Am Montag, dem 03.12.2001, spürte ich während des Rosenkranzgebetes eine große Hitze. Dann sah ich ein ovales Licht. Aus diesem Licht heraus trat die Mutter Gottes. Sie war ganz in Weiß gekleidet (weißer Schleier mit goldener Borte und weißem Gewand). Ihre Füße standen auf der Erdkugel. Neben ihrem Fuß sah ich eine goldene Rose. Maria hatte ihre Hände zum Gebet gefaltet. Darin sah ich einen goldenen Rosenkranz, der aus goldenen Rosen bestand. Die Mutter Gottes sah zuerst mich, dann alle ernst an. Sie kam nahe zu mir und sprach:

„Ich grüße und segne euch, liebe Kinder, im Namen meines göttlichen Sohnes Jesus Christus. Ich bin Maria, die Mutter Gottes, Maria, die Makellose. Mein erstes Wort, das das Wort des Vaters und das Wort des Sohnes ist, richte ich an meine Priestersöhne. Söhne, vielgeliebte Söhne, hört mein Rufen. Es ist das Rufen eurer Mutter. Der Ruf eurer Mutter ist der Ruf des Vaters, ist der Ruf des Sohnes, meines göttlichen Sohnes Jesus. Meine geliebten Söhne, hört nicht auf die weltlichen Strömungen, die euch irreführen. Hört die Stimme meines geliebten Sohnes Jesus, der in Seiner Kirche lebt und wirkt. Viele meiner Söhne wollen meine Worte nicht in ihr Herz aufnehmen. Sie halten alles für nicht glaubwürdig und glauben nicht an das Wirken meines Sohnes Jesus. Sie glauben nicht an mein Kommen. Jenen möchte ich sagen: Mein Ruf, mein Gesang dringt in die Welt hinein. Söhne, kommt zu mir, ich liebe euch, so wie mein göttlicher Sohn euch liebt! Kehrt um und folgt meinem göttlichen Sohn Jesus! Geliebte Priestersöhne, ich rufe euch im Namen meines göttlichen Sohnes Jesus. Habt keine Furcht!

Die Kirche wird durch die Welt erschüttert, doch ich lasse es nicht zu, dass sie vergehen wird. Die Kirche bleibt beständig, so wie mein geliebter Sohn der Ewige, der Beständige im Vater ist. Die Kirche wird im Vater strahlen, denn sie wird von Ihm geschützt, da der Vater in ihr lebt, so wie Jesus, mein geliebter Sohn, so wie ich in ihr lebe. Alles Heil kommt aus ihr, jede Gnade wird aus ihr hervorgehen, da die Kirche vom Vater, vom Sohn und von mir, eurer Mutter, beschenkt wird.

Liebe Kinder, viele von euch werden von Sorgen und Nöten gedrückt. Kommt zu mir in meine Blaue Oase des Gebetes. In ihr bin ich gegenwärtig. In ihr schenke ich euch meine Gnade. Bittet, bittet, Kinder, von Herzen. Eure Bitten trage ich zu meinem göttlichen Sohn Jesus. Liebe Kinder, zeigt meinem Sohn eure Liebe. Nehmt die Sakramente der Kirche wahr, damit Er ganz in euch Wohnung beziehen kann, damit Er auch im Alltag bei euch sein kann.

Meine Kinder, ich liebe euch!“

Nun sah ich, wie die Mutter Gottes hervorschwebte und zu einem jeden von uns schwebte. Sie hatte ihr Herz offen, darum war eine Dornenkrone gewunden. In ihrem Herzen steckten drei Schwerter und ihr Herz blutete. So ging sie, von zwei Engeln begleitet, zu einem jeden von uns. Sie hielt die rechte Hand auf jedem Kopf und segnete jeden von uns. Vor einem Pater hielt sie an und sprach zu ihm: „Du warst an vielen Orten, wo auch ich erschienen bin. Hier bin ich gegenwärtig. Ich segne dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Dann ging sie weiter.

Bei einer Seele blieb sie stehen und bat diese innigst zur Umkehr. Sie sprach: „Kehre zurück, ich bitte dich! Beichte und wage einen neuen Anfang. Komme zu mir, ich bin bei dir! Deine Mutter ruft dich. Komme zu mir!

Die Familien möchte ich segnen. Für sie bin ich da. Ich liebe die Familien, die auf das Wort meines Sohnes Jesus hören. Werdet nicht mutlos! Haltet fest zusammen. Ich werde euch helfen und beistehen.

Liebe Kinder, seht, ich bin heute ganz bei euch. Unter euch ist jemand, der mich fragt, ob er den Weg zu mir auch gehen kann. Er fragt sich, ob er dies in einer klösterlichen Gemeinschaft tun kann. Ich sage dir, dies kannst du tun im Namen meines geliebten Sohnes Jesus Christus!“

Die Mutter Gottes schwebte über uns. Ein bunter Strahlenkranz kam aus ihrem Herzen und wir alle waren darin eingetaucht.

Maria sprach: „Kinder, ich zeige euch nun mein geliebtes Kind!“ Die Mutter Gottes hatte nun in Weiß gekleidet das Jesuskind auf ihrem Arm.

Jesus sprach: „So sollt ihr zu Mir kommen, in Demut und Liebe. Auch ihr sollt werden wie ein Kind.“ Jesus segnete die Anwesenden. „Wer Anstoß an Mir nimmt, der nehme Anstoß! Doch Ich bin die Quelle aller Gnaden, Ich bin die Wahrheit und das Leben!“ In Seinen Händen hielt Er ein Zepter und eine blaue Erde. Die Erde wurde von einem goldenen Schriftzug überzogen: „Jesus Christus, der wiederkommen wird in Herrlichkeit“. 

Jesus sprach: „Aus aller Not und Drangsal führe Ich euch. Ich bin euer Heiland. Kommt zu Mir, die ihr beladen seid!“

Maria sprach: „Mein Sohn schenkt euch alle Gnaden aus dem Vater. Geht hin und bewahrt Seine Gnade in euren Herzen. Brennt vor Liebe, Kinder, und betet zu Ihm, der Liebe selbst! Mit mir werdet ihr allen Stürmen trotzen. Alles mit mir und meinem göttlichen Sohn im Vater. Geht nicht irre, wenn ihr versucht werdet, ich bin bei euch. Ich helfe euch. Darum besucht mich in der Kirche. Besucht meinen geliebten Sohn und schenkt Ihm eure Liebe. Ich bin bei euch.“ Maria segnete uns. Die Erde wurde hell, dann die Erscheinung. Maria sprach: „Mein Kind, ich liebe dich. Bleibe meinem Sohn Jesus treu. Ich bin bei dir! Lasse dich nicht entmutigen.“

Die Erscheinung verschwand. Nun sah ich kniend vor dem Altar Charbel. Vorne rechts Papst Pius XII. und der heilige Josaphat. Vorne vor dem Altar links kniend Mirjam von Abellin, Schwester Faustine, Robert Bellarmin und ein Mann in einem braunen Gewand mit Bart. Die beiden Engel, die die Mutter Gottes begleiteten, waren mit ihren Schalen noch anwesend.

Über dem Altar strahlte eine Hostie aus Licht wie eine Sonne. Die Hostie trug die Inschrift: „ J H S “.

Mir wird während des Rosenkranzgebetes sehr warm. Ich sehe ein helles, ovales Licht links neben dem Altar. Aus diesem Licht geht die Gottesmutter hervor. Ich sehe die Gottesmutter als Makellose mit einer goldenen Krone auf ihrem Haupt. Auf ihren Armen trägt sie Jesus, der als Kind zu uns kommt. Jesus trägt ein weißes Gewand, so, wie Seine Mutter. Sein Haupt strahlt. Seine Haare strahlen golden. Die Mutter Gottes steht mit ihrem Kind barfuß auf einer Wolke. Zu ihren Füßen bilden drei Rosen einen Halbkreis. Jetzt kommt sie mit ihrem Sohn Jesus näher zu mir. Das Jesuskind hält in der linken Hand eine Erdkugel, die oben mit einem goldenen Kreuz versehen ist, in der rechten Hand hält Es ein Zepter. Das Zepter strahlt golden. Die Gottesmutter spricht:

„Ich grüße und segne euch, meine Kinder. Ich bin Maria, die Mutter Gottes, Maria, die Makellose. Heute komme ich mit meinem geliebten göttlichen Sohn Jesus zu euch. Erlebt Seine Liebe, erlebt Seine Gnade! Seht, dies ist mein geliebter göttlicher Sohn!“

Sie hebt Jesus empor und viele Lichtstrahlen gehen von Ihm aus zu den Menschen.

„Heute möchte ich euch aufrufen: Betet, brennt vor Liebe zu Ihm! Er ist das Alpha und das Omega. Er ist euch Anfang und Ende. Mein geliebter Sohn spricht zu euch.“

Als Jesus spricht geht ein großer Lichterglanz von Ihm aus:

„Liebe Kinder, Ich segne euch im Vater. Ich komme zu euch als barmherziger Heiland. Als Kind des himmlischen Vaters komme Ich zu euch. Ein König in aller Einfachheit. Ich bin der König der Liebe. Werdet auch ihr Kinder des himmlischen Vaters. Achtet nicht auf die Einsprechungen der Welt. Seid einfach im Herzen und liebt Mich und den Vater im Himmel. Bringt Ihm all eure Liebe entgegen. Vertraut eurem himmlischen Vater und Mir, Seinem Sohn Jesus Christus. Heute komme Ich zu euch, um euch Meine Gnaden zu schenken. All eure Anliegen, Sorgen und Nöte habe Ich gehört. Betet und bleibt Mir treu. Ich bin eure Hilfe, Ich bin euer Heiland. Viele Sorgen drücken und belasten euch, ruft zu Mir und nehmt euer Kreuz auf euch. Ruft noch mehr zu Mir. Ich bin euer Heiland. Eure Rettung ist es, wie ein Kind zu werden; ein Kind des himmlischen Vaters. Das ist schon das Ganze, das Eine.“

Als ich nun in die Augen des Kindes schaue, sehe ich den ganzen Lebensweg Jesu auf Erden. Dann sehe ich ein Stück des Himmels. Ich sehe Jesus verherrlicht auf Seinem Thron. Er spricht:

„Meine Kleinen, liebt einander. Die Liebe ist es, die euch zu Mir führt. Der Kleinste unter euch wird in den Himmel eingehen. Es gibt keine Hindernisse, die ihm diesen Weg versperren werden. Darum achtet nicht danach, groß zu sein in der Welt, achtet danach, klein zu sein und ganz Mir zu gehören. Bleibt ganz in Mir!“

Jetzt sehe ich, wie die Gottesmutter ihr göttliches Kind zu den Menschen trägt. Jesus segnet einzeln die Menschen. Die Mutter Gottes geht mit dem Jesuskind in den Altarraum, dann in die Sakristei. Ihnen folgen zwei weiß gekleidete Engel. Sie verlassen nach einiger Zeit die Kirche und gehen hinaus, um auch dort den Menschen den Segen zu bringen. Sie bleiben draußen bei einer jungen Frau stehen, die schulterlanges, dunkles Haar hat. Jesus segnet diese Frau und küsst sie auf die Stirn. Die himmlische Mutter geht nun mit Ihm zu allen Menschen, die draußen warten. Dann treten sie wieder in die Kirche ein und bleiben auf ihrem Weg in die Kirche bei einer Frau stehen, die eine Brille trägt, graues längeres Haar hat und mit einer schwarzen Jacke bekleidet ist. Diese Frau kniet in der linken Kirchenschiffseite. Die Gottesmutter geht nun weiter zu einer Ordensfrau mit Brille, die nur etwas weiter entfernt steht. Jesus sagt zu ihr ein Wort. Ich kann es leider nicht verstehen, da es ein hebräisches Wort ist. Die Mutter Gottes kehrt mit dem Jesuskind in den Altarraum zurück. Jesus spricht:

„Ihr Kleinen, achtet auch ihr die Kleinen und Schwachen. Ihnen werde Ich selbst die Pforte des Himmels öffnen. Ihr Hochmütigen, euch demütige Ich, wenn Ich zu euch als Kind spreche. Ihr nehmt dies nicht an. Doch Ich kann als König, wie auch als Kind zu euch kommen. Alles ist in Mir. Alles ist im Vater, aus Dem Ich zu euch komme. Ich bin eins mit Ihm. Wie könnt ihr Mich verstehen, wenn ihr nicht selbst wie die Kinder werdet! Dies ist Mein Aufruf auch an Meine Priester und Ordensleute: Werdet ganz klein, brennt vor Liebe, damit Ich bei euch sein kann; damit Ich euch im Vater die Krone des Lebens schenken kann. Amen.“

Die Mutter Gottes lächelt: „Dies sind die Worte meines geliebten Sohnes an euch!“

Die beiden Herzen Jesu und Mariens strahlen. Sie tauchen uns alle ein. Maria spricht:

„Habt ihr die Worte meines Sohnes Jesus verstanden? Führt sie euch zu Gemüte. Wer ist schon von euch um Jesu willen klein? Ich helfe euch, wenn ihr es versucht. Wenn ihr klein sein wollt, so geht ihr den Weg des Heiles. Dieser Weg führt zu meinem Sohn. Achtet nicht die Welt, achtet nicht Ruhm und Ehre. Richtet euren Blick auf meinen geliebten Sohn Jesus Christus.“

Wir alle werden in ein rötliches Licht getaucht. Maria spricht:

„Diesen Ort, diese Kirche, meine Kinder, habe ich gesegnet mit der Kraft meines geliebten Sohnes Jesus. Er schenkt euch weiterhin in dieser Kirche Seine Gnaden. Ich werde wiederkommen an diesen Ort. Im Oktober werde ich zu euch in diese Kirche kommen. Bis dahin werde ich euch an diesem Gnadenort unsichtbar begleiten. Die Gnaden, die mein Sohn Jesus euch in dieser Kirche durch meine Fürsprache schenkt, werden zeigen, dass ich diese Kirche gesegnet habe, dass ich in ihr erschienen bin. Das Wirken meines Sohnes ist nicht zu Ende. Betet, fleht von ganzem Herzen. Wenn ihr mich auch nicht seht, ich bin bei euch!

Heute möchte ich alle Anwesenden stärken. Besonders meine geliebten Priestersöhne! Ich stärke euch!“

Zu einem indischen Priester spricht sie: 

„Mein Sohn, ich habe dich gerufen. Bleibe du stark in mir!“

Zu einem anderen Priester spricht sie: 

„Mein Sohn, vieles musstest du erleiden. Ich bin bei dir. Opfere alles meinem Sohn auf!

Du, kleine Gebetsperle, sei angstfrei! Ich bin es, die Königin des Himmels, die Mutter des Erlösers, die Makellose, die zu dir kommt. Du siehst mich und ich spreche zu dir. Du siehst, welche Gnaden ich Deutschland erweise. Ich will es retten und die Menschen, die zu mir flehen. Kommt zu mir, ihr, die ihr vor Liebe brennt. Ihr Kranken und Verzweifelten, euch bin ich Hilfe und Stärke. Mein Sohn ist euer Heil!

Meine Kinder, eure Gebete sind mir Trost. Kommt zu mir, ich lasse euch nicht alleine. Ich bin bei euch. So will es mein göttlicher Sohn, so will es der himmlische Vater. Strahlt auch ihr meine Gegenwart aus. Seid barmherzig und gütig. Lebt das Evangelium. Stärkt und heilt euch in den Sakramenten, die euch die Kirche schenkt, die euch von meinem Sohn Jesus als Geschenk gegeben wurden. Bleibt meinem Sohn treu. Seid standhaft im Alltag. Der Alltag ist es, der die Seelen bedrängt. Mit mir, Kinder, könnt ihr alles bewältigen, wenn ihr euch ganz meinem Sohne Jesus schenkt.

Ich liebe euch. Ich segne euch. Bedenkt alle meine Worte. Lest täglich die Worte meines geliebten Sohnes, damit ihr in Ihm bleibt. Betet, betet, betet!

Ich werde euch und dieses mein Land schützen. Amen.“

Vor dem Altar knien Mirjam von Abellin, Schwester Faustine, der hl. Josaphat, Charbel und Papst Pius XII. während des Rosenkranzgebetes.

Während der Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares am Montag, 19.05.2003, sah ich, wie sich plötzlich die heilige Hostie veränderte. Sie bekam mehrere Blutflecken. Dies dauerte ein paar Minuten. Nun sah ich in der heiligen Hostie das Antlitz Jesu, so, wie ich es in etwa vom Turiner Grabtuch her kenne. Es verging ca. eine Minute. Über meine Ohren hörte ich nun, wie Jesus mit mir zu sprechen begann. Seine Stimme klang männlich, sanft, einfühlsam, sehr klar, leise und einfach wunderbar. Ich hoffe nur, alles getreu wiedergeben zu können, da ich alles erst nach der Anbetung aufschreiben konnte; doch sind mir Seine Worte wie in die Seele eingebrannt und gegenwärtig. Er sprach:

„Ich grüße und segne dich, meine kleine Blume. Erkennst du Mich?“

Ich antwortete: „Ja, Herr. Du bist Jesus Christus, Gottes Sohn, aber Du hast noch nie aus der heiligen Hostie zu mir gesprochen. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.“

Jesus sprach: „Ich will es so. Es ist notwendig, Ich will bei dir sein. Bleibe deinem Auftrag treu. Meine heiligste Mutter Maria sandte Ich zu euch in diese Kirche; Ich sandte sie mit Meinen Worten zu euch, damit ihr alles befolgt, so wie Ich es will. Hört auf ihre Worte, ihre Worte sind auch Meine Worte. Ich habe dich erwählt als einfache, normale Person, damit die Menschen erkennen, wie Ich wirke, was an dir natürlich ist und was Ich dir schenke. Was Ich dir schenke sind Gnaden, sie sind nicht natürlich. Deine einfache Person ist dazu nicht in der Lage. Durch dich dürfen die Menschen erfahren, dass Ich zu jedem von euch komme, wenn Ich nur eingeladen werde. Allen Menschen schenke Ich Heil und Segen. Meine Mutter kommt zu euch und ist für dich sichtbar, weil Ich es so will. Dein Auftrag ist das Gebet und das Gespräch mit den Menschen, sie dürfen so nach ihrem eigenen Willen wieder zu Mir finden. Führe sie zurück zu Meinem Leib, der Kirche. Schenke ihnen, was du von Mir geschenkt bekommen hast, Meine Worte, die Meiner heiligsten Mutter Maria, die Worte des Himmels. Dies ist dein Weg, dein Auftrag, bleibe ihm treu. Alles andere wende ab von dir, denn Ich will nicht, dass du irdische Aufgaben erhältst, die nicht deinem Auftrag entsprechen. Ich will es nicht. Gib ab, Ich sehe, dass du Hilfe und Helfer brauchst. Diese sind dafür bestimmt. Dein Weg ist ein anderer.

Meine Priester, Meine Nachfolger, wo seid ihr? Seht Mich an, könnt ihr vor Mir bestehen? Liebt ihr Mich oder geht ihr den irdischen Genüssen des weltlichen Lebens nach? Meine Kleine, bevor Ich die Welt mit Meinen Füßen betrat, liebten die Pharisäer Meinen Vater nicht mehr. Sie waren genusssüchtig und korrupt. Sie lebten das Wort Meines Vaters nicht mehr. Sie urteilten über Menschen und zogen damit das Gericht über sich. Meine Kleine, wie ist es heute? Kurz vor Meiner Wiederkunft in Herrlichkeit schaue Ich auf Meine Nachfolger. Wer liebt Mich heute noch? Wer handelt nach Meinem Wort? Zu Meinen Lebzeiten auf der Erde wurde Ich geschunden und gemartert. Die Pharisäer waren Mir keine Hilfe. Sie taten das Ihre hinzu. Wie ist es heute? Werde Ich von Meinen Priestern geliebt und verkündet oder werde Ich von ihnen verleugnet um ihrer selbst willen? Bin Ich nicht die Liebe selbst und wie handeln diese, Meine Nachfolger? Antwortet selbst, Meine Nachfolger, und prüft euch in der Stille. Ich kenne einen jeden von euch und darum schenke Ich Meinen Kleinen und Einfachen Meine Gnade, Mein Wort. Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid. Ich liebe euch, Ich rufe euch, ihr Meine Nachfolger, kehrt um, kehrt zu Mir zurück. Liebt Mich, euren Herrn, so, wie Ich euch liebe! Reicht Mir die Hand, reicht sie Mir heute.

Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. Deine Helfer dürfen sich in Mir geborgen fühlen gegen Anfeindungen und Versuchungen des Feindes. Bitte sie nur um Gebet. Jeder von ihnen darf seine eigene Person um Meinetwillen zurückstellen. Dies ist der Auftrag deiner Helfer. Sind sie Mir und Meiner Mutter treu, so bringen sie reiche Frucht. Bei allem bedenke: Was Ich will, geschieht, Ich siege!“

Die Mutter Gottes erschien mir während des Gebetes als Makellose. Auf ihrem Arm trug sie das Jesuskind im Alter von ca. 1 ½ Jahren. Beide trugen eine goldene Krone. Das Jesuskind trug ein weißes Gewand. Es segnete uns.

(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)

Ich war von Seiner Liebe so entzückt, dass ich plötzlich sah, dass alles, was geschieht, Seinem Plan entspricht. Sein Plan wird also erfüllt, ich war beruhigt. Nun wurde die gesamte Erscheinung in der Mitte der Kirche zu einer Sonne. Dann sah ich die Makellose alleine mit dem Rosenkranz und dem Skapulier vom Berge Karmel. Ich durfte es küssen, dann legte sie es mir und allen Anwesenden auf den Kopf.

Nach dem Rosenkranzgebet in der Sievernicher Kirche, betete ich in der Stille vor dem Tabernakel. Plötzlich sah ich den Tabernakel, als ob in ihm eine große Sonne strahlen würde. Aus dem Tabernakel heraus kam das göttliche Antlitz unseres Herrn Jesus Christus, ähnlich dem Turiner Grabtuch.

Das Antlitz unseres Herrn war lebendig auf dem Tabernakel zu sehen und schaute uns alle an. Um Sein Antlitz war eine goldene Sonne. Die Größe Seines Antlitzes entsprach dem inneren Tabernakelrechteck. Er sprach:

„Ich bin der Herr, dein Gott. Alles will Ich dir nehmen, was dich hindert, zu Mir zu kommen. Ich will, dass du mit leeren Händen vor Mir stehst, denn Ich will sie mit Meiner Liebe füllen. Verschenke Meine Liebe, verschenke sie leidenschaftlich und verschwenderisch.“

Das göttliche Antlitz wurde zur Hostie, die langsam wieder im Tabernakel verschwand.

Einige Personen bemerkten mit mir noch eine starke Hitze.

Die Makellose erschien ganz in Weiß gekleidet mit goldener Krone und einem weißen Rosenkranz in ihrer rechten Hand. Auf ihrem linken Arm trug sie das Jesuskind. Jesus erschien als Kind im Alter von ca. 1 1/2 Jahren und trug ein schlichtes strahlendes weißes Gewand und eine goldene Königskrone auf dem Kopf. Die Mutter Gottes stand mit dem Jesuskind auf ihrem Arm auf der Erdkugel. In Seiner rechten Hand hielt der kleine Jesus ein großes goldenes Zepter, in Seiner linken Hand das braune Skapulier vom Berge Karmel. Aus dem Herzen des göttlichen Kindes gingen goldene Strahlen auf uns hinab. Beide erschienen links vom Altar gesehen, jedoch etwas mehr in der Nähe des Altares, und schwebten auf uns zu.

Jesus sprach:

„Meinen Segen und Meinen Frieden schenke Ich euch!“

Seine Stimme klang etwas kindlich, liebevoll klar und weise zugleich.

Er sah mich an und fragte: „Was begehrst du von Mir?“

Ich antwortete: „Jesus, Du fragst, was ich begehre? Ich habe für das Geistliche Zentrum in Sievernich gebetet, welches Dein Wunsch und der Deiner Mutter ist. Ich weiß aber nicht, wo es sein soll und eigentlich bin ich sehr ratlos in diesem Anliegen. Ich bitte Dich, Jesus, hilf mir mit Deiner Heiligsten Mutter!“

Jesus antwortete: „Lege alles in die Hand deines Seelenführers!“

Anschließend habe ich dem Herrn und Seiner Mutter alle Anwesenden, Kranken und Notleidenden empfohlen. Die Rosenkränze und Anliegen durfte ich dem Jesuskind reichen, dabei kam ein goldenes Licht aus Seinem Herzen auf die Briefe, Rosenkränze und auf uns herab.

Die Gottesmutter sprach: „Liebe Kinder, dies ist mein geliebter Sohn! Werdet auch ihr ein Kind aus Seiner Hand. Seht, wenn ich auf mein Land schaue, sehe ich, wie viele Tränen meine Kinder weinen. Kommt zu meinem Sohn Jesus! Er wandelt eure Tränen. Er wandelt sie in Seiner Liebe. Achtet auch ihr auf meine Kleinen, auf jedes einzelne Kind. Jedes Kind ist ein Geschenk des himmlischen Vaters. Versteht dies und handelt danach. Achtet meine Kleinen. In jedem Kind begegnet euch mein göttlicher Sohn Jesus.“

Nun betete die Gottesmutter vor: „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist …“

Ich antwortete: „… wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Als ich vor dem Tabernakel in der Pfarrkirche von Sievernich still betete, kam aus dem Tabernakel heraus ein helles Licht, welches zu einer Sonne wurde. In dieser Sonne erschien das Antlitz Jesu, ähnlich dem Turiner Grabtuch, nur strahlender und wunderbarer. Jesus sprach:

„Ich bin der Herr, dein Gott. Ich bin mit dir. Was dir fehlt, schenke Ich dir. Ich bin die Liebe selbst, und nur die Liebe vermag alles Böse zum Schweigen zu bringen. Ich bin dein Heiland, vertraue Mir.

Ich will euch in Mein Heiligstes Herz tauchen, damit ihr durch Mein kostbares Blut gereinigt werdet von aller Sünde. Opfere Mir das kostbare Blut besonders für Meine Nachfolger, die Priester, auf.

Meine Liebe siegt! Amen.“

Privat sprach Jesus diesen Satz:

„Wer sich Meinem Heiligsten Herzen geweiht und in Ihm sich ganz hineingelegt hat, den lasse Ich nicht alleine!“

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.

Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!

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