
In der Heiligen Messe während der Wandlung war auf dem Priesterkelch auf der linken Seite das Jesuskind in Prager Gestalt, mit rotem Gewand bekleidet, in der Mitte ein Kreuz und auf der rechten Seite ein himmelblaues Stück Land zu sehen. Die Bedeutung war mir nicht klar. Dies sollte sich jedoch etwas später aufklären.
Nach der Heiligen Messe während der Anbetung war das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer Krone und weißem Gewand lebendig in der ausgestellten Heiligen Hostie zu sehen. Dies dauerte mehr als fünf Minuten und wurde von mehreren Personen gesehen.
Nach der Heiligen Messe erschien das Jesuskind in Prager Gestalt über dem Grundstück des Hauses Jerusalem:
Ich sah eine goldene Kugel, die groß war, und zwei kleinere Kugeln rechts und links daneben in der Luft schweben. Sie kamen über das Grundstück „Haus Jerusalem“ geschwebt. Diese Kugeln wurden begleitet von einem pulsierenden Licht. Und die Kugeln öffneten sich, zuerst die große Kugel. Ein wunderbares Licht strahlte aus dieser heraus.
Das Jesuskind war in Prager Gestalt da und kam aus der Kugel heraus. Es trug eine wunderschöne goldene Krone, ein weißes Gewand mit priesterlichem Brokat, auf dessen Vorderseite ein aus goldenem Brokat gewirktes Kreuz prangte und einen wunderschönen goldenen Mantel.
Die beiden kleineren Kugeln öffneten sich und zwei Engel kamen heraus, wunderschön, mit goldblonden Haaren, die etwas über der Schulter abgeschnitten waren. Beide trugen ein weißes Gewand, wie aus einem Stück, ohne jede Naht. Die Engel breiteten dem Himmelskönig den Mantel aus. Dabei sangen sie:
„Alleluja, alleluja, alleluja!“ „Seht, welche Gnade! Der Königssohn spricht zu euch!“.
Das Jesuskind hielt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter, hatte dunkelgelocktes Haar, blaue Augen und ein wunderschönes Gesicht, das Liebreiz und Weisheit ausstrahlte. Es trug das Goldene Buch in Seiner linken Hand. Es segnete uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen.“
Der Herr sprach:
„Ich grüße euch, Meine Kinder! Ich möchte in euren Herzen wohnen. Bereitet Mir euer Herz. Ich sehe die Fragen vieler in ihren Herzen. Ich bin euer Herr, der Sohn Gottes. Ich bin bei euch und verlasse euch nicht. Ich trage euch durch diese Drangsal, durch alle Finsternis. Durch Mein kostbares Blut habe Ich euch erlöst.“
Jetzt sah ich, wie auf einer Karte, unser Land, Deutschland. Das Jesuskind schritt mit den Engeln — die gemeinsam den Mantel hielten, weit ausgebreitet— bestimmte Gebiete von Deutschland ab. Ich sah, dass die Grenze der Rhein war. Das Jesuskind ging auf der Landkarte etwas nach unten, etwas in Frankreich hinein und wieder zurück. Es war ein bestimmtes Gebiet, das Er (Jesus) gemeinsam mit den Engeln abschritt.
Das Jesuskind sprach:
„Seht, Mein großes Erbarmen erweise Ich dem Rheinland. Und Mein großes Erbarmen erweise Ich den verfolgten Christen. Ich sehe in das Herz der Christen in China und sehe ihre große Not. Ich werde geistig zu ihnen kommen, sie können Mich geistig empfangen. Ich lasse sie nicht allein.
Betet den Rosenkranz und nehmt die Geistige Kommunion. Die Heilige Kommunion Bin Ich selbst. Seht, ihr seid allesamt Kinder Meines Liebenden Vaters, Meines Ewigen Vaters im Himmel.
Und wo es große Schwierigkeiten gibt, da Bin Ich Selbst bei Meinen Kindern. Die Geistige Kommunion und das Gebet des Rosenkranzes werden euch retten.
Und so sehe Ich auf die Welt. Ich sehe auf die verschiedenen Nationen und rufe euch, zu Mir zu kommen!
In Nordkorea und in Mexiko dürft ihr besonders die Gebetsgruppen pflegen. Das ist Mein Auftrag an euch, ihr Völker.“
Ich sagte: „Was ist das?“ Jetzt öffnete Er (Jesus) Seinen Mantel noch weiter. Und unter dem Mantel des Jesuskindes stand strahlend und jung aussehend der Heilige Maximilian Kolbe.
Der Himmelskönig sprach:
„Das, Mein liebes Kind, ist Mein Auftrag an Polen! Auch dieses Land habe Ich nicht vergessen. Betet zu Meinem Kostbaren Blut und zum Unbefleckten Herzen Meiner Mutter! Die Beter mögen sich in Gebetsgruppen zusammenschließen und stützen.
Du rote Opferrose Deutschland, vom Irrtum so sehr hin und her geschüttelt, dir erweise Ich Meine Gnade — Gnade, damit du wiedergutmachen kannst, was du an Irrtum anrichtest. Aus dir wird hervorgehen das Gold des Himmels durch Mein Kostbares Blut, vorbereitet von Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen.“
Ich bat den Herrn: „Oh Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!“ Jesus stimmte an und wir sollten beten: „
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Der Herr besprengte uns mit Seinem Kostbaren Blut, stimmte erneut an und wir sollten mitbeten:
„O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ Der Himmelskönig sprach:
„Ich schenke euch Meinen Heilenden Segen!“
Nun sollten wir das Vaterunser beten. Während wir beteten, schwebte das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln kreisrund über uns und segnete alle Anwesenden. Auch Beter, die nicht kommen konnten, empfahl ich dem Jesuskind. Der himmlische König sprach:
„Betet, betet, betet! Opfert auf! Ich Bin euer Herr! Was Ich sagte, gilt gestern, heute und morgen! Mein Wort ist ewig! Ich Bin das Wort des Vaters!“
Ich sagte: „Ich danke Dir, Herr Jesus. Ich habe auch noch ein ganz bestimmtes Anliegen.“ Das Jesuskind sprach:
„Ganz besonders möchte ich die Kinder segnen!“
(Anmerkung: Es befanden sich bei der Erscheinung drei oder vier Kinder zwischen einem halben Jahr und neun Jahren.)
Dabei stimmte der Herr an und wir sollten mit einstimmen: „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
Und der Herr sprach:
„Betet für die Ungeborenen Kinder! Die Last, die auf eurem Land liegt, ist sehr groß. Betet!“
Ich wiederholte: „Ich habe aber noch ein Anliegen.“ Das Jesuskind antwortete:
„Ich habe Mich seiner erbarmt und habe ihn zurück in Meine Herde geführt. Ich bin sein Heil.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Ich sprach: „Ich danke Dir, mein Herr Jesus.“ „Du meinst den Bauer? Und der soll etwas errichten. Das sage ich ihm. Ich danke Dir, Herr Jesus.“
(Anmerkung: Hier ging es um die Errichtung eines Bildstockes vom Jesuskind). Der Herr sprach:
„Ich bin euch weiter verbunden. Adieu!
Ich verabschiedete mich mit: „Adieu!“ „Vielen lieben Dank, vielen lieben Dank!“
Das pulsierende Licht, ging auseinander und wieder zurück. Die Engel gingen in ihre kleinen Kugeln hinein, das Jesuskind in die große Kugel. Das Licht wurde kleiner und die Erscheinung verschwand mit dem Licht und den Kugeln aus Licht.
Ich sprach: „Danke, Herr! Danke, Jesus! Oh Mein Jesus, ich vertraue auf Dich …“
In der Kirche sah ich während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch das Prager Jesuskind in rotem Gewand auf der linken Seite des Kelches, in der Mitte war ein Kreuz und rechts ein himmelblaues Stück Land. Unten rechts an dem Stück Land war auch ein Gebiet zu sehen, welches wie ein großer Punkt schwarz verbrannt schien. Das Land darüber war in blutrote Farbe getaucht. Bei dem himmelblauen Stück Land handelte es sich um das Land, welches der Herr abgeschritten hatte (siehe Botschaft vom 6. Januar 2020). Bei dem schwarz verbrannten Land handelte es sich um die Gebiete verschiedener angrenzender Staaten (Österreich, Tschechien, Slowenien, ein Stück von Kroatien). Polen ist leider das mit blutroter Farbe bedeckte Land.
Über dem Grundstück des Hauses Jerusalem nach der Heiligen Messe
(Anmerkung: Auf vielfachen Wunsch der Pilger wird der Originaltext der Audioaufnahme veröffentlicht.)
Manuela (= M.): „Oh, da kommen drei wunderschöne goldene Kugeln geflogen, die große in der Mitte und zwei kleinere rechts und links. Sie kommen über die Kirche. Jetzt halten sie über dem Grundstück ‚Haus Jerusalem‘. Erst öffnen sich die zwei kleinen Kugeln und ein wunderschönes strahlendes Licht kommt aus ihnen heraus. Jetzt öffnet sich die große Kugel in der Mitte und ein wunderbares Licht kommt aus dieser großen Kugel hinaus. Und das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer goldener Krone kommt aus der Kugel hervor. Es trägt ein rotes Gewand und einen roten Mantel, der mit goldenem Brokat verziert ist. Vorne auf Seinem Gewand trägt das Jesuskind ein goldenes Kreuz. Oh! Und auf dem Kreuz ist Er zugleich als gekreuzigter Heiland lebend.
Rechts und links sehe ich jetzt aus den goldenen Kugeln hervorkommen zwei Engel mit schulterlangem, goldblondem Haar im weißen Gewand wie aus einem Stück, barfuß, die Hände betend zum Himmel richtend gefaltet, also aufrecht haben sie die Hände.
Das Jesuskind hat dunkelgelocktes Haar und wunderschöne blaue Augen. Der arme Heiland am Kreuz, das Kostbare Blut aus Seinen Wunden. Und Er segnet uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Herr spricht:
„Liebst du Mich?“
M.: „Ja, Herr!“
Der Heiland spricht:
„Vertraust du Mir?“
M.: „Ja, Herr!“
Der kindliche Himmelskönig sagt: „Frage die Menschen, ob sie Mich lieben und ob sie Mir vertrauen!“
Die Pilger antworten: „Ja, Herr!“
Dann spricht der Herr:
„Seht, aus Meiner Seitenwunde, die die Lanze verletzte, ist meine Heilige Kirche hervorgegangen.“
M.: „Das Kostbare Blut fließt.“
Jesus spricht zu uns:
„Betet, betet, betet. Betet die Gebete zu Meinem Kostbaren Blut. Mein Kostbares Blut ist eure Rettung!
Seht, wie sehr sie Mich doch täglich kreuzigen!
Doch euch möchte Ich durch Mein Kostbares Blut reinigen. Es ist wichtig, dass ihr Meinen Worten treu bleibt.“
M.: „Oh Herr, bespreng uns mit Deinem Kostbaren Blut!“
Und Er tut es auch! Und wir sollen beten „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war am Anfang, so auch jetzt und in Ewigkeit. Amen.“
Seine göttliche Majestät spricht:
„Schau, alles ist in Mir! Ich kann zu dir als Kind wie auch als gekreuzigter Heiland kommen. Ich kann auch Beides zugleich sein. Nichts ist Mir unmöglich. Ich bin euer Heiland. Ich bin euer Retter. Wie sehr liebe Ich euch. Meine treuen Schafe lasse Ich nicht alleine. Ich lasse euch nicht verlorengehen.“
M.: „Ich habe noch verschiedene Anliegen.“
„Der Vater (ein verstorbener Vater eines Pilgers), für den ich bitte, ist in Deinem Reich. Ja. Das sage ich dem Herrn (Pilger)!“
Der Himmelskönig sagt:
„Ich schenke euch nun Meinen Heilenden Segen.“
M.: „Herr, ich bitte auch ganz besonders für die, die heute nicht kommen konnten. Ja, Du nimmst sie in Dein Herz, und auch uns alle. Das ist sehr schön. Ich danke Dir, Herr, von ganzem Herzen.“
Und der Herr vollzieht mit uns den Herzenstausch. Jetzt sehe ich Sein goldenes Herz. Es geht quasi durch den gekreuzigten, lebendigen Heiland hindurch. Zu uns strahlt es aus. Wunderschön! Blut und Wasser wie Strahlen. Sie kommen zu uns. Das ist der Heilende Segen diesmal für uns. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ sollen wir beten. „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor den Feuern der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Der Heiland spricht:
„Oh rote Opferrose Deutschland, so klug und doch so entstellt. Ich erbarme Mich deiner.
Gehet nun im Frieden mit Meinem Segen. Ich bleibe euch verbunden und segne euch im Namen des Vaters und den Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
M.: „Adieu, mein Herr! Adieu! Adieu!“
Die Kugeln schließen sich alle drei, das Licht, das pulsiert von außen und sie verschwinden mit einem Schlag. Ja!
Vater unser im Himmel …
(Anmerkung: In der Stille habe ich den Herrn gefragt, warum Er immer betet „Im Namen des Vaters und des Sohnes…“ und nicht „Im Namen des Vaters und in Meinem Namen…“. Er ist ja selbst der Herr. Er antwortete mir, Er wünsche stets, dass die Menschen mitbeten und stimmt für uns nur das bekannte Gebet an.)
In der heiligen Messe erscheint das Jesuskind in Prager Gestalt vielen Menschen über fünf Minuten lang während der Anbetung in der ausgestellten hl. Hostie.
Auf dem Grundstück des Hauses Jerusalem betet Manuela nach der heiligen Messe den Akt der Liebesreue nach dem Katechismus des Heiligen Kardinal Robert Bellarmin:
„Mein Gott, du bist die unendliche Güte und würdig, über alles geliebt zu werden. Darum liebe ich Dich aus ganzem Herzen und über alles. Deshalb bereue ich und es schmerzt mich von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Mit Deiner allerheiligsten Gnade nehme ich mir fest vor, Dich nie mehr zu beleidigen.“
(Eigene Anmerkung: Aufgrund des mehrfachen Wunsches der Pilger wird der Ton der Originalaufnahme wiedergegeben:)
M.: „Ich sehe drei goldene Kugeln, eine große in der Mitte und zwei kleinere schweben über dem Grundstück ‚Haus Jerusalem‘. Die beiden kleineren öffnen sich. Und ich sehe zwei Engel in weißen Gewändern, die aus den Kugeln heraustreten mit wunderbarem Licht. Das sind die Engel, die ich auch schon zuvor gesehen habe. Dann öffnet sich die große Kugel mit einem wunderbaren Licht und der Himmelskönig tritt hervor, Jesus in Prager Gestalt als Kind. Ach! Er trägt ein violettes Gewand und hat… ja … Quasten an Seinem Gewand. Das kenne ich nicht. In Gold. Er trägt Sein Goldenes Herz offen. Er trägt die Goldene Königskrone, die wunderbar strahlt und groß ist.“ (M. bittet, einen Regenschirm wegzunehmen)
„Nun segnet der Herr uns (eigene Anmerkung: und Er bittet uns dabei zu beten): Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes, goldenes Zepter, in Seiner linken Hand ein großes, goldenes Buch. Er hat dunkelgelocktes Haar.
Und die Engel singen.“ (M. bittet um die Übersetzung des Gesanges der Engel, die in Latein singen):
„Seht den, dem keiner gleichen kann, Rex caelestis[1]. Er starb für euch am Kreuzesstamm, Rex caelestis.
Lamm, das die Erbschuld von euch nahm, Rex caelestis.
Kostbar Blut, das zu uns kam, Rex caelestis.“
Ein Strom des Kostbaren Blutes ergießt sich während des Gesangs aus dem Herzen Jesu über alle Anwesenden. Die Engel knien nieder. Dabei halten auch sie zwei Kelche, die einen Teil des Kostbaren Blutes auffangen. (Anmerkung: Deshalb singen die Engel auch „zu uns kam“, während in den anderen Strophen von „euch“ die Rede war.)
Jesus spricht:
„Liebe Seelen, in Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. Und nur wenige Seelen verstehen dieses Geheimnis. Warum komme Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch? Haben sich nicht an Meiner Krippe die Geister geschieden? Es gibt Seelen, die handeln wie Herodes. Sie streben Macht und Ansehen an. Dann gibt es Seelen, die machen sich auf den Weg, um Mich zu suchen. Und wenn sie Mich finden, dann lassen sie ab. (Anmerkung: Gemeint ist hier das Ablassen von der Sünde.) Sie gehen nicht mehr den Weg zu Herodes zurück, denn sie haben Mich gefunden. Dann gibt es die Seelen, die einfach und klein sind und sich die Wahrheit in ihren Herzen bewahrt haben. Sie sehen und hören den Gesang der Engel und kommen zu Mir, fallen auf die Knie und beten Mich an.
Dem Widersacher ist Meine Heilige Kindheit, (sind) die Geheimnisse Meiner Heiligen Kindheit ein Dorn im Auge. Doch Ich erscheine, wie Ich will. Ich erscheine hier als Kind und gleichzeitig als König des Himmels, so wie es Mein Ewiger Vater will. Ich erscheine in Meiner Heiligen Kindheit, und dies kommt euch zugute. Somit werden alle Lästerungen gegen den Heiligen Geist und gegen Mich von euch genommen.
Betet, betet, betet, tut Buße! Schaut, Mein Herz ist für euch offen. Ich habe das Kostbare Blut, Mein Kostbares Blut für euch am Kreuzesstamm vergossen, und Ich habe es, als ich soeben Mein Herz geöffnet habe, über euch fließen lassen und über alle, für die ihr gebetet habt.“
M. spricht: „Die Mutter, für die ich gebeten habe, die Frau, die mich angesprochen hat, die ältere Dame, deren Mutter ist im Paradies.“
M. hält der Erscheinung des Jesuskindes das Benediktuskreuz entgegen. Neben M. sind Reliquien des hl. Benedikt. Dabei spricht M. und freut sich: „Du kommst noch näher! Das ist mein Benediktuskreuz, Herr, hilf uns, o Herr!“
Der Herr spricht: „Die Menschheit muss Buße tun. Fordere die Menschheit auf, den Rosenkranz Meines kostbaren Blutes als Wiedergutmachung zu beten für alle Beleidigungen, die Mir zugefügt wurden.“
M.: „Ja, Herr, das mache ich, das mache ich. Wir gehen auch den Bußweg, fahren nach La Salette, wie es Pater Pio wünscht. Und Herr, hier sind viele Menschen gekommen, die gebetet haben. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.“
Der kindliche Himmelskönig sagt: „Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser und denk an uns. Lass alles Leiden an uns vorübergehen. Adieu.“
Die goldenen Kugeln schließen sich und verschwinden in einem wunderschönen Licht.
[1] Rex caelestis (lat.): Himmelskönig
Das Jesuskind erschien, so wie ich Es kenne, in Prager Gestalt mit Krone, im Gewand und Mantel Seines kostbaren Blutes, rot- und goldbrokatbestickt. Es kam zu mir mit einem aufgerollten weißen Tuch und mit dem Goldenen Buch. Es breitete das Tuch aus und wies mich an, darauf zu knien und das Vaterunser zu beten.
Dann segnete Es mich mit einem Kreuzzeichen auf Meine Stirn. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes…“ sollte ich dabei beten. Es schaute mir in die Augen. Dabei hielt Es eine Zeit lang mein Kinn, das heißt, Seine Hand war unter meinem Kinn. Dann sprach Es:
„Ich lasse zu, dass Mein Volk, die ganze Menschheit, eine Zeit der Buße durchleben muss, so wie Ich es dir oft angekündigt habe. Sie haben Mich, ihren Herrn, vergessen. Ich lasse zu, dass ihr auf Meinen Leib, Mein Fleisch und Blut verzichten müsst. Mein Wille ist es, dass ihr erbittet, dass Ich geistig zu euch komme.
Täglich habe Ich Mich der Menschheit als Opfer geschenkt. Habt ihr Mein Opfer gewürdigt? Götzen sind an Meiner statt in Mein Heiligtum eingezogen. Mein Wort wurde nicht mehr gelebt und nach Belieben ausgelegt. Die Heilige Schrift wurde von euch verändert.
Eine Zeit der Buße und Besinnung wird Meine Treuen stärken. Für die Menschheit ist es der Aufruf zur Bekehrung ihrer Sünden.
Ich bin mit euch und verlasse euch nicht. Erbittet Meinen Beistand, heiligt euch im Gebet. Dies ist eine Zeit des Bittens. Die Zeit eures Forderns ist vorbei.
Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt nach dieser Zeit der Reue, werde Ich Mein Zepter auf die Menschheit neigen. Dies ist Mein Aufruf an euch, nicht um euch zu strafen. Ich möchte euch erretten in das ewige Leben.
Es ist so vieles geschehen, und Ich schaute auf die Menschheit, auf Meine Kirche. Meine Heiligste Mutter sandte Ich zu euch, und Ihr Wort wurde verworfen so wie Mein Leib verworfen wurde. Meinen Leib wünsche Ich in geheiligte Hände, und ihr gebt Ihn aus, wie ihr ein Mahl ausgebt, ein Stück Brot, was jeder erwerben kann.
Ich selbst bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und habe das Priestertum eingesetzt. Ihr solltet es euer ganzes Leben bewahren über alle Generationen. Wie geht ihr mit Meinem Vermächtnis um? Bewahrt ihr in Meinem Namen das Priestertum?
Nicht die Welt hat das Priestertum eingesetzt. Deshalb kann es nie von der Welt sein. Ich habe es eingesetzt in die Welt hinein, damit Ich durch Meine Priester bei euch bin und ihr in den Sakramenten Meiner Kirche erstarkt. Das Priestertum ist nicht weltlich erwerblich. Doch viele Menschen wollen alles nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.
Ich habe wegen der großen Verfehlungen Meiner geweihten Priester ihre Demütigungen zugelassen. Ich habe gesehen, wie die Flamme Meiner Liebe in ihren Herzen erloschen war. Es ist Mir ein Greuel, wenn Meine Priester verweltlichen. Sie mögen nur einem Herrn, Mir dienen. Ich habe die Zeit der Buße und Reue zugelassen, damit ihr in euch geht und bedenkt, dass ihr nicht Gott seid.“
(Anmerkung: Was ist der Unterschied zwischen einem Erbe und einem Vermächtnis? Eine Person übernimmt mit einem Erbe alle Rechte und Pflichten und wird somit zur Rechtsnachfolgerin. Ein Vermächtnis hingegen hinterlässt einer Person oder einer Organisation nicht ein gesamtes Erbe, sondern z.B. einen bestimmten Geldbetrag, einen festgelegten prozentualen Anteil am Erbe. Das kann ein Bild sein, ein Möbelstück oder ein Auto. Wer erbt, ist verpflichtet, das Vermächtnis herauszugeben.)
Das Jesuskind kam nun mit Seinem Gesicht nah an mein Gesicht heran.
„Eure Sünden schreien zum Himmel,“ sprach Es, „Eure Ehrfurchtslosigkeiten, den Mord der Kleinsten in eurem Leibe, die Ausbeutung der Menschen und Meiner Schöpfung, die Kriege, all eure Lieblosigkeiten, die nur in eurer Hartherzigkeit begründet sind.
Fallt auf die Knie in euren Häusern und betet den Rosenkranz. Betet zu Meinem Kostbaren Blut. Betet den Akt der Liebesreue. Ihr könnt durch eure Buße, Reue und Bekehrung die Welt retten, durch euer Gebet. Kehrt um!“
Er küsste mich auf die Stirn und segnete mich. Dann sah ich Ihn nicht mehr
(Veröffentlicht wird der Wortlaut der Originalaufnahme).
Ca. 16.50 Uhr: Das Vaterunser wird gebetet, währenddessen erscheint das Jesuskind in Prager Gestalt.
M.: „Das Jesuskind kommt zu uns mit dem Gewand Seines Kostbaren Blutes und mit dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Und Es hat wieder diese Quasten so gebunden auf der Brust mit einem Schild.[1]
Es hat schwarzbraunes Haar und blaue Augen (und kommt) mit goldener Krone. Mit dem Goldenen Buch und Seinem Zepter kommt Es zu uns und bittet uns zu beten: Vater unser…
Jesus segnet uns mit seinem goldenen Zepter und wir sollen dabei beten „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“.
Das Jesuskind spricht:
„Heute ist das Fest Meiner Heiligsten Mutter und zugleich auch Mein Fest. Dieses Fest ist bei euch in Vergessenheit geraten. Doch wird dieser Tag in Zukunft ein wichtiges Fest werden.“
M. erstaunt zum Herrn: „Du machst da zwei Quasten ab von Deinem Gewand, eine goldene und eine rote Quaste.“ M. streckt die Hände aus und der himmlische König legt zwei Quasten in ihre Hände.
Seine himmlische Majestät spricht:
„Die rote Quaste ist für Mein Leiden und Mein Kostbares Blut. Und die goldene Quaste ist für Meine Gnade, die Ich euch schenke. Das Gold des Himmels. Betet den Rosenkranz zu Meinem Kostbaren Blut! Und ab heute befestigt diese beiden Quasten an diesem Rosenkranz. Diese beiden Quasten mögen euch an den heutigen Tag, an das Fest der Verkündigung, erinnern. Ich wünsche, dass ihr nach diesem Rosenkranzgebet Meines Kostbaren Blutes 33mal betet „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!“ „33mal“. Für diese „Jesusanrufung“, die Anrufung Meines Namens, habe Ich euch diese beiden Quasten geschenkt. Sie erinnern euch an das Gewand Meines kostbaren Blutes, dass Ich in dieser Zeit immer bei euch bin.“
M. wiederholt noch einmal: „Die Jesusanrufung, die Quasten am Rosenkranz des Kostbaren Blutes befestigt, eine goldene und eine rote.“
Der Herr neigt zum Einverständnis Seinen Kopf M. zu.
M. fragt: „Und ich habe es richtig verstanden, dass die für den Mantel und das Gewand Deines kostbaren Blutes stehen? Und dass Du immer bei uns bist? Als Zeichen dafür, dass Du uns begleitest durch diese Zeiten und in Zukunft. Diese Quasten sollen wir an dem Rosenkranz befestigen und die Jesusanrufung beten, habe ich das richtig verstanden? Jesus, Sohn Davids erbarme Dich unser?“
Der Herr zeigt wiederum Sein Einverständnis wie zuvor.
Das Jesuskind spricht:
„Einige Worte sind für Viele, die Ich jetzt spreche! Einige Worte sind nur für … Der Rosenkranz ist für viele.“
Der Herr beauftragt … mit Seinem Apostolat und das Seiner Heiligsten Mutter. Der Himmelskönig spricht:
„…Doch bedenkt, Ich bin bei euch! Dann trägt jeder, … ein jeder, trägt das Gewand Meines Kostbaren Blutes an seinem Rosenkranz. So verschenke Ich Mich an euch!“
M. erfreut: „So haben wir immer etwas bei uns.“ Der Herr spricht:
„Es soll nach dem alten Ritus gesegnet werden! ADIEU!“
M. spricht: „Ich danke Dir, Mein Herr! ADIEU!“
Der Herr segnet M. und … machen Kreuzzeichen.
Es wird gebetet: GELOBT SEI JESUS CHRISTUS IN EWIGKEIT. AMEN
M. winkt dem Herrn beim Abschied ein letztes Mal zu.
Das Jesuskind erscheint heute morgen ohne Krone im burgunderroten schlichten Gewand mit goldener Hals- und Armborte und einem burgunderroten Mantel mit goldenem Saum. Obwohl die Erscheinung wunderschön ist, stelle ich fest, dass der Herr viel schlichter als sonst gekleidet ist.
M. erstaunt: „Ach, Du bist heute ohne Krone gekommen?“
Das Jesuskind spricht:
„Heute komme Ich zu euch im einfachen Gewand, weil sie Mir alles nahmen. Doch dieser Königsmantel, den Ich jetzt trage, dies ist der verherrlichte Mantel, den sie Mir gaben. Es war der letzte Mantel, den sie Mir auf Erden anzogen. Und so komme Ich in diesen Zeiten mit diesem verherrlichten Mantel, der Mir vom Ewigen Vater zum Königsmantel wurde. Verstehst du?
Was heilig ist, gilt klein vor dem Zeitgeist auf Erden, doch wird groß im Himmel verherrlicht. Wenn ihr gedemütigt werdet, so ist dies für euch eine Gnade im ewigen Leben. In dieser Zeit bin Ich besonders bei euch. Und es ist wichtig, dass ihr Mir treu bleibt und betet. Euch wird eine kurze Zeit des Aufatmens gewährt. Ich rufe euch zur Umkehr auf.
Wenn ihr euch nicht bekehrt, werde Ich Mein Zepter über die Menschheit neigen.
Heute komme Ich als Kind zu euch. Und dies kann nur verstehen, wer seine Einfachheit und Treue dem Ewigen Vater gegenüber im Herzen bewahrt hat. Trage Mein Wort und das Wort Meiner Heiligsten Mutter in die Herzen der Menschen. Gehet nun in Frieden.“
Der Herr stimmt das Gebet an und wir beten: „Oh mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Tragt alles in Liebe und Geduld. Adieu.“
M.: „Adieu! Adieu!“
Er segnet uns zum Abschied und wir sollen beten: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
M.: „Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen.“
Das Licht geht in sich zusammen und das Jesuskind entschwindet.
(16.20 Uhr:) Das Jesuskind erscheint mit großer goldener Krone, lockigem schwarz-braunen Haar, blauen Augen, dem Goldenen Buch in der linken Hand und einem großen Ölzweig in der rechten Hand. Sein Gewand und Mantel sind weiß, mit goldenen Lilien bestickt. Es schwebt im Raum, ca. 1,20 m groß. Unter Ihm sehe ich — wie dann auf einer Stelle — weiße Lilien.
Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit dem Zweig und legt ihn kurz auf meinen Kopf. Er stimmt das Vaterunser an, und das bete ich dann auch. Auf Seiner Seite sehe ich den goldenen Brustschild, mit Edelsteinen versehen, darüber das goldene Herz mit einem Kreuz.
Jesus spricht:
„Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Es ist wichtig, dass das Wort Meiner Heiligsten Mutter und Mein Wort verbreitet wird. Die Welt soll Anteil an Meinem priesterlichen Gewand bekommen. Alle Menschen guten Willens werden verstehen, warum Ich ihnen Anteil an Meinem Gewand in diesen Tagen gebe.
Das Gewand Meines kostbaren Blutes und Meines Göttlichen Segens wird die Seelen erquicken. Es ist ein Akt Meiner barmherzigen Liebe an euch. Habt ihr Anteil an Meinem priesterlichen Gewand, so bedeutet dies Schutz und Stärkung für eure Seelen. Wenn ihr Anteil an Meinem Gewand habt, so habt ihr Anteil an Mir, wie die Frau, die Mein Gewand berührte. (vgl. Mk. 5, 25-34[1])
Es ist nun an der Zeit, Mein Gewand in die Welt zu tragen. Traut niemandem, der in Meinem Namen spricht, jedoch anders handelt. Den Mächtigen traut nicht; denn sie wollen sich mit der Welt vereinigen. Den Willen Meines Vaters im Himmel erkennen sie nicht.“
Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und entschwindet.
[1] Mk 5, 25-34: „Eine Frau, die seit zwölf Jahren am Blutflusse litt und viel von vielen Ärzten ausgestanden und ihr ganzes Vermögen aufgewendet und doch keine Hilfe gefunden hatte — vielmehr war es nur schlimmer geworden —, hatte von Jesus gehört. Sie kam unter der Menge von hinten heran und berührte sein Kleid. Denn sie dachte: Wenn ich nur seine Kleider berühre, werde ich gesund. Sogleich wurde ihr Blutfluss gestillt, und sie fühlte an ihrem Leib, dass sie von der Plage geheilt sei. Jesus merkte sogleich an sich, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war. Er wandte sich in der Menge um und fragte: Wer hat meine Kleider angerührt? Seine Jünger antworteten ihm: Du siehst doch, dass dich das Volk umdrängt, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Doch er sah sich um nach der, die es getan hatte. Da kam die Frau, voll Furcht und Zittern, im Bewusstsein dessen, was mit ihr geschehen war, fiel vor ihm nieder und gestand ihm die volle Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen! Geh hin im Frieden und sei geheilt von deiner Plage!“
Ich sehe das Jesuskind schwebend, wie ich es kenne, mit goldener Krone, einem weißen Gewand und einem weißen Mantel, der mit goldenen Lilien bestickt ist. Der Herr trägt den Brustschild und die vorgeschriebenen Quasten. Über dem Brustschild ist das Herz mit einem kleinen Kreuz darüber. Darunter, auf dem Gewand, ist ein Lamm in Gold eingestickt. In Seiner linken Hand hält Er das Goldene Buch, in der rechten Hand einen großen Ölzweig. Zur Begrüßung soll ich knien und beten: ‚Vater unser…‘ Danach segnet Er mich mit dem Ölzweig, und ich soll beten ‚Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen‘. Den Ölzweig legt Er mir auf den Kopf, schaut mir in die Augen, dann in mein Herz hinein. Dann kommt Er mit Seinem Gesicht ganz nah an mein Gesicht heran und spricht:
„So tue Ich an dir und so werde Ich es an allen Meinen Freunden tun. Die Stunde eurer Bewährung und Treue naht. Viele Seelen fragen sich, wem sie gehorchen. Bleibt Meinem Vater treu. Seid fest und beharrlich.
Noch einmal sage Ich: Den Mächtigen ist nicht zu trauen. Wie viele böse Taten werden sie vor Meinem Ewigen Vater verantworten müssen. Wie viele der Gräuel sind es, die Ich täglich ansehen muss?
Wären da nicht die Kleinen, die die Welt geringschätzt, deren Herzen im Gebet den Himmel bestürmen, die sich an Mein Heiligstes Herz, Mein Kostbares Blut und an das Unbefleckte Herz Meiner heiligsten Mutter wenden, auf Knien Gnade erflehen für die Menschheit, würde euch diese Gnade nicht gewährt.
Die Mächtigen der Welt verraten Mich. Die Mächtigen, die mir treu sein sollten, haben Mich verlassen. Wie kann Mein Volk noch Gnade finden.
Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und so bin Ich bei euch, wenn ihr Mich aus vollstem Herzen ruft. Da die Mächtigen Mich nicht wollen, ihrer Taten und des Duldens wegen, gehe Ich zu Meinen Kleinen, deren Herz Mir zugewandt ist und nichts vom Gräuel weiß. Meine Kleinen finden Gnade vor Mir und Meinem Vater im Himmel. Meine heiligste Mutter bittet für euch vor dem Throne des Ewigen.
Ich ziehe Meine Kleinen in Mein Heiligstes Herz hinein. Kehrt um. Durch Mein Opfer, Mein kostbares Blut kann der größte Sünder Gnade vor Mir finden und wird durch Mein Herzblut reingewaschen. So rein wird einst Meine Braut (die Kirche, d. Hrsg.) sein, die aus Meinem Herzen durch den Lanzenstich am Kreuz geboren wurde. Doch diese Zeit ist noch nicht gekommen. Meine Braut wird dem Bräutigam auf dem schmerzvollen Weg folgen. Was an Mir geschah, der Verrat, der Hohn, der Spott, die Geißelung und Demütigung, die Kreuzigung, diese Qualen wird auch die Braut erdulden.
Der, der Mich verrät, wird von Freiheit und Brüderlichkeit sprechen. Tief spaltet Mein Leiden am Kreuz seine Seele. Spricht er in Meinem Namen, so tut er es doch nicht. Die Welt und die Geschöpfe sind ihm Gott, und er regiert ohne Erbarmen. Sein Mund ist voll Erbarmen, doch in seinem Herzen ist es nicht.
Lasst, Kleine, euch nicht blenden. Vertraut Meiner Lehre, die vom Ewigen Vater stammt. Ich will euch in den Himmel führen, in die Ewigkeit, es ist die Herrlichkeit des ewigen Vaters, Meine Heimat. Und so soll es auch die Heimat Meiner Freunde werden, das ewige Vaterland.“
Er segnet mich, küsst mich auf die Stirn und entschwindet.4.5.2020: Erscheinung des Jesuskindes
Noch immer gelten die Corona-Maßnahmen, sind keine Gebetstreffen in Sievernich möglich.
Das gnadenreiche Jesuskind erscheint mit großer goldener Krone, weißgold besticktem Gewand und Brokatmantel. Es hält ein goldenes Zepter in Seiner rechten und die Weltkugel in Seiner linken Hand.
Es schwebt zu mir herüber. Auf dem Boden vor Ihm liegt, schon ausgebreitet, ein weißes Tuch. Es weist mich durch eine Handbewegung an, auf diesem Tuch zu knien. Dann schwebt Es näher zu mir und segnet mich mit Seinem Zepter. Ich bete mit: ‚Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.’
Er stimmt das Vaterunser an und ich bete mit. Dabei sehe ich nun, dass Er von zwei Engeln begleitet wird, die Seinen Mantel weit ausstellen, immer weiter.
Die Erdkugel ist ganz klein in Seinen Händen: So eine majestätische Erscheinung! Auf Seiner Brust sehe ich den Brustschild, darüber das goldene Herz mit dem Kreuz darüber.
Jetzt werde ich vom Mantel weit umhüllt. Er wird ja immer größer, und es ist, als umschließt er alles. Der Herr kommt nahe zu mir und spricht:
„Meine Freundin, so tue Ich an dir und Meinen Freunden. Verstehe dies! Tut nur Meinen Willen! Euer Ja sei ein Ja, und euer Nein ein Nein. Wer nicht dienen will, wird nicht zu Mir gelangen können.
Es ist an der Zeit, dass ihr bittet. Ich möchte eure Seelen durch diese Welt tragen. Ich bin euer Heiland, Jesus Christus, der Herr. Vieles muss geschehen, damit alles offenbar wird.
Meine Kirche, die Braut, wird Meinen Weg gehen, damit das Böse fällt und die Welt nicht knechtet.
Tut, was Ich euch sage. Öffnet eure Herzen, betet und haltet Meine Gebote. Gottes Gebot gilt in Ewigkeit. Es ist nicht wandelbar. Ihr habt alles nach eurem Belieben verändert. Schaut doch, was aus euren Wünschen entstanden ist!
Einst werde Ich jeden Mir Geweihten fragen: ‚Bruder, zeige Mir dein Wirken! Wo sind deine Früchte?’ Und so werde Ich es mit jeder Seele tun und sie fragen: ‚Bruder, Schwester, wie sehr hast du Mich in deinem Leben geliebt?’ Dein Leben, Seele, ist ausschlaggebend und du hast nur ein einziges Leben.
Werdet Meine Knechte, Knechte Gottes; denn nur Meine Knechte sind wirklich frei. Viele Seelen haben Furcht vor diesem Wort ‚Knecht’, da es veraltet ist. Doch Ich sage euch: ‚Ein Knecht Gottes liebt Mich ganz und gar. Er hat nichts Eigenes mehr an sich außer Meine Liebe. Ein Knecht Gottes ist nur noch von Meiner Liebe erfüllt und sehnt sich danach, Mir zu dienen. Er bringt tausendfache Frucht vor Meinen himmlischen Vater.
Wenn ihr also Mein Evangelium nicht lebt als Gottes Knechte und von Gottes Liebe allein erfüllt sein wollt, wie könnt ihr dann Frucht bringen? Die Menschen werden euch wegen eures Lebens verwerfen. Eure Früchte verfaulen, wenn ihr der Welt dient.
In diesen Tagen öffnet euer Herz, bekennt eure Sünden, tut Buße und ändert euer Leben. Auf! Wendet euer Herz Mir zu, schaut auf Mich, haltet Meine Gebote. Dann werde Ich auf euch schauen. Durch Meine Wunden und Mein Kostbares Blut, durch das fürbittende, Unbefleckte Herz Meiner Mutter werdet ihr geheilt.“
Ich sehe, wie sich die Erde in Seiner Hand mehrmals dreht. Er weist mich an, besonders stark für die Bekehrung der Sünder zu beten.
Dann soll Ich beten: ‚Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden …’
Er schaut auf mich, segnet mich, und dieser Segen soll für alle Seine Freunde gelten. In der Hand hält er eine große Dornenkrone mit sehr großen Stacheln. Er spricht: „Meine Freundin, Ich segne dich“ und Er segnet mich mit Seinem Zepter:
„Spreche Mir nach: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Siehe, die Dornenkrone ist für Meine Braut (= die Kirche). Die Menschen entstellen sie in ihrer Herzenshärte und Boshaftigkeit, so wie sie Mich durch die Geißelung entstellt haben. Meine Heiligkeit konnten sie nicht entstellen, nur Meine menschliche Natur. Alles, was Meinem Vater und Mir Heilig ist, wird entstellt.
Den Treuen gilt unser Gebot, doch der Ewige Vater lässt Sich nicht verkehren (= verändern). Er schaut auf die Einhaltung Seines Gebotes und auf das Flehen des Erbarmens.
Eure Kleinsten im Leibe mordet ihr weiterhin. Götzen halten weiterhin Einzug in Meinem Tempel. Meine Lehre wird zu einer Menschenlehre nach eigenen Wünschen. Für die Kleinsten unter euch vergoss Ich Mein Kostbares Blut. Für die Kleinsten unter euch erscheine Ich im Gewand Meines lebendigen Kostbaren Blutes. Ich habe euer Rufen gehört. Ich bin bei Meinen Kleinen. Selig, wer Mein Wort hört und Meine Gebote hält.“
Er segnet mich und entschwindet im Licht.
Ich sah den Heiligen Geist nach der Heiligen Messe als einen ca. 16-jährigen Jüngling. Er trug ein lebendiges Gewand, das aussah wie aus fließendem Wasser oder aus Kristall — so klar. Aber es strahlte auch Farben aus Licht aus. Scheint die Sonne in das Wasser oder in Kristall, so spiegeln sich die Farben darin wider. So ist es auch mit dem Gewand des Heiligen Geistes.
Kleine Feuerzungen aus Licht waren auch in Seinem Gewand zu sehen. Er strahlte sehr viel Licht aus. Das Licht war weißlich-hell. Er trug schulterlanges, dunkelblondes Haar und hat das Gesicht von Jesus, unserem Herrn, in jungen Jahren, als Jüngling sozusagen, ohne Bart. Der Ewige Vater ist älter, mit Bart und weißem, langem Haar.
Jesus war im Mannesalter von 33 Jahren zu sehen, mit schwarz-braunem Haar und Bart.
Nach der Heiligen Messe sprach Er zu mir:
„Ich trage die ganze Lehre des Ewigen Vaters in Mir. Ich bin der Beistand, der euch vom Sohn Gottes angekündigt wurde und bitte um eine Wache des Gebetes am Brunnen der Makellosen in Sievernich von je sieben Betern. Diese mögen dort eine Stunde im Monat August beten. Nach dieser Zeit beten weitere sieben Beter. Erbittet den Beistand des Ewigen Vaters in eurer Zeit der Drangsal.
Maria die Makellose ist vollkommen rein. Sie ist die Unbefleckte und kannte die Sünde nicht. So werde Ich dich den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes lehren. Maria die Makellose ist die Braut des Heiligen Geistes. Wer die Braut des Heiligen Geistes verehrt, der ehrt Mich.“
Einige Stunden später diktierte mir der Heilige Geist den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes. (Siehe Anhang)
„Mit diesem Rosenkranz betrachtest du das Leben Meiner Braut auf Erden und Mein Wirken. Mariens Fürsorge und Liebe endet nie und in den Tagen eurer Not will Ich unter euch weilen und euer Beistand sein.“
(ca. 15.45 Uhr:) Zuerst sehe ich das Himmlische Licht. In ihm erscheint das Jesuskind im Gewand des kostbaren Blutes mit zwei Engeln, einem Engel an jeder Seite, die in Weiß gekleidet sind. Auf der Rückseite des Mantels, den das Jesuskind trägt, ist Er als Gekreuzigter abgebildet, in Gold gestickt. Die Erscheinung des Jesuskindes und die goldene Krone strahlen sehr. Sein Gewand wirkt priesterlich. In Seinen Händen hält Er rechts einen goldenen Kelch und links ein goldenes Buch.
Der Himmlische König spricht:
„Ich segne euch und sprecht mir nach: Im Namen des Vaters …“
— daraufhin habe ich ergänzt: „und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das Jesuskind:
„Es war der Ratschluss der Heiligsten Dreifaltigkeit, des Ewigen Vaters, des Heiligen Geistes und Mein Wille, dass zum Heile des Menschen sich die Göttliche Natur mit der menschlichen Natur vereinigte. Wir sind Drei und doch Eins.
Der Verstand des Menschen kann dies nicht fassen. Erfassen könnt ihr auch nicht die Gnade Meiner Gedächtnisfeier, das Heilige Messopfer. Erfassen könnt ihr nicht die Heiligkeit und Gnade, die euch im Heiligen Messopfer zuteil wird. Der Zeitgeist weiß nicht um die Heiligkeit Meines Kreuzesopfers.
Der Ungeist wird euch versuchen. Mit aller Klugheit wird er euch sagen, dies sei fruchtlos. Eure Augen sehen und doch sehen sie nicht alles. Euer Verstand fasst und doch fasst er nicht alles.
Ist in Uns Dreien, dem Vater, dem Sohn, der Ich bin, und dem Heiligen Geist nicht alles? Ist die Welt nicht aus Mir geworden? Haltet an Meiner Lehre fest. Alles findet ihr in der Heiligen Schrift.
Die Ungeister, die Meine Kirche plagen, sind nicht neu. In der Heiligen Schrift werdet ihr sie finden; denn es gab sie schon vor eurer Zeit. Es sind immer die gleichen Ungeister aus einer Quelle, die euch in Versuchung geraten lassen.
Würdet ihr die Heilige Schrift lesen und aus ihr Lehre ziehen, so würdet ihr erkennen, was zu Fall führt. Ich bin euer Heil und auf die Fürsprache Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen, bin Ich zu euch gekommen. Für alle, die Mich als Kindlichen Himmelskönig annehmen. Werdet auch ihr klein, damit Ich in euch Wohnung finden kann.
Haltet eine Gebetswache von 12 Stunden an einem Tag. Diese haltet an drei verschiedenen Tagen im August.
(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, die zu gegebener Zeit veröffentlicht wird.)
Denn die Kinder im Leibe der Mütter werden gemordet und ihre Seelen tauche Ich in Mein Kostbares Blut. Seid nicht hartherzig. Öffnet euer Herz für Meine Kleinen.
(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)
Beginnt nun mit der Gründung der Gemeinschaft der Kinder der Immaculata, der Apostel der Endzeit.“
(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)
Der Herr segnet uns und verschwindet im Licht.
Ich sehe das gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es trägt ein strahlend weißes Gewand, welches mit goldenen Brokatranken reichlich verziert ist, dazu die große, goldene, strahlende, reich verzierte Krone, die ich bei Ihm schon so oft sah. In Seiner rechten Hand hält Es ein großes Goldenes Zepter, in Seiner linken Hand ein Goldenes Buch. Sein Gesicht kommt ganz nah an mein Gesicht heran. Es sagt: „Ich segne dich!“ Dabei bekreuzigt Es meine Stirn und ich spreche weiter: „…im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Der Himmelskönig spricht:
„Schau, Mein Name gilt ihnen nichts. Weiter wird entheiligt und die Gebote des Ewigen Vaters verachtet.“
Darauf sagte ich zum Herrn: „Herr, ich bin machtlos und eine einfache Person. Was könnte ich schon tun?“ Das Jesuskind antwortete:
„Hast du schon einmal Schafe zu einem Hirten geführt?“
Ich überlege. Dies habe ich in La Salette getan. Da habe ich sie von unserem Wagen weggetrieben. Daraufhin sage ich zu ihm: „Herr, meinst Du in La Salette?“ Der Herr spricht:
„Würdest du die verirrten Schafe zu Meinen Hirten treiben?“
Gleichzeitig sehe ich eine fette Wiese, auf der einige Hirten mit Hirtenstab stehen. Für die vielen Schafe, die darauf Platz finden — denn die Wiese ist sehr groß —, sind es wenige Hirten. Eine große Anzahl an Schafen, aber nur ein paar Hirten! Das erstaunt mich doch sehr und so sage ich zum Herrn: „Herr, ich habe nichts, werde aber gerne Schafe zu ihnen treiben, damit keins verloren gehe.“ Jesus spricht:
„Du hast Mich und Meine Heiligste Mutter. Mein Volk wird durch Meine Heilige Kindheit den Hochmut ablegen, den Übereifer, der Meine Schafe in die Irre gehen ließ. Die Sucht nach eigenen Wünschen, die dem Willen Meines Vaters widersprechen.“
Ich frage Ihn: „Herr, was meinst Du mit Übereifer?“ Das Jesuskind spricht:
„Das ist der Wille, Macht statt Liebe auszuüben, die Wurzel aller Sünde. In Meiner Kindheit findest du Demut, Reinheit und Göttlichkeit. Die Boshaftigkeit weicht vor dem Geheimnis Meiner Göttlichen Kindheit. Schau mit Mir nach Bethlehem und du findest Mich in der Krippe in Meiner Klarheit. Ich bin dein Heiland, von dem die Engel singen, die Weisen ihre Kniee beugen und Könige ihre Kronen ablegen. Dieses Geheimnis verstehen die Menschen, die guten Willens sind.“
Er segnet mich und spricht:
„Wir sehen uns zum Fest Meines kostbaren Blutes.“
Er entschwindet im Licht.
Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener, großer Krone und mit burgunderfarbenem Gewand mit goldenen Ranken. Vorne auf dem Gewand ist ein Herz mit einem Kreuz eingezeichnet und darüber trägt Er den Choschen, den Brustschild.
Der Herr hat blaue Augen und schwarz-braunes, lockiges Haar. Er zeigt Sich mir im Alter von ca. neun Jahren. Seine Erscheinung wird von zwei weißgekleideten Engeln begleitet, deren dunkelblondes Haar auf die Schulter fällt. Beide Engel tragen ein strahlendes, schlichtes Gewand wie aus Leinen. Sie halten den Mantel des Herrn. Dabei höre ich die goldene Abschlussborte des Mantels bei der Bewegung rauschen.
„Ich segne dich!“ Er bekreuzigt meine Stirn und ich ergänze „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
„Bleibt in Freundschaft mit Mir und betet. Wachet und betet.“
Ich sehe, dass Er diesmal in Seiner Rechten ein goldenes, großes Zepter hält und in Seiner Linken ein zweites, das aus Eisen ist. Er erklärt:
„Für Meine Freunde komme Ich mit Meinem goldenen Zepter, die Mich nicht wollen, werde Ich mit eisernem Zepter regieren.
Seht, Ich komme in Meiner Heiligkeit zu euch. Die Seelen, die guten Willens sind, wissen um Meine Heilige Kindheit. Es stellt keinen Widerspruch dar. Die Seelen, die dies nicht fassen können, können auch nicht fassen, dass Ich als König des Himmels am Kreuz für euch gestorben bin. Der Lösepreis für euer Heil war Mein Kostbares Blut. Das habe Ich für Meine Schafe vergossen. Ich bin der König des Himmels und bin der Gekreuzigte und bin das Göttliche Kind zugleich.
Eure Planungen lasse Ich. Mein Wort steht (betrifft „Haus Jerusalem“).
Und so bin Ich zu euch gekommen, damit ihr betet und opfert. Betet besonders zu Meinem kostbaren Blute und ehrt Meine Heiligste Mutter und den Heiligen Geist zugleich, wenn ihr den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes betet.
Betet, denn Ich muss die Menschheit mahnen. Sie haben noch immer nicht verstanden und verhärten ihre Herzen. Doch für Meine Freunde werde Ich Gnade und Segen vom Himmel herabströmen lassen, auch in dieser schweren Zeit und in den Zeiten, die kommen.
Die schwere Zeit ist nicht überwunden. Schaut auf die Heilige Schrift. In ihr ist alles verzeichnet.“
Jetzt zeigt mir der Herr die Erde. Es wird an zwei Punkten auf der Erde etwas geschehen, es betrifft aber nicht Deutschland. „Dafür sollen wir beten und opfern, Herr. Das andere wird noch kommen, meinst Du? Ja.“ Die beiden Länder, die der Herr mir auf der Erdkugel zeigt, sind die USA und Israel.
„Ich bleibe bei euch. Ich segne euch.“
Und ich spreche mit: „Im Namen des Vaters und des Sohne und des Heiligen Geistes.“
Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, einen jeden von uns. Er hält Sein goldenes Zepter fest an Seine Herzensstelle. Es ist so, als ginge Er mit Seinem Zepter in Sein Herz hinein und besprengt damit unsere Köpfe mit Tropfen Seines Kostbaren Blutes. Das goldene Zepter wird dann zum Aspergill (ein liturgisches Gerät, das zum Besprengen mit Weihwasser genutzt wird) Seines Heiligsten Herzens.
„Ich dank Dir, Herr. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit Amen.“
Der Herr schwebt mit den Engeln, die Seinen Mantel halten, in das himmlische Licht. Es wird kleiner und entschwindet.*
Ich sehe den Herrn diesmal als gekreuzigten Heiland ganz groß vor mir. Er hängt dornengekrönt und voller Wunden mit der Ihn verhöhnenden Tafel am Kreuz. Sein Körper hat sehr gelitten und seine Wunden klaffen auf. Vor der Kreuzigung hat man Ihn sehr gequält.
Sein Körper ist voller Wunden, aus denen Sein Kostbares Blut fließt. Sein schönes Gesicht ist ganz entstellt. Niemand, der Ihn so nicht gesehen hat, kann erahnen, was Er erdulden musste. Die Welt, der Ungeist, hat seinen ganzen Hass an Ihm ausgelassen.
Er trägt ein aus Leinen gewirktes Tuch um Seine Hüfte. Es ist etwas feiner gewebt als die anderen Stoffe. Mir fällt auf, dass es größer ist als auf vielen Darstellungen und Bildern. Gott sei Dank!
Ein Mann der Schmerzen ist es, den ich sehe, ein Opferlamm Gottes, und doch strahlt Heiligkeit aus Seinen Augen.
Ich sage: „Herr, warum zeigst Du Dich so?“
Jesus antwortet:
„Es ist der Monat Meines Kostbaren Blutes und die Menschen deiner Generation haben vergessen, dass Ich Mich für sie geopfert habe, damit diese erlöst werden. Somit sind sie frei, zu Mir zu kommen. Ich liebe euch.
Seelen, was opfert ihr für Mich? Seid ihr bereit, nach den Geboten Meines Vaters im Himmel zu leben, um eines Tages in diesen eingehen zu können? Seid ihr bereit, Gutes zu tun und dafür Opfer zu bringen? Nehmt ihr euch Zeit für das tägliche Gebet? Wie wollt ihr mit Mir sprechen, wenn ihr nicht betet? Lebt ihr in den Sakramenten, die Ich euch schenkte? Sie führen euch ins Haus Meines Vaters.
Seid ihr bereit zu vergeben? Schaut auf Mich. Wenn ihr es nicht könnt, so könnt ihr es um Meinetwillen tun. Seht, Meinen Peinigern habe Ich vergeben.
Seid ihr bereit, einen jeden nach eurem Stand zu lieben? Eine der größten Sünden ist die Entheiligung der Familien und des Priesterstandes. Beides gehört zusammen. Aus der Familie gehen Kinder hervor. Mein Segen ruht auf den Familien. Und so rufe Ich die Meinen in den Priesterstand. Da aber alles vom Widersacher entstellt wird und Ich dies zulassen muss, gilt die von Gott geheiligte und gewollte Familie und der Priesterstand in eurer Generation als veraltet.
Wer ist bereit, Mich so zu lieben, dass er alles für Mich hingibt? Wer liebt Mich so, dass er seine Frau/seinen Mann (Anmerkung: traditionelle Eheleute, also Mann und Frau) liebt und so auch die geschenkten Kinder alle Tage seines Lebens? Wer liebt Mich, dass er, wenn er zur Sünde getrieben wird, alles für Mich aufopfert und die Sünde um Meinetwillen lässt?
Wenn deine Wege nicht zu Mir geführt haben, dann, Seele, erwecke Reue und ändere deinen Weg. Komm zu Mir. Lasse ab von deiner Sünde. Beichte und fange ein neues Leben an mit Mir, in Meiner Liebe.
Ich gab euch die Sakramente, weil Ich euch liebe, und doch muss Ich diese Zeit der Drangsal zulassen, damit das Böse überwunden wird und Meine Braut, hervorgegangen aus Meinem Kostbaren Blut, in diesem erstrahlt.
Doch eines sollt ihr wissen: Ich verlasse euch nicht. Ich bin der Herr, euer Heiland, und Ich liebe euch. Was auf Erden geschieht, ist nur begründet in einem großen Liebesmangel Meinem Ewigen Vater gegenüber. Schaut auf Mich und liebt. Bewahrt euer Herz, eure Seele und seid Mein Tabernakel.“
Die Erscheinung entschwindet. Während Seiner Worte floss Sein Kostbares Blut.
Ich sehe drei strahlende Lichtkugeln, die durch die Luft auf uns zu schweben. Eine große Lichtkugel und je eine zur Linken und Rechten. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares, strahlendes Licht kommt aus dieser heraus. Ich bin ganz bewegt und weine vor Freude. Das Prager Jesuskind tritt aus dieser Lichtkugel hervor. Es trägt eine goldene große Krone, so wie wir Es kennen. Es hat einen goldenen Mantel an und trägt ein goldenes Gewand. Der Herr hat dunkle Locken, blaue Augen und hält in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Die beiden anderen Kugeln öffnen sich nun auch, Licht strahlt aus ihnen und in ihnen erkenne ich zwei Engel in weißen Gewändern neben dem Jesuskind. Der Himmelskönig segnet uns mit Seinem Zepter und wir beten: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Er nimmt Sein Zepter an Sein Herz, in Sein Herz hinein und besprengt uns mit dem Kostbaren Blut. Der Himmelskönig spricht:
„Ich bin der Hohe Priester des Ewigen Vaters! Wenn die Christen doch weniger streiten und mehr beten würden. Durch euer Gebet kann das Strafgericht abgemildert werden. Doch nun werdet ihr bald die Drangsal erleiden … eine größere Drangsal. Bittet um Mein Erbarmen und das Erbarmen Meines Vaters im Himmel. Gnade den Seelen, die Mein Wort hören und es befolgen, die Ich mit Meinem Kostbaren Blut besprengt habe.
Kehrt um! Bereut eure Sünden! Lasst gute Taten folgen! Folgt nicht dem Geist der Welt! So komme Ich in Meiner Heiligen Kindheit, um euch immer wieder zu ermahnen. Und so muss Ich dies alles zulassen. Habt Reue, macht wieder gut! Lasst weitere Gebetswachen folgen. So ist es Mein göttlicher Wille. Tut dies so, wie es euch möglich ist. Opfert alles für Mich auf. Alle Unbilden, die in den Gebetswachen auf euch zukommen mögen.
Ich bin der Herr, dein Gott, Jesus Christus. Ich bin der Gekreuzigte und bin der kindliche Himmelskönig zugleich. Ihr aber, die ihr Mein Wort hört und die Ich gesegnet habe, habt Mut! Ich verlasse euch nicht! Habt Mut und bleibt standhaft!“
Der Himmelskönig bittet um unser Gebet und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Das gnadenreiche Jesulein schwebt nun über uns und segnet uns ein letztes Mal zum Abschied. Dann spricht Es noch einige private Worte zu M. Der Herr verabschiedet sich: „Adieu!“*
Ich sehe drei Lichtkugeln, eine große in der Mitte, und rechts und links davon je eine kleine Lichtkugel. Diese wunderschön strahlenden Lichter gleiten aus Richtung der Kirche zu uns herüber. Die große Kugel öffnet sich und in strahlendem Licht kommt das Jesuskind heraus, so wie ich Es kenne, mit einer wunderschönen, strahlend goldenen Krone, dunkelfarbigen Locken, einem goldenen Gewand und einem goldenen Mantel. Beide sind mit Lilien bestickt. Es trägt den priesterlichen Brustschild und darüber ist ein Herz mit einem Kreuz aus Gold. In Seiner rechten Hand hält Es das große goldene Zepter. Wunderschön ist die Erscheinung, und der Mantel ganz strahlend, Sein Gewand auch.
Dann öffnen sich die beiden anderen Kugeln und zwei weißgekleidete Engel kommen herausgeschwebt. Sie tragen ein weißes, schlichtes Gewand. Ihre Haare sind dunkelblond und bis zur Schulter gewellt. Man kann nicht sagen, ob es Männer oder Frauen sind. Sie haben kein Geschlecht. Und sie nehmen nun den Mantel des Jesuskindes, verbeugen sich und breiten ihn aus, breiten ihn immer weiter aus als große Ehrerbietung des Himmelskönigs.
Das Jesuskind spricht:
„Ich segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. ‚Des Sohnes‘, das bin ich, liebe Seelen. Ich bin Jesus Christus, Gottes Sohn. Ich komme in Meiner Heiligen Kindheit zu euch.“
M.: „Und nun sehe ich erst, was Es in Seiner linken Hand hält. Das ist die Weltkugel. Ja, Herr.“
Der Himmelskönig spricht: „Schaut, Ich komme mit Meinem goldenen Zepter zu euch.“
Jetzt drückt Er es an Sein Herz.
„Es ist das Aspergill Meines Heiligsten Herzens für euch.“
Er besprengt uns mit Seinem kostbaren Blute und wir sollen uns dabei segnen im Namen Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Auch die Weltkugel wird an zwei Stellen mit dem Kostbaren Blut besprengt. Nun sagt der Herr:
„Schaut, wie es geschrieben steht in der Heiligen Schrift. In den letzten Zeiten komme Ich mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes zu euch[1]. Heute trage Ich das Gewand Meiner Herrlichkeit.
Die Mir Treuen richte Ich mit Meinem goldenen Zepter. Und das goldene Zepter ist nicht, um Meine Getreuen zu regieren. Es wird ihnen zum Aspergill Meines Heiligsten Herzens. So werde Ich die Mir Getreuen mit Meinem Kostbaren Blut besprengen. Bittet nur, liebe Kinder, bittet.“
Der Herr spricht hier die anwesenden Kinder an und bittet in ganz besonderer Weise um das Gebet der Kinder.
„Die Seelen, die Mein Wort hören, werde Ich mit Meinem goldenen Zepter regieren.“
Es liegt hier ein Unterschied vor, den der Herr mir deutlich macht. Die Getreuen hören Sein Wort und lassen Taten folgen. Ihnen wird das goldene Zepter zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens. Es gibt aber auch Seelen, die Sein Wort hören. Sie werden mit dem goldenen Zepter regiert. Über ihre Taten schweigt der Herr.
„Und Ich muss es zulassen, dass Ich die irregeleiteten Seelen mit dem eisernen Zepter regieren muss. Betet, bleibt Mir treu, bewahrt euren Glauben, bewahrt alles in eurem Herzen. Befolgt die Worte Meiner Heiligsten Mutter, Maria, der Makellosen. Betet, damit Ich in euch Wohnung nehme.“
Der Herr schwebt näher zu mir und vertraut mir an, dass in der ersten Übersetzung des Dritten Geheimnisses von Fatima das Wort Aspergill nicht korrekt übersetzt wurde. Es wurde zuerst mit dem Wort „Gießkanne“ übersetzt. Richtig ist aber das Wort ‚Aspergill‘. Nach langer Suche im Internet konnte ich diese Aussage verifizieren. Das portugiesische Wort, das Lucia, die Seherin von Fatima, benutzte, nämlich „regador“, ist auch ein volkstümlicher Begriff für das Aspergill.
Jesus spricht: „Ich habe sie zum Dienen gerufen.“ (Gemeint IST eine bestimmte Person).
Der kindliche König wünscht: „Es sollen noch drei Gebetswachen im September folgen. Dann jeden Monat eine Gebetswache. Dies ist Mein Wunsch, Mein Heiligster Wille.
Betet, damit das Kommende abgemildert werde! Betet für alle Seelen. Betet für die irregeleiteten Seelen.
Ich bin zu euch gekommen, um die Menschheit aufzurufen, um die Menschheit aufzurufen, dass sie umkehre!
Ertragt alle Unbilden. Ich verlasse euch nicht.“
Jetzt schwebt Er über uns mit den Engeln. Und goldene Strahlen kommen auf uns nieder.
M.: „O Jesus, wir weihen uns ganz Deinem Heiligsten Herzen und dem Unbefleckten Herzen Deiner Heiligsten Mutter, Maria, der Makellosen.“
Der Herr spricht: „Wenn ihr nur erahnen könntet, wie sehr Ich euch liebe.“
„Betet!“ Und wir beten: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Die Strahlen kommen aus Seinem Herzen und Er geht in das Licht zurück, gefolgt von den Engeln. Der Herr verabschiedet sich: „Adieu!“
M. verabschiedet sich: „Adieu. Dank sei Gott dem Herrn. Adieu.“
[1] Nach langer Suche finden wir in der Bibel die entsprechende Stelle in Offb. 19, 13: „Bekleidet war er mit einem blutgetränkten Gewand; und sein Name heißt «Das Wort Gottes».“
Heute Morgen gegen 5 Uhr habe ich den Hund in den Garten gelassen. Dann habe ich mich noch einmal hingelegt und nachgedacht über die Gebetswache, das Jesuskind und darüber, an welchen der beiden möglichen Orte die Statue des Prager Jesuskindes nun gekommen ist. Ich war mit Dankbarkeit und Freude erfüllt. Dann habe ich mich dem Heiligsten Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.
Als ich erneut aufwachte, sah ich das Jesuskind als Kleinkind mit hellen Härchen, so wie die kleinen Kinder sie haben, in einem strahlend weißen Taufkleidchen mit wunderschön goldener Krone. Die Krone, die Es trug, war anders als die Krone des Prager Jesuskindes. Sie sah aus wie die Krone der Makellosen, hatte aber kein Dreiblatt oben, sondern Kreuze. Ich habe gesehen, dass dieses Kind auf dem Schoß Mariens saß. Das strahlend weiße Gewand der Gottesmutter habe ich noch gesehen, aber nicht noch mehr von ihr. Das Jesuskind saß auf dem Schoß Mariens. Es lächelte und winkte mir zu. Wunderbar!
Das Jesuskind kommt zu mir in der Gestalt eines Kleinkindes mit weißem Kleid, welches strahlt und mit Perlen bestickt ist. Es sieht wie ein wunderschönes Taufkleid aus.
Der Herr trägt eine goldene Krone ohne Steine, die so aussieht wie die Krone der Makellosen. Sie hat kein Dreiblatt, sondern Kreuzelemente. Es ist also eine Krone, die aus goldenen Kreuzen besteht. So habe ich den Herrn schon einmal in den frühen Morgenstunden des 16. August 2020 gesehen.
Er hält meinen rechten Arm fest. Dabei sehe ich, dass Seine Wundmale wie Rubine leuchten.
„Was auf Erden belastend und furchterregend war, wird so verherrlicht im Himmel vom Ewigen Vater“,
sagt Er.
„Ich bin ein eifersüchtiger Gott. Ich bin es schon immer gewesen. Gerne nehme Ich Wohnung in den Herzen der Menschen, die sich Mir ganz hingeben.
Ich bin nicht der Gott aller Religionen. Ich bin nicht der Gott des Erdkultes. Aus Mir ist alles geschaffen. Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Ich bin der Gott des Himmels und der Erde, eins mit Meinem Vater und Eins in drei Personen:
Euer Verstand wird Mich nie erfassen können. Es ist stets der Mangel an Liebe, eure Sündhaftigkeit, die euch daran hindert zu begreifen, wie sehr Ich euch liebe. Ich bin das Wort Gottes, Eins mit Meinem Ewigen Vater und dem Heiligen Geist. Ich bin Gottes Sohn, Jesus Christus.
Sagte Ich nicht zu euch: Niemand wird zum Vater kommen, wenn nicht durch Mich? Genügen euch Meine Worte nicht? Ja, Ich liebe euch mit Meinem ganzen Heiligsten Herzen. Ich bin aber auch ein eifersüchtiger Gott, ein Sohn Gottes der Gebote des Ewigen Vaters im Himmel.
Ich bin das Wort Gottes, das die Gebote des Vaters im Himmel befolgt, liebt und ehrt! Nichts werde Ich davon aufheben; denn bei Gott ist alles ewig. Ich habe zu Meinen Aposteln nach Meinem Tode gesagt, dass sie alles bewahren sollen, und habe sie eingewiesen zu tun, was Gott will.
Was Gott will, dies sollt auch ihr tun, nicht das, was die Menschen wollen. Ihr seht, wie sehr der Mensch versucht wird. Macht wieder gut, was in Versuchung geführt hat. Der Götzenkult stammt nicht vom Ewigen Vater. Heiligt euch durch Opfer und Gebet und erweckt eine Reue über dieses Tun in Meiner Kirche.“
Er segnet mich und entschwindet.
Am Sonntag, dem 30.08.2020, hob der Priester bei der Wandlung in der Heiligen Messe den Kelch des Kostbaren Blutes Christi. Ich hörte die Stimme des Herrn vom Kelch ausgehend:
„Ihr seid nicht mehr nur aus dem Wasser. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut losgekauft.“

Ein wunderbares Licht kommt aus der Richtung des Hauses Jerusalem zu uns durch die Luft geschwebt, während wir den Rosenkranz beten. Dieses Licht ist wie eine Sonne in einer Lichtkugel und bleibt über dem Kastanienbaum im Garten des Kreuzweges stehen. Wir beten den Rosenkranz zu Ende, während ich sehe, dass sich das Licht über dem Baum öffnet und nach allen Seiten strahlt, in Richtung des Hauses Jerusalem ebenso wie hinter den Immaculata-Brunnen.
Die Kugel öffnet sich und das Jesuskind erscheint. Zwei kleinere Kugeln, eine rechts und eine links, öffnen sich ebenfalls und zwei Engel kommen aus ihrem Licht hervor, in Weiß gekleidet, so wie ich sie kenne.
Das Jesuskind trägt eine wunderschöne goldene Krone und den Mantel Seines lebendigen Kostbaren Blutes. Dieser Mantel ist mit goldenen Lilien bestickt. Es hat ein goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und in Seiner linken Hand die Erdkugel. Es hat dunkle Locken und blaue Augen. Es segnet uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sagt:
„Der Sohn, das bin Ich. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Herr. Ich bin der Gekreuzigte und komme als Kind in Meiner heiligen Kindheit zu euch.“
Der Himmelskönig wünscht, zuerst alle Anliegen vorzutragen.
M.: „Ja, ich habe mehrere Anliegen. Die darf ich Dir bringen? Ja, würdest Du das machen? Ich danke Dir, o Herr, dass du uns gesegnet hast und alles, was wir bei uns tragen.“
Es folgen persönliche Mitteilungen.
Dann habe ich noch eine Frage zu St. Pantaleon in Köln, ob die dort verehrte Reliquie des Heiligen Kreuzes echt ist.
Der Herr bestätigt die Echtheit der Reliquie.
M.: „Ja, wunderbar. Ich danke Dir, o Herr. Dann hat Köln eine Reliquie des Heiligen Kreuzes. Das ist ja wunderbar.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung, bevor der Himmelskönig zu uns allen spricht:
„Bleibt standhaft, Meine getreuen Seelen. Dient dem Ewigen Vater im Himmel. Lasst euch nicht verwirren. Ich muss es zulassen in den kommenden Zeiten und in diesen Zeiten der Drangsal, dass ein wahrhaftiges großes Marienheiligtum fallen wird. Es wird in die Hände der Feinde Meines Ewigen Vaters fallen.
Lasst euch nicht entmutigen. Betet und opfert. Opfert Mein Kostbares Blut. Meine Heiligste Mutter wird der Schlange den Kopf zertreten. Und so ist es nur eine Zeit, die dem Zeitgeist in seinem Wirken gewährt wird.
Ich muss dies zulassen, liebe Seelen, damit alles gereinigt wird. Ihr aber betet und lasst euch nicht von eurem Weg abbringen. Der Widersacher wird Meine Kirche versuchen, doch er wird sie nicht überwältigen können, so wie Ich es versprochen habe. Dies sei euer Trost.
Ich bitte euch weiterhin um Gebet. Eine Gebetswache soll im Oktober stattfinden.“
Sie soll bis 22 Uhr andauern. Ich danke ihm dafür. Jetzt breiten die Engel Seinen Mantel ganz weit aus, sodass wir alle darunter geborgen sind. Das ist wunder-, wunderschön. Ich habe noch eine Bitte: „Herr, würdest Du uns mit Deinem Kostbaren Blute besprengen?“ Er drückt Sein Goldenes Zepter an Sein Herz. Und ich sehe, Sein Zepter ist mit Seinem Kostbaren Blut benetzt, es wird zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und kommt näher. Der kindliche König spricht:
„Bei aller Drangsal, die ihr durchleben müsst, Ich lasse euch nicht alleine. Ich liebe euch mit Meinem ganzen Heiligsten Herzen.
Adieu!“
M.: „Adieu.“
Der Herr geht zurück in das wunderbare Licht und die Engel gehen auch in ihre Lichtkugeln zurück. Er entschwindet im Licht.
M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen, Herr. Ich weihe mich Deinem Heiligsten Herzen und dem Unbefleckten Herzen Mariens, Deiner Heiligsten Mutter. Ein ewiger Dank sei Dir, o Herr, und dem Vater im Himmel und der Heiligsten Mutter Gottes.“
(Der Kastanienbaum mit seinen blutroten Blüten, über dem das Jesuskind erschien)
Am 27.9.2020 gegen 18 Uhr hörte ich die Stimme des Kindlichen Himmelskönigs bei der Arbeit auf dem Pferdepaddock.
Er sprach:
„Ich bin das liebe Jesulein,
komm und lass Mich bei dir sein.
Leucht bis in dein Herzensgrund,
bin bei dir zu jeder Stund.
In Bedrängnis ruf zu Mir,
denn Ich komme gern zu Dir.“
Am nächsten Tag, dem 28.9.2020, sah ich bei der Arbeit draußen das Jesuskind in Prager Gestalt in rotem Gewand und Mantel, ca. 50 cm groß, in der Luft vor mir schweben. Es sagte mir, Es komme am 5. Oktober wieder zu den Menschen. Dann erklärte Es mir, Es hätte sich sehr über die Briefe der Kinder gefreut, die ich für es aufbewahrt habe. Nun sang Es mir voller Inbrunst ein Lied für die Kinder vor, die diese Briefe geschrieben hatten. Da die Briefe verschlossen waren, weiß ich nichts über deren Inhalt, aber das liebe Jesuskind kennt ihn. Dieses Lied ist diesen Kindern gewidmet und allen Kindern, die das Jesulein in Freude und Leid besuchen möchten.
Ich sehe eine Kugel, die, vom Grundstück des Hauses Jerusalem kommend, am Brunnen in der Luft schwebt und schließlich über dem Kastanienbaum innehält. Der ganze Baum ist in Licht gehüllt, seine Blätter leuchten golden.
Die Lichtkugel öffnet sich und der Himmelskönig tritt aus der großen Lichtkugel hervor. Jetzt sehe ich, dass zwei kleinere Lichtkugeln ebenso da sind. Sie öffnen sich ebenfalls und aus ihnen kommen zwei Engel. Das Jesuskind ist bekleidet mit dem Gewand Seines lebendigen Kostbaren Blutes, das mit goldenen Lilienranken bestickt ist. Es trägt eine große, goldene Krone auf seinen dunkelbraunen Locken und hat blaue Augen. Die Krone ist herrlich! Zudem hält es ein großes goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und die Erdkugel in Seiner linken Hand, so, wie sie aus dem Weltall aussieht. Sie dreht sich in Seinen Händen.
Der Herr segnet uns alle:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin der Herr, euer Gott, Jesus Christus, Gottes Sohn. In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. Versteht dies doch. Betrachtet Meine Heilige Kindheit. Und so komme Ich zu all jenen von euch, die bedrängt sind. Ich komme, um die Sünder zu bekehren, zu den Beladenen. Ich komme, um euch Trost zu spenden.
Bringt alle Anliegen zu Mir. Und Ich sehe in ein jedes Herz von euch. Besonders komme Ich zu euch für diejenigen, die es schwer haben in ihren Familien.“
Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.
M.: „Oh! Ich werde alles tun, was möglich ist. Ich habe auch schon gesagt, dass die Beter dem Glauben der Väter treu bleiben sollen.“
Es erfolgt eine weitere persönliche Mitteilung.
M.: „Ja, Herr! Wir beten für die armen Sünder. Ja! Oh! Herr, es gibt keine Orientierung für sie. Was man ihnen sagt, das glauben sie.“
Der Herr antwortet mir darauf mit dem Evangelium „vom reichen Mann und vom armen Lazarus
Lk 16, 19-31 und Lk 17, 1 – 3a.
Das Beispiel vom reichen Mann und vom armen Lazarus: 16,19–31
19Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. 20Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. 21Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. 22Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. 23In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lazarus in seinem Schoß. 24Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. 25Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lazarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. 26Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. 27Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! 28Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. 29Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. 30Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. 31Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.
Vom Zusammenleben im Glauben: 17,1–10
1Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Ärgernisse kommen. Aber wehe dem, durch den sie kommen! 2Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er für einen von diesen Kleinen zum Ärgernis wird. 3Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht;
Der kindliche Himmelskönig spricht: „Dies alles wiegt schwer. Doch Ich bin bei euch und lasse euch nicht allein. Bleibt dem Evangelium treu. Niemand kommt zum Vater, wenn nicht durch Mich. Das sagte Ich einst. Das sage Ich heute. Das sage Ich in alle Ewigkeit.“
(Eigene Anmerkung: Hier ist ausdrücklich der Aufruf des Herrn an alle Menschen, auf die Heilige Schrift zu hören, auch wenn der Zeitgeist uns etwas anderes vermitteln möchte. Es ist der Wunsch des Herrn, dies herauszustellen.)
M.: „Wir sollen uns nicht sorgen. Das ist gut.“
Das gnadenreiche Jesulein spricht: „Die Sünder und Beladenen rufe Ich zu mir. Durch Mein Kostbares Blut wasche Ich sie rein.“
Der Himmelskönig fragt nach meinem Anliegen.
M.: „Mein Wunsch, ja. Oh Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blute.“
Nun besprengt uns der Herr mit Seinem Kostbaren Blute, indem Er Sein Zepter an Sein Herz drückt, dieses sich mit Seinem Kostbaren Blute füllt und somit für uns zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens wird. Danach spricht der Herr über uns den Segen aus und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut.
Der König des Himmels spricht: „Noch einmal und innig sage Ich euch: Niemand kommt zum Vater, wenn nicht durch Mich. Ich wünsche eine Gebetswache am 7. November von 8 Uhr bis 20 Uhr.
(Nun setzt ein leichter Regen ein.)
Betet besonders für Meine Kirche! Betet für euch, dass ihr in eurem Glauben standhaft bleibt. Ich bin es, liebe Seelen, der euch vom Schlamm des Widersachers reinwäscht.
Kommt zu Mir, liebe Seelen. Wacht und betet!“
Er teilt mir mit, dass die Menschen ihre Anliegen in Briefe schreiben und Ihm darbringen können. Er wird uns Seinen Segen geben und unsere Rosenkränze segnen.
Das Jesuskind verabschiedet sich mit den Worten: „Ich bin euch nahe! Adieu!“
M.: „Adieu, Herr, Adieu, Adieu!“
Wir beten alle: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Es wird weiter gebetet.
Es war um ca. 17:40 Uhr, da war ich mit der Pferdearbeit fertig und stand draußen auf dem Sandplatz, als ich einen intensiven Fliederduft, dann Maiglöckchenduft und schließlich einen Rosenduft wahrnahm. Ungewöhnlich, dachte ich; denn auf dem Sandplatz und im angrenzenden Feld blüht nichts. Als ich nach einiger Zeit dann ausmachte, aus welcher Richtung der Duft kam, stellte ich fest, dass er aus der Richtung kam, wo die Sonne stand. Nun sah ich zur Sonne und erkannte, dass diese rotierte und Farben auswarf. In ihr stand das Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener Krone und rotem Gewand.
Es sprach:
„Ich bin für die Sünder gekommen, damit sie umkehren. Nehmt in Sievernich die Sünder auf, die sich aufrichtig bekehren. Wer von euch ist schon gerecht? Viele Seelen werden guten Glaubens in die Irre geführt. Die Kirche wird durch Mein Kostbares Blut gereinigt.
Diese Zeit der Drangsal ist für euch auch eine Zeit der Gnade. Wenn ihr mehr betet, werde Ich euch Gnaden schenken.“
Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
Dann sagte ich: „Es riecht nach Deiner Himmlischen Mutter, Herr. So ein wunderbarer Duft.“ Der Herr sprach:
„Sie ist bei dir. Du siehst Sie nicht. Ich bin der Herr, Dein Gott. Ich segne dich.“
Dann habe ich später nach den Düften recherchiert, die ich gerochen habe. Der Flieder gibt es in Lila und Weiß. Der lila Flieder steht für die Buße und der weiße Flieder für die Reinheit. Der lila Flieder steht aber auch für die Bischöfe, denn lila ist auch die Bischofsfarbe.
Das Maiglöckchen ist weiß. Und es gibt eine Legende, nach der die Gottesmutter unter dem Kreuz Christi gestanden und Tränen vergossen hat, und wo diese Tränen den Boden berührten, da blühten Maiglöckchen. Also stehen die Maiglöckchen für die Tränen Mariens. Die Rose steht einmal für Reinheit, aber auch für das Leiden, weil sie auch Dornen hat. Bekanntlich gibt es weiße und rote Rosen. Die rote Rose symbolisiert auch das Kostbare Blut, zumal Jesus immer von der Roten Opferrose Deutschland sprach.
Ich sah den Herren als Barmherzigen Heiland während der Heiligen Messe. Er war mit einem weißen Gewand bekleidet. Um Seine Hüften trug Er einen weißen, gedrehten Kordelgürtel mit Quasten an den Enden. Ich sah auch, dass Er eine dunkle Stola mit Ornamenten trug. Die Stola hing gerade von Seinem Gewand herunter. Ihn umgab ein wunderschönes goldenes Licht.
Er trug Sein dunkles, schwarz-braunes Haar schulterlang hinter Seinen Ohren, und ich sah, dass sich vorne zum Gesicht hin an jeder Seite eine gedrehte Locke befand. Seine Wundmale leuchteten an Seinen Füßen und Händen wie Rubine.
Es gibt ein Lied, so sagt Er, welches davon handelt, dass Seine Wunden wie Rubine leuchten. Er liebt dieses Lied. Das Lied finden wir im Gotteslob, Ausgabe Bistum Aachen, Nr. 331: „Ist das der Leib, Herr Jesu Christ…“.
Sein Gewand hatte in der Herzgegend einen schmalen, länglichen Schlitz. Er stand vor dem Priesterkelch. Und nun sah ich, wie aus dem Schlitz Seines Gewandes in der Herzgegend Sein Kostbares Blut in den Priesterkelch hineinfloss. Er sprach:
„Ich bin gekommen, um euch Mein Kostbares Blut zu schenken. Es ist das große Geheimnis Meines Heiligen Messopfers, das die Menschen nie begreifen werden. In Meinem Heiligen Messopfer vereinigt ihr euch mit Meinem Kreuzesopfer. Das Heilige Messopfer ist die Vergegenwärtigung Meines Kreuzesopfers. Es findet nicht immer wieder von neuem statt. Es gibt keine Wiederholung! Sage dies den Menschen.
Betet für alle verstorbenen und lebenden Seelen. Ich bin zu euch gekommen, um Reue in den Herzen der Menschen zu erwecken. Bedenkt: Mit dem Maß, mit dem ihr richtet, werdet auch ihr gerichtet werden.
Das ist Mein Wort an alle Meine Priester, die in allzu großer Strenge mit den anvertrauten Seelen umgehen.“
Er segnete uns, schaute zum Himmel empor und sprach:
„Schaue auf sie, Vater. Siehe, wie sie beten.“ In diesem Augenblick entschwand er mit einem Mal nach oben.
Während der Gebetswache sehe ich eine große Lichtkugel in der Luft und zwei kleinere Lichtkugeln, je eine rechts und links neben der großen Lichtkugel. Ein schönes Licht geht von den Lichtkugeln aus. Das größte Licht verbreitet die große Lichtkugel. Sie öffnet sich, und nun sehe ich das liebe Jesuskind im Gewand Seines kostbaren Blutes. Es trägt eine wunderschöne goldene Krone. Es hat schwarz-braunes gelocktes Haar und blaue Augen. Die Steine in Seiner Krone leuchten intensiv rot wie Rubine. Dies habe ich sonst nicht so gesehen.
Das Jesuskind erscheint in Prager Gestalt und Es trägt einen Mantel, auf dem goldene Lilienblüten eingestickt sind. In Seiner rechten Hand hält Es ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Sein Herz sehe ich deutlich. Es leuchtet golden. Weiter sehe ich ein kleines Kreuz über Seinem Herzen.
Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und ich sehe zwei Engel hervortreten in weißen Gewändern. Sie breiten den Mantel des „Rex Caelestis“ aus. So rufen sie es aus, verbeugen sich und breiten den Mantel wieder ein Stück aus. Dann rufen sie wieder „Rex Caelestis“, verbeugen sich und breiten den Mantel wieder ein Stück weiter aus. Und so geht es weiter, bis er ganz weit erscheint.
Der Kindliche Himmelskönig spricht:
„Ich bin der Herr, Jesus Christus, Gottes Sohn. Schaue mit Mir auf die Welt.“
Die Erde dreht sich mit einem Mal in Seinen Händen. Der Herr spricht:
„Das Blut der Ungeborenen schreit zum Vater auf. Versteht dies doch! Euch wird vieles gezeigt, doch die Welt trügt. Immer wieder rufe Ich zu euch: Buße, Umkehr, Buße! Der Mensch, der der Welt Heil verspricht, wird euch Zerstörung bringen.
Bleibt Mir treu! Ich liebe euch und möchte nicht, dass ihr in die Irre geht. Gerne sehe Ich auf euer Gebet und Ich schenke euch Meine Gnaden. Ich sehe auf die Anliegen der betenden Menschen.“
Der Herr nimmt einen Briefumschlag in Sein Herz hinein. Er ist mit Tinte beschrieben. Mehr kann ich nicht erkennen. Drei weitere Umschläge sind dabei, von denen einer blau ist.
„Ich schenke euch Meine Gnaden, wenn ihr betet. Betet viel, betet von Herzen. Ich verbinde Mein Heiligstes Herz mit euren Herzen. Tragt alles in Geduld und wisst, dass ihr alles mit Mir tragen könnt.
Es werden große Umbrüche geschehen in der Welt. Doch habe Ich die Meinen gerufen, Mir treu zu bleiben. Amerika wird sehr leiden. Alle Völker rufe Ich, sich im Gebet mit Mir zu vereinigen. Ich bin euer Heiland. Vergesst dies nicht!“
Der Herr besprengt uns und unsere niedergeschriebenen Anliegen mit Seinem Kostbaren Blute. Dies tut Er mit Seinem Goldenen Zepter. Er drückt es an Sein Heiligstes Herz und besprengt uns dann mit dem zum Aspergill gewordenen Zepter.
Er spricht:
„Die Zeit ist nahe. Betet ihr, so werde Ich das Strafgericht mildern. Bleibt ruhig. Bleibt geduldig. Seid ohne Furcht. Ich bin euch nahe. In keinem Menschen der Welt findet ihr euer Heil. Ich bin euer Heiland, euer Herr, Jesus Christus. Ich bin der Sohn Gottes.“
Ich sehe etwas über die Erde gehen, die in Seinen Händen liegt. Es ist etwas wie ein — ja, ich kann es nur so beschreiben — ein weißer Nebel, der von unten nach oben über die Erde geht.
Dann segnet Er uns „Im Namen des Vaters, des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes“ und spricht:
„Wir sehen uns am 25. 11. zum Gebet. Ich wünsche eine Gebetswache an diesem Tag. Adieu!“
Der Herr Pfarrer brachte mir am nächsten Tag ein zusammengeschnürtes Bündel Briefe. Darunter war tatsächlich ein blauer Briefumschlag, der ganz oben lag und von Kindern beschrieben wurde. Die Schreiber der anderen Briefe haben sich auch gemeldet. Deo gratias!
(ca. 19.12 bis 20.00 Uhr:) Das liebe Jesuskind erscheint in Prager Gestalt mit großer goldener Krone. Es trägt ein violettes Gewand, welches reich mit goldenen Lilienblüten und Ranken verziert ist. In Seinen Händen hält Es rechts ein goldenes Zepter und links ein goldenes Kreuz. Auf dem Kreuz sehe ich Perlen, die wunderschön sind. Rechts und links sehe ich je einen Engel, im weißen Gewand, die Seinen Mantel ausbreiten. Er segnet:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — dies bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
Ich bin euer Heiland, euer Tröster. In Mir ist alles heil. Ich bin der Sohn Gottes, Jesus Christus. Und Mir gefällt es, dass Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch komme. Mein Heiligstes Herz habe Ich für euch geöffnet. Gebt euch Mir ganz hin durch einen Akt der vollkommenen Hingabe. So werde Ich getröstet und das Zepter wiegt in Meiner Hand nicht mehr so schwer wegen all der Beleidigungen, die dem Ewigen Vater zugefügt werden.
Schaut doch nur: Ich schenkte euch das heilige Priestertum, damit ihr mit Mir durch die Sakramente Meiner Heiligen Kirche verbunden seid. Dieser Bund ist Mein Bund der Hingabe an euch. Ich habe Mich ganz hingegeben, damit ihr von den Fesseln des Bösen befreit seid. Dieser Bund ist heilig.
Der Widersacher versucht, diesen Bund zu zerstören und will euch ohne Trost und Hoffnung lassen. Führt er viele Seelen in die Irre, gibt es keine Rettung für diese.
Ich aber bin eure Hoffnung, euer Licht, euer Trost. Meine Kirche ist vom Ewigen Vater, ist von Mir. Sie kann nicht von der Welt sein. Ist sie von der Welt, dann wird es in ihr keine Gnade geben. Denn die Gnade schenkt der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Heute ist der Tag Meiner irdischen Geburt. Ihr feiert diesen Tag am 25. Dezember. Es ist das Weihnachtsfest. Und so soll es bleiben.
Am heutigen Tag gedenkt Meiner Heiligen Kindheit. Als Kind komme Ich zu euch und wer Mich als Kind annimmt, dem werde Ich es reichlich vergelten. So viele Kinder und Ungeborene werden von euch nicht angenommen. Bedenkt doch, dass Ich sie so sehr liebe. Alle seid ihr doch aus Mir. Wie sehr liebe Ich reuevolle Herzen, die ihre Hände im Gebet zu Mir erheben.
Alles ist doch aus Meiner Liebe, die ganze Schöpfung, die Tiere, die Pflanzen und Bäume. Bei den Tieren versucht ihr zu ergründen, ob sie eine Seele haben. Waren diese nicht eins mit euch im Paradies? Genügt euch denn nicht, diese anzunehmen und zu lieben? Sie sind doch aus Mir, wie auch ihr aus Mir seid.
Liebt, und es wird euch Alles zum Besten gereichen; denn ihr seid geboren, um Liebe in diese Welt zu bringen. Seid ihr nicht das Salz der Erde? Verherrlicht den Ewigen Vater auf der Erde. Liebt, wie Kinder es tun. die ihren Vater lieben.
Bleibt in Mir, seid geduldig und betet gemeinsam. Haltet an Meinem Wort fest. Ich werde euch diese Zeit durch Meine Gnade versüßen. So werdet ihr stark sein im Vater und in Mir durch den Heiligen Geist. Verzweiflung quält die Herzen, die Mich und Meine Heiligste Mutter nicht kennen. Ich bin bei euch.
Ich wünsche eine Gebetswache am 28. Dezember. Es wird große Not herrschen, durch die Ich die Meinen führen werde. Euer Gebet ist wichtig. Denn so öffnet ihr euer Herz, und Ich kann eintreten in euer Herz. Lasst euch nicht verwirren. Sucht bei Mir und Meiner Heiligsten Mutter Zuflucht.“
Nun nimmt Er drei Briefe und taucht sie in Sein Heiligstes Herz, einen weißen Umschlag, mit Bleistift beschrieben, einen roten Umschlag und einen gelben Umschlag. Drei weiße Briefe, einen mit Tinte, einen mit rosa und einen mit schwarzer Schrift beschrieben, nimmt Er in Seinen Mantel. Er schaut mich an. Ich bitte den Herrn:
„Bitte Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut !“
Der Herr nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergil Seines Kostbaren Blutes, „welches“, so spricht Er, „allen zuteil wird.“
„Geht mit Mir und seid mit Mir. Wer die Welt wählt, geht in das Verderben. Eine verweltlichte Kirche wird auch nur weltliche Frucht hervorbringen. Es ist eine Kirche ohne Gnade. Ich aber habe euch gerufen, bei Mir zu bleiben. Adieu!“
Ich bete: O Mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“
Auf dem Perlenkreuz in Jesu linker Hand werden die Perlen groß und es leuchten in ihnen die Buchstaben „JHS“.
Er entschwindet mit den Engeln im Licht. *
Ich sehe das Gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone und rotem Gewand sowie rotem Mantel, welcher reich mit goldenen Ornamenten bestickt ist. Das Gewand sowie der Mantel sind mit goldenen Lilien, Blüten und Ranken bestickt.
Es steht mit Seinen nackten Füßen in einem kleinen Lilienfeld, welches begrenzt ist, ein Viereck mit einem dreißig Zentimeter hohen goldenen Zaun aus Stäben, die an jeder Ecke oben einen goldenen Pinienzapfen tragen. Es trägt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand ein Kreuz, welches mit großen, weißen Perlen bestückt ist. In der Mitte des Kreuzes sehe ich eine weiße Lilie. Das Jesulein hat dunkelbraunes, gelocktes Haar und blaue, wunderschöne, große Augen. Es segnet mich:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes — Dieser bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“
Es kommt näher zu mir geschwebt und spricht:
„Ich bin die Liebe selbst. Verliert eure Seele nicht. Betet und opfert. Warum der Mangel an Seelen, die sich Mir aufopfern? Warum der Mangel an Seelen, die ein geistliches Leben führen möchten? Warum die Verwirrung in der Kirche?
Liebe Seelen, Ich muss dieses zulassen. Die Wurzel des Übels ist das Blut der Ungeborenen, die Schuld, die die Menschen auf sich ziehen. Niemand möchte es hören, doch dies ist die Wahrheit. Gott schenkt das Leben. Ihr nehmt es nicht an. Der Widersacher gaukelt euch Freiheit und Reichtum vor. Doch wenn ihr ihm folgt, bindet ihr euch an die Sünde und werdet arm.
Das Blut der Ungeborenen steht dem Mangel an Seelen gegenüber, die Ich für das Priesteramt rufe, sowie den aufopfernden, betenden Seelen.
Dieser Mangel fängt in der Wurzel, der Grundmauer der Kirche, in den Familien an. Der Widersacher bekämpft die Familien. Mit Mir und in Mir sollen sie gemäß ihrer Berufung im Ewigen Vater geheiligt in den Sakramenten Meiner Kirche leben. Das Übel sagt euch: ‚Ihr dürft euch selbst Gott sein und so leben, wie ihr es wünscht.’
Die Familien tragen Mich in ihren Herzen, wenn sie sich durch Gebet, Buße und Sakramente Meiner Kirche, in denen Ich Selbst lebendig bin, heiligen. Jeder Mensch kann sich in seinem Stand heiligen, wenn er Mir folgt. Folgt er der Welt und seinen eigenen Wünschen, folgt er Mir nicht.
Liebt Mich so, wie Ich euch liebe. Befolgt Meine Gebote. Verirrt euch nicht. Die Welt wird euch alle Tore öffnen. Ich aber werde euch nur eine einzige Türe öffnen. Es ist die Tür zu Meinem Hochzeitssaal. Handelt also wie die klugen Jungfrauen. Seid mit Mir und habt genügend Öl für eure Lampen.
Ich segne alle, die im Gebet mit Dir verbunden sind. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geiste. Amen.“
Dann reicht Er mir das Kreuz zum Kuss und spricht:
„Adieu!“Er entschwindet im Licht
Das liebe Jesuskind sprach am 9.12.2020 zu mir, während ich in der Küche kochte:
„Bewerte keinen Menschen, prüfe nur, ob sie Reue im Herzen tragen.“
Dabei sah ich das Brustbild des lieben Kindes kurz in der Luft vor mir schweben.
Das liebe Jesuskind kam in Prager Gestalt, in Weiß gekleidet, kurz zu mir und sprach, dass das ganze (vorliegende) Buch durchlitten werden solle, damit durch Seine Gnade Menschen durch dieses bekehrt werden. Wieder teilte Es mir mit, dass eine große Not kommen werde.
In der Heiligen Messe erhielt ich die Heilige Kommunion. Ich stellte fest, dass diese nicht wie gewohnt schnell im Mund zerging, als ich das liebe Jesuskind mit goldgelockten Haaren, blauen Augen und einfachem strahlendweißem Gewand/Hemdchen bekleidet nah bei mir sah. Es war ca. drei Jahre alt und lächelte mich wunderschön an und umarmte mich. Es gab mir zu verstehen, dass die Hostie nicht so schnell in meinem Mund zergehen würde und dies auch so von Ihm gewollt sei: „Ich will von dir geliebt und angebetet werden.“
Dies habe ich dann auch getan, bis die Hostie zerging. Es dauerte ungefähr acht bis zehn Minuten. Das Jesuskind ergänzte, dass dies nicht für mich gelte. Ich solle es allen Menschen so sagen.
(ca. 11.30 Uhr:) Eine große goldene Kugel öffnet sich und zwei kleine goldene Kugeln, die eine rechts und die andere links daneben, folgen. Ich sehe das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer goldener Krone, dunklen gelockten Haaren und blauen Augen. Es trägt ein wunderschönes Gewand, das Seines Kostbaren Blutes, reich bestickt mit goldenen Lilienblüten. Das Kostbare Blut ist lebendig in Seinem Gewand. Zwei Engel im schlichten, strahlenden, weißen Gewand breiten Seinen Mantel aus.
Jetzt sehe ich den Herrn wieder in einem Liliengarten wie einmal zuvor. Der Liliengarten wird durch einen goldenen Zaun begrenzt. Es blühen um Ihn herum weiße und blutrote Lilienblüten. In Seiner Hand hält er rechts Sein Zepter und links drei blutrote Lilienblüten. Er segnet mich:
„Im Namen des Vaters, des Sohnes —das bin Ich“ — Er zeigt dabei auf Sein Herz — „und des Heiligen Geistes. Amen.
Allen Menschen Meines Wohlgefallens werde Ich Gnaden erweisen. Ich bin der Herr. Von vielen werde Ich verachtet. Sie erkennen Mich als Kind nicht. Schaue auf die vielen Kinder, die um Meinetwillen ihr Leben lassen mussten. Heute ist der Gedenktag dieser Kleinsten, die Mir schon ihr ganzes Leben schenkten. Unschuldig, ohne Schuld starben sie; denn diese (Er hebt die Hand mit den blutroten Lilien dabei) wurden ermordet.
Unschuldig starben auch die Ungeborenen. Hört ihr denn wirklich ihr Rufen nicht? Hat der Geist des Herodes die Herzen der Menschen so sehr verfinstert, dass der Kindermord weitergeht? Die Quelle dieser finsteren Taten ist Satan. Er ist gegen das Leben der Menschen, weil Ich euch so sehr liebe. Seinen Neid und Seine Boshaftigkeit könnt ihr durch Mich besiegen. Werdet zu einer Stimme für die Ungeborenen.
Wie in Betlehem so auch heute sind sie dem Willen des Menschen ausgeliefert. Ist es nicht der Geist des Herodes, der unter den Menschen eurer Zeit wütet? Besiegt diesen Geist mit Meiner Liebe. Es ist leicht, dies zu tun. Den Menschen Meines Wohlgefallens schenke Ich Meine Gnade, gerade in dieser Zeit.
Heiligt euch durch Meine Sakramente, die Ich Meinen Priestern anvertraute. Ich vertraute ihnen das Gold des Himmels an, den Schatz des Ewigen Vaters. Bin Ich es nicht Selbst, der durch die Priester zu euch kommt? Was Ich geheiligt habe, habe Ich in Ewigkeit geheiligt. So ist es Mein Wille. Es gilt Mein Wollen in Ewigkeit, weil auch der Ewige Vater ewig ist.
In eurer Sündhaftigkeit kennt ihr dies nicht. Wenn ihr euch jedoch Mir und Meiner Heiligsten Mutter zuwendet, so wird euch die Liebe des Himmels zuteil und lässt euch erahnen, wie groß und herrlich der Vater im Himmel euch liebt, wie sehr Ich euch liebe und wie sehr Meine Heiligste Mutter euch liebt. Die Liebe des Ewigen Vaters, Meines Vaters im Himmel, mit dem Ich eins bin, wird euch durch diese Zeit führen.
Ich bin heute zu euch gekommen, um eure Herzen zu entflammen. Diese Flamme Meiner Liebe wird der Heilige Geist immer wieder in euch entfachen, wenn ihr betet und in den Sakramenten lebt.“
Ich sehe drei Briefkörbe im Liliengarten liegen. Einen roten Umschlag kann ich erkennen, einen in Weiß mit einem Zeichen drauf — ob es ein Aufkleber ist oder gemalt, kann ich nicht erkennen — und einen blauen Umschlag, dann noch einen grauen Umschlag. Jemand hat das Bild eines Verstorbenen/einer Verstorbenen, ich kann es nicht genau erkennen, ob Mann oder Frau — ausgewählt für das Jesuskind. Ich sehe auch das Foto einer Familie im Liliengarten zu Jesu Füßen.
„Schau, Ich werde für diese sorgen!“ verspricht das liebe Jesuskind.
„Sage ihnen, sie sollen treu bleiben und ihre Seelen heiligen. Der Zeitgeist wird sie versuchen, Meine Liebe wird sie heiligen, sodass sie Ruhe finden in Meinem Heiligen Herzen. Der Geist eurer Zeit ist der Geist des Herodes. Vergesst dies nicht und lest in der Heiligen Schrift nach, was über ihn geschrieben wurde. Vergesst nicht, dass durch die Worte der Heiligen Schrift der Heilige Geist eure Herzen berührt.“
Sein goldenes Zepter drückt Er an Sein Herz. Und das Gnadenreiche Jesuskind besprengt uns mit Seinem kostbaren Blut und segnet uns. Dann schaut Es liebevoll in Meine Augen und verabschiedet sich:
„Adieu! Bis zur nächsten Gebetswache am Dreikönigstag!“

Wir weisen darauf hin, dass weder die Botschaften, noch Ausschnitte daraus ohne Rücksprache mit Manuela weitergegeben und /oder an anderer Stelle veröffentlicht werden dürfen.
Alle Botschaften werden bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!
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