Während der Anbetung erschien das Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener Krone und goldenem Brokatgewand in der Heiligen Hostie, die in der Monstranz ausgestellt war.

Es streckte uns seine beiden Hände entgegen und sprach:

„…Verfolgung… Sievernich ist ein Ort der Zuflucht.“

Ich bemerkte an der Reaktion der Leute in den Kirchenbänken, dass ich nicht allein das Jesuskind sah. Hinter mir hörte ich die Menschen sprechen: „Das Prager Jesuskind ist da.“ Meine Sitznachbarin sah mich an und nickte, mein Mann ebenso. Insgesamt waren es wohl um die 20 Personen, die mir erklärten, es gesehen zu haben, auf unserer wie auf der anderen Kirchenbankseite. Es war fünf Minuten lang in der Hostie sichtbar (Erscheinungszeit ca. 19.15 Uhr).

Ich machte mit meinem Handy ein Foto. Leider ist auf dem Bild nichts zu sehen

Während der heiligen Messe in der Sievernicher Kirche erschien von 18.50 Uhr bis 19.05 Uhr auf dem Priesterkelch, der auf dem Altar stand, das Jesuskind. Es hatte einen hellen Lockenkopf und trug ein schlichtes weißes Gewand mit einem runden weiten Halsausschnitt. Der Halsausschnitt war von einer goldenen Borte eingefasst. Das Jesuskind erschien auf dem Kelch vor einem himmelblauen Hintergrund. Er schien ein Alter von etwa fünf Jahren zu haben. Einige wenige sahen es ebenfalls. Es sprach: „Ich will die Herzen der Menschen berühren! Durch mein kostbares Blut will ich eure Seelen retten!“

Von 19.10 Uhr bis 19.15 Uhr, während der Anbetung, erschien das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie. Es trug eine große Krone und Insignien, zudem ein rotes Kleid und einen roten Mantel. Seine Kleidung steht in Bezug zum kostbaren Blut. Diese Erscheinung des Jesuskindes haben mehrere Menschen gesehen.

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.

Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!

copyright © Manuela