenn Ich euch also sage, lebt in den Sakramenten Meiner Heiligen Kirche, dann bin Ich selbst in den Sakramenten lebendig! Nur wenige können dies fassen, doch es ist die Wahrheit. Wer zu Mir findet, den werde Ich überreich beschenken! Entfernt alle Götzen aus eurem Leben: Öffnet euer Herz und lasst eure Herzen von Meiner Liebe erfüllen. Dies ist eure Rettung!“
Die Heilige Schrift (die Vulgata) öffnet sich in der Hand des himmlischen Königs und ich erkenne die Lesungen und das Evangelium des heutigen Tages. Die Lesungen sehe ich als Schriftrollen neben der Heiligen Schrift. In der aufgeschlagenen Heiligen Schrift erkenne ich das Tagesevangelium. Die Heilige Schrift wird nun knieend von den Engeln vor dem göttlichen König gehalten.
1.Lesung aus dem Buch Josua,
Jos 24, 1 – 2a. 15 – 17.18b:
Josuas Abschiedsrede: 24,1–28
1Josua versammelte alle Stämme Israels in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Aufsichtsleute zusammen und sie traten vor Gott hin. 2Josua sagte zum ganzen Volk: So spricht der HERR, der Gott Israels: Jenseits des Stroms wohnten eure Väter von Urzeiten an.
15Wenn es euch aber nicht gefällt, dem HERRN zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen.
16Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen. 17Denn der HERR, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind. 18Der HERR hat alle Völker vertrieben, auch die Amoriter, die vor uns im Land wohnten. Auch wir wollen dem HERRN dienen; denn er ist unser Gott.
2. Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser,
Eph. 5, 21 – 32:
Christliches Leben in Haus und Familie: 5,21–6,9
21Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Furcht Christi! 22Ihr Frauen euren Männern wie dem Herrn; 23denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er selbst ist der Retter des Leibes. 24Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allem den Männern unterordnen. 25Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, 26um sie zu heiligen, da er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort! 27So will er die Kirche herrlich vor sich hinstellen, ohne Flecken oder Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. 28Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. 29Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. 30Denn wir sind Glieder seines Leibes. 31Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. 32Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes
Joh. 6, 60 – 69:
Die Spaltung unter den Jüngern: 6,60–71
60Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören? 61Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? 62Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? 63Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. 64Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn ausliefern würde. 65Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
66Daraufhin zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm umher. 67Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? 68Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. 69Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.
Der König der Barmherzigkeit spricht: „Schau, die Menschen konnten Meine Worte nicht fassen, doch wie wichtig sind sie. Mein Wort gilt ewig. Wie sehr freue Ich mich über die Kinder, die hier versammelt sind und Ich segne sie: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Was auch geschehen mag, bleibt standhaft im Glauben und kommt zu Mir, wie diese Kinder hier zu Mir kommen! Ich schaue in eure Herzen hinein und werde euch reich beschenken. Schaut, ich komme auch wie ein Kind zu euch. Betet besonders für den Frieden, bittet um Wiedergutmachung aller Beleidigungen Gottes vor dem Ewigen Vater! Wie sehr freue Ich Mich über das Gebet der Kinder! Seid auch ihr im Herzen ehrlich und einfach. Freut euch über alles, was euch der Ewige Vater schenkt. Schaut nicht auf die verdorbenen Herzen, betet für diese, seid barmherzig! Bleibt ihr jedoch vom Glauben erfüllt. Ich liebe euch mit ganzem Herzen!“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
Dann nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, was auf der Hostie, die Er auf der Brust trägt, erscheint. Sein goldenes Zepter füllt sich wie ein Aspergill mit Seinem Kostbaren Blut. Der Herr segnet und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, alle Kranken und Leidenden und alle, die an Ihn denken:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Bittet sehr um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater. Wenn die Menschen nicht umkehren, wird der Krieg sich ausweiten.
Darum: Bittet sehr! Es ist eure Zukunft und die eurer Kinder, für die ihr bittet. Haltet Frieden in eurem Herzen, dann bittet für euren Nächsten und für die Länder, in denen sich das Böse offenbart hat. Im Krieg offenbart sich das Böse. Euer Gebet erreicht den Himmel und Ich höre euch. Denkt stets daran! Fallt auf die Knie und bittet! Ihr seid unter Meinem schützenden Mantel geborgen. Das ist der Mantel Meines Kostbaren Blutes. Sucht Zuflucht zu Meinem Heiligsten Herzen! Ich schaue auf euch alle Tage. Seid gesegnet durch die Heilige Schrift und den Katechismus Meiner Heiligen Kirche!“
Der himmlische König wünscht von uns das Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden…“
Wir folgen dem Wunsch des himmlischen Königs und beten das Gebet gemeinsam. Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Täglich opfere Ich Mich auf den Altären Meiner Kirche! Bedenkt dies wohl. Opfert das Heilige Messopfer für den Frieden auf. Amen.“
Der Herr reicht mir Seine rechte Hand als Zeichen Seiner Verbundenheit, stellvertretend für alle Menschen, die Ihn lieben und wünscht die Verehrung Seiner Füße an der Statue des Prager Jesuskindes. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet, so tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel schweben, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich, ein wunderbares Licht kommt zu uns hinunter und der König der Barmherzigkeit kommt im Gewand und im Mantel seines Kostbaren Blutes zu uns. Er trägt eine große goldene Krone, hat blaue Augen und schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift). Die beiden kleineren Lichtkugeln öffnen sich und zwei Heilige Engel in einem schlichten, strahlend weißen Gewand kommen aus ihnen hervor. Die beiden heiligen Engel breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Wir sind wie in einem Zelt darin geborgen. Vorne auf Seinem Gewand trägt der Herr den Lilienstock, den ich so oft beschrieben habe. Er trägt auf Seiner Brust eine weiße Hostie mit den Initialen IHS. Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Freunde, ich darf euch Freunde und gleichzeitig Familie nennen, denn Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen. Nehmt den Regen zur Buße hin. Seht, wie sehr der Ewige Vater im Himmel für euch sorgt! Seht, wie sehr Ich für euch sorge, wie sehr der Heilige Geist weht und euch tröstet, auch in dieser Zeit der Drangsal. So möchte Ich mitten unter euch sein. Ich möchte bei euch sein, lebendig unter euch durch Mein Wort. Lebendig in den Sakramenten möchte Ich sein, die die Heilige Kirche, Meine Kirche, spendet. Und so möchte Ich besonders in den Familien gegenwärtig sein. Verzichtet auf die Welt, auf den Zeitgeist und lasst Mich unter euch gegenwärtig sein. Wie ihr dies könnt? Betet gemeinsam und nehmt die Sakramente Meiner Kirche wahr, in denen Ich lebe! Schaut, Ich bin der Ewiger Hohepriester! Ich bin der Sohn Gottes, euer Heiland und komme in dieser Zeit als König der Barmherzigkeit, als Kind, zu euch. Es gibt keinen Wert auf Erden, mit dem ihr die Heilige Messe aufwiegen könnt und so sage Ich es euch noch ein Mal: Ich schenke Mich euch in der heiligen Messe! Dies ist das Höchste für euch! Ich bin für euch am Kreuz gestorben und habe Mein Blut bis auf den letzten Tropfen für euch hingegeben, Meinen Leib hingegeben. Nicht nur Mein Blut, auch Mein Wasser. So sehr liebe Ich euch! Schaut, was Meine Liebe tut, wenn ihr auf Mein Wort hört, um Wiedergutmachung bittet und aufopfert. So sandte Ich meinen Boten, den heiligen Erzengel Michael, um euch zu bewahren. Wenn ihr bittet und umkehrt und in den Sakramenten lebt, wird der Krieg sich nicht ausweiten. Es liegt an euch, geliebte Kinder, Meine Freunde, meine Familie. Bewegt die Herzen der Menschen zur Umkehr! Ich will nicht, dass ihr verloren geht, den ewigen Tod erleidet und keine Zukunft habt. Euer Ankläger ist der Zerstörer, der Widersacher. Ich klage euch nicht an, Ich rufe euch zur Umkehr! Lasst Meinen Ruf in die Welt dringen: Umkehr, Gebet, Buße, Opfer! Ich bin der König der Barmherzigkeit. Opfert die Heilige Messe, in der Ich Mich euch schenke, für den Frieden auf! So möchte Ich zu allen Völkern gehen und sie segnen. Sie mögen Meinen Ruf hören. Immer wieder erinnere Ich euch an die Sakramente, in denen Ich lebendig bin und immer wieder sage Ich es euch und wiederhole Mich. Ihr habt es nicht verstanden.“
Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches auf der Hostie auf Seiner Brust erscheint. Sein Zepter wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Es füllt sich mit Seinem Kostbaren Blut und der himmlische König besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle, die an Ihn denken, besonders die Kinder, die Kranken und Leidenden:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Die Heilige Schrift öffnet sich in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe die Schriftstelle
Hebräer 3, 8 – 17:
8verhärtet nicht eure Herzen wie beim Aufruhr / am Tag der Versuchung in der Wüste! 9Dort haben eure Väter mich versucht, / sie haben mich auf die Probe gestellt / und hatten doch meine Taten gesehen, / 10vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider / und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. / Sie erkannten meine Wege nicht. 11Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: / Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
12Gebt Acht, Brüder und Schwestern, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt, 13sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird; 14denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.
15Wenn es heißt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, / verhärtet eure Herzen nicht wie beim Aufruhr – 16wer waren denn jene, die hörten und sich auflehnten? Waren es nicht alle, die unter Mose aus Ägypten ausgezogen waren? 17Wer war Gott vierzig Jahre lang zuwider? Waren es nicht die Sünder, deren Leichen in der Wüste liegen blieben?
Dann spricht der König der Barmherzigkeit:
„Die Drangsal ist die Zeit der Reinigung. Alle Kriege werden durch eure Gottlosigkeit und durch euren Unglauben verursacht. Doch Ich schenke euch Meine Liebe, Meinen Segen, Meine Gnade. Ihr seid von Mir unendlich geliebt, darum rufe Ich euch zur Umkehr!“
M.: „Du weißt, dass ich eigentlich gar nichts kann. Wir alle sind sündige Menschen.“ Der König der Barmherzigkeit schaut uns liebevoll an:
„Mit mir, liebe Kinder, könnt ihr alle Mauern überspringen. Öffnet mir eure Herzen und Mein Herz wird euch ebenso offen sein. Vergesst nicht, das Ich euch liebe! Betet sehr! Wiegt nicht euer Gebet! Betet aus Liebe mit eurem ganzen Herzen und Ich werde euch mit Meiner Liebe erfüllen.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet und wir beten:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden,…
Der König der Barmherzigkeit sagt:
„Vergesst die Sühnesamstage nicht! Betet sie für den Frieden, so wie Ich es schon in Fatima wünschte. Ich möchte nicht, dass ihr schimpft. Ich möchte mehr, dass ihr barmherzig seid und für die Menschen betet, die in die Irre geraten sind. Nur durch euer Gebet können diese Herzen gerettet werden. Nicht durch euer Reden.“
Der himmlische König wünscht die Verehrung Seiner Füße. M. dankt dem König der Barmherzigkeit und Seinem Boten, dem Heiligen Erzengel Michael.
Der Herr sagt , dass Er auf alle Anliegen der Menschen schaut. Dann sagt Er, das Oratorium sei Seine Residenz, da Er ja der König der Barmherzigkeit ist. Ich sage zum Herrn, er habe sicher einen Witz gemacht, weil ich dies nicht verstehe. Dabei lächelt Er und spricht:
„Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit segnet uns alle und geht zurück in das Licht und entschwindet. So tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und sieben kleinere goldene Lichtkugeln, die die große goldene Lichtkugel begleiten. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit goldener Königskrone, mit dem Mantel und dem Gewand Seines Kostbaren Blutes zu uns. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Er ein Kreuz aus Rubinen. Auf Seiner Brust sehe ich ein weiße Hostie. Auf dieser Hostie ist Sein verwundetes Herz. Ganz deutlich sehe ich die Herzenswunde, die das Heiligste Herz des Herrn am Kreuz durch die Lanze erhalten hat. Nun kommen aus den sieben Lichtkugeln sieben Engel in schlichten strahlend weißen Gewändern hervor. Sie singen das Sanctus aus der Engelsmesse (missa de angelis) und breiten den Königsmantel des Kostbaren Blutes über uns aus. Wir sind ganz darin geborgen. Die Engel schweben in der Luft und knien bei der Ausbreitung des himmlischen Königsmantels des Kostbaren Blutes Christi. Dann spricht der König der Barmherzigkeit zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Freunde, liebe Familie, die ihr zu Mir gehört und Christen seid. Ich möchte euch alle unter meinen Königsmantel stellen. Ich bin der König der Barmherzigkeit und schaut, dies ist das goldene Zepter Meiner Barmherzigkeit!“
Er kommt näher zu uns und zeigt uns Sein goldenes Zepter, indem Er es in die Höhe hält. Dabei glühen Seine Wangen eifrig. Der König der Barmherzigkeit schaut eifrig und liebevoll auf uns und spricht:
„Schaut! Das ist der Weg Meiner Heiligen Kirche! Wenn Ich eure Seelen mit Meinem Kostbaren Blut schmücke, so braucht ihr Meine Gerechtigkeit nicht zu fürchten; wenn ihr in den Sakramenten Meiner Kirche lebt! Dies ist der Weg Meiner unendlichen Barmherzigkeit! Die Engel im Himmel jubeln, wenn ihr einander vergebt, wenn ihr einander liebt und euer Herz Mir öffnet! Ich kenne doch einen jeden von euch und Ich liebe euch unendlich! Nehmt ihr Mein Wort an, so kann großes Unheil von euch genommen werden. Schaut auf die Worte Meines Boten Michael, die er euch in Meinem Namen schenkt. Ich komme als König der Barmherzigkeit zu euch und die Engel singen von Meiner Liebe, von Meiner Barmherzigkeit. Und nun fragt ihr euch, was hat das Kind Jesu denn mit dem Kostbaren Blut gemeinsam?“
Der König der Barmherzigkeit kommt noch näher zu uns und spricht:
„Wisst ihr denn nicht, dass Ich um euretwillen beschnitten wurde? Der Ewige Vater hat dies zugelassen. Nicht um Meinetwillen! Bei den Blutvergießungen, bei Meinen Blutvergießungen, ging es immer um eure Seelen!“
Die Engel legen nun kniend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit aus ihren Händen. Der König der Barmherzigkeit schaut auf uns und sieht auf einige Menschen, deren Herz noch nicht gewaschen ist. Dies können diese Menschen im Sakrament der Versöhnung, der heiligen Beichte, nachholen. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Habt ein reines Herz und so ihr ein reines Herz habt, kommt Meine Liebe und Mein Friede in euer Herz und zu euren Nächsten. Bittet sehr um den Frieden in der Welt! Die Mächtigen verstehen Meine Worte nicht. Umso wichtiger ist es, dass ihr um den Frieden bittet. Ich möchte nicht, dass ihr verloren geht! Sucht eure Zuflucht in Meinem Kostbaren Blut!“
Nun sehe ich die knienden Engel mit der Vulgata, der Heiligen Schrift, vor dem König der Barmherzigkeit und sie haben die Bibelstelle
Micha 1, 2 – 7
DROHREDE GEGEN SAMARIA UND JUDA: 1,2–16
Drohrede: 1,2–7
2Hört, ihr Völker alle, / merke auf, Erde, und alles, was sie erfüllt:
GOTT, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, / der Herr von seinem heiligen Palast aus.
3Denn siehe: Der HERR geht heraus aus seinem Ort / und steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde.
4Und es zerschmelzen die Berge unter ihm / und die Täler spalten sich
– wie Wachs vor dem Feuer; / wie Wasser, das einen Abhang herabgegossen wird.
5Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen / und wegen der Sünden des Hauses Israel.
Was ist Jakobs Vergehen? / Ist es nicht Samaria?
Und was ist die Sünde des Hauses Juda? / Ist es nicht Jerusalem?
6Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerhaufen auf dem Feld, / zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt.
Ich stürze seine Steine zu Tal / und lege seine Grundmauern bloß.
7Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, / alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, / alle seine Götzenbilder verwüste ich.
Denn mit Hurenlohn hat Samaria sie angesammelt / und zu Hurenlohn werden sie wieder.
aufgeschlagen:
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Seht, dies alles muss nicht geschehen, wenn ihr umkehrt! Immer wieder sage Ich es euch. Lasst Mein Antlitz euer Antlitz und euer Herz prägen! Streicht nicht eure Türpfosten mit dem Blut des Lammes – wascht euer Herz rein durch Mein Kostbares Blut! Dies ist eure Rettung. So kann Ich Meinen schützenden Königsmantel über euch legen und ihr seid darin geborgen.“
Dann nimmt Er sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich besprenge euch und alle, die mit Mir verbunden sind, in der Ferne. Ich bin mit euch verbunden, wenn ihr Meine Worte und Meine Liebe annehmt. Öffnet euer Herz! Seid wachsam und betet und lass euch nicht in die Irre führen. Bleibt standhaft. Seid vorbereitet!“
Der Herr segnet uns alle noch einmal mit dem Rubinkreuz, welches Er nun in Seiner rechten Hand hält:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und entschwindet. Die Engel tun es ebenso.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von sieben kleineren Lichtkugeln. Ein wunderschönes Licht strahlt zu uns hinab. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit großer goldener Krone und dem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes zu uns. Ich sehe in Seine blauen Augen und Er trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Auf diesem Zepter ist ein Rubinkreuz. In Seiner linken Hand hält Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die anderen Lichtkugeln und schlicht weißgekleidete, strahlende Engel kommen aus diesen Kugeln aus Licht hervor. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Freunde, geliebte Familie, Ich komme zu euch als König der Barmherzigkeit, weil Ich den Ruf eurer Herzen gehört habe. Nehmt den Regen zur Buße! Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen! Schaut nicht auf die Kirche, die sich in der Drangsal befindet. Schaut auf das Heil, die Heiligen Sakramente, die euch die Kirche spendet. In diesen Sakramenten bin Ich selbst. Bemüht euch reinen Herzens zu sein, denn Ich sehe in euer Herz und einige Herzen müssen noch gewaschen werden. Der Zeitgeist bereitet den Acker vor, auf dem der Friedensfürst herrschen wird. Es ist ein scheinbarer Friede. Dieser Mann wird in eure Zeit kommen. Doch er pflegt keine Freundschaft mit Mir. Betet, dass der Krieg sich nicht ausweitet! Der Satan will euch alle in einen Krieg führen. Denkt daran und betet sehr! Friede kann nur dort einkehren, wo Meine Gebote befolgt werden; wo das ungeborene Leben geschützt wird. Eure Sündhaftigkeit gipfelt in einen großen Krieg hinein, wenn ihr nicht umkehrt, Buße tut und um Wiedergutmachung bittet. Kehrt um, wandelt eure Herzen! Die Heiligen bitten für euch!“
Die heiligen Engel knien schwebend in der Luft und breiten kniend den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Wir alle sind darin wie in einem großen Zelt geborgen. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Betet, opfert das Heilige Messopfer auf, Mein Opfer, dann werde Ich euch unter Meinen schützenden Mantel stellen. Denkt and die Orte, die euch zu Zufluchtsorten werden.“
Nun öffnet sich die Vulgata und ich sehe die Bibelstelle in der Vulgata. Es ist der
2. Petrusbrief, 2:
Die Vorwürfe gegen die Irrlehrer: 2,1–22
1Es gab aber auch falsche Propheten im Volk, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird. Sie werden Verderben bringende Irrlehren einschleusen und den Herrn, der sie freigekauft hat, verleugnen. Doch dadurch bringen sie über sich selbst rasches Verderben. 2Und ihren Ausschweifungen werden sich viele anschließen und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf kommen. 3In ihrer Habgier werden sie euch mit erdichteten Worten zu kaufen versuchen; aber das Gericht über sie bereitet sich schon seit Langem vor und das Verderben, das ihnen droht, schläft nicht. 4Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie mit Ketten in der Finsternis der Unterwelt verwahrt und sie als Gefangene dem Gericht übergeben. 5Er hat auch die Welt am Anfang nicht verschont, sondern mit sieben anderen Noach, den Künder der Gerechtigkeit, bewahrt, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte. 6Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für die Gottlosen in späteren Zeiten. 7Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Lebenswandel der Frevler litt, hat er gerettet; 8denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören und das quälte diesen Gerechten. 9Der Herr kann die Frommen aus der Versuchung retten; die Ungerechten aber kann er für den Tag des Gerichts aufsparen, um sie zu bestrafen, 10besonders jene, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten. Diese frechen und anmaßenden Menschen schrecken nicht davor zurück, die überirdischen Mächte zu lästern, 11während Engel, die ihnen an Stärke und Macht überlegen sind, beim Herrn nicht über sie urteilen und lästern. 12Diese Menschen aber sind wie unvernünftige Tiere, die von Natur aus dazu geboren sind, gefangen zu werden und umzukommen. Sie lästern über Dinge, die sie nicht verstehen. In ihrer Verderbtheit werden auch sie verderben 13und als Lohn für ihr Unrecht werden sie Unrecht erleiden. Sie halten es für ein Vergnügen, bei Tag ein üppiges Leben zu führen; Schandflecke und Makel sind sie, die in ihren Betrügereien schwelgen, wenn sie zusammen mit euch prassen. 14Sie haben nur Augen für die Ehebrecherin und sind unersättlich in der Sünde. Sie ködern ungefestigte Seelen; ihr Herz ist in der Habgier geübt, sie sind Kinder des Fluches. 15Sie haben den geraden Weg verlassen und sind in die Irre gegangen. Sie folgten dem Weg Bileams, des Sohnes Bosors, der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte, 16aber er wurde wegen seines eigenen Vergehens zurechtgewiesen: Ein stummes Lasttier redete mit menschlicher Stimme und verhinderte das wahnwitzige Vorhaben des Propheten. 17Diese Menschen sind Quellen ohne Wasser, sie sind Wolken, die der Sturm vor sich herjagt; für sie ist die dunkelste Finsternis bestimmt. 18Sie führen geschwollene und nichtssagende Reden; in ihren fleischlichen Begierden ködern sie durch Ausschweifungen die Menschen, die sich von denen getrennt haben, die im Irrtum leben. 19Freiheit versprechen sie ihnen und sind doch selbst Sklaven des Verderbens; denn wem jemand unterliegt, dessen Sklave ist er. 20Denn wenn sie den Schandtaten der Welt durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus entkommen sind, in diese sich aber wieder verstricken und ihnen unterliegen, dann steht es mit ihnen am Ende schlimmer als vorher. 21Denn es wäre besser für sie, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als ihn erkannt zu haben und sich danach wieder von dem heiligen Gebot abzuwenden, das ihnen überliefert worden ist. 22Auf sie trifft das wahre Sprichwort zu: Der Hund kehrt zurück zu dem, was er erbrochen hat, und: Die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck.
Ich sehe ein flammendes Herz mit einem Kreuz auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit. Dieses Herz ist lebendig. Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Schaue auf Mein Herz, denn Ich bin euer lebendiger Gott, euer Herr!“ Dann nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es füllt sich zu einem Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und alle die in der Ferne an Ihn denken. Dabei spricht Er: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. Dann vertraut der König der Barmherzigkeit mir ein Geheimnis an. Ich antwortete dem himmlischen König: „Was können wir tun?“ Daraufhin blickt Er mir tief in die Augen und ich antworte: „Wir können abmildern, Herr.“ Der himmlische König spricht:
„Die Gottlosen werden sich ganz offenbaren;… in ihren eigenen Lehren, die sie geschaffen haben. Doch dies soll euch nicht zur Last werden! Schaut auf mich, schaut auf mein lebendiges Herz! Ich sorge für euch und lasse euch nicht alleine. Noch einmal sage ich euch: Wer den Weg der Barmherzigkeit geht, Meiner göttlichen Barmherzigkeit, das ist der Weg Meines goldenes Zepters, der Weg Meiner Heiligen Kirche, braucht Meine Gerechtigkeit einst nicht zu fürchten! Adieu!“
Ich antworte: „Adieu Herr, Adieu, ich danke von ganzem Herzen!“
Dann segnet der himmlische König uns alle zum Abschied und spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in Meiner Liebe!
Der König der Barmherzigkeit entschwindet im Licht und so tun es auch die Engel.
Der König der Barmherzigkeit erscheint während der Anbetung in der Heiligen Hostie, die in der Monstranz zur Anbetung ausgesetzt war. Er trägt ein weißes Gewand mit einer Beichtstola, was mich sehr verwunderte. Daraufhin zeigte Er mit Seiner rechten Hand auf Seine Beichtstola und sprach:
„Ich liebe es, wenn Menschen Mir ihr Herz schenken!“
Den Herrn habe ich verstanden und es ist wunderbar, dass Er so die Heilige Beichte sieht. Sehen wir sie genau so, denn in der Heiligen Beichte schenken wir Ihm unser Herz.
Eine wunderschöne große goldene Lichtkugel wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Der König der Barmherzigkeit kommt aus dem Licht in einer schlichten, strahlenden Albe bekleidet zu uns. Zwei in weiß schlichtgekleidete Engel kommen aus dem Licht und begleiten den König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit hält in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und die Vulgata/Heilige Schrift in Seiner linken Hand. Er spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte Freunde, geliebte Familie, Meine Heiligste Mutter und Mein Pflegevater Josef klopfen an die Türen eurer Herzen. Vom Ewigen Vater habt ihr das Geschenk des freien Willens erhalten. Dies, damit ihr Mich mit eurem ganzen Herzen lieben könnt! Die Liebe blüht nur in der Freiheit. Ich möchte in euren Herzen wohnen! Euer Herz sei Meine Herberge. Ich bin heute zu euch gekommen, um euch zu lieben, denn Ich liebe euch unendlich! Tragt die große Würde des Christentums wie eine Krone auf eurem Haupt! Schämt euch nicht, Mein zu sein. Ich bin der König der Barmherzigkeit. Ich möchte nicht, dass ihr verloren geht. Wenn ihr sehr betet, wird euch eine Zeit der Barmherzigkeit geschenkt werden. Es liegt an euch, liebe Seelen.“
Die Engel knien vor dem König der Barmherzigkeit, dem Jesuskind, und Es schaut mich an. Die Vulgata/Heilige Schrift öffnet sich und ich sehe die Bibelstelle aus
2. Brief an die Thessalonicher, das 2. Kaptitel:
DIE WIEDERKUNFT CHRISTI UND IHR VERHÄLTNIS ZUR GEGENWART: 2,1–12
1Brüder und Schwestern, wir bitten euch hinsichtlich der Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, und unserer Vereinigung mit ihm: 2Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, wie wir ihn geschrieben haben sollen, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da! 3Lasst euch durch niemanden und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit offenbar werden, der Sohn des Verderbens, 4der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt. 5Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon gesagt habe, als ich bei euch war? 6Ihr wisst jetzt auch, was ihn zurückhält, damit er erst zu seiner Zeit offenbar wird. 7Denn das Geheimnis der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der es jetzt noch zurückhält. 8Dann wird der gesetzwidrige Mensch offenbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch das Erscheinen seiner Ankunft vernichten. 9Der Gesetzwidrige aber wird bei seiner Ankunft die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun. 10Er wird jene, die verloren gehen, mit allen Mitteln der Ungerechtigkeit täuschen; denn sie haben sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen, durch die sie gerettet werden sollten. 11Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; 12denn alle müssen gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern an der Ungerechtigkeit Gefallen hatten.
FESTHALTEN AM GLAUBEN DES APOSTELS: 2,13–3,13
Erwählung und Berufung: 2,13–14
13Wir müssen Gott zu jeder Zeit euretwegen danken, vom Herrn geliebte Brüder und Schwestern, weil Gott euch als Erstlingsgabe dazu auserwählt hat, aufgrund der Heiligung durch den Geist und aufgrund eures Glaubens an die Wahrheit gerettet zu werden. 14Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen.
Aufforderung zum Festhalten an der Überlieferung: 2,15–17
15Seid also standhaft, Brüder und Schwestern, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief! 16Jesus Christus selbst aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns liebt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung schenkt, 17ermutige eure Herzen und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.
Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Erhebt euer Haupt, denn ihr lest in Jesus Sirach, dass Israels Tempel erstrahlen wird. (Vergleiche Jesus Sirach 50, über die Schönheit und Größe des Priestertums, hier Priester Simeon. Wird mit u. a. mit einer „Lilie an Wasserläufen“ verglichen. In Jesus Sirach 50,24 heißt es: „Beständig bleibe seine Huld bei Simeon, er erhalte ihm den Bund mit Pinhas, der weder ihm gebrochen werden soll noch seinen Nachkommen, solange der Himmel steht.“
Der König der Barmherzigkeit spricht:
„Die Zeit der Drangsal ist nur eine kurze Zeit, denn alles muss gereinigt werden. Auch wenn das Böse offenbar wird, so werde Ich die Meinen rufen, dass sie Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut suchen werden. Mein Blut, dass Ich für sie vergossen habe, …“ nun kommt der König der Barmherzigkeit näher zu mir, schaut mich an und sagt … „für viele vergossen habe, … wird ihr Schutz sein, wird euer Schutz sein! Achtet nicht auf die Meinungen vieler. Schaut auf Mich!“
Auf seiner Albe, auf Seiner Brust, ist nun eine große Hostie, die eine Prägung mit Seinem Herzen hat und auf Seinem Herzen sind die Buchstaben IHS. Sein Herz wird lebendig und flammt auf. Er nimmt Sein Zepter an Sein Herz und die Engel verneigen sich betend. Sein Zepter wird zum Aspergill, mit dem Er aus Seinem Heiligesten Herzen Sein Kostbares Blut über uns aussprengt:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Alle, die an Mich denken, habe ich mit Meinem Kostbaren Blut besprengt. Betet, betet sehr, denn das Heilige Jahr ist das Jahr der Entscheidung! Betet für eure Obrigkeiten, damit sie nicht fehlgehen! Ich schaue auf meine kleine Herde und sammle Meine Schafe. Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen! Lernt auch ihr die zu lieben, die euch nicht lieben! Betet für sie! Das Gebet ist ein Akt der Liebe Gottes, dass eure Herzen zu Gott erhebt.“
Es erfolgt ein persönliches Gespräch, dann sagt der himmlische König:
„Habt ein reines Herz und nehmt die Heiligen Sakramente wahr, in denen Ich lebe, so werdet ihr alles bestehen und Ich führe euch durch die Zeit. Amen.
M.: „Amen Herr.“
Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet:
O mein Jesus, verzeihe uns unserer Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich: „Adieu!“
M.: „Adieu Herr!“
Dann segnet der himmlische König zum Abschied:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Gelobt sei Jesus Christus! Ich danke Dir von ganzem Herzen in alle Ewigkeit, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit entschwindet im Licht und so tun es auch die heiligen Engel.
Der König der Barmherzigkeit erscheint wie zuvor in einer Albe und wird von zwei Engeln begleitet. Er spricht zu uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Ich will ewig bei euch sein! Ich gehe zu den Menschen, die in den Gebieten des Krieges wohnen, die vom Krieg betroffen sind. Ich gehe dorthin um sie zu segnen, mit Meiner Liebe. Ewig möchte Ich bei euch sein! Reduziert Mich nicht auf eine Zeit, sondern seid mit eurem Herzen bei Mir! Wiegt euer Herz in Mein Herz ein. Nutzt die Zeit der Barmherzigkeit! Ich werde euch Meine Kraft und Meinen Segen spenden Amen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Eine große goldene Lichtkugel und zwei kleinere Lichtkugeln öffnen sich und der König der Barmherzigkeit mit einer Albe bekleidet und zwei schlicht weiß gekleidete Engel kommen aus diesem Licht hervor. Die Engel begleiten den König der Barmherzigkeit. Der König der Barmherzigkeit sowie die beiden Engeln werden von einem goldenen Licht umgeben. Der König der Barmherzigkeit trägt in Seiner rechten Hand Sein großes goldenes Zepter . Er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte Freunde, geliebte Familie, der Plan des Satans ist, euch das Heil zu entziehen. Euch vom Weg der Heiligen Kirche, die euch die Sakramente spendet, in denen Ich ganz bin, fort zu führen. Ihr sollt ohne Trost und Hoffnung leben, denn so geratet ihr leichter auf seine Irrwege. Denkt daran, dass Ich euch unendlich liebe, dass die Kirche Meine Braut ist! Geht dorthin, wo Ich verkündigt werde. Haltet an der Überlieferung, das sind die Weisungen, die ich Meinen Aposteln gab, haltet an der Heiligen Schrift, fest. Nehmt die Heiligen Sakramente wahr, denn in ihnen lebe Ich, in ihnen bin Ich.“
Der himmlische König kommt näher zu mir und spricht:
„Es werden Ereignisse kommen, auf die Ich euch vorbereiten werde, so dass sie euch nicht erschüttern werden. Ich schenke euch die Gnade, Meine Barmherzigkeit, diese abmildern zu dürfen: Durch euer Gebet, durch euer Opfer, durch eure Buße. Alle Fassaden werden fallen, das Böse offenbart sich, umso mehr aber wird sich Meine Gnade offenbaren an euch, denn Ich lasse euch nicht alleine! Haltet fest an dem, was Ich euch schenkte. Ich habe euch mit Meinem Kostbaren Blut erkauft und so seid ihr frei von den Fesseln Satans, wenn ihr wollt. Habt Reue in euren Herzen. Lebt in Einfachheit und Demut, denn der Hochmut ist ein schlimmes Übel! Tragt in Würde eure Gotteskindschaft und wisst dass alle Gnade vom Vater und von Mir stammt. Wenn ihr auf den Vater als bedürftige Kinder Gottes schaut und bittet, so wird der Vater, so werde Ich euch die Quelle aller Gnaden sein! Die Gnaden werden überströmen, wenn ihr diese Haltung zeigt, denn Ich liebe euch mit Meinem ganzen Herzen! Erbittet den Frieden! Denkt daran, wenn man euch um Meinetwillen demütigt, dann werdet ihr Gnaden erhalten. Nun denn, seid gesegnet und denkt daran, dass Ich euch unendlich liebe!
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
M.: „Ich danke Dir Herr. Adieu!“
Der König der Barmherzigkeit geht zurück ins Licht. So tun es auch die heiligen Engel.
Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und zwei kleinere goldene Lichtkugeln. Aus dem Licht kommt der König der Barmherzigkeit im Gewand und Mantel Seines Kostbaren Blutes hervor. Er trägt Seine goldene Königskrone und Sein goldenes Zepter. Nun kommen zwei Engel in schlichtem weißen Gewand aus dem Licht hervor, die ihn begleiten. Er spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte Freunde, geliebte Familie, betet für den Frieden, betet sehr! Die Kämpfe in den Kriegsgebieten der Welt werden stärker, darum betet sehr! Meidet die Sünde und nehmt Meine Barmherzigkeit, Meinen Weg der Barmherzigkeit, den Ich euch schenke, wahr. Der Geist des Herodes und der Geist der Isebel verwirren die Menschen. Das ist die Haltung des Zeitgeistes, eures Zeitgeistes. Das Böse kann sich nur in der Welt verbreiten, wenn nicht gebetet wird, wenn nicht geopfert wird, ihr keine Buße tut! Wohne Ich aber in euren Herzen und ihr tut, was Ich euch sage, dann wird der Böse in seiner Art und Weise nicht so offenbar werden können. Der Satan hat seinen Plan der Zerstörung; doch die Kraft Meines Segens, Meiner Liebe ist stärker! Der Ewige Vater gewährte ihm eine Zeit der Prüfung: Das ist die Drangsal, die Ihr jetzt durchlebt. Doch es ist nur eine Zeit, eine begrenzte Zeit, denkt daran! Werdet nicht mutlos und bleibt standhaft! Ich bin bei Euch! Meine Heiligste Mutter Maria betet für euch am Throne des Ewigen Vaters, so auch alle Engel und Heiligen des Himmels. Setze dein Vertrauen nicht in ein Amt, setze es in Mich hinein, denn Ich bin dein Gott! Alle weltlichen Ämter der Kirche werden durch die Drangsal geprüft werden, dies lässt der Ewige Vater zu.“ (Eigene Anmerkung: Hiermit ist gemeint, wenn die Laien Positionen in der Liturgie einnehmen, die nur dem geweihten Amt zukommt.)„Bedenke, dass auch die Kirche in die Drangsal geraten ist. Doch Ich lebe in den Sakramenten Meiner Kirche und weil Ich in Ihnen lebe, darum sind sie heilig; weil Ich heilig bin und euch heiligen möchte und bereiten möchte für die Ewigkeit. Ich will bei euch sein und Ich will, dass ihr in Ewigkeit bei Mir seid! Achtet die Kinder, achtet das Ungeborene Leben! Ich bin mit ihnen! Wer sie nicht annimmt, der nimmt Mich nicht an! Betet sehr! Es wird eine andere Zeit für euch kommen. Doch betet sehr! Amen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen.
Adieu!“
M.: „Adieu, Herr!“
Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und so tun es auch die beiden Engel.
Ich sehe nun eine Erdkugel und über der Erdkugel ist ein großer goldener Kelch mit dem Kostbaren Blut Christi. Der Kelch läuft über und das Kostbare Blut Christi geht auf einige Länder der Erde: Russland, Polen, Amerika, Italien-Rom und noch ein weiteres Land, welches ich leider nicht richtig erkennen konnte.
Vor der Heiligen Messe sah ich das Jesuskind in weißer Albe gekleidet im Alter von ca. drei Jahren. Es zeigte mir folgende Bilder:
Ich sah die Gottesmutter Maria, die als Braut des Heiligen Geistes im Himmel thronte. Darunter sah ich das Bild der Heiligen Kirche, den Petersdom mit vielen Gläubigen. Diese beiden Bilder zeigte mir das Jesuskind und Es sagte mir, diese Bilder stehen für die Heilige Kirche als Braut Christi. Auf der anderen Seite sah ich das Bild einer Frau, in Rot gekleidet mit einer schiefen, viel zu kleinen Krone auf dem Kopf, die überhaupt nicht heilig war. Sie war prunkvoll aber nicht heilig gekleidet. Darunter sah ich das Bild einer Kirche, in der die Sünde regierte und das Jesuskind sagte mir dann, dies sei die Hure Babylon, die Kirche, in der alles gelebt werden kann, die sich an den Zeitgeist verkauft. Dies alles zeigte mir das Jesuskind vor der Heiligen Messe.
Die Heilige Familie, so sagte mir das Jesuskind, ist eine Hauskirche. Wie die Heilige Familie Kirche im Kleinen war, so soll nach dem Abbild der Heiligen Familie jede Familie Kirche im Kleinen sein.
Nach der Heiligen Messe schwebte das Jesuskind in einer Albe gekleidet in den Raum des Kirchenschiffes empor und streute weiße Lilienblüten auf alle Gläubigen. Die weißen Lilienblüten sind Blumen der Reinheit, Schönheit, Gnade und der Vergebung. Wieder ein Hinweis darauf, die Barmherzigkeit Gottes als große Gnade dankend anzunehmen.

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!
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